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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 23.Sep.2011, 19:26 
Offline

Registriert: 02.Feb.2008, 14:29
Beiträge: 59
Ich habe mich kürzlich entschieden, den Kontakt zu meiner Familie abzubrechen.
Mir ist in den letzten Wochen wieder bewusst geworden, woher meine ganzen Probleme eigentlich kommen, dass ich vollkommen in Ordnung, liebenswert und wertvoll bin.
Und dass die Macht, emotionale Erpressung und Manipulation niemals aufhören werden, solange meine Mutter lebt.

Meine Chronologie hat mich extrem wütend gemacht: :twisted:


Tonbandaufnahmen von mir als 10jährige: schüchtern, unsicher, habe ich Lob verdient?

Mit 15: Mein Vater vermittelt unumwunden, dass man seine Kinder züchtig, wenn man sie liebt. Wozu denn angeben mit unseren Fähigkeiten? Kritisieren ist doch viel besser

Mit 16:
Gefühl der totalen Wertlosigkeit. Ich denke darüber nach, dass ich wohl ohne meine Eltern nicht leben kann. Meine Eltern haben keine Freunde, also darf ich auch keine haben. Alles machen wir mit der Familie. Ich denke auch über den Tod nach

Mit 18: Ich sitze das erste Mal beim Psychiater. Thema: "Ich und meine Familie".
Kein Selbstwertgefühl, ständige Manipulation, drohende Äußerungen seit ich einen lieben Freund habe ("Wie kannst du uns als heile Familie so was antun, in deinem Alter?" :shock: ).
Die Therapeutin: "Halten Sie Ihre Familie auf Abstand".

Mit 21: Ich sitze an der Uni, komme mit anderen Menschen nicht klar, schüchtern, Angst, Wertlosigkeit, lerne wie die Blöde Tag und Nacht, denn laut meiner Eltern bin ich "dumm und unfähig". Meine Mutter entwertet mich auch vor anderen Leuten.
Dazu kommt, dass mir erstmalig bewusst wird: Alle in ihrem Umfeld werden geherzt und gedrückt. Nur ihren Kindern gibt sie immer förmlich die Hand. :shock:
Das muss daran liegen, dass ich ein Stück Müll bin, vermutlich.
Wieder lande ich beim Therapeuten (Verhaltenstherapie).
Die Therapeutin: "Halten Sie Ihre Familie auf Abstand".

Mit 23:
Noch während des Studiums lande ich in der psychosomatischen Klinik. Ich breche das dort nach 10 Tagen ab - weil mir dort völlig klar wurde: Du musst sofort zuhause ausziehen.
Gesagt getan: 3 Monate später war ich raus aus dieser sympathischen Hölle.....
Meine Eltern machen ein Riesendrama "Wie kannst du unsere Familie nur verlassen?!".
Ich war damals - wohlgemerkt - 24 Jahre.

Mit 26/27:
Mein Bruder, der noch zuhause wohnt, schleppt uns alle zum Familientherapeuten, weil er ebenfalls mit dem Leben nicht klar kommt.
Meine Eltern: kapieren nichts.
Die Therapeutin: "Die Schwester hat als einzige den Durchblick".

Mit 29:
Ich habe die letzten Jahre gearbeitet wie verrückt, damit niemand merkt, wie dumm ich eigentlich bin (denn das glaube ich wirklich....).
Wieder lande ich beim Therapeuten (Tiefenpsychologie).
Und wieder die gleichen Thema und Probleme: Selbstwert, Manipulation und emotionale Erpressung ("machst du nicht das, dann.....").
Der Therapeut: "Halten Sie Ihre Familie auf Abstand".

Mit 32:
Ich habe eine extrem miese Beziehung hinter mir mit einem Mann, der mich beschimpft, schlecht behandelt, benutzt und dann weggeworfen hat. Nach mehreren Jahren Kampf um seine Liebe (denn ich bin ja nur Müll), ist das ganze dann endlich vorbei.
Diesmal lande ich bei einer Gestalttherapeutin.
Ich wäre ziemlich klar, und wir wissen wo alles herkommt.
Und ich soll meine Familie auf Abstand halten.

Mit 38:
Beruflich komme ich nicht wirklich auf die Beine, Misserfolge rauben mir extrem viel Energie. Ich glaube nicht an mich. Ich bin Müll.
Meine Familie hält mich ständig in Beschlag, was ich zu tun habe, wen ich zu mögen habe, wenn ich das nicht tue, dann......
Ich lande bei einer Beratungsstelle von der katholischen Kirche.
Da die Beraterin nach 25 Stunden nicht mehr weiter weiß, schickt sie mich zu einer Psychologin (Psychoanalyse), die alle bisherigen Therapien in Frage stellt.
Sie sagt: Gehen Sie in die Tagesklinik.
Ich wüsste nicht warum.

Inzwischen bin ich über 40:
Berufliche Probleme : ohne Ende, ich arbeite weit unter meinen Fähigekiten, denn ich bin ja Müll und glaube nicht an verdienten Erfolg.
Private Probleme: freiwillig gewählte Isolation (oder sagen wir: "innere Klausur").
Ich erlebe andere Menschen als Belastung, Grenzüberschreitungen, da ich sehr nett bin, werde ich mit ständigen Dramen konfrontiert.

Aktuell:
Was soll ich bei einer weiteren Therapeutin?
Das Kernproblem ist bekannt.
Und nun arbeite ich mit allen Mitteln daran, das alleine zu lösen.
Der Schlüssel liegt allein in meiner Hand.
Selbstliebe
Ich
Wertvoll
Scheiß-Familie :roll:

Natürlich lässt mich die Familie nicht in Ruhe, meine Mutter terrorisiert weiter: wenn du nicht, dann..... wie kannst du nur....... undankbare Tochter..... wir haben alles für dich getan (ich wüsste wirklich nicht, was das gewesen sein soll).
Macht, Macht und nochmals Macht.
Vor 6 Monaten versuchte ich, sie auf das Thema anzusprechen. Es passiert das, was immer passiert, wenn man sachlich mit ihr reden will:
Sie schreit, sie tobt, sie knallt die Türen und läuft davon.
Und diesmal sagt sie: "Tja, dann such dir doch einen Therapeuten, wenn du dich schlecht fühlst". :shock:

Love it (wohl kaum)
change it (da ändert sich nichts)
or leave it (es ist die einzige Lösung)


Wer von euch hat den Abbruch geschafft?
Wie? In welchem Alter?
Hattet ihr Unterstützung?

Ich weiß inzwischen:
Egal was passiert, die Erde trägt mich. :lol:
Und das beruhigt......

wasnun


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 23.Sep.2011, 19:47 
:D :D :D

Halten Sie ihre Familie auf Abstand ;-)

Du bist jetzt 40 und jammerst immer noch das Deine Mutter Dich terrorisiert. Warum ? Eigene Wohnung und Telefonummer ändern fertig !!!

Halten Sie ihre Familie auf Abstand :mrgreen:

Warum tust Du es denn nicht endlich ?????????????????????????????????

Wieviel Jahre bist Du jetzt zu Therapeuten gerannt ? 20 ?25 ?

Und immer noch lässt Du Deine Familie an Dir rum mäkeln. :D

Selber Schuld . Ich bin mit 16 ausgezogen . ;-) Da hatte ich meine Lehrstelle nachdem ich 2 Jahre im Heim war weil meine Eltern Alkis waren und ich ständig von Kindesbeinen an abgewertet wurde. Ich habe Leistungen bringen können wie blöde, es war nie ein Lob drinn. Aber hatte ich mal eine 2 statt ne 1. dann gabs mecker ohne Ende. Und wenn de von Deinem Vater den Spruch gedrückt bekommst : Du Decksack bist nicht mein Sohn,hätte ich Dich lieber an den D-Zug gespritzt hätteste wenigstens die Welt gesehen , so tut das weh mit 9 Jahren und ist auch nicht mehr lustig. :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:

Ich habe noch viel mehr Mist erlebt und brauchte insgesamt 3 Langzeitherapien um wieder mit mir und den anderen Mitmenschen klar zu kommen später.

Ich habe mein Elternhaus von selbst verlassen. Mit 18 hatte ich ne Frau die 28 war und ne eigene Wohnung hatte und ich hatte mit ihr absolut 4 geile Jahre. Nun da war ich 22 und aus dem Gröbsten raus ;-)

Mit gemeinsamer neuer Wohnung in der Nähe meines Elternhauses weil meine Mutter eine Seele von Mensch war und ich sie meinem Vater nicht ganz schutzlos überlassen wollte ;-)

:D :D :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 24.Sep.2011, 05:22 
Offline

Registriert: 02.Feb.2008, 14:29
Beiträge: 59
Ozonik7 hat geschrieben:
:

Und immer noch lässt Du Deine Familie an Dir rum mäkeln. :D

Selber Schuld .


Na, mit Sicherheit nicht. :roll:

Vom Verstand her habe ich das auch längst klar gemacht.

Es ist vielmehr die Frage:
Was lässt einen Menschen daran hindern, diesen Schritt zu gehen?
Mir ist ja wie gesagt schon mit 16 Jahren das Gefühl gekommen, dass ich ohne Familie nicht leben kann. :shock:
Nicht weil das der Realität entspricht, sondern weil mit manipulativer Weise dieses Gefühl über Jahre bei mir erzeugt worden sein muss.

Meine Mutter ist zu anderen der freundlichste Mensch der Welt - nur mit ihren Kindern geht sie um wie der letzte Dreck.
Das macht es auch so schwer, das nach außen hin klar zu kommunizieren, denn "die ist doch so lieb".
Was an verbaler Gewalt hinter der Tür stattfindet, dass die Täter bei psychischem Missbrauch meistens ungeschoren davon kommmen (denn die Story von der alten, aufopferungsvollen Frau klingt doch viel besser).

Und genau an dem Punkt muss die Lösung stattfinden.
Ich brauche diese "heile Welt" nicht
Ich kann alleine leben
Ich kann alleine atmen, habe zu essen und alles andere
Ich kann mit anderen, lieben Verwandten Kontakt aufnehmen, wenn ich das will.
Ich kann mich freiwillig entscheiden, was ich mir gefallen lasse und was nicht.
Es ist in Ordnung so.
Ich muss nicht
Ich darf

Genau...... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 24.Sep.2011, 08:45 
:D :D :D

Ja so ist das. Bei meinem Vater war es genau so. Er hat gearbeitet und die Familie ernährt. Das haben die Nachbarn gesehen. Die Schläöge und die Schreie hat man geflissentlich überhört. Und als die Polizei öfter kam setzte er sein schönstes Lächeln auf und erklärte das meine Mutter gegen die Tür gelaufen sein so betrunken wie sie war.

Und sie zogen wieder ab. Das meine Mutter getrunken hatte aus Angst vor Ihm und zu schwach war sich zu trennen sah keiner .

Als ich mit 16 draussen war, mußte ich zwar alles alleine bewältigen, doch ich hatte diese dämliche Spannung nicht mehr in mir ;-) Schlägt er wieder oder nicht ? Ist schon 17 Uhr ? Dann kommt er gleich nach Hause ...usw.

LMAA...und ich hab meine Mutter geschnappt und mit zu mir genommen ;-) Strike :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :zustim :zustim :zustim :daum :daum :daum

Leider wußte er aber wo ich wohne und machte bald Randale, so das meine Mutter wieder mit ihm mitgedackelt ist. Ich konnte mir das Theater auch nicht leisten weil das Altbauhäuschen in dem ich wohnte genau beben meiner Lehrstelle war und ich den Schlüssel für den Salon hatte . Ich war also der erste Morgens und der letze Abends da drinn. Und ich mußte ja auch noch meine Zwischenprüfungen absolvieren und die überbetribliche Ausbildung und an Meisterschaften der Lehrlinge teilnehmen .

Meine Mutter konnte das verstehen. was ihr das Leben mit meinem Vater allerdings nicht leichter machte. Die Arme. :stirn

Hat mich auch trotzdem belastet und ich war bei Ihr so oft ich konnte neben und mit meiner Freundin und Geliebten damals.

Doch es war eine Erleichterung den Satz nicht mehr hören zu müssen ich wäre nicht Dankbar genug und ich könnte nichts und ich wäre sowieso nur Dreck usw.

Meine Noten an den Meisterschaften und den Prüfungen und in der überbetrieblichen Ausbildung sprachen eine andere Sprache . Einser alles ! :biggrin

So wurde ich selbstbewußter und dachte es ginge an mir alles was gewesen ist spurlos vorüber. Fehler. Später kamen Panikattacken Todesfälle und ich flog nochmal richtig auf die Schnauze bevor ich nach 3 Langzeitherapien wieder da war . Auferstanden von den Todgeglaubten. Das war hart die Zeit. Aber sehr heilsam ;-)

Ich kann Dich sehr gut verstehen :zustim :zustim :zustim :daum :daum :daum

Im Nachinein bereue ich nichts ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 24.Sep.2011, 09:14 
Offline

Registriert: 04.Jan.2010, 11:30
Beiträge: 189
Hallo Wasnun,

In einer meiner ersten Therapie legte man mir nahe
mich von meiner Mutter zu lösen. Ich hab es damals
noch nicht so verstanden. Ich hatte Angst, denn in der
Bibel steht ja, du sollst Vater und Mutter ehren. Ich
habe 30 Jahre gebraucht bis ich die Trennung von meiner
Familie geschafft habe. Zu spät, heut bin ich ein kranker Mensch.

Ich wünsch dir alles Gute, und die richtige Entscheidung.
Alles Liebe
Jess


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 24.Sep.2011, 09:19 
Offline

Registriert: 02.Feb.2008, 14:29
Beiträge: 59
jess hat geschrieben:
Ich hatte Angst, denn in der
Bibel steht ja, du sollst Vater und Mutter ehren.


Jaja, mit solchen Sprüchen werde ich seit 40 Jahren konfrontiert: :roll:
Du bist deinen Ahnen verpflichtet.
Wir sind eine Familie.
Bis zum Tod.

Aktuell ist das "superspannend", wie es wieder abläuft:

Sowohl Mutter als auch Bruder drehen am Rädchen, seit ich komplett schweige.
Und es läuft wieder in der üblichen Reihenfolge (Mails/AB):

1. Fordernd ("Warum meldest du dich nicht?)

2. Mitleidsmasche (mein Bruder drohte vor 2 Tagen an, dass es ihm jetzt noch schlechter geht, seit ich schweige----> na, so was Dummes aber auch, er ist fast 50 und für sich und seine Gefühle selbst verantwortlich)

3. offene Aggression ("Dann mach doch was du willst.....")

Vermutich wird in spätestens 2 Tagen wieder Punkt 2) diesmal mit noch mehr Dramatik beginnen.
Ich kenne das jetzt schon sooooooooooooooooo lange. :biggrin


Ich wünsche euch heute einen wunderbar sonnigen Tag, aufmerksame Kommunikation und Entspannung

wasnun


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 24.Sep.2011, 10:04 
@jess

Da steht ja Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren. Aber nicht das Du Dich aufopfern sollst bis Du selber keine Familie mehr gründen kannst ;-)

@wasnun

Ich finde das sehr interessant. Bitte weiter beschreiben inwieweit diese unselbständigen Nervensägen sich noch steigern können.

Man könnte meinen Du bist bei den Borg gelandet. Diese Kollektive Gemeinschaft in Raumschiff Enterprise. Die wollen alles und jeden benutzen und besitzen. Wer nicht will wird asimmiliert. Gegen senien Willen der Gemeinschaft hinzugefügt, mit Implantaten die ihn gefügig machen.

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Immer schön locker bleiben. Irgendwann geben sie es auf. ich habe ein Telefon mit Flashzeit Einstellung. Kann ich einstellen ab wann es klingeln darf und ab wann es sich wieder stumm schaltet. Ideal dieses Teil :-)

Den Anrufbeantworter kann man stumm schalten oder mithören und /oder auch ganz auschalten.

Auch die Klingeltöne sind abschaltbar.

Preis 49 Euro ;-) Otto machts möglich ;-)

Wenn Du kannst lass doch den AB aus. Die Nummern die angerufen haben siehste ja auch so im Display und bei ner Flaterate kannste eh wieder kostenlos zurückrufen ;-)

Dann haste Ruhe. :D :D :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 24.Sep.2011, 13:42 
Offline

Registriert: 02.Feb.2008, 14:29
Beiträge: 59
Ozonik7 hat geschrieben:
@jess

Da steht ja Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren. Aber nicht das Du Dich aufopfern sollst bis Du selber keine Familie mehr gründen kannst ;-)


Klasse, danke dafür !

Meine Problemfamilie sieht das etwas anders.
Meine Mutter drohte mir unumwunden an, dass selbst wenn ich verheiratet wäre, 13 Kinderlein hätte und in China leben würde, sie mich immer weiter kontaktieren und anfordern würde für Bagatellscheiß ("Weil wir eine Familie sind". :shock: )
Und den gibt es beinahe täglich......


Zum AB:
Ich habe ja auch einen AB, der geht grundsätzlich immer an, damit ich selektieren kann, was ich mir antun bzw. anhören muss und was nicht.
Aber wirklich abschrecken scheint das in meiner Familie nicht.....

Ah, ich muss noch Punkt 4) nachtragen: :biggrin

4. Rechtfertigungs- und Dankesagenzwang
Da fand ich gerade ein Geschenk von einer Verwandten im Briefkasten, muss mein Mütterlein also hier gewesen sein, da ich schon nix mehr von mir hören lassen. Sie erwartet jetzt natürlich, dass ich mich für den Bringservice bedanke - klar, ich werde mich bedanken - und zwar direkt bei der Tante für das Geschenk..... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 24.Sep.2011, 15:42 
:D :D :D

Klasse :zustim :zustim :zustim :daum :daum :daum

Kenn ich . Dann kommt ein Anruf der Dir erstmal ein schlechtes Gewissen machen soll nach dem Motto . Warum hast Du Dich denn nicht mal bedankt ? Sind wir Dir gar nichts mehr Wert ? Da bemnüht man sich und wie wird es einem gedankt...bla...bla....bla...hihi

Hier mal ein passendes Telefon ;-)

Panasonic KX-TG8220G

http://www.testberichte.de/test/produkt ... 18209.html

Das ist meines ;-) So wie ich es beschrieben habe ;-) Genau das Gleiche in Weinrot ;-)

Dann haste Ruhe. Gespräche mitschneiden geht übrigens auch ;-)

:wink: :wink: :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontaktabbruch mit Familie
BeitragVerfasst: 24.Sep.2011, 15:49 
:D :D :D

Das Telefon hab ich jetzt seit v3 Jahren. Da geht alles . Und die Programmierung ist so was von einfach und verständlich ?
;-)

Habs jetzt so eingestellt das es ab 18.00 Uhr nicht mehr klingelt und nur noch aufzeichnet. das wiederum hab ich so eingestellt das ich weder meine Ansage höre noch das was drauf gesprochen wird. Kann man alles extra einstellen ;-)

Auch hat das Festeil und das Handyteil verschiedene Klingeltöne usw. Mitschneiden ist da selbstverständlich . Einfach günstig und seit 3 Jahre rundum zufrieden ;-)


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