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C

carmi
Mitglied

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Hallo Bananenwicht,
ja ich glaube auch das deine Beschwerden von dem Paroxetin kommen. Ich habe auch die 5 Tage gut durchgehalten. Habe dann auf 1 Tablette erhöht und dann die schlimmste Panikattacke bekommen, die ich je hatte. Die Nebenwirkungen ähneln ja denen einer Panikattacke. Deswegen reagierst du auch so darauf. Also beruhige dich, das waren die Nebenwirkungen. Kannst ja mal weiter schreiben, wie es dir mit Paroxetin so ergeht.
Liebe Grüße
Carmi

10.10.2013 #1


89 Antworten ↓
T

toni10
Mitglied

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Hallo, liebe Pillenschlucker,
seit meiner Kondheit immer wieder mit Fremdheitsgefühlen wie kurzen Absencen konfrontiert, als Jugendlicher Gefühl, dass mich was im Kopf zusammendrückt, als müsste ich ersticken. Anteptileptische Medikamente jahrelang, immer wieder "heißes Rinnen durch den Kopf" im Betrieb, was ich durch Trinken beim Trinkbrunnen beruhigte. Später wie betrunken und sehr vergesslich, und das in einem Intelligenzberuf ...

Ich hab es trotz einiger Spitalsaufenthalte (E-Schocks use.), wo sich keiner mit mir so richtig auskannte, geschaffft, dank zahlreicher kreativer Kurse und Selbsthilfegruppen wie "Kunst hilft heilen", Therapeuten, Fachliteratur, Musik, Bilhauerei und Sport, auch Leier spielen, meinen Beruf sowie ein Führungsehrenamt für meine Kollegen erfolgreich zu meistern.

Seroxat/Paroxetin hab ich dann von meiner Psychiaterin bekommen, als ich ein halbes Jahr vor dem Betriebsverkauf (war damals 49) dachte, ich brauch was Stärkeres, um diese anstehenden Aufgaben zu meistern wie Sozialpläne, Übersiedlung nach NÖ, Kollegen auf dem Laufenden halten. Gott sei Dank konnten diese Aufgaben gemeinsam mit einem Gewerkschaftsfunktionär und einer kooperativer Geschätsführung für fast alle zufriedenstellend gelöst werden.

Leider hilft mir das Mittel nicht mehr. Vorher hab ich Effektin genommen. Mittlerweile bin ich seit 2 Wochen von 30 auf 40 mg Seroxat/Paroxetin raufgegangen (via Arzt). Wenn ich so fast ganztags geistig müde und relativ gedankenlos erschöpft bin , hör ich Musik, lese, mache Atemübungen, spiel Schach (will langsames Denken verflüssigen), plaudere mit anderen, versuch alles mit etwas Humor anzugehen und freu mich, wenn andere damit mit mir ins Gespräch, vielleicht zum Lächeln kommen. Eigentlich bin ich sehr offen, aber auch diplomatisch, wenn erforderlich.

Eine andere Psychiaterin sagte einmal zu mir, dass ich alles richtig mache, mich richtig verhalte. sie würde mir auch zusätzlich zu Dogmatil raten. Hab ich schon einmal genommen ind damit auch mittels Nordic-Walking meine "Platzangst in freier Natur" vorübergehend bewältigt, da ich mich dank besseren Denkens von der Angst wegdenken konnte. Allerdings hat meine langjährige Parnerin Feuer geschrien, wegen der sexuellen Nebenwirkungen. Somit wieder weg davon.

Den jahrzehntelangen Stress habe ich dank meiner Verhaltensweisen so ziemlich abgebaut. Phasenweise hab ich Angst, verrückt zu werden, dann denk ich mir Wurst, alles vergeht. Nimm`s so wie es ist und entspann dich.
Mittlerweile hat auch meine Partnerin Depressionen und Verlustängste. Ich versuche ihre Stärken anzusprechen und ihr zu mehr Gelassenheit zu verhelfen.

Ich hab das Gefühl, besonders aufpassen zu müssen, dass ich bei meinen vielen Interessen, die Übersicht über mich und meine Wohnung nicht verliere (digitalvernarrt via iPad, PC und eBook-Reader, div. Digitalkameras).

Eingedenk, dass zu viele Bedürfnisse Zeitprobleme und somit Stress verursachen, mache ich jetzt wieder mehr Sport, auch etwas Krafttraining. Braucht man schon ab 64, sonst baut man zu viel ab.

Soll ich mich vielleicht an einen Gehirnforscher wenden, wenn die Medikamente auch in Zukunft fast nichts helfen?


Danke und liebe Grüße an euch alle.


Toni

15.12.2012 20:06 • #80


Zum Beitrag im Thema ↓

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Paroxetin bei Angst und Panik?

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HeikoEN

HeikoEN
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Zitat von atlantis72:
Bis Anfang Dezember 2011 habe ich auch 20mg Paroxat genommen, über 5 Jahre lang. Geholfen hat es mir nicht, im Gegenteil: Libido gleich null, meine Kreativität war komplett weg und ich war ständig müde.


Warum hast Du das so lange genommen?

Ich verstehe echt die Ärzte nicht. Die müssen einen doch aufklären darüber. Ich glaube, die wissen manchmal gar nichts über die einzelnen Medikamente und insb. Psychopharmaka.

Man muss einfach ausprobieren, welcher Wirkstoff hilft. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Stattdessen bist Du jetzt so verunsichert in Sachen Medikamente, dass ein etwaiges neues wohl nicht in Frage kommt...

Zitat von atlantis72:
Seit Februar/Anfang März 2012 bin ich "clean".
Ich habe das Zeug auf eigene Faust ausgeschlichen, was echt schwierig war. Meine Ärztin meinte damals, daß es nicht süchtig macht, aber ich hatte schlimme Entzugserscheinungen.


Ja, bei dem Medikament sind die Nebenwirkungen DEUTLICH heftiger, als bei anderen SSRI. Daher verstehe ich überhaupt nicht, warum die das Zeug verschreiben.

Zitat von atlantis72:
Meine Angst ist mit wie ohne unverändert und ich werde nie wieder Antidepressiva nehmen.
Das Gefühl, von einem Medikament "abhängig" zu sein, hat mein Selbstwertgefühl noch weiter geschwächt.


Ja, das meinte ich. Für Dich hat sich das erledigt, obwohl es Sinn machen könnte, nur weil Du einen Arzt hast, der Dich nicht für voll nimmt.

Andererseits finde ich, wenn die Ängste nicht so heftig sind, dass kein normales Alltagsleben mehr möglich ist, sollte man es so versuchen in Sachen Therapie und Selbsthilfe.

25.04.2012 08:55 • #71


Zum Beitrag im Thema ↓


B
weite berichte zu meinem ergehen mit Paroxentin gibt es nicht. Weil ich nach diesen Anfall die Tabletten nie wieder angerührt habe. Aus Angst, es könnte wieder sowas kommen!

#2


C
Hallo Bananenwicht,
das du mit den Tabletten aufgehört hast, kann ich verstehen. Ich habe sie weitergenommen und nach ca. 2 Wochen haben die Nebenwirkungen dann aufgehört. Alle Antidepressiva haben Nebenwirkungen und angeblich soll Paroxetin wenige haben. Das ich nicht lache. Wenn ein Paniker Tabletten bekommt, wo die Nebenwirkungen einer Panikattack gleichkommen, dann braucht man auch was zur Beruhigung. Also wenn du noch mal welche nehmen solltest, lass dir auch gleich was zur Beruhigung geben.
Sei lieb gegrüßt
Carmi

#3


T
super Ihr macht mir ja Mut Soll auch auf Paroxetin umgestellt werden habe aber aus Angst vor den neuen Nebenwirkungen noch nicht angefangen wollte es aber Montag anfangen ,aber wenn ich das hier lese weiß ich nicht ob ich mich jetzt traue.


LG.Tini

#4


C
Hi Tini,
mach dir keinen Kopf. Bei dir müssen ja solche Nebenwirkungen gar nicht auftreten. Ich würde mir aber an deiner Stelle, etwas zur Beruhigung geben lassen, damit im Falle eines Falles zu gewappnet bist.
viel Glück
Carmi

#5


M
Hi Ihr,

zum Thema Paroxetin kann ich fast nur Positives beisteuern. Ich habe es schon zweimal genommen, einmal für 1 Jahr und einmal für 1/2 Jahr. Nebenwirkungen hatte ich außer einer Übelkeit in den ersten paar Tagen gar keine. Das Mittel hat mir sehr schnell und effektiv geholfen (nach etwa 10 Tagen habe ich schon eine deutliche Besserung meiner Angst gespürt). Das einzig blöde ist, dass ich während der Einnahme extrem zugenommen habe, ca. 15 kg in 1/2 Jahr. Ich habe nicht viel mehr gegessen, hatte nur den Eindruck, dass ich ruhiger wurde und der ganze Körper etwas langsamer funktioniert. Leider gibt es diese Nebenwirkung bei fast allen Antidepressiva. Ansonsten habe ich, was die Angst angeht wirklich sehr gute Erfahrungen damit gemacht, habe aber auch nebenher eine Psychotherapie gemacht.

Liebe(r) Bananenwicht, vertrau Deiner Ärztin. Sie wird wissen, was Sie Dir für ein Medikament gibt. Und schmeiss den Beipackzettel weg! Die Angst geht vorbei, ganz bestimmt, egal ob sie vom Paroxetin oder was anderem ausgelöst wird. Lies ein bisschen im Forum und sieh, wie es anderen ergangen ist, das hilft. Du schaffst das schon!

LG
Molli

#6


Sonnenstrahl
Hallo,

ich selbst kann von Paroxetin auch nur positives berichten. Hatte u.a. mal das Mittel Anxut, auf das ich sehr stark reagiert habe. Nehme jetzt seit 1,5 J. Paroxetin und vertrage sie bestens!

Liebe Tini, ich weiss, wie sehr man sich verrückt macht, wenn man Beipackzettel liest. Kenne das ja auch von mir. Nur... ohne einen Versuch wirst du nie erfahren, ob das verschriebene Medikament dir hilft oder nicht.

Oft steigert man sich selbst derart hinein. Man wartet förmlich darauf, dass etwas passiert und löst somit wieder eine Attacke aus.

Wenn es dir Sicherheit gibt, beginne mit der Einnahme am Anfang der Woche, damit du, falls nötig, Kontakt mit deinem Arzt aufnehmen kannst. So mache ich das meistens und es klappt recht gut.

Hoffe, dir ein klein wenig deier Angst genommen zu haben.

LG Sylvia

#7


E
Ich kann auch nur positives von Paroxetin berichten.Habe es in der Klinik bekommen.Allerdings haben sie es bei mir nicht eingeschlichen sondern ich bekahm direkt die volle Dröhnung 20 mg pro Tag.Nach der ersten Woche ging es mir deutlich besser,in der zweiten woche konnte ich schon wieder lachen,in der dritten woche wurde ich entlassen mit dem hinweis:Sie gehören hier nicht hin.
Fazit:Paroxetin ist ein Mittel was sehr gut helfen kann wenn man sich darauf einlässt.
Liebe grüsse Engel

#8


T
hallo
soll es ja erstmal noch unter dem Schutz von Seroquel nehmen das ich jetzt seid ca.1JAhr nehme aber was jetzt nach und nach abgesetzt werden soll und dann evtl durch das Paroxetin ersetzt werden soll wenn es funktioniert ,soll jetzt erst mal 10mg nehmen und dann nach ca. 3 Wochen erhöhen .Wollte jetzt kommenden Montag damit anfangen mal sehen ob ich es auch tue!



LG.Tini

#9


S
Ich nehme seit fast einem Jahr Paroxetin und kann auch viel positives berichten.
Ich bekam anfangs 20 mg und wurde dann auf 40 mg hochgestuft.

LG

#10


M
Guten Abend Bananenwicht (guter Name!),

da kann ich Sonnenstrahl und Engel nur zustimmen.
- Beipackzettel lesen bringt echt nix,
- Paroxetin wirkt erst nach ca. 3 Wochen, daher war das bei dir wohl
eine ausgewachsene Panikattacke mit allem Drum und Dran.
Mit 10 mg beginnt man oft das Paroxetin einzuschleichen
- ich selbst habe 2001 gute Erfahrungen damit gemacht und bin dadurch
erst therapiefähig geworden.
Vertraue deinen Arzt und sprich mit ihm darüber. Übrigens: Medis alleine sind keine Lösung, eine gescheite Psychotherapie ist angesagt!

Laß den Kopf nicht hängen
und liebe Grüße
Michael

#11


S
Möchte euch den tipp geben, in paniksituationen als als notfall valiquit in der tasche zuhaben, das ist valium in tropfenform die man dadurch besser dosieren kann wirken in wenigen minuten und nehmen dir die panik und angst. wenigsten in dem ausnahme zustand.

#12


S
Mir wurde Paroxetin im Krankenhaus als "Kreislaufmittel" "untergeschoben". Ich hatte also keine Angst vor den Nebenwirkungen - wusste nicht mal, welche das sein könnten. Eine Stunde nach der Einnahme hatte ich das Gefühl, auszuflippen. Ich hatte das Gefühl, neben mir zu stehen, war total benommen und es ging mir nur noch schlecht. Als ich die Nachtschwester rief meinte sie nur, das könne nicht sein aber wollte mir zudem noch Johanniskraut oder Baldrian anbieten. Johanniskraut als Akutmittel - ganz toll. Da wars mit meinem Vertrauen in dieses Personal dahin....

Dieses Mittel kann ich nicht wirklich empfehlen. Sicher wirkt jedes Medikament bei jedem anders - möglicherweise aber auch nicht.....

#13


Christina
Zitat von sommersonne888:
Johanniskraut als Akutmittel - ganz toll. Da wars mit meinem Vertrauen in dieses Personal dahin....
Zu Recht - der Vertrauensverlust... Johanniskraut in Verbindung mit einem SSRI wie Paroxetin kann ins Auge gehen. Da kann es nämlich zu einem (ggf. lebensbedrohlichen) Serotoninsyndrom kommen. Fahrlässige Körperverletzung, vor dem Laden solltest Du warnen!

Zitat von sommersonne888:
Dieses Mittel kann ich nicht wirklich empfehlen. Sicher wirkt jedes Medikament bei jedem anders - möglicherweise aber auch nicht.....
Solche Einschleichwirkungen treten häufig auf, wenn auch unterschiedlich heftig. Da kann es nötig und sinnvoll sein, etwas zur Beruhigung zu geben, aber dann das Richtige: ein Benzodiazepin oder Promethazin.

Liebe Grüße
Christina

#14


J
Habe gestern auch Paroxetin10mg verschrieben bekommen. Anfangs mit ner halben Tablette anfangen und dann soll i nach ner Woche auf eine steigern. Je nach Wohlbefinden. Ohje mir is jetzt noch nicht wohl dabei. Hab für Notfälle noch Busp bekommen und für ganz arge Attacken Alprazolam. Hat jmd schon mal Busp genommen? Wie fühlt man sich da? Hab gar keine Erfahrung mit Tabletten. Mit Paroxetin werd ich nach meinen Klausuren beginnen..

#15


Christina
Hallo Jana,

Busp ist eigentlich kein so tolles "Notfallmedikament". Es soll zwar bei Menschen, die (wie Du) noch nie mit Benzodiazepinen (den typischen Notfall-Beruhigungsmitteln wie Alprazolam) behandelt wurden, auf Dauer gut angstlösend wirken. Aber eben nicht sofort, sondern nach mindestens zweiwöchiger Dauereinnahme. Dafür besteht immerhin keine Abhängigkeitsgefahr. Ob die Kombination mit Paroxetin so eine gute Idee ist, würde ich nochmal nachfragen. Auf Dauer wohl nicht... Der Arzt hätte Dir auch als ersten medikamentösen Behandlungsversuch nur Busp verschreiben können, das aber dann zur Dauermedikation. Dann hätte man immer noch überlegen können, ob man auf Paroxetin umsteigt. Und wenn man für akute Notfälle etwas Harmloseres als Alprazolam haben will, das dennoch schnell wirkt, könnte man es mit Opipramol oder Promethazin versuchen.

Liebe Grüße
Christina

#16


C
wie siehts aus mit Tavor für den Notfall? Habt ihr da erfahrung damit ? Ich hab neulich eine genommen und mir ist bald der Kopf geplatzt danach !

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Christina
Tavor (Wirkstoff: Lorazepam) ist wie Alprazolam ein Benzodiazepin. Die meisten Menschen vertragen Benzos ausgesprochen gut, soll heißen, sie wirken bei den meisten wunschgemäß schnell und gut angstlösend ohne besondere Nebenwirkungen (außer natürlich Müdigkeit und häufig auch ein "Nachhang" am nächsten Tag). Und gerade deswegen muss man beachten, dass sie bei regelmäßigem Gebrauch innerhalb weniger Wochen abhängig machen können.

Was ist denn unter einem "geplatzten Kopf" zu verstehen? Zugedröhnt? Benommen? Könnte auch an einer zu hohen Dosis liegen... Oder Du verträgst es nicht.

Liebe Grüße
Christina

#18


C
starker Druck im Kopf außerdem Kopfschmerzen und die Augen taten auch weh . Aber ich vertrag eh fast kein Medikament ich hab ja mit Paroxentin schon bald nen Abgang gemacht (hat sich zumindest so angefühlt )

Die erwünschte wirkung hatte es auch nicht , ich wurde zwar schwach und schläfrig aber war trotzdem immer noch auf der lauer nach irgent welchen symptomen, und bin einige male aufgesprungen weil ich dachte "jetzt gehts los" . . . . . . der nächste Tag war auch nicht so der Hit !

Die Dosis denk ich war in ordnung war nur eine halbe tablette !

#19


N
hi ich bin neu hier.....

ich kann nur gutes von parocetin berichten. hatte schon andere medis, die mich total draufgebracht haben. bei paroxetin ist das schwierige, du musst die ersten drei wochen überstehen. die sind übersäht, mit sehr viel mehr angst, als vorher, aber dann hört es auf....die dosis macht es. ich leide seit 1992 an panikattacken.. und habe einiges ausprobiert. jetzt hab ich zum dritten mal paroxetin und bin freier als je zuvor-- einige menschen sagen, ich wäre mehr geraderaus uns wäre verletzender in meiner wortwahl. aber mir gehts besser...

ich finde das medi eines der besten bei paikattacken

#20


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Dr. Hans Morschitzky
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