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S
Diese "Angst vor der Angst" kenne ich auch sehr gut, ich habe auch ständig Angst davor wieder eine Attacke zu bekommen.

Unter Flugangst leide ich auch, und die Sorge im Ausland Panikattacken zu haben teile ich auch. Es ist schwierig zu sagen wie man damit umgehen soll. Ich versuche mir immer folgendes einzureden: Wenn hier zuhause nichts passiert bei einer Panikattacke, warum sollte es dann im Ausland so sein?! Wenn Du wieder eine Attacke hast rufe Dir ins Gedächtnis, dass Du körperlich komplett gesund bist und Dir nur Dein Körper einen Streich spielt.

Ansonsten könntest Du es ja vielleicht mit Rescuetropfen oder Notfallbonbons versuchen, die habe ich auf Flügen immer dabei und nehme sie vorher. Dann mache ich noch ein paar Lockerungs- und Atemübungen und lenke mich so gut es geht ab. Sehr gut ist auch ein Buch gegen Flugangst, dass hat mir auch schon sehr geholfen.

Ich wünsche Dir trotz allem einen schönen Auslandsaufenthalt (wo gehts denn hin? Urlaub?)!

#41


U
Danke für die Antwort !!


Also der Flug geht nach Madrid, werde dann aber am selben tag erstmal nach Léon fahren zu meiner Freundin. Die macht zur Zeit ein Auslandssemester. Über Sylvester sind wir dann wieder in Madrid.

Hab im Moment so Panik vor dem Flug, das ich schon nach Bus- bzw. Zugreisen schaue.....

Grüßle

#42


A


Angst vor der Angst - Erfahrungen und Medikamente die helfen

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ZZerRburRuSs
Hi

So kurzfristig habe ich auch keine super Idee .
Das wär auch was

Die Angst vor der Angst ist etwas recht normales bei einer Angst und Panikstörung .

Eine Lösung ist es sich nicht vor der Angst zu verstecken sondern sie aktiv zu suchen .
Das ganze ruhig gelassen und freundlich !
Auf keinen Fall verbissen und kämpfend .

Wenn du noch nicht lange mit deiner Panik zu schaffen hast wäre es auch gut ganz schnell Hilfe mit ins Boot zu holen , sprich eine Verhaltenstherapie anzulaiern

Und , mit Angst und Panik spielt dir dein Körper ganz und gar keinen Streich !
Er macht dich auf einen Misstand aufmerksam ! Hör ihm zu !

Man muss nicht nur an Angst und Panik arbeiten sondern auch an den Gründen dafür sonst bleibt es ein Fass ohne Boden .

Alles gute ZZ

#43


M
Hallo urbansoul,

also das mit "der Angst vor der Angst" kenne ich allzugut.
Die negat. Gedanken sind oft schlimmer als die Situation selbst.

Was mir geholfen hat: Rede mit deiner Angst, sage ihr: Ich kenne
dich, du willst mich warnen, dass ich zuviel tue, über mich hinweggehe.
Danke für den Hinweis, aber ich achte auf mich, gehe meine Tätigkeiten
ruhig und gelassen an, also: du kannst jetzt wieder gehen.

Bewegung (walken, schwimmen ...) ist gut, dazu noch: Entspannungs-
training (Progress.Muskelentsp. nach Jacobson oder Autog.Training).

Und ... achte auf deinen Atem! wende bewußt die Bauchatmung an,
fühle, wie sich dein Bauch beim Einatmen hebt und beim Ausatmen langsam
wieder senkt ... vielleicht kannst du auch spüren, wie beim
Einatmen die Luft kühlt durch die Nase einströmt und .. vom Körper
erwärmt, warm wieder hinausfließt.

Lieben Gruß und gutes Gelingen
Michael (Autobahnpaniker u Entspannungstrainer)

#44


K

Angst vor der Angst

Hallo, bin echt froh das ich ein forum gefunden habe wo menschen mit den gleichen problemen zu kämpfen haben wie ich. Ich habe schon seid etwa 2 Jahren eine Angst vor der Angst, am anfang war mir nicht klar was es war, so ignorierte ich diese und dachte das wird schon wieder, ist nur vorrübergehend. Aber diese lies natürlich nicht nach, am schlimsten ist es wenn ich klausuren schreibe. Hab die angst schon einmal fast besiegt, hab mich einfach in die sutuation gezwungen zu gehen. mir war einfach egal was passiert und mit der Zeit lies die angst nach. Leider war ich dann irgentwann beim zahnarzt und bin dort umgekippt, danach war die angst wieder da. Und diesmal viel schliemmer als vorher. Vorher waren es nur bestimmte situationen jetzt haftet diese sich auch an objekte, (sowas bescheuertes).Wenn ich z.b eine schramme bei jemanden sehe, so kommt die angst und noch bei vielen anderen dingen, so z.b in eine disko usw......... abundzu wirds besser dann aber wieder schlechter, naja..........hab jetzt eine Hypnosetherapie angefangen die ist sau teuer, werde mir das nicht lange leisten können. Dazu lese ich alle möglichen Bücher wie ein verrückter um die ursachen herauszufinden........ jedenfalls bin ich zu dem entschluss gekommen egal was ich mache, die angst werd ich nur los, wenn ich mich direkt in die situationen begebe, eine andere lösung gibt es nicht. Und erlich gesagt wenn ich mich schon vor der angst in der wohnung verstecke und nicht rausgehe, so ist das ja acuh kein leben, besser stelle ich mich meiner angst und wenn auch der himmel einbrechen sollte. Jedenfalls fliege ich bald nach Australien um dort zu studieren, tja das wird eine schöne konfrantation mit der angst..................so jetzt habe ich mich einwenig vorgestellt, ..........., was meint ihr ob das gut geht.......

#45


A
Guten Morgen Kupel,

herzlich willkommen in unserer Mitte

Nach Australien studieren... wow... Ich finde du bist doch sehr mutig. Obwohl du mit Ängsten lebst, hast du dir so ein Ziel gesetzt und gehst es an, das ist doch super

#46


K
ja was soll ich den sonst machen, es war schon lange mein traum mal nach australien zu fahren und wenn ich jetzt der angst nachgebe, so wird nichs drauß, natürlich habe ich auch angst, vorallem weil das ja soweit weg ist von meiner sicheren wohnung, ..... jeden tag spiele ich die ganzen situationen durch was ist wenn, was erwartet mich usw..... aber dann freu ich mich wieder auf den strand die tierwelt usw.......... ich sage mir immer wieder bevor ich mich in meiner wohnung hier verstecke, so gehe ich lieber raus und wenn die panikattaken mich umbringen,......und es funktioniert sehr oft, hatte eine zeitlang angst ins mcdonalds oder so zugehen, weil ich da mal eine attake hatte, bin aber trotzdem hin und jetzt habe ich dort keine angst mehr...........natürlich habe ich immer wieder rückfälle, aber ich versuche nicht aufzugeben,.....

#47


L

Angst vor der Angst

Meine Geschichte fängt mit 17 an. Ich habe leider mit 17 angefangen zu *beep*. Das *beep* hat damals bei mir ein allgemeines Angstgefühl freigesetzt. Da weder der Hausarzt noch meine Familie mit meinen Angstgefühlen was anzufangen wußten, habe ich gelernt damit zu leben und einen Mechanismus gefunden die Angst "in schach" zu halten.

Als ich 31 war habe ich gedacht, daß Meditation vielleicht die Lösung ist, da sie oft als Allheilmittel gepriesen wird. Ich habe einen Kurs für Transzendentale Meditation gemacht, was dazu führte, daß mein "Mechanismus" die Angst in Schach zu halten aufgehoben wurde und stattdesssen wütete die Angst, die jetzt freien Lauf hatte, so stark, daß ich dachte ich drehe durch. Die Angst wütete so völlig unkontrolliert und permanent, wo man denkt man kommt da nie wieder raus(was einige Monate ein Dauerzustand blieb).
Darauf habe ich eine Psychotherapeutin aufgesucht. Die Therapeutin hat eine Gesprächstherapie durchgeführt. Ich war der Überzeugung, daß die Meditation etwas in meinem Gehirn verändert hat, aber die Therapeutin meinte, das war nur der Auslöser. Ich hätte einfach ein dicke fette Angstneurose.

Nach 2 Jahren Gesprächstherapie war ich wieder völlig "normal"(das Gefühl "normal" zu sein, tratt bereits nach 2-3 Monaten im Laufe der Therapie ein), wobei die Angst immer noch unterschwellig "in Schach" gehalten wurde, aber ich fühlte mich frei.
Trotzdem habe ich das Gefühl die Angst ist nur in einem Speicher eingeschlossen und kann jederzeit irgendwann wieder ausbrechen.

Inzwischen sind einige Jahre vergangen und in letzter Zeit schleicht diese Angst wieder hoch. Im Moment hält sie sich noch im Rahmen, aber mich nervt, daß man denkt sie kann wie ein Dämon jederzeit Besitz über mich ergreifen und habe dazu keine Lust mehr.
Diesmal erweckt das bei mir eher einen Kämpfergeist. Ich will endlich diese Angst besiegen. Ich glaube auch nicht, daß alleine Gesprächstherapien über meine Vergangenheit die Angst beheben, sondern denke über eine Therapie wie Kognitive Verhaltenstherapie nach, wo man aktiv was gegen die Angst unternehmen kann. Bisher war meine eigene Therapie stets die Angst zu konfrontieren, aber statt im Alleingang will ich das mit einem geschulten Therapeuten machen.

Ist das der richtige Ansatz? Ist es möglich seine Angst endlich in den Griff zubekommen und dafür zu sorgen, daß sie umgekehrt MICH nie wieder in den Griff bekommt?

#48


B
Hallo,

ich denke, das das, was Du vorhast, der richtige Ansatz ist, um systematisch gegen irrationale Ängste bei Dir anzugehen.

Zu deinem letzten Satz: Du hast zwar den Eindruck "dass die Angst Dich im Griff hat", aber dies ist bereits ein Teil irrationalen Denkens, der Dir Angst bereitet, nämlich ausgeliefert zu sein.
Das ist aber keineswegs der Fall, weil die Angst keine Person ist, die Dir an den Kragen geht und auch nichts außerhalb von Dir, ein unbekanntes Wesen, das Dir auflauert.

Angst ist ein inneres Gefühl, das in Deinem Kopf und Deinem Körper entsteht, besser: das Du unbewußt herstellst, in dem Du in bestimmten Situationen und bei bestimmten inneren Auslösern mit angstmachenden Einstellungen und Gedanken reagierst. Ganz logische Folge sind dann Angstgefühle, sonst würdest Du nicht normal funktionieren.
An diese Gedanken und Einstellungen heranzugehen, die irrationalen Anteile zu erkennen und zu verändern und Dich Deinen Ängsten zu stellen, ist der wichtigste Ansatz.

Vielleicht kannst Du die Zeit überbrücken, bis Du einen Verhaltenstherapeuten gefunden hast, in dem Du auch mal auf die Seite https://www.psychic.de/psychotherapeuten.php gehst und mit dem Buch von Dr. Doris Wolf, "Ängste verstehen und überwinden" aus dem PAL Verlag arbeitest.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und grüße Dich herzlich

Bernd Remelius

#49


A
Also Angst vor der Angst, habe ich nur, wenn die Panikattacke sehr stark ist.

#50


B
Hallo,

das ist ein gutes Zeichen, weil Du Dich dann mit Deinen eigentlichen Ängsten auseinandersetzen kannst, ohne erst die Angst vor der Angst abbauen zu müssen.

Gruß

Bernd Remelius

#51


K

Die Angst vor der Angst

Hallo an Alle!
Ich bin neu hier und suche eine Selbsthilfegruppe, wo man sich zusammen setzt und Erfahrungen austauscht.
Ich selber bin vor ca. 2 Monaten erkrankt an den Panikattacken.
Zumindest sind sie zu diesem Zeitpunkt ausgebrochen.
Woran es liegt? Niemand kann einem in den Kopf sehen

Leider ist die Wartezeit bei den Psychologen Ellen lang und man neigt zur Ungeduld, wenn es nicht vorwärts geht, da man ja gesund werden möchte.
Daher suche ich eine Selbsthilfegruppe um real zu reden.
Im Netz habe ich mich nun genug mit dem Thema auseinander gesetzt.
Kennt evtl. jemand einen guten Therapeuten? Mein Psychiater ist ein sehr guter Dr., er macht aber keine Gesprächstherapie und dafür soll ich mir einen Psychlogen suchen.
Derzeit bin ich krank geschrieben und werde auf Medikamente eingestellt.
Wenn mir einer sagt, die machen aber abhängig usw.
....mag sein, aber ich genieße es wirklich diese schweren Attacken, die ich täglich 4 - 5 mal hatte, im Moment nicht zu haben.
Zudem machen die meisten dieser Medikamente nicht körperlich abhängig und wenn man einen guten Psychologen hat, kommt man sicherlich auch ohne Antidepressiva und ohne Stimmungsaufheller wieder klar im Leben.

Lg Katrin

#52


W
Hallo Katrin!Da machst Du es sicher richtig,wenn Du Medikamente und eine Therapie anstrebst.Mir jedenfalls hats geholfen.
Wo suchst Du denn eine Selbsthilfe?Liebe Grüße

#53


K
In Magdeburg! Hast du einen Tip?
LG

#54


W
hallo!Vielleicht machst hier unter der Rubrik Treffpunkt mal ne Ansage.

#55


P

Angst vor der Angst

Hallo,

ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Habe zeit kurzem wieder mit Panikattacken zu kämpfen, die Hauptsächlich in einer bestimmten Situation auftreten.
Hatte bis Dez. 2008 eine Gruppentherapie, wegen einer Panikstörung besucht, und war in der Zeit auch Angstfrei und nun habe ich einen Rückfall.

Die Panikattacke, tritt nur auf der Arbeit auf, und zwar immer dann wenn ich größere Mengen für andere Personen kopieren muss. Jeden Tag ist es eine Qual überhaupt zur Arbeit zu gehen, bin den ganzen Tag wahnsinnig angespannt und habe Angst das mir jemand was zum kopieren bringt.

Es hängt wohl damit zusammen. Ich habe ein Fernstudium gemacht, und mich beruflich weiterentwickelt, aber das interessiert meinen jetzigen Arbeitgeber nicht. Da ich die jüngst dort bin mit 32 Jahren, werde ich für solche „niedere Tätigkeiten“ rangezogen.
Möchte mich beruflich gerne verändern, doch ich finde keine andere Stelle, trotz sehr vieler Bemühungen und Bewerbungen, hatte sogar Vorstellungsgespräche, doch immer ohne Erfolg.

Mein Freund wohnt nicht bei mir, und durch den Arbeitsplatzwechsel könnten wir auch zusammen ziehen, doch ich finde ja keine Stelle.
Doch die unbefriedigende Arbeitssituation und das ich keine Stelle finde, ist wohl der Auslöser für die erneuten Panikattacken.

Krankschreiben möchte ich mich auch nicht lassen, da die Angst davon ja auch nicht weggeht. Also stelle ich mich jeden Tag der Herausforderung. Bin aber Abends so was von geschafft, das ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Wie bekomme ich diese doofen Attacken weg? Einen neuen Arbeitsplatz finde ich nicht auf die Stelle, und es sind kaum gute Stellen am Markt, und die Chance für eine Frau Anfang 30 ohne Kinder geht gegen null.

Jeden Tag habe ich solche Angst vor der Angst.

Liebe Grüße, Passi

#56


Nordsee
"aber das interessiert meinen jetzigen Arbeitgeber nicht"


Hattest du also schon ein persönliches Gespräch mit Ihm ?

#57

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P
Hallo,

nein ich hatte kein Gespräch, ich kann ja schlecht hingehn, und sagen das ich beim kopieren Panik bekomme. Ansonsten weiss mein Chef bescheid das ich solche Arbeit tun, denn die Aufträge kommen zum größten teils ja auch von dort.

Habe heute wieder ewig gebraucht um mich zur Arbeit zu schleppen.

Heute ist Freitag, also Wochenende und es steht die Fahrt zu meinem Freund an, und das stresst mich. Die Fahrt ansich, nicht mein Freund. Immer diese Angst im Stau zu stehn und nicht wegzukommen.

Im Grunde dreht sich meine Angst hauptsächlich um Situationen wo ich nicht weg kann.

War unterdessen auch beim Psychologen, durch meine Gruppentherapie kann ich aber erst wieder ab Januar 2011 eine Therapie beginnen.

Ich bin echt verzweifelt und weiss nicht mehr weiter. Diese Angst macht mir das Leben zur Hölle.

Und doch stelle mich ihr jeden Tag, aber warum wird es nicht besser.

Habt ihr noch ein paar Tipps für mich.
Vielen Dank, Passi

#58


J

Angst vor der Angst

Hallo! Ich heiße Jennifer und bin 23 Jahre alt. Vor ca. 6 Monaten hatte ich meinen ersten Panikanfall. Den letztens hatte ich vor 2 Monaten und der war richtig schlimm. Ich war auf der Arbeit und auf einmal hatte ich so ein ganz komisches Gefühl und Herzrasen. Ich hatte dasa Gefühl jeden Moment umzufallen und nicht mehr aufzustehen. Bin dann sofort nach Hause gefahren und war total fertig. Ich hatte richtig Angst sterben zu müssen. Habe dann mein Freund befohlen den Notarzt zu rufen. Der Notarzt konnte aber nichts festellen, nahm mich aber doch zur Vorsicht mit ins Krankenhaus. Dort wurde ein EKG gemacht, das aber vollkommen normal war. Auch meine Blutwerte waren normal. Dann kam ein Psychologe zu mir, den ich die ganze Geschichte erzählte. Der meinte dann zu mir, dass ich an Panikattacken bzw. Angstattacken leiden würde. Aber von da an ging es erst richtig bergab. Ich war jeden Tag am heulen und dachte entweder immer ich wäre totkrank oder ich würde jeden moment umfallen. Ich war total fertig und hatte kein Spaß mehr am Leben. Ich habe mir immer die anderen Menschen angeschaut (mache ich heute auch noch manchmal) und denke mir immer, die sind Gesund, die haben keine Probleme und warum geht es mir denn so schlecht. Wieso gerade mir??Bis ich dann vor ca. 1 Woche auf eine Seite gestoßen bin, wo ich , als ich diese las gedacht habe, die Leute hätten über mich geschrieben (die Seite heißt "Ich habe Angst") dann habe ich mich mehr im Internet umgeschaut und kam da u.a. auf die Seite Angst vor der Angst. Und auch da sah ich mich drin wieder. Im Moment ist es so, dass sobal mein Herz einwenig schneller schlägt, ich denke, dass ich sterben bzw. dass ich Krank wäre. Auch schwindelig ist mir manchmal. Und wenn ich mich dann mal nicht so gut fühle, denke ich auch wieder an das schlimmste. Vielleicht sollte ich auch nochmal hier kurz Erwähnen, dass 4 von den möglichen Ursachen an Panikattaken zu "erkranken" zu mir passen. Auch wenn das so ist, zweifel ich immernoch daran, dass ich wirklich Gesund bin.
Habe mir vorgestern das Buch Ängste verstehen und überwinden gekauft. Ich hoffe es wird mir helfen.

Gruß Jennifer

#59


jadi
hallo jenny ich würde dir raten so schnell wie möglich eine verhaltenstherapie anzufangen....und dir eine auszeit zu gönnen...wahrscheinlich hattest du sehr viel stress..??lg jacky

#60


A


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