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24.01.2009 17:09 • 24.03.2020 #1


299 Antworten ↓


Warst schon beim Arzt?

24.01.2009 17:33 • #2



Hallo Hugin,

Angst vor Lungenembolie

x 3#3


hallo, es it eigenartig, weil ich zu jedem symtom immer mitreden kann, aber ich habe diese ganzen ängste die du gerade durchmachst schon durch, oder besser ich mache es immer noch durch. vor allem habe ich mich sehr lange mit der angst einer lungenemboli beschäftigt. meine mutter ist nach einer op daran verstorben vor 20 jahren. irgentwie kam mir das wieder in den kopf und plötzlich bekam ich die ganzen symtome die du beschreibst.
kanntest du auch jemanden oder wie kommst du darauf soetwas haben zu können?

bei mir hat der rücken diese symtome hervorgerufen und durch das ich meinem körper immer mehr beobachtet habe wurde das immer schlimmer. die angst verkrampft. hast du diese symtome stndig oder nur wenn du dran denkst oder besser wenn du nicht abgelenkt bist.

noch ein tip google nicht damit machst du dich ganz verrückt.

wird schon! lg. heihil

24.01.2009 17:37 • #3


War vor zwei Monaten beim Lungenarzt wegen Luftnot und verdacht auf Asthma oder Allergie.War aber nix!
Kardiologe hat auch nix gefunden!
Fühle mich schlapp und müde!!

24.01.2009 18:08 • #4


Habe halt immer wieder davon gelesen und alles passt auf ne Embolie...bin voll fertig!rücken tut auch weh.

24.01.2009 18:11 • #5


Hi Hugin!

Ruhig Blut!

Einen Druck oder auch mal Stiche in der BRust habe ich ebenfalls, aber bei mir kommt das definitiv vom Rücken. Wurde im April wegen EKG-Auffälligkeit intensiv an HErz und Lunge untersucht, und diese Beschwerden hatte ich schon vorher. Also mach dich nicht verrückt!

Eine akute Embolie merkst du nicht durch Schmerzen, da geht das dann ganz schnell. und wenn es so eine Art chronischer Embolie ist (also kleinere Verschlüsse), lässt sich ja auch etwas dagegen tun. Wobei ich in deinem Fall wirklich denke, dass es einfach vom Rücken kommt (oder auch vom Magen, da stichts bei mir auch immer ziemlich weit oben).

Im Übrigen verlaufen da vorne wichtige Nerven, die grade für psychische Geschichten verantwortlich sind. Ich hatte jahrelang vorne links im unteren Bereich der Lunge so einen Schmerz, und das ging weg, als ich Medikamente (Antidepressiva) einnahm. Da du sehr in der Angstspirale steckst, ist der Nerv aktiv, du spürst ihn und denkst dir eine Krankheit dazu, und schon geht der Teufelskreis weiter.

Gute Besserung!

Wonnie

24.01.2009 19:23 • #6


13.10.2012 22:54 • #7


Du hast Kompressionsstrümpfe getragen (Thromboseprophylaxe).Sobald man wieder mobil also sich aktiv bewegt, brauch ein gesunder Mensch keine ATS (Antithrombosestrümpfe). Deine waren sicher weiß sind also nur für Bettlägrige.
Die s.c Injektion war sicher Clexane (zusätzliche Antibioseprophylaxe) die ebenfalls sicher bei einem gesunden Menschen sobald er wieder mobil ist abgesetzt wird.
Der Arzt hat die sicher mitgeteilt, dass du dich bewegen sollst also normale alltägliche Tätigkeiten wie ins Bad,Wohnzimmer usw. laufen sollst nur nicht heben und nicht arg belasten.
Solange du dich jetzt nicht total ins Bett verkrümelst,ist alles in Lot. Dein Risiko zur Thrombose-Embolie ist aktuell von deinen Informationen als sehr sehr gering einzuschätzen. Du mußt halt die Anordnungen wie bewegen,medikatöse Therapie einhalten( sicher erhälst du ein Schmerzmittel wie zB Ar. was eine Alternative von Injektionen ist).
Ich wünsche dir ne gute Genesung

14.10.2012 10:31 • #8


Zieh die Strmpfe doch einfach weiterhin an. Habe ich nach meiner Mandel-OP auch gemacht. Habe die einfach mit nach Hause genommen. Ich lag drei Wochen danach viel rum. Durfte nix machen wegen Nachblutungsgefahr. Brauchst keine Angst zu haben.

14.10.2012 11:00 • #9


Sry,aber bei der Tonsillenectomie ist keine 3 wöchige Bettruhe indiziert
Das ATS tragen ist nicht gut,sinnvoll wenn man sie nicht benötigt. Ich gehe mal stark davon aus das ihr erwachsen seit und wirklich den Anordnungen des Arztes nachkommt. Warum soll sich auch ne person ne Gips ums Bein machen / praktisch ja möglich wenn man keine Fraktur hat ??
Es sei denn man möchte ne Einschränkung der Gesundheit provozieren. Es hat schon also ne Sinn,warum ATS eine ärztliche Indikation vorraussetzt

14.10.2012 11:40 • #10


Zitat von Hello:
Sry,aber bei der Tonsillenectomie ist keine 3 wöchige Bettruhe indiziert
Das ATS tragen ist nicht gut,sinnvoll wenn man sie nicht benötigt. Ich gehe mal stark davon aus das ihr erwachsen seit und wirklich den Anordnungen des Arztes nachkommt. Warum soll sich auch ne person ne Gips ums Bein machen / praktisch ja möglich wenn man keine Fraktur hat ??
Es sei denn man möchte ne Einschränkung der Gesundheit provozieren. Es hat schon also ne Sinn,warum ATS eine ärztliche Indikation vorraussetzt



Huhu,nein verkrümmel mich nicht ins Bett, lieg noch bissl aber duschen und so mach ich schon wieder sehr gut.
Da ich auch keine Schmerzen mehr weiter hab sehe ich das auch nicht ein nur zu liegen.

14.10.2012 12:22 • #11


Damit war ich gemeint. Ich musste mich drei Wochen extrem schonen. Durfte so gut wie nix machen. Ich hatte extrem große Wunden. Und außerdem müsst ihr bedenken,dass ich Angst habe! Lasst euch mal als Angstpatient mit Panikattacken die Mandeln raus operieren!! Und dann noch eine Nachblutung direkt nach der Operation.

14.10.2012 15:16 • #12


Hi,

Sobald du wieder mobil bist , sprich dich mehr bewegst als das du liegst, ( nächtliche Schlafenzeit zählt nicht als immobilitaet) benötigst du keine Thromboseprophylaxe mehr.mit Mobilität ist alles gemeint was nicht liegen ist also auch sitzen und die Beine über der Bettkante baumeln lassen.

Grüße Nico

14.10.2012 19:36 • #13


Zum Thema Mandeln: Nachblutungen koennen immer auftreten sich nach ner tonsillektomie schönen bedeutet nicht schwer heben, nicht kopfüber Haare waschen, nicht schreien, keinen ausdauersport. Am risikoreichsten sind die Tage 10-14 denn dann lösen sich die Wundbeläge. Ueblicherweise geht man deshalb auch 14taegig postoperativ zur nachkontrolle gerne auch beim Operateur selber und nicht für 3 Wochen ins Bett. Egal ob große Wundfläche oder kleine egal ob angstpatient oder nicht.

Gruß Nico

P.s manchmal darf man seinem Arzt auch glauben der hat das schließlich studiert im Gegensatz zum Heilpraktiker der hat sein Wissen im Regelfall von Wochenendseminaren oder der Abendschule.

14.10.2012 19:42 • #14


Ich danke dir nico. Vieleicht kam dein Beiträg verständlicher rüber. Es gibt User die scheinbar Schwirigkeiten haben eine ärztliche Indikation für voll nehmen .

16.10.2012 14:47 • #15


Zitat von nico_73:
Zum Thema Mandeln: Nachblutungen koennen immer auftreten sich nach ner tonsillektomie schönen bedeutet nicht schwer heben, nicht kopfüber Haare waschen, nicht schreien, keinen ausdauersport. Am risikoreichsten sind die Tage 10-14 denn dann lösen sich die Wundbeläge. Ueblicherweise geht man deshalb auch 14taegig postoperativ zur nachkontrolle gerne auch beim Operateur selber und nicht für 3 Wochen ins Bett. Egal ob große Wundfläche oder kleine egal ob angstpatient oder nicht.

Gruß Nico

P.s manchmal darf man seinem Arzt auch glauben der hat das schließlich studiert im Gegensatz zum Heilpraktiker der hat sein Wissen im Regelfall von Wochenendseminaren oder der Abendschule.



Heilpraktiker müssen 2 Prüfungen vor dem amtsarzt + Beisitzer bestehen. Und dazu muss man jahrelang lernen, nicht jeder dahergelaufene besteht diese Prüfung. Und wenn ich manchmal lese was Ärzte so für Fehler machen, möchte ich doch bitten, hier nicht vorschnell zu urteilen.

16.10.2012 16:47 • #16


Genau und in den Prüfungen geht es dann um so großartige Lerninhalte wie beispielsweise Grundkenntnisse der Anatomie, Erkennung und erstversorgung akuter Notfälle, Techniken der Anamneseerhebung, unmittelbare Patientenuntersuchung ( Blutdruck und Pulskontrolle), Praxishygiene und Desinfektionskunde.
Achtung Zitat: " An dieser Stelle ist anzumerken, das die Heilpraktikerpruefung keine Anerkennung der jeweiligen naturheilkundlichen Therpiefächer darstellt. Vielmehr soll sichergestellt werden, das der Heilpraktiker keine Gefahr für die Volksgesundheit ist"
Na vielen Dank auch da fühl ich mich doch wirklich in fachkundigen Händen.
Gruß Nico

16.10.2012 20:07 • #17


Na Hauptsache die Ärzte geben bei jedem Mist Antibiotika , knallen Salben auf Ausschläge, befassen sich 5 Minuten mit jedem Patienten , machen nicht darauf aufmerksam, dass nach einer Antibiotika gabe eine darmsanierung angebracht ist, damit sich das abwehrsystem wieder stabilisiert.
Anstatt alles zu zu machen , sollte man lieber mal die Ursachen der Erkrankungen herausfinden, denn wenn man alles mit zb Antibiotika oder Salben zu macht,sucht sich der Körper eh ein anderes Ventil. Und dann wundern sich die Leute, warum sie immer wieder krank sind, die ganzen Sachen immer schlimmer werden und irgendwann nix mehr geht.

Und in den meisten Zusatzausbildungen des hp s muss man auch noch Prüfungen bestehen, zumindest ist das an qualifizierten Ausbildungsstätten so.

Die wahl des Menschen, der dich behandelt ist dir ja freigestellt, aber ich würde eine ganzheitliche behandlung immer vorziehen, anstatt an einzelnen Symptomen rumzudoktern , ohne den zusammenhang zu erkennen.

16.10.2012 20:14 • #18


Es geht nicht um Salben usw. Es ging nur darum das du einen Rat gegeben hast ,den du für dich persönlich so mal aufgrund deiner Angstanw antest,der fatale Folgen haben könnte ! Anstatt du sagst Okey bin kein Arzt,ne du reagierst gegenteilig. Laut deines letzen Eintrag sind Ärzte alle nachlässig,inkompetent und leichtsinnig.
Lass es doch einfach bitte so stehen oder suche Deinen HA auf zum Beratungsgespräch ,wenn du es für dich nicht akzeptieren kannst,dass dein gut gemeinter Tip nicht gut war. Diskutiere doch nicht rum,so wird doch die Stimmung noch negativ. Wir alle geben mal ne falschen Tip aber dann sollte man es zumindest so stehen lassen können
( eingestehen wenn klar zu verstehen ist es teilt mir jemand mit der sich auskennt).
Der Austausch geht in eine nicht so schöne Richtung und schon gar nicht mehr um das Thema,schade.
Kann sich ja wieder ändern,gelle

17.10.2012 17:21 • #19


08.02.2013 12:03 • x 1 #20




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