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nikago

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Hallo zusammen ich bin neu hier. Ich leide seit ca 1 Jähr an schlimmer Krankheitsangst, davor habe ich mir über meine Gesundheit eher weniger Sorgen gemacht erst seit dem ich Mutter bin ist es schlimm geworden. Letztes Jahr hatte ich deswegen monatelang eine schlimme Gastritis wo ich auch total Angst hatte dass ich Einen Tumor haben könnte. Jetzt ist es so dass ich seit ca 3 Wochen durchgängig Kopfschmerzen linksseitig habe manchmal in der Schläfe manchmal am Hinterkopf manchmal oben am Kopf was aber immer da ist ist dieser Druck das Gefühl als würde mir jemand den Kopf aufpumpen und dabei ist starker Schwindel und ein Kribbeln oder Gänsehaut die sich ab und zu über meinen Kopf zieht. Beim HNO und beim Augenarzt war ich schon das war ohne Befund und nun geht es wieder los diese Krankheitsangst die so an mir nagt dass ich depressiv und gereizt werde dauernd weine ich weil ich Angst habe etwas ernsthaftes zu haben dabei bin ich erst 28 und mein Kind wird bald 3 ich bin überfordert weil ich mit keinem Reden kann und habe so viel Angst dass es mich in die Verzweiflung treibt.

01.08.2024 #1


206 Antworten ↓
Butterfly-8539

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wow, das klingt ja verrückt, vorallem mit den möglichen Konsequenzen. Ich habe auch immer wieder Probleme mit der HWS, aber zum Glück hält es sich in Grenzen. Aber mein Eindruck war auch, dass die meisten nicht helfen können, es aber sicherlich irgendwie geht. Wie wurde die Fehlstellung denn diagnostiziert? War ...

Leider konnte die starke Atlas-Fehlstellung nicht richtig über Röntgenaufnahmen festgestellt werden. Das wurde von sämtlichen Physiotherapeuten ertastet, sowie auch von Osteophaten, aber die trauten sich nicht an die Sache ran.
Trigger

Es waren wirklich schlimme Qualen, da mir einfach keiner helfen konnte.
Doch in die Arbeit sollte ich trotzdem gehen, was später nur noch mit sehr schweren Schmerzmitteln möglich war und dann irgendwann gar nicht mehr ging. Erst als mir dieser Spezialist aus dem Dilemma helfen konnte, war ich nach einigen Monaten wieder einsatzfähig für die Arbeit. Je mehr Anspannung und Streß ich hatte, desto mehr verkrampften sich die Muskeln und die Kopfschmerzen wurden völlig unerträglich, sowie die starken Sehstörungen, heftiger Dauerschwindel, Übelkeit und am Ende das dauerhafte Erbrechen bei dem ich in kürzester Zeit 10 Kilo verlor. Ich zitterte innerlich nur noch und konnte nicht mal mehr schlafen, da das einseitige Kopfweh sogar im Liegen unerträglich war. Arme/Finger, die Gesichtshälfte waren oft taub uvm.

Wie schon mal erklärt, las ich zufällig, als ich wirklich schon ziemlich die Lebenlust verloren hatte, die Orthopress in der genau meine schweren Störungen erklärt waren. Dachte, das ist absolut meine Geschichte und ich sehe nicht richtig. Die Ursache war der Atlas, was eine sehr heikle Angelegenheit ist, diesen einzurenken.

Als ich endlich nach langer Odysee den Spezialisten empfohlen bekam, notierte ich Stichpunktweise meine gesamten Störungen des Körpers, was eine DIN A4 wurde. Er war für mich die letzte Anlaufstelle, denn ich konnte einfach nicht mehr. Wenn der nicht helfen hätte können, dann......................

So, der Tag kam, dachte schon, der weist mich eh wieder ab, wie bisher all, die dann mit Unverständis reagierten, da sie diese Symptome eben nicht kannten und nichts damit anzufangen wußten. Dachte, auch er wird mir wieder nicht helfen können. Derweil lag ich völlig falsch.

Ich war natürlich sehr skeptisch, da ich gleich zu Anfang eine Unterschrift leisten mußte, was alles dabei passieren kann, wie Querschnittlähmung, Schlaganfall usw. Aber einen Monat zuvor schrammte ich auch laut seiner Aussage eh knapp daran vorbei, als mich ein anderer Chriotherapeut am 2.ten HWS einrenkte und den Atlas mit der starken Verschiebung gar nicht erkannte, obwohl ich ihn drauf ansprach. Dieser Chiropraktiker war Kassenarzt und stellte gerade auf Privat um. Bei ihm hatte ich in Sekunden einen Vollblackout und fand mich am Boden wieder. Er half mir nicht mal hoch, redete aber dumm daher und verließ das Behandlungszimmer. Leider praktizierte er lange Zeit noch weiter und wohl auch heute noch. Er hat heute keinen guten Ruf, wie ich erfuhr. Somit war ich nicht sein einziger Fall mit einem sehr negativem Ergebnis. Zum Glück hatte ich damlas sogar noch eine Begleitperson dabei, sonst wäre ich gar nicht mehr weitergekommen.

Dieser Spezialist nahm sich erstmal Zeit und laß meine Stichpunkte durch. Er fragte noch ein paar Kleinigkeiten, nickte und bestätigte mir alles an Störungen im Körper die ich hatte. Ich fühlte mich endlich verstanden und bestätigt, das die Symptome alle real waren. Er sagte sogar, das ich ein sehr heftiger Fall sei, so einen stark verrenkten Atlas hatte er noch nie. Er hat durch Unfall verursachte, verschobene Atlasgelenke, Kiefergelenke in Behandlung, sowie auch Babys, die bei der Geburt einen Schiefstand erlitten haben, aber nicht so schwer verhakt waren.
Er erklärte was er nun tun müsse und wirkte auf mich sehr ruhig. Er wußte genau was er machen mußte, spritzte ins innere Kiefergelenk auf einer Seite ein, damit sich die Muskulatur lockerte. Dann mußte ich mich auf den Rücken legen, er packte einige Stellen am Hinterkopf, direkt am Atlas und es machte einen heftigen Knack. Ich bin dermaßen erschrocken, obwohl ich schon sehr sehr oft durch meine Gleitwirbel eingerenkt wurde, aber natürlich nie an dieser Stelle. Ich merkte, wie ich plötzlich wieder klar sehen konnte, keinen Schwindel mehr hatte und der chronisch heftige Kopfschmerz schlagartig aufhörte. Der Blutfluß war wieder gegeben und die Arme wurden wieder warm. Das Kribbeln in den Armen verschwand, aber die Gefahr war natürlich noch möglich, das ich einen der genannten Nebenwirkungen bekommen könnte.
Mußte später noch öfter in Nachbehandlung, die aber ein Klacks gegenüber dem ersten Einrenken waren. Das ging dann eher in Osteophatie über, mit Akkupunkturnadel im Ohrläppchen, sodaß es ca. 2 Stunden danach von allein einknackte. Manchmal auch erst nach paar Tagen. Es rückte sich aber immer wieder zurecht, da ich spezielle Übungen mit auf dem Weg bekam. Heute habe ich hin und wieder mal damit zu tun, aber das ist gar nichts gegenüber damals. Als ich einmal ins Krankenhaus wg. anderer Angelegenheit mußte, in Narkose gelegt wurde und wieder aufwachte, war ich leider wieder in diesem Dilemma. Das Kiefer war ausgerenkt, der Atlas, sowie einige BWS Wirbel auch wieder. Hatte Glück, das er mir damals vor 12 Jahren noch helfen konnte, aber leider den letzten Termin nicht mehr einhalten konnte.

Leider war ich der Meinung, mein Leben hat neu begonnen und wollte gleich nach der ersten Behandlung den Abend nutzen, um eine kleine Runde um den Block zu gehen. Der erste Tag nach fast einem Jahr, ohne Schwindel, Kopfschmerz, Übelkeit.............................. Ich war wieder da im echten Leben. 😄 Hatte aber noch die etwas längere Heimfahrt vom Arzt mit den Öffentlichen zu bewältigen. Er mahnte mich, sofort heim zu fahren und mich gleich hinzulegen und nichts mehr zu unternehmen, damit die sehr lange Fehlstellung mich nicht wieder in diese falsche Lage zieht. Außerdem rebelliert der Körper ansonsten, was ich tatsächlich heftigst für 4 Tage zu spüren bekam. Er hatte absolut recht, doch ich kappierte das damals überhaupt nicht, das der Körper sich so rächen kann.
Ich merkte, das es ein Fehler war, an dem Abend noch den kleinen Rundgang zu machen, aber das wäre nun hier zu lange zu erklären.

Bin diesem tollen Spezialisten bis heute zu größtem Dank verpflichtet, denn er hat mir wortwörtlich mein Leben damals zurückgegeben.

Heute bräuchte ich wieder so einen tollen Chriopraktiker, aber nicht wegen dem Atlas, sondern dem Übergang, sowie der BWS. Für die ewigen Gleitwirbel, sowie auch Arthrosen in diesem Bereich, bräuchte ich einen wirklichen Spezialisten wie damals, bei dem man sich in sicheren Händen bestätigt fühlen kann. Für die LWS habe ich einen gefunden, der auch noch aus der älteren Garde ist, aber wohl auch langsam in Rente geht.

Heutzutage wird es immer schwieriger, richtige Ärzte, die mit Leib und Seele bei der Sache sind und nicht nur einen Patienten als Nummer sehen, zu finden.

05.09.2022 00:27 • x 2 #191


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A


Angst vor Gehirntumor

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Butterfly-8539

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Zitat von GoodFriend:
Hattest du eine Atlasfehlstellung? Wurde sie von dem Chiropraktiker, der sich darauf spezialisiert hatte, korrigiert?

Der Atlas saß komplett schief, unter dem
Trigger

Schädel verhakt fest, sodaß die Blutzufuhr eingeschränkt war, was sehr starken, einseitigen Dauerkopfschmerz, Gesichtstaubheiten, kribbeln, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Sehstörungen, Schlafstörungen uvm. auslöste.

Nur ein wahrer Spezialist der Atlastherapie, (er war Chiropraktiker, Ausbilder, PD, manuelle Therapie, Osteopath. Leider kein Kassenarzt. Mußte alles aus eigener Tasche zahlen, doch er rettete mir wortwörtlich das Leben), konnte mir aus diesem heftigen Dilemma raus helfen.

Kein anderer konnte helfen. Hatte eine absolute Ärzteodyssee hinter mir und sah durch Zufall eine Zeitschrift "Orthopress", in der genau meine Symptome beschrieben waren. Dachte dort wird meine Geschichte erzählt. Hätte so auf Dauer nicht weiterleben können, da der Kopfdruck auf die Augen so enorm war.

Sämtliche Kassenärzte, Chriopraktiker, Physiotherapeuten, Osteopathen stellten diese durch Gewalteinwirkung verursachte Störung eines früheren Orthopäden (durch Falschbehandlung) fest, konnten mir aber damit nicht weiterhelfen. Da war ein echter Profi gefragt, der zum Glück ein richtiger Spezialist auf diesem Gebiet war.
Mußte aber einige male nach korrigieren lassen. Die späteren Behandlungen waren aber nie mehr so heftig wie die erste, die auch die Gefährlichste war. Mußte dafür unterschreiben, das eine Querschnittlähmung, sowie ein Schlaganfall die Möglichkeit sein kann. Da er so ein Ar. auf diesem Gebiet war, passierte nichts, außer das er mir mein früheres Leben wieder zurück gab. Würde sofort wieder zu ihm gehen, aber ............................

04.09.2022 00:59 • x 1 #186


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Cobain
Hey
Bleib erstmal locker.
Da Gehirntumore sehr selten sind, is es eigtl ziemlich sicher das du keinen hast.
Ich hatte auch mal extreme Sorgen nen Tumor im Kopp zu haben - ich hatte unterschiedlich grosse pupillen und Schwindel etc... war dann beim MRT und hatte eine Lumbalpunktion.
Weil die Neurologin Multiple Sklerose auszuschliessen versuchte.
Hatte am Ende ne kleine Entzündung im Rückenmark. Nix aufregendes.

Wenn du dir weiter Sorgen machst, geh zum Neurologen.
Und google bloss nicht deine Symptome - wenn du nur lange genug suchst, kannst du von Ebola bis Magnesiummangel alles haben.

Gruss *

x 1 #2


nikago
Oh Ja du hast so recht wenn man lange genug googlelt kommt man auf allerhand Sachen von Schlaganfall über Tumor nach Borreliose. Ich weiß dass sowas extrem selten ist hab mir sogar mal die Statistik angesehen Sad alles aus Angst. Aber so heftigen Schwindel hatte ich noch nie und das ist extrem erschreckend. Die Ärzte nehmen mich auch nicht wirklich so ernst klar bin ein Hypochonder aber die Symptome denke ich mir nicht aus. Heute sind die Schmerzen kaum da der Schwindel dafür umso schlimmer und der Schläfendruck. Ich bin frohndass ich das Forum gefunden habe und dass es hier Leute gibt die sich die gleichen Sorgen machen wie ich hier zu Hause kann ich mit keinem sprechen weil mich alle für verrückt halten....

#3


Cobain
Guten Tag***
Smile
Den Schwindel habe ich mittlerweile konstant...!
ES IST DER HORROR!
Verstehe dich also total. Man denkt: '' jetzt bekomm ich nen Kreislaufzusammenbruch - das war's - ich werde jetzt umfallen - bye bye Welt''.

Mir konnte bisher auch kein Arzt helfen. Und das mein Schwindel nur psychische Ursachen hat, bezweifel ich.
Fühle mich zeitweise voll besoffen.
Das ganze Leben macht so noch weniger Spaß.

Ich kann dir also leider keinen guten Tipp geben - das einzige was mit zeitweise hilft is ein pflanliches Präparat - Vertigo Henning.
Is zwar irgendwie gegen Schwindel im Alter, aber die Neurologin meinte das es auch mir helfen kann.

Halt die Ohren steif.

X

#4


nikago
Guten Tag. Ohje damit Leben kann ich mir auch schwer vorstellen aber ich glaube wenn ich jetzt wüsste da ist nix tragisches dann wäre es auch ein bisschen einfacher, gestern Abend habe ich mich mal abgelenkt und bin aus gegangen hab getrunken und getanzt da ging es mir besser aber kopfschmerz war trotzdem da. Bin gespannt was der Arzt morgen sagt hoffe ich werde nicht wieder mit irgendwelchen Mittelchen abgespeist die nur das Symptom bekämpfen. Manchmal traue ich mich schon nicht mehr zum Arzt

#5


nikago
Und wenn ich zu viel nachdenke bekomme ich direkt ne Panikattacke

#6


Cobain
Na.
Wenn du getrunken hast, dann kann ich dir ohne Medizinstudium, deinen starken Schwindel erklären! Smile
Durch Alk. verschwindet mein Schwindel auch schlagartig.
Ist dafür am nächsten Tag doppelte Latte da.
Und ich hab enorme Angst - und Panikanfälle.
Teufelskreis.

Aber lass dich mal komplett "scannen"!
Du wirst keine Krankheit haben.
Bei Stress oder Problemen verstärken sich meine Symptome ebenfalls.
Vielleicht bist du im Moment etwas überfordert?!

Berichte morgen mal, was La Doktoré gesagt hat!

X

#7


N
Wenn Schwindel durch Alk. besser wird oder verschwindet ist es mit ziemlicher Sicherheit phobischer Schwankschwindel. Mit dem ein oder anderen Fläschchen B. im Magen fühle ich mich auch deutlich sicherer auf den Beinen.

#8


Marge
Ich hatte früher auch immer Angst vor einen Hirntumor, dachte meine Kopfschmerzen seien erste Anzeichen dafür. Als mein Stiefvater vor zwei Jahren einen Hirntumor bekam, war das letzte, das er hatte Kopfschmerzen. Ich werde jetzt nicht seine Symptome posten, aber wenn du einen Hirntumor hättest, würdest du hier in keinem Forum mehr schreiben.

x 2 #9


nikago
Ja wahrscheinlich ist das so es gibt ja dann so Ausfälle wie Sehstörungen Sprachstörungen Orientierungslosigkeit sowas habe ich nicht aber durch den Schwindel und die dauernden Schmerzen lässt meine Konzentration sehr zu wünschen übrig und ich kann mir kaum was merken weil ja auch meine Gedanken wo anders sind denke ich. Der Schwindel war gestern schon da nur weiß ich eben nicht ob vom Alk. oder eben nicht Wink war auch einfach ein Test ob es psychisch ist denn meist hilft dann der Alk obwohl ich sehr selten trinke. Aber der Schmerz ist ja nach wie vor da. Manchmal habe ich dann sogar Angst einzuschlafen mit dem Schwindel dass ich vielleicht am nächsten Tag nicht mehr aufwache und mir dann um mein Kind auch noch Sorgen mache. Ja es ist wirklich ein Teufelskreis ich hab mich auch für eine Therapie eingetragen aber bis man da mal drN kommt.....

#10


nikago
Gestern Abend könnte ich bis um 3 nicht eindschlafen weil mir so schwindelig war dass ich dauernd vor Panik wieder aufgeschreckt bin ich hab solche Angst. Ich weiß nicht ob der Schwindel auch psychisch sein kann ich hatte sowas vorher nie. Wenn ich dann in der früh aufwache geht es mir viel besser kein kopfschmerz kaum schwindel,aber sobald ich aufstehe geht es innerhalb von Minuten wieder los

#11


Marge
Hallo Nikago!
Schwindel kann auch von den Ohren kommen. Warst du deswegen schon mal beim HNO? Nimmst du irgendwelche Tabletten? Kann auch der Kreislauf sein, mache dich bitte nicht so verrückt! Ist leichter gesagt als getan, ich weiß.

#12


nikago
Ja ich war beim HNO und beim Augenarzt. Die haben nichts gefunden. Der heutige Tag war der Horror gerade hatte ich glaube ich eine Panikattacke vom Feinsten habe mich umgesehen und alles sah auf einmal so komisch aus bzw alles sah normal aus ich empfand es nur als komisch heute war mein Arzt leider nicht da deshalb gehe ich morgen hoffentlich kann schnell was gemacht werden bevor ich noch durchdrehe

#13


nikago
Morgen nachmittag gehts zum mrt. Diese Schläfenschmerzen und der Schwindel machen mich verrückt gestern und vorgestern war es besser heute ist es wieder sehr schlimm. In der Nacht und beim Liegen ist es viel besser. Leider ist mir mittlerweile auch übel

#14


steffiausU
Hallo, auch ich habe und hatte schon mehrere Gehirntumore - nein bisher zum Glück immer nur von mir selbst diagnostiziert. Ich hatte definitiv schon 2 wenn nicht sogar 3 MRT´s am Kopf. Die Kopfschmerzen selbst machen mich noch nicht mal so verrückt, da ich schon immer Kopfschmerzkandidat war. Aber ich habe seit einiger Zeit ebenfalls starke Konzentrationsschwierigkeiten, kann mir viel nicht mehr merken, höre manchmal schlecht und bin wie gelähmt vor Angst. Habe mir heute endlich einen Termin (allerdings mit 3 monatiger Wartezeit) in einer Psycholog. Ambulanz ausgemacht. Allerdings bin ich schon wieder dran, das nächste MRt zu organisieren. Wird langsam schwer einen Überweiser zu finden - mal sehen vielleicht schaffe ich es auch ohne....

#15


steffiausU
Du sprichst mir aus der Seele! Habe ähnliche Symptome und kann mich momentan auch auf nix mehr richtig konzentrieren. Außerdem habe ich auch zwei Kinder und furchtbare Angst was aus den beiden wird, wenn ich nicht mehr da bin. Mein Mann versteht mich nicht. Ich renne von Arzt zu Arzt. Morgen geht's zum Hausarzt. Termin beim Neurologen erst im Juni. Das schaffe ich nicht bis dahin. Vielleicht schreibt mir mein Hausarzt ja auch schon ein MRT auf.

#16


A
Hallo steffiausu und nikago,
Bin neu hier und habe derzeit das gleiche Problem.habe Angst,
einen Gehirntumor zu haben. Habe seit etwa einer Woche immer wieder Kopfschmerzen und
Kopfdruck. Bin schon immer ein Kopfschmerzpatient. Aber nun ist es anders.
die schmerzen kommen und gehen über den Tag hinweg, sind relativ leicht und an anderen
Stellen. Mal an der Schläfe, mal am Hinterkopf.
Außerdem fühle ich mich zeitweise wie in Watte gepackt und meine
Gliedmaßen sind schwer.
Wenn ich mich entspanne, wird meine Angst nur noch größer,
da ich dann zeit zum Nachdenken habe.
Das ist doch ein Teufelskreis.

x 1 #17

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efy
Guten Tag,

ich habe momentan wieder Probleme unzwar angst vor einem Hirntumor Mad

Es fing damit an, dass mir aufgefallen ist das ich öfters am tag mal "blitze" oder "leutende Punkte" vor den augen sehe, nur ganz kurz und vereinzelt, nicht das gesamte gesichtsfeld oder so. dann ist es sofort weg. manchmal bewegt sich so ein blitz auch nach unten z.B

Ich war jetzt beim Augenarzt, der alles Kontrollierte, und sagte das bis auf eine leichte kurzsichtigkeit nichts vorhanden ist an meinen augen... alles gut. Also muss es woanders Herkommen... und da kam dann der Gedanke Hirntumor. was mir momentan etwas zu schaffen macht.

Ich arbeite im Büro und bin 8 std am Pc, und zuhause auch viel am pc, kann daran liegen evtl dacht ich...

Mir ist auch öfter übel was auch ein symptom sein kann. Kopfschmerzen hab ich gelegentlich, aber nicht oft. hat jemand erfahrungen damit evtl? Mache mir wieder nen kopf, und dabei hab ich gerad urlaub und sollte mich entspannen.

Das einzige was mich etwas tröstet ist, dass genau vor 2 jahren, 2016 ein MRT vom kopf gemacht wurde, im rahmen einer untersuchung. und dort war alles unauffällig. das ist aber auch wie gesagt 2 jahre her, wie schnell sich sowas bildet weiß ihc nicht, kann mitunter ja auch schnell gehen... Habe halt auch nen HWS syndrom ( halswirbelsäule ) immer verspannt und ständig rückenschmerzen, aber ob das auf die augen gehen kann? ich weiß ja nicht...

Ich habe jetzt mitte September einen Termin beim Neurologen, wo ein EEG gemacht wird, damit kann man es ja auch sehen bzw schauen ob was nicht stimmt... kriege echt keine Ruhe
vielleicht habt ihr ja auch solche erfahrungen gemacht?

was kann ich nur tun

#18


laribum
diese blitze haben überhaupt nichts mit dem gehirn zu tun sondern sind oft auch blutdruckschwankungen.

#19


Schlaflose
Zitat von efy:
und da kam dann der Gedanke Hirntumor. was mir momentan etwas zu schaffen macht.


Der Gedanke kam aber bestimmt nicht vom Augenarzt. Wenn ein Hirntumor etwas mit den Augen verursacht, dann sind das ganz andere Symptome wie z.B. doppelt sehen, Gesichtsfeldausfälle, ungleiche Pupillenreaktion u.ä.
Leuchterscheinungen in den Augen haben etwas mit der Netzhaut zu tun, z.B. durch Zug des Glaskörpers an der Netzhaut oder wie schon oben erwähnt mit dem Blutdruck und auch HWS Probleme können das verursachen.

#20


A


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