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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 17.Feb.2012, 22:10 
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Registriert: 04.Jul.2011, 02:33
Beiträge: 67
Hey Maha...

Ich weiss es gar nicht... etwa seit ich hier angefangen habe zu posten.
Er hat dazu nicht viel gesagt... aber das braucht halt extrem Zeit... aber irgendwann hilft es dann hoffentlich.
War schon einmal so als ich als Kind bei ihm war... hat nie geholfen, dann hab ich die Therapie aufgehört, aber danach wurde es doch noch besser. Da zeigt das Homöopathie über die Behandlungszeit hinaus wirken kann. War etwas körperliches, das eigentlich nur durch einen operativen Eingriff hätte beseitigt werden können.

Hast du niemand der mit dir fahren könnte? Notfalls ein Taxi?

ist bei mir auch so...teilweise geht was, teilweise gar nicht.... aber ich merke meistens wenn es geht und wann nicht... war heute nach arbeit extrem müde und hatte auch sonst Mühe...danach mussten wir noch liefern gehen, das hat voll gestresst. War für einen grossen Anlass und es waren dort extrem viele Menschen in hektik am arbeiten....

bei mir ist es eher so das ich Abends am meisten Mühe hab... Arbeite ja auch relativ lang 6:30-19:00 , schon mit Mittagspause 1,5Stunde aber trotzdem...
also eigentlich ist so das ich morgens, dann meist aber nur so ne stunde, danach habe ich mich wieder ein wenig beruhigt, und dann abends sehr Probleme habe. Denke am Abend ist das auch sehr wegen der Müdigkeit.

Uh fasching...oder bei uns Fasnacht, ist gar nichts für mich. Finde ich voll doof :D

feierst du?

Gruss Tandor


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 19.Feb.2012, 11:58 
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Registriert: 17.Okt.2010, 14:30
Beiträge: 98
Hi, Tandor,
jetzt hab` ich Dir gerade einen langen Brief geschrieben und ihn am Ende versehentlich gelöscht... :shock:
Puuh, jetzt also nochmal, aber etwas kürzer... :?
Nee, ich feiere auch keinen Karneval.
Früher ja, da nahm ich sogar Urlaub.
Heute interessiert es mich nicht mehr wirklich, zudem wäre es mit den Zuständen ja auch wenig amüsant...
Habe leider niemanden, der mich mit dem Auto fahren würde.
Die mit Auto habe sich von mir distanziert im Laufe der Zuspitzung meiner Probleme, die anderen haben selber keines oder wohnen in anderen Städten.
Bin ja froh, dass es nur ca. 75 Min. Zugfahrt sind und es ja Toiletten im Zug gibt.
Dennoch muß man ja auch erst mal hinkommen zum Zug...
Ich nehme auf jeden Fall die volle Dröhnung gegen Darmprobleme, und für die Blase muß ich eben gezielt planen und regelmäßig gehen, an der U- Bahn noch mal, vor dem Aussteigen aus dem Zug noch mal usw. ...
Ich hoffe, ich schaff` das, bisher ist es ja immer noch alles gut gegangen... :oops:
Bin seit kurzem in einem Forum für Reizdarm, aber dort sind seltsame Leute- hochfachliche Diskussionen über Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, Medikamenten usw., und ein Psychologie- Student gibt "küchenpsychologische Ratschläge", was ich tun soll, ohne irgendetwas über mein Leben zu wissen- ich sollte z.B. in einen Fitness- Club eintreten usw. ... :shock:
Weiß gar nicht, wie ich das finanziell machen sollte, zudem mit meinen ganzen Wehwehchen (Bandscheibenvorfällen usw.), ausserdem ist ja eben die Teilnahme am "normalen" Leben total erschwert wenn nicht gar gänzlich eingeschränkt mit diesen Toiletten- Problemen!
Fühle mich irgendwie von ihm abgeurteilt, als sei ich selber Schuld an meinem Dilemma- genau das, weswegen man die soziale Phobie hat, nämlich die Angst, verurteilt oder abgeurteilt zu werden, passiert einem ausgerechnet auf so einer Seite auch wieder... :stirn
Da lob ich mir uns :biggrin wir bauen uns ein wenig auf bei Bedarf, plaudern und tauschen uns aus und machen keine Schuldzuweisungen!
In diesem Sinne- hab` einen schönen Sonntag und eine guten Start in die Woche!
Schöne Grüße an alle!
P.S. Frosch müßte von ihrer Kur zurück sein!
Bin schon gespannt auf ihren Bericht! :D :?:


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 19.Feb.2012, 18:38 
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Registriert: 04.Jul.2011, 02:33
Beiträge: 67
Hey Maha...
uhh... das ist ärgerlich. Das kenne ich nur zu gut :)

Das ist natürlich von Vorteil wenn der Zug eine Toilette hat. Von meinen Wohnort her musst du egal wohin ca. 30min ohne Toilette auskommen...entweder Bus oder Tram die keine haben...

entfern dich schnell wieder von solchen Leuten...die braucht man definitiv nicht!!

poah und ich hab im März einen Termin vom Amt her wegen meiner Krankheit bei einen Facharzt.. 2 Stunden und über alles reden mit einem Fremden, das stresst mich total. Jetzt melden die sich wieder, aber dort wo ich ihre Hilfe am meisten gebraucht hätte gingen sie fein raus. Das ärgert mich am meisten. Nach rund einem Jahr kommen die jetzt wieder und wollen wieder etwas von mir...grrrr :evil:

Danke vielmals, das wünsche ich dir auch :)

Gruss Tandor


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 22.Feb.2012, 12:10 
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Registriert: 22.Feb.2012, 12:03
Beiträge: 4
Ich hab das auch oft, dass ich vorm einschlafen immer 4 mal oder so auf toilette muss, habe das aber auch schon, seit ich klein bin, hab noch nie ein schlechtes erlebnis gemacht und hab auch ne starke blase, ich weiß nicht wovon das kommt, ich renn generell immer abend auf klo, tagsüber hab ich das garnicht so extrem, verstehe auch einfach nicht woher das kommt..


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 22.Feb.2012, 15:33 
Offline

Registriert: 04.Jul.2011, 02:33
Beiträge: 67
Hey EmmiLove

sei froh das du es nur am Abend hast, damit lässt sich ja eigentlich relativ gut leben, oder?
hast du es sonst auch wenn du Abends weggehst? Kino oder so? oder wirklich nur vor dem einschlafen?

Gruss Tandor


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 24.Feb.2012, 10:47 
Offline

Registriert: 24.Feb.2012, 10:02
Beiträge: 1
Hallo ihr Lieben,

hiermit reiht sich ein weiterer Leidensgenosse ein. Ich habe sehr viele Beiträge aus dem Thread gelesen und kann die GEfühle und Gedanken sehr gut nachvollziehen. Wobei ich das Glück habe, dass es bei mir nicht so ausgeprägt ist.

Kurz zu mir.

Ich bin Männlich und 22 Jahre jung. Studiere in Berlin und wohne in einer WG mit 2 guten Freunden.

Ich weiß nicht genau wann das Problem bei mir begonnen hat. Aber ich bin der Meinung das ich in der Schulzeit keine Probleme damit hatte. Zumindest erinnere ich mich nicht, Angst in der Abiturprüfung davor gehabt zu haben o.ä..
Allerdings gab es eine unangenehme Situation bei meinem damals besten Freund zu Hause. Ich bin mit ihm zusammen aufgewachsen und wir kennen uns sehr gut, haben über fast ein Jahrzehnt jeden Tag zusammen verbracht. Irgendwann (so mit 16/17) hat er mich mal darauf angesprochen, als wir bei ihm saßen, warum ich denn heute ständig auf Klo renne. Ich hatte keine Ahung. Vorher bestand das Problem nicht. Seit dem war es mir immer etwas unangenehm wenn ich bei ihm war, allerdings war das kein größeres Problem.
Kein Problem in der Öffentlichkeit.
Kein Problem in der Schule.
Kein Problem in der SBahn.
Nach dem Abitur begann mein Zivildienst. Zu der Zeit hatte ich ein kleines Kokainproblem. Welches ich aber nach 2-3 Monaten selbst bewälltigt habe. Allerdings ist zu der Zeit das Problem verstärkt aufgtreten, das ich ständig auf Klo musste, konnte es aber auch irgendwie managen.
Gefühlsmäßig begann zu der Zeit der Stress wie es weiter geht. Was fange ich mit meiner Zukunft an? Was will ich denn nun wirklich werden? etc.
Persönlich mache ich mir sehr viel Druck sehr Erfolgreich zu werden und viel Geld zu verdienen. Ich habe schon während meiner Schulzeit viel nebenbei gearbeitet und daher einen gewissen Lebensstandard im vergleich zu Mitschülern gehabt, ansonsten komme ich aber aus einem ganz normalen Haushalt.

Okay ich schweife ab. Sorry.

So lange ich alleine bin, habe ich überhaupt kein Problem. Ich kann x Stunden Autofahren oder auch täglich mit der Sbahn 30-60 Minuten. Problematisch wird es allerdings wenn Freunde oder Bekannte dabei sind (Es sei denn ich fahre selber).
Gestern gab es wieder eine Situation die etwas unangenehm war. Ich bin in die SBahn eingestiegen und habe einen Freund getroffen. Sofort war die Panik da. Ich bin mit einer Ausrede in der nächsten Station wieder augestiegen und habe (ohne auf Klo zu gehen oder zu müssen) die nächste genommen. Musste dann in der Uni zu einem Termin und bin kurz vorher auf Klo gegangen und dann zu dem Gespräch. Sofort war die Panik wieder da, weil ich ja nicht hätte rausgehen können. 10 Minuten später war ich wieder draußen und bin erst 2-3Stunden später auf Klo gegangen. Also wieder einmal eine absolut unbegründete Angst.

Naja und das übliche halt, Friseur, Zahnarzt etc. sind echt Problematisch. Wobei ich vor paar Tagen auch wieder beim Friseur war und es ging eigentlich. Am Anfang ist es schlimm und wenn ich merke der Friseur ist fast fertig fange ich an mich richtig wohl zu fühlen und könnte auch noch ewig weiter da sitzen. Aber dann ist es auch schon wieder vorbei.

Ich habe bei mir gewisse Zusammenhänge gemerkt. Wenn ich mich richtig gut fühle, also das Gefühl habe mein Leben im Griff zu haben kann ich mit dem Problem gut leben. Es ist zwar da aber hält sich sehr in Grenzen. Wenn ich aber wieder etwas schlechter drauf bin, haut es mich wieder volle Kanne um und das frustriert mich natürlich wieder.


Was mir etwas geholfen hat ist folgendes:

Lernen den Druck auszuhalten. Wenn ich zu Hause bin und den Drang verspüre auf Toilette zu müssen dann halte ich es so lange aus, bis es wirklich überhaupt nicht mehr geht. Auch wenn ich dabei im Zimmer auf und ab laufen muss und tief durchatmen muss. Dann setz ich mich wieder hin und es geht wieder 5 Minuten. Damit lerne ich, das ich meinem Körper nicht komplett ausgeliefert bin, sondern auch wenn ich wirklich super dringend muss es zurückhalten kann.

Anonsten hab ich die blöder Angewohnheit, wenn ich wieder Panik bekomme, mir ständig in den Schritt zu fassen. Dann geht es auch aber sieht natürlich sehr sehr bescheuert aus und geht in der Regel nicht. Ansonsten Herzrasen, Schweißausbrücke und zappeln.


So viel erstmal zu mir.

Ich bin zuversichtlich das wir es schaffen können! Wir müssen uns nur immer wieder in die Paniksituationen begeben. Ich denke die beste Form das Problem zu lösen ist eine Verhaltenstherapie und sich der Angst zu stellen. Schritt für Schritt. Vielleicht 10 Stufen aufschreiben die einem Angst machen. Die 1 macht mir ein wenig Angst und die 10 ist (vermeintlich) unerträglich. Dann anfangen sich von der 1 bis zur 10 hochzuarbeiten. Dabei an die Situationen denken in denen man mal kein Problem hatte und wie gut es sich angefühlt hat. (Persönlich habe ich immer ein enormes Glücksgefühl wenn mir im nachhinein auffällt das ich in einer bestimmten Situation keine Angst hatte).

Liebe Grüße an alle Leidensgenossen.

PS: Ich habe sehr großen Respekt vor euch, das ihr mit dem Problem offen umgeht. Ich habe noch nie mit irgendjemanden darüber gesprochen. Nicht mal mit meinem besten Freund und den habe ich wegen einer Manie schon 2 mal in der geschlossenen Besuchen müssen über mehrere Monate...

PS2: Ich denke es gibt viele die das Problem haben, ist mir in der Uni aufgefallen. Wir sitzen teilweise mit 500-1500 Leuten im Hörsaal und da ist mir schon öfter aufgefallen das manche die gleichen Symptome aufweisen wie hier beschrieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 04.Mär.2012, 15:51 
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Registriert: 17.Mai.2009, 21:55
Beiträge: 156
Wohnort: Hannover
halli ihr lieben,

ich bin nun seid freitag wieder zuhause. war jetzt 61/2 wochen in der reha und es war gut aber auch sehr anstregend und zurzeit fühle ich mich eehr ziemlich allein gelassen und hilflos...
es wurden ziemlich viele sachen aufgewirbelt und jetzt muss ich sehen was ich damit mache...hab das gefühl mein kopf platzt und ich weiß einfach nich wo ich anfangen soll...
das wichtigste is jetzt die arbeit...ich habe keine ahnung wie ich das schaffen soll morgen wieder normal zur arbeit zu gehen und in meinen alltag zu gehen...muss irgendwas an meiner beruflichen situation ändern weiß aber nich genau was und wie...

naja muss jetzt erstmal nen bisschen meine gedanken sortieren.
wollte mich aber mal melden....

(hab zurzeit keinen eigenen laptop also kann ich ncih regelmäßig schreieben)


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 08.Mär.2012, 18:36 
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Registriert: 17.Mai.2009, 21:55
Beiträge: 156
Wohnort: Hannover
aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

ich will in ne wiedereingliederung und mein arzt verweigert es!!!!!!!!!!

was mach ich jetzt?????


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 08.Mär.2012, 20:03 
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Registriert: 09.Nov.2011, 20:55
Beiträge: 25
Hallo,
ich hab das auch. Ich habe trotzdem immer versucht alles zu machen. Aber Zugfahrten etc. waren der blanke Horror. Ich bin in Behandlung wegen der Angst, die in solchen Situationen auftaucht. Mir geht es im Moment super. Ich kann endlich entspannt durch die Stadt bummeln ohne immer einen Gedanken an meine BLase zu verschwenden. Ich muss demnächst wieder zum Zahnarzt, das halbe Jahr ist rum. Bin schon gespannt, wie es da verläuft. Da war es immer am Schlimmsten. Bei mir kommt das aus meiner Kindheit: Bloß nicht auffallen. :oops: Aber bei mir ist das nicht immer so, dass ich "nur" das Gefühl habe zu müssen, manchmal muss ich wirklich und dass, obwohl ich kurz vorher auf der Toilette war. Das ist der Stress, den ich mir mache, durch meine Gedanken. Da hilft auch das wenig Trinken nichts, ganz im Gegenteil, weil dann die Harnkonzentration hoch ist. Das heißt, dass die Nerven dem Gehirn senden: Aha, Harnkonzentration hoch, ab aufs Töpfchen!!! Und dann läuft man wieder für ein paar Tröpfchen.
Ich habe geübt und mich solchen Situationen ausgesetzt: Alleine Autobahn fahren, anstellen in Schlangen im Freizeitpark usw. Ich versuche, meine Gedanken umzulenken und mir die Situationen auszumalen und alles verläuft gut. So habe ich die Firmung meiner Tochter (2 Stunden Messe!!!!) gut gemeistert. :D
Ablenkung hilft mir ganz gut. Tiefe Bauchatmung, auf- und abgehen usw.
Vielleicht sind es auch die Medis vom Arzt, die mir helfen ruhig zu bleiben. Aber ich fühle mich im Moment sehr stark. Hab seit Wochen keine Angst mehr gespürt und kann nun auch entspannt essen gehen und ins Kino.

Ich wünsche Euch alles Gute.


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperativer Harndrang
BeitragVerfasst: 09.Mär.2012, 00:45 
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Registriert: 17.Okt.2010, 14:30
Beiträge: 98
Hallo an alle "Neuen" und "Alten" 8) !

Habe mich jetzt fast drei Wochen glaub` ich nicht mehr gemeldet- hatte Stress mit meiner Schwester, die ja Leukämie hat, es gab wieder mal eine seltsame Situation, nachdem ich sie zuerst ganz normal besucht hatte im KH und wir uns sehr gut verstanden hatten, wollte sie mich dann plötzlich wieder mal nicht mehr sehen und hat ihren Mann vorgeschickt, der mir eine Lügengeschichte erzählt hat (sie dürfte keinen Besuch mehr empfangen, was mir aber vom Klinikpersonal als nicht wahr bestätigt worden ist), und als ich nachgefragt habe, hat er mich angefaucht und nieder gemacht.
Das war mal wieder sehr frustrierend, da ich einfach meiner Schwester beistehen möchte, sie aufbauen möchte usw., und dann wieder diese Ablehnung, gekoppelt noch dazu an eine Lügengeschichte und an persönliche Abwertung...
Es ist immer wieder schwer, mit solchen Geschichten umzugehen... :stirn

Hey, Frosch- schön, von Dir wieder was zu hören!
Was ist denn bitte eine Eingliederung?
Eine ambulante Therapie? Oder langsamer Arbeits- wiedereinstieg?
Hast Du denn das Gefühl, dass Dir die Reha was gebracht hat?
Ist Dein Blasenproblem besser geworden, oder hast Du Möglichkeiten gelernt, damit besser umzugehen?
Würde mich interessieren, mehr von Dir über Deine Kur zu hören!
(Ich warte ja immer noch auf den Termin... :roll: )

An alle anderen kann ich nur sagen, dass mir Eure Berichte ganz bekannt vorkommen... :?
Gerade auch die Sache mit der Begleitung- sobald jemand dabei ist, wird es schwieriger, weil man meint, Rücksicht nehmen zu müssen oder es einem peinlich ist...
Und halt das alte Lied: Man will, wie einer der Schreiber auch gesagt hat, "bloß nicht auffallen" und alles richtig machen- und genau da liegt der Kanackpunkt, denke ich... :shock:

Derweil liebe Grüße an Alle!


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