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Ängstliche
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Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Ablehnung Verfasst: 07.Jan.2012, 14:02 |
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Registriert: 27.Jan.2010, 19:27 Beiträge: 81
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Ja, Komplimente gehören eben als Gegenleistung auch dazu, wenn sich jemand schon soviel Zeit für einen für sich wildfremden Menschen nimmt. Und ein kleines Dankeschön gehört schon dazu. Naklar interessiert mich dein weiteres Wissen .. seit ich mal eine Psychotherapie gemacht habe, interesiert mich der Bereich Psychologie total weil man ja nicht nur einiges über sich selbst lernt, sondern auch über alltägliches und über andere Menschen. Kannst mich also gerne weiter schulen Gern auch per PN aber mich stört es hier öffentlich auch nicht wirklich, denn sollte sich ein Mitleser in irgendeiner Form gestört oder genervt fühlen, muss er das Thema hier doch nicht öffnen. Ist ja auch mein eigener Thread von daher kann da doch geschrieben werden was will. Mal schauen, ob ich heut Abend online bin. Bin nachher erstmal zu einem Geburtstag. Also bis später dann und LG
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Teatime
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Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Ablehnung Verfasst: 07.Jan.2012, 14:31 |
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Registriert: 02.Sep.2011, 14:45 Beiträge: 23
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Hallo Ängstliche! Vielleicht ließt du hier ja noch mal rein. Ich gratuliere Dir, dass das mit der Umschulung geklappt hat. Du bist auf alle fälle nicht die einzigste mit diesen Problemen. Für uns sind diese Probleme wohl erst mal normal, obwohl sie nicht gut sind. Wir haben das nicht gelernt anders zu denken Erst mal möchte ich sagen, das viel von dem Du von Dir selbst schreibst, genauso auch auf mich zutrifft 80-100%. Ich hab genau die gleichen Gedanken znd Zwiefel. Vor gut einem Jahr ist es mir genau so ergangen wie Dir. Bin in der gleichen Sitation. Mache zur Zeit auch eine neue Ausbildung, zwar nicht über das Arbeitamt finanziert, muss alles selbst bezahlen. Ich habe mich riesig gefreutn als es mit der Bewerbung funktioniert hat. Genau die gleiche StuationAber weißt du was seit ein paar Stunden passiert ist?
Ich habe doch vorhin noch geschrieben, wie sehr ich mich über die Zusage freue. Ich war vorhin so glücklich, dass ich hätte weinen können vor Freude.. Weil ich eben viele viele Versuche und auch Gespräche mit dem Amt hatte, weil die sich zuerst querstellten. Und es hat mich angekotzt.. aber so richtig. Ich hatte eine Wut das glaubst du gar nicht.
Und jetzt?
Jetzt habe ich die Zusage und massive Zweifel kommen plötzlich auf.
Ich habe plötzlich total Angst dem Ganzen nicht gewachsen zu sein.. habe Angst, dass ich die Ausbildung nicht schaffe; sie mir zu schwer wird etc...
Und dann? Dann kann ich nicht so einfach abbrechen. Was soll denn das Amt von mir denken? Die Umschulung hat einen Kostenumfang im 5stelligen Bereich. DAS zahlt mir plötzlich das Amt nach ewigem hin und her und ich fange an Panik zu kriegen..
2 Jahre durchziehen.. Angst haben, zu versagen. Ich kann Deine ganzen Zweifel sehr gut nachvollziehen und wie Du dich fühlst, bei mir kommen dann ja noch die Zwangshandlungen dazu. Du tust Dir keinen gefallen damit wenn Du dort nicht hin gehen würdetst. Du würdest es ganz bestimmt irgent wann bereuen wenn Du es nicht zumindestens versucht hast, bie mir war das so, vielleicht bekomme ich die Chance nie wieder in meinem Leben, da ich die Ausbildung so gerne machen möchte, meisten ist das so, wenn man selbst etwas will, dann schafft man das auch. Ich packe es an mit meinen ganzen Zweifeln in Bezug auf Mitschüler die mich eventuell nicht mögen  und dem ganzen Leistungsdruck  der dahinter steht an. Lernen ist nun mal angesagt was mir auch sehr schwer fällt, das gehört nun mal dazu. Was das andere bertrifft, es muss mich nicht jeder mögen, ich mag auch nicht jeden, ich akzeptiere den jenigen so wie er ist, auch wenn mir seine art nicht gerade sympatisch ist, möchte dann auch das er mich so akzepiert wie ich bin, und wenn nicht kann er mir gestohlen bleiben. Ich Versuche mich weitgehens schon von diesen eigenartgen Gedanken nicht so beeinflussen zu lassen, ist nicht einfach und immer gelingt mir das auch nicht. Es sind ganz viele Ängste da das ist klar, aber sich davor zu drücken ist auch nicht der richtige weg. Du gehst jetzt einen ganz Neuen Weg, der mit ganz vielen, aber's und wenn's und Angs bestückt ist. Die Angst wird mit der Zeit wniger werden. Das erste Halbjahr war schlimm. Ich hab es überstanden und ich kann Dir sagen es geht mir jetzt besser. Ich wess nicht wie alt Du bist. Ich bin schon 45 Jahre und da fällt einem das lernen auch nicht mehr so leicht, es fuktioniert. Meine Ausbildung dauert 3 Jahre Ich kann Dich in Deinem Vorhaben nur bestärken. Das wird Dir auch mehr Selbstvertrauen geben. Du schaffst das!!!  Du siehst Du bist nicht alleine mt diesem Problem, wenn noch irgent etwas ist kannst Du Dich ja melden Und die Tips die dir Profiangsthase gegeben hat sidn schon sehr gute Anregungen. Wär schön wenn du mal berichtetst wie es läuft Herzliche Grüße Doris
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Ängstliche
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Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Ablehnung Verfasst: 07.Jan.2012, 15:31 |
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Registriert: 27.Jan.2010, 19:27 Beiträge: 81
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Hallo liebe Doris, ganz lieben Dank auch für deine Antwort. Habe mich auch sehr gefreut, mal von jemandem eine Rückmeldung zu erhalten, der sich auch in der Lage befindet. Ja meine momentane Gefühlslage würde ich als Wechselbad bezeichnen. Einmal himmelhochjauchzend und dann wieder zu Tode betrübt. Ich bin 31 Jahre alt. Finde mich für eine Zweitausbildung auch schon recht alt aber das versuch ich gleich mal wieder zu vergessen, denn wie man sieht, kann man auch mit 45 nochmal neu beginnen. Ich weiß auch nicht, warum man sich so komisch verhält. Erst kämpft man ewig um sowas und dann kriegt man es endlich und dann hat man plötzlich Panik und möchte am liebsten die Zelte abbrechen. Irgendwie sinnlos aber sicher auch völlig normal. Denn immerhin kommt Großes auf einen zu. Ein völliger Neubeginn.. Aber ich weiß eins.. sage ich das Ding ab, bereue ich es irgendwann. Irgendwann sag ich mir bist du doof? Heute hättest du deinen Traumberuf gehabt, wenn du es mal gemacht hättest. Nein, ich ziehe das durch. Es geht erst im Feburar los. Habe also noch ein wenig Zeit, was das ganze aber auch nicht gerade leichter macht. Denn man hat ja noch genügend Zeit zum grübeln und zweifeln und und und.. Am meisten macht mir auch noch Angst, dass ich einen Beruf lernen will, der eigentlich eine reine Männerdomäne hat. Also ich befürchte, dass ich dort dann wohl das einzige Mädel sein werde. Ich komme ja ansich mit Männern super gut klar.. Besser oft sogar als mit Frauen. Aber so ganz alleine als Frau stell ich mir dann auf Dauer auch sehr "einsam" vor. Naja mal abwarten. Vielleicht bin ich ja auch gar nicht die einzige. Wie lange machst du denn die Ausbildung nun schon und darf ich fragen als was du die machst? Wie gesagt.. bis zu meinem Start sind es ja noch ein paar Wochen und ich würde mich freuen, wenn ihr mir hier solange noch zur Seite stehen könntet und wenn es dann beginnt auch weiterhin hinaus wenn ich euch erzähle, wie es so abläuft und so? Nur als seelische Unterstüzung einfach. Da würde ich mich sehr freuen. 
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Teatime
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Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Ablehnung Verfasst: 07.Jan.2012, 16:41 |
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Registriert: 02.Sep.2011, 14:45 Beiträge: 23
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Mach dich nich allzu verrückt im Voraus, ob die Mitschüler nett sind. Als erstes steht bei mir die Ausbildung im Vordergrund, das ist mein Ziel den Abschluss zu erreichen. Das ist der Beruf nach dem ich lange gesucht habe der mich bis zum Ende meiner Arbeitzeit begleiten soll. Für mich steht das Lernen im Vordergrund, weil der Abschluss mir wichtig ist. Ich hab ja schon geschrieben das Lernen fällt mir sehr schwer, das warn immer schon so. Meine Mitschüler stehen dabei etwas im Hintergrund. Sind für mich trotz allem wichtig, ich muss ja mit ihnen zusammen arbeiten. Bei einer Ausbildung ist das so, das viel Gruppenarbeit gemacht wird. Haupsache man kommt einigermassen gut miteinander aus. Ist das so wichtig ob da Leute bei sind,die Dich vielleicht nicht mögen. In 2 Jahren trennen sich eure Wege wieder, die vergehen wie im Sausewind. setzte lieber das Augenmerkmal auf Deinen Wunsch oder Ziel.. Bei mir ist das so, das ich glaube, das sich nicht viele grosse feste Freundschgafften entwicken werden. Meine Mitschüler sind zum grossen Teil über 20 Jahre jünger, sind alle sehr nett, trotdem werden sich unsere Wege wieder trennen. Bei mir sind nur 2 die ungefähr so alt sind wie ich. Darum versuche ich auch nicht so viel darüber nachzudenken was die anderen über mich denken, hauptsache die Zusammenarbeit funktioniert einigermassen gut. Ich sehe das Ganze für mich als Herausfoderung, mal gucken wie weit ich komme. Ich hab meine Schulzeit immer in schlechter Erinnerung. So hat mich das schon viel Mut geostet diesen Weg noch einmal zu gehen. Ich sage auch glei so ich bin nichtn so der kontaktfreudigste Mensch. Auf fremde Menschen zugehen fällt mir schwer. Schon auch dadurch hervorgehoben durch meine Zwang der sich Zeitweise sichtbar äußert. Bewältigungsstrategien sind erforderlich. Meine Ausbildung hat letzten März angefangen. Bist du in therapie oder hast du schon mal eine gemacht. Mach dich im Voraus nicht allzu verrückt, das bringt nichs, ich weis das ist einfacher als gesagt. wie ist es denn o mit Deiner Kontaktfreudigkeit???
Herzliche grüsse Doris
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Ängstliche
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Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Ablehnung Verfasst: 08.Jan.2012, 12:39 |
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Registriert: 27.Jan.2010, 19:27 Beiträge: 81
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Hallo Doris,
ja ich versuche nicht so sehr über eventuelle Schwierigkeiten nachzudenken sondern versuche mich mehr über die Zusage zu freuen.
Ich bin sehr kommunikativ. Also ich komme sehr schnell mit anderen Menschen ins Gespräch bzw. Kontakt. Mit sowas habe ich Gott sei Dank keine Probleme.
Warum hast du da so Schwierigkeiten?
Was für eine Ausbildung machst du eigentlich?
Viele Grüße
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Teatime
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Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Ablehnung Verfasst: 08.Jan.2012, 13:47 |
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Registriert: 02.Sep.2011, 14:45 Beiträge: 23
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.Huhu Das finde ich ja jetzt drollig, wenn Du gut mit Leuten in Kontakt kommen kannst????? Dann brauchst Du doch keine Angst vor Ablehnung zu haben. Was die anderen denken kann dir dann doch egal sein. Du bist Du und die anderen sind die anderen.
Im Moment hört sich das für mich eher an als hättest du eher angst zu versagen, dem Ganzen nicht gerecht zu werden, schlecht abzuschneiden und dadurch abgelehnt zu werden. Sind die Ansprüche an Dich selbst recht hoch? Wenn ich nicht genug Leistung erbringe bin ich nicht gut genug für die anderen.
Ich kann Deine Angst trotz alle dem sehr gut verstehen. Es kommt viel neues auf Dich zu. Deine Schulzeit liegt auch lange zurück, jetzt ist wieder lernen angesagt, das kostet viel Kraft, ohne dem geht es aber nicht und etwas älter bist du auch schon geworden. Da geht das mit dem lernen auch nicht mehr so schnell. Mach Dich nicht verrückt im voraus.
Du hast von Deinem Führerschein geschrieben, das Du das nicht gleich beim ersten mal schaffst. Hast Du aber, genau so war es bei mir auch, ich muss ganz bestimmt wiederholen. War aber nicht so, hat alles funktioniert, beim ersten mal. Was ich brauchte, ein paar Stunden mehr, was letztendlich ja nicht so schlimm ist. Denke immer daran, an das was Du schon alles geschafft hast. Die anderen haben nichts davon wie toll Du bist, Nur Du selbst hast etwas davon wie toll Du bist. Du selbst bist ein ganz besonderer Mensch mit vielen fähigkeiten. Du selbst sollst Dir ganz vie "Wert" sein. Ich selbst hab damit auch Probleme. Mache mich gerne kleiner als ich bin.
Ich mache eine Ausbildung zur Ergotherapeutin, dauert 3 Jahre. Leider muss ich alles selbst finanzieren. Hab bisher in einem anderen Beruf gearbeitet. Mein Arbeitsverhältnus ruht zur Zeit. Bin nie Arbeitslos gewesen, hatte aber nicht mehr so viel Freude an der Arbeit. Wie gesagt, habe Probleme mit anderen in's Gespräch zu kommen. Weis nicht was ich sagen soll und hab nichts zu erzählen, intersiert sowieso niemanden, das falsche zu sagen mich damit zu blamieren. Dann kommt da eben noch mein anderes kleines Problem dazu, was wohl auch zum Rückzug führt, weil man auch keinen hat darüber zu sprechen, wenn ich dieses Laster los werden könnte wäre es das schönste auf der ganzen Welt.
Gruss Teatime
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Ängstliche
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Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Ablehnung Verfasst: 08.Jan.2012, 14:20 |
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Registriert: 27.Jan.2010, 19:27 Beiträge: 81
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Hallo liebe Doris, ja ich komme zwar mit Leuten schnell in Kontakt, aber das heißt ja nicht zwangsläufig, dass die mich dann auch alle leiden können. Und damit habe ich ein Problem. Weil das eine ja mit dem anderen nix zutun hat. Weißt du wie? Dass ich der neuen Ausbildung nicht gerecht werden könnte das stimmt. Das ist auch das größte Laster was ich momentan habe. Ich habe hier zuhause die detaillierte Auflistung von der Umschulung liegen. Also da steht der ganze Ablauf drauf vom Unterricht und das klingt schon alles sehr sehr umfangreich und auch nicht einfach. Zumal da auch Themen dabei sind, die mich nicht wirklich interessieren, aber zu dem Beruf dazugehören. Da muss ich dann wohl durch. Ja und du hast recht mit dem, dass ich Angst habe zu versagen und dann bei den anderen schlechter ankomme. Ich will nicht schlecht sein und wenn ich merke, ich verstehe was nicht, dann baut sich innerlich auch so ein Druck in mir auf.. Gerade wenn ich merke, dass die anderen das verstehen und ich nicht. Als ich in dem Netzwerkkurs war (aber das war ja auch eine Weiterbildung und ich hatte keinerlei Vorkenntnisse) habe ich auch überhaupt nichts verstanden und war oft den Tränen nahe. Aber jetzt im Nachhinein sage ich mir eben, dass das nicht schlimm war denn ich hatte durch meine nicht vorhandenen Vorkenntnisse im Prinzip eh keine Chance, da überhaupt hinterher zu kommen. Bei der Umschulung jetzt hoffe ich allerdings, dass alles von klein auf erklärt wird. Ja meine Schulzeit bzw. Ausbildungszeit liegt schon über 10 Jahre zurück. Das man dann nicht mehr so schnell und fit im lernen ist, ist normal. Das werde ich dann sicherlich auch schnell merken. Und ja, meine Anforderungen an mich sind schon recht hoch. Da ich auch ein wenig perfektionistisch bin, was einerseits zwar in einem gewissen Maße ok ist aber nicht, wenn man es übertreibt. Ich wiege mich z. B. auch jeden Morgen um immer mein Gewicht unter Kontrolle zu haben. Das ist auch schon eine Zwangshandlung, da ich das seit einigen Jahren jeden Tag mache. Zur Ergotherapeutin? Das ist aber auch ein sehr schöner Beruf. Da wünsche ich dir mal ganz ganz viel Glück dabei. Du schreibst, dass du nicht weißt was du erzählen sollst wenn du mit anderen in der Runde bist. Ich kann mich nur schlecht da hinein versetzen, da es mir ja nicht so geht. Aber ich kenne jemanden, dem geht es auch so. Bei ihm liegt es aber daran, dass er keine Freunde hat und sein Leben immer allein verbringt. Ich weiß nicht, wie es in deinem privaten sozialen Umfeld aussieht? Hast du ein paar gute Freunde, mit denen du offen umgehen kannst oder bist du auch eher alleine? Wenn du aber mit den Mitschülern in der Pause zusammen bist überwas unterhalten sich die anderen? Wenn ihr euch über den Unterricht unterhaltet, kannst du bestimmt was dazu beitragen oder? Oder würde sowas auch schwerfallen?
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Teatime
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Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Ablehnung Verfasst: 08.Jan.2012, 16:00 |
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Registriert: 02.Sep.2011, 14:45 Beiträge: 23
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Zum 1. Absatz. Neeeeee verstehe ich nicht so ganz
Weil das eine ja mit dem anderen nix zutun hat.
Sei mir jetzt nicht böse. Das ist doch ganz egal, ob dich jemand nicht leiden. Du magst doch auch nicht alle Menschen. Du brauchst doch nicht jedem zu gefallen, man kann nicht jedem Menschen gefallen, das wird nie im Leben etwas, jeder hat seine eigene Meinung, die er auch haben darf. Schieß die jenigen die Dich nicht leiden können einfach zum Mond. Das soll Dir egal sein was die über Dich denken. Die sollen sich an die eigene Nase fassen. denn die haben ganz bestimmt auch fehler.
Ja die Auflistung, eine Ausbildung ist immer Umfangreich, das musst Du schon inkauf nehemen, da führt kein Weg dran vorbei. Das sind ganz bestimmt Sachen bei, die Du vielleicht nicht so magst da musst du durch. Das ergeht mir nicht anders. Ich mag auch nicht alle Fächer, dafür muss man dann noch etwas mehr tun. Und wenn es dann vielleicht mal eine 4 ist evt. eine 5, davon geht die welt auch nicht unter. Du arbeitest auf ein Ziel zu, was hast Du für ein Ziel????? Du hast jetz schon angst, dass Du etwas nicht verstehst!!!! Das weist Du ja noch gar nicht, veilleicht verstehst du das ja doch. vielleicht gibt es noch jemanden den Du dann fragen kannst. Die anderen verstehen dafür andere sachen nicht!!!!!
Also ich bin schon viel alleine, zum Beispiel hatte ich jetzt Ferien und habe diese so gut wie alleine verbracht, ich versuche natürlich viel nach draussen zu gehen. Für mich ist es halt gut das ich diese Ausbildung mache und auch noch am Wochenende arbeiten gehe, um unter Menschen zu sein. Beruflich habe ich sowieso viel mit Menschen zu tun, das ist auch gut so für mich. Dadurch bin ichnicht so isoliert. Bin dann auch froh das ich dann wieder meine Ruhe habe. Das ersetzt aber keine Freundschaften.
Gelegentlich hab ich schon Kurse bei der Volkshochschule gemacht oder etwas anderes mi, dabei ist nicht wirklich etwas entstanden. Ich bin nicht untätig , aber es fällt mir schwer. Ich habe nur wenige Verwante, zu den ich kontakt habe. Ich habe privat so 3 gute Freunde mit dehnen ich auch reden kann wenn ich Probleme habe, und ein paar nette Nachbarn und Bekannte, so oft rede ich mit dne aber auch nicht. ein recht kleines soziales Umfeld. es ist jetzt nicht so, dasda gr nicht ist. Es fällt mir halt schwer etwas aufzubauen. Zunächst muss ich mich jetzt auch erst mal wieder aufraffen an der Selbshilfegruppe teizunehmen. Ja und in der Schule, ist die Unterhaltung mehr in richtung Unterricht. Hin und wieder habe ich auch schon Versucht das Gespräch auf etwas anderes zu lenken. Klitze kleine Fortschritte sind vorhanden.
Gruss Teatime
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