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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 09.Dez.2011, 13:09 
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Registriert: 05.Dez.2011, 17:50
Beiträge: 8
ich habs nach ein paar stunden verdrängen dann doch geschafft :D :D
leider erst nur ne viertel tablette, aber ohne ran tasten würd ich mich nicht trauen...
fühl mich ein bisschen platt von der nacht aber das wird wohl eher vom lange schlafen kommen *g

ich hab nachts auch noch nie eine PA gehabt aber das liegt wohl daran, dass mein freund direkt nebenan wohnt und ich ihn jederzeit anrufen kann und er zu mir kommen würde, das gibt mir ne enorme sicherheit!
aber da will ich halt von loskommen, will selbstständig leben können und nicht von einer person abhängig sein...

@motte, danke für deine antwort!wie ist es denn bei dir grad mit dem opi?

lg lian


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 09.Dez.2011, 13:40 
Hallo Lian,

mir fällt das Aufstehen morgens sehr schwer und seit ich das Opi nehme brauche ich auch ungefähr 10 Stunden Schlaf, weil ich sonst nicht zu mir komme.
Das ist dann schon schwer, weil ich nachts immernoch 3-4 mal wach werde. Hab dann zwar keine Panikattacken, aber ich werde halt wach und dann hat man natürlich nicht so toll geschlafen.
Dadurch fällt es mir sehr schwer morgens aufzustehen. Ich muss mich richtig quälen. Ich hoffe dass das mit der Zeit noch besser wird!

Ich bin stolz auf Dich, dass Du sie genommen hast!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 09.Dez.2011, 14:25 
Offline

Registriert: 05.Dez.2011, 17:50
Beiträge: 8
Ja das mit dem Durchschlafen klappt bei mir meistens auch nicht so gut, aber solange ich überhaupt schlafe find ichs nicht so schlimm...Außer ich hab einen wichtigen Termin, dann nervt es mich nicht ausgeschlafen zu sein!
Mein Therapeut hat mir erzählt, dass er mal in einer Schlafforschungsstudie gelesen hat, das viele Menschen bis zu 26 Mal in der Nacht aufwachen*staun* dass vergisst man aber, wenn man nicht länger als fünf Minuten wach ist!Fand ich voll krass, nur so zur Anmerkung...
Es wird bestimmt noch besser, eine Freundin von mir nimmt es auch und sie schläft immer so 8 Stunden und sie kann gut aufstehen!

Und sonst, beruhigt dich das Opi oder wie wirkt sich das bei dir aus?

Thx, Lia


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 09.Dez.2011, 14:56 
Ja, es hat mich sehr beruhigt....
Bevor ich es genommen habe, hat eine Panikattacke die nächste gejagt... den ganzen Tag lang! Über mehrere Wochen. Es ging quasi nix mehr!!!

Die Ängste sind schon noch da (die kann das Opi aber ja auch nicht wegzaubern), aber Panikattacken habe ich keine mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 26.Jan.2012, 19:48 
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Registriert: 02.Jan.2012, 21:51
Beiträge: 28
hallo,

nehme seit 2 wochen auch opipramol...zum schlafen ist es wunderbar, kann endlich wieder durchschlafen...aber tagsüber naja also....

ich bin vieeeeeeeeeel langsamer im denken, meine augen sind extrem lichtempfindlich und ich bin sehr schlapp und müde....

kennt ihr das auch? und sind das immernoch "normale" NW die im laufe der nächsten wochen weggehen müssten ?

Nehme im moment 50mg abends und morgens...

habe heute auch schon in der psychatrie angerufen und nachgefragt, allerdings war die ärztin nicht sehr kompetent :stirn - sie erklärte mir weder ob es mögliche nebenwirkungen sind und ob diese eventuell weggehen werden...mein Hausarzt hat leider auch keinen wirklichen plan von der materie :stirn


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 26.Jan.2012, 20:43 
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Registriert: 23.Apr.2010, 17:10
Beiträge: 4470
Wohnort: Im eigenen Käfig
Huhu

Ich hatte Opipramol nach wenigen Wochen wieder abgesetzt.
Nachts war, wie bei dir, wunderbares Schlafen möglich, aber auch
tagsüber war die Dauer-Müdigkeit einfach zu gross, und bald ging
fast nichts mehr, jedes Licht wurde zur Folter ...

_________________
Nee, ich bin nicht die Signatur, ich mache hier nur sauber ... Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 26.Jan.2012, 22:28 
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Registriert: 14.Jan.2012, 13:56
Beiträge: 29
Wohnort: München
Hallo, also ich habe öfters mal eine Panikattacke und im Anschluß daran Angststörungen die mal kürzer , 1 Woche bis 3 Monate dauern. Dann nehme ich immer Opipramol, auch manchmal 3 x täglich, bin abends immer bis 23.00 Uhr auf und muß am nächsten Tag um 6.30 aufstehen, Kind in die Schule bringen, dann arbeiten gehen. Also Müdigkeit von Opi kenne ich jetzt nicht so. Ich kenne zwar das Gefühl der Müdigkeit, abgeschlagen zu sein und ganz kaputt. Aber das kommt bei mir nicht von den Opis sondern so Panikstörungen bzw, Angststörungen kosten mich bzw. auch ganz schön Kraft. Ich denke bei einer Pa nur schlaflose Nacht, Angst, Schüttelfrost, Zittern vor Panik und das zehrt ganz schön. Meistens hat man dann auch keinen Appetitt, ißt sehr wenig und schwächt den Körper zusätzlich. Wobei Opi ja gar nicht sofort wirkt, sondern nur die anderen Medis, wie Tavor, Tafil oder Valium, da spürt man die Wirkung wie du sie beschreibst ziemlich schnell.
Vielleicht mal eine Überlegung wert???
Grüße Stregaline


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 27.Jan.2012, 17:09 
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Registriert: 26.Okt.2011, 10:47
Beiträge: 130
Hallo Laura,

ich nehm Opi jetzt seit Mitte Oktober, anfangs genauso wie Du abends 50 mg und morgens 50 mg.
Schlafen konnte ich von Anfang an wunderbar, ich war vorher mindestens 8 Mal pro nacht wach und konnte erst nach langem Grübeln wieder einschlafen - das hat sich mit der Einnahme von Opi sofort gebessert.
Aber die Tablette früh habe ich dann nach Rücksprache mit meiner Ärztin nach 14 Tagen weggelassen - es hat mich einfach tagsüber zu sehr benebelt, meine Augen waren extem lichtempfindlich. Ich kann nun nicht sagen, dass diese Lichtempfindlichkeit total weg wäre, aber sie ist nicht mehr so ausgeprägt wie anfangs.
Vielleicht wäre das bei Dir auch mal eine Überlegung wert? Mir reicht es erst mal total, dass ich wieder schlafen kann; außerdem wirken ja die 50mg vom Abend auch tagsüber noch eine Weile nach.

_________________
Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 27.Jan.2012, 20:03 
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Registriert: 02.Jan.2012, 21:51
Beiträge: 28
Hey,


schonmal vielen Dank für eure Antworten!! =)
Also ich versuchs jetzt erstmal ohne Opi, da mein Kreislaufproblem auch daher rühren würde laut arzt... :?:
dieser hat mir jetzt Citalopram und neurexan verschrieben...solls erstmal mit dem homoöpathischen mittel versuchen und dann eventuell citalo...wobei das ja der hammer wäre worauf ich einfach keine lust habe....

ABER dieses ewige gedankenkreisen was ich nich abstellen kann und diese ganze angst vorm dadurch verrückt werden und angst vor realitätsverlust würden mich schon doch dazu bringen...weil diese gedanken kommen einfach, kann mir zwar gut zu reden aber großartig weniger werden sie so auch nicht...

Hab keine lust mehr :-(


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 Betreff des Beitrags: Re: Opipramol
BeitragVerfasst: 04.Feb.2012, 12:21 
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Registriert: 26.Okt.2011, 10:47
Beiträge: 130
Hallo an alle Opi - Nehmer,

mich interessiert folgendes - weiß nicht, ob darüber schon mal ausführlicher geschrieben wurde.
Ich nehme seit Oktober 2011 dieses Medi, und zwar nur abends, 100 mg. Ich kann damit besser schlafen, und mein Gesamtzustand hat sich dadurch sehr verbessert.
Nun fällt mir aber seit einiger Zeit auf, dass meine ohnehin sehr feinen Härchen anfangen auszufallen. Noch hält es sich ja im Rahmen, aber bevor ich ´ne Perücke brauche, hätte ich doch gern Folgendes von Euch gewusst:

Hat jemand von Euch Haarausfall durch Opi bekommen, wenn ja, wann setzte der ein? (möglicherweise isses ja auch das nahende Frühjahr oder die Hormone)
Geht der HA nach Absetzen des Medikamentes automatisch wieder weg?

Ich kenne das nur von Amitriptylin, das hatte meine Mutter mal vor vielen Jahren nehmen müssen - da war auch HA aufgetreten.

LG!

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