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Beweis: Amalgam (Quecksilber) die Ursache viele Beschwerden

201031.12




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Beweis: Amalgam (Quecksilber) die Ursache viele Beschwerden des neuropsychiatrischen Spektrums

Leide seit 20 Jahren an diversen Beschwerden (Multisystemerkrankung) ! Vor 6 Jahren 3 Monate Psychiatrie (FREIWILLIG!) ! Seit 3 Jahren intensivste medizinische Rechearchen !
Dieses Jahr im Frühahr Feststellung einer bestehenden chronischen SEHR DEFTIGEN Quecksilbervergiftung via Mobilisierung durch DMSA : Stuhlquecksilber 80 µg/kg Stuhl ! Daraufhin Entfernung sämtlicher Amalgamplomben (5) und anschliessend eine 4 Monate dauernde EXTREM AGGRESSIVE Hg-Entgiftung ! Die Früchte dieser Arbeit konnten wir in Dezember dieses Jahres Ernten: Es wurden sämtliche Laborparameter , die einst teils deutlich auffällig waren erneut gescannt und das Ergebnis war mehr als eindeutig: Anzumerken sei , dass KEINE WEITEREN therapeutischen Massnahmen ergriffen wurden (ausser der Amalgamentfernung) , die diese Verbesserung der unten aufgeführten Laborparameter erklären könnte. BEWEISMATERIAL LIEGT ALSO IN AUSREICHENDER MENGE VOR ! Mein Befinden hat sich nun seit Jahren ERSTMALS DEUTLICH GEBESSERT ! Meine (die wichtigsten) Symptome über die Jahre: Müdigkeit , Erschöpfung, Depression , Schmerzzustände , Angst , Konzentrations und Wortfindungsstörungen , Ein und Durchschlafstörungen.



WERTE DIE SICH SEIT DER ENTFERNUNG DER Hg-Plomben UND NACH DER ENTGIFTUNG VERBESSERT HABEN:

1.) KPU (Kryptopyrrol im Urin) Letzte Messung: Juni 2008 : 10, 8 µg/dl (November 2007: 46 !!) aktuell: 4.9 µg/dl Referenzbereich: 13
2.) Serotonin im Serum Letzte Messung: 13/04/10 : 228 ng/ml aktuell: 145 ng/dl Referenzbereich: 117 - 193
3.) SOD Suberoxiddismutase Letzte Messung: 22/03/10 : 159 U/ml aktuell: 170 U/ml Referenzbereich: 164-240
4.) CD16+ / CD56+ NK Letzte Messung 22/03/10 : 2 %Lymphozyten aktuell: 6 %Lymphoz. Referenzbereich: 6 - 24
5.) GSHI CD3/T-Zellen Letzte Messung : 20/02/10: 358 aktuell: 378 Referenzbereich: 467 - 633
6.) NK ctx basal Letzte Messung : 20/02/10: 20 aktuell: 24 Referenzbereich: 25
7.) NK ctx IL-2 STIM Letzte Messung : 20/02/10 34 aktuell 56 Referenzbereich: 40
8.) ANA (EIA) Letzte Messung : 16/02/10 64,8 REF 20 ANA (ELISA) aktuell 0.23 Referenzbereich: 1
90.) Borrelia B. IGM AK Letzte Messung : 16/02/10 5.01 RU/ml aktuell: 4,54 Referenzbereich: 16
10.) Pyruvat Letzte Messung : 02/07/09 50 (!!) mg/l aktuell: 1,6 Referenzbereich: 3,6 - 5.9
11.) Lactat Letzte Messung : 02/07/09 10.4 mmol/l aktuell: 1.1 Referenzbereich: 1-1.9
12.) Erythrozyten Mittelwert aus 18 vorigen Messungen: 4.53 Mio /mm aktuell : 4.70 Referenzbereich: 4.5 - 5.9
13.) Leukozyten (Immunsystem) Mittelwert aus 18 vorigen Messungen: 6000 /mm aktuell: 7000 Referenzbereich: 4000-10000
14.) Reumafaktoren RF IGA-Typ Letzte Messung: 02/07/09 31.6 U/ml aktuell: 28.4 Referenzbereich: 20
15.) Reumafaktoren RF IGG-Typ Letzte Messung: 02/07/09 35,6 U/ml aktuell: 21.1 Referenzbereich: 20
16.) IGG (Turbidimetrisch) Letzte Messung: 15/02/10 1008 mg/dl aktuell: 1079 Referenzbereich: 700 - 1600
17.) IGM (Turbidimetrisch) Letzte Messung: 15/02/10 77 mg/dl aktuell: 93 Referenzbereich: 40-230
18.) DAO (Diaminoxidase) Letzte Messung: 02/07/09 5.0 U/ml Ref 10 aktuell: 84,70 HDU/ml Ref: 80 !


WERTE DIE SICH VERSCHLECHTER HABEN/GLEICH GEBLIEBEN SIND:

1.) Borrelia B. IGG AK Letzte Messung: 16/02/10 200 RU/ml aktuell: 200 Referenzbereich: 16
2.) Borrelien LTT Letzte Messung: 16/02/10 4 aktuell: 6 Referenzbereich: 2
4.) IGA (Turbidimetrisch) Letzte Messung: 16/02/10 92 mg/dl aktuell: 80 Referenzbereich: 70 - 400
5.) Hämoglobin Mittelwert aus 18 vorigen Messungen 14.24 aktuell 13.79 Referenzbereich: 13.5 - 17.50
6.) GSHI NK-Zellen Letzte Messung: 20/02/10 542 aktuell: 472 Referenzbereich. 536 - 1056

Steht aus: TNF alpha (Tumor nekrose Faktor) , Homocystein , CD 57 , Scanns auf Nahrungsmittelallergien: (Dinkel, Gerste , Weizen , Hafer , Gluten)

EINEN DEUTLICHEREN BEWEIS DAFÜR , DASS DAS QUECKSILBER AUS DEN AMALGAMPLOMBEN FÜR DIESEN SCHADEN VERANTWORTLICH WAR , GIBT ES NICHT !



FOLGENDES WIRD VON QUECKSILBER GEHEMMT/BLOCKIERT :


Bei allen angegebenen Stichworten , die mit „..ase“ enden handelt es sich um Enzyme. Wenn Sie neben Deutsch auch Englisch gut verstehen , dann recherchieren sie am besten nach folgendem Muster: „Quecksilber blockiert“ oder „Quecksilber hemmt“ oder “Mercury blocks“ oder “Mercury inhibits“...
.
Quecksilber blockiert die Funktion des Neurotransmitters Acetylcholin
Quecksilber blockiert die Diaminoxidase = Ursache von Histaminintoleranz !
Quecksilber blockiert die Schilddrüsenhormonproduktion durch Besetzung der Iodbindungsstellen
Quecksilber blockiert die Na-K-ATPase
Quecksilber blockiert Dopamin Transporter
Quecksilber blockiert ein Enzym das für die Melaninsynthese erforderlich ist
Quecksilber blockiert Vitamin B6 und Dipeptidylpeptitase IV im Darm (Milchverdauung)
Quecksilber blockiert den Abbau von Adrenalin
Quecksilber blockiert ein Enzym das die 4 Porphyrinringe zum Häm (im Hämoglobin) zusammenbautQuecksilber blockiert Östrogenrezeptoren
Quecksilber blockiert Thiol (Sulfhydrylgruppen)
Quecksilber blockiert die (COMT) Catecholamin-Methyl-Transferase
Quecksilber blockiert die Glutathionsynthese
Quecksilber blockiert dem Methylierungszyklus von Vitamin B12 = führt zu Erhöhung der Homocysteinwerte bei gleichzeitigem Abfall der Glutathionproduktion
Quecksilber blockiert das Acetyl Co A – Enzym in jeder Zelle
Quecksilber blockiert sämtliche Enzyme deren aktives Zentrum (funktionelle Gruppe) von Sulfhydryl (Thiol) Gruppen gebildet werden.
Quecksilber blockiert den synaptischen Spalt der für den Neurotransmitter Glutamat zuständigen Rezeptoren.
Quecksilber blockiert die Bindestellen für Sauerstoff im Hämoglobin der roten Blutkörperchen.
Quecksilber blockiert Enzyme für Aufbau von Tubulinmolekülen
Quecksilber blockiert GST Glutathion - S- Transferase
Quecksilber blockiert die ATP (Adenosintriphosphat) -Produktion
Quecksilber hemmt die Aktivität von NADPH (Nicotinamid-Adenin-Dinucleotidphosphat) = Coenzym = H+ -Protonentransporter und Überträger
Quecksilber hemmt die Tyrosin Phosphorylierung des LAT (Lysolecitin-Acly-Transferase)
Quecksilber hemmt die Bindungsaktivität der Glucocorticoidrezeptoren in der Leber und in den Nieren von Ratten
Quecksilber hemmt die Glutamatwiederaufnahme in den Astrocyten und anderen Zellen
Quecksilber hemmt die Myelinsynthese
Quecksilber hemmt die Glutathion Synthethase
Quecksilber hemmt die Umwandlung des Schilddrüsenhormons T4 in T3
Quecksilber hemmt (POR) Protochlorophyllide Oxidoreductase
Quecksilber hemmt (CHAT) Choline Acetyltransferase
Quecksilber hemmt die Aktivität von TH1 Helfer – T – Zellen
Quecksilber hemmt den Na+ - Pi -Cotransporter9
Quecksilber hemmt die Glutaminsynthese
Quecksilber hemmt die Selenoenzym- Glutathione- Peroxidase
Quecksilber hemmt die Synthese von Insulin
Quecksilber hemmt bestimmte Enzyme was dazu führt , dass die Porphyrinkonzentration im Urin ansteigt
Quecksilber hemmt die Erythrophagozytose
Quecksilber hemmt den Zusammenbau (polymersisation) von Mikrotubulinen
Quecksilber hemmt das Enzym Invertase
Quecksilber hemmt die Aktivität von Phosphatase
Quecksilber hemmt den Aminosäurentransport durch die BHS (Blut – Hirn- Schranke)
Quecksilber hemmt den mitochondrialen Energiemetabolismus
Quecksilber hemmt die Glutaminsynthetase
Quecksilber hemmt die Dopaminwiederaufnahme („Man(n) steht pausenlos unter Kok.“ !) `= Schizophrenie !
Mercury inhibits or reduces many of the magnesium-catalyzed functions. Mercury and lead mimic essential divalent ions such as magnesium, calcium, iron,
Quecksilber hemmt die methylumbelliferone conjugation
Quecksilber hemmt die Phagozytose
Quecksilber hemmt die Phosphorylierung von Kreatin
Quecksilber hemmt die Nitrat Reductase
Quecksilber hemmt die 5'-Deiodinase , die Thyroxin in die aktivere Form , das Triiodothyronin umwandelt (beides Schilddrüse)
Quecksilber hemmt Methionin Synthetase , das Homocystein in Methionin entschärft und was zum Anstieg der Homocysteinlevels führt.
Quecksilber hemmt die Produktion von Serotonin und Dopamin
Quecksilber hemmt Exoglucanase
Quecksilber hemmt die Leber Phosphatase
Quecksilber hemmt die Alkohol Dehydrogenase (FAZIT DARAUS : Quecksilbervergiftete VERTRAGEN KEINEN ALKOHOL MEHR !!)
Quecksilber hemmt die Umwandlung von Serotonin in Melatonin ! (= Ein und Durchschlafstörunge )


(METHYL-)Quecksilber hemmt die Glutamat -Decarboxylase (GAD) !! DAS IST GEWICHTIG UND SEHR BEDEUTEND , denn durch dieses biochemische Hemmnis wird die Abspaltung ein Carboxylgruppe vom Glutamat verhindert .Aus dieser Abspaltung durch dieses (von MethylHg blockierte) Enzym "Gluatamat - Decarboxylase" entsteht der wohl wichtigste und bedeutendste inhibitorische Neurotransmitter überhaupt: Das "GABA" ! Das durch dieses blockierte Enzym daraus entstehende GABA-Defizit IST "DIE MUTTER ALLER ANGSTKRANKHEITEN" ! Zudem ist dieses Enzym "Glutamat Decarboxylase" Vitamin B6 abhängig ! = Ein weiteres Indiz dafür , dass die KPU (= hoher Vitamin B6 -Verlust) zu deftigen Angstkrankheiten führen kann/muss. Liegt hier zudem noch eine Quecksilberintoxikation vor , dann ist der "Bock" natürlich vollends "fett" !! Neben der Blockade des Enzyms GAD gilt ZUDEM noch das Folgende:..
(METHYL)-Quecksilber hemmt die Wiederaufname von Glutamat in die Astrocysten (Gliazellen) ..




Bitte nehmen Sie an der Amalgam Petition des Deutsche Bundestages teil und geben Sie Ihre Stimme für ein Amalgamverbot in Deutschland : Da hier keine Seiten verlinkt werden dürfen bitte ich Sie diese Petition nach folgemdem Muster via Google zu suchen: Geben Sie ein (in Anführungszzeichen !) wie folgt: "Amalgam Petition" und = Enter . Folgen sie nun dem Link auf der 1. Suchergebnisseite mit dem Titel: "Verbot von Amalgam-Zahnfüllungen "

Herzlichen Dank




Mit freundlichen Grüßen
W.R.

Auf das Thema antworten


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  31.12.2010 22:26  
wofgreiter hat geschrieben:
(METHYL-)Quecksilber hemmt die Glutamat -Decarboxylase (GAD) !!
Das mag sein, hat mit Amalgam aber nichts zu tun. Methylquecksilber ist organisches Quecksilber. Wer sich davor schützen möchte, sollte eher Seefisch meiden...

Liebe Grüße
Christina



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  31.12.2010 22:48  
wofgreiter hat geschrieben:
Daraufhin Entfernung sämtlicher Amalgamplomben (5) und anschliessend eine 4 Monate dauernde EXTREM AGGRESSIVE Hg-Entgiftung ! [...] Anzumerken sei , dass KEINE WEITEREN therapeutischen Massnahmen ergriffen wurden (ausser der Amalgamentfernung) , die diese Verbesserung der unten aufgeführten Laborparameter erklären könnte.

Entfernung der Plomben und vier Monate keine weiteren Massnahmen oder doch? Das erschliesst sich nicht eindeutig. Das könntest Du noch besser erklären.



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  01.01.2011 00:09  
Christina hat geschrieben:
wofgreiter hat geschrieben:
(METHYL-)Quecksilber hemmt die Glutamat -Decarboxylase (GAD) !!
Das mag sein, hat mit Amalgam aber nichts zu tun. Methylquecksilber ist organisches Quecksilber. Wer sich davor schützen möchte, sollte eher Seefisch meiden...


Da ich früher selbst diverse gesundheitliche Probleme hatte, habe ich mich vor einigen Jahren auch mit dem Thema beschäftigt und meine Amalgamfüllungen entfernen lassen. Soweit zu meiner "Qualifikation".

Was das Thema anorganisches Quecksilber/Methylquecksilber betrifft: Anorganisches Quecksilber kann durch Darmbakterien in Methylquecksilber umgewandelt werden.



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  01.01.2011 13:28  
lmob hat geschrieben:
Was das Thema anorganisches Quecksilber/Methylquecksilber betrifft: Anorganisches Quecksilber kann durch Darmbakterien in Methylquecksilber umgewandelt werden.
Das betrifft Quecksilbersulfid, nicht Amalgam.



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  01.01.2011 20:16  
Christina hat geschrieben:
lmob hat geschrieben:
Was das Thema anorganisches Quecksilber/Methylquecksilber betrifft: Anorganisches Quecksilber kann durch Darmbakterien in Methylquecksilber umgewandelt werden.
Das betrifft Quecksilbersulfid, nicht Amalgam.



Methylation of mercury from dental amalgam and mercuric chloride by ora. streptococci in vitro.

Heintze U, Edwardsson S, Dérand T, Birkhed D.
Abstract

The capacity of the ora. bacteria Streptococcus mitior, S. mutans and S. sanguis to methylate mercury was investigated in vitro. Mercuric chloride and pulverized dental amalgam in distilled water, respectively, were used as sources of mercury. Methylmercury was found in the bacterial cells of all three tested strains. The results indicate that organic mercury compounds may be formed in the ora. cavity.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6222462



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  01.01.2011 21:00  
lmob hat geschrieben:
The capacity of the ora. bacteria Streptococcus mitior, S. mutans and S. sanguis to methylate mercury was investigated in vitro. Mercuric chloride and pulverized dental amalgam in distilled water, respectively, were used as sources of mercury. Methylmercury was found in the bacterial cells of all three tested strains. The results indicate that organic mercury compounds may be formed in the ora. cavity.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6222462

Kritik:

1. in vitro...
2. Was macht denn das hochgiftige Quecksilberchlorid da drin? Das schränkt die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Mundhöhle lebender Menschen ziemlich ein. Auch pulverisiertes Amalgam ist was anderes als 'ne Amalgamfüllung. Aber das ist okay, schließlich lautet die Aussage ja auch nur:
3. may be.
4. Der Ort, an dem Methylquecksilber entstehen könnte, ist nicht der Darm. Und wann schaffen es die (ora. vorkommenden) Bakterien, Methylquecksilber zu erzeugen? Nur aus einer Mischung von Quecksilberchlorid und Amalgampulver? Nur aus Quecksilberchlorid vielleicht? Oder ggf. doch nur aus Amalgampulver? Und was ist mit richtigen Amalgamfüllungen - reichen die als Quecksilberquelle aus?



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  01.01.2011 21:22  
Diese Spielchen kenne ich schon und ich habe keine Lust mehr, meine Zeit damit zu vergeuden. Ich frage mich nur, warum manche Leute so viel Energie reinstecken, alle Studien widerlegen zu wollen, die auf mögliche Gesundheitsrisiken von Amalgam hindeuten. War inzwischen immerhin schon bei einigen Zahnärzten in Behandlung, die deswegen kein Amalgam mehr verwenden. Aber die wollen deiner Meinung wohl nur abzocken.

Wer sich selbst aus erster Hand informieren will, der kann z.B. hier schauen und sich seine eigene Meinung bilden: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed

Meine persönliche Meinung zum Amalgam: Denke schon, dass es Probleme machen kann. Auch psychische. Leider gibt es unter den sogenannten Umweltkranken und Umweltmedizinern viele Spinner, so dass man sich nicht auf Aussagen im Internet verlassen sollte. Viele davon Rauchen und Saufen oder leben sonst ungesund, aber machen dann das Amalgam für alle ihre gesundheitlichen Probleme verantwortlich.

Bei mir haben sich ein paar Beschwerden nach der Amalgamentfernung gebessert, aber den großen Durchbruch hat es nicht gebracht. Viel mehr haben mir eine Ernährungsumstellung und eine Darmsanierung geholfen. Meine Depressionen sind dadurch zu 90% verschwunden.



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  01.01.2011 22:21  
lmob hat geschrieben:
Diese Spielchen kenne ich schon und ich habe keine Lust mehr, meine Zeit damit zu vergeuden. Ich frage mich nur, warum manche Leute so viel Energie reinstecken, alle Studien widerlegen zu wollen, die auf mögliche Gesundheitsrisiken von Amalgam hindeuten.
Was mich angeht: Weil ich schon vor 25 Jahren Opfer solcher Panikmache geworden bin (Amalgam raus inklusive "Entgiftung", Kunststofffüllungen rein, Zähne kaputt). Alle, die einem die Amalgamentfernung andrehen wollen, reden ja nicht von "möglichen" Gesundheitsrisiken, sondern von definitiven, schwersten, chronischen Vergiftungen bishin zu Hirnschäden. Fragt man nach (wozu ich damals leider nicht ausreichend informiert und kritisch war), kommen Halbwahrheiten oder Studien, die schon einem oberflächlichen Blick nicht standhalten. Warum eigentlich, wenn die Sache doch so klar sein soll?

lmob hat geschrieben:
Meine persönliche Meinung zum Amalgam: Denke schon, dass es Probleme machen kann. Auch psychische. Leider gibt es unter den sogenannten Umweltkranken und Umweltmedizinern viele Spinner, so dass man sich nicht auf Aussagen im Internet verlassen sollte. Viele davon Rauchen und Saufen oder leben sonst ungesund, aber machen dann das Amalgam für alle ihre gesundheitlichen Probleme verantwortlich.
Das sehe ich auch so. Auch, dass Amalgam Probleme machen kann. Einmal dadurch, dass verarbeitungsbedingt ungewöhnlich viel Quecksilber freigesetzt werden könnte, andererseits durch die unterschiedliche Empfindlichkeit. Grenzwerte gelten für die Allgemeinheit, es sind immer Menschen dabei, die auch innerhalb der Grenzwerte schon eindeutige Belastungs- oder vielleicht gar Vergiftungserscheinungen haben. Die haben dann aber (typische) Symptome, Betonung auf dem Plural, und nicht nur eins. Und: Das Quecksilber ist bei diesen Menschen nachweisbar - vielleicht innerhalb der Grenzwerte, aber auf jeden Fall deutlich messbar und nicht am unteren Rand der Nachweisgrenze. Da war es nämlich bei mir, als der Quacksalber von Arzt mit göttergleicher Sicherheit und hochbesorgt erklärte, dass das Amalgam unbedingt raus müsse. Positives hat es nicht gebracht, ganz zu schweigen von dem Psychostress wegen meiner Zahnarztphobie.

Liebe Grüße
Christina



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  01.01.2011 23:32  
Leute, Ruhe und kein Stress

Der Beitrag von "wofgreiter" war doch nur die Werbepause

(glaube ich wenigstens, nee, bin fast völlig überzeugt davon)

« meine Todesangst und ihre Gedanken Einfach Ratlos bitte dringend um Rat » 

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