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18

D

Denise93
Gast

Hallo zusammen!
Ich habe folgendes Problem:
Ich weiß nicht ob und wie ich den Arbeitstag schaffen soll.
Zurzeit habe ich Urlaub, seit letzter Woche um genau zu sein. Vor dem Urlaub hatte ich sehr häufig Panikattacken und habe mich immer mal wieder krank schreiben lassen.

Die Attacken waren wieder so schlimm, das ich kaum das Haus verlassen konnte und wollte.
Wenn ich zur Arbeit gegangen bin, war ich höchstens ein paar Stunden da und bin dann
schnell wieder nach Hause.

Die ersten Tage im Urlaub ging es mir wieder besser, die Beschwerden haben nachgelassen. Nur geht das ganze jetzt wieder von vorne los.
Ich habe einfach Angst, das mir am Montag auf der Arbeit wieder so schlecht wird und ich dort zusammen brechen könnte.
Die Gedanken sind nur am kreisen und eigentlich gehe ich gerne zur Arbeit.

Was kann ich tun?!

05.07.2017 #1


111 Antworten ↓
K

Kaische
Mitglied

Beiträge:
205
Themen:
10
Danke erhalten:
89
Mitglied seit:
Kenne das nur zu gut.
Ich habe seit ca. 10 Jahren PA. Habe dann einen Job gefunden der mir Spaß gemacht und es ging mir wieder gut. Hatte alles ziemlich gut im Griff. War in einem Privat geführten Rewe Markt mit etwa gleich großem Bio-Supermarkt. Gehört aber beides Zusammen und da ich Bio gelernt habe und da auch weiter arbeiten wollte, passte das einfach super. Bin der Zeit sogar so weit gekommen, das ich neben meiner Abteilung auch die Marktleiter unterstützt habe und selber zwischendurch für alles verantwortlich war.
Ca. Mitte 2015 hat der Chef/Besitzer einen Nachfolger gesucht und da fing es so langsam an.
Neuer Chef = neue Ideen. Erstmal eine gut Sache, da ich Neuerungen/Verbesserungen sehr gut und interessant finde.
Irgendwann wollte er das ich nicht nur meine Abteilung, sondern auch das Gegenstück im REWE Bereich leite bzw. mit der Kollegin da zusammen arbeite.
Erstmal eine gute Idee. Leider war die Kollegin seit 25 Jahren schon da und konnte da machen was sie wollte. Was ich im übrigen auch durfte, in meiner Abteilung. Da ich 6 Tage die Woche, jeden morgen um 5-6 Uhr anfangen musste und Mo und DI sogar Abends nochmal arbeiten musste, konnte ich so meine Arbeit morgens manchmal so legen das ich doch irgendwie "fast" frei hatte.
Leider hat die Kollegin aber jeden Morgen um 3 Uhr angefangen und ist um 7 Uhr nach Hause, dazu noch Mo ab 10 und Mi Abends.
Wie man sieht, sind die Zeiten mit meiner Arbeit nicht wirklich zu vereinbaren und ganz davon abgesehen, schaffe ich es nicht jede Nacht um 2 Uhr aufzustehen. ist mir einfach zu früh.
So haben wir zuerst sie bei mir eingearbeitet, indem sie um 9 Uhr nochmal wieder gekommen ist und ich mit den wichtigen Dingen gewartet habe. Als das soweit klappte, sollte ich bei ihr lernen. Leider war sie nicht so kompromissbereit und ich MUSSTE um 3 Uhr anfangen, um bei ihr was mitzubekommen und selbst das nur unter extremen Zeitdruck, da sie ja um 7 Uhr gehen musste.
Danach musste ich dann wieder in meine Abteilung und da weiter machen und die Schichten Abends noch.
Mittlerweile sehe ich selber ein, das kein Mensch sowas über längerem Zeitraum mit macht. Da fingen die Panikattacken schon so leicht wieder an. Weil ich ständig gehört habe das es so nicht geht und wie uns da was einfallen lassen müssen. Da er fast nur mir das gesagt hat, die Kollegin war ja schon zuhause, habe ich mir immer wieder einen Plan ausgedacht wie es klappen könnte, ohne das die Kollegin länger machen muss. Hatte aber alles nicht funktioniert.
Irgendwann hat mir der Chef dann die Schlüssel für den Laden weggenommen und meinte ich soll das andere erstmal hin bekommen. Das war wie ein schlag ins Gesicht, obwohl er meinte wenn das läuft bekomme ich die Verantwortung der Leitung zurück.
Da die Panikattacken irgendwann noch schlimmer wurden, war ich irgendwann ziemlich angeschlagen und habe mit ner Grippe flach gelegen. Das muss ca Feb. 2016 gewesen sein. Das hat die Kollegin genutzt um mich komplett da raus zu bekommen. Als ich nach 1ner Woche wieder da war, habe ich nur noch in der Kasse gesessen und eine andere Kollegin hat in meiner Abteilung gearbeitet. Unter der Anleitung der anderen. Ab und zu durfte ich mal einspringen wenn einer frei hatte/brauchte oder Hilfe brauche in den beiden Abteilungen.
Das ganze habe ich dann noch bis April 2016 durchgehalten und dann ging nix mehr. An dem Morgen musste meine Freundin sogar auf der Arbeit anrufen, weil ich nicht konnte.

Das ist meine Geschichte wie ich vom Marktleiter zum Kassierer wurde, aber wo ich eigentlich drauf hinaus wollte kommt jetzt erst. Shocked
Sorry für den langen Text vorab, war grade so in der Geschichte drin. Laughing

Seit April bin ich jetzt krankgeschrieben, allerdings mit einer kurzen Unterbrechung im Juli, als ich versucht habe neu anzufangen im einem neuen Job. Hat genau 1nen Tag geklappt.
Als ich im Juni gekündigt wurde, war ich total erleichtert und es ging mir ziemlich gut. (Den Arbeitsversuch lasse ich jetzt mal raus)
Leider ist das Zuhause sein kein Freund der Psyche. Ich habe mich selber immer weiter in PA rein befördert und irgendwann in einer Mittelschwere Depression. Höhepunkt war ein 3 tägiger Aufenthalt im Krankenhaus wegen viel zu hohem Blutdruck, ausgelöst durch PAs und einem kaputten Messgerät.
Nach diesen 3 Tagen konnte ich durch Zufall direkt in die Tagesklinik und das war eine tolle Sache. Nach den 9 Wochen ging es mir sehr gut. Das ging bis Nov. 2016.
Da hat mir dann leider die Unterstützung einer ambulanten Therapie gefehlt und ich habe es wieder geschafft in die Depression.
Eine Therapie habe ich erst im Feb 2017 gefunden und seit dem versuchen wir mich überhaupt wieder in einen normalen Alltag zu bekommen. Das klappt soweit ganz gut, aber ans Arbeiten mag ich noch gereicht denken.
Ich habe noch so mit Kleinigkeiten zu kämpfen, das mich leichte Unregelmäßigkeiten oder Stress total aus der Bahn wirft.

Kernpunkt meiner Geschichte soll hier eigentlich sein das je länger ihr zuhause bleibt, desto schlimmer und schwerer wird es wieder Fuß zu fassen.
Mittlerweile habe ich verstanden wie es soweit kommen konnte, aber das macht es mir nicht leichte da wieder raus zu kommen.
Manche Tage sind schon sehr schwer und dabei mache ich nur 1-2 Stunden am Tag wirklich was. Spazieren gehen, minimal Sport, früh aufstehen, ab und an mal Termine, zu geregelten Zeiten essen usw. und für alles muss ich mich erstmal motivieren.

Vielleicht hilft es ja einem, zu lesen wie weit das zuhause sein führen kann. Smile

23.06.2017 11:19 • x 1 #34


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A


Arbeit ist mein Problem

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L

Lalajules144
Mitglied

Beiträge:
3
Mitglied seit:
Hallo ihr Lieben,

Ich bin neu in diesem Forum und leide auch unter Panikattacken und sonstigen körperlichen Symptomen. Habe ein Abo bei meinem Hausarzt ä und bin von einem Arzt zum anderen gerannt. Kurz zu mir: ich bin 25 Jahre alt und bin momentan in einem Praktikum im Kindergarten.. was alles nur noch schlimmer gemacht hat.

Vor ca. zwei Jahren hat alles damit angefangen. Nach meiner kaufmännischen Ausbildung habe ich einen festen Vertrag gehabt. Die Stelle war allerdings ziemlich anstrengend (viel Vertretung) im Sommer bekam ich dann aufgrund von Stress eine Gürtelrose. Einige Monate später (November) kam dann die erste und heftigste Panikattacke. Danach könnte ich nicht mal mehr alleine einkaufen oder das Haus verlassen. War deshalb auch fast durchgehend bis Januar krankgeschrieben. Ich habe mit dann Hilfe bei einer Psychotherapeutin gesucht. Meine panikattacken wurden dann auch weniger und nicht mehr so heftig weil ich wusste wie ich damit umgehen kann.

Dann habe ich gedacht vielleicht ist das Büro nicht der richtige Job für mich. So bin ich nun im Kindergarten gelandet. Nach den ganzen Krankheiten die ich vorher nicht gekannt habe wie Magen Darm , mittelohrentzündung usw. habe ich die letzen drei Monate alles mögliche an körperlichen Symptomen.

Am meisten macht mir die Übelkeit zu schaffen. Morgens geht alles noch wunderbar doch je länger ich dort bin desto übler wird mir. War auch schon zur blutabnahme und Ultraschalluntersuchung alles super..

Einige Tage könnte ich zu Hause auch nichts mehr essen weil ich Angst hatte, dass ich mich doch mit Magen Darm angesteckt hatte. Die letzen beiden Wochen ging es mir erst sonntags wieder besser. Habe mich mit Omep und iberogast über Wasser gehalten.

Habt ihr vielleicht Tipps für mich wie ich meinem Kopf erklären kann, dass es kein Magen Darm ist.?

03.07.2017 16:18 • #103


Zum Beitrag im Thema ↓


R
Mir geht es genau wie dir! Ich hatte Urlaub eine Woche, davor habe ich auch auf der Arbeit Übelkeit oft gehabt und bin früher heim oder habe mich krankgemeldet, nach meinem Urlaub habe ich mich krankschreiben lassen, schon seit 3 Wochen! Ich nehme mir immer wieder vor zur Arbeit zu gehen, aber schaff es nicht!
Mache nicht den gleichen Fehler wie ich, wenn du zu Hause bleibst wird es nur schlimmer glaube mir!
Was soll eigentlich schon groß passieren, selbst wenn man mal umkippt, kann jedem passieren!

Wie sieht dein Alltag momentan aus? Gehst du regemäßig raus?
Du schaffst das am Montag!

#2


E
Ich schließe mich an. Mir geht es genau so. Ich weiß aber nicht, ob einfach weiter machen wirklich ein Patentrezept ist. Ich habe immer weiter gemacht-immer und immer weiter. Habe mich zur Arbeit geschleppt und hatte 10 Minuten nach Feierabend schon Angst vor dem nächsten Tag. Ich habe mir dadurch meine Gesundheit noch mehr kaputt gemacht.
Hast du denn Hilfe?Unterstützung? Jemanden an den du dich wenden kannst?
Wie reagieren denn eure Arbeitgeber?

x 1 #3


R
Zitat von enana:
Ich schließe mich an. Mir geht es genau so. Ich weiß aber nicht, ob einfach weiter machen wirklich ein Patentrezept ist. Ich habe immer weiter gemacht-immer und immer weiter. Habe mich zur Arbeit geschleppt und hatte 10 Minuten nach Feierabend schon Angst vor dem nächsten Tag. Ich habe mir dadurch meine Gesundheit noch mehr kaputt gemacht.
Hast du denn Hilfe?Unterstützung? Jemanden an den du dich wenden kannst?
Wie reagieren denn eure Arbeitgeber?


Ich denke es kommt auch ein wenig drauf an ob einem die Arbeit prinzipiell Spaß macht oder man eventuell überfordert ist, wenn man überfordert ist mit der Arbeit ansich dann ist das "weiter machen" eventuell nicht der richtige Weg!
Aber da sie schrieb das sie gerne zur Arbeit geht...so ist es bei mir auch, ich möchte unbedingt gehen weil es mir Spaß macht, aber schaffe es nicht!

Wie ist es bei dir? Macht dir deine Arbeit Spaß?

#4


E
Ja, sie hat mir sogar sehr viel Spaß gemacht Sad Und trotzdem war die Panik jeden Tag unglaublich stark. Vielen gibt es ja auch Kraft es dann zu schaffen und es wirkt wie ein Erfolgserlebnis. Bei mir war das leider irgendwann weg Sad

#5


R
Zitat von enana:
Ja, sie hat mir sogar sehr viel Spaß gemacht Sad Und trotzdem war die Panik jeden Tag unglaublich stark. Vielen gibt es ja auch Kraft es dann zu schaffen und es wirkt wie ein Erfolgserlebnis. Bei mir war das leider irgendwann weg Sad


So geht es mir auch, alles bestens bei der Arbeit, trotzdem die Panik auch dort! Echt schlimm, weiß genau wie es dir geht!
Aber ich hab den Fehler gemacht und bin seit 3 Wochen daheim und es wird dadurch immer schlimmer! Ich denke wenn man mal 2-3 Tage am Stück geschafft hat und merkt einem passiert nix wird es auch wieder einfacher!

Wir beide schaffen das am Montag Smile

#6


E
Weiß denn dein Arbeitgeber von deinem Problem?

#7


R
Zitat von enana:
Weiß denn dein Arbeitgeber von deinem Problem?


Nein, ich arbeite in einer Firma mit 600 Leuten, es wissen nur zwei Kolleginnen mit denen ich auch privat befreundet bin. Alles andere würde die Runde machen wenn ich es offiziell mache, da tratscht dann doch jeder und das möchte ich nicht!

#8


E
Zitat von Rena410:
Nein, ich arbeite in einer Firma mit 600 Leuten, es wissen nur zwei Kolleginnen mit denen ich auch privat befreundet bin. Alles andere würde die Runde machen wenn ich es offiziell mache, da tratscht dann doch jeder und das möchte ich nicht!


Geht mir auch so. Ich habe es nicht einmal meiner Familie gesagt.

#9


R
Zitat von enana:

Geht mir auch so. Ich habe es nicht einmal meiner Familie gesagt.


Meine Familie auch nicht, sie würden es nicht verstehen und ich möchte nicht das sie sich sorgen machen. Bei mir wissen es nur die 2 Kolleginnen und noch eine Freundin.

#10


koenig
Mir ging es auch so und ich habe es geschafft. Gehe seit drei Wochen wieder zur Arbeit. Es geht immer besser. Ich hoffe ich kann euch Mut machen.

#11


E
Ja, meine Familie würde es auch nicht verstehen Sad Ich müsste mir nur kluge Ratschläge anhören. Oder ein "Ich gehe auch Arbeiten, obwohl ich keine Lust habe" - ich wünschte mir es wäre nur keine Lust!

#12


R
Zitat von koenig:
Mir ging es auch so und ich habe es geschafft. Gehe seit drei Wochen wieder zur Arbeit. Es geht immer besser. Ich hoffe ich kann euch Mut machen.


Danke das macht Mut zu hören das es jemand geschafft hat! Warst du auch eine Zeit lang krankgeschrieben?
Ich stehe morgens immer auf aber kann mich dann nicht überwinden!

#13


R
Zitat von enana:
Ja, meine Familie würde es auch nicht verstehen Sad Ich müsste mir nur kluge Ratschläge anhören. Oder ein "Ich gehe auch Arbeiten, obwohl ich keine Lust habe" - ich wünschte mir es wäre nur keine Lust!


Bei mir würde kommen "mir geht es auch als mal nicht gut und ich gehe trotzdem, Ablenkung hilft"
Aber in meiner Familie gab es halt sowas noch nie. Sie hätten mit Sicherheit irgendwo Verständnis, aber nicht im ersten Moment!
Haben deine Eltern nicht mitbekommen das du als nicht auf der Arbeit warst oder früher heim bist?
Ich trickse dauernd mit sowas wie "hab mir nen Tag freigenommen", da meine Eltern ums eck wohnen und sehen würden ob mein Auto steht bekommen sie mit ob ich aus dem Haus gehe oder nicht.

#14


E
Zitat von Rena410:

Bei mir würde kommen "mir geht es auch als mal nicht gut und ich gehe trotzdem, Ablenkung hilft"
Aber in meiner Familie gab es halt sowas noch nie. Sie hätten mit Sicherheit irgendwo Verständnis, aber nicht im ersten Moment!
Haben deine Eltern nicht mitbekommen das du als nicht auf der Arbeit warst oder früher heim bist?
Ich trickse dauernd mit sowas wie "hab mir nen Tag freigenommen", da meine Eltern ums eck wohnen und sehen würden ob mein Auto steht bekommen sie mit ob ich aus dem Haus gehe oder nicht.


Oh jaaa, den Spruch kenne ich auch nur zur gut!
Ich parke Gott sei Dank in einer Tiefgarage, da sieht niemand wann ich zu Hause bin. Manchmal brauche ich aber dennoch eine Ausrede - frei, Urlaub, Dienst getauscht, "echt"krank, . . .

#15


koenig
Ich war 6 Tage zu Hause mit Wochenende. Ich war 2x in der Zeit bei meiner Therapeutin. Den ersten Morgen war ich wirklich aufgeregt und hatte alle moeglichen Symptome. Aber ich habe es durchgezogen.Mit gut zureden, Atemuebungen und pflanzl. Medis im Gepaeck.

#16


D
Vielen Dank für die schnellen Antworten.
Es ist schön zu wissen, daß man nicht alleine mit diesem Problem ist, auch wenn es eine miese Situation ist!
Die letzten Tage konnte ich so ziemlich alles machen. Die Panikattacken waren nicht so extrem.

Auf der Arbeit weiß keiner Bescheid. Mein Chef ist sehr fürsorglich. Ich arbeite in einer Praxis im Krankenhaus, er hat mich bis in die Notaufnahme gebracht, aber das war mir auch sehr unangenehm, weil ich ja wusste was los ist.
Natürlich kam da auch nichts bei raus.

Sonst habe ich noch einen Psychotherapeuten, den ich allerdings nur alle 3 Wochen sehe.

Meine Familie weiß Bescheid. Meine Mutter sagt immer ich soll mich zusammen reißen.Die denken auch nur weil ich beim Therapeuten bin, das ich geheilt bin. Das verletzt schon.

Macht ihr den sowas wie Atemübungen um euch etwas zu entspannen? Bei mir hilft sowas leidet nicht immer.

#17

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R
Zitat von koenig:
Ich war 6 Tage zu Hause mit Wochenende. Ich war 2x in der Zeit bei meiner Therapeutin. Den ersten Morgen war ich wirklich aufgeregt und hatte alle moeglichen Symptome. Aber ich habe es durchgezogen.Mit gut zureden, Atemuebungen und pflanzl. Medis im Gepaeck.


Ich freu mich für dich das du das so gut gepackt hast! Meistens geht es ja wenn man sich überwunden hat, wenn die Arbeit Spaß macht ist man auch abgelenkt!
Ich habe auch immer meine Tropfen, Kaugummis, Tees usw dabei

#18


L
Hi leute kommt mir alles sooo bekannt vor hatte vor kurzen nach seeehr langer zeit wieder ne Panikattacke wo ich nicht mal selber heimfahren konnte so am zittern war ich und seitdem hab ich vermehrt wieder Symptome und auch kreislaufprobleme bzw ist es vll auch nur die panik keine Ahnung auf jeden fall hab ich vor der Arbeit immer extreme unruhe wie jetzt zum Beispiel muss gleich los mein puls is über 100 und mir is schlecht wahrscheinlich die angst vor der angst Sad kann aber nicht ständig flüchten so hab ich es vor 2 Jahren gemacht und bin dann 4 Monate komplett ausgefallen und war in einer psychosomatischen klinik ich will nicht das es schon wieder so anfängt:-(

#19


R
Zitat von Lady2014:
Hi leute kommt mir alles sooo bekannt vor hatte vor kurzen nach seeehr langer zeit wieder ne Panikattacke wo ich nicht mal selber heimfahren konnte so am zittern war ich und seitdem hab ich vermehrt wieder Symptome und auch kreislaufprobleme bzw ist es vll auch nur die panik keine Ahnung auf jeden fall hab ich vor der Arbeit immer extreme unruhe wie jetzt zum Beispiel muss gleich los mein puls is über 100 und mir is schlecht wahrscheinlich die angst vor der angst Sad kann aber nicht ständig flüchten so hab ich es vor 2 Jahren gemacht und bin dann 4 Monate komplett ausgefallen und war in einer psychosomatischen klinik ich will nicht das es schon wieder so anfängt:-(


Es wird bestimmt alles gut gehen heute, wenn du erstmal da bist und abgelenkt bist!
Macht dir dein Job denn Spaß oder gehst du eher ungern zur Arbeit?
Ja das ist echt nix ständig zu flüchten, es passiert einem ja nichts so wirklich, aber ich flüchte ja auch momentan! Aber Montag muss ich es durchziehen!

#20


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Dr. Christina Wiesemann
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