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Lunaa
Die ADs der Gruppe der SSRIs (da gehört auch Escitalopram dazu) können am Anfang die Panikattacken verstärken.
Ich reagierte am 3.Tag nach Sertalin (auch SSRI) mit einer so heftigen Panikattacke dass ich 2 Tage komplett zitternt im Bett lag und alle möglichen Ängste mir durch den Kopf gingen. Habe dann abgesetzt.

Opi ist spedierend. Wird definitiv nicht deine Panik verstärken. Habe ich auch schon einmalig genommen als ich mich nicht mehr beruhigen konnte.

#401


Cloudi86

Opipramol 200 mg

Hallo ihr lieben,

Ich nehme jetzt seit 7 Monate Opipramol 200mg am Tag verteilt. Hatte auch seit der ersten Einnahme keine Panikattacke mehr Smile

Nun möchte ich sie gerne reduzieren,hab angefangen Nachmittags nur noch 25 mg zu nehmen, das hab ich zwei Wochen gemacht und dann nachmittags komplett weggelassen. Seit dem habe ich immer Angst wieder eine Panikattacke zu bekommen und fühle mich nachmittags immer komisch. Das ist sicher nur Einbildung. Aber vor lauter Angst vor einer Panikattacke habe ich heute wieder 25 mg genommen.

Ich wünsche mir so sehr wenigstens die nachmittags weg zu lassen,ich schaffe es einfach nicht.

Habt ihr vielleicht einen Tipp für mich?

Liebe grüße.

#402


A


Opipramol bei Panikattacken - müde, Kopfweh & benommen

x 3


Sonja77
Lass dir einfach noch ein wenig zeit damit
Auch ich habe mir in den kopf gesetzt die medis zu reduzieren und habe es wohl zu schnell gemacht und hatte 2 wochen die hölle bis ich wieder etwas erhöht habe...
Also wird unsere zeit einfach noch nicht reif sein und wir sollten uns noch etwas gedulden

#403


Lottaluft
Einen Tipp leider nicht (nehme selbst seit Freitag opipramol) aber du musst irgendwie aus dieser erwartungsangst kommen.Ich weiß wie schrecklich Panikattacken sind aber wenn eine kommen will dann wird sie es tun egal ob du damit rechnest oder nicht und du wirst es überstehen.Das ist kein Rückschlag sondern einfach nur menschlich und auch dieser belastende,nervige und stressige Teil nämlich die Angst gehört zu dir
Wenn deine Angst aktuell noch zu groß ist ohne dann ist es vielleicht einfach noch nicht an der Zeit ganz abzusetzen.setz dich nicht unter Druck

x 1 #404


Schlaflose
Zitat von Cloudi86:
Nun möchte ich sie gerne reduzieren,hab angefangen Nachmittags nur noch 25 mg zu nehmen, das hab ich zwei Wochen gemacht und dann nachmittags komplett weggelassen.


Das war viel zu schnell. Man muss ADs viel langsamer ausschleichen z. B. jede Woche um 25mg reduzieren.

#405


Lillibeth

Opipram und Antibiotika?

Kann man zu dem Opi Antibiotika nehmen? Ich muss morgen zum Zahnarzt. Habe einen wurzelgefüllten Zahn mir Krone der zickt. Keine Ahnung warum, ist ja seit Jahren tot. Eigentlich steht eine Wurzelbehandlung an oder raus damit. Möchte ich aber beides nicht so gerne. Event kann ich ein Antibiotikum bekommen, bin aber diese Woche mit opipram angefangen und nicht sicher ob der Zahnarzt sich auskennt.

#406


Lottaluft
Ich denke nicht das das ein Problem darstellen sollte
Zur Not einfach kurz nach dem Termin in der Apotheke vorbei schneien und nachfragen um auf Nummer sicher zu gehen

x 2 #407


Lillibeth
Ja, das mache ich dann wohl. Alles besser als Zahn raus und dann Implantat. Ich hab soooooo Angst vorm Zahnarzt

#408


Lillibeth

Impfung Tetanus etc unter Opipramol?

Hallo, ich war gerade beim Hausarzt und habe die 3. Impfung gegen Tetanus, Diphterie etc. bekommen. Die ersten habe ich bis auf Schmerzen an der Stichstelle immer gut vertragen. Habe aber vergessen zu fragen ob das jetzt mit dem Opipramol zusammen geht. Das habe ich ja vom Psychiater. Ob da was nachkommt ?

#409


Schlaflose
Das hat nichts miteinander zu tun. Wenn es nicht möglich wäre, bei AD-Einnahme geimpft zu werden, würden massenweise Menschen ohne Impfschutz dastehen. Ich habe in den 20 Jahren, in denen ich ADs nehme (erst Amitriptylin, später Doxepin) meistens Grippeschutzimpfung und einmal Tetanus bekommen.

x 1 #410


Lillibeth
Zitat von Schlaflose:
Das hat nichts miteinander zu tun. Wenn es nicht möglich wäre, bei AD-Einnahme geimpft zu werden, würden massenweise Menschen ohne Impfschutz dastehen. Ich habe in den 20 Jahren, in denen ich ADs nehme (erst Amitriptylin, später Doxepin) meistens Grippeschutzimpfung und einmal Tetanus bekommen.

Ja, das hab ich mir auch so gedacht. Aber für mich ist das alles noch neu und es tauchen immer mal wieder Fragen auf. Danke !

#411


chicaloca87
Hey, ich nahm die letzten Wochen immer 2x Opipramol 50mg. 1x morgens und 1x abends.
Ich hatte immer schon eine chronische Erschöpfung. Diese ist derzeit aber einfach unerträglich.
Dazu kam eine fast dauerhafte Übelkeit. Ich habe die Opi vor einer Woche am Morgen ausgeschlichen und nehme sie nur noch am Abend. Die Übelkeit ist seeeeeeehr viel besser.
Allerdings ist die Müdigkeit immer noch unerträglich und das fast den ganzen Tag. Ich kann kaum etwas machen Sad

Kann es sein, dass es vom Opi am Abend kommt, obwohl die ja eigentlich nur 11 Stunden ca. wirkt oder weil es zu viel hin und her für den Körper ist?

Oder hat es vielleicht gar nichts mit Opi zu tun?
Ich bin derzeit auch in einer psychosomatischen Klinik und werde es bei der Visite ansprechen aber hier sind die Erfahrungen ja auch gold wert.

Lg Jackie

#412


M
Hallo jemand der durch opipramol oder andere Antidepressiva Sehstörungen oder verschwommenes sehen entwickelt hat ?

#413


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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