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15

H

Hugin
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Sammelthema
Moin!
Ich habe gerade wieder mal ne tierische Angst vor dem plötzlichen Tod,
diesmal in form von einer drohenden LUNGENEMBOLIE.
Sage...oder sowas in der art,weil ich net weiß was ich habe.
Einfach schmerzen,manchmal so ein stich,aber nicht immer!
Kriege schlechter luft und schleim beim atmen,aber nicht immer.
Und so ein brennen in der Lunge beim gaaaanz tief Einatmen!

Warte jede sekunde das meine Lunge zusammenfällt oder kollabiert oder sonstwas!JEDE sekunde ANGST vorm ERSTICKEN!!

Ich rauche seit Oktober nicht mehr und Tabletten nehme ich auch keine!
Angst das sich irgendwo ne Thrombose löst und meine Lunge kollabiert!!
Weil schmerzen im finger und fuß!

Kann jemand dazu was sagen??
Wäre sehr dankbar!!

....Hugin....

02.06.2023 #1


349 Antworten ↓
UdoNRW

UdoNRW
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Guten Morgen.. zum Thema "Angst vor Lungenembolien" kann auch ich aus Erfahrung etwas beisteuern! In den letzten 30! Jahren hatte ich immer mal wieder Angstmomente, wo mir die Waden schmerzten, ich Luftnot hatte oder einen Schmerz in der Lunge wahrgenommen habe und bis zum heutigen Tag hatte noch nie eine Lungenembolie (übrigens auch keinen Herzinfarkt, keinen Schlaganfall und was weiß ich noch nicht - wie herrlich angst- und sorgenfrei hätte ich 30 Jahren lang mein Leben genießen können!).

Das Problem ist, dass die allermeisten Angsthasen von Symptomen lesen oder hören und wenn sie an sich diese vermeintlichen Symptome selbst spüren, geht gleich die Alarmsirene an! Aber ich komme aus der Pflege und habe tiefe Thrombosen erlebt (die wenigsten führten zu einer Lungenembolie und davon starben auch nochmal die wenigsten an der Lungenembolie!).

Um überhaupt eine Thrombose zu entwickeln, gehören verschiedene Faktoren dazu - einzeln oder in der Summe:

1. genetische Veranlagung (kann man testen lassen) / Embolien in der Familie
2. Einnahme der Pille (aber da auch nicht alle, dennoch ein nicht zu unterschätzendes Risiko)
3. Bettlägerigkeit (kein Aufstehen über Tage hinweg)
4. Operationen im Bereich großer Blutgefäße (erhöhte Blutgerinnung)
5. deutliche Verletzungen durch Unfall im Bereich großer Blutgefäße (Gefäß wird verletzt, Blutgerinsel bildet sich)
6. stundenlanges Sitzen vor dem PC (ich rede hier von 12 Stunden am Stück ohne aufzustehen - sog. Powergamer)
7. Sonnenbraten in der heißen Sonne und zu wenig trinken (Erhitzung führt zu Eindickung des Blutes).
8. Langstreckenflüge von 8 Stunden und mehr (auch hier gestörter Blutfluß in den Beinen)
9. Sitzen in zu engen Hosen

All diese Dinge können - müssen aber nicht! - zu einer Thrombose führen! Nicht jede Thrombose führt zu einer Lungenembolie! Nicht jede Lungenembolie führt zum Tode!

Eine tiefe Venenthrombose bereitet deutliche Schmerzen, nicht nur ein leichtes Ziehen und auch nur in einer Wade, niemals in beiden Waden gleichzeitig! Jede Art von Bewegung (der Gang zur Toilette, Gymnastik der Beine im Liegen, Fußwippen im Sitzen am Arbeitsplatz? verhindert zu 99,9 % eine Thrombose.

Und wer auf Nummer sicher gehen will, trägt Stützstrümpfe (Kompressionsstrümpfe nur bei dollen Krampfadern)!

Also ich habe gut Reden, aber wer wiederholt Schmerzen hatte (und es wurde von einem Arzt eures Vertrauens nichts festegestellt), der gebe sich einen Ruck und lasse den Gedanken zu, dass hinter den gleichen Symptomen zukünft eher nichts steckt, was sein Leben akut bedroht!

Jeder muss sterben, aber nicht heute Wink

14.07.2015 09:32 • x 3 #74


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Angst vor Lungenembolie

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Angor

Angor
Mitglied

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Zitat von Lottaluft:
Ich habe Kurzatmigkeit durch eine stark verspannte Brust Wirbelsäule Da du bereits beim Arzt warst und mit deiner Lunge alles okay ist solltest du diesen Gedanken schnell bei Seite schieben

An Verspannungen habe ich auch sofort gedacht. Wenn die Muskeln verspannt sind und eventuell Faszien durch die Verspannungen verklebt sind, oder eine Blockade besteht, kann das auch Atemnot verursachen.

Es ist aber nur das Gefühl einer Atemnot, die Lungen bekommen noch genug Sauerstoff.
Ich würde bei ständigen Rückenschmerzen den Orthopäden aufsuchen. Auch die Halsmuskulatur kann sich verspannen, oft geht das vom Nacken aus, man hat dann Probleme wie z.B. ein Globusgefühl oder den Drang sich räuspern zu müssen, weil man denkt dass man so verschleimt ist.

Stress und Angst kann buchstäblich auf die "Ohren schlagen". Da ist dann meist eine Minderdurchblutung im Spiel.
Als ich noch sehr unter meiner Angststörung gelitten hatte (jetzt nehme ich ein Medi) hatte ich oft ein Brausen oder ein Piepen in den Ohren, spürte darin meinen Pulsschlag, und öfter wurde mein Ohr taub, und mir wurde schwindelig.

Ich glaube, dass ich öfter kurz davor stand, einen Hörsturz zu bekommen, den hatte meine Tochter damals mal durch Stress auf der Arbeit.

Bei einem Hörsturz bitte zum Notdienst, dann braucht man Infusionen, wird das nicht sofort behandelt, kann eine Schwerhörigkeit zurückbleiben.

Du hast sicher nichts mit dem Herzen, auch keine Embolie, aber gegen Deine unbegründete Angst solltest Du was unternehmen. Es muss ja eine Ursache haben, warum Du glaubst, ernsthaft krank zu sein.

Und bitte nicht googeln.

LG Angor

19.05.2020 21:27 • x 2 #305


Zum Beitrag im Thema ↓


S
Warst schon beim Arzt?

#2


H
hallo, es it eigenartig, weil ich zu jedem symtom immer mitreden kann, aber ich habe diese ganzen ängste die du gerade durchmachst schon durch, oder besser ich mache es immer noch durch. vor allem habe ich mich sehr lange mit der angst einer lungenemboli beschäftigt. meine mutter ist nach einer op daran verstorben vor 20 jahren. irgentwie kam mir das wieder in den kopf und plötzlich bekam ich die ganzen symtome die du beschreibst.
kanntest du auch jemanden oder wie kommst du darauf soetwas haben zu können?

bei mir hat der rücken diese symtome hervorgerufen und durch das ich meinem körper immer mehr beobachtet habe wurde das immer schlimmer. die angst verkrampft. hast du diese symtome stndig oder nur wenn du dran denkst oder besser wenn du nicht abgelenkt bist.

noch ein tip google nicht damit machst du dich ganz verrückt.

wird schon! lg. heihil

#3


H
War vor zwei Monaten beim Lungenarzt wegen Luftnot und verdacht auf Asthma oder Allergie.War aber nix!
Kardiologe hat auch nix gefunden!
Fühle mich schlapp und müde!!

#4


H
Habe halt immer wieder davon gelesen und alles passt auf ne Embolie...bin voll fertig!rücken tut auch weh.

#5


W
Hi Hugin!

Ruhig Blut!

Einen Druck oder auch mal Stiche in der BRust habe ich ebenfalls, aber bei mir kommt das definitiv vom Rücken. Wurde im April wegen EKG-Auffälligkeit intensiv an HErz und Lunge untersucht, und diese Beschwerden hatte ich schon vorher. Also mach dich nicht verrückt!

Eine akute Embolie merkst du nicht durch Schmerzen, da geht das dann ganz schnell. und wenn es so eine Art chronischer Embolie ist (also kleinere Verschlüsse), lässt sich ja auch etwas dagegen tun. Wobei ich in deinem Fall wirklich denke, dass es einfach vom Rücken kommt (oder auch vom Magen, da stichts bei mir auch immer ziemlich weit oben).

Im Übrigen verlaufen da vorne wichtige Nerven, die grade für psychische Geschichten verantwortlich sind. Ich hatte jahrelang vorne links im unteren Bereich der Lunge so einen Schmerz, und das ging weg, als ich Medikamente (Antidepressiva) einnahm. Da du sehr in der Angstspirale steckst, ist der Nerv aktiv, du spürst ihn und denkst dir eine Krankheit dazu, und schon geht der Teufelskreis weiter.

Gute Besserung!

Wonnie

#6


S
Hallo Ihr lieben, am 10.10 hatte ich eine Not Op im Unterleib,seid dem 11.durfte ich alleine auf Toilette und ab 12 wieder laufen, heute wurde ich entlassen.
Laufe auch so gut es geht.Im Kh hatte ich 2 Spritzen und die Strümpfe.
Ich habe richtig Panik sowas zu bekommen, macht mich grad ehr fertig wie die eigentlice Sache warum ich auf den OpTisch musste
Bin 31, keine Pille, Raucher

#7


H
Du hast Kompressionsstrümpfe getragen (Thromboseprophylaxe).Sobald man wieder mobil also sich aktiv bewegt, brauch ein gesunder Mensch keine ATS (Antithrombosestrümpfe). Deine waren sicher weiß sind also nur für Bettlägrige.
Die s.c Injektion war sicher Clexane (zusätzliche Antibioseprophylaxe) die ebenfalls sicher bei einem gesunden Menschen sobald er wieder mobil ist abgesetzt wird.
Der Arzt hat die sicher mitgeteilt, dass du dich bewegen sollst also normale alltägliche Tätigkeiten wie ins Bad,Wohnzimmer usw. laufen sollst nur nicht heben und nicht arg belasten.
Solange du dich jetzt nicht total ins Bett verkrümelst,ist alles in Lot. Dein Risiko zur Thrombose-Embolie ist aktuell von deinen Informationen als sehr sehr gering einzuschätzen. Du mußt halt die Anordnungen wie bewegen,medikatöse Therapie einhalten( sicher erhälst du ein Schmerzmittel wie zB Ar. was eine Alternative von Injektionen ist).
Ich wünsche dir ne gute Genesung

#8


D
Zieh die Strmpfe doch einfach weiterhin an. Habe ich nach meiner Mandel-OP auch gemacht. Habe die einfach mit nach Hause genommen. Ich lag drei Wochen danach viel rum. Durfte nix machen wegen Nachblutungsgefahr. Brauchst keine Angst zu haben.

#9


H
Sry,aber bei der Tonsillenectomie ist keine 3 wöchige Bettruhe indiziert
Das ATS tragen ist nicht gut,sinnvoll wenn man sie nicht benötigt. Ich gehe mal stark davon aus das ihr erwachsen seit und wirklich den Anordnungen des Arztes nachkommt. Warum soll sich auch ne person ne Gips ums Bein machen / praktisch ja möglich wenn man keine Fraktur hat ??
Es sei denn man möchte ne Einschränkung der Gesundheit provozieren. Es hat schon also ne Sinn,warum ATS eine ärztliche Indikation vorraussetzt

#10


S
Zitat von Hello:
Sry,aber bei der Tonsillenectomie ist keine 3 wöchige Bettruhe indiziert
Das ATS tragen ist nicht gut,sinnvoll wenn man sie nicht benötigt. Ich gehe mal stark davon aus das ihr erwachsen seit und wirklich den Anordnungen des Arztes nachkommt. Warum soll sich auch ne person ne Gips ums Bein machen / praktisch ja möglich wenn man keine Fraktur hat ??
Es sei denn man möchte ne Einschränkung der Gesundheit provozieren. Es hat schon also ne Sinn,warum ATS eine ärztliche Indikation vorraussetzt



Huhu,nein verkrümmel mich nicht ins Bett, lieg noch bissl aber duschen und so mach ich schon wieder sehr gut.
Da ich auch keine Schmerzen mehr weiter hab sehe ich das auch nicht ein nur zu liegen.

#11


D
Damit war ich gemeint. Ich musste mich drei Wochen extrem schonen. Durfte so gut wie nix machen. Ich hatte extrem große Wunden. Und außerdem müsst ihr bedenken,dass ich Angst habe! Lasst euch mal als Angstpatient mit Panikattacken die Mandeln raus operieren!! Und dann noch eine Nachblutung direkt nach der Operation.

#12


N
Hi,

Sobald du wieder mobil bist , sprich dich mehr bewegst als das du liegst, ( nächtliche Schlafenzeit zählt nicht als immobilitaet) benötigst du keine Thromboseprophylaxe mehr.mit Mobilität ist alles gemeint was nicht liegen ist also auch sitzen und die Beine über der Bettkante baumeln lassen.

Grüße Nico

#13


N
Zum Thema Mandeln: Nachblutungen koennen immer auftreten sich nach ner tonsillektomie schönen bedeutet nicht schwer heben, nicht kopfüber Haare waschen, nicht schreien, keinen ausdauersport. Am risikoreichsten sind die Tage 10-14 denn dann lösen sich die Wundbeläge. Ueblicherweise geht man deshalb auch 14taegig postoperativ zur nachkontrolle gerne auch beim Operateur selber und nicht für 3 Wochen ins Bett. Egal ob große Wundfläche oder kleine egal ob angstpatient oder nicht.

Gruß Nico

P.s manchmal darf man seinem Arzt auch glauben der hat das schließlich studiert im Gegensatz zum Heilpraktiker der hat sein Wissen im Regelfall von Wochenendseminaren oder der Abendschule.

#14


H
Ich danke dir nico. Vieleicht kam dein Beiträg verständlicher rüber. Es gibt User die scheinbar Schwirigkeiten haben eine ärztliche Indikation für voll nehmen .

#15


A
Zitat von nico_73:
Zum Thema Mandeln: Nachblutungen koennen immer auftreten sich nach ner tonsillektomie schönen bedeutet nicht schwer heben, nicht kopfüber Haare waschen, nicht schreien, keinen ausdauersport. Am risikoreichsten sind die Tage 10-14 denn dann lösen sich die Wundbeläge. Ueblicherweise geht man deshalb auch 14taegig postoperativ zur nachkontrolle gerne auch beim Operateur selber und nicht für 3 Wochen ins Bett. Egal ob große Wundfläche oder kleine egal ob angstpatient oder nicht.

Gruß Nico

P.s manchmal darf man seinem Arzt auch glauben der hat das schließlich studiert im Gegensatz zum Heilpraktiker der hat sein Wissen im Regelfall von Wochenendseminaren oder der Abendschule.



Heilpraktiker müssen 2 Prüfungen vor dem amtsarzt + Beisitzer bestehen. Und dazu muss man jahrelang lernen, nicht jeder dahergelaufene besteht diese Prüfung. Und wenn ich manchmal lese was Ärzte so für Fehler machen, möchte ich doch bitten, hier nicht vorschnell zu urteilen.

#16


N
Genau und in den Prüfungen geht es dann um so großartige Lerninhalte wie beispielsweise Grundkenntnisse der Anatomie, Erkennung und erstversorgung akuter Notfälle, Techniken der Anamneseerhebung, unmittelbare Patientenuntersuchung ( Blutdruck und Pulskontrolle), Praxishygiene und Desinfektionskunde.
Achtung Zitat: " An dieser Stelle ist anzumerken, das die Heilpraktikerpruefung keine Anerkennung der jeweiligen naturheilkundlichen Therpiefächer darstellt. Vielmehr soll sichergestellt werden, das der Heilpraktiker keine Gefahr für die Volksgesundheit ist"
Na vielen Dank auch da fühl ich mich doch wirklich in fachkundigen Händen.
Gruß Nico

#17

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A
Na Hauptsache die Ärzte geben bei jedem Mist Antibiotika , knallen Salben auf Ausschläge, befassen sich 5 Minuten mit jedem Patienten , machen nicht darauf aufmerksam, dass nach einer Antibiotika gabe eine darmsanierung angebracht ist, damit sich das abwehrsystem wieder stabilisiert.
Anstatt alles zu zu machen , sollte man lieber mal die Ursachen der Erkrankungen herausfinden, denn wenn man alles mit zb Antibiotika oder Salben zu macht,sucht sich der Körper eh ein anderes Ventil. Und dann wundern sich die Leute, warum sie immer wieder krank sind, die ganzen Sachen immer schlimmer werden und irgendwann nix mehr geht.

Und in den meisten Zusatzausbildungen des hp s muss man auch noch Prüfungen bestehen, zumindest ist das an qualifizierten Ausbildungsstätten so.

Die wahl des Menschen, der dich behandelt ist dir ja freigestellt, aber ich würde eine ganzheitliche behandlung immer vorziehen, anstatt an einzelnen Symptomen rumzudoktern , ohne den zusammenhang zu erkennen.

#18


H
Es geht nicht um Salben usw. Es ging nur darum das du einen Rat gegeben hast ,den du für dich persönlich so mal aufgrund deiner Angstanw antest,der fatale Folgen haben könnte ! Anstatt du sagst Okey bin kein Arzt,ne du reagierst gegenteilig. Laut deines letzen Eintrag sind Ärzte alle nachlässig,inkompetent und leichtsinnig.
Lass es doch einfach bitte so stehen oder suche Deinen HA auf zum Beratungsgespräch ,wenn du es für dich nicht akzeptieren kannst,dass dein gut gemeinter Tip nicht gut war. Diskutiere doch nicht rum,so wird doch die Stimmung noch negativ. Wir alle geben mal ne falschen Tip aber dann sollte man es zumindest so stehen lassen können
( eingestehen wenn klar zu verstehen ist es teilt mir jemand mit der sich auskennt).
Der Austausch geht in eine nicht so schöne Richtung und schon gar nicht mehr um das Thema,schade.
Kann sich ja wieder ändern,gelle

#19


S
Liebe Alle, Ich leide seit ca. 1.5 Jahren an einer Angststörung. Ich bin 17 Jahre und nehme sicher schon 3 Jahre meine Pille. Alles war immer gut. Nun habe ich seit 2 Monaten die Pille gewechselt. Ich nehme nun Zoely. Eine neue Pille mit einer Kombination von 2 Hormonen, einem Gestagen und einem Östrogen. Also eine kombinierte Pille.
Wegen meiner Migräne hat mir das meine Frauenärztin empfohlen.
Seit 2 Monaten habe ich nun starke Panikatacken und Angst eine Thrombose oder Lungenembolie zubekommen. Meine Beine tun mir oft weh, ich habe einen Druck in der Brust und ab und zu Schmerzen beim Atem mit starken Herzklopfen. Ich vermute ja dass die Symtome von meiner Angst kommen. Doch was ist wenn ich trotzdem eine Thrombose oder Lungenembolie bekomme? Die Chance besteht ja. In einem Monat habe ich wieder einen Termin bei der Frauenärtzin und ich frage mich ob ich die Pille absetzten soll. Ich nehme sie nicht zur Verhütung, sondern aufgrund meiner starken Tage. Ich weiss nicht ob ich noch länger mit dieser Angst und diesem Druck umgehen kann. Und kann man irgendwelche Tests machen wie gross das Risiko ist? Meine Grossmutter hatte schon einmal eine Lungenembolie, sie hat Krebs und weiss nicht ob es an dem gelegen hat. Ich bin Nichtraucher und mache 2mal die Woche Sport. Kein Übergewicht.

Was soll ich tun? Bin total verzweifelt und ratlos.
Danke für eure Antworten!
somehow

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Dr. Matthias Nagel
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