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N

Nakito
Gast

Hallo zusammen,

vielleicht finde ich ja ein paar Leidensgenossen......mein Problem ist, dass ich seit ca. 1 Woche immer wieder den Drang habe tief einzuatmen oder zu gähnen. Tue ich das nicht, hab ich ein seltsames Gefühl ganz unten im Hals. Zudem muss ich oft räuspern und ab und zu nen Hustenstoß von mir geben....
Ich bin immer der Meinung ich pumpe nicht genug Luft in mich rein, wenn ich "normal" atme?! Was kann denn das sein?
Muss dazu sagen, das ich seit Mai diesen Jahres total ängstlich geworden bin was Krankheiten etc. angeht. Das war früher nicht so!
Mein Leben ist durch diese Ängste oft sehr beeinträchtigt Sad
Ich hab in den letzten Wochen immer wieder meine Ärzte besucht....jetzt will ich nimmer. Ich schäme mich ja schon.....

Wäre schön, wenn jemand auf meinen Beitrag antwortet Smile

LG, Nakito

21.04.2026 x 9 #1


4817 Antworten ↓
flow87

flow87
Mitglied

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Hier nochmals meine Geschichte. Vielleicht hilft es den einen oder anderen.

Von heute auf Morgen bekam ich 2018 eine merkwürdige Atmung. Ich konnte plötzlich nicht mehr tief einatmen und gähnte die ganze Zeit. Also jede 1-2 Minute musste ich Gähnen und tief einatmen. Auch mit genug Schlaf ging es einfach nie weg. Es war so übel, ich war noch noch müde. Den ganzen Tag fühlte ich mich kaputt. Sport war mühsam einfach alles. Ich war innerlich auch viel mehr gestresst durch die Atmung. Ich kann mich noch erinnern, dass einem Arzt meine Atmung aufgefallen ist. Der hat mich dann auch untersucht und fand nix. Es sei Stress. Dazu kamen dann immer mehr Symptome wie Herzstolpern, kalte Hände bei Stress und Blutdruckschwankungen.
Ich ging mehrfach zu Ärzten weil ich mich nicht gut fühlte. Als ich dann eines Abends noch Vorhofflimmern bekam wurde ich ins Krankenhaus überwiesen mit dem Rettungswagen. Dort wurde ich 2 Tage untersucht. Ergebnis gleich 0. Man fand nix. Das einzige was man fand, extrem tiefer Kaliumspiegel und eine Erkältung. Dazu stark Dehydriert. Das hat bei mir VHF ausgelöst.
Der Blutdruck war beim Arzt bei 142 zu 90. Darauf hin hat man eine 24 Stunden Messung des Blutdrucks gemacht. Ergebnis, 120 zu 80 im 24 Stunden Schnitt. Also perfekt. Man müsse nichts behandeln. Bei Bedarf könne ich ein leichten Betablocker versuchen, damit mein Stresspegel bisschen tiefer ist.
Habe ich 1 Woche versucht und musste dann den absetzten. Fühlt mich echt übel mit denen.
Mir blieb nichts anderes übrig als das ganze zu akzeptieren. 2 Wochen später flog ich für 2 Monate nach Rio de Janeiro. Die Symptome blieben aber. Einmal hatte ich so üble Herzstolperer, dass ich dachte ich verrecke.
Zuhause angekommen, habe ich mit meiner Ärztin gesprochen. Sie hat mich dann zum Kardiologen überwiesen. Das war das 3 mal. Ich wollte einfach nochmals alles abklären lassen. Ergebnis war alles super. Herz und Klappen waren super.
Auf meinen Wunsch hin konnte ich noch ein Herz CT machen. Ergebnis kein Calc. Calciumscore von 0. Alles super. Man machte nochmals ein grosses Blutbild. Alles gut. Das einzige was man sah, mein Testosteronspiegel war zwar in der Norm aber eher im unteren drittel mit 12.5.
Die Ärzte schenkten dem aber keine Beachtung. Das sei normal und habe nichts mit meinen Symptomen zu tun. Da die Symptome aber 24 Stunden am Tag da waren wusste ich, da stimmt etwas nicht. Also suchte ich weiter. Ich war im Schlaflabor, machte 2 weitere CT und als letzes wurde meine Lunge nochmals mit einem CT untersucht. Alles ohne Befund. Der Lungenfacharzt hat noch gemeint, ich habe eine sehr gute Lungenfunktion. ich dachte mir ja natürlich so fühlt es sich auch an.
Kur zusammengefasst, ich habe 5 Jahre gesucht was es ist. Habe sicherlich 50000 Euro an Geld bezahlt für diverse Untersuchungen. Leider führte nichts zum Erfolg.
Da ich selber ein fundiertes Fachwissen habe und privat diverse Ärzte kenne, habe ich dann mal mit einem Schönheitsarzt darüber gesprochen. Er sah mein Blutbild an und sagte sofort, dein Testosteronspiegel ist aber auch tief. Meine Werte schwankten zwischen 10 und 15 nmol/l. Also immer eher niedrig.
Ich habe diverse Nahrungsergänzungen versucht. Resultat nichts half etwas. Ich ging dann nochmals zu meinem Hausarzt aber er wollte mir kein Testosteron verschreiben. Es sei psychisch punkt. Mein Testosteronspiegel sei normal. Ich soll sonst den Sport und Stress reduzieren.
Habe dann dem befreundetem Arzt erzählt und er sagte, kein Problem, dann mache er mit mir eine Hormontherapie. Ich musste mir dann das überlegen. War mir ehrlich gesagt sehr unsicher was ich machen sollte. Hatte mein Hausarzt recht oder lag es tatsächlich an den Hormonen. Ich flog im Mai 23 für einen Monat nach Kolumbien. Dort gingt ich in eine TRT Klinik. Testosteron replacement therapie. Ist dort wie auch in den USA und anderen Länder extrem beliebt. Bei uns leider nicht verbreitet. Der Arzt dort hat mir dann das Gleiche gesagt wie mein befreundeter Arzt. Ich soll das behandeln lassen. Also gab er mir Testosteron Spritzen mit. Ich soll alle 2-3 Wochen eine nehmen. Also machte ich das.
Ich bin jetzt in Woche 6 und fühle mich 10 Mal besser. Meine Atmung ist 100 Mal besser. Sie ist noch nicht 100% gut aber viel besser. Wenn ich nichts aktiv dagegen unternommen hätte, dann würde ich jetzt noch mit den Symptomen rumlaufen.
Das ist ein Aufruf an alle. Habt ihr diese Atmung permanent, dann bleibt dran. Auch wenn organisch nichts ist heisst es noch lange nicht das auch sonst nichts ist. Nur weil bei mir der Testosteronspiegel der Auslöser ist, heisst das nicht für dich ist das auch der gleiche Auslöser. Bei jedem gibt es andere Auslöser dafür.
Habt ihr die Symptome nur ab und an, dann ist es rein psychisch.
Noch ein Tipp, gebt dem drang tief einatmen zu müssen auf keinen Fall nach. Unterdrückt es. Dann geht es viel besser. Es geht, sogar ich konnte es und bei mir war das Symptom extrem stark ausgeprägt.
Ich hoffe damit kann ich paar Menschen Hoffnung machen. 👍

10.07.2023 10:53 • x 9 #4582


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A


Habe ständig den Drang tief einzuatmen oder zu gähnen

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Xocolatl
Mitglied

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Hallo in die Runde, ich habe die letzten Wochen fleißig mitgelesen und möchte auch gern meine Erfahrungen mitteilen zu dem Thema. Ich kenne das tatsächlich auch seit Jahren - das Gefühl zu haben, nicht genug Luft zu bekommen, dann "künstlich" zu gähnen, um den befreienden Schnaufer tun zu können, nur um dann wieder minutenlang Luft einzusaugen, weil ich wieder denke, es reicht nicht. Verstärkt wurde das ganze vor nun 5 Jahren, als sich innerhalb kurzer Zeit eine Menge besch... Dinge ereignet haben - ich hatte dann meine ersten richtigen Panikanfall, Todesangst und das Gefühl, sterben zu müssen, weil ich etwas im Hals habe - seither flammt mit den Atemproblemen auch immer gleich Panik mit auf, nicht genug Luft zu bekommen und zu ersticken. 😣 Kardiologe - alles ok, Lungenarzt - alles ok.

Aber, ich habe gerade jetzt versucht, mal bewusst darauf zu achten, wann das Ganze hochploppt, und merke: in Stresssituationen. Im Moment kriselt es in meiner Beziehung gewaltig und immer, wenn ich im Kopf nur kurze Szenarien entwickel, a la "oh Gott, er macht Schluß" - zack, schon zieht sich in mir alles (erstmal nur leicht) zusammen, und ich atme völlig außer Rand und Band. Wenn ich in der Arbeit merke, ich hab einen Fehler gemacht, zack, Klumpen im Magen, Atmung für'n Ar.. Und das Gefühl, nach Luft zu hungern und nicht genug zu bekommen, Angst.

Die letzten dreieinhalb Jahre waren für mich (und viele andere) Stress pur. Umzug raus aus meiner gewohnten Umgebung, weg von Freunden und sozialem Netzwerk, neuer Job, Corona, Kündigung, wieder Umzug, neuer Job, Streß hoch zehn, wieder Umzug, Beziehung - und keine leichte, immer wieder konfrontiert mit meiner Verlustangst, Gespräche bei einer Heilpraktikerin, es kommt viel alter sch. hoch und nu sitz ich hier mit Atemnot vom Feinsten. Aber ich merke, der Auslöser ist in meinem Kopf. Angstgedanken, visualisierte Worst-case-Szenarien, äußere Stressoren, mein Perfektionismus, geringes Selbstwertgefühl, Angst, nicht gut genug zu sein - das habe ich für mich als Auslöser erkannt. Und ich weiß nun, das habe ich seit Jahren mit mir rumgeschleppt, das Grundgefühl "Angst". Und letztens wurde mir klar: ich produziere Gedanken, die Angst machen, und schon nimmt mir die Angst die Luft. Ich entspanne mich, und schon wird es wieder besser. Ich war erst auch drauf und dran, zu diesem Arzt in Mannheim zu fahren, aber jetzt suche ich eine Psychotherapie. Und möchte mehr auf meine Gedanken achten, weil ich für mich tatsächlich ziemlich sicher bin, dass ich eine Angststörung habe. Und eine tief sitzende Angst vor Kontrollverlust.

Ich schreibe das nicht, weil ich sagen möcht, es ist immer die Psyche. Ich will nur meine Erfahrung und meine für mich gemachte Erkenntnis mitteilen, so dass jeder vielleicht selbst mal gucken kann, gibt es - vielleicht bewußt nicht so wahrgenommene - Stressfaktoren im Leben, habe ich Angst vor was auch immer, belastet mich vielleicht doch irgendwie was, was auf dem ersten Blick nicht so scheint. Wie gesagt, nur eine Anregung.

Ich hänge immer noch fest in meinen Atempaniken, muss mich im Bett permanent aufsetzen, das Fenster aufreißen, oder nachts rumwandern, um durchs aufrecht gehen das Gefühl zu haben, gibt mir doch eher den ersehnten, befreienden Atemzug - aber ich bin tatsächlich bissl erleichtert, dass ich nun meine zu wissen, wo es bei mir herkommt.

26.05.2023 10:21 • x 5 #4554


Zum Beitrag im Thema ↓


G
Hallo Nakito,

sehr vielen Menschen ergeht es gleich wie dir, auch ich kann phasenweise oft nicht richtig durchatmen.
Aber eines kann ich dir sagen, je mehr du dich versteifst, durchzuatmen umso stärker wird der Riegel sein, der das Durchatmen verhindert. Beim Gähnen genauso.
Also versuch dich nicht auf atmen zu konzentrieren, dann wird es alleine wieder gehen...
Das vegetative Nervensystem steuert viele lebenswichtige Körperfunktionen. Dazu gehören zum Beispiel die Atmung.
Ist das etwas durcheinander ist auch zB. die Atmung etwas durcheinander.

Versuche einfach ruhig zu werden, dich zu entspannen, die Atmung wird wieder normal werden, keine Angst.

LG

Gerd Trost

x 5 #2


novemberrain
Hallo Nakito,

was Du da beschreibst, ist ein reines Angstsymptom.
Das Problem ist, du hast schon zu viel Luft in den Lungen.

Was also tun:
Wenn Du den Drang spürst, wieder tief einzuatmen, gebe diesem NICHT nach.
Das ist erst einmal sehr schwer und man denkt, dann bekommt man erst recht keine Luft.
Das ist Unsinn. Du bekommst Luft!
Lege deine Hand auf den Bauch und atme in den Bauch hinein. Aber langsam durch die Nase.
Das hilft wirklich!

Und nicht vergessen: NICHT TIEF EINATMEN Very Happy

Sollte es nicht gleich klappen, kannst Du auch diesen Drang hinausziehen. Probiere es erst 30 Sekunden und steigere Dich.
Dann klappt es besser.

Viel Glück
November

x 10 #3


G
Zitat:
Und nicht vergessen: NICHT TIEF EINATMEN


So wie novemberrain sagt, nicht tief einatmen, langsam und lange ausatmen...

x 2 #4


N
Danke für eure Tipps! Aber einfach ist das nicht. Sobald ich mal nicht tief einatme oder gähne, bekomme ich ein total komisches Gefühl tief im Hals......ich kann das aber gar nicht beschreiben.
Aber ich gebe mir Mühe. Möchte das endlich wieder los werden......so kann man ja net leben auf Dauer!

x 2 #5


novemberrain
Ja, es ist echt ätzend.

Letztendlich machen wir uns den Stress selbst.
Überleg mal, wenn Du abgelenkt bist- hast Du dann diesen Drang zum tief einatmen? Wohl kaum.
Was sagt uns das?
Wir erzeugen den Sch.... selbst.
Leider.....

x 7 #6


N
Ja, ich denk schon das, wenn ich abgelenkt bin, ich das nicht habe......hab zumindest manchmal den Eindruck.
Aber das mit dem ablenken ist auch net immer so leicht Wink
Ich freu mich grad immer wenn ich abends schlafen gehen kann....dann hab ich Ruhe Very Happy
Leider schaltet sich dann morgens sofort wieder mein Kopf ein...und vorbei ist es mit der Ruhe.

x 1 #7


Motte47
Hi Nakito,
das Gefühl kenne ich auch sehr gut.
Mein Lungenfacharzt hat mir jetzt Atemtherapie verschrieben. Beim 2. Termin konnte ich es auch endlich annehmen und entspannen, dann klappt auch das Einatmen wieder! Die Atemhilfsmuskulatur verspannt in manchen Situationen und das blockiert.
Wenn du jemanden hast: auf den Rücken legen, einatmen dabei bis 3 zählen, ausatmen - wieder bis 3 zählen , 1 Sekunde Pause , wieder einatmen( bis 3 zählen) immer so weiter. Die Person, die Dir helfen kann legt eine Hand zwischen deine Schulterblätter und eine Hand unter deinen Rücken( Höhe Rippenende). Einfach nur atmen in dem oben beschriebenen Rhythmus. Das tut gut und Du kannst nachher ganz tief atmen.
Und lass Dir Atemtherapie verschreiben. Damit Du das Gefühl wieder findest" richtig" zu atmen.
Lieber Gruß
Motte

#8


N
Hab tolle Neuigkeiten.....das Gefühl des ständigen tiefen Einatmens und Gähenen ist wieder weg! Smile Die letzten paar Tage habe ich gemerkt wie es nach und nach weniger geworden ist.
Bin natürlich total glücklich darüber. Ich hoffe das es so schnell nicht wieder kommt.
Aber falls doch....danke Motte für deinen Tip. Den werde ich dann mal ausprobieren.

LG, Nakito

x 1 #9


Motte47
Daumen druecken Oh, ich freue mich für Dich!
Und guck doch sonst " vorbeugend" mal auf die Seite atemportal.de , dasimd auch schöne Übungen.
Ich hoffe, Du kommst nicht mehr in diese doofe Situation!

x 2 #10


M
Hallo zusammen

Ich habe das Problem auch schon seit Jahren. Weiß gar nicht genau wie lange ich das schon habe. Ich habe immer das Gefühl tief einatmen zu müssen, damit ich besser Luft bekomme und das Gefühl habe sonst keine oder weniger Luft zu bekommen. Auch Gähnen würde helfen.

Ich war vor 2 Jahren schonmal beim Arzt und ihm beschrieben, dass ich das Gefühl habe, dass ich schlecht Luft bekomme. Es wurde ein Lungenfunktionstest und ein Belastungs-EKG. Dabei kam nichts raus, mit dem Herz ist alles ok und mit der Lunge auch.

Trotzdem habe ich das Gefühl immer noch, mal ist es schlimmer, mal weniger schlimm. Es ist auch egal welche Tageszeit wir haben. Wenn ich abgelenkt bin habe ich das glaube ich weniger. Wenn ich fernsehe oder vorm Pc sitze hab ich das aber trotzdem.
Es ist einfach nur ätzend und man hat schon keine Lust mehr. Ständig damit leben zu müssen ist echt ätzend Und wenn man öfters gähnt dann denken ja viele Leute, die das nicht wissen man ist müde. Das sieht ja nicht so schön aus. Bin aber nicht müde, sondern ich gähne, damit ich besser Luft bekomme. Nur ich erzähle das natürlich niemanden, muss ja nicht jeder wissen.

Leider kann es auch sein, dass es an meinem Kiefer liegt. Der Ohrenarzt hat mir gesagt, dass ich eine Kieferfehlstellung habe und deshalb manchmal Schmerzen im Ohr habe beim Schlucken. Deshalb bin ich nämlich zum HNO Arzt gegangen, aber mit meinen Ohren wäre alles ok. Das liegt wohl am Kiefer.
Sad
Habe panische Angst vorm Zahnarzt, aber ich will auch, dass die Schmerzen endlich weg sind. Alles Mist.

Vielleicht hat ja jm anderes auch so Probleme.

#11


N
Hallo Mone1982,

lies doch mal den Beitrag von Motte47. Sie hat dort eine Übung beschrieben, wie das mit dem Atmen einfacher und wieder besser geht. Vielleicht hilft dir das ja?!
Ich frag mich allerdings wie das mit dem Kiefer zusammenhängen kann?! Aber auch wenn du panische Angst vorm Zahnarzt hast (hatte ich früher auch...), geh hin und lass es klären. Vielleicht kann dein Problem ja dort gelöst werden?! Suche dir einen Zahnarzt der auf Angstpatienten spezialisiert ist.
Mir hat man oft erklärt -auch hier- das es von der Psyche kommt. Ich weiß es aber ehrlich gesagt nicht.....ich hatte jetzt das Glück das es bei mir wieder von alleine verschwunden ist Smile Hatte das aber auch nicht zu ersten Mal und sicherlich auch nicht zum letzten Mal.
Aber ich hoffe das ich jetzt erst mal wieder davon verschont bleibe!
Und dir drücke ich die Daumen, dass auch du das Problem bald wieder lost ist. Denn ich weiß wie nervig und lästig dieses Problem mit dem atmen etc. ist.

LG, Nakito

#12


Kaan59
Zitat von Nakito:
Hab tolle Neuigkeiten.....das Gefühl des ständigen tiefen Einatmens und Gähenen ist wieder weg! Smile Die letzten paar Tage habe ich gemerkt wie es nach und nach weniger geworden ist.
Bin natürlich total glücklich darüber. Ich hoffe das es so schnell nicht wieder kommt.
Aber falls doch....danke Motte für deinen Tip. Den werde ich dann mal ausprobieren.

LG, Nakito

Nikito ich habe genau fast das gleiche problem wie du .. ich muss ständig tief ein und aus atmen wo ich mir denke das es mein körper braucht ... aber eigentlich brauche ich das garnicht .. :/ das geht seid jahren so wenn ich kurz abgelenkt bin denke ich daran nicht aber nach paar minuten kommt es wieder in meinen gedanken ... kannst du mir sagen was das ist ? würde mich sehr freuen .... und wie hast du es dne wegbekommen wie kann man sich da ablenken lassen kannst du mir bitte bitte helfen !

mfg kaan

#13


Casiopeya
Offtopic Ich wünschte man würde den Thread anders nennen... Immer wenn ich die Themen überfliege und diese Überschrift lese muss ich gähnen

#14


B
Ich hab das Wort noch nicht gelesen hier, aber es ist ganz normale Hyperventilation.
Unangenehm, aber harmlos!
Da hilft hinlegen und gezielt in den Bauch atmen. Nach ein paar Minuten ist das wieder weg.
Man kann auch in eine Papiertüte atmen, damit man das zu viel verlorene Kohlendioxyd wieder aufnimmt.

LG belli Wink

#15


Nakito
Ja, ich denke inzwischen auch, dass es Hyperventilation war!
Aber ich habe das jetzt seit letztem Jahr nicht mehr gehabt Smile
Liegt vermutlich daran, dass sich in meinem Leben grundlegend was geändert hat- zum positiven!
Hatte letztes Jahr eine Phase, wo ich alles mögliche hatte und dachte ich sei sterbenskrank :-O
Aber zum Glück darf sich das Vergangenheit nennen!

#16


Z
huhu bin neu hier bin 40 und habe seit 4 wochen auch ständig das verlangen ständig tief einatemen zu müssen herz und lunge sind ok sag der arzt gibt es da übungen oder irgenwelche tabletten die helfen danke schon mal für die tipps

#17

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novemberrain
Zitat von zwerg2312:
huhu bin neu hier bin 40 und habe seit 4 wochen auch ständig das verlangen ständig tief einatemen zu müssen herz und lunge sind ok sag der arzt gibt es da übungen oder irgenwelche tabletten die helfen danke schon mal für die tipps



Hallo Zwerg,

es hilft eigentlich nur eins: NICHT dem Zwang nachgeben.
Zieh es in die Länge- steigere Dich dabei.
Es ist organisch alles okay, nur Dein Kopp "spinnt".
Mach Dir keine Sorgen.

Viel Glück !

#18


Z
Zitat von zwerg2312:
huhu bin neu hier bin 40 und habe seit 4 wochen auch ständig das verlangen ständig tief einatemen zu müssen herz und lunge sind ok sag der arzt gibt es da übungen oder irgenwelche tabletten die helfen danke schon mal für die tipps
danke dir ich versuche es mal mit dem rausschieben mal schauen ob es klappt

#19


M
Hallo

SInd noch welche hier denen es so geht .... Hab das Problem auch seit Ewigkeiten.
Mal ist es ganz weg für Monaten und dann wieder da für Monate , zur Zeit ist es wieder richtig schlimm, bin schon richtig unruhig weil ich nicht mehr zur Ruhe richtig komm.
Echt Schlimm, hoffe ich kann mich mal mit anderen austauschen die es auch so geht .
Es ist halt so das wenn man zwischen durch mal Richitg Tief einatmen kann, dann fühlt man sich kurz Gut für paar Sekunden, will man dann nochmal so tief einatmen dann hat man das Gefühl es hängt und geht nicht richtig und man wird nervös ....geht so lange bis man wieder mal dieses Tiefe Atman hat dann gehtds wieder gut und man ist erleichtert und dann das Spiel wieder von neuen ....
Würde gern mal wieder Abends auf dem Sofa sitzen und einfach entspannen aber bin nur am rum machen.

Danke MFG

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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