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mel0584
Mitglied

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Hallo!

Heute war es bei mir wieder soweit, es überkam mich eine starke Angst. Ich bin seit ner halben Woche voll krank mit Nebenhöhlenentzündung und Bronchitis... Nehme auch Antibiose, aber es ging eigentlich schon besser. Es ist aber auch klar, dass Husten wie Hochleistungssport ist und die Muskeln verspannen können...Das Problem ist ja bei mir sowieso, dass ich mich ständig mit Krankheiten auseinandersetze. Vor zwei Wochen war ich zum Lungenfunktionstest, der sehr gut ausgefallen ist, das Abhören auch. Wie immer bei mir:-)! War ja klar... Ich hatte das Gefühl nicht richtig ausatmen zu können und das meine Lunge überbläht... Ist aber nicht... So, dann war das Thema eigentlich vom Tisch, als dann draußen bei der Kälte meine Nägel leicht blau wurden. da wurde ich ja wieder gleich wild und habe die schlimmsten Herz/Lungenkrankheiten im Netz gegoogelt.. Ich könnte mir dann selbst die Finger abhacken... Dann habe ich mit einer Ärztin gesprochen, die dann sagte, dass das aufgrund des aktuelle Lufu-Tests nicht sein kann und da mein Herz rundum vor 1,5 Jahre untersucht wurde und absolut unauffällig war und auch sonst alle Werte,konnte man das auch fast ausschließen. Man, das kann doch mal sein, wenns kalt ist, dass die Nägel leicht blau werden und ich mach wieder ne "Todesszene" draus... Schrecklich!! Ja und promt, dass die Feiertage vor der Tür stehen und die Ärzte zu haben, achte ich wieder auf meine Atmung, meine Nägel und bilde mir ein, dass alles wieder kollabiert... Ende vom Lied war dann eine Panikattacke, die etwa 5min dauerte und ich mir währenddessen vorstellte, wie gleich der Notarzt kommt und meine Lunge kollabiert und das Herz sowieso... Aber ich lebe doch noch... Mein Druck war auch 120/72 und Puls 82.... Das ist total ok. Aber da war es dann wieder. Total blöd !! Ich hoffe jemand versteht mich und hat einpaar Tips bzw aufmunternde Worte... Grüße

01.04.2013 #1


125 Antworten ↓
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Lester
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Hey LuiseSunny Sad , tut mir sehr leid das mit deinem Bruder.

So wie bei den anderen hier und bei mir ist das eine psychische Störung.
Leider ist das für Leute denen so etwas noch nie passiert ist schwer nach zu vollziehen, aber das ist wirkliche Todesangst und jede kleinigkeit die man fühlt kann dadurch zu einem wirklichen schmerz werden.
Ist also so eine richtige sch.... situation.
Ich werde jetzt zuerst erklären wie das ganze bei mir entstanden ist und dann versuchen euch irgendwie zu helfen.

Also bei mir trat das ganze nach einer starken rippenprellung auf. es war gerade das Feuerwehrfest bei mir im dorf, was 3 tage ausnahmezustand im ganzen ort bedeutet und ich war in den ganzen 3 tagen nicht einmal wirklich nüchtern.
am freitag fing es an, am samstag in der früh waren wir bei einem bekannten im pool schwimmen und da bin ich dann unglücklich auf den handlauf der stiegen vom pool gefallen. dadurch dass ich mich für ein paar minuten vor schmerz nicht bewegen konnte hatten ein paar von meinen freunden angst, dass ich was mit der wirbelsäule habe.
Da ich ziemlich Alk. war dachte ich dann, ich muss jetzt aufstehen, in den pool springen und einen bekannten, der ca. 100kg hat aufheben und über mich drüber werfen Smile. das funktionierte auch, und danach fühlte ich mich wieder gut, wenn man davon absieht das ich vor schmerzen nicht einmal richtig gehen konnte.
am nächsten tag wachte ich auf und ging natürlich gleich wieder auf das ff-fest um dort den schmerz wegzutrinken.
nach dem wochenende verbrachte ich drei tage im bett, einerseits wegen dem kater und andererseits wegen der schmezen, da ich sie dann erst so richtig stark spürte.
Eigentlich konnte ich mir das aber nicht leisten, da ich zu dieser zeit zu studieren begann, nebenbei 20 stunden arbeitete und meine mutter sich von meinem vater getrennt hatte und ich dadurch auch noch ca. 10 stunden pro woche zuhause arbeitete, wenn nicht mehr.
Dann fing die erste panikattacke an als meine ex-freundin von der ich mich ca. 1 woche davor trennte bei mir war und sagte sie hat angst um mich, weil ja doch was mit der wirbelsäule sein könnte.
als ich mich dann bereit erklärte mit ihr ins krankenhaus zu fahren, spürte ich im auto auf einmal ein kribbeln im kopf, welches sich dann in die arme ausbereitete und kurz vorm krankenhaus im ganzen körper, besonders im oberkörper zu spüren war.
als wir dann im krankenhaus ankamen verkrampften sich meine hände und ich viel fast aus dem auto.
ich glaubte, dass ich innerlich verblute, und mir desegen alle bereiche meines körpers einschlafen.
das lustige ist, dass sich alles wieder gebessert hat als mir der arzt nach 2 stunden untersuchung erklärte dass ich nur hyperventiliere habe eine Idee .
weniger lustig ist, dass ich mir danach ca. 1 jahr lang alle möglichen krankheiten einbildete und geschätze 20 mal glaubte, dass ich jetzt gleich sterbe.
ein freund von mir der gerade erst vater wurde, starb nach einem autounfall im krankenhaus, kurz nachdem er zu seiner freundin sagte, dass er keine luft mehr bekommt.
Seit dem habe ich auch lungenprobleme, zumindest glaube ich das, obwohl meine lunge, den ärztlichen untersuchungen völlig in ordnung ist.
und jetzt, 3 jahre danach, fängt das ganze wieder an, obwohl ich glaubte dass es weg ist, weil jetzt 1 1/2 jahre eine ruhe war.

Und jetzt zu meinen tips, wie du vielleicht deinem bruder helfen kannst:

1. Wenn ein mensch zu aktiv ist, und keine zeit für sich selbst hat, um abzuschalten, kommt er in stress und dieser stress führt zu sowas. d.h. deinem bruder wird es bald wieder besser gehen, da kannst du dir sicher sein und dann schau, dass er sich nicht zu viel vor nimmt und sich nicht überanstrengt.
ich war in der zeit vor den panikattacken sehr ehrgeizig, was im im nachhinein gesehen auch ein grund für die attacken war.

2. er darf nicht nach krankheiten googeln.
wenn ich nach krankheiten oder eingebildeten syptomen im internet suche, wird alles noch schlimmer.

3. über alles reden.
ist bestimmt ein ganz neuer ratschlag Wink
aber das würde mir zum beispiel helfen

4. du musst wissen, dass er wenn er es endgültig überwinden will seine einstellung ändern muss.
das kannst du nicht für ihn machen. d.h. du kannst ihn beruhigen aber nicht zu fürsorglich werden und ihn nicht auf seine panikattacken anreden, wenn es ihm gerade gut geht.

5. dadurch, dass er viel sport treibt könnte eine Mass. helfen, wäre ein gutes geburtstagsgeschenk.
denn auch muskelverspannungen können im weiteren sinne zu solchen angstzuständen führen, besonders dadurch, dass sie wenn sie leicht schmerzen mit symptomen schwerer krankheiten verwechselt werden können.

auf jeden fall wünsche ich euch viel glück und wenn ihr etwas wisst, was in solchen situationen hilft, dann schreibt mir bitte eine nachricht in meinem blog:

http://libae.wordpress.com/

ich wäre euch sehr dankbar.

lg Lester

01.04.2013 21:04 • #126


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Totale Angst heute/ Einbildung schlimmer Krankheiten!

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fotogräfin
Mitglied

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Hallo ihr Lieben hier!

Zuersteinmal muss ich sagen: Ich kann euch alle hier nur zu gut verstehen. Wenn ich nicht wüsste, dass die Beiträge hier von so vielen verschiedenen Personen kommen, könnten sie auch von mir geschrieben sein. Die Gewissheit, dass man mit soetwas nicht alleine ist, hilft schon ungemein! Auch gerade jetzt in diesem Moment.

Kurz zu mir: Ich bin ein Mädl und bin 22 Jahre alt.

Wenn ich alles detailgetreu wiedergeben würde, würdet ihr euch sicher langweilen, deshalb nur die Kurzfassung:

2004 hatte ich zum ersten Mal eine Panikattacke. Naja, eigentlich habe ich es selbst so benannt. Mein Hausarzt meinte nur, "das kommt bei Mädels in dem Alter schonmal vor...". Ich hatte Herzrasen, Schweißausbrüche, ein inneres Unwohlsein...und ziemlich viel Stress zu der Zeit. Und von da an redete ich mir ein, irgendeine schlimme Krankheit zu haben...ich bin morgens mit dem Gedanken "Heut' abend gehts mir eh wieder schlecht" aufgestanden...und zack, es war natürlich auch immer so. Ich hatte kaum Appetit, hab' sogar abgenommen, war nur noch träge...es war wirklich kaum etwas mit mir anzufangen. Auch der Gedanke, abends im Bett an einem Herzinfarkt zu sterben oder wahlweise einen Hirntumor zu haben blieb von mir nicht fern. Irgendwann, es war im Sommer, kam ich von einem Festival zurück. Und abends habe ich dann freiwllig darauf bestanden, dass meine Mama mit mir ins KH fährt, weil ich das Herzrasen und die Schweißausbrüche nicht mehr aushalte. Und wenn ICH freiwillig ins KH will, dann heisst das was. Ich hasse Krankenhäuser, ich fühle mich da sofort unwohl. Ganz furchtbar. Im KH dann EKG und Blutdruck gemessen...EKG ohne Befund, bloß der Blutdruck war vor Aufregung leicht erhöht. Die Ärtzin stellte mich dann vor die Wahl: Flasche Wasser oder Infusion (es war tierisch heiss und sie meinte, ich trinke viel zu wenig und deswegen gehts mir so mies). Ich entschied mich natürlich für Ersteres Danach gings mir blendend, ich war im KH, die haben mich untersucht, ich hab' nix und von da an hatte ich Ruhe. Aber nur 2 Wochen. Und alles ging wieder los... Im Oktober des selben Jahres hatte ich das letzte mal das Vergnügen. Und von da an war alles wie weggeblasen, mir gings total gut, als wäre nie etwas gewesen. Ich habe in der Zeit auch viel gelesen, mich quasi eigenständig informiert und mich wirklich in etlichen Berichten wiedergefunden.

Letztes Jahr habe ich mich nach fast 7 Jahren von meinem Freund getrennt. Und seitdem ist alles nur noch stressig und ekelhaft, weil ich mich sofort in eine neue Beziehung gestürzt habe, in der ich jetzt auch immer noch stecke. Stress ist sogar untertrieben. Es läuft nämlich alles andere als gut. Und trotzdem bin ich zu blöde oder zu schwach, alles zu beenden. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Mensch bin, der nur ganz ganz ungern alleine ist. So war das auch 2004: Wenn ich abends unterwegs war, mit Freunden oder so, gings mir immer gut. Sobald ich alleine war bzw. Ruhe hatte, fings wieder an.

Seit ein paar Wochen habe ich immer wieder mal diese innere Unruhe...furchtbar. Ich fühle mich absolut nicht wohl. Auch ganz ganz schlimm finde ich, dass ich mich und meinen Körper ständig penibel beobachte...die klitzekleinste Kleinigkeit, sei es ein Zucken oder ein eingeschlafener kleiner Finger lässt mich durchdrehen. Seit knapp einer Woche bin ich etwas erkältet, wobei der Schnupfen schon ziemlich nachgelassen hat...nur der Husten halt nicht, wenn mich nicht alles täuscht entwickelt der sich gerade zu einer Bronchitis. Das ist der Punkt. Ich bilde mir nämlich wieder ein, irgendeine schlimme Krankheit zu haben...deswegen auch die Brustschmerzen...beim Husten. Oder kennt ihr das vielleicht, wenn sich die Brust irgendwie heiss anfühlt? Bilde ich mir das ein? Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass ich wieder total durchdrehe. Mein größtes Problem ist aber auch, dass ich totale Angst habe, zum Arzt zu gehen.


Ich hoffe, ich hab' euch hier nicht zu sehr zugemüllt.

Würde mich über ein bisschen Feedback freuen!



fotogräfin

28.06.2008 17:53 • #46


Zum Beitrag im Thema ↓


B
hey mel0584

du bist nicht allein, denn genau das kenne ich!

Auch mit dem feiertag an dem die ärzte zuhaben...
ich fühle mich auch häufig am wochenende oder mittwochs nicht sicher, weil ich dann nicht zu meiner hausärztin gehen kann.

und ich wurde in letzter zeit auch komplett auf den kopf gestellt und es wurde alles untersucht.
vor etwa zwei tagen lag ich im bett und hatte tierische schmerzen im linken arm. und was dachte ich? ah, schmerzen im linken arm bedeutet herzinfakt! ich bin 18 (!) und habe angst davor einen herzinfakt zu erleiden...

also mein näheres umfeld rät mir immer dazu mich abzulenken..ich habs versucht ich war schlittschuhlaufen (war ich schon seit 2-3 jahren nicht mehr deswegen etwas wackelig auf den beinen) und was war da? ich habe mir sofort das schlimmste was passieren könnte ausgemalt: ich falle hin, pralle mit dem kopf auf, schlimmer hirnblutung, tod.

für mich sind sowas ganz "normale" alltägliche gedankengänge und schlussfolgerungen, traurig oder?

wie weit ist es denn bei dir fortgeschritten?

ist das auch so wie ich das zum beispiel eben beschrieben habe?
spürst du denn dann auch "echte" schmerzen?

und das mit der lunge, mit dem nicht richtig ausatmen können kenne ich auch nur zu gut, ich habe fast permanent atembeschwerden bzw. luftnot. kennst du dieses druckgefühl in der brust und im kopf?

liebe grüße, babsi

#2


M
Ja, genauso ist es bei mir... ich bin 23 und diese gedanken bestimmen auch meinLeben,obwohl ich so glücklich bin. Ja, die tips kenne ich auch "geh dich mal ablenken" aber, irgendwie ist es bei mir meistens abends, ich habe also auch angst vor der nacht... Ich weiß mittlerweile wie ich mich runter kriegen, aber die symptome gehen nicht weg. Ja, in der Tat sind die schmerzen/Symptome für mich reell!! Das sit ja das Schlimme. Aber wenn zum Beispiel meine Mutter mir mein Verhalten reflektiert-weil wir über alles sprechen- denke ich mir selbe ich hab echt nen Schuss... Nichts desto trotz habe ich oft angst und dann kann es auch durchaus mal sein, dass ich nicht schlafe aus angst vor der angst.

#3


B
hey..

ich leide nicht sooft an panikattacken (und wenn meistens auch nachts/abends)! nachdem ich mir erst irgendwelche krankheiten etc. eingeredet habe kann ich mir die gedanken mal mehr mal weniger auch wieder gut ausreden aber die symptome bleiben bei mir auch..
im moment ist mir immer ein bisschen schwindelig und mich plagen kopfschmerzen. mein nacken ist verspannt und tut weh und ab und an kommt dann wieder die sache mit der luft. dann bekomme ich druck auf der brust und schlecht luft...
was hast du denn für symptome oder schmerzen?

ich bin auch eigentlich glücklich, nur ich versaue mir das quasi selbst immer... ich habe mich von meinen freunden nicht komplett distanziert.. aber ich gehe schon nicht mehr sooft mit weil ich dann angst habe das es mir wieder schlechter geht und ich dann nicht nach hause komme etc.

und was machst du dann abends wenn du nicht schlafen kannst?
ich versuche mich dann immer mit z.b. solchen internetseiten abzulenken bzw. mir klarzumachen das ich mir das alles einbilde und dass das reine kopfsache ist... aber trotzdem schaffe ich das auch nicht immer...

lieben gruß, babsi

#4


S
Hi

So gings mir gestern
Irgendwie fühlte ich ein klopfen / zucken am Kopf und dachte gleich oh gott ich bekomm einen Hirnschlag und peng ne heftige Attacke das ich dann eh dachte jetzt ist alles aus.
Lg

#5


V
Hi!
Ich war auch schon immer gut darin, mir alle möglichen Krankheiten einzureden. Bei jedem Kribbeln... Und sobald ich von Krankheiten gelesen habe, dachte ich, die habe ich.
Bei mir ist das so, dass ich bei jeder Kleinigkeit denke: Oh Gott, das ist mein Blutdruck, der ist zu niedrig, ich falle jetzt gleich um.

LG vana05

#6


L
Hallo

das kommt mir alles sehr bekannt vor. Ich bilde mir auch sämtliche Krankheiten ein. Habe auch seit ca. einem Jahr Panikattacken. Die ich aber momentan gut im Griff habe. Nur von den eingebildeten Krankheiten komm ich nicht weg. Aber wenn es in den Beinen sticht und zwickt denk ich sofort das allerschlimmste. Habe komischerweise keine Schmerzen wenn ich mich ablenke. Kennt das auch jemand von Euch? Und kann man sich da so reinsteigern, daß man wirklich Schmerzen (z.B. in den Beinen) bekommen kann? LG

#7


Freakazoid
Huhu,

habe das ohne Witz auch. Manchmal wenn die Adern in den Beinen zucken ist das sehr unangenehm für mich da ich meist denke oh mein Gott das ist ne Thrombose und die wird dann zu ner Lungenembolie. Das Stechen wird manchmal heftiger und dann bilde ich mir auch immer ein das ich schwer Luft bekomme und sicherleich gleich an einer Lungenembolie sterben werde.

Ich weiß nicht aber dieses Gefühl das meine "Adern" verstopfen könnten blagt mich teilweise extrem. Auch so wenn das Herz mal "stolpert" denke ich gleich sowas wie "Oh mein Gott nun sind die Adern zu ich bekomme ein Infarkt!".

Hab das auch sehr oft im Kopf wenn es mal zuckt oder sticht denke ich gleich das ich einen Schlaganfall oder sowas bekomme.

Manchmal ist das echt schlimm aber oft denke ich daran das ich damit nicht alleine bin und das manch anderer auch hat. Dann geht es mir meist etwas besser.

LG Jan

#8


L
Ja und dann steigere ich mich da voll rein und die Symptome werden immer schlimmer.

Mein Arzt und die im KH haben gemeint, das dass mit den Beinen bei mir muskuläre Ursachen hat. Aber nein, ich bilde mir halt immer die schlimmsten Sachen ein. Warum kann ich nicht einfach den Ärzten vertrauen?

Aber gut zu wissen das ich damit nicht alleine bin. Jetzt geht's mir gleich schon viel besser.

#9


N
Hi,
ich musste doch etwas schmunzeln, als ich die Beiträge gelesen habe.
Nicht, weil ich mir denke: Was ist denn mit denen los, sondern weil ich mich in allen Beiträgen wieder erkannt habe.
Seit einem halben Jahr vergeht so gut wie kein Tag, andem ich nicht an Tumore, Hirnblutung, Herz-, Kreislaufkrankheiten oder Lungenentzündung nachdenke.
Seit dem letzten viertel Jahr hab`ich bei meinem Doc schon ein Abo. Das schlimme an der ganzen Sache ist ja wirklich, daß die Symptomatik real ist, ich es vom Kopf her weiß und es mir jedes mal unheimlich peinlich ist, wenn ich meinen Symptomen nachgegeben habe und doch beim Arzt war. Die Antwort die ich immer bekomme: "Ich gratuliere ihnen zu ihren Werten."
Lg nikas01

#10


L
Hallo Nikas01,

mir ist es auch immer sehr peinlich wegen jedem Symptom gleich zum Arzt zu rennen. Ich nehm mir auch immer vor es nicht mehr zu machen. Aber... na ja Du kennst das ja.
Geht es Dir auch so, daß Du erst mal für ne kurze Zeit beruhigt bist und dann geht's schon wieder los? LG

#11


T
hallo zusammen
genau dies ist auch mein stärkstes Problem das ich jedes symptom als krankhaft ansehe.Die symptome ändern sich auch recht häufig manchmal sind es auch mehrere.Zur Zeit habe ich bzw seid ca 1 Jahr immer wieder kehrend Probleme mit Druck auf den Ohren oder mit einem Ohr war schon mehrmals beim HNO der bis das bei 1 mal das Ohr zu war nicht wirklich was feststellt dann habe ich auch schon seid längerem mal mehr mal weniger das ich wenn ich den Kopf runter mache um z.b Schuhe zu schließen einen Druck vom Nacken über die Ohren in den Kopf habe .War auch schon beim Orthopäden weil man mir sagte das könne vom Nacken oder Rücken kommen der auch nichts dolles außer Verspannung und Haltungschaden festgestellt hat.Es ist zum Verrückt werden und ständig kommt wieder was neues das eine wird besser und das nächste fängt an .

LG.Tini

#12


L
Hallo,

geht mir auch so, das eine wird besser und das andere fängt an. Hab dann immer nach Krankheiten gegoogelt und mich damit natürlich noch verrücker gemacht. Das mach ich jetzt zwar nicht mehr, aber wenn ich wieder ne "Krankheit" hab, geh ich jedes Mal zum Arzt. Zum Glück ist der sehr verständnisvoll. Aber ich hoffe ich komm bald davon weg.
LG Lene29

#13


H
hallo,

die oben beschriebenen attacken kenne ich nur zu gut...es ist tatsächlich so, dass man schmerzen spürt und das im grossen ausmaß...

bei mir geht es tagsüber relativ gut, aber abends (darf gar nicht daran denken)...
man achtet auf jede kleinste regung im körper...tja, und die schlussfolgerung ist eine attacke...

ich lebe allein...mag sein, dass dies auch ein grund ist, weil eben diese attacken ständig abends oder nachts auftreten...

die versuche, gar nicht zu schlafen, mich zu beschäftigen bringen auch nicht's....

lieben gruß an euch

#14


G
Hallo

Mir geht es ganauso!! Habe alle möglichen Symptome. Magenbeschwerden, Übelkeit, Augendruck, Herzinfarkt, Thrombos, MS, Krebs, Angst vor Schlaganfall, und vieles mehr. Sie sind ja real die Schmerzrn und Beschwerden.

Hoffentlich gehen sie Bald weg!

Gast

#15


L
Hallo Hexe 3003,

ich wohne auch allein und hab diese schlimmen Gedanken aber auch ab und zu tagsüber. Das schlimme ist halt, umso mehr man daran denkt, umso größer werden die Symptome bzw. Schmerzen.

Vorm schlafen gehen lese ich mich immer müde und das klappt auch ganz gut. Oder hast du es mal mit Baldrian für die Nacht probiert?
LG Lene 29

#16


M
Hallo
ware vor 2 jahren im krankenhaus mit einer HME und die ärzte haben es nicht herrausgefunden und haben mich nach einer woche entlassen.
2 tage später habe ich dann denn abflug gemacht und kamm wieder ins krankenhaus und diesesmal mit erfolg. Nach der entlassung fing alles an ich redete mir alle krankheiten ein die es nur giebt aber die ärzte haben nix gefunden und ich war bei vielen ärzten.immer mit den gedanken sie hätten was übersehen.es wurde so schlimm das ich nicht mehr raus ging und das mit meiner arbeit hat sich dann auch erledigt.das geht jetzt fast 2 jahre so jetzt bekomme ich Opipramol Hexal und es ist fast wie weg geblasen .so jetzt noch eine frage an euch ;;;;;kann mann sich schmrezen einbilden und sie richtig spuren ??;;;;; habe schon lange schmerzen in der brust;;;;;;;
mfg mattis

#17

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G
kann sein das du verspannt bist das ist nämlich mein problem dadurch habe ich schmerzen in brust und rücken,und das wiederum kommt von der Angst

#18


M
Rückenschmerzen habe ich auch aber am schlimbsten in der brust der rückenarzt sagt alles ok .Wenn ich mich ablenke ist alles weg .aber nachts ist die hölle 3-4 stunden schlaf nur und dann immer nur alpträume . das geht mir voll auf die ,,,,,,,, !mfg Mattis

#19


A
Mir geht es genauso.....einerseits bin ich froh hier menschen zu finden, denen es genauso geht...aber andererseits finde ich es auch erschreckend!!....hat irgendjemand hier tipps wie man davon loskommt?

Ablenken hat man mir auch schon geraten, aber in vielen situationen wirkt das nicht und ich will auch gar nicht mehr aus dem Haus. Aber ich zwinge mich meist dann dazu weil ich mich meiner angst nicht hingeben will!...davor habe ich dann meistens eine attake...ich fuehle mich schlapp wie eine alte frau und denke, das schaffst du gar nicht (mir wird uebel, ich denke mein kreislauf ist schwach, ich habe kopfweh)...aber waehrend dem treffen ist dann alles in ordnungSo versuche ich gegen die angst anzukaempfen!!.

#20


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Dr. Hans Morschitzky
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