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Berti

Berti
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Ich würde mich interessieren ob jeder von euch ein geregeltes Leben mit dieser Krankheit habt mit Familie; Arbeit usw ?

16.11.2015 x 1 #1


365 Antworten ↓
V

vonnchen
Gast

Warum musstest du aufhören zu arbeiten? Hat dir das deine angst gesagt? Versuche mehr nicht auf deine angst zu hören, sie auszuhalten. Innere unruhe und angst den ganzen tag kann schon gut sein. Die gründe dafür wird man oft nicht finden. Es kann viele verschiedene ursachen haben. Überlege dir lieber wie du noch den rest deines lebens leben willst und wie du diesen zustand erreichen kannst und das frag dich aber ohne die angst ins spiel zu bringen, sicher wird das dein erster wunsch sein aber die angst ist nur da weil du irgendwas unerfülltes verspürst denke ich und die angst sagt dir nun dass du bitte etw ändern musst und ich empfehle dir wirklich sport. In irgendeiner form. Das ist super wichtig um adrenalin abzubauen. Da reicht auch erstmal nur wenigstens 15 minuten 3 x die woche. Es gibt auch studien die belegen, dass sport eines der besten mittel ist um angst zu begegnen.gerne auch auf eine panikattacke mit sport reagieren. Das ist super. Statt hinsetzen oder grübeln oder komplett gedanklich verlieren.auch wenns schwer fällt,einfach mal probieren dann los zu joggen oder kraftübungen zu machen. Lerne wie gesagt deine angst auszuhalten, also das nächste mal wenn dir danach ist etw abzubrechen bsp einkaufen,spielen,arbeiten dann breche es nicht ab und halte es aus. Es wird wieder runter fahren nach spätestens ne std.
Ich wünsche dir einen schnellen platz in einer verhaltenstherapie, damit du das alles besser lernst und verstehst und lege dir positive gedanken zurecht die du dir zum beispiel durchliest wenn du wieder negative hast. Zum beispiel eine tabelle mit giftgedanken und daneben einen alternativen positiven gedanken schreiben den du immer wieder gedanklich wiederholst.
Alles liebe

17.09.2015 23:12 • x 1 #229


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Arbeitet ihr normal oder Krank geschrieben? Familie?

x 3


Hodges

Hodges
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Huhu Vonnchen!

Danke dir, das du dir Zeit genommen hast für mich Freunde

Zitat von vonnchen:
Hodges: du sagts selbst dass du generell mit depressione zu tun hast. Das muss dringend behandelt werden bzw auf den grund gegangen werde. Das du da pa und angst hast ist klar.


Ich vermute das ich generell mit Depressionen zu tun habe.
Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, warum es alle paar monate/jahre mal so ein hartes tief gibt.
Vielleicht interpretiere ich meinen "normal" Zustand als normal und für jemand anderen wäre das "Depressiv".
Und meine Einbrecher nach unten sind dann die Phasen in denen ich verstärkt die Symptome bekomme.
Behandelt wird meine Depression ja eigentlich schon laaaaaaange... Seit über 10 Jahren um genau zu sein.
Immer mit Venlafaxin in unterschiedlichen Dosierungen und alle paar Wochen ne halbe Stunde beim Psychiater der auch Psychotherapeut ist.

Derzeit stehe ich ja um weiter zu kommen auf mehreren Wartelisten, aber da komme ich einfach nicht an die Reihe.
Und "mehr" Anlaufstellen für eine Therapie gibt es in der Nähe einfach nicht.
Weiter entfernte Psychologen oder Therapeuten kommen fast nicht in Frage, da die nächsten in 40 - 75km Entfernung sind.
Und mit Angstzuständen und Panikattacken komme ich diese 40km wohl noch nicht einmal.

Zitat von vonnchen:
Dennoch stört mich auch deine negative Bewertung und einstellung, wenn du so denkst von wegen ach ist eh sinnlos, dann kann es nicht besser werden. Hast du gegen deine angstzustände schon probiert lange Spaziergänge zu machen oder fahrrad zu fahren oder gar etwas sport oder schwimmen, irgendwas damit du das adrenalin mal abbaust?


Meine Einstellung stört mich auch und ich weis nicht wie ich das ändern kann.
Das ist einfach immer nur ein Gedanke der mir dann ungewollt durch den Kopf schießt und sofort meine Laune wieder dämpft.
Beispiel vorhin, ich war einkaufen und mir ging es gut.
Ich dachte aber darüber nach ob es mir gut geht und das war mein Fehler!
Im nächsten Moment machte sich das Gedankenkarusell selbstständig..
"Dir gehts gut? Wie kann das sein, eben gings dir doch schlecht" "Angst kommt wieder hoch, aus Angst wird Panik usw"..

Spaziergänge mache ich viele, meistens aber nur Abends, tagsüber bekomme ich einfach nicht den Hintern hoch Sad

Zitat von vonnchen:
Eigentlich kann ein Körper nicht nonstop angst haben oder angstsymptome.die klingen automatisch ab nach spätestens einer stunde daher wundert mich deine beschreibung sehr. Aber ich glaube das rührt auch einfach durch deine depressionen. Allgemeine innere unruhe und panik ist schon noch unterschiedlich.


Dann bin ich bisher falsch informiert.
Meine bisherigen Psychiater sagten zu mir, das man Angst sehr wohl über mehrere Stunden haben kann, aber nicht Panik.. Panik würde sich nach spätestens 10-15min alleine ausschalten und wieder auf den Level der Angst sinken.
Ich habe da aber auch keine Ahnung in wie fern das Zeug stimmt was die mir erzählen.. Das ist ja eben das Problem, ich tappe weiterhin im Dunkeln.


Zitat von vonnchen:
Fakt ist, dass man leider ein paar mauern überwinden muss um fortschritte zu machen. Man kann egal in welcher situation eine pa aushalten. Und deine Gedanken spielen eine grosse rolle, wenn sich symptome anbahnen und ich denke ach du mist, wie schrecklich, nicht schon wieder, dann ist klar das es nach hinten los geht. Alternativ sollte man denken zum beispiel jetzt gehts mir wieder schlecht, das kenn ich aber es bringt mich nicht um, ich halte das aus, ich will wieder frei leben. Aber in einer verhaltenstherapie wirst du das alles lernen. Nur umsetzen kannst nur du selbst. Zu hause aussitzen wird ohne medikamente wahrscheinlich gar nichts bringen. Ist dir durch die angst und panik tatsächlich schonmal was schlimmes passiert? Ohnmacht oder was weiss ich?


Hast du völlig recht und ich weis das mit den Mauern aus eigener Erfahrung...
Die Frage ist aber, was hat diese Mauern aufgestellt?
Diese Zentrale Frage bringt mich um den Verstand... Warum ich jetzt schon wieder in dem Loch bin obwohl es für mich augenscheinlich keinen Auslöser gibt.

Ich sitze es ja nicht Zuhause aus, ich gehe jeden Tag mehrmals aus dem Haus um diese Mauern zu durchstoßen.
Ich versuche jeden Tag mit meinem Sohn zu spielen, nehme meine Medikamente, Arbeite weiterhin, koche Zuhause, gehe Einkaufen, nehme meine Arzttermine wahr und warte auf meinen Therapieplatz.
Noch mehr Aktiv dagegen vorgehen kann ich irgendwie nicht, dazu habe ich entweder nicht die Kraft oder ich habe sie noch nicht.
Aber akzeptieren kann ich diese Depressiven Gefühle einfach nicht!
Vor 9 Tagen war alles noch wie immer, ich konnte dies und das ohne auch nur eine Millisekunde darüber nachdenken zu müssen.
Jetzt überlege ich mir jede Aktion die ich mache sehr lange und habe dabei Angstgefühle.
Konzentrieren ist absolut nicht drin, warum auch immer.

Und ob mir schlimmeres Passiert ist? Nein, aber darum geht es eigentlich auch nicht... Ich weis was die Panikattacken wollen und die stören mich schon fast gar nicht mehr.
Schlimm sind die Angstzustände und die innere Unruhe die mich dauerhaft begleiten und mich sachen denken lassen, worüber ich in klaren Momenten lache.
Dann gibt es Tage, da sind die Angstzustände weg, aber alles fühlt sich so grau an, so als wäre alles nicht wichtig.

Gestern der Tag z.b. war ein Hammer Tag.
Gegen 15 Uhr setzte bei mir ein Hoch ein, was bis Nachts um 2 uhr gehalten hat.
In der Zeit war ich:

Autofahren
Einkaufen
Kochen
Arbeiten
Nen neuen Duschvorhang im Bad aufhängen
Den Keller aufräumen
Mit freunden telefonieren
Mit meinem Sohn spielen

Ich war wie ausgewechselt und das völlig ohne Grund.

Der Kopf war auf einmal einfach frei und ich konnte normal denken.

Heute dagegen ist es seit dem Aufstehen schlecht.
Keine Angstgefühle, aber diesen typischen grauen Depressionsschleier.
Und eben beim arbeiten mußte ich aufhören zu arbeiten, ich bekam auf einmal eine Wut in mir, ich wollte alles im Labor kurz und klein schlagen.
SO kenne ich mich überhaupt nicht. Ich bin und war niemals ein Gewaltmensch, aber was da eben mit mir los war, hat mich selbst entsetzt.

17.09.2015 22:41 • #228


Zum Beitrag im Thema ↓


N
Mit WELCHER Krankheit ? Das wäre erstmal die Frage.

Bei mir war es eine Angststörung und Jahre später eine Erschöpfungsdepression.
Ja mit der Angst bin ich arbeiten gegangen und habe mein Familienleben normal erlebt.
Mit der Depression war in in der Akutphase 6 Monate krank geschrieben hab danach gekündigt und den Job gewechselt. Familienleben lief weiter normal.

#2


Schlaflose
Ich bin über 20 Jahre lang mit meiner Angst (Soziale Phobie/ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung) und den daraus resultierenden Schlafstörungen und Depressionen als Lehrerin arbeiten gegangen. Während der letzen Jahre war ich mehrmals für 3-8 Wochen krank geschrieben (davon 1 Mal 8 Wochen in Rehaklinik) und schließlich fast ein Jahr. In der Zeit habe ich eine ambulante Therapie angefangen, die mich soweit wieder hergestellt hat, dass ich mich getraut habe, den Beruf, der das ganze verursacht hat, aufzugeben und eine neue Stelle in der Verwaltung anzufangen. Seitdem geht es mir im großen und ganzen gut. Es gibt zwar hin und wieder Momente, wo es kleine Rückschläge gibt, aber ich war seit 3,5 Jahren keinen einzigen Tag mehr krank geschrieben.
Familie habe ich aber nicht. Wollte ich auch nie haben.

x 1 #3


Nev3rMind
Ja, ein geregelt ungeregeltes Leben. Mr. Green Für Kinder bin ich wohl generell noch zu jung, will aber auch keine haben. Ich bin bisher noch für 1,5 Jahre krankgeschrieben und warte jetzt in 2 Monaten auf die Aufnahme in einer Tk. Bis dahin überbrücke ich die Zeit mit Psychologischen Gesprächen. Rolling Eyes

#4


Berti
So lange Krank geschrieben?
Was hast du ?

#5


Nev3rMind
Persönlichkeitsstörung, die unter Umständen schwer kontrollierbar ist, sagen wir es so. Wink Sonst das Übliche. Angsterkrankung,Depression.

#6


J
Ich habe auch vieles an ängste, panik, andere psychischen geschichten und dazu noch chronisch krank. Eigtl auch kreuz kaputt mit jungen jahren. Ich gehe arbeiten. Wenn ich es nicht täte würde ich noch mehr am existenzminimum leben. Muss so schon schauen wie ich leben kann. Hinzu kommt das ich da gerne bin und ohne Arbeit würde ich noch mehr zu grunde gehen

x 1 #7


falsum
Ich habe 15 Jahre mit der Angst und Panik gearbeitet hatte glueck meine Arbeitsstelle war das Nachbarhaus so waren meine Ängste gering bei mir faengt es an wenn ich weiter als 5 km vom Haus wechfahr obwohl im Moment bin ich nur auf dem Grundstück und komm da nich runter. Vor Angst.
Dann kam die Kündigung weil die Branche Tod ist lag nicht an mir hab nen tollen chef.
Nun bekomme ich EU rente weil ich nicht wusste wo ich mich bewerben soll und immer auf Tavor hochdosiert geht nicht. Familie hatte immer wieder Freundinnen hab die Störung ja seit dem 12ten Lebensjahr. Vor 3 Monaten hab ich geheiratet eine ganz liebe Frau die mich mit der Angst nimmt wie ich bin. Und die schlechte Phase die ich gerade habe wird auch wieder besser. Ich weiss das weil ich hatte in den 27 Jahren mit der Angst und Panik immer hoch und Tiefs.
Also an alle Kopf hoch es gibt noch soviel zu erleben
LG Christian

x 1 #8


Berti
Nimmst du keine Antidepressiva? Nur Tavor?
Nach so vielen Jahren noch immer Angst?

#9


Butterfliege
ich bin grad mal in der Ausbildung und habe mich seit der Schule schon immer mit vielen Krankheistagen, die mal körperlicher (psychosomatisch vermutlich) mal psychischer Natur waren, durchgeschlagen. Habe lange und oft überlegt in eine Klinik zu gehen wegen Ängsten, Depressionen, Sozialer Phobie und Dysmorphophobie. In der Schule gab es immer Ärger mit den Lehrern, die meinten ich würde schwänzen oder meine Probleme nicht ernst nahmen. Mit Ach und Krach abi geschafft. Habe vermutlich wegen dem ganzen Mist auch vor 3 Jahren eine Ausbildungsstelle verloren und eine 2. vor kurzem gewechselt. Wenn ich meinen Abschluss habe denke ich vll nochmal über ne Kliniksache nach. Das geht jetzt einfach nicht, da ich mit meinen 24 Jahren endlich mal beruflich nen Abschluss brauche, damit ich mal was arbeiten kann und nicht unter der Brücke lande...Ich denke nämlich nach so einer Geschichte würde mich dann kein Arbeitnehmer mehr wollen.

#10


Berti
Nach einer Klinik glaubst du?

#11


Butterfliege
Zitat von Berti:
Nach einer Klinik glaubst du?

Ja. Zumindest wenn mein Lebenslauf ohnehin nicht toll ist und ich ja keine wirkliche berufserfahrung habe.

#12


F
Guck mal hier...

small-talk-plauderecke-f74/was-macht-ihr-beruflich-t64861.html

#13


Fantasy
Ich bin jetzt schon seit über 5 Jahren arbeitsunfähig und falle wohl auch noch bis mindestens Ende März 2016 aus (bis dahin ist meine Erwerbsminderungsrente bewilligt), dann wird weiter entschieden... Confused

#14


falsum
Zitat von Berti:
Nimmst du keine Antidepressiva? Nur Tavor?
Nach so vielen Jahren noch immer Angst?

Ja leider immer wieder die Angst die Angst bestimmt mein leben.
Ich denke 1988 waren die noch nich so weit um ordentlich therapieren zu können in der DDR.
Ich hab Freunde die hatten kurzzeitig Angst und Panik das wurde gleich therapiert mit medis und Therapeuten und die waren nach kurzer Zeit geheilt. Umso schneller erkannt umso schneller ist es auch gebannt.
Ich nehm auch ad Fluoxetin zum 2ten mal im leben das wirkt aber nich so richtig.
Mich hat halt mein berufsende so stark erschüttert das ich gerade extrem tief bin.
Sonst hab ich bei bedarf Tavor genommen und mein leben mit Einschränkungen gelebt war aber OK.
Nun bin ich Tavor Dauer nehmer was ich aber so schnell wie möglich wieder aendern mischte wenn ich mich wieder stabiler fuehl. An mir haben sich schon Therapeuten die zaehne ausgebissen. Und nach der Erfahrung in der charité in der DDR kommt ne Klinik für mich nich in Frage.
LG Christian

#15


S
Fluoxetin gegen Angst?!? Eigentlich verstärkt es eher die Angst. Ist auch dafür nicht zugelassen. Mir hat man damit auch einige grauenhafte Jahre bereitet.

Jetzt nehme ich Sertralin und kann wieder arbeiten.

Fluoxetin bei Angststörung ist ne ziemlich schlechte Wahl. Besser helfen escitalopram, Sertralin, Duloxetin, pregabalin, Buspiron, tianeptin, venlafaxin, Citalopram. Kann man aber auch überall nachlesen.

http://www.depression-behandeln.de/depr ... dlung.html

#16


Berti
Ach das versteh ich und tut mir leid . Aber jeder Horror hat mal ein Ende knuddeln

#17

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Mich84
Zitat von Butterfliege:
Zitat von Berti:
Nach einer Klinik glaubst du?

Ja. Zumindest wenn mein Lebenslauf ohnehin nicht toll ist und ich ja keine wirkliche berufserfahrung habe.


Versteht mich nicht falsch. aber Deine Gesundheit sollte absoluten Vorrang haben

#18


Perle
Fluoxetin hat mich von meinen Ängsten nahezu befreit.

Ich denke, hier sollten keine pauschalen Aussagen zu Medikamenten welcher Art auch immer gemacht werden. Genaue Diagnose sowie (medikamentöser) Therapieverlauf werden vom betreuenden Arzt in Zusammenarbeit mit dem Patienten fest gelegt.

Wir sind hier alle keine Ärzte, nicht wahr? Manchmal dauert die Suche nach einem passenden AD etwas länger. Mir hat zum Beispiel Sertralin gar nicht helfen können. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht durchaus für andere Menschen hilfreich (oder gar die Rettung) sein kann.

Wir Menschen sind Individuen!

Gruß, Martina

#19


S
Es mag in seltenen Fällen helfen, ist aber generell nicht erste Wahl bei klassischer Angststörung. Das wäre dann off label use, da es keine Zulassung bei Angst erhalten hat, da es in Studien nicht wirklich gegen Angst half.

Auch wenn Menschen individuell sind, haben Neurotransmitter schon bestimmte Funktionen. Noradrenalin bewirkt in der Regel antrieb. Daher reagieren die meisten Menschen ähnlich außer in Ausnahmefällen

#20


A


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Mira Weyer
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