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Vana05
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04.Feb.2008, 16:04 |
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Registriert: 17.Dez.2007, 20:37 Beiträge: 174
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Hi!
Ich würde wirklich jedem empfehlen, von selbst zu einem Psychologen zu gehen. Dafür braucht man zwar die Überweisung vom Arzt, aber wenn man dem das schildert und sagt, dass man das wirklich braucht, kriegt man die ganz leicht.
ich würde so schnell wie möglich die Überweisung zum Psychologen veranlassen, weil man teilweise Monate auf einen Platz wartet. Absagen kann man dann immer noch.
LG vana
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soma89
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.Feb.2008, 16:27 |
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Registriert: 06.Feb.2008, 16:17 Beiträge: 96
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hey,
ich bin erst seit heute in dem forum angemeldet, aber habe schon seit ca. 3 jahren mit angst und panik zu kämpfen. vor 2 jahren brach ich die schule deshalb ab, ich war in der 11. klasse und ging gerade mal 3 monate mit totalem schwindel und unwirklichkeitsgefühlen in die schule. ich machte einige therapien und es besserte sich. ich habe dann die 11. klasse wieder angefangen, und bin nun dabei mein abi über die runden zu brigen. das erste jahr, also die 11. klasse verlief richtig gut. ich bin sogar mit auf klassenfahrt gefahren, doch die angst und die panik ist noch immer da.
so wie ihr habe ich auch angst im unterricht umzukippen oder mich zu übergeben. und ständig dieses unwirklichkeitsgefühl, ich glaube dass ist wohl das schlimmste. wie geht ihr denn mit solchen situationen um?
wie lange habt ihr diese gefühle schon?
ich würde mir sehr über hilfreiche tipps freuen!
liebe grüße
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benave
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.Feb.2008, 17:34 |
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Registriert: 06.Feb.2008, 16:57 Beiträge: 11 Wohnort: Niedersachsen / ...
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Hallo liebe Vana 05,
heute bin ich ganz neu zu Euch getreten und habe deinen Beitrag entdeckt...
Ja ich kenne diese Probleme, ich habe aus diesem Grund schon eine Ausbildung abgebrochen, weil ich es einfach nicht geschafft hatte mit der Bahn zur Schule zu fahren die nicht in meiner Stadt war.
Ich habe total gelitten und ich sehe mich noch heute wie ich damals auf dem Bahnhof stehe und der Zug mir seine Rücklichter zeigt, nur ich nicht drin sitze auf dem Weg zur Berufsschule weil ich es einfach nicht geschafft habe. Ich stand da und habe geheult, wie verrückt.
Ich konnte nicht mehr einkaufen gehen, rein gar nichts...
Ich weiss wie schwer es ist, ich kann mich gut in dich hinein versetzen... aber bitte tue mir und allen Anderen den Gefallen und versuch gegen deine Ängste anzukämpfen. Ich weiss das du es schaffen kannst, du bist stark und wenn du es geschafft hast zur Schule zu gehen, dann wirst du lachen und du wirst dich freuen und dich leicht fühlen weil du es geschafft hast. Sei tapfer, glaube an Dich, du schaffst es.
Ich habe aus diesem Grund meine Ausbildung beenden müssen, noch heute bin ich sehr traurig darüber weil ich mir viel damit verdorben habe und mir viel Zeit verloren gegangen ist.
Würde mich freuen weiter von dir zu lesen, ich drücke dir die Daumen.
Liebe Grüße, benave
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soma89
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.Feb.2008, 19:27 |
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Registriert: 06.Feb.2008, 16:17 Beiträge: 96
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hey benave,
ich kann dir nur zustimmen, wenn man seine angst in den griff bekommt ist das ein wirklich tolles gefühl!
ich hab mich total gut gefühlt als ich wieder regelmäíg in die schule konnte, und auch heute habe ich das noch wenn ich vor manchen situationen große angst hatte und sie dennoch bewältigen konnte!
wie hast du es denn in den griff bekommen? therapie?
was für eine ausbildung hast du denn angefangen? mir steht das auch bald bevor, also die sache mit dem zug fahren um zu meiner ausbildungsstelle zu gelangen, davor habe ich auch schon ein bisschen angst..
liebe grüße
_________________ Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
(Erich Kästner)
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Vana05
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.Feb.2008, 20:25 |
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Registriert: 17.Dez.2007, 20:37 Beiträge: 174
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Hi!
Mir geht es in letzter Zeit immer besser, kann mir sogar manchmal schon wieder vorstellen, zur Schule zu gehen, was vor einiger zeit schon zu heftigen Symptomen geführt hatte. ich bin gerade motiviert und möchte dauernd üben. war sogar gestern mal wieder in Edeka und hatte kaum Angst. Das ist für mich schon ein Fortschritt. habe eine zeit lang geglaubt, nie wieder zur Schule gehen zu können, aber jetzt... das ist trotzdem sozusagen immer noch die höchste Hürde, das Schwierigste.
Ich finde das gefühl, der Ohnmacht nahe zu sein, und die Unwirklichkeitsgefühle am schlimmsten. Das kann man kaum ertragen, aber irgendwie schafft man es und kippt nicht um, obwohl man davon überzeugt ist. Ich kann leider keine sehr guten Tipps geben, wie man mit einer PA umgeht, damit komme ich noch nicht klar, aber bei mir wird es immer besser, wenn ich mich bewege. ich atme dann meistens tief durch oder trinke etwas. Manchmal spiele ich dann auch im Kopf ein Lied ab, das ich gerne höre.
Die Angst ist bei mir seit ca. 2 jahren immer schlimmer geworden.
@soma89: wie schlimm war es damals in der 11 mit den PAs und wie hast du dich gefühlt, als du nicht mehr zur Schule gegangen bist?
@benave: Ich kann mir vorstellen, dass es ein tolles Gefühl ist, und ein bisschen davon fühle ich ja jetzt schon. Danke, dass du mir Mut machst. Ich bin sicher, ich schaffe es. Hast du deine Angst jetzt gut im Griff? Hast du damals eine Therapie gemacht?
LG vana
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benave
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.Feb.2008, 00:52 |
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Registriert: 06.Feb.2008, 16:57 Beiträge: 11 Wohnort: Niedersachsen / ...
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Hallo liebe Vana05 und Soma89,
es hat mich wirklich gefreut von Euch zu lesen.
Vana05 ich finde es super toll das du so tapfer bist und wieder versuchst raus zu gehen... (ich weiss ja zu gut wie beklemmend das ist) aber irgendwann fühlt man sich nurnoch wie ein Vogel im Käfig. Ich leide seit 2003 unter Agoraphobie mit Panikatacken.
Schritt für Schritt wirst du, werdet Ihr wieder nach vorne schauen können. Vertraut mir, ich habe es auch geschafft, was heisst geschafft, ich bin dabei und zur Zeit sieht es ganz gut aus.
Ich habe mich noch nicht in Ambulante Therapie begeben da ich leider noch nicht die oder den passende Therapeutin(en) gefunden habe.
Ich war/bin kurzzeitig auf eigenen Wunsch in eine Klinik gegangen, doch dort ging es mir schlechter als daheim und da habe ich mir gesagt, besser... ich habe aus der Klinik heraus die Kraft bekommen das ich es schaffen kann, auch alleine einen Neuen Weg zu gehen. Bin aber nach wie vor davon überzeugt eine Verhaltenstheapie zu machen. Ich glaube das man das tun sollte, unterstüzend, als kleine Hilfe wenn man ein Tief haben sollte. Hinzu kommt das ich einen kleinen süßen Sohn von zwei Jahren habe und alleine für Ihn muss ich stark sein und er gibt mir unheimlich viel Kraft. Auch wenn ich einmal geschwächt bin und Ängste habe, dann legen wir einen Tag einmal einen Gang zurück, irgendwie klappt es und dann bin ich stolz. Leider konnte ich bis Dato keine Ausbildung absolvieren. Ab August werde ich mich aber der Herausforderung erneut stellen und zur Staatlich geprüften Kosmetikerin ausbilden lassen. Dauer zwei Jahre. Ich habe mir fest vorgenommen meine Kraft zusammen zu nehmen und meiner Angst und den Atacken den garr aus zu machen.
Ihr schafft das auch... Ihr seit nicht alleine und wenn es Euch nicht gut geht, wir sind für Euch da.
Liebe Grüße,
Eure benave
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sheep
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.Feb.2008, 10:51 |
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Registriert: 05.Feb.2008, 16:36 Beiträge: 9 Wohnort: Velbert
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Hallo ihr,
Ich war wegen meiner Agoraphobie letztes Jahr ein halbes Jahr (!!) nicht in der Schule, habe dann von Gymnasium auf Realschule gewechselt und musste doch nicht wiederholen. Ich bin froh, ein so tolle Klasse gefunden zu haben... Ich leide uebrigends seit 2006 unter dieser Phobie & verpasse im Halbjahr ca. 100 Stunden.
Der Schulbesuch klappt aber bei mir seit November 2007 wieder nicht mehr, diesesmal werde ich hochstwahrscheinlich die neunte wiederholen muessen. Ich bin nur froh, dass meine Schule keinen Druck macht, so wie mein altes Gymi (Die Schulleiterin damals brauchte eine Bescheinigung dafuer, dass ich wieder zur Schule gehen kann  ). Ich werde dieses zweite Halbjahr dazu nutzen, meine Phobie wieder in den Griff zu bekommen und hoffe, dass ich dann wieder naechtes Schuljahr ganz "normal" einsteigen kann.
Auch ich war 2007 schon fuer einen Monat in einer Klinik, nur da ging es mir alles andere als gut. Jetzt habe ich einen festen Platz bei einer Therapeutin, die mir sehr zur Seite steht.
LG, Julia 
_________________ Man sollte immer auf das Beste hoffen,
auf das Schlimmste vorbereitet sein
und hinnehmen, was kommt.
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benave
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.Feb.2008, 11:45 |
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Registriert: 06.Feb.2008, 16:57 Beiträge: 11 Wohnort: Niedersachsen / ...
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Hallo Sheep (Julia),
ich hoffe für dich das du es bald schaffst die Schule wieder regelmäßig zu besuchen. Ich wünsche es dir von Herzen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
Es ist ein schwerer Weg aber du wirst es schaffen.
Ich habe in der Vergangenheit vieles aus diesem Grund schleifen lassen weil ich nicht die Kraft hatte.
Ich habe eine Ausbildung abgebrochen und musste mich oft bei meiner Arbeit entschuldigen lassen durch einen Arzt.
Ich habe sehr viel Zeit verloren und bin nun 27. Jahre alt, ab Mai 28.!
Ich fange im August nun mit einer neuen Ausbildung an, weil ich im Nacken diesen Druck habe und selber endlich etwas schaffen will.
Ich habe meiner Krankheit entgültig den Kampf angesagt, weil ich mein Leben durch sie nicht mehr bestimmen lassen möchte.
In deinem Beitrag stand das du eine Klinik aufgesucht hattest und das es dir dort schlechter ging als draußen.
Es ist erstaunlich zu hören das du dies schreibst du für mich eine Bestätigung das ich doch richtig emfunden hatte als ich selber vor kurzem auf eigenen Wunsch in einer Klinik war.
Dort war ich drei Wochen, es war eine Mutter-Kind Klinik in Heppenheim, habe ja auch einen Sohn von 2.Jahren und er soll unter meinen Ängsten nicht leiden, daher möchte ich das er immer bei mir ist.
In diesen drei Wochen ging es mir sehr sehr schlecht, ich hatte Magen-Darm probleme, Fieber die ganze Palette.
Als ich mich selber entlassen hatte war wieder alles gut.
Das hat mir gezeigt das wir uns noch nicht aufgegeben haben, das war das Zeichen dafür!
Du genau wie ich, uns ging es dort schlecht weil wir uns noch im Griff haben, auch wenn es oft nicht so scheint haben wir unseren Körper und unsere Seele in der Hand und können sie steuern.
Habe keine angst, du wirst es schaffen, du hast dich nicht aufgegeben, du bist bereit etwas gegen deine Ängste zu tun.
Mach weiter so und bleib am Ball das du deine Schulische wie auch deine Berufliche Ausbildung schaffst. Das ist so verdamt wichtig und ich drücke dir dafür die Daumen.
Mach es gut und ich schicke dir viele liebe Grüße,
benave
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sheep
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.Feb.2008, 14:00 |
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Registriert: 05.Feb.2008, 16:36 Beiträge: 9 Wohnort: Velbert
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Hallo Benave,
Die Zeit in der Klinik war schlimm fuer mich, weil ich mich dort alles andere als gut gefuehlt habe. Jeden Tag wurde ich mit den Problemen der anderen zugetextet und schob mein eigenes in den Hintergrund. Ich versteckte meine Aengste und frass meine Gedanken in mich hinein. Beim gemeinsamen Essen konnte ich nichts essen, weil mir 16 Leute an einem Tisch und in einem kleinen Raum einfach zu viel waren und immer immer kotzuebel war. Dazu kam, dass ich die Jüngste war. Ich bin nur auf meinen eigenen Wunsch aus der Klinik gekommen, nach der Klinik hatte ich den total Absturz und konnte noch nicht mals mehr aus meinem Zimmer. Wie schon gesagt, ich konnte ein halbes Jahr nicht in die Schule.
Mein Praktikum in diesem Schuljahr haette am Dienstag angefangen, ich habe es abgesagt, da ich das Schuljahr wiederhole und es naechstes Jahr mache, wenn ich die Phobie (hoffentlich) hinter mir habe.
Mein Vater sagt immer häufiger, dass er Angst hat, dass mir meine Jugend durch die Phobie genommen wird. Ich muss ihm Recht geben. Es ist ja wohl nicht normal, als 14-jaehrige nicht in die Schule zu gehen.
Danke für deine Gedanken, Benave, ich freue mich jedes Mal, wenn ich sehe, dass Menschen noch an mich glauben.
LG, Julia 
_________________ Man sollte immer auf das Beste hoffen,
auf das Schlimmste vorbereitet sein
und hinnehmen, was kommt.
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Vana05
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.Feb.2008, 15:56 |
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Registriert: 17.Dez.2007, 20:37 Beiträge: 174
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Hallo!
Leider gehts mir wieder schlechter. Hatte gestern eine schlimme PA, jetzt bin ich entmutigt und habe sozusagen einen Rückschritt gemacht.
@sheep: Ich weiß, wie sehr die Schule ein Problem ist, wenn man PAs hat. Es mahct auch wirklich keinen großen Spaß, die zeit nur Zuhause zu verbringen, auch wenn eine "Freundin" von mir mein jetziges problem schon als "verlängerte Ferien" bezeichnete. Ich hoffe, du schaffst die Schule und das alles bald!
Ich bin wirklich froh, dass die PAs erst in der 11. kamen, jetzt habe ich wenigstens keinen Druck, es schaffen zu müssen, wieder hinzugehen. keiner kann mcih jetzt zwingen, zurück zur Schule zu gehen.
Ich möchte eigentlich nicht in die Klinik. Ich hoffe, ich schaffe es vorher noch ambulant.
Ich glaube auch, das mir das Zusammensein mit den anderen Leuten sehr schwer fallen würde.
Na ja, ich darf mich jetzt nicht entmutigen lassen. Habe wenigstens eine freundin, die mich versteht, zumindest so sehr, wie es eben möglich ist. Ich würde aber gerne zur Schule gehen und komme mir manchmal ganz schön komisch vor. Weiß jetzt schon gar nicht mehr, wie ich es geschafft habe, dort früher täglich hingegangen bin. Und wie das ist, habe ich auch fast vergessen. Das Lernen vernachlässige ich leider oft. Manchmal bin ich ziemlich deprimiert.
LG vana05
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