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Das Positive am Einsamsein / Alleinsein

201302.03




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Findet man überhaupt Dinge die posetiv sein können? Wenm man viel alleine ist.
Manchmal will man sich ja gegen eine Situation wehren, die man meint nicht mehr auszuhalten.
Die man nicht mehr ertragen will.
Man kämpft und kämpft und versucht es förmlich zu erzwingen.


Nun habe ich gedacht, ich möchte aus meiner Sicht auch mal posetive Dinge des alleinseins nenen.
Einsamkeit kenn ich auch sehr gut, das Gefühl der Ablehnung.


Das Posetive ist, das man keine falschen Freunde haben kann :lol: niemand der einem weh tut :)
niemand der einen wieder enttöuscht.

Man ist zwar alleine, aber niemand tut einem weh.


Man kann fern schauen, ohne das jemand anders ein anderen Programmwunsch hegt.



gäste machen dreck, man kann in Ruhe putzen und wenn es schön sauber ist, macht es einem niemand dreck.

Göste sind gegebenfalls auch teuer, man möchte ja auch was anbieten.
Macht das auch gerne, aber ich wollte ja einfach mal posetives berichten.


Man lernt sich und die welt kennen, man bekommt seine eigene Meinung und läßt sich nicht so leicht von anderen beeinflussen.


Ist man führer, oder hat führereigenschaften, bilden die sich im gefangenenlager der einsamkeit und des alleinseins, der immerwiederkehrenden folter und seelischen leiden udn qualen noch mehr heraus.


Man überlebt, trotzallem.



Man sucht nicht mehr die wertschätzung bei anderen.
Man bekommt sie ja auch nicht!

Posetiv ist, das man stark werden kann.

Ach in der einsamkeit kann man lernen dankbar zu sein und sich hin und wieder zu freuen.


Was könnt ihr posetives entdecken?
Etwas wofür ihr danken könnt.


Dubist

Auf das Thema antworten


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  02.03.2013 12:44  
Ich sehe am Alleinsein nur Positives. Man kann kommen und gehen, wann man will, tun und lassen, was man will, braucht sich nach niemandem zu richten, keine Rücksicht zu nehmen. Ich bin zwar allein, fühle mich aber nie einsam. Ich kann mich sehr gut allein beschäftigen und meine Zeit sinnvoll füllen.
Aber wieso bist du denn allein/einsam? Ich denke du hast Freund und Kind.



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Berlin
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  02.03.2013 13:30  
Einsamkeit ist ja eine Situation, die ein Mensch erstmal so empfinden muss. Alleinsein bedeutet dann aber nicht automatisch, sich einsam zu fühlen. Ebenso gibt es Menschen, die haben Familie, Freunde und Job und fühlen sich einsam.

Für mich persönlich, ich war 2/3 meines bisherigen Lebens nicht allein und nun schon einige Jahre und kann nur sagen, mir gefällt es so deutlich besser. Trotzdem bin ich vom Typ her nicht der totale Einzelgänger. Ich hab gern mal Besuch oder verreise, aber im Kern fühle ich mich allein wohler. Ich empfinde es als eine Art Freiheit. Sicher ist aber auch ein guter Schuss Egoismus mit dabei.

Allerdings ist es so, wenn man so tickt, dann weicht man ja angeblich gleich wieder von der Norm ab. Und die Norm ist halt, nicht allein zu sein oder besser, nicht allein sein zu wollen. Wichtig, hier muss man unterscheiden zwischen gern wollen, aber nichts finden oder absolut nicht wollen und sich so wohl fühlen. Letzteres kann dann eine schizoide Persönlichkeitsstörung sein. Ob man solche Diagnosen dann braucht (ich hab sie auch), ist ne andere Sache. :wink:



  02.03.2013 13:33  
Nicht umsonst heißt es, dass all unser Übel daher kommt, dass wir nicht allein sein können. Der Mensch ist nicht dazu gemacht, allein zu sein. Er strebt immer nach Parnterschaft, Familie etc. Natürlich gibt es Leute, die sich damit arrangiert haben und es gibt auch Leute, die die Einsamkeit mögen. Aber das sind für meine Begriffe doch eher Einzelfälle.



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Berlin
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  02.03.2013 13:37  
Aladin hat geschrieben:
Der Mensch ist nicht dazu gemacht, allein zu sein. Er strebt immer nach Parnterschaft, Familie etc. Natürlich gibt es Leute, die sich damit arrangiert haben und es gibt auch Leute, die die Einsamkeit mögen. Aber das sind für meine Begriffe doch eher Einzelfälle.
Also wenn ich mir überlege, Berlin hat um die 4 Millionen Einwohner und davon fast die Hälfte Singles (Tendenz steigend), dann glaube ich nicht an Einzelfälle. Viele Leute entscheiden sich heute bewusst so, wenn auch aus unterschiedlichen Beweggründen.



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Rhein-Neckar
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  02.03.2013 14:37  
crazy030 hat geschrieben:
Also wenn ich mir überlege, Berlin hat um die 4 Millionen Einwohner und davon fast die Hälfte Singles (Tendenz steigend), dann glaube ich nicht an Einzelfälle. Viele Leute entscheiden sich heute bewusst so, wenn auch aus unterschiedlichen Beweggründen.



also ich denke auch, dass der mensch generell einen partner sucht, aber viele einfach nicht den richtigen finden und daher lieber dem streß entgehen und lieber allein bleiben.....

bin auch single, genieße es auch allein zu sein, habe auch in einer beziehung gern mal meine zeit für mich, aber finde auch keine passende partnerin....

irgendwie hab ich das gefühl, dass es viele menschen heutzutage meist nur an sich denken und vielleicht auch daher nicht wirklich "beziehungsfähig" sind...vielleicht gehör ich da auch dazu :p


aber ich denke zu einer guten beziehung gehört auch ein gewisses allein sein können, meine meinung ;)



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  02.03.2013 16:34  
Also ich bin sehr gerne unter Menschen (mit meinem Mann und meinen zwei Kindern oder Verwandten oder Freunden oder Bekannte), aber ich bin auch gerne mal alleine. Wenn ich alleine bin, kann ich mich stets gut mit mir selber beschäftigen...lesen, schreiben, Haushalt, spazieren gehen, meditieren...

Das Gefühl der Einsamkeit habe ich nicht in unseren vier Wänden, eher, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin oder einkaufen.
Einsam bin ich nicht oft. Gott sei Dank hat sich das bei mir in den letzten 10 Jahren stark gebessert.

Ich glaube, dass die Zahl der Singles ständig steigt, weil Menschen immer weniger bereit sind, Kompromisse einzugehen, mal zurückzustecken, mal an einem anderen denken, mal sich nach einem anderen richten....viele sehen es als sich zu unterwerfen, aber ich sehe es so, dass es wie ein eingespieltes Team ist.

Und natürlich bedeutet eine glückliche, zufriedene und harmonische Beziehung, VIEL Arbeit, was sich viele nicht antun wollen. Viele schmeißen das Handtuch beim kleinsten Problem.

Ausgenommen sind Menschen, die noch nicht das Glück in der Liebe hatten...das kann soviele Gründe haben.

Früher gab es wenig Singles. War auch sicher ein Grund, dass man aus gesellschaftliucher Sicht nicht alleine bleiben sollte und, weil die Frauen oft finanziell von den Männern abhängig waren.

Egoismus, gesunder ist schon okay und soll auch sein, aber die Menschen werden immer egoistischer.

Ich finde es einfach schön heim zu kommen und meine Familie und unsere zwei Katzen erwarten mich. Oder es ist auch sehr schön, wenn ich daheim bin, mein Mann kommt heim, ich gehe ihm in das Vorzimmer entgegen grüsse und küsse ihn zur Begrüssung.. Wir reden über unseren Tag, fragen uns, wie es uns geht und besprechen auch die Sorgen miteinander.

Ich war auch schon mal eine zeitlang Single und kann nur für mich sprechen, dass es schön ist, einen Partner zu haben, der für einen da ist, mit dem man Gutes und Schlechtes teilen kann, lachen kann, das Wochenende zusammen genießen, auf Urlaub fahren kann, sich gegenseitig zuhört und sich den Freiraum zulässt, den man braucht.

ABER meine Singelzeit möchte ich nicht missen, weil ich in dieser Zeit sehr viel über mich erfahren habe, mich richtig kennengelernt habe und weiterentwickelt und vorallem...was will ich von meinem Leben, was sind meine Ziele.

Man sagt ständig, dass wie in einer gestressten Zeit leben. Tun wir das tatsächlich? Oder lassen sich viele stressen, sonst hätte man doch nicht die Zeit darüber nachzudenken, ob man einsam ist...wie z.B. @Dubist.
Bedeutez nicht, dass es schlecht ist, dass man sich solche Dinge überlegt. Ich würde den Schwerpunkt eher dorthin verankern, woher die Einsamkeit stammt und wie man es lösen kann. Das tat ich vor vielenm Jahren.



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Berlin
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  02.03.2013 16:48  
Es ist halt verschieden. Manchen kommen nach der Arbeit nach Hause und wollen sich erstmal über den Tag unterhalten, zusammensitzen und andere Personen haben lieber erstmal ihre Ruhe, allein. Ich bin auch so und für mich war es immer nervig, dann nicht allein zu sein. Das hat nichts mit Egoismus zu tun.

Man kann doch nicht vom Typ her gleichschalten.



  02.03.2013 16:51  
Schlaflose hat geschrieben:
Ich sehe am Alleinsein nur Positives. Man kann kommen und gehen, wann man will, tun und lassen, was man will, braucht sich nach niemandem zu richten, keine Rücksicht zu nehmen. Ich bin zwar allein, fühle mich aber nie einsam. Ich kann mich sehr gut allein beschäftigen und meine Zeit sinnvoll füllen.
Aber wieso bist du denn allein/einsam? Ich denke du hast Freund und Kind.



Ich will mich dazu nicht weiter äußern. Eines möchte ich trotzdem sagen: Manchmal ist es schön, allein zu sein. Wenn ich z.B. an eine Situation denke: Es liegt noch nicht lange zurück da hatte ich mein Handy aus, weil ich wichtige Schreibarbeiten zu erledigen hatte und mich dabei nicht stören lassen wollte. Wie es so ist, versuchte in dieser Zeit jemand mich zu erreichen. Als ich dann den Grund für mein Handeln nannte, erhielt ich eine blöde Antwort, dabei war der Anruf dieser Person nicht so wichtig. Da dachte ich mir: Wenn der immer um dich herum wäre, müsstest du das machen, was dem passt. In solchen Momenten bin ich dann doch lieber allein, ohne Mann.



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  02.03.2013 16:55  
crazy030 hat geschrieben:
Es ist halt verschieden. Manchen kommen nach der Arbeit nach Hause und wollen sich erstmal über den Tag unterhalten, zusammensitzen und andere Personen haben lieber erstmal ihre Ruhe, allein. Ich bin auch so und für mich war es immer nervig, dann nicht allein zu sein. Das hat nichts mit Egoismus zu tun.

Man kann doch nicht vom Typ her gleichschalten.


Ja deshalb schrieb ich, dass es für mich persönlich so ist. Ich schmeiße nie alle Menschen in einem Topf oder verallgemeine etwas.

Es gab bei mir auch Tage, wenn es in der Arbeit sehr stressig war, dass ich mal eine halbe Stunde daheim nicht angesprochen werden wollte, damit ich runterkomme. Hat mein Mann auch manchmal.
Mit dem am Abend zusammensitzen meinte ich auch beim Abendessen oder einen abendlichen Spaziergang oder auf der Coich im Wohnzimmer.



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  03.03.2013 10:40  
Liebe Dubist,
Das Positive am alleine leben ist, dass ich in meiner Wohnung tun und lassen kann, was ich will und wann ich es will. Ich muss auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen. Ich muss mich nicht gleich mit jemandem auseinandersetzen, wenn ich nach Hause komme. Natürlich gibt es Phasen, in denen ich auch einsam bin, weil - wie hier vielfach beschrieben - es schwer ist, jemanden zu finden, mit dem man sich auf Augenhöhe austauscht, gerade, wenn man Input von außen braucht. Das sind die Momente, in denen ich echt traurig und sogar richtig wütend werde. Jedoch freue ich mich, wenn Besuch kommt und sehe nicht den Dreck und die Kosten im Vordergrund, im Gegenteil, ich Spanne die Leute mit ein. Jeder bringt etwas mit und aufgeräumt wird gemeinsam. Das sind aber sehr seltene Momente, es gibt die vielleicht 2x im Jahr. Was mir am alleine seiner schaffen macht, ist das nicht aufraffen können, alles als Belastung zu empfinden, selbst wenn es nur ene halbe Stunde dauern würde laufen zu gehen. Das ist aber der Depression geschuldet. Trotzdem fühle ich mich dabei oft als Versager, weil ich nichts, von dem, was ich mir vornehme durchhalte. Da wünsche ich mit manchmal gerne jemanden, mit dem ich das Leben teile und der mich in den Hintern tritt, aber die habe ich wohl vergrault. Aber der Unterschied ist für mich alleine sein, oder einsam sein. Ich lebe gerne alleine, fühle mich aber manchmal einfach schrecklich einsam.
LG chrissie_



  03.03.2013 12:16  
Es gibt bei allen Lebensformen zwei Seiten glaube ich, schöne und schwere.
Einsamkeit kann furchtbar weh tun. aber auch manchmal eine Chance sein etwas intensiver zu erleben z.B.
Ich habe immer allein gelebt und das hat viele schöne Seiten, am schönsten fand ich immer das es in meiner Wohnung so friedlich ist. Das ich da tun und lassen kann was ich möchte.
Schwer war es manches Mal wenn ich krank war oder auch an besonderen Feiertagen.
In meiner Beziehung die ich seit einem Jahr habe sind uns beiden Freirräume wichtig, die wir auch haben durch unsere Fernbeziehung, wie es mal sein wird zusammen zu leben auf Dauer wird sich finden. Ich glaube letzlich ist jeder Mensch ganz alleine.

Herzlich grüßt passionsblume



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  03.03.2013 13:01  
Einsamkeit hat das Positive dass man sich mehr drüber freut einem netten Menschen mal wieder zu begegnen. Ich finde eine Zeit der Einsamkeit sehr wichtig. Wenn man jeden Tag Pizza isst wird´s ja auch irgendwann ein Normalzustand.

UND!: Wenn man alleine ist oder sich alleine fühlt fällt man besser in einen gewissen tranceartigen Zustand. In diesem Zustand sind wir in unserem eigenem Universum und finden Antworten auf Fragen die uns so eigentlich sowieso niemand beantworten könnte.

Jo so viel mal dazu.

LG



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  03.03.2013 13:30  
Urgestein hat geschrieben:
UND!: Wenn man alleine ist oder sich alleine fühlt fällt man besser in einen gewissen tranceartigen Zustand. In diesem Zustand sind wir in unserem eigenem Universum und finden Antworten auf Fragen die uns so eigentlich sowieso niemand beantworten könnte


Also ich bin schon Jahrzehnte allein, aber in so einem Zustand habe ich mich noch nie befunden.



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Berlin
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  03.03.2013 14:20  
Urgestein hat geschrieben:
UND!: Wenn man alleine ist oder sich alleine fühlt fällt man besser in einen gewissen tranceartigen Zustand. In diesem Zustand sind wir in unserem eigenem Universum und finden Antworten auf Fragen die uns so eigentlich sowieso niemand beantworten könnte.
Welche Fragen? Ich hab keine. :wink:
Zitat:
Einsamkeit hat das Positive dass man sich mehr drüber freut einem netten Menschen mal wieder zu begegnen.
Ich treffe jeden Tag nette Menschen. Was hat das denn damit zu tun, ob ich allein bin oder nicht?

Irgendwie hab ich das Gefühl, einige Leute haben merkwürdige Vorstellungen. :wink:




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  03.03.2013 14:51  
crazy030 hat geschrieben:
Irgendwie hab ich das Gefühl, einige Leute haben merkwürdige Vorstellungen.


Nee, nicht merkwürdig.

Ich sehe oft über viele Wochen keinen einzigen Menschen.
Und dadurch wird natürlich ein nettes "Hallo" zu einem aus-
serordendlichen Erlebnis, welches besondere Beachtung und
Wertschätzung bekommt.



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  03.03.2013 14:53  
Schlaflose hat geschrieben:
Also ich bin schon Jahrzehnte allein, aber in so einem Zustand habe ich mich noch nie befunden.


Tja das ist eigentlich schade finde ich.

crazy030 hat geschrieben:

Irgendwie hab ich das Gefühl, einige Leute haben merkwürdige Vorstellungen. :wink:


Jo ich habe das Gefühl ich darf das so wiedergeben wie du. :twisted: :roll: :arrow: :stirn

LG



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  03.03.2013 14:53  
Beobachter hat geschrieben:
crazy030 hat geschrieben:
Irgendwie hab ich das Gefühl, einige Leute haben merkwürdige Vorstellungen.


Nee, nicht merkwürdig.

Ich sehe oft über viele Wochen keinen einzigen Menschen.
Und dadurch wird natürlich ein nettes "Hallo" zu einem aus-
serordendlichen Erlebnis, welches besondere Beachtung und
Wertschätzung bekommt.


Genau so habe ich das gemeint :idea: :arrow: :D

LG



11520
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  03.03.2013 15:12  
Der Mangel, egal ob Geld oder Liebe, den wir anfangs oft nur als Entbehrung
erleben, lässt uns später auch den wahren Wert der Dinge erleben, und wird
so zu einem wahrhaften Gewinn.



  03.03.2013 15:18  
Beobachter hat geschrieben:
Ich sehe oft über viele Wochen keinen einzigen Menschen.

:shock: Gehst du wochenlang nicht einkaufen :?:


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