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20.05.2004 15:46 • 16.03.2020 #1


229 Antworten ↓


Hallo Karsten,
ich kenne nur ein einziges Medikament der neuen Generation und das ist Trevilor.
Ich hatte eine generalisierte Angst, also Angst vor vielen Dingen. Bei mir hat Tevilor etwa nach 4 Wochen leicht angeschlagen und nach 16 Wochen richtig gegriffen.
Seither ist auch die schreckliche innere Unruhe und Angst vor der Angst verschwunden.
Wenn du jung bist ist eine Therapie zum Medikament auf alle Fälle gut.
Angst kann aber wie du sicherlich gelesen hast auch biologische Ursachen haben.
Natürlich hilft bei jedem etwas anderes, dass muß schon der Psychologe entscheiden.
ich kann über Trevilor nur Positives sagen, nachdem anfangs ein paar kleinere Nebenwirkungen (Schwitzen u. Hautfärbung an den Armen)eingetreten ware.
Dir alles Gute und bleibe dran. Es kann Dir geholfen werden.
Viele Grüße von staunebär

20.05.2004 20:32 • #2



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kannst du angst wirklichmit medikamenten wegschlucken?
wie geht es dir jetzt eigentlich?
du solltest es mit verhaltensterapie, autogenestraining oder yoga versuchen sport hielft auch, trotz dasman denkt man könnte ein herzinfakt oder ähnliches bekommen. es ist wichtig vertrauen zu sich und seiner umgebung zurück zu gewinnen sich wieder bei bringen das keine katastrophe passiert, schliesslich lebst du ja noch. es passiert dir nicht schlimmes.meine angst und seelischen probleme wirkten sich schon so auf meinen körper das ic jetzt eine psychosomatische kur machen will. bei angst ist wichtig woher kommt sie und was will sie wirklich, angst zeigt sich immerin form einer maske jedesmal hast du angst vor etwas anderem usw.aber du musst diie angst zu lassen die braucht ihren raum um so mehr du versuchst es zu verdrängen wird es schlimmer oder nicht?du musst es behandeln wie das kleine kind in dir.was sind die eigentliche probleme? darum geht es eigentlich. die angst geht ohne medikamente weg glaub es mir auch wenn es unerträglich ist. ich hab gedacht ich werde sterben oder ich nehme mir die das leben oder ich werde geistes krank. das ist aber alles nur ein spiel der psyche.
such das richtige für dich stell dem inneren kind in dir vielefragen, versuche zu verstehen.

05.11.2004 00:26 • #3


Ich kenne das was Du beschreibst nur zu gut.Ich bin seit 6 Monaten in einem Loch aus dem ich nicht mehr herauskomme.Ich habe auch ständig Angst das es noch schlimmer wird.Bin in Therapie.Am schlimmsten sind die körperlichen Symptome.Ich fühle mich so krank,mir ist dauernd schlecht und habe Kreislaufprobleme.Wie ist das bei Dir,hast Du damit auch zu Kämpfen?Und diese schreckliche Unruhe das fängt beim Aufwachen an und hört Abends erst beim einschlafen auf,manchmal denke ich ich halte das nicht mehr aus.Ich bin richtig ausgelaugt.
Ich nehme Doxepin Abends 10 mg.Nun soll ich am Tag auch davon nehmen aber es macht mich dann benommen.Es hilft aber sehr gut einzuschlafen.Manchmal nehme ich noch Tafil.
Viel Grüße
Sabine

08.11.2004 18:38 • #4


hallo sabine,

vielen dank für deine mail. es tut mir leid, daß es dir so schlecht geht. mir geht es dank der therapie und harter arbeit an mir selbst jetzt besser. aber ich weiß genau, wovon du sprichst. morgens dieses aufwachen und sofortige überprüfen, wie es dir geht. dann kommt die unruhe und man denkt nur noch daran. schon morgens beim fertigmachen. man macht alles mehr oder weniger mechanisch, weil diese angst immer vorhanden ist und sich eigentlich im kopf alles darum dreht. und ja, körperliche syptome kenne ich auch. dieses zittern und dieses ecklige gefühl in der magengegend und davon teilweise durchfall.

aber es gibt einen weg da raus! zunächst mußt du begreifen, daß die angst zwar unangenehm ist und dich quält, aber sie ist im grunde nichts bedrohliches. dir wird durch sie nichts passieren! und dann mußt du dir immer wieder sagen, daß die angst nur ein zeichen einer angst-/oder zwangssyptomatik ist und sie nur bedeutet, daß du noch diese krankheit hast. und dann mußt du dich mit dem grund deiner angst (bei mir aggressive zwangsgedanken) in gedanken immer wieder beschäftigen. du kannst den grund oder die gründe z.b auf karten schreiben und sie dir zu einer bestimmten zeit am tage immer wieder durchlesen und so objektiv wie möglich betrachten. es ist möglich, daß du dadurch noch unruhiger wirst, aber das ist beabsichtigt und geht vorbei. nach einigem üben wirst du merken, daß die auslöser deiner angst auf dich nicht mehr so bedrohlich wirken. ziel ist es, daß die auslöser deiner angst auf dich nicht mehr so bedrohlich wirken. wenn deine angst oder deine gedanken am tage auftreten, versuche sie auf diesen bestimmten zeitpunkt am tage zu "vertrösten". "ich beschäftige mich heute abend mit dir, aber jetzt nicht". wenn das nicht klappt, dann mußt du dich gleich mit dem gedanken beschäftigen, aber versuchen ihn etwas ins lächerliche zu ziehen. etwa so:" na gut, du willst dich nicht vertreiben lassen und mich nicht in ruhe lassen? dann wirst du jetzt eben ordentlich rangenommen." und dann mußt du dich mit dem gedanken gleich beschäftigen, in der art, wie oben beschrieben.

diese methode ist sehr gut auch in einem buch beschrieben. es heißt:"wenn zwänge das leben einengen". wenn du mehr unter angst leidest, dann gibt es auch hier ein sehr hilfreiches buch:"nur keine panik". hier ist der kreislauf der angst sehr gut beschrieben. es hat mir unheimlich geholfen, diese zusammenhänge zu erkennen.

so, ich muß jetzt leider zur arbeit. du kannst mir gerne wieder schreiben. berichte doch auch, ob dir die beschriebenen methoden geholfen haben!

ich wünsche dir viel erfolg dabei. und kopf hoch. du wirst deinen weg da raus finden.

CMan

10.11.2004 08:57 • #5


11.12.2006 13:00 • #6


Hey also ich finds schon mal echt gut das du mit deinen Freunden geredet hast darüber find ich echt hamma...
Naja aber wie du schon sagst, die können des nicht verstehen wie des ist, des ist auch mein Problem weil ich genau weiß niemand der des selber durchmacht, kann eigentlich wissen wie das ist und wie ein das beeinträchtigt.
Hey und du hast voll recht, das sind nur unsere Gedanken, das weiß ich auch das das nichts körperliches ist, aber ich weiß nicht warum wir trotzdem so denken, obwohl wir wissen das eigentlich nichts passiert oderso.
Und was ich dich noch fragen wollte wie hast du des dann mit dem Gerichtstermin trotzdem hinbekommen?
Ich muss nämlich auch gehen und ich weiß echt nicht wie ich des schaffen soll vielleicht kannst mir ja paar tips geben...
viele grüße
Sabi

14.12.2006 13:35 • #7


Hey Sabi...,

dankeschön das du was geschrieben hast, freut mich wirklich!
Mit den Gerichtstermin wirst du bestimmt auch hinbekommen...bei mir war es so das ich ziemlich unruhig war auf mein Stuhl, aber das hat sich schnell gelegt...hatte meinen Rechtsanwalt an meiner Seite und allgemein wollten die mir da nichts böses! Hab immer nur daran gedacht das es nur paar Stunden sind...danach ist es vorbei das fand ich echt beruhigend!
ABER GERNE KANNST DU MIR GENAU SAGEN WEGEN WAS & WARUM DU VOR GERICHT MUSST, BEI MIR WAR ES ECHT VIEL UND ICH BIN SOO GUT WEGGEKOMMEN DAS ICH JETZT EIGENTLICH DARÜER LACHE:::MACH DIR KEINE SORGEN DESHALB!
Da du auf mein Thema geantwortet hast kannst du mir gerne auch sagen wenn du das willst inwiefern du Probleme hast...!!
Wenn du willst gerne auch mit E-Mail Adresse von mir...sag bescheid ..ciao

16.12.2006 11:26 • #8


hiii danke für die antwort...ja kannst mir ja deine email adresse geben, dann können wir da weiter schreiben...würd
ich irgendwie besser finden...

21.12.2006 14:19 • #9


27.04.2007 11:48 • #10


hallo Mirko
daduch das sich unsere Gedanken sehr häufig um die Angst und seine Symtome drehen,halten wir sie auch immer fein aufrecht und signalisieren unserem Körper immer ein Gefühl von Gefahr. Ich merke teiweise selber das wenn ich mit etwas beschäftigt bin oder ich mich ablenke das es dann zeitweise besser wird,es funktioniert nicht immer gleich gut.Mache jetzt auch wieder seid 8 Monaten eine Verhaltenstherapie und habe dadurch schon gemerkt das ich in vielen Sachen falsch reagiere. die Angst hat mich auch noch voll im Griff und das muß ich ändern! Ich möchte wieder Herr über meinen Körper sein und mich nicht immer wieder runterziehen lassen,aber dafür müssen wir die Krankheit erst mal für uns voll aktzeptieren und sie zulassen .Erst dann denke ich wird es besser oder wird aufhören weil sie uns nichts mehr anhaben kann Theoretisch hört es sich so einfach an wenn die Praxis doch auch so wäre

Lieben Gruß Bettina

27.04.2007 18:00 • #11


Hey Mirko,

zuerst mal finde gut, dass du dein Problem ausführlicher geschildert hast und ich fand es nicht wirklich müßig bis zum Schluss zu lesen. Es ist schon gut zu lesen, dass es viele Leute gibt, denen es ähnlich geht wie einem selbst. Ich kann garnicht genau sagen, wann die Angstattaken angefangen haben und warum eigentlich, aber ich glaube, dass es irgendwann in meinem Leben Situationen gegeben hat, die mir Angst gemacht haben, ohne dass ich sie bewältigen konnte, ich fühlte mich einfach hilflos. Vieleicht war die Scheidung deiner Eltern auch so eine Situation,in der du hilflos zusehen musstest, ohne etwas dagegen tun zu können. Ich glaube, wenn es solche Situationen öfter gibt, verfestigt sich der Gedanke, dass man eigentlich machtlos ist. Das es immer wieder Dinge gibt, die man nicht beeinflussen kann und das generalisiert sich dann auf viele andere ähnliche Situationen - bis man Angst vor der Angst hat. Trotzdem bin ich überzeugt, dass man auch diesen Kreislauf durchbrechen kann, auch wenn viel Arbeit und möglicherweise Misserfolg dahintersteckt. Man sollte aber nicht allzu lange damit warten, sich einem Therapeuten anzuvertrauen, denn damit wird es nur schlimmer. Das ist wie mit dem Schmerz - wenn man zu lange wartet, bis man ein Schmerzmittel einnimmt, muss man auch lange warten, bis der Schmerz wieder vergeht.

VLG

28.04.2007 12:50 • #12


Hallo Mirko
ich fand deinen Artikel sehr gut da ich das gleiche auch seit Jahren mitmache.
Bei mir ist es so das ich jetzt ein normales Leben führen kann solange es tags ist aber sobald die Nacht kommt und mein Mann Nachtdienst hat ist es aus.
Dann fällt alles in sich zusammen und ich kriege eine Attacke nach der anderen.
Natürlich habe ich versucht dies zu umgehen und habe laufend Freundinnen oder Eltern hier schlafen lassen aber die kommen alle weiter weg.
Das mache ich jetzt nicht mehr und stehe diese Nächte eben so durch so wie heute
Ich mache Muskelentspannungsübungen und lasse zum schlafen Musik und Licht an dann geht es irgendwie*seufz*
Erholsamer Schlaf ist was anderes
Ich drücke dir die Daumen das es immer besser wird mit den Attacken!
Liebe Grüße Anja

01.05.2007 20:35 • #13


Hallo zusammen,

ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen und auch gleich hängengeblieben.... Weil ich das Ganze auch schon durchgemacht habe, und weiß, wie sich das anfühlt. Aber ich kann euch ganz ganz ganz sicher sagen, das geht vorbei! Aber es liegt tatsächlich an euch selbst! Ich bin froh drum, dass das bei mir nicht so n langer Zeitraum war, etwa ein Jahr, oder so, dazwischen sogar war mal kleine Pause, aber es kam zurück... Nur nicht mehr so heftig, weil ich ja wusste was das ist, kannte es quasi schon.Seit 2 Jahren kenne ich solche Gefühle überhaupt nicht mehr. Es passiert mir nicht mehr, dass ich beim Autofahren x-Mal irgendwo wegen scheußlicher Beklommenheit, Ohnmachtsgefühlen und Herzrasen anhalten muss. Ich kann auch wieder in jedes Geschäft, oder Bank, Post etc. gehen, ohne dass ich mir dabei was schlechtes denke. Es ist einfach ganz normal. Und das ist was Besonderes. Aber das weiß man natürlich erst, wenn man selbst unter Panikattacken und der Angst vor der Angst betroffen war, oder ist. Aber man muss es wirklich für sich selbst wieder erlernen! Und das ist hart! Aber jeder kleiner Erfolg, nachdem man eine "gefährliche" Situation, die man bewusst nicht vermieden hat, bringt einen wieder ein Stückchen weiter in Richtung "Normalität"...Hmh, das ist jetzt n blödes Wort, aber ich habs jetzt grad nicht anders umschreiben können.

Ganz wichtig dabei ist dass man akzepiert, dass man unter diesen Attacken leidet, und nicht ständig nach irgendwelchen eventuellen Krankheiten sucht... Es ist alles reine Kopfsache! Sag ich mir morgens beim Aufstehen gleich, oh jeeeeh... ich muss ja heute wieder diese Strecke fahren, oder ihr oder dort hin gehen...Hilfe...... dann kommt auch das was kommen muss. Sage ich mir aber: Ok, ich fahre nachher diese Strecke, aber na und?? ich fahre einfach, soll "mein Feind"" ruhig kommen...mir doch Wurscht, der verschwindet auch wieder, der kann mir doch eh nix....

dann ist das zwar auch unangenehm beim losfahren, aaaaber man hat wieder ein Stückchen gemeistert, und ist unglaublich stolz drauf! Bei der nächsten unangenehmen Situation, fällt einem dieses Glückserlebnis ein, man weiß, is nix passiert, es geht schon... Das Gefühl ist zwr immernoch da, aber man möchtes es nochmal "beherrschen"... immer wieder... mit der Zeit dann, denkt man immer weniger drüber nach und eines Tages stellt man fest. "Ups...hab vergessen Angst zu haben".... kann dann natürlich passieren, dass man dann drauf wartet, ob das wieder passiert...kann auch so ein leichter Anflug kommen, aber sofort fällt einem ein "Hallo?" was soll das jetzt?? nö, mit mir nicht! Ich bin die Mächtigere!! Punkt... und ich kann das....nochmal Punkt! Punkt! Punkt!

Und dann weiß man, wovon die anderen reden, man kennt genau das Gefühl, aber es passiert einem nicht mehr....

Ich bin übrigens 44 Jahre, weiblich, habe 2 Kinder fast 17 und 14 und ich drücke euch allen die Daumen, dass ihr das bald auch schafft...

Grüßle und schönes Wochenende...
Andrea

05.05.2007 14:13 • #14


ach ja... und ganz wichtig ist es jemandem davon zu erzählen, gerade in einer schwierigen Situation. Man hat immer Angst, dass andere das bemerken und dann wird nur schlimmer... Sagt man was los ist, läufts schon gleich viel besser.. weil man das Gefühl hat nichts verrbergen zu müssen....

Nochmal Grüßle
Andrea

05.05.2007 14:18 • #15


kleene

09.12.2007 21:45 • #16


hi,

kenne ich gut
vor allem früher, eine einladung zum geburtstag, kino,caffe war ein horrorvorstellung für mich, aber nur vorstellungen.
mit ein paar tricks war es hinterher nicht schlimm. wir machen uns vorher zu viel gedanken und auch verrückt. um sonst. ich weiß es, ist nicht einfach umzudenken aber es gibt ein gutes buch, nicht nur eins, von dr.Dr. Doris Wolf. besorgt dir eins von den bücher. sie sind hilfreich und du erkennst dich selber in den bücher.
bis vorgestern gings mir so weit gut. ich weiß nicht was passiert ist. hatte ein panikattacke die mich nicht los gelassen hat. ich muß auch weiter an mir arbeiten. mal wieder ein buch lesen...
heute abend war ich auf einem weihnachtsmarkt ohne ängste. und ich bleibe nicht zu hause. das ist das schlimmste.
das buch das ich gelesen habe:"gefühle verstehen, probleme bewältigen" von Dr. Doris Wolf/ Dr. Merkle
alles gute jes_s

09.12.2007 22:20 • #17


hallo kleeene

ich kenne das zu gut versuch es doch mal mit einer Therapie ich habe auch angst zustände ich denke auch immer es passiert was.

denk dir doch einfach mal, was passiert zb wenn ich onmächtig bin?
ich zb habe angst vorm fahrstuhl fahren.

meine psychologin meinte zu mir, was passiert denn hinter der Tür?
was passiert wenn du ohnmächtig bist?

man bekommt ja garnichts mit das ist es ja ich hab nömlich angst vor der angst so wie du und das ist echt schlimm ich rede mir dann immer ein ach da wird schon nichts passieren und wenn dann ist das eben so.

ich versuche einfach immer positiv zu denken;)

und denke mir einfach warum sollte das gerade heute passieren warum sollte gerade heute irgendwas passieren.

10.12.2007 13:05 • #18


ZZerRburRuSs
hallo

das problemchen an der wurzel packen ist schon die beste möglichkeit wieder mehr lebensqualität zu gewinnen .
also therapie.

die sachen die Kleene gerne mit ihrer tochter machen möchte kann man aber auch schon mal so prima ÜBEN !

wichtig dabei sind kleine schritte ,also nicht immer wieder zu versuchen einen ausflug zu machen .
sondern langsam einzelne ausflugsetappen erstmal nur anziehen und um den block fahren mit der tochter,dann vielleicht eine grössere runde ,dann mal jemanden mit nehmen oder in eine richtung fahren wo man sich nicht so gut auskennt , danach einen "miniausflug" richtig planen danach einen grösseren .................. usw. das kann man ganz individuell für sich herausfinden wie gross die übschritte sein können und wie oft man die einzelnen etappen trainiert .
wichtig dabei , lieber langsam und mit zeit als hopp hopp im galopp.

rückschritte oder gar versagen gibt es dabei übrigens nicht .
wenn einem beim üben die angst mal wieder über den weg läuft ist das eher normal und nicht schlimm versuche dann die angst auszuhalten oder zu überwinden (durchschreiten wäre noch besser ) so gut es geht .
beim nächsten mal gehts ja vielleicht schon besser??!

wenn die man die angst nicht ab und zu wieder treffen würde dann könnte man "es" ja schon und müsste nicht üben !

LG ZZ

10.12.2007 14:05 • #19


kleene
vielen lieben dank für eure antworten, ich bin seit 2 therapiesitzungen wieder in therapie aber bei mir is das problem das ich nich die gedult hab, am besten will ich alles wieder gleich auf einmal können, und wenn dann die angst kommt dann weiß ich wieder halt das war dann doch zu schnell.

so kleine ausflüge kann ich ja machen wenn es im vertrauten auto und mit meinem freund ist aber sobald zb. schwiegereltern fragen wollen wir nich mal da oder da hin fahren mit unserem auto, dann kommt die panik weil ich dann denke wenn was is kann ich nich so schnell nach hause als wenn wir allein fahren würden.

lg liane

10.12.2007 15:09 • #20



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