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Wenn ich mich hier durchlese dass graust es mir ja total.

Ich bin total gegen Medikamente. Ich leider zwar unter schrecklichen Schlafproblemen aber ich würde nie anfangen son Teufelszeug zu nehmen wo man dann nachher gleich noch ne Therapie braucht um von dem Mist loszukommen.

Ganz davon abgesehen dass viele Psychopharmaka einen ja auch richtig aufgehen lassen wie nen Hefeteig.

Und der wichtigste Grund für mich gegen Mittel ist, dass sie ja nur die Symptome unterdrücken aber keine Heilung bieten.
Also gar keine gescheite Lösung sind.

Sieht das hier noch jemand so wie ich oder nehmt ihr alle Mittel??

27.02.2011 20:31 • 04.03.2011 #1


99 Antworten ↓


trostlos
ich find deine meinung ganz nett, aber du solltset das JEDEM selber überlassen, ob mit oder ohne medis

27.02.2011 20:33 • #2



Absolut GEGEN Medikamente

x 3


Tu ich doch auch?

Ich wollte nur fragen ob es hier auch welche gibt die so denken wie ich oder lieber Medis nehmen?

Da musst du nicht gleich dich angegriffen fühlen oder sagen dass ich dass jedem überlassen soll, denn das tue ich doch.

27.02.2011 20:36 • #3


trostlos
es gibt hier SEHR viele user , die KEINE medis nehmen.

27.02.2011 20:38 • #4


Ja und genau von denen will ich ja auch wissen, warum sie sich GEGEN Medis entschieden haben etc pp!

27.02.2011 20:41 • #5


Hey,für einige sind medikamente wirklich der lezte ausweg um aus diesen teuefelskreis auszubrechen,aber schön das du keine brauchst......ich hab vier monate insidon genommen,aber fand ich net so gut,standig müde,viel abgenommen, in 4 monaten 8 kg,und andere nebenwirkungen.........

27.02.2011 20:46 • #6


Mir wurden ja auch welche angeboten, vor allem gegen die Schlafstörungen (Einschlaf- und Durchschlafprobleme).

Aber wo ich gelesen habe wie schnell der Mist abhängig macht hab ich mich dagegen entschieden.
Ich hatte schon mal Probleme mit Schmerzmitteln und das brauche ich nicht noch mal...

Klar manchmal denke ich mir auch "einfach ne Pille einwerfen und wunderbar schlafen können - das wär doch was"... Aber dann schlaf ich zwar vllt gut, aber nicht weil ich meine Probleme im Griff habe sondern nur weil sie durch das Mittel unterdrückt werden...

Ich versuche es dann eher mit Homoöpathie oder Entspannungsübungen, mal abzuschalten.

Hat da jmd Erfahrungen mit?

27.02.2011 20:52 • #7


ja ich nehme zu zeit homopatische mittel,und es hilft mir...hab eine sehr gute Heilpraktikerin gefunden die keene ich schon sei 2 jahren,bei ihr merkt mann es geht nicht nur ums geld...sie ist immer für mich da wenn ich was habe...das ist selten heut zu tage.....

27.02.2011 20:56 • #8


Ich war auch überrascht wo mir in meiner Praxis gesagt wurde dass sie zwar anbieten was aufzuschreiben aber das generell eher ungerne tun sondern lieber schnell mit ner Therapie beginnen.

Und mir wurde auch gesagt, dass viele Patienten erst mal Medis bekommen, um überhaupt eine Therapiesituation MÖGLICH zu machen.
Ich bin ja selber losgegangen weil cih gemerkt habe es geht nicht mehr und sie sagten dass ich dadurch schon eine Therapiebereitschaft habe.

Ich bin auch froh dass ich nichts nehme, weil ich habe ein sehr straffes Leben und ich könnte es nicht "brauchen" in irgendeiner Art benebelt zu sein...

Wenn ich in der Schule eine Klasse betreue muss man geistig halt voll da sein.

Das ist nicht immer einfach und im MOment würde ich mich auch viel lieber einfach im bett verkriehcen, aber das ist nicht das wahre Leben... Und zu arbeitne und zu lernen bietet auch zum Teil Ablenkung....

Nur schlafen können würd eich sehr gerne mal wieder...

Kommt hatl nicht so gut wenn man vor 1, 2 Uhr nicht einschläft dann 5 mal die Nacht wachwird, aber um 6 schon wieder aufsstehen muss!!

27.02.2011 21:01 • #9


Ich war auch überrascht wo mir in meiner Praxis gesagt wurde dass sie zwar anbieten was aufzuschreiben aber das generell eher ungerne tun sondern lieber schnell mit ner Therapie beginnen.

Und mir wurde auch gesagt, dass viele Patienten erst mal Medis bekommen, um überhaupt eine Therapiesituation MÖGLICH zu machen.
Ich bin ja selber losgegangen weil cih gemerkt habe es geht nicht mehr und sie sagten dass ich dadurch schon eine Therapiebereitschaft habe.

Ich bin auch froh dass ich nichts nehme, weil ich habe ein sehr straffes Leben und ich könnte es nicht "brauchen" in irgendeiner Art benebelt zu sein...

Wenn ich in der Schule eine Klasse betreue muss man geistig halt voll da sein.

Das ist nicht immer einfach und im MOment würde ich mich auch viel lieber einfach im bett verkriehcen, aber das ist nicht das wahre Leben... Und zu arbeitne und zu lernen bietet auch zum Teil Ablenkung....

Nur schlafen können würd eich sehr gerne mal wieder...

Kommt hatl nicht so gut wenn man vor 1, 2 Uhr nicht einschläft dann 5 mal die Nacht wachwird, aber um 6 schon wieder aufsstehen muss!!

27.02.2011 21:01 • #10


jadi
jepp ich nehme auch keine und teile deine meinung.......

27.02.2011 21:05 • #11


ja, klar es ist viel schöner ohne medis...so bekommt mann wenigstens was von leben mit

27.02.2011 21:12 • #12


Ja so sehe ich das auch.

Ich habe durch meien Derealisationen ohnehin schon oft das Gefühl nicht richtig da zu sein.

Dann muss ich nicht noch durch Medis neben der Spur hängen.

Und mehr Gewicht will ich auch nicht haben! Hab genug !

27.02.2011 21:16 • #13


ja,Gewicht das ist dann schon ein anderes Thema.........

27.02.2011 21:18 • #14


Es gibt aber auch Menschen hier, die nur mit Medis ihren Alltag bewältigen können und dann finde ich das in Ortnung...es gibt ja auch Medikamente die eine aufhellende Wirkung haben und nicht müde machen...
Zum schlafen würde ich allerdings auch nix nehmen obwohl ich manchmal schlecht schlafe....das hat dann meistens auch seinen Grund bei mir...

lg.Eva

27.02.2011 21:19 • #15


Ich habe ne Freundin, die war früher wirlich bildhübsch...

Dann hat sie wegen Bulimie ne Therapie begonnen udn wurde mit Medis vollgepumpt. Habe sie dann 2 Jahre nicht gesehen. Und wo ich sie dann wiedersah... Ich wär beinahe rückwärts umgekippt. Sie war einfach nur noch fett, aufgequollen...
Ganz schrecklich!

Das mit den Medis ist ja auch bei Depressionen auch noch mal was ganz anderes als bei Panikattacken usw.

Bei Depressionen, die nur Phasen sind ist es auch ok wenn man dann mal was nimmt.

Aber bei ner GAS oder Hypochondrie... Da ist halt die Auseinandersetzung damit das wichtigste... Sonst wird mans ja nie los!
Und ich will es einfach nur loswerden und wieder ganz frei leben können....

27.02.2011 21:21 • #16


ich nehme ja auch nix....würde ich es aber tun und würde davon zunehmen...dann wäre ich erst recht Depri...

27.02.2011 21:23 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

jadi
genau so sehe ich das auch medis gegen panik und angstzustände sind völliger quatsch...man muss der angst mit klaren verstand ins auge blicken....und so hat man einen längeren weg...man unterdrückt nur..man muss erst mit medis lernen aus der angst und dann muss man nochmal lernen ohne medis zuleben....ich find es für mich persönlich quatsch und lehne es ab.....

27.02.2011 21:24 • #18


Meine Worte.

Das meinte ich ja damit dass man dann nachher noch ne Therapie braucht um von den Medis wieder loszukommen...

Und die Medis unterdrücken ja auch nur die Probleme aber lösen sie nicht...

Und langfristig hilft ja nur die Konfrontation und Verhaltensänderung...

Wobei ich auch sagen muss das Medis echt das Mittel des geringsten Widerstandes sind, was?

Weil sone Therapie... Ist schon sehr zermürbend. Da ist es natürlcih toll, sich einfach ein Paar Pillen einzuwerfen udn alles ist rosig...

27.02.2011 21:26 • #19


das schlimme ist das manche medis abhanig machen und dann braucht mann zeit und wieder viele nerven bis mann von denen los kommt...aber wie gesagt für manche ist es wirklich lezte ausweg oder auch das mann sich selba was vormacht,weil wenn ich bestimmten medikament absetze und dann ohne durchs leben gehen muss denke ich es wird schwirieger in dem sinne,das ich nicht gelernt habe der angst ins auge zu sehen ohne medis....und mann wird denke ich schneller rückfallig..ich möchte damit nimanden angreifen,auf keinen fall,ist nur meine meinung....

27.02.2011 21:33 • #20



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Dr. med. Andreas Schöpf