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Es wird sich zu schnell getrennt heutzutage

201810.01




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......und das Ergebnis sind traumatisierte Kinder und wirtschaftliche Probleme z.B. bei Alleinerziehenden. Die Trennungsgründe sind banal und früher hielt man so etwas einfach aus. Ich schreibe da natürlich weil ich selbst in so einer Situation bin.

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  10.01.2018 19:32  
Das kann man niemals verallgemeinern und hängt jeweils immer mit der individuellen Situation zusammen.

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NRW
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  10.01.2018 19:42  
Sifu hat geschrieben:
Die Trennungsgründe sind banal und früher hielt man so etwas einfach aus


In einer ernsthaften und langjährigen Beziehung dürfte der Trennungsgrund selten banal sein. Für jeden ist die Entscheidung zu einer Trennung wohl ein großer Schritt, den selten jemand aus einer Banalität heraus geht.

Und bezüglich früher : was für ein Albtraum muss das für Frauen früher gewesen sein, eine unglückliche Beziehung "auszuhalten". Ich selbst hab zwar das Glück und den Segen einer langen und schönen Beziehung/Familie, bin aber froh mir jederzeit das Recht zu nehmen gehen zu dürfen, wenn ich meine dass ich es nicht mehr aushalte oder unglücklich bin.

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  10.01.2018 20:50  
marya hat geschrieben:

In einer ernsthaften und langjährigen Beziehung dürfte der Trennungsgrund selten banal sein. Für jeden ist die Entscheidung zu einer Trennung wohl ein großer Schritt, den selten jemand aus einer Banalität heraus geht.

Und bezüglich früher : was für ein Albtraum muss das für Frauen früher gewesen sein, eine unglückliche Beziehung "auszuhalten". Ich selbst hab zwar das Glück und den Segen einer langen und schönen Beziehung/Familie, bin aber froh mir jederzeit das Recht zu nehmen gehen zu dürfen, wenn ich meine dass ich es nicht mehr aushalte oder unglücklich bin.



wieso nur für Frauen ?



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  11.01.2018 11:33  
Weil Frauen noch bis vor gar nicht allzu langer Zeit wirtschaftlich anhängig waren von ihren Ehemännern und gar keine Chance hatten sich zu trennen. Es sei denn, sie hatten das Glück, dass Vater oder Bruder die Verantwortung für sie übernommen haben. Einen prügelnden Ehemann der Wohnung zu verweisen, wie das heute geht, gab es damals natürlich auch nicht.

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Steiermark/Österreich
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  11.01.2018 11:41  
Luna70 hat geschrieben:
Weil Frauen noch bis vor gar nicht allzu langer Zeit wirtschaftlich anhängig waren von ihren Ehemännern und gar keine Chance hatten sich zu trennen. Es sei denn, sie hatten das Glück, dass Vater oder Bruder die Verantwortung für sie übernommen haben. Einen prügelnden Ehemann der Wohnung zu verweisen, wie das heute geht, gab es damals natürlich auch nicht.

Frauen Frauen Frauen...immer nur die Frauen als Opfer darstellen, denkst du eigentlich auch mal mit, wenn du Beiträge erstellst?
Wenn eine Beziehung in Brüche geht, sind meist beide Parteien schuld, auch wenn dir das gegen den Strich geht, liebe Luna :roll:

Danke6xDanke


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  11.01.2018 11:41  
:nein
Ich glaube, in vielen Fällen wären Trennungen mancher Eltern das Beste gewesen.

Ich denke, dann wäre hier nicht so viel los!

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  11.01.2018 11:47  
@Luna70
Denke. Das ist auch immer meine Begründung, wenn es heißt, dass sich heute mehr getrennt und geschieden wird.
Und da ist ja definitiv eine Menge Wahrheit dran. Früher waren Frauen vom Mann abhängig und hatten außerdem nix zu melden, heute ist das zum Glück nicht mehr so. Da muss man auch nicht mehr zur Heirat genötigt sein. Dass sich das auf die "Statistiken" auswirkt ist ja völlig logisch.

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  11.01.2018 11:57  
Luna70 hat geschrieben:
Weil Frauen noch bis vor gar nicht allzu langer Zeit wirtschaftlich anhängig waren von ihren Ehemännern und gar keine Chance hatten sich zu trennen. Es sei denn, sie hatten das Glück, dass Vater oder Bruder die Verantwortung für sie übernommen haben. Einen prügelnden Ehemann der Wohnung zu verweisen, wie das heute geht, gab es damals natürlich auch nicht.



Nach der Trennung wurden sie aber gut versorgt und der Mann mußte in seinem schei. weiter arbeiten. Und psychische Gewalt geht meist von der Frau aus.

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  11.01.2018 12:31  
Sifu hat geschrieben:
Und psychische Gewalt geht meist von der Frau aus.

Klar. Dass es Frauen gibt , welche unter ihren psychotischen Männern leiden , ist natürlich eine reine Erfindung der Emanzipation. Zumindest in Deiner Phantasie.
Physische Gewalt dagegen geht zu 99,99% von den Männern aus. Die hat schlimmere Folgen als sich so ein Typ wie Du auch nur vorstellen kann. Schläge, S.ueller Missbrauch und Nötigung gehören für einige Frauen zur Tagesordnung. Leider.

Sifu hat geschrieben:
Nach der Trennung wurden sie aber gut versorgt und der Mann mußte in seinem schei. weiter arbeiten.

Sifu hat geschrieben:
und wirtschaftliche Probleme z.B. bei Alleinerziehenden.

Diese beiden Aussagen widersprechen sich jetzt aber völlig.

Sifu hat geschrieben:
Die Trennungsgründe sind banal

Du meinst also, wenn Du ein Problem damit hast dass Deine arbeitende Frau daheim nicht das devote Weibchen gibt, welche Deine S.uellen Wünsche erfüllen soll (siehe Dein anderes Thema), dann ist das schon ein Trennungsgrund ? Dagegen sind andere Gründe dann aber banal ?

Sifu hat geschrieben:
.....und das Ergebnis sind traumatisierte Kinder

Nicht unbedingt. Ich bin selber "Scheidungskind" und kann daher sagen dass getrennte Eltern für Kinder besser zu verkraften sind als Eltern die sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen.

Früher war natürlich alles besser, es wurde sich nicht gtrennt und natürlich blieb man zusammen, machte sich gegenseitig das Leben zur Hölle, weil man sich nicht mehr riechen konnte, und fing an zu saufen. So in etwa denkst Du ? Das ist erschreckend.

Oder hast Du einfach Angst um Deine Zukunft ? Du stehst , eigenen Angaben nach, kurz vor der Erwerbsminderungsrente aufgrund Deiner psychischen Probleme. Also ist davon auszugehen dass Deine Frau die Kinder behält. Wer so starke Depressionen hat, dass er in Rente deswegen geht, dem werden wohl kaum die Kinder zugeprochen. Deine Frau arbeitet, und Du nicht. Sollte sie Dir gegenüber unterhaltspflichtig sein (ich hoffe sie ist es nicht aufgrund eines Ehevertrages) werden Unterhalt und Erwerbsminderungsrente wohl grade mal ausreichen um am Existenzminimum herumzukrebsen.

Vielleicht wäre es mal an der Zeit selber den Popo hochzubekommen und das Leben in die eigene Hand zu nehmen statt die Schuld immer bei den anderen zu suchen. Aber das macht natürlich Arbeit.... und dann hat man weniger Zeit zu jammern !

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