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Idod
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 27.Jun.2010, 19:48 |
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Registriert: 09.Jun.2010, 13:42 Beiträge: 33
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Du magst fußball? Gerade wärend der wm bietet es sich an in einer bar, oder zum Public viewing zu gehen. Wenn du noch gerne buli schaust und nen lieblingsverein hast, geh dort mal ins Forum, oder guck nach nem Fanclub. Halt Gleichgesinnten.
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Andrey
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 27.Jun.2010, 19:54 |
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Registriert: 14.Jun.2010, 22:12 Beiträge: 32 Wohnort: Mannheim
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30secondstomars
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 28.Jun.2010, 11:49 |
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Registriert: 09.Jun.2010, 20:55 Beiträge: 1118
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@idod ich war bisher bei 2 deutschland spielen beim public viewing.
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GastB
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 30.Jun.2010, 16:17 |
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Registriert: 30.Jan.2008, 01:18 Beiträge: 5387
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Du weißt selbst, dass du ein verwöhntes Einzelkind bist. Aber meinst du nicht, dass es Zeit ist, aus dieser Rolle auszusteigen?  Selbst ist der Mann. Andererseits bist du jetzt nämlich (noch) in der besseren Lage, dass du machen kannst, was DU willst - und nicht das machen musst, was deinen Eltern gefällt. Du musst deinen Eltern nicht mehr gefallen. Du kannst selbst jeden Schritt deines Lebens bestimmen. Ich finde es schade, dass du jetzt wieder heim zu Mama und Papa gehst.  Es sei denn, du willst nicht heim zu den Eltern, sondern heim in deine Heimat und deine alten sozialen Kreise. Vielleicht gehörst du da ja wirklich hin und kannst dort glücklicher leben. Aber das Problem der Berufstätigkeit wirst du auch dort lösen müssen. Sonst wird es trotz allem nichts mit der gesellschaftlichen Anerkennung. Als Hartz-IV-Empfänger wirst du eher ausgegrenzt sein.  Also nochmal meine Empfehlung: Mach dir klar, dass dir jetzt niemand mehr vorgeben kann, was du zu tun hast. Also die umgekehrte Sichtweise zu deiner bisherigen, wo du beklagst, dass dir niemand mehr sagt, was du zu tun hast. Jetzt bist du frei! Welche größte anzunehmende "Dummheit" würdest du gerne machen? Welche Aktion würde deine Eltern am meisten schockieren?  Betonung liegt auf "aktiv" - also nicht, was du nicht tust.
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GastB
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 30.Jun.2010, 16:22 |
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Registriert: 30.Jan.2008, 01:18 Beiträge: 5387
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Ich hatte das früher auch, dass sich kein Mensch neben mich gesetzt hat. Ich weiß noch wie heute, wie entsetzt (!) ich dann aber war, als sich schließlich eines Tages in einer fast leeren Straßenbahn eine Frau (ich bin auch eine) direkt neben mich setzte! Das zeigte mir zwei Dinge: 1) Ich hatte meine Ausstrahlung stark verbessert 2) Ich hatte zwar immer den Wunsch gehabt, die Leute möchten mich doch nicht so ablehnen, ABER: Ich hatte auch mindestens genauso viel ANGST davor, dass mich die Leute mögen und auf mich zukommen könnten ... Auch das hatte ich ausgestrahlt und hatte damit selber die Leute von mir ferngehalten. 
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30secondstomars
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 30.Jun.2010, 20:35 |
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Registriert: 09.Jun.2010, 20:55 Beiträge: 1118
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GastB hat geschrieben: Ich hatte das früher auch, dass sich kein Mensch neben mich gesetzt hat. Ich weiß noch wie heute, wie entsetzt (!) ich dann aber war, als sich schließlich eines Tages in einer fast leeren Straßenbahn eine Frau (ich bin auch eine) direkt neben mich setzte! Das zeigte mir zwei Dinge: 1) Ich hatte meine Ausstrahlung stark verbessert und wie ? 
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30secondstomars
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 30.Jun.2010, 20:38 |
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Registriert: 09.Jun.2010, 20:55 Beiträge: 1118
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GastB hat geschrieben: Du weißt selbst, dass du ein verwöhntes Einzelkind bist. Aber meinst du nicht, dass es Zeit ist, aus dieser Rolle auszusteigen?  Selbst ist der Mann. ja,es ist allerhöchste Zeit,wuerde ich sagen.Andererseits bist du jetzt nämlich (noch) in der besseren Lage, dass du machen kannst, was DU willst - und nicht das machen musst, was deinen Eltern gefällt. Du musst deinen Eltern nicht mehr gefallen. Du kannst selbst jeden Schritt deines Lebens bestimmen. Tja, das ist das Problem bei mir . Ich kann mich zu nix entscheiden.Ich finde es schade, dass du jetzt wieder heim zu Mama und Papa gehst.  Es sei denn, du willst nicht heim zu den Eltern, sondern heim in deine Heimat und deine alten sozialen Kreise. Vielleicht gehörst du da ja wirklich hin und kannst dort glücklicher leben. Aber das Problem der Berufstätigkeit wirst du auch dort lösen müssen. Sonst wird es trotz allem nichts mit der gesellschaftlichen Anerkennung. Als Hartz-IV-Empfänger wirst du eher ausgegrenzt sein.  Außer meinen Eltern habe ich dort niemand, Verwandtschaft kann man auch vergessen.
Freunde habe ich dort nicht.Also nochmal meine Empfehlung: Mach dir klar, dass dir jetzt niemand mehr vorgeben kann, was du zu tun hast. Also die umgekehrte Sichtweise zu deiner bisherigen, wo du beklagst, dass dir niemand mehr sagt, was du zu tun hast. Jetzt bist du frei! Welche größte anzunehmende "Dummheit" würdest du gerne machen? Welche Aktion würde deine Eltern am meisten schockieren?  Betonung liegt auf "aktiv" - also nicht, was du nicht tust. Um ehrlich zu sein - ich weiss es nicht. Anscheinend bin ich so eingefahren und langweilig, dass mir so etwas nicht in den Sinn käme. Eine Tätowierung/Piercing wäre sicherlich etwas um die Eltern zu schocken. aber würde mir nicht stehen.
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GastB
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 30.Jun.2010, 23:52 |
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Registriert: 30.Jan.2008, 01:18 Beiträge: 5387
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1) Wie zitiere ich richtig? feedback-und-wunsche/zitieren-t29148.html2) 30secondstomars hat geschrieben: GastB hat geschrieben: Also nochmal meine Empfehlung: Mach dir klar, dass dir jetzt niemand mehr vorgeben kann, was du zu tun hast. Also die umgekehrte Sichtweise zu deiner bisherigen, wo du beklagst, dass dir niemand mehr sagt, was du zu tun hast. Jetzt bist du frei! Welche größte anzunehmende "Dummheit" würdest du gerne machen? Welche Aktion würde deine Eltern am meisten schockieren?  Betonung liegt auf "aktiv" - also nicht, was du nicht tust. Um ehrlich zu sein - ich weiss es nicht. Anscheinend bin ich so eingefahren und langweilig, dass mir so etwas nicht in den Sinn käme. Eine Tätowierung/Piercing wäre sicherlich etwas um die Eltern zu schocken. aber würde mir nicht stehen.An eine Selbstverstümmelung hatte ich auch nicht gedacht.  Gibt es IRGEND ETWAS, das du gerne mal machen würdest? Einsatz beim Technischen Hilfsdienst bei einem Erdbeben? Tiefseetauchen? Flugschein? Eine Hütte in den Bergen? Einen Schrebergarten? Eine Rucksackreise durch Asien? (Ich z.B. wollte immer gerne einen Tandem-Gleitflug machen.) Wie man seine Ausstrahlung verbessert ... Das ist das Ergebnis ausdauernder Arbeit an seiner eigenen Einstellung zur Welt, zu seinen Mitmenschen. Ich kann nicht mehr sagen, wann genau und wodurch genau es so weit war. Jedenfalls kann ich mich heute über mangelnde Zuneigung Fremder nicht beklagen.  Die meisten sind spontan freundlich zu mir. Ein sehr wichtiger Schritt war aber, dass ich irgendwann erkannte, dass ich mich immer als Objekt für andere gesehen hatte. Wenn ich auf der Straße an einem Straßencafé vorbeiging, war das für mich wie Spießrutenlaufen. Ich dachte, dass alle mich betrachten UND mich verurteilen. Irgendwann stellte ich meinen Standpunkt um: Auch ich betrachtete die anderen aktiv. Seitdem fühlte ich mich sofort völlig unbefangen. Und manchmal finde ich es sogar angenehm, wenn andere mich betrachten. Heute denke ich nicht automatisch: "Der/dieie findet mich jetzt blöd", sondern oft "der/die findet mich offenbar interessant und sympathisch".  Das muss man sich angewöhnen - irgendwann ist es leicht und macht Spaß.
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30secondstomars
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 01.Jul.2010, 00:00 |
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Registriert: 09.Jun.2010, 20:55 Beiträge: 1118
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so,jetzt zitiere ich gar nicht mehr wuensche ? städtetrips , ne rundreise durch alle 4 skandinavische hauptstädte z.B. klingt jetzt spektakulär genug ? ok, dann wäre rafting eine coole sache ! vielleicht sollte ich mich (wegen der sozialen inkompetenz) etwas machen, was mir eigentlich gar nicht liegt---> ferienfreizeit mit kindern oder so.
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Beobachter
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Betreff des Beitrags: Re: einsamkeit, angst, soziale phobie, kein selbstvertrauen Verfasst: 01.Jul.2010, 10:28 |
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Registriert: 23.Apr.2010, 17:10 Beiträge: 4464 Wohnort: Im eigenen Käfig
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Tiefseetauchen, da begegnet man kaum einem anderen Menschen 
_________________ Nee, ich bin nicht die Signatur, ich mache hier nur sauber ...
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