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20

M

Max456
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Hallo zusammen,
da ich nicht so viele Beiträge zu Bupropion gefunden habe, wollte ich hier nocheinmal nachfragen, ob denn jemand mit dem Medikament Erfahrung gesammelt hat?

21.01.2025 #1


58 Antworten ↓
celestin95

celestin95
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Hey,
ich bin zufällig auf den Beitrag gestoßen und wollte auch gerne mal meinen Senf dazu geben Smile

Kurz vorne weg:
Ich habe eine Asperger-Diagnose + ADS. Nachdem ich in das Berufsleben gestartet bin, bin ich in ein sehr schlechtes Arbeitsklima geraten.
Folglich hatte ich mit wiederkehrenden Burnout-Symptomen (Magen-Darm-Probleme, keine Energie/Erschöpfung, Schlafprobleme, große Anspannung, innere Leere, kein Gefühl von Freude etc.) zu kämpfen. Neben den zusätzlichen Schwierigkeiten aus dem Autismus heraus versteht sich.

Ich nehme Buprobion seit fast einem Jahr. Dazu konnte ich endlich eine geeignete Psychologin finden (07/22) und bin eine neue Stelle angetreten (09/22). Mir geht es nun um längen besser, wovon es letztendlich kam, kann ich nicht ausmachen - und das ist auch gut so.

Ich habe das Bupropion sehr gut vertragen. Meine Nebenwirkungen empfinde ich als moderat und nicht hinderlich.

Ich verspüre:
- Mundtrockenheit trinke dadurch aber genug.
- gelegentlich leichte Übelkeit oder Kopfschmerzen.
- mehr Antrieb und schaffe meine Ziele, wenn sie auch realistisch gesteckt sind.
- Einschlafprobleme wenn ich mich nicht ausreichend bewegt habe, aber endlich genug Energie, um halbwegs an einem Sozialleben teilhaben zu können. Also mache ich (endlich) wieder Sport. An "schlimmeren" Tagen schlafe ich 4,5h, aber meistens 6 - 7,5h.
- weniger Hunger.
- eine gewisse Enthemmung. Mir fällt es etwas leichter auf andere Menschen zuzugehen und versumpfe nach den Gesprächen nicht mehr im ewigen Gedankenkreisel.
- endlich eine positivere Grundstimmung/-verfassung, die ich vorher einfach nicht erleben konnte.

Jeder Mensch ist anders. Mich unterstützt Bupropion gut und an den richtigen Stellen. Für diejenigen, für die es nicht das Richtige ist, denen wünsche ich das Allerbeste! Smile

Ganz liebe Grüße
celestin95

15.01.2023 19:28 • x 6 #26


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Bupropion Elontril Erfahrungen

x 3


B

Baumeister
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Ich hatte nach zwei psychotischen Episode vor 7 und 9 Jahren (Diagnose paranoide Schzophrenie) und der langjährigen Einnahme von Amisulprid als Neurolepetikum keine psychotischen Episoden mehr.
Nach den psychotischen Episoden hatte ich jeweils ca 10 Monate dauernde starker depressive Symptome (Diagnose postschizophrene Depression). Symptome waren starke Müdigkeit und hoher Schlafbedarf, körperliche wie geistige Erschöpfung (ohne Auslöser), mangelnde Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung, sehr negative Gedanken (bis hin zu Suizidgedanken) und mangelnder Antrieb (ganze Tage nur zuhause und teilweise nur im Bett verbracht).
Nach ca 10 Monaten verbesserte sich die Depression, meist ohne Zutun / direkten Zusammenhang mit Antidpressiva) von allein. Seit ca 6 1/2 Jahren bin ich wieder arbeitsfähig (Bereich Informatik).

Allerdings hatte ich ab und zu (ca. alle 3-6 Monate) leichte bis mittelschwere depressive Episoden von 2-21 Tagen Länge. Zudem war ich starker Raucher (ca. 20 Zig. pro Tag), was zunehmend meine Gesundheit beeinträchtigte.
Mit meinem Psychiater versuchte ich mehrere Antidepressiva, die jeweils nicht gegen die Symptome wirkten und nur Nebenwirkungen verursachten:
* Citalopram (SSRI)
* Venlafaxin (SNRI)
* Moclobemid (MAO-A Hemmer)

Bupropion war lange nicht in Betracht gekommen, da es dopaminerg (domapinausschüttend bzw. domamin-wiederaufnahmehemmend) wirkt und dies eigentlich bei Schizophreniepatienten
unerwünscht ist. Hier versucht man ja, eine übermäßige Ausschüttung von Dopamin eigentlich zu vermeiden/zu regulieren, so auch bei mir mit dem Neuroleptikum Amisulprid (welches auch das vierte Neuropletikum war, was ich ausprobierte).
Da die bisherige Wirkstoffe aber nicht wirkten, haben wir (ich und mein Psychiater) uns dennoch für die Einahme entschieden. Ich sollte Frühwarnsymptome von Schizophrenie bei der Ersteinnahme möglichst genau beobachten.

Nach der ersten Einnahme hatte ich 2-3 Stunden später einen starken Bewegungsdrang und Antrieb (ich bin dann einfach mehrere Stunden spazieren gegangen). In den darauffolgenden
Tagen besserte sich dies jedoch.
Langsam und nach ca 2 Wochen verbesserten sich die depressiven Symptome und sind seither vollständig verschwunden. Ich nehme Bupropion nun seit 16 Monaten. Ich habe seitdem einen
sehr guten aber nicht übermäßigen Antrieb (ein übermäßiger Antrieb wäre ein Frühwarnsymptom der Schizophrenie).
Mein Schlafrhythmus veränderte sich: Früher war ich Eule, also spät im Bett und spät wieder wach, jetzt bin ich Lärche, also früh im Bett und früh wach. Das Schlafbedürfnis reduzierte sich von ca 9 Stunden auf 6-7 Stunden. Einschlafprobleme habe ich seitdem keine mehr (ca 3-10 Minuten bis zum Einschlafen). Die 6-7 Stunden schlafe ich fast immer durch
(deutlich weniger wäre wiederum ein Frühwarnsymptom für Schizophrenie). Mein Antrieb ist jetzt morgens am höchsten und wird über den Tag weniger.
Mein Gewicht hat sich (sicherlich durch längere Aktivzeiten und mehr Sport) seitdem von leichtem Übergewicht (ca 80kg bei 174cm Körpergröße) auf Normalgewicht (ca 74kg) reduziert
und dort seit mehreren Monaten eingependelt.
Meine Konzentrationsfähigkeit ist durchweg normal und das erste mal seit dem Auftreten der Schizophrenie wieder konstant und dauerhaft gut. Dadurch kann ich durchweg normal arbeiten (geistige Arbeit im Informatikbereich, Programmierung und viele Meetings), 40 Stunden pro Woche.
Vor 14 Tagen habe ich aufgehört zu Rauchen und im Gegensatz zu früheren Aufhörversuchen war der Suchtdruck die ersten Tage handelbar und nicht zu stark. Im Moment bin ich recht zuversichtlich, dass ich es dauerhaft schaffe aufzuhören.
Die "Nebenwirkungen" von Bupropion sind daher fast alle positiv. Negativ fällt nur ein lauterer Tinnitus auf. Der war schon vorher vorhanden (früher zu laut Musik gemacht) und ist etwas lauter geworden, beeinträchtigt aber meinen Alltag nicht.

Nicht wirklich verstanden habe ich bisher das Zusammenspiel von Amisulprid und Bupropion:
Eigentlich würde man meinen, man tritt auf Bremse (Amisulprid) und Gas (Bupropion) gleichzeitig, da das erstere Dopamin reduzieren soll und das zweite es eher erhöhen. Dies ist aber nicht wirklich der Fall, beide erwünschte Wirkungen treten gleichzeitig ein. Der Wirkmechanismus von beiden Medikamenten ist also wohl deutlich komplexer als nur mehr oder
weniger Dopamin. Soweit ich weiß, ist er auch bei beiden bis heute nicht endgültig verstanden, wie bei den meisten Psychopharmaka. Klinische Studien beweisen jedoch die
Wirksamkeit (im Vergleich zu Placebo).

Ich denke, das die Wirkung solcher Medikamente sehr individuell ist und bei fast jedem etwas anders ist. Ich habe nach vielen Jahren Probieren und 4 verschiedenen Neuroleptika und 4 verschiedenen Antidepressiva nun eine für mich gut wirksame und verträgliche Kombination gefunden.
Ich kann nur jedem Mut machen, einen langen Atem zu haben, nicht zu verzweifeln und die Zuversicht nicht zu verlieren.

Dosen:
* 75 mg Amisulprid / d
* 150 mg Bupropion / d

16.09.2023 12:40 • #45


Zum Beitrag im Thema ↓


silverleaf

Y
Hallo! Ich hänge mich hier dran, da das der aktuellste Thread zum Thema zu sein scheint und dir anderen teilweise schon viele Jahre alt sind, oder zu spezifischen NW.

Ich beginne gerade mit Bupropion (150mg), nachdem ich beim SSRI starke sexuelle NW hatte. Es wurde mir in erster Linie zur Antriebssteigerung verschrieben, habe aber auch eine GAS, für die ich Pregabalin nehme.

@Max456 bist du noch dabei und nimmst Bupropion?

Ich bin erst am 2. Tag und merke eigentlich noch gar nichts. Etwas Kopfschmerzen, aber das kann auch Zufall sein, habe ich ab und zu.

Gibt es noch Leute hier, die Bupropion nehmen, vielleicht sogar gerade beginnen? Würde mich über Austausch freuen.

#3


Mylenix
Hallo. Ich nehme Elontril 300.
Erstmal ist ganz wichtig zu sagen, dass es 1-8 Wochen dauern kann bis Antidepressiva richtig wirken und du was merkst.
Anfängliche Nebenwirkungen können derweil dann auch weggehen.
Elontril pusht den Antrieb recht gut, es hat sogar meine Libido ein wenig verbessert.
Es kann allerdings passieren, dass man leichte Schlafstörungen bekommt oder der Apettit beeinträchtigt ist.
Kopfschmerzen sollen auch ne häufige Nebenwirkung sein, aber hatte sie persönlich nicht.
Deswegen nehme ich zusätzlich Zyprexa 2,5 Abends, bei bedarf 5 auch wegen Blutdruck, es gleicht sich ein wenig aus.

x 2 #4


M
@yes_please Hey,
nein nehme es schon lange nicht mehr. Nach 4 Wochen mit am Ende 300mg Bupropion habe ich es wieder abgesetzt. Es hat mich nur Schlaflos gemacht mit ständigen Albträumen. Etwas positives habe ich nicht gespürt. Aber probier es ruhig aus! Schlimme Nebenwirkungen hatte ich nicht.

#5


Y
@Max456 Tut mir leid, dass das für dich nicht geklappt hat. Schlafstörungen wären für mich auch ein Grund, es wieder abzusetzen. Ich hoffe du hast in der Zwischenzeit etwas gefunden, das dir hilft.

Ich merke tatsächlich schon nach wenigen Tagen, dass meine Libido langsam zurückkommt und bin sehr erleichtert darüber. Unerwünschte Nebenwirkungen merke ich bis jetzt nicht.

#6


Y
@Mylenix Wofür ist das Zyprexa?

#7


Mylenix
Bei mir damit ich schlafen kann und zur Ruhe komme.

x 1 #8


Y
Nach fünf Tagen sind die Schlafprobleme nun auch bei mir angekommen 😕

Einschlafen kann ich, aber ich habe den Eindruck, dass ich wieder aufwache kaum bin ich "weg". Dann drehe ich mich um, drifte wieder weg und wache wieder auf. So wiederholt sich das mehrmals bis zum Morgen.

Noch mehr Psychopharmaka möchte ich eigentlich nicht nehmen. Ich werde mal abwarten und es eventuell mit Melatonin probieren. Vielleicht wird es ja besser.

#9


Touzai
Bei mir macht Bupropion schon Wacher. Bin in der dritten Woche. Fühle aber noch wenig gegen meine Psychosomatik. Oft bedrückte stimmung und Druck auf Brust und Kopf/Gebiss. Nehme Abends dazu pflanzlich „Lasea“ - bin morgens immer nervös in der Brust und emotional etwas steif oder gefroren in meiner Motorik. Sehr schwer zu erklären. Ich rede mir ein mein Job langweilt mich krank, aber als ich krabk geschrieben war ging es mir ja auch 12 Monate nicht besser.

8 Wochen bupropion nun testen, sonst weg damit. Leider half mir auch sonst nichts. Habe schon 7 ADs durch. Leider. Therapie war gut 2019. gehe arbeiten. Lebe mit den Symptomen die eher körperlich sind.

Allen hier wünsvhe ich nur das Beste Smile

x 1 #10


Y
Touzai, kannst du mit der Therapie nicht wieder beginnen, wenn sie dir geholfen hat?

Ich bin mittlerweile bei Tag 12 und mir geht es seit gestern ziemlich gut. Schlafen kann ich wieder und am Tag bin ich voller Tatendrang und mit weitgehend optimistischer Grundstimmung. Appetit ist übrigens auch wieder da, diese Wirkung hätte gerne bestehen bleiben können 😁

Wenn die Wirkung so bleibt, bin ich sehr zufrieden.

#11


T
Hallo, wie sieht es mittlerweile bei dir aus ? Hilft es immer noch. Ich nehme es seit paar Monaten und seit Dienstag erhöht auf 300mg

#12


Y
Hallo! Ich bin weiterhin sehr zufrieden. Ich fühle mich, glaube ich, wie ein "normaler" Mensch. Unternehme und erledige Dinge einfach mal direkt anstatt vorher, nachher und dazwischen Erholung auf der Couch zu suchen.

Außerdem bin ich viel.motivierter für soziale Aktivitäten und auch davon nicht so schnell und extrem erschöpft.

Bin etwa bei 6 Wochen und bleibe vorerst bei den 150. Für mich eindeutig ein Glücksgriff.

@this_is_me wie war/ist die Wirkung bei dir?

#13


T
Also ich nehme ja seit Dienstag die doppelte Dosis und hatte bis gestern noch nichts gemerkt. Heute fühle ich mich richtig komisch. Als wäre ich ängstlich. Mein Kopf scheint klar zu sein aber manchmal sehe ich so unklar und meine Beine sind so kraftlos …
Wie lange sollte ich die denn noch nehmen um zu merken ob die für mich gut sind? Ich denke nach 4 Tagen Abbrechen macht kein Sinn

#14


Y
Die Frage kann ich dir nicht beantworten, aber ich persönlich würde wohl erstmal zwei Wochen abwarten.
Wie ging es die denn mit den 150?

#15


T
Bei den 150 ging es mir eine Nacht richtig schlecht.. hatte Bilder im Kopf dass ich es nicht aushalte und mich umbringen werde.. war zu der Zeit in der Klinik aber hab auch keine Schwester geholt und bin da allein durch.. dann hatte ich paar Wochen keine Lust zu rauchen .. Antrieb war schon etwas besser aber ob das jetzt an den Tabletten lag oder an mein Klinikaufenthalt kann ich nicht sagen

#16


Angstnase86
Huhu
Endlich ein Forum wo noch aktuell über Bupropion geschrieben wird.

Ich hab seit 2 Jahren eine Angststörung, vor meinen körperlichen Symptomen/Krankheitsängste sowie auch vor Medis/Nebenwirkungen.
Hab das Elontril seit Monaten im Schrank stehen und mich bisher nicht getraut es zu starten.
Nun ist seit einigen Wochen wieder so schlimm, dass ich darüber nachgrübele ob ich mich trauen soll, oder ein anderes mir verschreiben lasse oder oder…

ich habe Angst vor Nebenwirkungen das Herz betreffend, weil mir mein gelegentliches Herzstolpern Angst macht.
Mein Blutdruck ist seit Monaten eher zu niedrig und Puls mal so, mal so.
Abends hab ich öfter mal Ein- und Durchschlafprobleme. Antrieb hab ich viel, bin eher ein rastloser Mensch, lenke mich auch lieber ab seit ich psychisch angeschlagen bin weil mir das besser gut tut als rumliegen und grübeln.
Stehe aber unter Daueranpannung, Verspannungen im Nacken, Schulter, seit einigen Monaten stärkere Verdauungsprobleme, denke der Stress:Angst unter dem ich seit den 2 Jahren stehe, hat seine Wirkung im ganzen Körper gezeigt Sad

Deshalb überlege ich ob Elontril dann das richtige ist. Antrieb hab ich wie gesagt, ich will diese ständige Abgstgedanken und Anspannung mindern, mal runterfahren, das der Körper sich von diesen ganzen stresshormone erholen kann.

Was denkt ihr? Elontril soll ja eher Antrieb geben und innere Unruhe oder ?

lg

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

E
bei einem sehr guten Bekannten von mir, der von Pregabalin zu Elontril gewechselt ist, habe ich das Gefühl er ist sehr negativ eingestellt!
Er sieht alles schwarz, ist mehr oder weniger agressiv, hat 10 kg abgenommen, und redet meht über Sex!
Aber nicht im positiven Sinne.

Sein Charakter hat sich meiner Meinung nach sehr verschlechtert. ok, er müsste schon lange einen Blutspiegel machen, ihm geht aber alles am Ar.....vorbei!
Großes Agressionspotential.

sehr wahrscheinlich zu nieder eingestellt, oder ganz ein falsches Medi für ihn

#18


Y
Wogegen hast du das Medikament bekommen? Bupropion allein gegen Ängste kann ich mir gerade nicht so vorstellen. Das gehört meines Wissens nicht zum Anwendungsspektrum.

Ich nehme Bupropion für den Antrieb und dafür hilft es mir sehr gut. Gegen die Angststörung Pregabalin.

#19


T
Hallo,

ich bin kein Arzt und kenne mich auch nicht gut mit Medikamenten aus. Mein Arzt hat mir die doppelte Dosis verschrieben und seit da an ist mein Antrieb besser. Nicht gleich, wenn ich morgens aufwache aber es kommt dann, nach und nach.
Er meinte auch, dass manche Medikamente dann irgendwie auf die Angst greifen, also dass sie die Angst dämpfen, aber Bupropion ist nicht für Angst und Panik. Soviel weis ich. Und mir hilft es bei Angst auch nicht.
War vorgestern bei Freunden zuhause. 3 Stunden ungefähr. Und 2 Stunden davon hatte ich eine Panikattacke nach der anderen.

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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