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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

J

JessiM
Gast

Hi mein name ist jessica bin 25 jahre und leide seit einem halben jahr unter angst und panikattaken. sie äussern sich durch herzrasen. schwindelgefühl, atemnot,hyperventilieren, kopfschmerzen , druck im kopf, taubheitsgefühl in den fingern, stehen in der brust. ich suche jemanden zum reden wem geht es ähnlich meldet euch weiss nicht mehr weiter

17.03.2018 #1


84 Antworten ↓
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tCuMAB
Gast

Hallo,

ich bin 23, männlich, aus NRW (4er-Postleitzahl) und suche Menschen, mit denen ich etwas unternehmen kann. Ich lebe alleine, habe den Kontakt zu meiner Familie abgebrochen und konnte keine Freundschaften in meinem Leben aufbauen. Mit meinen Arbeitskollegen habe ich wenig gemeinsam. Ich verbringe meine Freizeit oft mit Computer- bzw. Online-Spielen. Dort führe ich keinen besonders intensiven Kontakt mit anderen Menschen, doch geben mir diese Spiele das Gefühl, nicht gänzlich isoliert zu sein. Leider gibt es auch online sehr verschiedene Persönlichkeiten - nicht jeder hat Erfahrungen wie ich gemacht und kann meine Ansichten oder meine Lebenssituation verstehen, die ansatzweise das Klischee des Computer-Nerds erfüllen.

Ich verstehe mich allerdings nicht als „Nerd“. Ich habe einen gewissen Ehrgeiz bei der Arbeit, ordne mein Hobby dieser oft unter und will alles andere als Almosen und Mitleid. Ich bin mir meiner Situation bewusst. Ich hätte gerne andere Bahnen in meinem Leben eingeschlagen, Erfahrungen gemacht und mir ein Umfeld aufgebaut wie dies gängig ist und gewissermaßen auch von einem „erwartet“ wird. Dies war mir aber nicht möglich. Ich bin mit meinen Computerspielen zwar relativ zufrieden, so lange ich mich mit ihnen beschäftige, doch braucht es immer mehr Stunden, die ich in diese versenke, um etwas „herauszuholen“. Sie schaffen darüber hinaus nichts langfristiges - ein Stromausfall, eine defekte Festplatte oder eine zerstörte Internetbindung reichen schon aus, um mich halb in Panik zu versetzen. Wenn es nicht den Computer gibt, gibt es für mich nur den Fernseher oder mein Bett. Abgesehen von diesem recht nüchternen Grund, etwas im „Real-Life“ aufzubauen, das nicht derart an materialle Besitztümer gebunden ist, geht es mir auch um einen emotionalen Austausch mit anderen: Wärme geben und erhalten; Vertrauen haben; Wissen, dass man versteht wird, gern gesehen ist und helfen kann. Duch Taten, Worte oder einfach nur durch die eigene Anwesenheit. Ich definiere mich anderen Menschen gegenüber im Moment nur durch meinen Beruf, glaube immer durch große Anstrengungen und Aufopferung für meinen Job anderen zeigen zu können, dass ich jemand bin, auf den man sich verlassen kann, und vielleicht Zuneigung zu erfahren, doch am Ende werde ich doch nicht verstanden und bleibt es halt nur ein Job. Ich bin relativ misstrauisch gegenüber anderen Menschen, lege Blicke, Worte und Gesten oft auf die Goldwaage und sehe Dinge oft sehr ernst und zynisch, kann aber auch Lachen solange es nicht auf Kosten anderer geht. Und wenn es einmal Momente gibt, in denen ich glaube, von einem Menschen wahrhaftig positiv gesehen und mit echtem Respekt behandelt zu werden, sind das nicht selten sehr schöne Momente.

Ich versuche derzeit, mich ehrenamtlich zu engagieren, da ich mich während meiner Arbeit sehr gestresst fühle und dort kein richtiger Austausch möglich ist. Ich erhoffe mir von einem Ehrenamt eine etwas entspanntere Arbeitsatmosphäre, fürchte jedoch, auf Menschen zu treffen, die mich wiederum nicht verstehen bzw. mit denen ich keine Gemeinsamkeiten habe außer dem Wunsch, etwas bis zu einem gewissen Grad an den schlechten Dingen dieser Welt zu ändern (der Glaube, tatsächlich etwas verändern zu können, hängt leider sehr von meiner Tagesform ab - daher ist das alles sehr in der Schwebe). Des Weiteren weiß ich nicht, ob meine Motive „gut“ oder „aufrichtig“ sind. Ich tue dies weniger aus altruistischen Gedanken sondern vielmehr um Menschen kennenzulernen. Und womöglich habe ich nicht die Kraft dazu. Ehrenämter werden oft unter der Woche ausgeübt, doch da arbeite ich in meinem Beruf, der mich schon recht stark auslaugt.

Ich habe einen Schnupperkurs an der Games Academy in Frankfurt absolviert, einer Privatschule, an der man professionell die Entwicklung von Computerspielen erlenen kann. Dort traf ich auf Menschen, mit denen ich mich schon etwas besser austauschen konnte - nicht emotional, aber zumindest rein vom Hobby her. Normalerweise muss ich dieses Hobby vor anderen verstecken, aus offensichtlichen Gründen,das in den Beruf reinzubringen ist fatal, obschon offenbar die Menschen bei meinem Anblick direkt erkennen, dass ich dieses Hobby ausübe (ich bin nicht fett aber etwas übergewichtig, trage eine Brille und laufe zwar nicht schlampig herum aber doch sehr einfach und mit wenig Abwechslung bzw. Variation). Jedenfalls ging es dort besser als sonstwo, aber fiel es mir doch schwer tiefer „vorzudringen“ und z. B. Daten auszutauschen um auch nach dem Kurs mit irgendwem in Kontakt zu bleiben. Vielleicht werde ich Geld sparen und eine Ausbildung dort irgendwann beginnen, doch ob und wann dies geschieht weiß ich nicht, ich kann was meine soziale Situation betrifft nicht solange warten, um dann vielleicht an dieser Schule einmal doch endlich richtige Gleichgesinnte zu treffen. Ich brauche Veränderungen in einem kürzeren Zeitrahmen.

Vielleicht gibt es hier ja Menschen, die sich mit mir austauschen möchten.

Mit freundlichen Grüßen
tCuMAB

26.03.2013 01:05 • #23


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A


Suche Gleichgesinnte

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T

tCuMAB
Gast

Na ja, es ist halt ein Hobby. Es soll Spaß bereiten. Ablenken. (Computer-)Spiele bieten das ganze Spektrum der Unterhaltung von relativ hirnloser Berieselung bis hin zu mitreißenden Geschichten und künsterlich anspruchsvollen Projekten. Oder halt des Miteinanders (lokaler oder Online-Multiplayer). Es soll/muss weder einem selbst noch der Welt etwas bringen. Wobei ich nicht weiß, was Du Dir vorstellst, was dieses Hobby oder auch andere denn "bringen" sollen. Man kann aus allem etwas machen oder mitnehmen. Kriege werden durch Computerspiele nun nicht unbedingt beendet und auch Armut bleibt von diesen unbeeindruckt, aber wie man hört, sollen über Spiele z. B. Kontakte und Beziehungen zustande gekommen sein, welche wiederum langfristig betrachtet in andere Aktivitäten und Taten münden können. Ist im Prinzip auch nicht viel anders als bei anderen Hobbys.

Es bringt mir schon ein wenig was. Spiele erzählen mir wunderbare Geschichten. Sie bringen mich zum Nachdenken. Sie erlauben mir, "abzuschalten". Und bis zu einem gewissen Grad mit anderen zu kommunizieren. Aber ich habe manchmal das Gefühl, genug nachgedacht und abgeschaltet zu haben. Und Online-Kontakte sind und bleiben oft anonyme Fremde. Ich sehe Ungerechtigkeiten in dieser Welt und wollte etwas dagegen unternehmen - dadurch erst kam ich auf die Idee, Ehrenämter wahrzunehmen - doch verspüre ich momentan nicht besonders die Kraft dazu, das ernsthaft umzusetzen. Jedenfalls nicht unter der Woche neben meinem Beruf. Und nicht alleine. Nicht mit meiner eigenen etwas prekären beruflichen und sozialen Situation. Erst muss/will ich in diesen Bereichen etwas ändern, meine eigene Situation festigen, bevor ich foranschreiten und mein Leben vielleicht größeren Konzepten und Ideen unterordnen kann als dem reinen (Über-)Leben.

Falls ich das überhaupt will. Vielleicht ist es nur das schlechte Gewissen, dass der relative Wohlstand, in dem ich lebe, mehr ist, als viele andere haben und verlangen. Es gibt so viele Menschen, denen es so viel schlechter geht als mir. Aber ich kann diesen nicht helfen, bevor ich mir nicht selbst geholfen habe, glaube ich.

Es ist mir wichtig, gemeinsame Interessen zu haben. Ich kann mich "einfach so" für nur wenig Neues begeistern. Im Idealfall treffe ich auf Menschen, die auch gerne Computerspiele spielen und mit denen ich dieses Hobby teilen kann und die in einem zweiten Schritt mir womöglich auch andere Perspektiven aufzeigen und Alternativen anbieten. Ich kann mir schwer vorstellen, worüber ich mit Dir reden und was ich mit Dir unternehmen könnte. Hier "Herumzuphilosophieren" ist leicht, aber das will ich nicht unbedingt auch im Realen tun. Nach langer Arbeit. Mit müder Haltung. Das ist eine anstrengende, teils auch deprimierende Sache. Ich will mich eher einfach "fallenlassen". Stress abbauen. Entspannen. Wissen, dass es etwas - oder vielmehr andere Menschen - gibt, die mir auch dann Halt geben, falls ich beruflich weiter absteigen bzw. für längere Zeit zwischen verschiedenen Wegen hin- und herschwanken sollte. Das wird wohl am Ehesten gehen, wenn ich auf Menschen treffe, die mein Hobby teilen oder zumindest ein Verständnis dafür aufbringen können.

26.03.2013 21:56 • #25


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G
Hallo Jessica

Ich habe deinen Beitrag gelesen, ich hatte dir dazu auch eine email gesendet, jetzt bin ich aber nicht mehr sicher ob sie angekommen ist.
Kannst mich ja mal informieren ob du eine email bekommen hast.

Gruss Andreas

#2


G
Hallo,

ich schreibe anonym, da ich hier noch gar nicht angemeldet bin und noch nicht weiß ob ich es überhaupt tun soll, denn sich einzugestehen ein wirkliches Problem zu haben fällt schwer und mit einer solchen Anmeldung, einer Theraphie oder gar dem Aussprechen der Angst, habe ich immer das Gefühl sie zu akzeptieren und das will ich nicht.

Ich bin 26 Jahre alt und hatte vor zwei Jahren eine Panikattacke, ich glaube zumindest das es eine war. Ängstlich bin ich schon immer, aber es blieb immer bei der typischen Angst, vor Kellern und ich selbst habe es damit abgetan das es einem jedem Menschen unangenehm ist in einen dunklen Keller zu gehen, sich in der Dunkelheit aufzuhalten usw. Das ich dabei Atemstörungen habe und Herzrasen bekomme wollte ich dabei wahrscheinlich nicht wahr haben.

Ich stehe mit beiden Beinen im Leben und bin glücklich und genau deswegen passt mir dieser "Makel" nicht, es wird nach und nach immer schwieriger es zu übergehen, ich ertappe mich dabei ständig selbst Ausreden zu finden, warum ich nachts das Licht anlasse, warum ich mich überwinden muss in der Stille der Nacht einfach die Schlafzimmertür aufzumachen, wohl wissend das dort nichts ist, aber die Überwindung aufgrund der Angst vor der Angst zu groß ist. Ich schließe bald mein Studium ab, ich versuche mir einzureden nicht blöd zu sein und zu wissen keine Angst haben zu müssen, aber seit dem sie da ist, hat sie mich nie wieder verlassen.

Warum ich jetzt auch noch Angst vor einer Anmeldung habe ist einfach, das ich mich nicht als krank sehe. Beim einlesen habe ich das jonglieren mit mir fremden Begriffen, Medikationen, Theraphien usw gelesen und bitte nicht falsch verstehen, es ist wundervoll das es solch eine Hilfe gibt, vielen Menschen wird hiermit mit Sicherheit geholfen, ich jedoch scheue mich davor diese grausame Sache als Normalität zu betrachten und so mit ihr umzugehen, gleichzeitig verwundert es mich selbst einen solchen Beitrag zu verfassen, denn hiermit bekenne ich mich ein Stück. Beim lesen einiger Beiträge dachte ich "Oh, die Armen Menschen hier" wohl gemerkt saß ich dabei mit dem Rücken zur Wand, weil ich nicht frei im Raum sitzen kann, habe Festbeleuchtung an und kann mal wieder nicht von einem Zimmer ins andere gehen, weil ich ein Teil von "den armen" bin, der ich nicht sein will, ich bin doch jung und stark und schön.

Ich hoffe das dies mein erster Schritt war, ich hoffe wieder zu kommen und mir bald Hilfe zu holen. Ich hoffe jeder von Euch, der bereits erfahrener hinsichtlich seiner Angst ist, kann das belächeln und weiß wovon ich rede, weil er selbst mal die Angst davor hatte, sich zu seiner Angst zu bekennen.

Schön das es solch eine Plattform gibt.
Es grüßt alle Helden der Nacht, Vanina- Anonymität schätze ich nicht

#3


Z
Hallo Vanina,

und genauso sieht das aus: es wird nicht besser, sondern schlimmer, wenn man es verdrängt.
Und auf die Aussage schwer damit klarzukommen, nicht alle Latten am Zaun zu haben, frage ich Dich: Was ist normal? Es ist ein Irrglaube zu denken, alle anderen kriegen es doch auch auf die Reihe. Für andere wirst Du auch "normal" wirken und sie werden sich Gedanken machen und denken, so normal wie Du möchte ich auch sein.
Also, erstmal alles mehr Schein als Sein!

Fakt ist, Du hast die Probleme, Ängste, Einschränkungen - nenne es, wie Du willst. Fakt ist auch (eigene Erfahrung), Du kannst was dagegen tun. Was, musst Du heraus finden: mit dem Thema beschäftigen, Bücher lesen, sich - wie Du es gatan hast - in diesem Forum "outen". Verschiedene Therapieformen gibt es. Kann sein, dass Dein Thema in ein paar Monaten durch ist, kann sein, dass es länger dauert oder Du an ein Thema kommst, wo Du ein Leben lang mit zu tun hast. Wie dem auch sei: weglaufen bringt nichts - tu was! Den ersten Schritt hast Du bereits getan, Du hast es in diesem Forum geschrieben!
Angst und Einsamkeit kann sich übrigens auch im stabilsten sozialen Umfeld entwickeln und ich will hier auch nicht vermitteln, dass es einfach ist, mit Ängsten umzugehen.

Soweit erstmal
Grüße, Zito

#4


J
Hi Vanina! das ist das schliummste was du machen kannst es zu verdrängen. Du nusst dich deiner Krankheit stellen. Ich hab mir ein Buch gekauft angstfrei leben kauf dir das mal und les es es ist interessant. Verdrnge es nicht das ist ein fehler.


Gruss jessi

#5


A
Hallo zusammen,

Ich suche Leute mit denen ich mich über Depressionen,Zwangsgedanken und Minderwertigkeitsgefühlen austauschen kann.

Oder das man sich nur nett unterhält.

#6


elster
Hallo Alexander


wie läuft denn deine Therapie? Ist es eine Konfrontationstherapie oder eine Gesprächstherapie? In welchen Situationen tritt bei dir denn Angst normalerweise auf?

Gruß Tina

#7


I
Alexander = der die Männer besiegt

#8


K
hallo ,
wenn du möchtest kannst du mir gerne eine pn schicken ich würde gerne mit dir kontakt aufnehmen .
gruss sandra

#9


T
Zitat von Alexander:
Hallo zusammen,

Ich suche Leute mit denen ich mich über Depressionen,Zwangsgedanken und Minderwertigkeitsgefühlen austauschen kann.

Oder das man sich nur nett unterhält.


hallo mir geht es ähnlich würde mich super über einen kontakt freuen

#10


J
Hallo,

ich leide unter Depressionen und sozialen Ängsten und würde mich auch über Kontakte bzw. einen netten Austausch freuen.

Jens

#11


Isabell111
Hallo ,

woher kommt Ihr denn?

#12


T
hallöchen.

also mit mir kann man sich über minderwertigkeitsgefühle austauschen.
Depressionen habe ich nicht zumglück.

Vielleicht meldest du dich mal

LG
engel

#13


Schlafkappe
Hallöle,
da bist hier ja wohl genau richtig. Bin auch noch nicht so lange dabei, aber so langsam schreib ich etwas mehr. Ich denke der Austausch mit Gleichgesinnten tut schon mal gut. Man frisst ja sonst so einiges in sich rein. Kann ja nicht gesund sein.

#14


L
Zitat von Jens:
Hallo,

ich leide unter Depressionen und sozialen Ängsten und würde mich auch über Kontakte bzw. einen netten Austausch freuen.

Jens

He,

was fällt dir ein, meinen Nicknamen auszutauschen? Nee, im Ernst: Das hätte auch von mir sein können, zumal die Kombination Depressionen und Sozialängste so selten ja nicht ist.

#15


L
Ach, noch was (leider kann man seinen Text ja nicht mehr editieren, nachdem er abgeschickt wurde):
Depressionen gehen oft mit Minderwertigkeitsgefühlen einher und werden dadurch auch noch verstärkt. Ich gehe jetzt natürlich nicht von lichtbedingten Depris aus, die durch zu wenig Licht entstehen, sondern von Depressionen, deren Intensität durch das Vorhandensein negativen bzw. fehlenden positiven Feedbacks verstärkt wird.
Wer nicht gehemmt ist, vielleicht sogar noch gut aussieht, überall Erfolg hat und ständig Bestätigung/positives Feedback bekommt und ernst genommen wird, der wird Depressionen und Minderwertigkeitsgefühle wohl allenfalls aus dem Lexikon kennen.

#16


K
Hey ihr ... eure Probleme sind mir nur zu bekannt

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

R
Ich hoffe das ich hier richtig bin...
Ich habe seit einiger Zeit "Angstzustände", ich suche menschen mit denen ich über das Thema Herzphobie und Sterben reden kann.
Denn ich habe seit fast 2monaten diese Anwandlung, ich denke ich könnte jeden moment sterben, ich habe angst das mein Herz etwas hat, denn ich spüre es nicht (nicht mal wenn ich drauf fasse), angst das es zu langsam schlägt oder es einen herzstillstand gibt.
Ich hoffe es gibt Menschen die mich irgendwie verstehen und mich auch irgendwie beruhigen können mir helfen können, mit mir darüber reden

Lg raphi

#18


S
Hallo,

Ja ich glaube da bist du hier genau richtig.
Ich kenne das mit den Herz auch aber nicht ganz so wie du. Bei mir ist es eher so, dass ich es stark schlagen spüre. Aber mir macht das mittlerweile keine Angst mehr.

Ich glaube, dass es eigendlich gut ist wenn du dein Herz nicht schlagen spürst. So soll es doch eigendlich sein. Denk ich halt.

Hast du dein Herz schon mal untersuchen lassen?

Liebe Grüße
Staicy

#19


R
juhu eine antwort

ja ich war beim hausarzt EKG machen, er meinte es sei alles in ordnung, aber ich glaube das nicht, und Termin beim Internisten hab ich leider erst Ende September

Naja ich fühle mich so leer (als hätt ich kein Herz ), ich habe angst das es einfach stehen bleibt

Du hast keine Angst mehr? Wie hast du das bekämpft? Ich habe damals ja mein Herz dauerhaft gespürt drum macht mir das ein komisches Gefühl im Körper das ich nichts mehr spüre.
Ist ein starkes Herzklopfen schlimm? Hast du das immer oder nur manchmal? Hast du auch schon mal ein EKG machen lassen?

Liebe Grüße,
Raphi

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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