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N

Naturfotograf
Mitglied

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Mitglied seit:
Eigentlich ist es doch erstaunlich, dass es so etwas wie Einsamkeit im
Zeitalter des Internets und der Smartphones überhaupt noch gibt, denn
jeder Einsame kann doch ein Kontaktgesuch aufgeben und jeder andere
Einsame kann darauf antworten.
Aber leider machen die Leute nur sehr wenig Gebrauch davon. Ich meine so,
man bekommt auf eine Anzeige oder ein Kontakt-Gesuch (egal wo) doch im Grunde
immer nur extrem wenig oder garkeine Resonanz ! Warum melden sich die "Einsamen" nicht ?
Versteht das jemand ? Oder gibt es letztlich halt doch nur sehr wenige Menschen,
die wirklich neue Kontakte knuepfen wollen ? VG

11.04.2015 #1


36 Antworten ↓
A

Arbiter
Gast

Zitat von Nev3rMind:
Das will ich so nicht stehen lassen. Ich habe auch mangelnde Empathie gegenüber anderen, das heißt aber nicht automatisch das ich automatisch ein Serienkiller werde. Ich hatte meine Mutter als einzige Person die mir immer den richtigen Weg gezeigt hat.Manche Leute haben eben niemanden mehr und driften deshalb komplett ab.

Ansonsten gebe ich dir Recht, die Kleinkinder werden heutzutage schon dazu erzogen.

Aber vielleicht gibt es eine Verrohung. Ich habe mehrfach "ältere" Leute (um die 30-40) auf der Arbeit oder in Bussen gehört wie die sich unterhalten haben wie sich Erziehung aus deren Sicht gewandelt habe. Dass es früher z. B. eine Selbstverständlichkeit gewesen sei ältere Menschen zu Siezen oder Senioren den Platz irgendwo für diese freizumachen. Jetzt hingen schreien sich schon irgendwelche 12-Jährigen auf der Straße mit allerderbsten Schimpfwörtern an. Den "Früher war alles besser"-Reflex hat man gerne, aber womöglich ist da etwa Wahres dran. Wenn ich manchmal sehe wie irgendeine alte Dame mit Krückstock in meine Bahn einsteigt und kaum einer diese wahrnimmt oder - noch schlimmer - manch einer aktiv wegschaut/absichtlich auf blöd tut dann könnt ich ausrasten ("Oh Gott oh Gott, komm bloß nicht hier her! Lass mich bloß in Ruhe! Irgendwo aber nicht hier! Sollen andere sich drum kümmern, warum ich, ich hab mit nichts und niemandem was am Hut!").

Diese Zwischentöne, diverse Höflichkeitsformen die man vielleicht Jahre vorher noch für wahrscheinlicher hätte nehmen können scheinen abhanden zu kommen. Und kaum einer scheint sich noch im Klaren über seine eigene Verantwortung zu sein, im Gegenteil sie wird geleugnet wo es nur geht, ganz nach dem Motto dass immer die anderen schuld seien und man selbst nie Fehler mache. Das hat vielleicht mit der Gottlosigkeit unserer Gesellschaft zu tun. Wer geht heute noch in die Kirche? Welche Personen gibt es schon noch, die unseren Kindern richtige Werte, Moral und Ideale vorleben? Heidi Klum und andere Modetussis etwa? Pöbelnde Aggro-Rapper? Wie wild rumfic*ende Playboys? Die halbnackten Frauen und Männer die man manchmal an jeder zweiten Bushaltstelle begutachten/begeilen darf? Ich war nie religiös, ich bin durch schlechte Erfahrungen so geworden wie ich bin, und vermutlich ist es nur Zufällen und Ängsten zu verdanken dass ich kein Schulmassaker angerichtet oder mich der NPD, dem IS, Scientology oder anderen manipulativen Heilsversprechern angeschlossen habe.

Die Schulen versagen scheinbar irgendwie auch. Ich fühlte mich mit meinem Gemobbe ziemlich alleingelassen. Auch andere sah ich, wie sie gehänselt wurden, ohne dass die Gesellschaft einen großen Aufschrei gemacht hätte wo sie sonst rumpaukt wie bekloppt. Daran hat sich auch heute bestimmt nichts geändert - dennoch redet darüber keiner, wohingegen "Cybermobbing" in aller Munde ist. Mich haben Menschen auch ohne Facebook mit bildlichen Füßen getreten. Auf Plakaten propagieren Schulklassen in ach-so-tollen Projekten mit strahlenden zuckersüßen Happy-Goldlöckchen-Gesicherten wie offen sie doch seien, als ob wir alle im kunterbunten B. lebten und händehaltend im Kreis tanzen würden. Trotzdem wird die Brillenschlage belacht. Oder der Fettsack. Oder der Streber. Oder die eine da mit ihren fettigen Haaren. Auch Mehmet Okumus wird bei einer Bewerbung gegenüber Peter Müller bei ansonsten gleicher Eignung immer noch benachteiligt. Geh mal raus auf die Straße und frag Kiddies ob sie wissen was der Holocaust ist. Wetten dass viele völlig dumm dastehen ohne Plan von irgendwas? Aber dann wollen alle überrascht sein wenn rassistische oder fremdenfeindliche Bewegungen Aufwind erfahren oder wenn Jugendliche "einfach so" aus "Lust" irgndwen in einer U-Bahn totschlagen. Da wird dann in den Medien entsetzt gerätselt wie es zu sowas kommen kann, man strengt irgendwelche Studien und Untersuchungen an - ich könnte solchen Vollhonks ihre Fragen manchmal wutentbrannt in einem einzigen Satz beantworten ohne wie bescheuert rumzulamentieren.

Mangelnde Empathie, ein mangelndes Bewusstsein für das eigene Wirken und das Empfinden anderer macht natürlich noch keinen zum Serienkiller, aber bei kleinen Dingen und Neigungen fängt sowas an. *beep* wurde - so schockierend das für manche geistig Halbblinde auch klingen mag, und entgegen populärer Darstellung in den Medien - auch nicht als Massenmörder geboren. Säuglinge verlassen nicht die Gebärmutter und denken sich "Boah, jetzt kille ich mal den da, vergewaltige die dort, verbrenne Ameisen mit meinem Feuerzeug, reiße dieser Spinne da ihre Füße aus und fackel diesen Wald ab". Und sie misshandeln auch noch nicht die deutsche Sprache ("Ey Du schei. Opfa!"). Menschen werden geprägt von ihrer Umgebung. Und die jetzige Prägung junger Menschen scheint sehr wohl das Heranwachsen empathieloser, zügellos egoistischer und asozialer Schweine zu befördern. Das Problem ist dass unsere Gesellschaft auf einem Auge blind ist, dass keiner sich diese Misstände eingestehen will oder kann, dass die Personen, die etwas ändern könnten, das nicht erkennen, und dass ich keine Lust/Befähigung bzw. keinen ausreichend langen Atem habe selbst in die Politik zu gehen und die Dinge zu ändern wie mir es als notwendig erscheint.

10.04.2015 18:39 • #35


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Erstaunlich, dass es Einsamkeit heutzutage noch gibt

x 3


A

Arbiter
Gast

Zitat von Naturfotograf:
Eigentlich ist es doch erstaunlich, dass es so etwas wie Einsamkeit im
Zeitalter des Internets und der Smartphones überhaupt noch gibt, denn
jeder Einsame kann doch ein Kontaktgesuch aufgeben und jeder andere
Einsame kann darauf antworten.
Aber leider machen die Leute nur sehr wenig Gebrauch davon. Ich meine so,
man bekommt auf eine Anzeige oder ein Kontakt-Gesuch (egal wo) doch im Grunde
immer nur extrem wenig oder garkeine Resonanz ! Warum melden sich die "Einsamen" nicht ?
Versteht das jemand ? Oder gibt es letztlich halt doch nur sehr wenige Menschen,
die wirklich neue Kontakte knuepfen wollen ? VG

"Wirklich" neue Kontakte knüpfen wollen sicherlich nicht alle. Manch einer redet sich vielleicht ein, dies zu wollen, oder er meint, er könne dies bewerkstelligen. Aber am Ende sind die eigenen Macken und Probleme vlt. doch größer als vorher vermutet, und der Umgang mit anderen stellt sich als beschwerlicher und ermüdender dar als erhofft. Oder man stellt fest dass man doch irgendwie akzeptabel alleine durch das Leben kommt, dass die Genügsamkeit und Sicherheit altbewährter Situationen stärker wiegen als die Angst vor neuen Erfahrungen. Am Ende steht man immer alleine in dieser Welt. Dass die Probleme weniger schwer erscheinen wenn man sie mit anderen teilen kann mag wahr sein aber Affektion und Empathie scheint etwas zu sein, für das man erst lange mühselig kämpfen muss - bis zu dem Punkt, wo man sich vlt. fragt, ob es das wert ist. Und man kann jederzeit enttäuscht werden, selbst wenn man die eigenen Erwartungen und Hoffnungen runterschraubt und sich immer wieder sagt den Ball flach zu halten. Ist es das wirklich wert?

Internet und Smartphones können Einsamkeit auch fördern, behaupte ich. Wenn ich mir anschaue wie viele heutzutage Kontakte halten über soziale Medien oder "Apps" wie "What's App", was das für ein oberflächliches Geplänkel und Schwimmbäder voller Trivialitäten und übertrieber Selbstdarstellung und Pseudodramen sind, frage ich mich, ob das wirklich der Gipfel sozialer menschlicher Interaktion sein soll wie dies scheinbar manche propagieren. Aber es kann sein, dass ich da extrem vorurteilshaft bin weil es mich schon seit längerem extrem nervt wie jeder sich ständig nur noch für Smartphones interessiert und wie so getan wird als wenn die Welt von allem Übel befreit und endlich geheilt würde vorausgesetzt man hat nur die richtige "App". Man könnte den meisten Leuten glatt diese Geräte an ihre Armgelenke operieren so wichtig und permanent im Anschlag halten die ihre Smartphones. Ich bin absolut kein Fan von davon dass jeder glaubt er müsse ständig erreichbar sein (schon gar nicht auf der Arbeit - ich bin manchmal echt wütend wenn ich Kollegen sehe die meinen die Hälfte ihrer Arbeitszeit an ihren blöden Smartphones rumtippsen und -wischen zu müssen) und jeden Gedankengang der Welt mitteilen egal wie unbedeutend, ekelhaft oder dumm er auch ist. Ich muss nicht von jedem Sack Reis erfahren, der gerade in China umgefallen ist. Aber ich bin da wohl halt anders geprägt: Ich habe meine Internetdramen schon hinter mir. Das Internet und soziale Plattformen gibt es nicht erst seit Smartphones, was viele wohl erst noch realisieren und nachleben müssen.

Soetwas wie "Wärme" empfinde ich nie über das Internet. Zu glauben, dass der Kontakt zu änderen über eine Gammelkiste oder Smartphone automatisch der Einsamkeit Abhilfe schaffen würde ist naiv. Menschliche Interaktion scheint komplizierter als die oberflächliche Grütze oder die plumpen Lügen, die über das Internet verbreitet werden. Ich finde es unablässig Menschen real zu begegnen, denn Gestik und Mimik scheinen keine zu vernachlässigenden Aspekte. Eine rein "platonische" Beziehung würde mich nie zufrieden stellen. Ich möchte den Menschen, die ich mag, in die Augen sehen, ihre Nähe wissen und auch spüren und nicht irgendwelche kalten, womöglich aus Eile abgekürzten Worte und Internet-Slang-Abkürzungen lesen. "HDGDL"? Ja, schön, aber wenn dem so wäre darfst du dir auch gerne die Zeit nehmen das ausführlich zu schreiben.

22.03.2015 23:47 • #24


Zum Beitrag im Thema ↓


Y
Hey Naturfotograf

Ich würde generell schon wollen nur muss ich warscheindlich erstmal mit mir klar werden und meine probleme lösen bevor ich wieder freundschaften knüpfen möchte und ich denke so ergeht es vielen andern auch..
auch wenn das jetzt nicht viel sinn ergibt weil freunde einem dabei helfen könnten und ungekehrt.. ^^"

Aber du hast mit sicherheit recht, kann da eigentlich nur zustimmen

#2


S
findest du das so erstaunlich? ich nicht!
virtuell sind Menschen anders als im RL. sie können sich verstecken,
sich zu jemandem machen der sie eigentlich gar nicht sind.

Ich versuche immerwieder kontakte zu knüpfen, mich mit Menschen bekannt zu machen
leider verläuft sich der Versuch immerwieder im Sande weil Menschen sich einfach nicht mehr melden
wie einfach ist es doch auf eine Mail einfach nicht mehr zu reagieren.

traurig aber wahr

#3


F
Die sozialen Kompetenzen sind nur noch so gering vorhanden, das die meisten Menschen die virtuell sehr aktiv sind, im real life völlig abloosen. Zum real life gehört viel viel mehr... Das merken jene und kneifen. Im Prinzip kneifen sie vor sich selbst.
Verstecken sich vllt auch hinter ihrer Psyche...

#4


K
Das Internet und Smartphones verstärken die allgemeine Vereinsamung sogar. Die Leute kommen ja gar nicht mehrraus. Und beruflich wird immer mehr Flexibiltät verlangt. Da bleibt kaum mehr Zeit für ein Miteinander.

x 1 #5


J
Guten Abend Naturfotograf, Yas, Schnuddel, Flocke,

2x täglich folgendes Bild:

(abgesehen davon, dass ich emotional durch Mangel an Kontakten am verhungern bin, ich nenne es: emotionale Magersuch 1.Grades)

also jeden Tag das Gleiche: steige in den Bus ein, ob er voll, halbvoll oder fast leer ist: niemand, aber wirklich niemand schaut andere Menschen an, 98% (auch Jügendliche) haben ihre Nasen im Smartphone, der Rest wie Geistesgestört den Blick ins Nichts gerichtet.

Es ist eine Augenweide Ironie , übrigens: ich auch, auch ich habe aufgegeben und tue sehr beschäftigt oder schaue ins Nichts, ich finde, es ist eine Bombenvorbereitung für das Altersheim. Tolle Gesellschaft, sehr einfach zu regieren.

Natürlich weiß ich, dass es noch viele gute, herzliche und hilfsbereite Menschen gibt. Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen vor meinem emotionalen Hungertod begegnen werden. Ironie Drama


Beste Grüße und Gute Nacht Ihr Lieben

x 2 #6


F
Also, ich bin auch jeden Tag mit den Öffis unterwegs. Ich sehe viele Menschen die Blickkontakt mit mir haben Smile
Oder das man einander Platz macht...sich bedankt...Etc.
Nicht nur Leute die nur ihr Handy im Kopp haben Wink

#7


E
Zitat von Joanna b:
(abgesehen davon, dass ich emotional durch Mangel an Kontakten am verhungern bin, ich nenne es: emotionale Magersuch 1.Grades)


Ich leide auch an Mangel an Kontakten aber leide ich deswegen? Also am verhungern bin ich nicht. Ich bin Misanthrop und lieber alleine als mit Menschen zusammen.

Weil wenn ich mit Menschen zusammen bin zusammen sein muss auf der Arbeit halte ich es oft nicht aus und wünsche mir weg zu sein.

Die Menschen können sich nicht mehr benehmen. Sie husten beispielsweise zu laut oder rülpsen oder fassen mich an oder lassen sich auf einen Stuhl plumpsen als wären sie bei sich zu hause und nicht auf der Arbeit.

Also ich bin immer froh wenn ich keine Menschen um mich haben muss. Es ist nicht mehr zum auszuhalten.

Also aufgeben braucht man nicht. Man kann auf alle Menschen pfeifen und einfach ohne soziale Kontakte leben. ich sehe es ja auf der Arbeit wie aufdringlich manche sind und wie wenig sich manche benehmen können. Eine gewisse Distanz sollte man einhalten können das sollte man von Menschen erwarten können. Ich gehe schon immer zwei Schritte zurück wenn mir jemand zu nahe kommt und das passiert fast jeden Tag dass ich zwei Schritte zurück gehe.

#8


E
"Man kann auf alle Menschen pfeifen und einfach ohne soziale Kontakte leben."

Du belügst dich selbst. Ich halte auch nicht viel von der Menschheit, nenn' mich Teilzeit-Misanthrop Wink, aber ganz ohne soziale Kontakte verkümmert man. Das merke Ich v.a. seit Ich 17 bin...

x 2 #9


E
Zitat von Veritas:
"Man kann auf alle Menschen pfeifen und einfach ohne soziale Kontakte leben."

Du belügst dich selbst. Ich halte auch nicht viel von der Menschheit, nenn' mich Teilzeit-Misanthrop Wink, aber ganz ohne soziale Kontakte verkümmert man. Das merke Ich v.a. seit Ich 17 bin...


Man verkümmert nicht wenn man eine Rente hat. Was versteht man eigentlich unter Verkümmerung? Was merkst Du da genau? Würde mich interessieren.

#10


J
Lieber EisImSonnenschein

stirnrunzeln yawn

BLABLABLA WENN DU OHNE KONTAKTE AUSKOMMST WARUM BIST DU DEN HIER IM FORUM

weinen

#11


S
verkümmern hat nichts mit Geld zu tun, es bedeutet soviel wie sich nicht weiter entwickeln, sich zurück entwickeln, auf einer Stufe stehen bleiben.
Ich halte auch nicht viel von den meisten Menschen aber es gibt einige, wenn auch wenige, die nicht laut, distanzlos und mit wenig "Benehmen" sind. Ich bin sogar mit einem Misanthrop befreundet, wir respektieren uns und kommen trotz unserer verschiedenheit sehr gut miteinander klar.

#12


E
Zitat von Joanna b:
Lieber EisImSonnenschein

stirnrunzeln yawn

BLABLABLA WENN DU OHNE KONTAKTE AUSKOMMST WARUM BIST DU DEN HIER IM FORUM

weinen


Ich bin halt mit einem PC zu gange das ist schöner als mit Menschen. Smile

#13


E
Zitat von Schnuddel:
verkümmern hat nichts mit Geld zu tun, es bedeutet soviel wie sich nicht weiter entwickeln, sich zurück entwickeln, auf einer Stufe stehen bleiben.


Ich bin introvertiert in einer extrovertierten Gesellschaft und oft wird über introvertierte gesagt sie täten sich nicht weiter entwickeln. das muss man erst mal beweisen das introvertierte auf einer Stufe stehen bleiben.

#14


S
introvertiert hat nichts mit misantropie zu tun

#15


E
Zitat von Schnuddel:
introvertiert hat nichts mit misantropie zu tun


wenn Introvertierte alleine bleiben werden sie zu misanthropen

#16


J
Zitat von EisImSonnenschein:
Zitat von Joanna b:
Lieber EisImSonnenschein

stirnrunzeln yawn

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weinen


Ich bin halt mit einem PC zu gange das ist schöner als mit Menschen. Smile



als Mann sowieso, (wenn Du verstehts, was ich meine) Embarassed

#17

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S
Zitat:
wenn Introvertierte alleine bleiben werden sie zu misanthropen


stirnrunzeln

#18


E
Zitat von Schnuddel:
Zitat:
wenn Introvertierte alleine bleiben werden sie zu misanthropen


stirnrunzeln


Ich hätt auch sagen können ich bin zum Misanthropen geworden durch das alleine bleiben. Da war ich wohl etwas zu schnell in meinen Gedankengängen...ich wollt nicht für alle Introvertierten sprechen

#19


Skuld
Ich finde das auch alles andere als erstaunlich... Immer vernetzt zu sein (mit wem eigentlich? ...) ist mit Sicherheit ein Grund dafür, dass in den Industrienationen immer mehr Menschen an Einsamkeit leiden.

Ich persönlich hatte nie besonders viele Freunde; war aber bis etwa zu meinem 17. Lebensjahr der Überzeugung einen festen Freundeskreis zu haben - mit Menschen auf die ich mich verlassen kann. Bis zu dem Zeitpunkt, als eine Person eine Intrige gegen mich angestiftet hat und damit plötzlich alles wegbrach.
Seither habe ich das Gefühl irgendwie durch die Maschen gerutscht zu sein und es ist mir nicht mehr gelungen dauerhaften Kontakt zu mehr als 1-2 Leuten herzustellen. Die meisten Menschen haben bis zu diesem Alter schon ein bestehendes soziales Umfeld und sind einfach nicht darauf "angewiesen" mehr als nur oberflächliche neue Beziehungen aufzubauen und zu erhalten.

Oberflächlich
wiederum ist ein gutes Stichwort...

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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