Hallo, also deine sorgen kenne ich und kann dich daher gut verstehen. bei mir ist es so das ich genau spühre das mein herz extrasystolen... also schläge auserhalb der reihe macht... und das macht mir sorgen. der kardiologe meinte das alles gut ist und das absolut harmlos ist. mein tip geh zu einem kardiologen und lass dir bestätigen da du gesund bist... tip zwei: scheu nicht den gang zu einem psychiater/in das hat mir auch sehr geholfen... und mein dritter tip ist etwas heikel aber der hat mir am meisten geholfen. akzeptiere das die zeit auf erden endlich ist und das für jeden der moment kommt zu gehen. angst vorm sterben ist nichts anderes als angst davor zu haben sein leben nicht gelebt zu haben. also lebe dein leben und mache immer das wozu du lust hast. Und sollte dir etwas passieren das dein herz stehen bleibt( was mehr als unwahrscheinlich ist) was kann denn dann schlimmes passieren?? du fällst niemals tiefer als in gottes hand! niemals!!! ich hoffe dir etwas geholfen zu haben. lg ben
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#21
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Ben1982 Mitglied
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Hallo, also deine sorgen kenne ich und kann dich daher gut verstehen. bei mir ist es so das ich genau spühre das mein herz extrasystolen... also schläge auserhalb der reihe macht... und das macht mir sorgen. der kardiologe meinte das alles gut ist und das absolut harmlos ist. mein tip geh zu einem kardiologen und lass dir bestätigen da du gesund bist... tip zwei: scheu nicht den gang zu einem psychiater/in das hat mir auch sehr geholfen... und mein dritter tip ist etwas heikel aber der hat mir am meisten geholfen. akzeptiere das die zeit auf erden endlich ist und das für jeden der moment kommt zu gehen. angst vorm sterben ist nichts anderes als angst davor zu haben sein leben nicht gelebt zu haben. also lebe dein leben und mache immer das wozu du lust hast. Und sollte dir etwas passieren das dein herz stehen bleibt( was mehr als unwahrscheinlich ist) was kann denn dann schlimmes passieren?? du fällst niemals tiefer als in gottes hand! niemals!!! ich hoffe dir etwas geholfen zu haben. lg ben
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#22
A
Suche Gleichgesinnte
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T
tCuMAB Gast
Verwandtes Thema
Hallo,
ich bin 23, männlich, aus NRW (4er-Postleitzahl) und suche Menschen, mit denen ich etwas unternehmen kann. Ich lebe alleine, habe den Kontakt zu meiner Familie abgebrochen und konnte keine Freundschaften in meinem Leben aufbauen. Mit meinen Arbeitskollegen habe ich wenig gemeinsam. Ich verbringe meine Freizeit oft mit Computer- bzw. Online-Spielen. Dort führe ich keinen besonders intensiven Kontakt mit anderen Menschen, doch geben mir diese Spiele das Gefühl, nicht gänzlich isoliert zu sein. Leider gibt es auch online sehr verschiedene Persönlichkeiten - nicht jeder hat Erfahrungen wie ich gemacht und kann meine Ansichten oder meine Lebenssituation verstehen, die ansatzweise das Klischee des Computer-Nerds erfüllen.
Ich verstehe mich allerdings nicht als „Nerd“. Ich habe einen gewissen Ehrgeiz bei der Arbeit, ordne mein Hobby dieser oft unter und will alles andere als Almosen und Mitleid. Ich bin mir meiner Situation bewusst. Ich hätte gerne andere Bahnen in meinem Leben eingeschlagen, Erfahrungen gemacht und mir ein Umfeld aufgebaut wie dies gängig ist und gewissermaßen auch von einem „erwartet“ wird. Dies war mir aber nicht möglich. Ich bin mit meinen Computerspielen zwar relativ zufrieden, so lange ich mich mit ihnen beschäftige, doch braucht es immer mehr Stunden, die ich in diese versenke, um etwas „herauszuholen“. Sie schaffen darüber hinaus nichts langfristiges - ein Stromausfall, eine defekte Festplatte oder eine zerstörte Internetbindung reichen schon aus, um mich halb in Panik zu versetzen. Wenn es nicht den Computer gibt, gibt es für mich nur den Fernseher oder mein Bett. Abgesehen von diesem recht nüchternen Grund, etwas im „Real-Life“ aufzubauen, das nicht derart an materialle Besitztümer gebunden ist, geht es mir auch um einen emotionalen Austausch mit anderen: Wärme geben und erhalten; Vertrauen haben; Wissen, dass man versteht wird, gern gesehen ist und helfen kann. Duch Taten, Worte oder einfach nur durch die eigene Anwesenheit. Ich definiere mich anderen Menschen gegenüber im Moment nur durch meinen Beruf, glaube immer durch große Anstrengungen und Aufopferung für meinen Job anderen zeigen zu können, dass ich jemand bin, auf den man sich verlassen kann, und vielleicht Zuneigung zu erfahren, doch am Ende werde ich doch nicht verstanden und bleibt es halt nur ein Job. Ich bin relativ misstrauisch gegenüber anderen Menschen, lege Blicke, Worte und Gesten oft auf die Goldwaage und sehe Dinge oft sehr ernst und zynisch, kann aber auch Lachen solange es nicht auf Kosten anderer geht. Und wenn es einmal Momente gibt, in denen ich glaube, von einem Menschen wahrhaftig positiv gesehen und mit echtem Respekt behandelt zu werden, sind das nicht selten sehr schöne Momente.
Ich versuche derzeit, mich ehrenamtlich zu engagieren, da ich mich während meiner Arbeit sehr gestresst fühle und dort kein richtiger Austausch möglich ist. Ich erhoffe mir von einem Ehrenamt eine etwas entspanntere Arbeitsatmosphäre, fürchte jedoch, auf Menschen zu treffen, die mich wiederum nicht verstehen bzw. mit denen ich keine Gemeinsamkeiten habe außer dem Wunsch, etwas bis zu einem gewissen Grad an den schlechten Dingen dieser Welt zu ändern (der Glaube, tatsächlich etwas verändern zu können, hängt leider sehr von meiner Tagesform ab - daher ist das alles sehr in der Schwebe). Des Weiteren weiß ich nicht, ob meine Motive „gut“ oder „aufrichtig“ sind. Ich tue dies weniger aus altruistischen Gedanken sondern vielmehr um Menschen kennenzulernen. Und womöglich habe ich nicht die Kraft dazu. Ehrenämter werden oft unter der Woche ausgeübt, doch da arbeite ich in meinem Beruf, der mich schon recht stark auslaugt.
Ich habe einen Schnupperkurs an der Games Academy in Frankfurt absolviert, einer Privatschule, an der man professionell die Entwicklung von Computerspielen erlenen kann. Dort traf ich auf Menschen, mit denen ich mich schon etwas besser austauschen konnte - nicht emotional, aber zumindest rein vom Hobby her. Normalerweise muss ich dieses Hobby vor anderen verstecken, aus offensichtlichen Gründen,das in den Beruf reinzubringen ist fatal, obschon offenbar die Menschen bei meinem Anblick direkt erkennen, dass ich dieses Hobby ausübe (ich bin nicht fett aber etwas übergewichtig, trage eine Brille und laufe zwar nicht schlampig herum aber doch sehr einfach und mit wenig Abwechslung bzw. Variation). Jedenfalls ging es dort besser als sonstwo, aber fiel es mir doch schwer tiefer „vorzudringen“ und z. B. Daten auszutauschen um auch nach dem Kurs mit irgendwem in Kontakt zu bleiben. Vielleicht werde ich Geld sparen und eine Ausbildung dort irgendwann beginnen, doch ob und wann dies geschieht weiß ich nicht, ich kann was meine soziale Situation betrifft nicht solange warten, um dann vielleicht an dieser Schule einmal doch endlich richtige Gleichgesinnte zu treffen. Ich brauche Veränderungen in einem kürzeren Zeitrahmen.
Vielleicht gibt es hier ja Menschen, die sich mit mir austauschen möchten.
Mit freundlichen Grüßen tCuMAB
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#23
E
Ex-Mitglied Gast
Willkommen erstmal!
Spiele interessieren mich null, für mich persönlich, ergibt es keinen Sinn, sich damit stundenlang zu beschäftigen, das bringt mir nix und der Welt auch nicht. Wenn du was in Richtung Entwicklung machen kannst und es dir gefällt, wäre es doch super. Seinen Weg in dieser Welt zu finden ist nicht leicht... Ansonsten sehe Ich aber einige Paralellen zwischen dir und mir, aus NRW stammst du auch. Wenn du Lust hast, kannst du gerne zu mir Konktakt aufnehmen, aber bitte nicht nach 2 Tagen konstant offline sein, wie so manch anderer Spezi.
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#24
T
tCuMAB Gast
Na ja, es ist halt ein Hobby. Es soll Spaß bereiten. Ablenken. (Computer-)Spiele bieten das ganze Spektrum der Unterhaltung von relativ hirnloser Berieselung bis hin zu mitreißenden Geschichten und künsterlich anspruchsvollen Projekten. Oder halt des Miteinanders (lokaler oder Online-Multiplayer). Es soll/muss weder einem selbst noch der Welt etwas bringen. Wobei ich nicht weiß, was Du Dir vorstellst, was dieses Hobby oder auch andere denn "bringen" sollen. Man kann aus allem etwas machen oder mitnehmen. Kriege werden durch Computerspiele nun nicht unbedingt beendet und auch Armut bleibt von diesen unbeeindruckt, aber wie man hört, sollen über Spiele z. B. Kontakte und Beziehungen zustande gekommen sein, welche wiederum langfristig betrachtet in andere Aktivitäten und Taten münden können. Ist im Prinzip auch nicht viel anders als bei anderen Hobbys.
Es bringt mir schon ein wenig was. Spiele erzählen mir wunderbare Geschichten. Sie bringen mich zum Nachdenken. Sie erlauben mir, "abzuschalten". Und bis zu einem gewissen Grad mit anderen zu kommunizieren. Aber ich habe manchmal das Gefühl, genug nachgedacht und abgeschaltet zu haben. Und Online-Kontakte sind und bleiben oft anonyme Fremde. Ich sehe Ungerechtigkeiten in dieser Welt und wollte etwas dagegen unternehmen - dadurch erst kam ich auf die Idee, Ehrenämter wahrzunehmen - doch verspüre ich momentan nicht besonders die Kraft dazu, das ernsthaft umzusetzen. Jedenfalls nicht unter der Woche neben meinem Beruf. Und nicht alleine. Nicht mit meiner eigenen etwas prekären beruflichen und sozialen Situation. Erst muss/will ich in diesen Bereichen etwas ändern, meine eigene Situation festigen, bevor ich foranschreiten und mein Leben vielleicht größeren Konzepten und Ideen unterordnen kann als dem reinen (Über-)Leben.
Falls ich das überhaupt will. Vielleicht ist es nur das schlechte Gewissen, dass der relative Wohlstand, in dem ich lebe, mehr ist, als viele andere haben und verlangen. Es gibt so viele Menschen, denen es so viel schlechter geht als mir. Aber ich kann diesen nicht helfen, bevor ich mir nicht selbst geholfen habe, glaube ich.
Es ist mir wichtig, gemeinsame Interessen zu haben. Ich kann mich "einfach so" für nur wenig Neues begeistern. Im Idealfall treffe ich auf Menschen, die auch gerne Computerspiele spielen und mit denen ich dieses Hobby teilen kann und die in einem zweiten Schritt mir womöglich auch andere Perspektiven aufzeigen und Alternativen anbieten. Ich kann mir schwer vorstellen, worüber ich mit Dir reden und was ich mit Dir unternehmen könnte. Hier "Herumzuphilosophieren" ist leicht, aber das will ich nicht unbedingt auch im Realen tun. Nach langer Arbeit. Mit müder Haltung. Das ist eine anstrengende, teils auch deprimierende Sache. Ich will mich eher einfach "fallenlassen". Stress abbauen. Entspannen. Wissen, dass es etwas - oder vielmehr andere Menschen - gibt, die mir auch dann Halt geben, falls ich beruflich weiter absteigen bzw. für längere Zeit zwischen verschiedenen Wegen hin- und herschwanken sollte. Das wird wohl am Ehesten gehen, wenn ich auf Menschen treffe, die mein Hobby teilen oder zumindest ein Verständnis dafür aufbringen können.
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#25
E
Ex-Mitglied Gast
Finde ich auch, wenn es keinen Rahmen, sprengt, völlig OK. Eventuelle Kontakte/Beziehungen sidn ein gutes Argument, was ich mit "weiterbringen" meinte, ist, dass es z.B. sinnvoll wäre, dein Wissen weiterzugeben. Einen Blog mit Spielinfos, Tricks, wasauchimmer. Das bringt dir was und auch der Welt. Meiner Meiung nach viel sinnvoller, als exzessiv (wenn es so ist) vor Spielen zu hocken. Ich möchte dir das natürlich nicht madig machen, es ist nur meine Sichtweise, für mich wäre das nicht, aber jeder nach seiner Farcon, v.a. wenn dadurch keine Schulden, Krankheiten usw. entstehen.
Deine Idee mit dem Ehrenamt finde ich total sinnvoll, Ehrenamtliche verrichten sinnvolle Arbeit und arbeiten noch nicht einmal für einen Lohn, Hut ab vor solchen Leuten. Deine Situation zu festigen, bevor du Größeres anstrebst, ist absolut ratsam.
Nach der Arbeit hätte ich dazu auch keine Lust, bin froh, wenn ich dann zu Hause bin. Ja, mit Gleichgesinnten wäre es vermutlich leichter. Dann mal viel Erfolg. Ggf kannst du ja noch im Kontaktbereich einen Thread aufmachen. Aber wie gesagt, habe keine allzu großen Erwartungen, dann sind auch die Enttäuschungen über Blender nicht hoch/gegeben.
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#26
igirisu Mitglied
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Hallo, ich bin an vielen Stellen in deiner Beschreibung an Punkte gestoßen, in denen ich mich selbst wiederfinden konnte. Ich komme auch aus NRW und bin 23 Jahre alt. Ich selber befinde mich sehr oft in Situationen, in denen es mir aufgrund von Einsamkeit sehr schlecht geht. Jetzt gerade befinde ich mich an einem Tiefpunkt, welchen ich irgendwie versuche zu stopfen. Die Leute aus meinem Umfeld sind gerade alle beschäftigt und nichtmal online interessiert es gerade irgendwen, ob ich Redebedarf habe oder nicht. Ich kann deine beschriebenen Sorgen sehr gut verstehen, ich könnte jetzt gerade sehr gut alleine nach draußen gehen um meine Zeit sinnvoll zu vertreiben, aber dann fangen alle zu tuscheln an. Zumindest in meiner Einbildung und das grenzt die Freizeitgestaltung schon sehr ein... Computerspiele bzw. Videospiele allgemein sind eine Teilinteresse von mir. Ich spiele selber nur wenige Spiele gerne, aber ich schaue sehr gerne zu, wenn andere Leute was spielen, ich weiß zwar nicht warum, mich haben schon viele gefragt was ich von Spielen habe, wenn ich nur zusehe, aber irgendwie macht es mir Spaß. Das ist wie ein Interaktiver Film, den jemand im Raum steuert. Wenn du magst, kannst du mich ruhig mal anschreiben und dann können wir uns etwas austauschen. lg, igirisu
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#27
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fidelity Mitglied
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Hallo,
bin auf der Suche nach Agoraphobikern/Panikern, die Bock haben sich per Chat oder telefonisch oder auch nur per Mail auszutauschen.
Männer/Frauen, Alter und Aussehen ist egal
meldet euch einfach per privater nachricht. freue mich auf euch
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#28
Zuckerperlchen Mitglied
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hi wie alt bist du und wie lange hast du das schon suche auch nette leute zum schreiben. aber nicht wieder ein deppen der nach paar mal schreiben meint einen zu lieben
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#29
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Bernhard74 Gast
Hi
38 Jahre alt. Ich suche auch Agoraphobikern/Panikern , gerne auch aus Münster, per Email/Chat Tel usw... austauschen kann.
Meldet euch einfach
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#30
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fidelity Mitglied
19
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Hi Zuckerperlchen,
ich suche definitiv keine Beziehung, die habe ich nämlich
40 Jahre, Männlich, ansonsten normal...reicht das ?
lg fidelity
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#31
F
fidelity Mitglied
19
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also, ihr dürft euch immer noch melden falls interesse besteht wir beißen nicht, wollen es einfach etwas persönlicher gestalten...
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#32
eisblume44 Mitglied
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wer ist denn WIR ?
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#33
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fidelity Mitglied
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zwei sind wir schon...daher "wir"...keine Angst, ich spreche nicht in wir-form von mir
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#34
eisblume44 Mitglied
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ah ok .. das ist ja beruhigend
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#35
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emili66 Mitglied
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Jetzt sind wir zu dritt, bin 47 Jahre alt.
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#36
E
emili66 Mitglied
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Hallo eisblume44, es sieht so aus, als ob nur wir 2 online sind...