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BeitragVerfasst: 11.Jul.2008, 00:04 
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Registriert: 10.Jul.2008, 23:57
Beiträge: 1
hi ich bin neu hier.....

ich kann nur gutes von parocetin berichten. hatte schon andere medis, die mich total draufgebracht haben. bei paroxetin ist das schwierige, du musst die ersten drei wochen überstehen. die sind übersäht, mit sehr viel mehr angst, als vorher, aber dann hört es auf....die dosis macht es. ich leide seit 1992 an panikattacken.. und habe einiges ausprobiert. jetzt hab ich zum dritten mal paroxetin und bin freier als je zuvor-- einige menschen sagen, ich wäre mehr geraderaus uns wäre verletzender in meiner wortwahl. aber mir gehts besser...

ich finde das medi eines der besten bei paikattacken


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BeitragVerfasst: 11.Jul.2008, 11:55 
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Registriert: 14.Jun.2008, 20:27
Beiträge: 91
was passiert wenn man ausversehen eine zu hohe dosis genommen hat wirkt sich das negativ auf die angstzustände aus oder wie ist das???


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BeitragVerfasst: 11.Jul.2008, 20:07 
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Registriert: 25.Jan.2008, 20:22
Beiträge: 2613
gine hat geschrieben:
was passiert wenn man ausversehen eine zu hohe dosis genommen hat wirkt sich das negativ auf die angstzustände aus oder wie ist das???
Ja, das ist anzunehmen - wie beim Einschleichen oder bei Dosiserhöhungen. Ich würde dann aber nochmal auf dem BPZ nachlesen, ab wieviel "zu hoch" sofort ein Arzt zu kontaktieren ist.

Liebe Grüße
Christina


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BeitragVerfasst: 15.Jul.2008, 13:45 
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Registriert: 12.Jul.2008, 16:57
Beiträge: 197
Wohnort: Wuppertal
So ähnlich ging es mir auch wo ich Paroxetin genommen habe. Bei mir war es tagsüber wo ich an der Arbeit war und es war einfach die Hölle.

_________________
Liebe Grüße von Anja


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BeitragVerfasst: 15.Jul.2008, 17:15 
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Registriert: 14.Jun.2008, 20:27
Beiträge: 91
willst du davon erzälen?
war es nach der einnahme von paroxetin?

lg


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BeitragVerfasst: 15.Jul.2008, 22:20 
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Registriert: 01.Jun.2008, 14:11
Beiträge: 161
Wohnort: .de
also ich hab auch sehr lange paroxetin genommen und es war das einzige antidepressivum, was mal wirklich geholfen hat, wenn es auch sehr lange gedauert hat, bis es gewirkt hat (ca. 8 wochen bei mir, bis es erste erfolge gab).

paroxetin gehört zu den SSRI und die sind erst ab einer sehr deutlich überhöhten dosis gefährlich und selten mal tödlich. die muss man fast schon kiloweise "fressen", damit schlimme unerwünschte nebenwirkungen entstehen (psychotische zustände etc.) - will sagen, wenn man nach der gewöhnungsphase mal versehentlich zwei statt nur eine genommen hat, dann hat das sicher keine negative auswirkung bezüglich der ängste etc.

und da sich bei mir bei allen ausprobierten antidepressiva irgendwann ein "gewöhnungseffekt" eingestellt hat, wo ich deutlich mehr als "normal- und höchstdosierung" einnehmen musste, um nen positiven effekt zu haben und da meine leber jedesmal nicht mehr mitgemacht hat, hab ich das zeugs irgendwann sein lassen. und daher weiß ich auch, dass ne relative überdosierung, also minimale abweichung von der höchstdosis, auch keine gravierenden unbekannten, neuen oder schlimmeren nebenwirkungen mit sich bringt.


VG


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 Betreff des Beitrags: gutes
BeitragVerfasst: 16.Jul.2008, 00:47 
ich kann über das paroxeahatin nur gutes berichten. hatte davor eine zeitlang stangyl genommen. am anfang funktionierte es blendend aber nach einer weile lies es seine wirkung nach. seit dem nehme ich 40 mg paroxetin und habe keine beschwerden mehr


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.Jul.2008, 22:07 
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Registriert: 18.Jul.2008, 21:28
Beiträge: 14
Wohnort: nähe Bonn
Hallo,

ich nehme auch seit Jahren Paroxetin (50 mg täglich) und bin sehr zufrieden damit. Das ist eins der wenigen Präparate, von denen ich nicht unmengen an Kilos zugenommen habe. Eher im Gegenteil. Manchmal vergesse ich sogar das Essen... :wink:

Am Anfang hatte ich immer das Prob, dass ich beim gähnen würgen mußte, aber auch das ist eine Nebenwirkung die vorkommen kann. Zudem noch die Mundtrockenheit. Da ich Single bin, stört mich auch das veränderte Sexualverhalten nicht. Aber all das ist längst vergessen. Das positive überwiegt und das ist für mich das Wichtigste!

Zur Nacht nehme ich noch Atosil (25 mg). Damit ist für mich, was Medis angeht, alles perfekt.

Wünsche Euch auch, dass Ihr das passende Medikamt findet und damit gut leben könnt.

LG Hubi78


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 Betreff des Beitrags: also..............
BeitragVerfasst: 11.Mai.2009, 18:14 
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Registriert: 05.Mai.2009, 16:33
Beiträge: 44
Wohnort: Flensburg
Ich nehme chloroprothixen neuraxpharm 15 mg jetzt ab heute und das abends eine und zur nacht, und, hatte es auch in der klinik bekommen, und es hat super geholfen. und da meine psyche total spinnte vor ca 1 jhar muss ich jetzt auch noch Seroquel prolong nehmen 300mg hilft ganz gut gg. und ich muss tropfen nehmen Promethazin neuraxpharm 20mg lösung davon 10 bis 20 tropfen morgends und mittags.


lg ela :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Paroxetin
BeitragVerfasst: 14.Nov.2010, 11:08 
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Registriert: 14.Nov.2010, 10:59
Beiträge: 2
hab mal eine frage nehme auch seid ca 2 monaten paroxetin,sollte mit ner halebn anfangen dann auf eine ganze gehen( paroxetin 20mg),die ersten 14 tage hatte ich den agnezn tag übelkeit wo ich sie genommen habe habe aber nur eine halbe genommen dann auf eine ganze gegenagen und es wurd mich nur schlecht,habe dann weiter mit ner halben gemacht.nehem sie ja jetzt ca 2-3 monate jetzt seid 3 wochen habe ich abneds richtig starke übelkeit mit schwindel bei ich kann mich kaum bewegen weil mir so schlecht ist und ich will dann nur ins bett,und ich ahbe letzten sooo starke panikataken abends gehabt die habe ich die ganzen 5jahre nich gehabt,meine frage ist leigt das mit der übelkeit an den paroxetin?? ich kann nehmlich nicht mehr wegen der übelkit das macht mich fertig

bitte um anwort


danke


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