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24.12.2013 23:18 • 10.11.2019 #1


165 Antworten ↓


RainerSkeptiker

Hallo mir helfen Tavor sehr gut bei starken Ängsten , schnelle Wirkung , Ängste und vor allem Unruhe verschwinden , keine Nebenwirkungen .. aber auch keine dauermedikation ! Liebe Grüße !

25.12.2013 08:46 • #3


Vielen Dank für die Antoworten und den Link! Das hilft mir schon sehr weiter
Gibt es denn Alternativmedikamente zu Tavor?

25.12.2013 11:14 • #4


Diazepam wirkt etwas länger aber dafür nicht so schnell und effektiv. Für akute Behandlung von Panik so wie du es gerne hättest ist Tavor gut.

25.12.2013 11:31 • #5


Hallo Lux,

mir hilft Tavor in akuten Panikmomenten ganz gut. Wüsste auch keine Alternative, die annähernd schnell wirkt. Allerdings sollte man Tavor, wie bereits erwähnt, nicht als Dauermedikation nehmen. Bei mir ist es ein reines "Notfallmedikament".
Über evt. Alternativen kann dich aber mit Sicherheit ein Psychater aufklären.

LG

26.12.2013 16:13 • #6


Hallo,
darf ich mich reinhängen, denn ich soll jetzt Lorazepam nehmen, bis jetzt 150mg Opipramol. Leider wurde mir nicht gesagt, wie ich anfangen soll.
Ist das Mittel wirklich so gut, denn ich weiß selbst nicht mehr weiter.
LG Braitin

28.12.2013 19:37 • #7


Dein Arzt kann dir doch kein Rezept geben und dir keinen Plan machen, wie du es nehmen sollst.

28.12.2013 22:23 • x 1 #8


Tavor auf KEINEN Fall länger einnehmen! Das ist und bleibt ein NOTFALLmedikament! Gegen einen Tavorentzug sind Panikattacken Kindergarten!

29.12.2013 01:51 • x 1 #9


Maldur
also ich habe sowohl tavor als auch alprazolam. sind beide eig recht gut. wobei tavor evtl. etwas besser im anfangsstadium einer panikattacke ist.

momentan brauch ich leider auch wieder öfter welche, wobei ich selten mehr als ne halbe nehme

29.12.2013 13:16 • x 1 #10


Seit Ende Oktober soll ich einen kleinen Schlaganfall in meinem Kopf sein.
Allerdings ohne irgendwelchen typischen Merkmalen, außer die Sprache, aber das ist wohl kein neurologisches Problem, weswegen ich aber 4. Tage auf der StrokeUnit und auf der Neurologie lag. Alle Untersuchungen top.

Nun aber, von Tag zu Tag bekomme ich merkwürdige Symptome zu spüren:
Kribbeln im Kopf
Badekappe auf den Kopf
Nerven an der Nase spielen verrückt
Stimmbandschmerzen
Nicht richtig reden können, als ob jemand Au die Zunge oder im Hals drückt
Missempfindungen im re.Arm u. Bein

und das alles über den Tag wechselnd!

Bekam Opipramol, dann Neuro...... weiß nicht mehr, dann wieder Opipramol, dann, weil alles schlimmer wurde Cymbalta und jetzt soll ich Lorazepam abends nehmen und mittags Opipramol.

Das ist der reinst knock Out Cocktail !

Wer kann mich bei diesem Problem unterstützen?

30.12.2013 23:17 • #11


Hallo, ich bin neu hier.
Ich bin erstaunt, wieviele Menschen an Panik und Angst leiden.
Man fühlt sich ja immer allein und schämt sich für diese Krankheit, geht mit wenigstens so.
Mit Tavor hab ich gute Erfahrungen gemacht, natürlich nur für eine Kurzzeitbehandlung gedacht. Ich nehm im Notfall 0,5 mg das hilft schon!

31.12.2013 01:31 • #12


Maldur
schämen? man kann sich für vieles schämen, aber nicht für seine krankheit. der erste schritt zur linderung ist es, sie zu akzeptieren. denn da kann man sich denk ich auf den kopf stellen, diese krankheit ist/wird ein teil von einem.

31.12.2013 06:07 • #13


Ja, so geht es mir auch. Ich bin auch neu hier und bin erstaunt darüber, wiiieeee vielen es so geht, wie mir. Andererseits machen mir manche Geschichten auch mächtig Angst. Wenn ich beispielsweise lese, dass manche schon seit 24 Jahren an Panikattacken leiden, dann macht mir das wenig Mut.

Hatte über die Feiertage schlimme Panikattacken, so mit Notaufnahme und Notarzt rufen, etc.....
Muss mich jetzt langsam damit abfinden, dass es sich "nur" um Panik handelt. Das ist sehr schwierig für mich. Es ist, als stünde ich vor einem riesigen Berg. Ich habe mich erstmal krankschreiben lassen, mein Arzt wollte mich aber nicht die ganze Woche krank schreiben. Also muss ich am Donnerstag wieder ins Büro und frage mich schon jetzt, wie ich das bewältigen werde.

Habe zwar auch Davor für den Notfall, habe es aber bisher noch nie genommen. Kann man damit überhaupt noch arbeiten? Oder muss man dann nur noch irgendwo liegen für die nächsten 6 Stunden?

Wie kommt man nach und nach ins Leben zurück? Und wie bekommt man die Angst vor der Angst in den Griff?
Habt ihr Tipps? Lebe nämlich momentan nur mit angezogener Handbremse, weil ich ständig Angst habe, wieder "aus dem Nichts" eine Attacke zu bekommen.

31.12.2013 10:05 • #14


Hups, ich meinte natürlich TTTTavor 1mg.

31.12.2013 10:06 • #15


Ja die Ärzte denken heutzutage, dass sich die Patienten selbst einschätzen können!

Also, ich bekam 6. Jahre Valdoxan, na ja. Im Sommer wurde es abgesetzt.
Ende Oktober soll ich also eine ml. Schlaganfall gehabt haben.

Ich bekam neben Marumar, Simvastatin, Bisoprolol neu hinzu Opipramol, weil mein Körper unter Anspannung leidet. Irgendwie ging es mir immer schlechter. Also bekam ich Cymbalta dazu, darf ich aber nicht nahmen, wegen Marcumar. Die Schiddrüse wurde jetzt untersucht: Knoten (kalt) und Zysten. Soll aber nur Medis nehmen. Thyronajod 75.
Leider verschlechtert mich mein Zustand, Missempfinden, Kopfdruck, Halsdruck, Stimmprobleme (nicht neurologisch!), Re. Arm und Bein fühlen sich wie Gummi an!

Das Komische ist, das wechselt alles, mal ist es da, dann wieder weg, aber die Symptome sind nicht gleichzeitig!

Jetzt also Lorazepam, habe 20. Stk. bekommen. Nehmen jetzt als selbstinikation 50mg Opipramol Mittags gegen 12 und Lorazepan Abend gegen 24 Uhr.

Ich habe aber leider das Gefühl, dass die Pillen nicht richtig wirken.

Ist das wirklich Panik und Angst, oder organisch, ich bin am verzweifeln und vertraue den Ärzten überhaupt nicht mehr.......

31.12.2013 11:24 • #16


Maldur
hm braitin, warst du schon einmal in einer psychatrischen klinik? als ich letztes jahr da war, wurden dort umfassende untersuchungen angestellt, um halt organische sachen auszuschließen. natürlich nicht alles, aber vor allem der kopf, herz, blut. das hat schon einiges gebracht (zumal da bei mir alles i.O. ist).
bei so nem tabletten cocktail würd mir auch komisch werden...

wichtig ist auch (und ich gebe gleich zu, dass ich mich selber nicht so dran halte wie ich es sollte^^), dass tabletten nur begleithilfen sind, stützen. ohne eine vernünftige therapie und ohne an sich hart zu arbeiten wird das nichts. sport, entspannungsübungen, stressreduktion (auch evtl. verbunden mit einem berufswechsel), überhaupt stressfaktoren benennen können (oftmals liegen dieser auch unbewusst in der familie), gesunde ernährung usw.

natürlich wird das nicht sooo viel bringen, wenn eine organische erkrankung vorliegt. man muss aufpassen, dass man nicht alels immer auf die psyche schiebt.

zu den tavor sternchen2606, also anfangs hauen die einen noch nen bissel mehr raus. weil man sie nicht gewohnt ist. nimm anfangs ne halbe tablette, das reicht meist. aber sabbernd und zuckend inner ecke liegend, nein, dass wird dir nicht passieren bei mir wirken die halt so, dass ich merklich entspanne. aber man darf sie nicht nehmen (gerade wenn man sie nicht gewohnt ist) wenn man auto fahren muss oder wichtige entschieungen treffen muss

31.12.2013 12:24 • #17


Hallo Maldur,
Ich bin schon berentet, aufgrund der Psyche, Burn out, und Div anderen Erkrankungen..
Treibe Sport, 4-5 mal in der Woche, Ausdauer und Kraftport in leichter Form.
Bin in div. Vereinen dem Vorstand beigetreten und gebe Nachhilfe in Mathe, Englisch u. Latein.....das hör sich viel an, ist es aber nicht.
Und in einer Klinik bin ich schon gewesen. 2007 u 2008! Der Ärzte Haben mir genau dies Aktivitäten verordnet, dennoch am Ende, ich kann einfach nicht mehr, vielleicht sollte ich die Medis halbieren......aber dennoch Danke für die Zeilen, irgendwie tut es gut.

31.12.2013 14:05 • #18


Maldur
hui ok
vll ist es doch zuviel? hm, es ist doch zum kotzen, entweder macht man zuwe nig oder zu viel. aberirgendwie schafft man es nicht mehr, nen gesundes mittel zu erreichen. ich denk auch manchmal, man könntest mehr machen heut. dann zähle ich in gedanken auf, was ich so schon getan hab udn denk mir, nee eig reicht es. aber unterbewusst sagt die psyche einen, zu wenig.

wobei, du machst echt ne menge, sinnvolles vor allem. vll. ist es doch was körperliches? bei mir denke ich, ist vieles von meinem darm aus mittlerweile. weil ich in den vergangenen 10 jahren echt raubbau an meinen körper betrieben habe: zu wenig bewegung, zu viel suff, viel schei. essen, rauchen usw. mittlerweile trinke ich seit 1 1/2 jahren nich mehr. immerhin. aber essen, naja, muss ich nu noch nen dreh dran bekommen. ich denke, meine darmtrakt ist einfach derbe ausgeleiert und im eimer. den muss ich nun erst einmal wieder aufbauen.

31.12.2013 15:54 • #19


Zitat von Neuro87:
Tavor auf KEINEN Fall länger einnehmen! Das ist und bleibt ein NOTFALLmedikament! Gegen einen Tavorentzug sind Panikattacken Kindergarten!


Kann ich nur bestätigen. Seid vorsichtig damit. Für den Notfall ja, aber nicht dauerhaft oder in regelmäßigen Abständen.

31.12.2013 15:58 • #20




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Dr. med. Andreas Schöpf