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Zitat von Minkalinchen:
Ich soll abends eine Stunde vorm Schlafengehn 1 ganze Tablette nehmen, und morgens nach Bedarf nochmal 1.

Ich habe von 2 Uhr bis 5 geschlafen, danach nochmal bis 10 Uhr.


@minkalinchen,

Du weisst wenigstens, das Du geschlafen hast. Ich habe das Gefühl, wenn ich geschlafen habe, das ich nicht geschlafen habe. Seit dem abrupten Entzug von clomipramin. Da hast Du doch 8 Stunden geschlafen und weisst es.
Das ist doch schön.

23.06.2017 14:27 • #61


Ich könnte jetzt auch nicht sagen, wann ich letzte Nacht geschlafen habe. Bzw ob.

Die meiste Zeit lag ich wach.
Vermutlich hab ich irgendwann mal eine Stunde geschlafen.
Bei der Hitze hier aber auch fast nicht außergewöhnlich.

Dadurch, dass ich tagsüber schon recht lange dauer-erschöpft bin, kann ich daran auch nicht ableiten, ob ich geschlafen habe.

Inwiefern weiß man überhaupt genau, ob man wirklich geschlafen hat ?
Nur anhand möglicher Träume ?

23.06.2017 14:42 • #62



Wann wirkt Doxepin

x 3


Wenn man es nicht weiß, ob man geschlafen hat, ist es meist so, dass man geschlafen hat. Oder zumindest gedöst, und das reicht dem Körper oft schon.

23.06.2017 14:47 • #63


Zitat von TiffyK:
Ich könnte jetzt auch nicht sagen, wann ich letzte Nacht geschlafen habe. Bzw ob.

Die meiste Zeit lag ich wach.
Vermutlich hab ich irgendwann mal eine Stunde geschlafen.
Bei der Hitze hier aber auch fast nicht außergewöhnlich.

Dadurch, dass ich tagsüber schon recht lange dauer-erschöpft bin, kann ich daran auch nicht ableiten, ob ich geschlafen habe.

Inwiefern weiß man überhaupt genau, ob man wirklich geschlafen hat ?
Nur anhand möglicher Träume ?


Ich weiss nur, das ich tot müde war gestern abend. Bin wieder so gegen 22-40 ins Bett und hab noch ein paar Minuten
Einschlafmusik gehört und muss dann direkt weg gewesen sein. Und um 3-55 hab ich dann auf die Ihr geschaut.

Wenn ich aber wach gewesen wäre, dann hätte ich doch ständig auf die Uhr geschaut. Ich hab dann auch wieder gegen 4 uhr das Fenster geschlossen und den Laden wieder ganz runter gelassen. Was mich kirre macht, ist das ich irgendwie direkt da bin und nicht wie früher allmählich wach werde. Aber @Wien100 hat es ja schon so trefend geschrieben. Ich muss aufhören, in der Vergangenheit zu leben.
Darf ich Dich mal was fragen ?

23.06.2017 14:57 • #64


Zitat von juwi:
Wenn man es nicht weiß, ob man geschlafen hat, ist es meist so, dass man geschlafen hat. Oder zumindest gedöst, und das reicht dem Körper oft schon.



@juwi,
das stimmt wohl. Es fühlt sich nur so merkwürdig an. Ich muss geschlafen haben von 23 bis 3-55 Uhr. Man ist doch nicht plötzlich da, sondern wird doch eher langsam wach, oder ?! Ich bin abrupt da!

23.06.2017 15:00 • #65


Zitat von juwi:
Wenn man es nicht weiß, ob man geschlafen hat, ist es meist so, dass man geschlafen hat. Oder zumindest gedöst, und das reicht dem Körper oft schon.


Trifft bei mir wohl nicht zu.
Ich kann fast jede Stunde die vordere Zahl auf dem Wecker lesen (also 23, 0, 1, 3, 4, 5), nur die 2 oft nicht, vermutlich döse ich dann wohl immer so um den Dreh. Und ansonsten maximal für eine halbe Stunde.

Ich weiß nicht, ob ich weniger erschöpft wäre, wenn ich besser schlafen könnte.

@maja72:
Wenn ich tagsüber mal einnicke, werde ich auch abrupt wach. Nachts und morgens eigentlich auch, glaube ich.
Ich bin sofort komplett da.

Was genau macht dir eigentlich so große Angst bzgl des Schlafens ?
Hast du konkrete Ängste, was passieren könnte, wenn du zu wenig Schlaf abbekommst ?
Angst vor Kontrollverlust ?
Vielleicht liegt da der Schlüssel ?

23.06.2017 15:11 • #66


petrus57
Das mit dem Aufwachen ist bei mir auch nicht anders.

23.06.2017 15:16 • #67


Zitat von TiffyK:

Trifft bei mir wohl nicht zu.
Ich kann fast jede Stunde die vordere Zahl auf dem Wecker lesen (also 23, 0, 1, 3, 4, 5), nur die 2 oft nicht, vermutlich döse ich dann wohl immer so um den Dreh. Und ansonsten maximal für eine halbe Stunde.

Ich weiß nicht, ob ich weniger erschöpft wäre, wenn ich besser schlafen könnte.

@maja72:
Wenn ich tagsüber mal einnicke, werde ich auch abrupt wach. Nachts und morgens eigentlich auch, glaube ich.
Ich bin sofort komplett da.

Was genau macht dir eigentlich so große Angst bzgl des Schlafens ?
Hast du konkrete Ängste, was passieren könnte, wenn du zu wenig Schlaf abbekommst ?
Angst vor Kontrollverlust ?
Vielleicht liegt da der Schlüssel ?


@tiffyk,
ich nicke nicht mehr über Tag ein wie früher. Ich habe Angst, es nie wieder zu wissen, das ich geschlafen habe.
Wenn ich früher aufgewacht bin, um aufs klo zu gehen, dann wusste ich aber, das ich bis dahin geschlafen habe.
Kontrollverlust vielleicht.
Der Schlüssel könnte dort liegen.
Ich hab grad furchtbare Angst. ich lag ja damals im künstlichen Koma vom 19. Oktober bis 26. Oktober,
dann kam ich am nächsten Tag in die Psychiatrie und die schickten mich am selben Tag wieder nachhause. Am 27. war ich dann zuhause und war ganz wackelig die nächsten paar Tage auf den Beinen. An Halloween ging ich dann zu meiner damaligen Psychiaterin und verschrieb mir Mirtazapin, womit ich nicht schlafen konnte.
Irgendwie hatte ich Anfang November so eine komische Hochphase, die ich gar nicht einordnen kann. das war ganz seltsam.
Ich war völlig überdreht, habe Bilder aus der Vergangenheit gepostet und hab gemacht wie blöd.
Auf einmal liess das dann nach.
Ich verstehe nicht, woher das kam ?! Und dann kam der Absturz !
Ich weiss, das ist vergangen und mein Psychiater hat auch gesagt, das ich weder Schizophren, noch Manisch bin. Aber trotzdem verstehe ich diese Phase nicht. Mein Mann meint, das mein Gehirn sich noch alles zusammen gekratzt hat, was noch da war.

23.06.2017 16:01 • #68


Zitat von Wien100:
Maja 72 : "früher" gibt es jetzt erstmal nicht mehr, das musst du irgendwie akzeptieren auch wenn es schwer fällt. Dein Schlafrythmus ist derzeit (oder auch längerfristig, aber sicher nicht dauerhaft) ein anderer. Viellicht ist das auch deine von Dir angesprochene Blockade die Du vermutest?
Und 5 Stunden Schlaf pro Nacht dauerhaft sind wenig genug um sich untertags platt und müde zu fühlen. Aber genug um nicht daran zugrunde zu gehen.
Wenn Du meinst es liegt am Doxepin, Du deinem Psychiater nicht vertraust dann bleib bei deiner seit gestern verringerten Dosis. Nach deiner Erfahrung "je weniger Doxepin desto mehr/besser schlafe ich" ist das dann ja der richtigere Weg.
Das wird schon wieder, Kopf hoch!


@wien100,

das stimmt, ich muss raus aus der Vergangenheit. Am liebsten würde ich ausschleichen und gar nix mehr nehmen.
Ich hatte ja bevor ich doxepin genommen habe, sogar von alleine mal 5 Stunden geschlafen.
Glaubst Du ans Unterbewusstsein? Und das man es fragen kann?
Mein Therapeut hat mit mir den Armtest gemacht.

23.06.2017 16:07 • #69


Minkalinchen
Das Schlimme ist ja, das es keine Patentlösung gibt, und bei jedem wirken die Medis anders.
Ich hatte früher z.B. auch mal kurz Mirtazapin, habe ich gar nicht vertragen, dann Citalopram auch nicht vertragen, ist also
so eine Sache .

Mit dem Opipramol, war es dann gut, nur das es zur Zeit zwar abends müde macht, aber zum Durchschlafen nicht mehr so gut wirkt.
Deshalb habe ich das Dexopin bekommen.

@ Maja,
klar, ich habe 8 Stunden geschlafen, (zwar nicht durchgehend), bin auch mal ganz froh drüber, bezweifle aber, das es nächste Nacht wieder
so ist...
Man wird die Angst ja leider nicht los, ich hänge ebenfalls immer der negativen Vergangenheit nach, leider.
Alle sagen, denke mal positiv, als wenn ich das nicht versuchen würde, kann meist keiner verstehen.
Der Satz ist also blöd.

23.06.2017 16:28 • #70


Schlaflose
Zitat von Maja72:
Man ist doch nicht plötzlich da, sondern wird doch eher langsam wach, oder ?! Ich bin abrupt da!


Ich wache immer abrupt auf, bei jedem einzelnen Aufwachen in der Nacht. (Das war schon immer so, auch als ich noch keine nennenswerten Schlafprobleme hatte.) Dann ist immer mein erster Gedanke: O Gott, du bist jetzt aufgewacht, hoffentlich kannst du wieder enschlafen, dann erfolgt eine Tour Herzrasen, ein Schweißausbruch, dann trinke ein paar Schluck Wasser und wenn ich Glück habe, kann ich innerhalb von ein paar Minuten wieder einschlafen, wenn nicht, liege ich bis zu 3 Stunden wach.

23.06.2017 18:20 • #71


Zitat von Minkalinchen:
Das Schlimme ist ja, das es keine Patentlösung gibt, und bei jedem wirken die Medis anders.
Ich hatte früher z.B. auch mal kurz Mirtazapin, habe ich gar nicht vertragen, dann Citalopram auch nicht vertragen, ist also
so eine Sache .

Mit dem Opipramol, war es dann gut, nur das es zur Zeit zwar abends müde macht, aber zum Durchschlafen nicht mehr so gut wirkt.
Deshalb habe ich das Dexopin bekommen.

@ Maja,
klar, ich habe 8 Stunden geschlafen, (zwar nicht durchgehend), bin auch mal ganz froh drüber, bezweifle aber, das es nächste Nacht wieder
so ist...
Man wird die Angst ja leider nicht los, ich hänge ebenfalls immer der negativen Vergangenheit nach, leider.
Alle sagen, denke mal positiv, als wenn ich das nicht versuchen würde, kann meist keiner verstehen.
Der Satz ist also blöd.



@minkalinchen,

Ich habe im januar 150mg Opipramol und zuerst 2mg Tavorund später 1mg Tavor zum schlafen gehabt. Und am Tag hatte ich auch morgens, mittags und abends Tavor. Ich hatte das Zeug 12 Wochen und würde es heute noch nehmen, da mein Psychiater sich gar keine Gedanken gemacht hat hinsichtlich einer Abhängigkeit.
Also habe ich angefangen, es ganz langsam selbst auszuschleichen. Und dann das Opipramol, da es alleine eh nix zum schlafen gebracht hätte.
Weswegen hast Du Angst ? ich hänge seit meinem S***versuch im letzten Oktober in der Verganheit. Durch diese Dummheit wurde mir Clomipramin im Nachhinein Gott sei Dank mit entgiftet, dadurch auch meine massiven Schlafprobleme.
Jetzt weiss ich auch, wo meine Aggressivität die ganzen Jahre her kam.
ich habe mich eben mal etwas belesen. Da stand, Selbstmordgedanken, Angst, Depression und Aggression.
Ich muss und will jetzt im HIER UND JETZT leben, denn die Vergangenheit ist vergangen, man kann sie nicht mehr zurück holen. Man kann aber JETZT dafür sorgen, das alles besser wird.
Das ist natürlich leicht gesagt und schwierig, besonders für mich. In punkto positiv denken stecke ich noch in den Baby Schuhen

23.06.2017 18:25 • #72


Zitat von Schlaflose:

Ich wache immer abrupt auf, bei jedem einzelnen Aufwachen in der Nacht. (Das war schon immer so, auch als ich noch keine nennenswerten Schlafprobleme hatte.) Dann ist immer mein erster Gedanke: O Gott, du bist jetzt aufgewacht, hoffentlich kannst du wieder enschlafen, dann erfolgt eine Tour Herzrasen, ein Schweißausbruch, dann trinke ein paar Schluck Wasser und wenn ich Glück habe, kann ich innerhalb von ein paar Minuten wieder einschlafen, wenn nicht, liege ich bis zu 3 Stunden wach.



@schlaflose,

das hätte von mir geschrieben sein können, nur mit dem feinen Unterschied, das ich dann immer das Gefühl habe, nicht geschalfen zu haben. Aber das wiederum kann auch nicht sein, denn sonst würde ich wie am Anfang damals im November und Dezember ständig auf die Uhr schauen, oder dauernd ins Wohnzimmer zu meinem mann rennen und jammern, das ich nicht schlafen kann. Letzte Nacht wieder das gleiche Spiel. Nur das ich erst um 3-50 uhr auf die uhr geschaut habe.

Ob ich dann wieder eingeschlafen bin ? Wahrscheinlich, denn ichnhabe geträumt. Ich war trotzdem vor dem Wecker klingeln meiner Tochter um 6-30 wach. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ab 4 im Dämmerschlaf gelegen zu haben ?!
hab aber erst gegen 8 auf die Uhr geschaut. Es war aber wirklich merkwürdig.
Ich habe mein Unterbewusstsein gebeten, mir zu zeigen, was ich tun kann, damit ich besser schlafen kann.
Ich hatte auch einen Traum. Da sagte ein Therapeut zu mir, ich sollte nicht mehr in der Vergangenheit rum hängen.
Nicht mehr in der Vergangenheit rum zu hängen, wäre schon mal ein großer Fortschritt . Ich habe raus gefunden, das mit Clomipramin doch nicht alles so schön war. Ich war aggressiv, meine Angst war wieder da und ich bekam Selbstmordgedanken.

Alles eben gelesen !

23.06.2017 18:37 • #73


Minkalinchen
Ich habe schon immer Ängste gehabt, auch als Kind.

Hatte sie durch 3 Therapien schon im Griff, aber, sie ist eben wieder gekommen , kann gar nicht genau
sagen, weshalb....klar, es hat noch mit meiner Kindheit zu tun, und mit den derzeitigen Problemen in der Familie, kommt
wohl alles zusammen.

Du hast es aber auch nicht leicht, mußt deine Vergangenheit noch intensiv bearbeiten.

Ich fange ja wieder eine neue Psychotherapie an.

23.06.2017 19:21 • #74


Zitat von Minkalinchen:
Ich habe schon immer Ängste gehabt, auch als Kind.

Hatte sie durch 3 Therapien schon im Griff, aber, sie ist eben wieder gekommen , kann gar nicht genau
sagen, weshalb....klar, es hat noch mit meiner Kindheit zu tun, und mit den derzeitigen Problemen in der Familie, kommt
wohl alles zusammen.

Du hast es aber auch nicht leicht, mußt deine Vergangenheit noch intensiv bearbeiten.

Ich fange ja wieder eine neue Psychotherapie an.


Ich habe da einen Therapeuten, der aber hauptsächlich Hypnosetherapie anwendet. Und die noch mehr schlecht als recht. Vorgestern war ich wieder bei ihm, und da meinte er, er wäre im August 4 Wochen nicht da, und da er ja keine VT macht, was aber auf seinem Schild steht, sollte ich mir doch einen anderen Therapeuten suchen.
Ich habe in der Hauptsache Angst und daraus resultierende ZG, falls es welche sind.
Jetzt kann ich wieder suchen.
Der letzte den ich hatte, hat nur Geld gekostet und nix gebracht.

23.06.2017 19:30 • #75


Minkalinchen
Das ist natürlich ärgerlich, wenn er aufhört und auch nicht so gut war.
Und unnötig Geld ausgeben will man nicht, klar.

Ehe man einen neuen hat dauert es leider.
Ich habe jetzt Glück gehabt, konnte meine letzte 'private' Psychologin behalten.
Mußte wieder 10 (früher waren es 'nur' 5) Therapeuten bei der Krankenkasse angeben, bei denen man 3-6 Monate
warten muß, So zahlt meine Kasse 'meine' auch.

Dann wünsche ich dir viel Glück, das du einen neuen oder eine neue Therapeut/in findest, die Chemie sollte
auch stimmen.

23.06.2017 19:38 • #76


Zitat von Minkalinchen:
Das ist natürlich ärgerlich, wenn er aufhört und auch nicht so gut war.
Und unnötig Geld ausgeben will man nicht, klar.

Ehe man einen neuen hat dauert es leider.
Ich habe jetzt Glück gehabt, konnte meine letzte 'private' Psychologin behalten.
Mußte wieder 10 (früher waren es 'nur' 5) Therapeuten bei der Krankenkasse angeben, bei denen man 3-6 Monate
warten muß, So zahlt meine Kasse 'meine' auch.

Dann wünsche ich dir viel Glück, das du einen neuen oder eine neue Therapeut/in findest, die Chemie sollte
auch stimmen.


Der jetzige wird ja von der Kasse bezahlt. Aber, er sxheint mit mir nix anfangen zu können.

23.06.2017 19:49 • #77

Sponsor-Mitgliedschaft

Minkalinchen
Dann bringt das auch nix.

Meine Tochter war mal bei einem Psychologen, in einer Gruppentherapie, der fing nach einer halben Stunde immer an zu gähnen und fragte dann nach, was habt ihr gesagt...war gar nicht bei der Sache. Sie hat dann gewechselt. Es hat natürlich gedauert, bis sie einen neuen
gefunden hat.

Da kann man Sachen erleben , ist dann aber nur hinterher lustig.

23.06.2017 19:54 • #78


Zitat von Minkalinchen:
Dann bringt das auch nix.

Meine Tochter war mal bei einem Psychologen, in einer Gruppentherapie, der fing nach einer halben Stunde immer an zu gähnen und fragte dann nach, was habt ihr gesagt...war gar nicht bei der Sache. Sie hat dann gewechselt. Es hat natürlich gedauert, bis sie einen neuen
gefunden hat.

Da kann man Sachen erleben , ist dann aber nur hinterher lustig.


Aber echt. Seine Hypnose, ich weiss nicht. In ein paar punkten mag er ja recht haben und auch der Armtest hat mich beeindruckt. Aber ich dachte, wir machen zwischendurch mal eine Gesprächstherapie

23.06.2017 20:03 • #79


Minkalinchen
Nur alleine Hypnose ist auch nichts, genau, es müßten auch richtige tiefgründige Gespräche stattfinden.

23.06.2017 20:05 • #80



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