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Es verwundert mich immer wieder, dass manche meinen, was nicht sein soll, darf einfach nicht sein.
Wer anderer Meinung ist, darf das doch bitte sein, aber trotzdem vertrete ich hier meine Meinung, ob das hier einigen nun passt oder nicht!
Wer andere Erfahrungen gemacht hat, kann das gerne schildern, ebenso wie ich meine Erfahrungen und meine Meinung schildere.
Und im übrigen sollte man dem Leser doch überlassen, welche Argumente stimmiger sind.

Heute weiß man sehr gut, dass vieles im Körper zusammenspielt, z.B. auch genetische Dispositionen.
Viele Krankheiten hängen auch damit zusammen, was immer mehr erforscht wird.

http://www.ngfn-2.ngfn.de/15.htm

Warum erkrankt ein Raucher an Lungenkrebs und der andere nicht?
Warum wird jemand durch Amalgam krank und ein anderer eben nicht?

Vielen Menschen fehlen die nötigen Entgiftungsenzyme und Schwermetalle können nicht richtig ausgeschieden werden, dann ist z.B. in Blut und Urin wenig oder nichts zu finden, meist sind diese Menschen kränker als diejenigen, die gut ausscheiden können.

Selbst anerkannte Toxikologen der Universität Kiel sehen Amalgam ziemlich kritisch, siehe Kieler Amalgamgutachten.

http://www.amalgam-informationen.de/dok ... ten-97.pdf

06.04.2011 10:42 • #41


Christina
Zitat von Lebegrün:
Vielen Menschen fehlen die nötigen Entgiftungsenzyme und Schwermetalle können nicht richtig ausgeschieden werden, dann ist z.B. in Blut und Urin wenig oder nichts zu finden, meist sind diese Menschen kränker als diejenigen, die gut ausscheiden können.

Selbst anerkannte Toxikologen der Universität Kiel sehen Amalgam ziemlich kritisch, siehe Kieler Amalgamgutachten.

http://www.amalgam-informationen.de/dok ... ten-97.pdf
Auch die verweisen auf erhöhte Quecksilberwerte in Speichel, Blut, Urin und Stuhl und diese erhöhten Werte sind die Basis der Argumentation. Kein seriöser Arzt oder Wissenschaftler diagnostiziert eine Vergiftung, wenn das Gift nicht nachzuweisen ist.

Liebe Grüße
Christina

06.04.2011 11:13 • #42


Hallo Christina,

nur an die "seriöse Wissenschaft" sollte man sich nicht so klammern, die musste schon oft genug ihre Meinung revidieren! Siehe Contergan...........

Aber wenn Dir so viel an Werten in Urin u. Blut liegt, dann lies hier;
Ich zitiere aus dem Kieler Amalgamgutachten, Seite 59,

Zitat:
Das Blut zeigte sich u.a. in Studien von Pallotti et al. 1979, Kuntz et al. 1982, Gasser 1984 und Abraham et al. 1984 bei Amalgamträgern erhöhte mit Quecksilber belastet. Es besteht eine Korrelation zwischen der Zahl bzw. der Oberflächengröße der Amalgamfüllungen einerseits und der Höhe der Hg-Kontamination andererseits. Dass diese Korrelation nicht zufallsbedingt, sondern mit beweisend ist für die Giftfreisetzung aus Amalgam, wird von niemandem bestritten.
Auch im Urin sind durch Amalgam verursachte erhöhte Hg-Werte nachweisbar. Bereits bei Kindern (Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 1994), Schulte et al. 1994 hat eine zunehmende Anzahl von Amalgamfüllungen im Mund u. a. einen proportional ansteigenden Hg-Gehalt im Urin zur Folge. Eine derartige Korrelation ist auch bei Amalgamträgern im Erwachsenenalter nachgewiesen. Die Studien hierzu u. a. von Zander et al. 1990, Schiele/Kröncke 1989, Langworth et al. 1988 und Olstad et al. 1987 werden in der wissenschaftlichen Diskussion als eindeutige Beweise dafür gewertet, dass Amalgamfüllungen Ursache eines permanent- im Vergleich zu den Werten bei Nichtamalgamträgern - erhöhten Hg-Gehalts im Urin sein können. Festgestellt wurden bei Amalgamträgern Werte bis zu 14 µg/g Kreatinin, während der Hg-Gehalt im Urin bei Nichtamalgamträgern normalerweise unter 1 µg/g Kreatinin liegt, Ewers 1991., Weiner et al. 1990 berichten über amalgambedingte Werte von mehr als 20 µg Hg/l Urin bei Amalgamträgern.



Und bei solchen Untersuchungen wurde überhaupt nicht einmal ermittelt, was durch Entgiftungsstörungen nicht ausgeschieden werden kann.

Ich selbst habe nach DMPS 1683 µg/l Kreatinin Hgausgeschieden.

Kannst Du mir erklären, wo dieses viele Hg herkommt, obwohl meine Blutwerte vorher nicht erhöht waren?

Viele Grüße
Lebegrün

06.04.2011 13:43 • #43


Christina
Zitat von Lebegrün:
Ich selbst habe nach DMPS 1683 µg/l Kreatinin Hgausgeschieden.

Kannst Du mir erklären, wo dieses viele Hg herkommt, obwohl meine Blutwerte vorher nicht erhöht waren?
Lass' dich von Entgiftungsgurus nicht veralbern, 1683 µg/l = 1,683 µg/g... Das zeigt nur, dass man aus einem Menschen mit völlig unauffälligen Laborwerten auch dann keine riesigen Quecksilbermengen rauspresst, wenn man ihn auf links dreht.

Just die Seite, die du da zitierst, meinte ich übrigens damit, dass man seriöserweise nur dann von einer Quecksilberbelastung oder gar -vergiftung sprechen kann, wenn die Werte erhöht sind. Wobei höhere Werte als Leute ohne Amalgam nicht ausreichen, es müssen schon noch ein paar Symptome dazu kommen (siehe diese andere Studie, auf die du verlinkt hast). Komisch, dass dich deine eigenen Quellen dauernd widerlegen.

Liebe Grüße
Christina

06.04.2011 14:48 • #44


Jetzt wundere ich mich aber doch...........??
Der Grenzwert liegt bei 50 µg und da liege ich nun heftig darüber.......das sind doch Fakten die man nicht einfach wegdiskutieren kann?

Das hat auch nichts mit "rauspressen" zu tun sondern zeigt das Quecksilber ein Speichergift ist und kein Mediziner weiß doch genau, was ein Amalgamträger über lange Jahre hinweg speichert.
Wenn die Schäden dann nach 30 Jahren eintreten, ist es letztendlich zu spät und das Kind bereits in den Brunnen gefallen.
Deshalb sollte man vorbeugen und kein Amalgam enthalten oder sich so früh als möglich davon trennen.

Selbst der ehemalige Staatsanwalt Erich Schöndorf spricht von einer Blamage bei Amalgam.




Viele Grüße
Lebegrün

06.04.2011 21:20 • #45


Christina
Zitat von Lebegrün:
Jetzt wundere ich mich aber doch...........??
Der Grenzwert liegt bei 50 µg und da liege ich nun heftig darüber.......das sind doch Fakten die man nicht einfach wegdiskutieren kann?
Nein, du liegst ganz weit drunter. Der Grenzwert liegt bei 50 µg/g (= Gramm) und dein gemessener Wert wurde dir in einer anderen Einheit angegeben, nämlich µg/l (= Liter = 1000 ml entspricht ca. 1000 g). In dieser Einheit wäre der Grenzwert 50.000 µg/l. Bei dir wurde nach DMPS-Gabe etwas mehr Quecksilber gemessen als bei Nicht-Amalgamträgern. Durchschnittliche Amalgamträger haben aber - deinen Quellen zufolge - sogar ohne "Provokation" durch DMPS fast zehnmal höhere Werte als du. Nimm notfalls die absoluten Zahlen zu Hilfe: Wie viel Quecksilber müsste man dem Körper zugeführt haben, um eine Riesenmenge 1683 µg/g auszuscheiden? Da hättest du das Quecksilber schon trinken müssen... Du hast dich ganz einfach bei der Beurteilung deiner Werte um den Faktor 1000 vertan. Wahrscheinlich hätten deine Amalgamplomben getrost drin bleiben können.

Liebe Grüße
Christina

07.04.2011 11:51 • #46


Hallo Christina,

du hast wirklich keine Ahnung, dann informiere dich einmal bei einem Labor über Werte.

Es ist sehr genau dokumentiert, welche vielfach erhöhten Werte Amalgamträger nach DMPS ausscheiden.
Ich habe mich nicht vertan, sondern diese Laborwerte schwarz auf weiß.
Du hast z.B. immer noch nicht verstanden, dass Quecksilber ein Speichergift ist, das kann man in jedem Lehrbuch über Toxikologie nachlesen.
Außerdem ist DMPS auch in der Schulmedizin ein anerkanntes Therapeutikum bei Schwermetallvergiftungen.
So hohe Werte wie bei mir, sind bei Amalgamträgern nach DMPS keine Seltenheit.

Jetzt stell Dir mal vor, bei Menschen wären Cholesterinwerte, Zuckerwerte, Leberwerte oder sonstige Werte um das 30-fache erhöhte, dann würde jeder davon ausgehen, dass der betroffene Menschen krank ist.

Außerdem geht es hier um ein chronische Vergiftung. Man wird ja nicht plötzlich akut hohen Mengen ausgesetzt.

07.04.2011 16:49 • #47


Christina
Meine Güte, Einheiten umrechnen zu können, ist natürlich absolute Grundvoraussetzung, um mit Laborwerten irgendetwas anfangen zu können! Dein Wert war nicht hoch, er schien nur so, weil er pro Liter berechnet wurde. Üblich ist die Berechnung pro Gramm und das kann man ganz einfach umrechnen, indem man den Pro-Liter-Wert durch 1000 teilt.

Zitat von Lebegrün:
Ich habe mich nicht vertan, sondern diese Laborwerte schwarz auf weiß.
Wenn da pro Liter steht, so wie du es hier angegeben hast, dann hast du dich bei der Interpretation gewaltig vertan, denn du hast den Wert nicht auf die Einheiten umgerechnet, in denen der Grenzwert angegeben wird.

Dein Wert war nicht erhöht, er lag sogar weit unter dem, was man bei Amalgamträgern erwarten würde.

Liebe Grüße
Christina

07.04.2011 17:36 • #48


Mein Ergebnis nach DMPS

Quecksilber 421,2 µg/l
= 1683,4 µg/g Krea.

08.04.2011 12:35 • #49


Amalgam - Beschaffenheit u. Vorkommen

http://www.toxcenter.de/stoff-infos/a/amalgam.pdf

08.04.2011 12:42 • #50


Christina
Zitat von Lebegrün:
Mein Ergebnis nach DMPS

Quecksilber 421,2 µg/l
= 1683,4 µg/g Krea.
Einmal Nachlesen und schon kommt Klarheit in die Sache. Noch zwei Fragen: Wie war der Basalwert und hattest du zum Zeitpunkt des Mobilisationstests die Plomben noch drin?

Liebe Grüße
Christina

08.04.2011 14:13 • #51


12,6 µg/l
= 22,6 µg/g Kreat.

Es gibt auch Zahnärzte die genau beschreiben, wie Quecksilber schädigt.

"Wirkung von Quecksilber auf das menschliche Nervensystem".

http://home.arcor.de/rl1/amalgam/karkal ... silber.pdf

LG
Lebegrün

12.04.2011 16:49 • #52


Hallo,

Ich war vor kurzem noch beim Zahnarzt.
Habe mir Kunststoff Füllungen machen lassen 4 zähne = 420 Euro!!

Ich hatte nie Amalgan und ich will es auch nicht!
Für mich ist das reines Gift!

Dann greif ich lieber tief in die Tasche und lasse mir anständige Füllungen machen.
Habe vor kurzem noch einen Bericht über Amalgan Füllungen in der Zeitung gelesen. Also das sollte echt verboten werden!
Da sieht man mal wieder, das Geld geht vor Gesundheit!
Es sollte verboten werden!

12.04.2011 17:08 • #53


Christina
Zitat von Lebegrün:
12,6 µg/l
= 22,6 µg/g Kreat.
Mit anderen Worten: Das Quecksilber war bei dir vor der Mobilisation schon deutlich nachweisbar, q.e.d. - keine Belastung ohne Labornachweis... Und das ist es, was ich seit Seite 1 dieses Threads zu erklären versuche. Niemand ist hoch belastet oder gar vergiftet, ohne dass sich das in (eindeutig messbaren, nicht unbedingt stark erhöhten) Laborwerten niederschlägt.

Liebe Grüße
Christina

12.04.2011 18:54 • #54


Trotzdem ist der Unterschied vor und nach Mobilisation gravierend und es zeigt, welch hohe Werte der Körper speichert und diese hohen Werte sind ja nicht nur bei einer Mobilisation vorhanden.

Zum Hintergrundwissen ein Bericht eines ehemaligen Angestellten einer Krankenkasse.

http://www.amalgam-informationen.de/dokument/beck1.pdf

LG
Lebegrün

13.04.2011 09:52 • #55


Christina
Zitat von Lebegrün:
Trotzdem ist der Unterschied vor und nach Mobilisation gravierend und es zeigt, welch hohe Werte der Körper speichert und diese hohen Werte sind ja nicht nur bei einer Mobilisation vorhanden.
Eigentlich ist es ja Sinn der Sache, durch DMPS möglichst viel Quecksilber auszuscheiden. Allerdings erst dann, wenn die Plomben schon entfernt sind, sonst wird nämlich primär Quecksilber aus den Plomben selbst mobilisiert - das sagt sogar Daunderer selbst... Der DMPS-Test ist für Noch-Amalgamträger nicht geeignet (meint wie erwähnt der "Erfinder" des Tests). Und bei Nicht-(mehr-)Amalgamträgern kommt es üblicherweise mittels Mobilisationstest kaum zu höheren Werten als bei Nie-Amalgamträgern. Das nur nebenbei.

Es bestreitet niemand, dass Amalgamplomben schädlich sein können, dass man dadurch einer individuell zu hohen Quecksilberbelastung ausgesetzt werden kann. Aber: Solche Belastungen sind mittels "normalem" Labor immer nachweisbar, niemand ist vergiftet, ohne dass man Quecksilber nachweisen kann. Ein bisschen Quecksilber ist sowieso bei jedem nachweisbar, auch bei Nie-Amalgamträgern. Eine Zahnsanierung trotz Quecksilberwerten im niedrigsten Bereich ist daher unnötig und Panikmache. Dasselbe gilt für Mobilisationstests, so lange das Amalgam noch im Mund ist. Und da DMPS ja auch nicht nebenwirkungsfrei ist, geht diese Beutelschneiderei u.U. sogar auf Kosten der Gesundheit des Patienten. Der einzige Sinn eines DMPS-Tests liegt in der Wirkungskontrolle des DMPS.

Wenn man also Symptome hat, die auf ein Quecksilberproblem hindeuten, lässt man am besten einfach mal den Urin untersuchen. Und wenn dabei Werte rauskommen, die höher sind als bei Nicht-Amalgamträgern, dann (und nur dann) hat man einen Anlass, die Amalgamplomben unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen entfernen zu lassen. Danach kann man evtl. mittels DMPS entgiften.

Liebe Grüße
Christina

13.04.2011 11:54 • #56


Bei mir waren die Amalgamfüllungen schon einige Zeit entfernt, ernst danach habe ich DMPS erhalten.

Quecksilber aus Amalgam hat sogar Einfluss auf das Spermiogramm.
Dazu eine Untersuchung der Universität Heidelberg.

http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/voll ... ksilber%22

14.04.2011 18:54 • #57


Christina
Zitat von Lebegrün:
Bei mir waren die Amalgamfüllungen schon einige Zeit entfernt, ernst danach habe ich DMPS erhalten.
Dann ist es bei dir erfreulicherweise korrekt gelaufen. Außerdem war offensichtlich Quecksilber nicht nur (im Urin) nachweisbar, sondern sogar erhöht bei dir - der Basalwert nach dem Entfernen der Plomben und vor der DMPS-Gabe. Umso unverständlicher dein Statement aus einem deiner ersten Beiträge:
Zitat von Lebegrün:
das ist eben nicht so einfach, akute Vergiftungen sind ohne Probleme nachweisbar aber eben keine "chronischen Amalgamvergiftungen".
Für mich ist die von Aktivisten geleugnete Nachweisbarkeit chronischer Quecksilberbelastungen das zentrale Problem an der Sache.

Zitat von Lebegrün:
Quecksilber aus Amalgam hat sogar Einfluss auf das Spermiogramm.
Dazu eine Untersuchung der Universität Heidelberg.

http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/voll ... ksilber%22

Leider scheinst du deine Quellen nicht besonders gründlich zu lesen:
Zitat:
Bei der Untersuchung des Einflusses auf das Spermiogramm erschweren
Wechselwirkungen zwischen den Einflußparametern die Interpretation. Aufgrund der
relativ geringen Fallzahl und der schmalen, nahe bei eins liegenden 95%-
Konfidenzintervalle für das Odds Ratio müssen diese Ergebnisse unbedingt mit der
notwendigen Vorsicht gedeutet werden.
Es wurde zwar untersucht, man konnte aber nicht zu belastbaren Ergebnissen kommen.

Liebe Grüße
Christina

14.04.2011 19:40 • #58


Hallo Christina,

es ist immer so eine Sache, bis es in der Wissenschaft zu den "belastbaren Ergebnissen" kommt. Damit kann man oft keinen "Blumentopf" gewinnen........

Bei Asbest hat es z.B. ca. 60 Jahre gedauert bis berufsbedingte Lungenerkrankungen anerkannt wurden. Das nützt den meisten Betroffenen nichts mehr, da die bereits unter der Erde liegen.

Es gibt auch international genügend Untersuchungen, die belegen dass Amalgam nicht harmlos ist.
Es ist ganz einfach auch ein politisches Problem, dass man nicht zugibt, wie gefährlich Amalgam in Wirklichkeit ist, weil es eben auch ums Geld geht.

In den Studien von Echeverria et al. Neurobehaviorall effects.............ist herausgekommen, dass bereits im Niedrigdosisbereich von Hg Beeinträchtigungen der kognitiven Fähigkeiten vorliegen.

http://www.fasebj.org/content/12/11/971.full

LG
Lebegrün

15.04.2011 09:17 • #59


Christina
Zitat von Lebegrün:
es ist immer so eine Sache, bis es in der Wissenschaft zu den "belastbaren Ergebnissen" kommt. Damit kann man oft keinen "Blumentopf" gewinnen........
Es ist trotzdem ein großer Unterschied in der Seriosität, ob man schreit "hat einen nachweisbaren Einfluss auf xy" oder "lasst uns vorsichtig sein, denn es könnte einen Einfluss haben." Mit offensichtlichen Falschaussagen leistet man seiner Sache keinen Dienst. BTW ist wissenschaftlicherseits völlig klar, was von Quecksilber und auch von Amalgamfüllungen zu halten ist. Wenn es zu Belastungen oder Vergiftungen kommt, sind diese nachweisbar, die Giftquelle ist zu entfernen. Dass die Krankenkassen sich weigern, das zu bezahlen, hat mit Wissenschaft nichts zu tun.

Zitat von Lebegrün:
Bei Asbest hat es z.B. ca. 60 Jahre gedauert bis berufsbedingte Lungenerkrankungen anerkannt wurden. Das nützt den meisten Betroffenen nichts mehr, da die bereits unter der Erde liegen.
Jetzt scheinst du die Anerkennung als Berufserkrankung mit der Erkenntnis über die Gefährlichkeit zu verwechseln. Aber in gewisser Weise ist Asbest ein gutes Beispiel... Statistisch gesehen haben Asbestsanierungen mehr Todesopfer gefordert als im schlimmsten Fall zu erwarten gewesen wären, wenn man (festgebundenen) Asbest an Ort und Stelle belassen hätte.

Liebe Grüße
Christina

15.04.2011 10:00 • #60




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