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Hallo ihr Lieben,
Ich weiss, ich habe schon so viel über Doxepin gefragt. Aber ich schlafe immer noch nicht richtig.
Ich nehme es jetzt seit ca. 18 Tagen mit heute, ich hab bis vorgestern 125mg genommen, aber da bin ich über Tag so müde und benommen. Gestern habe ich 100mg genommen, in der Hoffnung, das ich nicht mehr so müde bin.
Geschlafen habe ich vielleicht etwas besser. Anfangs habe ich morgens und mittags 12,5mg genommen und abends bin ich dann auf 75mg. Ich konnte dann sogar einmal fünf Stunden schlafen. Nimmt es vielleicht noch jemand über tag und abends? Und wenn ihr Schlafstörungen habt oder hattet, konntet ihr dann direkt gut schlafen oder hat es gedauert? Ich meine, nach fast 3 Wochen müsste der schlaf doch mal besser werden, oder ? Mich macht diese Schlafwahrnehmungsstörung langsam mürbe. Ich weiss, ich habe schon in mehreren Thraeds geschrieben, sorry. Bin verzweifelt. Habe Angst, meinen Mann zu verlieren.

Maja

20.06.2017 19:42 • 15.06.2018 #1


109 Antworten ↓


neiwaudie
Wann und ob es wirkt, wird dir keiner sagen können.

Es können durchaus Absetzsymptome vom Clomipramin sein, va wenn man bedenkt, dass du es 10 Jahre genommen hast.

Schlafentzug schafft irgendwann einen unglaublichen Leidensdruck. Ich kenne es aus Erfahrung.
Ich würde vielleicht ab und zu, wenn wirklich gar nichts geht, medikamentös nachhelfen.

Entweder mit einem Schlafmittel oder mit einem Neuroleptikum, nicht durchgehend, sondern solange bis das Doxepin hoffentlich mal wirkt.
Denn wer weiß, ob und wann es wirkt. Indem man da den Schlafentzug ein paar mal durchbricht, hilft einem schon sehr viel weiter.


PS: Wieso hast du das Clomipramin überhaupt nach so langer Zeit abgesetzt?

20.06.2017 20:03 • x 1 #2



Wann wirkt Doxepin

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la2la2
Zitat:
Bin verzweifelt. Habe Angst, meinen Mann zu verlieren.

Dann sprich das am besten mal offen mit deinem Mann an. Er wird dich sicher nicht verlassen, weil du Angst hast, dass er dich verlässt. Dürfte effektiver sein als noch mehr Chemie zu nehmen.

20.06.2017 20:07 • x 1 #3


Zitat von neiwaudie:
Wann und ob es wirkt, wird dir keiner sagen können.

Es können durchaus Absetzsymptome vom Clomipramin sein, va wenn man bedenkt, dass du es 10 Jahre genommen hast.

Schlafentzug schafft irgendwann einen unglaublichen Leidensdruck. Ich kenne es aus Erfahrung.
Ich würde vielleicht ab und zu, wenn wirklich gar nichts geht, medikamentös nachhelfen.

Entweder mit einem Schlafmittel oder mit einem Neuroleptikum, nicht durchgehend, sondern solange bis das Doxepin hoffentlich mal wirkt.
Denn wer weiß, ob und wann es wirkt. Indem man da den Schlafentzug ein paar mal durchbricht, hilft einem schon sehr viel weiter.


PS: Wieso hast du das Clomipramin überhaupt nach so langer Zeit abgesetzt?


Ich habe das Clomipramin bis zu meinem Selbstmordversuch letzten Oktober genommen, insgesamt zehn Jahre. Die letzten 2 Jahre der Einnahnme ist die Angst immer wieder hoch gekommen und ich bekam immer öfter Selbstmordgedanken. Obwohl ich im Vergleich zu heute mein Leben leben konnte. Ich hatte trotzdem noch Freude am Leben und vor allem konnte ich schlafen. Es ist ja nicht so, als würde ich gar nicht schlafen, aber es fühlt sich durch die Wahrnehmungsstörung so an. Das nennt man paradoxe Insomnie. Zudem bin ich ja über Tag so abgeschossen. Das war mit weniger abends und der Dosis über Tag nicht so. Ich habe solche Angst, das das mit meinem Schlaf nichts mehr wird. Ich mache Meditation und ich müsste auch sport machen. Zudem war Doxepin neben Clomipramin und Amitriptylin eins der Medis, mit denen ich mich umbringen wollte. Aber die Ärzte sagten alle, das es trotzdem wirken würde, weil es nicht lang genug in meinem Körper war. Und auch nicht so viel. Das meiste, was ich geschluckt hatte, war clomipramin.

20.06.2017 20:30 • #4


Zitat von la2la2:
Dann sprich das am besten mal offen mit deinem Mann an. Er wird dich sicher nicht verlassen, weil du Angst hast, dass er dich verlässt. Dürfte effektiver sein als noch mehr Chemie zu nehmen.


Ich glaube, er hat langsam genug. Ich habe mich heute wieder so rein gesteigert. Zudem sind mir sehr viele Haare ausgefallen, das macht mir ebenfalls Angst, und ich habe Angst, in der Psychiatrie zu landen. Ich versuche positiv zu denken, und mache auch Meditation und Tiefenentspannung. Mein Mann schläft seit Wochen auf dem Sofa, weil ich so achtsam geworden bin. Ich ertrage es nicht, wenn gegen 4 uhr Morgens die Vögel zwitschern, dann schliesse ich das Fenster und lasse den Laden ganz runter. Früher habe ich das nie wahr genommen. Ich habe 8-9 Stunden geschlafen und nix mit bekommen. Ich habe solche Angst.

20.06.2017 20:38 • #5


neiwaudie
Zitat von Maja72:
Es ist ja nicht so, als würde ich gar nicht schlafen, aber es fühlt sich durch die Wahrnehmungsstörung so an. Das nennt man paradoxe Insomnie.

Ja, das ist aber eine ganz andere Problematik.

Ich denke schon, dass das Doxepin wirkt, aber ev reicht die Wirkung nicht.
Vielleicht wirds noch, vielleicht nicht. Das Problem wird wahrscheinlich die Depression sein.
Du hörst dich anhand deiner Beschreibung sehr dünnhäutig, schnell gereizt und unzufrieden an.

Schlafstörungen sind ein ganz typisches Depressionssymptom.


Warte einfach noch ein wenig ab, ansonsten wirst du wohl andere Medikamente kriegen.

20.06.2017 21:45 • #6


Zitat von neiwaudie:
Ja, das ist aber eine ganz andere Problematik.

Ich denke schon, dass das Doxepin wirkt, aber ev reicht die Wirkung nicht.
Vielleicht wirds noch, vielleicht nicht. Das Problem wird wahrscheinlich die Depression sein.
Du hörst dich anhand deiner Beschreibung sehr dünnhäutig, schnell gereizt und unzufrieden an.

Schlafstörungen sind ein ganz typisches Depressionssymptom.


Warte einfach noch ein wenig ab, ansonsten wirst du wohl andere Medikamente kriegen.


Ich hatte schon so viele Medikamente seit Januar. SSRI vertrage ich nicht. Ich hatte Duloxetin, Paroxetin, Risperidon, Pregabalin, Lamotrigin, Opipramol und Tavor. Das Tavor hatte ich 12 Wochen und habe es langsam ausgeschlichen. Zuletzt das Opi. Nimmst du Medikamente? Vielleicht sollte ich übertag doch eine kleine Dosis Doxepin nehmen, aber ich bin immer so zerschlagen.

20.06.2017 21:54 • #7


neiwaudie
Trizyklische AD nimmt man abends, weil sie schlafanstossend sind.


Wenn man extreme Schlafprobleme hat, sollten Neuroleptika vorübergehend Erleicherung verschaffen wie zB Quetiapin.
Das Risperidon hätte eigentlich ein wenig helfen müssen, weil es einen ordentlich beruhigt.

So oder so, man muss halbwegs schlafen können, sonst kriecht man über kurz oder lang auf dem Zahnfleisch.

20.06.2017 22:01 • #8


Mit doxepin kenne ich mich nicht aus. Aber ich würde dir phasenweise zu einem Schlafmittel raten, einfach damit du mal zur Ruhe kommst und das Muster durchbrichst. Oder bedeutet die paradoxe insomnie dass du eh mehrere Stunden am Stück schläfst aber dich nicht ausgeruht fühlst ? Schlaflosigkeit hängt mit der Depression zusammen, weniger mit den Ängsten.

Das mit deinem Mann verstehe ich nur teilweise. Ja dann muss er halt auf dem Sofa pennen, es ist doch wichtig dass du wieder moeglichst gesund wirst ! Rede nochmal mit ihm, erkläre ihm deinen Zustand und das du dich wirklich bemühst.
Was ist deine Hauptangst derzeit ? Du klingst recht verzweifelt.

21.06.2017 08:28 • #9


Zitat von Wien100:
Mit doxepin kenne ich mich nicht aus. Aber ich würde dir phasenweise zu einem Schlafmittel raten, einfach damit du mal zur Ruhe kommst und das Muster durchbrichst. Oder bedeutet die paradoxe insomnie dass du eh mehrere Stunden am Stück schläfst aber dich nicht ausgeruht fühlst ? Schlaflosigkeit hängt mit der Depression zusammen, weniger mit den Ängsten.

Das mit deinem Mann verstehe ich nur teilweise. Ja dann muss er halt auf dem Sofa pennen, es ist doch wichtig dass du wieder moeglichst gesund wirst ! Rede nochmal mit ihm, erkläre ihm deinen Zustand und das du dich wirklich bemühst.
Was ist deine Hauptangst derzeit ? Du klingst recht verzweifelt.



Meine Angst ist, nie wieder richtig schlafen zu können. Angefangen hat alles mit meinem Selbstmordversuch letzten Oktober.
Bis dahin habe ich 10 Jahre Clomipramin genommen, das mir im künstlichen Koma mit entgiftet wurde. Zuhause bekam ich dann diese massive Schlafstörung. Meine Angst ist ja unter Clomipramin wieder hoch gekommen in den letzten 2 Jahren der Einnahme, so das ich zunehmend Selbstmordgedanken bekam.

21.06.2017 08:52 • #10


Ja das habe ich Gelesen . Wieviel schläfst du derzeit pro 24 Stunden und wie verteilt ?

21.06.2017 09:18 • #11


Zitat von Wien100:
Ja das habe ich Gelesen . Wieviel schläfst du derzeit pro 24 Stunden und wie verteilt ?


Das ist es ja, ich weiss es nicht.

21.06.2017 10:28 • #12


Zitat von neiwaudie:
Trizyklische AD nimmt man abends, weil sie schlafanstossend sind.


Wenn man extreme Schlafprobleme hat, sollten Neuroleptika vorübergehend Erleicherung verschaffen wie zB Quetiapin.
Das Risperidon hätte eigentlich ein wenig helfen müssen, weil es einen ordentlich beruhigt.

So oder so, man muss halbwegs schlafen können, sonst kriecht man über kurz oder lang auf dem Zahnfleisch.


Quetiapin hatte ich schon, davon hab ich schlimmes Herzklopfen bekommen. Ich habe Angst, das ich einen Nocebo haben könnte, das Medikamente bei mir nicht mehr wirken.

21.06.2017 10:39 • #13


Hast du irgend eine Möglichkeit zu überprüfen wie lange du schläfst? Nachts kann dein Mann das ja mal im Auge behalten. Untertags aauf die Uhr sehen wann du aufwachst und die einschlafzeit schätzen. Irgendwie brauchst du einen überblick wie real deine wahnnehmungsstöru g überhaupz ist .

21.06.2017 10:46 • #14


Zitat von Wien100:
Hast du irgend eine Möglichkeit zu überprüfen wie lange du schläfst? Nachts kann dein Mann das ja mal im Auge behalten. Untertags aauf die Uhr sehen wann du aufwachst und die einschlafzeit schätzen. Irgendwie brauchst du einen überblick wie real deine wahnnehmungsstöru g überhaupz ist .


Nein, das ist es ja, das macht mich völlig verrückt. Mir geht es gerade ziemlich schlecht. Ich habe so ein diffuse Angstgefühl, das alles nicht mehr gut wird. Viellecht hätte ich kein Medikament mehr nehmen sollen. Ich hatte vor der Einnahme vo Doxepin von alleine mal 5 Stunden geschlafen.
Vielleicht hätte ich von ganz alleine wieder angefangen gut zu schlafen. Mir glaubt auch niemand, das es zu Anfang der abrupte Entzug von Clomipramin war, das alles so schlimm geworden ist. Nimmst Du denn ein Medi ?
Ichwar heute bei meinem Therapeuten, der meinte, er wäre im August für 4 Wochen nicht da, und das ich mir besser einen Verhaltenstherapeuten suchen sollte, da er ja mehr mit Hypnose arbeitet. Ich bin so verzweifelt, ich habe das Gefühl, das ich abends nach der Einnhame von doxepin zwar ruhig bin, ich aber am nächsten Tag um so schlimmer dran bin.
Zu allem Übel soll ich och eine Zöliakie haben. das habe ich auch erst zufällig erfahren, als ich die Unterlagen von der Klinik haben wollte. Sonst wüsste ich das bis heute nicht.
Ich hatte ja auch nie irgendwelche Symptome, wie Durchfall oder Bauchschmerzen. Ich habe dann 6 Wochen die Diät gemacht und dadurch habe ich erst Symptome bekommen, wie einen starken Blähbauch. Nach 6 Wochen haben ich die Diät beendet, und esse seit 4 Wochen wieder normal. Am 14. nächsten Monat habe ich einen Termin zur Biopsie.
Der Arzt meinte, ich hätte zu 100% Zöliakie und das ich nach der Biopsie wieder glutenfrei leben sollte und er die Biopsie nur machen würde, damit meine Zweifel endgültig aus dem Wg geräumt sind.
Ich hab solche Angst, in der Psychiatrie zu landen. Seit ich das mit der Zöliakie weiss, habe ich ganz viele Haare verloren. Weil das ir solche Angst gemacht hat und mich gestresst hat zu allem anderen. Und die Zöliakie Foren bei Facebook haben mir nur noch mehr Angst gemacht, mit Kontamination und so . Ich hab einfach solche Angst.

21.06.2017 12:08 • #15


Puh das sind einige Baustellen die du irgendwie strukturieren musst.
1) zöliakie: Biopsie machen am 14. Juli , Befund abwarten . Ist die zöliakie dann bestätigt eine zöliakie Beratung aufsuchen und danach leben. Zöliakie ist kein todesurteil. Ein Freund von uns hat das seit seinem 4. Lebensjahr und lebt sehr gut damit
2. doxepin ja oder nein : fähigen Neurologen aufsuchen falls du keinen hast einen suchen und überlegen ob abwarten, erhöhen oder Umstieg . Besprich dort die schlafprobleme.
3) kritisches Nachfragen beim Neurologen ob eine VT in deinem Fall geeignet ist oder lieber eine andere Therapieform . Anderen passenden Therapeuten suchen.
4) schlafprobleme: ohne Übersicht wievielte du schläfst ist das schwierig . Vielleicht ein Schlaflabor für eine Nacht ? Schaffst du das ? Oder auf Verdacht Schlafmittel und nach schauen ob sich was ändert.

Das ist alles viel ohne Hilfe zu stemmen. In der Angst schafft man döse Termine oft nicht. Spann deinen Mann oder Eltern oder irgendwen ein - dein päckchen ist ein großes.

21.06.2017 12:25 • #16


petrus57
@Maja72

Gehe mal ins Schlaflabor und lasse dich dort durchchecken. Die werden dir eher sagen können warum du nicht schlafen kannst.

Petrus

21.06.2017 12:26 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von petrus57:
@Maja72

Gehe mal ins Schlaflabor und lasse dich dort durchchecken. Die werden dir eher sagen können warum du nicht schlafen kannst.

Petrus

@petrus57,
ich war bei einem Schlafmediziner, der hat mir so ein Kästchen für eine Nacht zuhause mit gegeben.
Organisch hätte ich nicht. Er hat sich aber auch nicht die Mühe gemacht, mir die Auswertung zu erklären und gesgat, ich hätte eine Angsstörung, wenn die behoben wäre, würde auch mein Schlaf wieder besser Von abrupten Entzug von Clomipramin wollte der auch nix wissen und hat mir dann Trazodon verschrieben.
Ich frage mich wirklich, warum ich mit Doxepin nicht durch schlafen kann. Am liebsten würde ich es wieder absetzten. Ich nehme es jetzt seit fast 3 Wochen und mit meinem Schlaf hat sich noch nicht wirklich was getan. Andere schlafen damit wie ein Stein. Ich verstehe das nicht. @Schlaflose habe ich auch verkrault !
Obwohl ich so gerne mit Ihr geschrieben habe und sie halt viel Erfahrung mit Doxepin hat.

21.06.2017 13:24 • #18


petrus57
Du musst ins Schlaflabor da werden wohl EKG und EEG aufgezeichnet. Die können da auch sehen wie dein Schlaf ist.

Der Schlafmediziner wird wohl nur nach längere Atemaussetzer geschaut haben.

21.06.2017 13:37 • #19


Zitat von Wien100:
Puh das sind einige Baustellen die du irgendwie strukturieren musst.
1) zöliakie: Biopsie machen am 14. Juli , Befund abwarten . Ist die zöliakie dann bestätigt eine zöliakie Beratung aufsuchen und danach leben. Zöliakie ist kein todesurteil. Ein Freund von uns hat das seit seinem 4. Lebensjahr und lebt sehr gut damit
2. doxepin ja oder nein : fähigen Neurologen aufsuchen falls du keinen hast einen suchen und überlegen ob abwarten, erhöhen oder Umstieg . Besprich dort die schlafprobleme.
3) kritisches Nachfragen beim Neurologen ob eine VT in deinem Fall geeignet ist oder lieber eine andere Therapieform . Anderen passenden Therapeuten suchen.
4) schlafprobleme: ohne Übersicht wievielte du schläfst ist das schwierig . Vielleicht ein Schlaflabor für eine Nacht ? Schaffst du das ? Oder auf Verdacht Schlafmittel und nach schauen ob sich was ändert.

Das ist alles viel ohne Hilfe zu stemmen. In der Angst schafft man döse Termine oft nicht. Spann deinen Mann oder Eltern oder irgendwen ein - dein päckchen ist ein großes.


Ich hab ja schon 6 Wochen glutenfrei gelebt, und habe durch die Umstellung einen Blähbauch bekommen. Du hast aber meine Frage noch nicht beantwortet. Nimmst Du ein gutes Medi ? Diese Biopsie wäre ja eigentlich nur dazu da, das ich endlich Gewissheit habe, aber alles zu 100% auf eine Zöliakie deutet. Aber warum bekommt man von glutenfreier Ernährung einen Blähbauch, wenn an vor der Diät keinen hatte. Und ja ich habe einen Neurologen, dem ich aber nicht vertraue.
Er hat an mir seit Januar ganz viele Medikamente ausprobiert, unter anderem, Duloxetin, Paroxetin, Opipramol, Tavor, Risperidon, Pregabalin, Lamotrigin. Paroxetin habe ich 4 Wochen genommen und nicht vertragen, Ich vertrage keine SSRI.
Prgabalin habe ich nur ein paar Tage genommen, genau wie Lamotrigin. Risperidon habe ich ca. 3 Wochen genommen und Wahrnehmungsstörungen bekommen sowie psychotische Symptome. Duloxetin habe ich 14 Tage genommen und nur geweint, wie bei Paroxetin auch. Opipramol habe ich am längsten genommen zusammen mit Tavor. Tavor hatte ich 12 Wochen, das fand ich sehr unverantwortlich von Ihm. Beim ausschleichen hat er mir auch nicht geholfen.
Da stand ich ganz alleine da. Ich habe ca. 6 Wochen mit Opipramol und Tavor zusammen geschlafen. Hatte aber immer auch diese Wahrnehmungsstörung. Opipramol habe ich als letztes ausgeschlichen.

21.06.2017 13:41 • #20



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Dr. med. Andreas Schöpf