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201725.11




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Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich bin neu und habe mich eben im Forum vorgestellt.
Seit Oktober 2017 leide ich an einer Angst- und Panikstörung, die durch Krankheit und KH-Aufenthalt bei mir ausgelöst wurde.

Folgende Angst-/Paniksymptome habe ich: Frieren, Schüttelfrost, Durchfall, zittern, Unruhe, Angst, Appetitlosigkeit, Kribbeln

Opipramol und Doxepin habe ich nur wenige Tage genommen, wurden im KH durch Mirtazapin ersetzt (15 mg).

Seit 16.10. nehme ich Mirtazapin 15 mg zur Nacht. Abends schlafe ich schnell davon ein. Manchmal nachts oder morgen wache ich auf mit Angstsymptomen auf. Im Laufe des Tages werden sie dann besser.

Da seit Wochen keine Besserung erfolgt, nehme ich seit 4 Tagen Paroxetin (10 mg)
Tag 1 - leichte Unruhe aushaltbar
Tag 2 - etwas besser
Tag 3 - mit Angstsymtomen aufgewacht, Angst blieb den ganzen Tag, abends nach Einnahme Mirtazapin ruhiger, nachts mit Panikattacken wachgeworden über Stunden
Tag 4 - mit Dauerpanik aufgewacht, morgen 0,5 mg Diazepam, mittag 0,5 Tavor. Ohne nicht aushaltbar.

Es wäre nett, wenn ihr mir eure Erfahrungen mitteilt.
Ist das normal nach so kurzer Einnahme oder vertrage ich Paroxetin nicht?

Auf das Thema antworten

48 Antworten ↓



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  25.11.2017 16:31  
Hallo Ulli,
Ulli63 hat geschrieben:

ich bin neu und habe mich eben im Forum vorgestellt.
Seit Oktober 2017 leide ich an einer Angst- und Panikstörung, die durch Krankheit und KH-Aufenthalt bei mir ausgelöst wurde.

Folgende Angst-/Paniksymptome habe ich: Frieren, Schüttelfrost, Durchfall, zittern, Unruhe, Angst, Appetitlosigkeit, Kribbeln

Hm, Durchfall, Zittern, Unruhe und normalerweise Schweißattacken - auch kalter Schweiß ist vorstellbar. Aber Frieren, Schüttelfrost, Appetitlosigkeit und Kribbeln würde ich eher in die Unverträglichkeitslade packen.
Zitat:
Opipramol und Doxepin habe ich nur wenige Tage genommen, wurden im KH durch Mirtazapin ersetzt (15 mg).

Seit 16.10. nehme ich Mirtazapin 15 mg zur Nacht. Abends schlafe ich schnell davon ein. Manchmal nachts oder morgen wache ich auf mit Angstsymptomen auf. Im Laufe des Tages werden sie dann besser.

Ich denke, daß das eine Kostenfrage war, warum Mirtazipan in Kliniken gerne gegeben wird. Nimmst du das Doxepin noch? Wie hast du denn das vertragen - nehme an, zum Schlafen.
Zitat:
Da seit Wochen keine Besserung erfolgt, nehme ich seit 4 Tagen Paroxetin (10 mg)
Tag 1 - leichte Unruhe aushaltbar
Tag 2 - etwas besser
Tag 3 - mit Angstsymtomen aufgewacht, Angst blieb den ganzen Tag, abends nach Einnahme Mirtazapin ruhiger, nachts mit Panikattacken wachgeworden über Stunden
Tag 4 - mit Dauerpanik aufgewacht, morgen 0,5 mg Diazepam, mittag 0,5 Tavor. Ohne nicht aushaltbar.

Da muß was passieren, daß du von Diazepam und Tavor weg kommst. Ich finde es schrecklich, daß du das nehmen sollst. Es ist bei Angst und Panik auch nicht richtig, sowas ambulant zu nehmen.
Zitat:
Es wäre nett, wenn ihr mir eure Erfahrungen mitteilt.
Ist das normal nach so kurzer Einnahme oder vertrage ich Paroxetin nicht?
Bei mir hat außer Doxepin nichts anderes geholfen. Benzodiazepine und andere -ine lehne ich konsequent ab - so einen Dreck nehme ich nicht.
Paroxetin wirkte bei mir überhaupt nicht, nur die Nebenwirkungen blühten fröhlich auf.

Wovor konkret hast du Angst oder anders gefragt, was für eine Angst hast du? Du hast deine Angst noch relativ frisch - ich schlage mich seit über 30 Jahren damit rum und bin noch nicht daran gestorben. Es gibt manchmal kein Medi, was man einwirft und alles ist gut - manchmal muß man es anders regeln.

Danke1xDanke




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  25.11.2017 16:38  
Vielen Dank für deine Antwort!

Ich Opipramol und Doxepin wurden im KH durch Mirtazapin ersetzt.
Da ich das seit Wochen nehme und keine Verbesserung sondern eher eine Verschlechterung sehe, soll Mirtazapin durch Paroxetin ersetzt werden. Jedoch will ich Mirtazapin ausschleichen. Wenn ich Mirtazapin abends nehme, werde ich ruhig. Aber sobald ich wach werde habe ich diese Symptome (Durchfall, Schüttelfrost, Frieren, Zittern, Angst usw.).

Jetzt nehme ich seit 4 Tagen Paroxetin. Die ersten Tage habe ich nicht viel gemerkt außer Unruhe. Dafür sind aber meine Attacken nach dem Aufwachen stärker als vorher und halten - vermutlich aufgeputscht durch Paroxetin - noch mehr Nahrung.

Soll ich Mirtazapin reduziern? Vielleicht ist das zuviel mit dem Paroxetin zusammen.
Oder soll ich Paroxetin absetzen oder gar höher dosieren?

Ich weiß echt nicht, was ich tun soll.
Dienstag habe ich einen Termin bei der Therapeutin.

Daher helfe ich mir mit Benzos aus der Krise. Nehme die aber nur, wenn ich es nicht mehr aushalte. Habe hölle Respekt davor.



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  25.11.2017 16:50  
Ulli63 hat geschrieben:
Soll ich Mirtazapin reduziern? Vielleicht ist das zuviel mit dem Paroxetin zusammen.
Oder soll ich Paroxetin absetzen oder gar höher dosieren?

Ich weiß echt nicht, was ich tun soll.
Dienstag habe ich einen Termin bei der Therapeutin.

Daher helfe ich mir mit Benzos aus der Krise. Nehme die aber nur, wenn ich es nicht mehr aushalte. Habe hölle Respekt davor.

Es ist nicht ungewöhnlich, daß man in den ersten Monaten die Präparate wechselt. Bei mir haben die gängigen SSRI und SNRI überhaupt nicht gewirkt (ca. 6 verschiedene Präparate) und ich hatte nur die Nebenwirkungen und natürlich die volle Angst-Depri-Entfaltung, die durch die Nebenwirkungen natürlich verstärkt werden, statt gebessert.

Besprich dich mit deinem Arzt, denn schon allein das mit dem Durchfall geht überhaupt nicht. Das schränkt dich ja zusätzlich ein. Und klar, dann betäubt man sich mit Benzos. :stirn

Therapie ist gut und richtig! :daumen: Wünsche dir, daß du für dich viel aus der Therapie mitnehmen kannst, so wie ich.

Wenn es für dich hilfreich ist, dann schreib im Forum doch ein Tagebuch (falls noch nicht geschehen). Da kann man dann deine Stimmung ablesen und rückblickend ist es gut, selbst zu lesen, was man mal geschrieben hat. Das ist auch eine Art Therapie und vielleicht für dich eine Möglichkeit.

Danke1xDanke




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  25.11.2017 17:02  
Danke Reenchen!
Ein Tagebuch habe ich eben erstellt. Vielleicht magst du das mal lesen.

Aktuell (heute mittag 0,5 mg Tavor) geht es mir deutlich besser. Aber gegen Abend fühle ich mich immer besser.

Da ich über Wochen mit dem Mirtazapin nur Durchfall, Schüttelfrost usw. hatte, überlege ich heute Mirtazapin zu reduzieren auf 7,5. Aber ich habe gehört, dass das dann so richtig auf den Darm geht. :stirn

Danke1xDanke


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NRW
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  25.11.2017 17:10  
Hi.

Nehme Heute den zweiten Tag in Folge Paroxetin 15mg. Fühle mich als wenn ich explodiere. Bin vorhin 5h umher gelaufen, da ich weder sitzen, stehen oder liegen konnte.

Mittlerweile kann ich liegen aber die Anspannung ist unerträglich. Eine Panikattacke hatte ich auch vorhin und irgendwie momentan das Gefühl das die Beschwerden die ich durch meine Angsterkrankung habe immer schlimmer werden.

Ich denke das es Einschleichbeschwerden sein könnten. Da ich Paroxetin schon einmal genommen habe. Damals hatte ich solche Beschwerden allerdings nicht. An deiner Stelle würde ich nochmal mit dem Neurologen sprechen. Werde ich auch Montag tun und Morgen die Tablette weglassen.

Gute Besserung und schöne Grüße!

Danke1xDanke


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  25.11.2017 17:12  
Ulli63 hat geschrieben:
Danke Reenchen!
Ein Tagebuch habe ich eben erstellt. Vielleicht magst du das mal lesen.
:daumen:
Zitat:
Aktuell (heute mittag 0,5 mg Tavor) geht es mir deutlich besser. Aber gegen Abend fühle ich mich immer besser.
Wenn du dich ohne Tavor auch abends besser fühlst, dann nimm kein Tavor. Das Zeug ist nicht gut.

Zitat:
Da ich über Wochen mit dem Mirtazapin nur Durchfall, Schüttelfrost usw. hatte, überlege ich heute Mirtazapin zu reduzieren auf 7,5. Aber ich habe gehört, dass das dann so richtig auf den Darm geht. :stirn

Wenn du den nebenwirkungsmachenden Wirkstoff minimierst, dann sollten sich auch die Nebenwirkungen minimieren. Ich würde erst mit dem Arzt sprechen, bevor ich was an der Dosis mache. Mir ging es mit Nebenwirkungen am Schlimmsten als ich Duloxetin nahm und Fluoxetin. Doxepin nehme ich schon 4 Jahre durch und vertrage das sehr gut - zum Schlafen.

Wie gesagt, probiere mit deinem Arzt ruhig ein anderes Präparat. Die Auswahl ist heutzutage überhaupt nicht eingeschränkt, so daß auch Nebenwirkungsarme Präparate kein Problem sein sollten.
Oberwichtig ist die Therapie - die mehr bringen sollte, als die Medis.

Danke1xDanke




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  25.11.2017 17:38  
joeaverage hat geschrieben:
Nehme Heute den zweiten Tag in Folge Paroxetin 15mg. Fühle mich als wenn ich explodiere. Bin vorhin 5h umher gelaufen, da ich weder sitzen, stehen oder liegen konnte.


Vielleicht versuchst du es mal mit 5 oder 10 mg.

Danke1xDanke


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NRW
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  25.11.2017 18:31  
Ulli63 hat geschrieben:

Vielleicht versuchst du es mal mit 5 oder 10 mg.


Das ist natürlich eine Idee. Montag dann beim Neurologen unterstützend um Diazepam oder Tavor bitten.

Kommst du denn damit gut um die Runden? Oder eher schlecht als recht?





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  25.11.2017 18:40  
Die ersten beiden Tage war gut.
Am dritten Tage war die Unruhe stärker. Letzte Nacht Unruhe, Zittern, Kribbeln. Konnte aber wieder einschlafen.
Heute morgen - 4. Tag Paroxetin 10 mg - war die Unruhe und das Zittern unerträglich. Da habe ich die Segel gestrichen und über Tag zwei leichte Benzos genommen (morgens 5 mg Oxazepam - half nicht wirklich, mittags 0,5 mg Tavor). Seither geht es.
Habe aber gelesen, dass viele diese Erstverschlimmerung unter Paroxetin haben und man es durchhalten solle.
:weinen:
Jetzt überlege ich die Dosierung Mirtazapin zu reduzieren. Vielleicht verschlimmert die das. Bin aber unsicher.



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NRW
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  25.11.2017 19:14  
Ohje, da machst du die letzte Tage ja auch schon so einiges mit.

Ja, davon habe ich sich gehört. Aber man muss es ja auch erstmal aushalten können. Ich denke da sollte man schon unterstützende zu Benzodiazepamen oder Tavor greifen, wie du es ja auch gemacht hast. Gewisse Nebenwirkungen schon und gut, die hält man sicher auch aus. Aber ich habe es Heute ja selber erlebt, manchmal ist es einfach nicht mehr auszuhalten.

Mit Mirtazapin kenn ich mich jetzt nicht so aus, musst du vielleicht mal deinen Neurologen fragen. Oder im Krankenhaus anrufen und einen diensthabenden Psychologen verlangen, die helfen einem auch öfters mal weiter bei solchen Fragen. Gerade weil ja im Moment Wochenende ist und die normalen Ärzte nicht erreichbar sind.

Danke1xDanke


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Baden-Württemberg
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  25.11.2017 22:30  
Hallo

Ich hab auch schon Paroxetin genommen und ganz langsam eingeschlichen. Ich hatte damals auch ziemliche Nebenwirkungen und anfangs waren meine Symptome auch viel schlimmer. Aber es wird besser und danach hat mir das Medikament sehr gut geholfen.

Gutes Durchhalten wünsche ich dir/euch.

Danke1xDanke




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  26.11.2017 09:29  
So gestern abend habe ich mich gut gefühlt und das Mirtazapin weggelassen.
Habe zwar weniger geschlafen, aber heute morgen fühle ich nur noch leichte Unruhe.
Vor zwei Stunden habe ich Paroxetin 10 mg (5. Tag) genommen und Unruhe ist jetzt da, aber aushaltbar.

Jetzt hoffe ich, nicht so viel Absetzerscheinungen vom Mirtazapin durchleben zu müssen. Das wäre für mein mittlerweile hauchdünnes Gemüt zuviel. :shock:



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Baden-Württemberg
58
  26.11.2017 09:32  
Ulli63 hat geschrieben:
So gestern abend habe ich mich gut gefühlt und das Mirtazapin weggelassen.
Habe zwar weniger geschlafen, aber heute morgen fühle ich nur noch leichte Unruhe.
Vor zwei Stunden habe ich Paroxetin 10 mg (5. Tag) genommen und Unruhe ist jetzt da, aber aushaltbar.

Jetzt hoffe ich, nicht so viel Absetzerscheinungen vom Mirtazapin durchleben zu müssen. Das wäre für mein mittlerweile hauchdünnes Gemüt zuviel. :shock:


Oh das freut mich für dich. Kann sein, dass nochmal etwas Unruhe die nächsten Tage kommt aber denke vielleicht nicht mehr so extrem. Du schaffst das. Immer an die guten Momente denken.

Danke1xDanke


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NRW
9
  26.11.2017 09:41  
Das hört sich doch schon mal gar nicht so schlecht an. Da drücke ich dir mal die Daumen das es so bleibt. Wie Mary sagt, positiv denken. Ich weiß, ist manchmal schwer, aber was bleibt einem übrig!

Danke1xDanke





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  26.11.2017 09:47  
Wie gehst es dir? Hast du die Tablette genommen?

Danke1xDanke


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NRW
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  26.11.2017 10:12  
Es geht so. Durchgehend Unruhe und Anspannung. Habe im Krankenhaus angerufen und meinen Zustand Gestern geschildert. Ich soll die Tablette Heute weglassen und Morgen zum behandelnden Neurologen. Habe ja 30mg Tabletten, mal gucken was der Arzt Morgen sagt. Vielleicht verschreibt er mit ja 10mg Tabletten, die ich dann für den Anfang auf 5 teilen kann. Mal sehen.

Halte mich mit Baldrian hochdosiert über Wasser, klappt aber eher schlecht als recht. Ausser Abends, da geht es eigentlich. Wsl durch die Erschöpfung des ganzen Tages.

Ist es bei dir eigentlich immer gleich oder hast du auch Zeiten an denen es besser/schlimmer ist?





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  26.11.2017 10:21  
Du kannst dir 20 mg-Tabletten verschreiben lassen, die kannst du in 2 10er teilen.
Bei der Unruhe hilft, wenn du dich an der frischen Luft bewegst. Zieh dir Laufschuhe an und geh spazieren oder laufen.
Fahr einkaufen, auf jeden Fall hilft Beschäftigung. Das baut den Stress ab.

Abends geht es mir grundsätzlich besser. Am schlimmsten ist der Morgen und ca. 2 Stunden nach Einnahme von Paroxetin. Dann flaut das ab.
Da ich jetzt aber Mirtazapin absetze, kann ich noch mit Absetzsymptomen von Mirtazapin rechnen. Hoffentlich bin ich dann mit Paroxetin klar. :shock:

Danke1xDanke


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Bärlin Spandow
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  26.11.2017 10:25  
Ulli63 hat geschrieben:
Abends geht es mir grundsätzlich besser.


Das ist bei Depressionen meist so. Mir geht es genauso. Die ersten Stunden des Tages sind die schlimmsten.

Danke1xDanke


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NRW
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  26.11.2017 10:38  
Klingt logisch, Ruhe ist bei Unruhe wohl der falsche Weg, die Anspannung muss ja irgendwie abgebaut werden. Kostet Überwindung aber das werd ich gleich mal versuchen. Danke für den Tipp!

So geht's mir auch. Ja
Je länger der Tag dauert umso besser wird es.

Setzt du es schon Heute ab oder wann geht es los? Da hoffe ich mal für dich das es sich im Rahmen hält, kann mir vorstellen dass du das nicht auch noch gebrauchen kannst.

Muss ich Heute eigentlich mit Absetzerscheinungen rechnen? Ich denke nicht oder? Habe die Tablette ja nur zwei mal genommen.

Bin mir mittlerweile auch gar nicht mehr sicher ob das alles von der Tablette kam, denn so langsam macht sich die Unruhe und der Bewegungsdrang wieder stärker bemerkbar...



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Dr. med. Andreas Schöpf


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