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nicci
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.Apr.2008, 13:07 |
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Registriert: 07.Apr.2008, 10:18 Beiträge: 2 Wohnort: Köln
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hallo birte...ich kann dich sowas von gut verstehen....bei mir dreht sich auch alles nur noch um die angst..die angst vor der angst und überhaupt...hab schon verschiedene entspannungsübungen probiert..atemtechniken usw usw..aber irgendwie scheine ich das ganz toll zu finden nur noch auf mich zu hören...mich zu beobachten..jeden fitzel den ich hab oder haben könnte muss ich genau untersuchen...alles nachgoogeln und herraus finden das ich gleich nen herzinfarkt bekommen muss und mindestens TOT krank bin...lach..ich muss schon wieder über mich selbst lachen...je mehr ich google...und desto mehr ich mich mit mir beschäftige desto kranker fühle ich mich..ableken geht halt auch ned immer...zusammen halten müssen wir und uns gegeseitig mut und hoffnung machen..dann wird bestimmt wieder alles so wie es vorher war und es geht uns gut..lass den kopf ned hängen...
ganz lieben gruss nicki
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sonne
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 14.Jun.2008, 15:44 |
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Registriert: 28.Feb.2008, 12:00 Beiträge: 33
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Hallo
Panikattacken habe ich keine,aber immer Angst.Ich traue mich gar nicht glücklich und frei zu sein,bin ständig nur in Sorge um mich und meine Familie.
Jedes Magendrücken ist Krebs,jedes Kopfweh ein Hirntumor,jede Atemnot ein Herzleiden.Längerer Husten bedeutet Lungenkrebs.Durchfall Darmkrebs.
Mein Blutbild habe ich neulich mit früheren Werten verglichen.Weil ein Wert etwas niedriger ausfiel,obwohl er in der Norm war,habe ich nur noch gegoogelt,verglichen,Panik geschoben.
In letzter Zeit habe ich viele Untersuchungen hinter mir.Ein paar unnötige CT`s,ein paar Röntgenaufnahmen zu viel.Komisch,vor den belastenden Strahlen scheine ich mich wohl nicht zu fürchten!?!?Und all die Untersuchungen beruhigen mich ja nur kurze Zeit.
Ich versaue mir so viele Tage,in denen die ich nicht lebe,sondern die ich nur mit Angst und Sorgen absitze.Ich will mich dann auch nicht ablenken und unter die Leute.Nein,ich ziehe mich dann zurück und grüble noch mehr.
Es ist nur noch belastend!
LG
sonne
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overflight
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 14.Jun.2008, 16:00 |
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Registriert: 14.Jun.2008, 13:04 Beiträge: 8 Wohnort: Zschopau
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all das kenn ich auch nur zu gut ich lebe auch nur noch für meine angst so zusagen. ich gehe nicht mehr vor die tür weil ich könnte ja auf der strasse einen herzinfarkt oder schlaganfall oder was weiss ich ich bekommen und daran sterben. ich stehe früh auf mit dem gedanken an die angst und gehe mit diesem ins bett. das resultat daraus ist jeden zweiten tag mindestens eine panikatake weil ich ja tot krank bin. ich hab das seit april 2002 zwei therapien hinter mir und hatte es seit 2003 relativ gut im griff seit kurzen ist es wieder schlimm und ich werde wohl wieder eine therapie machen da es mir das letzte mal sehr ut geholfen hat
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Tini67
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17.Jun.2008, 10:44 |
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Registriert: 18.Apr.2007, 12:43 Beiträge: 751 Wohnort: Wuppertal Ronsdorf
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hallo
ich bin zur Zeit auch wieder sehr leidend habe seit fast 4 Wochen schmerzen im Oberschenkel wie Muskel oder Nervenschmerzen bin zur Zeit beim Arzt damit in Behandlung ,er nimmt erst mal an das das von der Bandscheibe kommt oder kommen kann habe Spritzen und Tabletten bekommen die aber Null helfen .nur mittlerweile glaube ich schon das sich da wieder mal was verselbständigt hat ich stehe vom Kopf her damit auf und gehe auch damit ins Bett alles kreist nur noch darum .Habe dummerweise auch noch mal gegoogelt obwohl ich es eigentlich nicht mehr mache (dumm gelaufen) Was ich aber merke ist das wenn ich mich z.b mit putzen oder so beschäftige empfinde ich es garnicht mehr als so schlimm also muß ich mich doch selber vom Kopf her so darauf konzentrieren und es dadurch teilweise als kaum auszuhalten einstufen .Und mein Körper spielt das Spiel natürlich mit und macht mich dann ganz irre.
nur ich weiß ja jetzt schon wenn das wieder weg ist kommt meist umgehend etwas neues wo ich mich reinsteigere gottseidank habe ich am Donnerstag wieder Therapie,hatte jetzt durch Urlaub länger keine.
LG.Tini
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Püppi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.Jun.2008, 01:21 |
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Registriert: 24.Jun.2008, 01:14 Beiträge: 1 Wohnort: Markdorf
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Hey ihr...
Ich kann euch wirklich nachvollziehen...Heute ist das nachdenken um Krankheiten bei mir so weit gekommen, dass ich heute Nacht garnicht schlafen konnte (siehe diese Uhrzeit hier)... Nya, ich hab heute das erste mal überlegt ob ich wirklich ein Hypochonder bin und ich sehe mich in vielen der Symptomen bestätigt (beispiels weise schaue ich täglich einige Male in den Spiegel um zu überprüfen ob meine Pupillen unterschiedlich groß sind um zu schauen ob irgendwas mit meinem Gehirn ist... Oder ich taste mehrmals täglich meinen Busen auf Verdacht von Knötchen ab etc etc und das is noch lange nicht alles)... Das einzige was auf mich nicht zutrifft ist, dass ich oft zum Arzt gehe... Ich hab nämlich eine riesen Panik vor Ärzten Krankenhäuser und alles was damit zu tun hat, selbst wenn ich nur ein Rezept holen muss hab ich Panik.
Nyo, jetzt ist es so, dass ich in meiner Kindheit sehr viel Zeit auch i Krankenhaus verbracht habe, auch wenn ich mich nicht mehr daran erinnern kann. Abgesehen davon bin ich vor 2 Jahren an Diaetes mellitus typ 1 erkrankt.
Die Frage ist nun also, ob ich tatsächlich ein Hypochonder sein jönnte auch, wenn ich nicht zum Arzt gehe und nur zuhause meine Panikattacken etc habe...
Könnt ihr mir dabei weiterhelfen? Was würdet ihr mir raten? Soll ich mit meiner Mutter oder mit meinem Arzt darüber sprechen? Oder zu einem Psychotherapeuten gehen?
Ich hoffe, dass mir jemand von euch helfen kann, die Panik macht mich solangsam wirklich fertig...
Liebe Grüße, püppi
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fotogräfin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.Jun.2008, 17:53 |
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Registriert: 28.Jun.2008, 17:18 Beiträge: 1 Wohnort: NRW
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Hallo ihr Lieben hier!
Zuersteinmal muss ich sagen: Ich kann euch alle hier nur zu gut verstehen. Wenn ich nicht wüsste, dass die Beiträge hier von so vielen verschiedenen Personen kommen, könnten sie auch von mir geschrieben sein. Die Gewissheit, dass man mit soetwas nicht alleine ist, hilft schon ungemein! Auch gerade jetzt in diesem Moment.
Kurz zu mir: Ich bin ein Mädl und bin 22 Jahre alt.
Wenn ich alles detailgetreu wiedergeben würde, würdet ihr euch sicher langweilen, deshalb nur die Kurzfassung:
2004 hatte ich zum ersten Mal eine Panikattacke. Naja, eigentlich habe ich es selbst so benannt. Mein Hausarzt meinte nur, "das kommt bei Mädels in dem Alter schonmal vor...". Ich hatte Herzrasen, Schweißausbrüche, ein inneres Unwohlsein...und ziemlich viel Stress zu der Zeit. Und von da an redete ich mir ein, irgendeine schlimme Krankheit zu haben...ich bin morgens mit dem Gedanken "Heut' abend gehts mir eh wieder schlecht" aufgestanden...und zack, es war natürlich auch immer so. Ich hatte kaum Appetit, hab' sogar abgenommen, war nur noch träge...es war wirklich kaum etwas mit mir anzufangen. Auch der Gedanke, abends im Bett an einem Herzinfarkt zu sterben oder wahlweise einen Hirntumor zu haben blieb von mir nicht fern. Irgendwann, es war im Sommer, kam ich von einem Festival zurück. Und abends habe ich dann freiwllig darauf bestanden, dass meine Mama mit mir ins KH fährt, weil ich das Herzrasen und die Schweißausbrüche nicht mehr aushalte. Und wenn ICH freiwillig ins KH will, dann heisst das was. Ich hasse Krankenhäuser, ich fühle mich da sofort unwohl. Ganz furchtbar. Im KH dann EKG und Blutdruck gemessen...EKG ohne Befund, bloß der Blutdruck war vor Aufregung leicht erhöht. Die Ärtzin stellte mich dann vor die Wahl: Flasche Wasser oder Infusion (es war tierisch heiss und sie meinte, ich trinke viel zu wenig und deswegen gehts mir so mies). Ich entschied mich natürlich für Ersteres  Danach gings mir blendend, ich war im KH, die haben mich untersucht, ich hab' nix und von da an hatte ich Ruhe. Aber nur 2 Wochen. Und alles ging wieder los... Im Oktober des selben Jahres hatte ich das letzte mal das Vergnügen. Und von da an war alles wie weggeblasen, mir gings total gut, als wäre nie etwas gewesen. Ich habe in der Zeit auch viel gelesen, mich quasi eigenständig informiert und mich wirklich in etlichen Berichten wiedergefunden.
Letztes Jahr habe ich mich nach fast 7 Jahren von meinem Freund getrennt. Und seitdem ist alles nur noch stressig und ekelhaft, weil ich mich sofort in eine neue Beziehung gestürzt habe, in der ich jetzt auch immer noch stecke. Stress ist sogar untertrieben. Es läuft nämlich alles andere als gut. Und trotzdem bin ich zu blöde oder zu schwach, alles zu beenden. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Mensch bin, der nur ganz ganz ungern alleine ist. So war das auch 2004: Wenn ich abends unterwegs war, mit Freunden oder so, gings mir immer gut. Sobald ich alleine war bzw. Ruhe hatte, fings wieder an.
Seit ein paar Wochen habe ich immer wieder mal diese innere Unruhe...furchtbar. Ich fühle mich absolut nicht wohl. Auch ganz ganz schlimm finde ich, dass ich mich und meinen Körper ständig penibel beobachte...die klitzekleinste Kleinigkeit, sei es ein Zucken oder ein eingeschlafener kleiner Finger lässt mich durchdrehen. Seit knapp einer Woche bin ich etwas erkältet, wobei der Schnupfen schon ziemlich nachgelassen hat...nur der Husten halt nicht, wenn mich nicht alles täuscht entwickelt der sich gerade zu einer Bronchitis. Das ist der Punkt. Ich bilde mir nämlich wieder ein, irgendeine schlimme Krankheit zu haben...deswegen auch die Brustschmerzen...beim Husten. Oder kennt ihr das vielleicht, wenn sich die Brust irgendwie heiss anfühlt? Bilde ich mir das ein? Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass ich wieder total durchdrehe. Mein größtes Problem ist aber auch, dass ich totale Angst habe, zum Arzt zu gehen.
Ich hoffe, ich hab' euch hier nicht zu sehr zugemüllt.
Würde mich über ein bisschen Feedback freuen!
fotogräfin
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Kerty
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Betreff des Beitrags: Panik vor Krankheiten Verfasst: 30.Jun.2008, 14:29 |
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Registriert: 30.Jun.2008, 14:17 Beiträge: 29 Wohnort: Stuttgart
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Hallo!
Bin heute über diese Seite gestolpert als ich im Internet nach Möglichen Krankheiten gesucht habe die auf meine Symptome passen könnten. Damit möchte ich euch sagen: Mir geht es genauso. Und irgendwie ist es beruhigend, dass es vielen anderen wohl genauso ergeht.
Die ersten Panikattacken hatte ich vor ca. 2 Jahren, nach einem 2 monatigen Klinik Aufenthalt hat es sich wieder gelegt. Da ich mit meinem Studium so sehr im Stress war alles aufzuholen, habe ich mich ein Jahr nicht mehr um Therapien gekümmert. Und jetzt ist es wieder so weit. Seit ca 6 Wochen habe ich immer wieder Herzrasen, Schweißausbrüche, Engegefühl in der Lunge, Übelkeit, Bauchschmerzen usw. und deswegen auch wieder Dauerpatient bei diversen Ärzten, die jedoch nichts finden können. Ich habe das Gefühl mir wächst das alles über den Kopf. Und das ausgerechnet jetzt wo ich eigentlich meine Diplomarbeit schreiben sollte. Die Symptome hatte ich heute wieder und ich muss sagen, seit ich mir eure Beiträge durchgelesen habe geht es mir besser...
Hat vielleicht jemand einen guten Tipp wie ich zur Ruhe komme, wenn ich tagsüber oder nachts wieder denke ich müsste gleich an einer seltsamen Krankheit sterben?
Das müsste doch irgendwie in den Griff zu bekommen sein, oder? Also letztes Mal habe ich viel autogenes Traning gemacht und Fantasiereisen, das wäre mein Tipp. Nur diesmal funktioniert es leider nicht, zumindest noch nicht.
Viele Grüße
Kerstin
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Hortensie
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19.Okt.2008, 13:57 |
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Ich kenne das nur zu gut. Zur Zeit ist es wieder ganz schlimm.
Morgens wenn ich aufwache habe ich sofort ein Angstgefühl und das reicht dann schon wieder für den Rest des Tages. ich beschäftige mich den ganzen Tag damit.
Ich gehe auch regelmäßig alle 3 - 4 Wochen zum Heilpraktiker. Manchmal ist es ganz schlimm, ich denke, dass ich es nicht aushalte bis ich wieder dorthin gehen kann. Wenn ich dann die Bestätigung bekomme, dass nichts schlimmes ist, dann bin ich mal wieder für 1 - 2 Wochen beruhigt und dann fängt das wieder von vorne an.
Das Schlimme ist, dass man die Beschwerden tatsächlich spürt. Wie soll man dann glauben können, dass es nur Einbildung ist.
Aber gut, dass es mir nicht alleine so geht.
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michaelkempe
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Betreff des Beitrags: krankeiten Verfasst: 22.Nov.2008, 14:20 |
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Registriert: 22.Nov.2008, 14:14 Beiträge: 5
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Hi Leute Habe auch das problem ich weiss nicht recht ob ich krank bin oder nicht war im krankenhaus da sagte mann mir es sei alles in Ordnung ausser das ich an zu hohen blutdruck leide aber zur zeit bilde ich mir ein ich hätte was an der lunge und um so mehr ch darüber in i-net lese um so schlimmer wird es nun habe ich nur noch angst daran zu sterben.
kann mir einer vieleicht helfen
m.f.g
Michael kempe
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gajoko
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 22.Nov.2008, 14:25 |
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Registriert: 18.Jan.2008, 11:59 Beiträge: 1256 Wohnort: NRW
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Huhu,
als Erstes mal NICHT GOOGELN !!
Das ist das schlimmste was wir Paniker machen können, denn damit machst Du Dich noch verrückter.
Seit ich nicht mehr google gehts mir besser.
Man findet da immer irgendwas was neue Angst macht.
LG
Gabi
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