::: Angst Panik
Hilfe Forum :::


Soziale Ängste

Soziale Phobie

Redeangst

Angst, zu zittern

Angst vor Ablehnung

Panikattacken Ratgeber

Ratgeber Panikattacken

Auflage 230.000 Exemplare

Panikstörungen

Panikattacken

Angst vor der Angst

Angst vor Veränderung

Agoraphobie

Video Agoraphobie

Spezifische Phobien

Phobien

Angst vorm Erröten Erythrophobie

Angst, hässlich zu sein

Höhenangst

Klaustrophobie

Angst, zu erbrechen
Emetophobie

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Entspannung nach Jacobson


Weitere Angststörungen

Generalisierte Angststörung

Angst vor Krankheiten
Hypochondrie


Weitere Themen

Einsamkeit

Hyperhidrose

Reizmagen

Reizdarm

Ratgeber Angst vorm Rotwerden

Ratgeber Angst vorm Rotwerden

Auflage 38.000 Exemplare

Psychotherapeuten Anschriften von Kassenpsychologen
Verhaltenstherapie

Lebenshilfe Lexikon

Surftipps

Impressum

Copyright Haftung

Sitemap

Ratgeber Eifersucht von Rolf Merkle

Ratgeber Eifersucht

Auflage 108.000 Exemplare













Aktuelle Zeit: 24.Mai.2012, 15:39




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Citalopram Absetzen
BeitragVerfasst: 21.Sep.2011, 09:47 
Offline

Registriert: 04.Nov.2010, 18:38
Beiträge: 140
Wohnort: NRW
Hallo ihr lieben

also ich nehme nun seit dez 2010 citalopram 20mg. meine panikattacken haben sich wie in luft aufgelöst und ich gehe nun auch seit 3 monaten zur verhaltenstherapie. dadurch das es mir besser ging,habe ich in den letzten wochen immer häufiger vergessen die tabletten zu nehmen,manchmal sogar 3-4 tage hintereinander. habe dann überlegt die von 20mg auf 10mg zu setzen,habe das dann so 4 tage gemacht,wurde dann krank(grippe) und habe dann wieder vergessen die tabletten zu nehmen. nun geht es mir seit tagen schon richtig beschissen. bin nur noch müde,habe jeden tag kopfschmerzen,kribbeln mal in den fingern,mal auch im gesicht. nun habe ich natürlich wieder angst,zwar nicht so stark wie vor den tabletten,aber ich merke wie die angst in mir hoch steigt das ich was schlimmes haben könnte. mir kommt zwar auch der gedanke das es nebenwirkungen sein könnten,aber extremer ist schon der gedanke an einen schlaganfall. bin 29,rauche,nehme die pille,vielleicht ist das da gar nicht so unwahrscheinlich. ach ich weiß es nicht,bin total durcheinander. merke auch seit ein paar tage das ich immer wieder was vergesse,habe was erlebt,aber weiß danach manche sachen nicht mehr die mir dann erzählt werden.
hoffe hier kann mir irgendwer einen tip geben,ob ich dringend zum arzt soll oder ob es tatsächlich nebenwirkungen sind.

lg bella


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Citalopram Absetzen
BeitragVerfasst: 21.Sep.2011, 11:47 
Offline

Registriert: 23.Jul.2011, 10:13
Beiträge: 82
Hallo Bella,

Es wäre besser gewesen, du hättest das Medikament ernster genommen. Ich habe letztes Jahr aus Unwissen auch mal probiert, das Citalopram einfach nicht mehr einzunehmen (von 20 mg auf 0), aber das hatte verheerende Folgen. (Schwindel und Angstzustände). Das Ausschleichen sollte so langsam und behutsam wie möglich erfolgen. Ich persönlich habe für die Reduzierung von 20 auf 10 mg einen Zwischenschritt eingefügt (2 * 10 mg alle 18 Stunden), bevor ich zu einem Intervall von 24 Stunden kam. Immerhin ist das ein Eingriff in den Hirnstoffwechsel, wo sich erst ein neues Gleichgewicht bilden muss.

Heilstrom


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Citalopram Absetzen
BeitragVerfasst: 21.Sep.2011, 12:38 
Offline

Registriert: 19.Sep.2011, 07:51
Beiträge: 8
hi,
habe auch erfahrung mit citalopram absetzen, und zwar keine guten. nach ca 2 jahren einnahme, unter der es mir gut ging (gut heißt bei mir: normales gefühlsleben, nicht ständig super drauf oder so) habe ich auch (therapeut und psychiater habe zugestimmt) laaaangsam ausschleichend abgesetzt. (ich wollte einfachwieder "ohne" diese "krücke" leben.) obwohl ich es sehr umsichtig abgestzt habe, fühlte ich mich die erst zeit sehr wackelig: nackt und dünnhäutig wäre das richtige wort. während dem absetzen hatte ich starke kopfschmerzen. na gut-das ganze ging ca. 3 monate gut, dann unvorhergesehener und nicht beeinflussbarer stress von verschiedenn seiten, dann schlafstörung und zack-war ich wieder drin. gleich wieder angefangen mit nehmen, wieder die blöden nebnwirkungen, aber nach ner weile gings wieder. die tabletten UND meine veränderte einstellung haben mir geholfen, da wieder rauszukommen. aber es war schwer. mittlerweile bin ich auf dem standpunkt mich zu hüten die tabletten wieder abzusetzen (das einzige, was ich mache: ich variiere in der stärke, wenns mir mal lang super geht oder nicht so gut) innerhalb von 7 jahren hatte ich 2 blöde phasen (1 ist gerade akut) und mit verstärkung von zusätzlichen medis, die ich dann so schnell wie möglich wieder weglasse. aber das citalopram bleibt. das setz ich nix mehr ab! aber nur auf medis vertrauen hilft nix. therapie ist ebenfalls wahnsinnig wichtig. wer was braucht in welcher dosierung muss jeder für sich selber rausfinden. aber eines würd ich auf keinen fall: ständig hin und her wechseln bei medis, mal aussetzen etc. damit bringst du deinen körper hundertpro durcheinander. UND LEUTE: BITTE MACHT NICHT DEN FEHLER EURE MEDIKAMENTE VOREILIG ABZUSETZEN, SOBALD IHR MERKT, DASS ES EUCH WIEDER GUT GEHT. ich habe schon schon zuviele rückfälle bei anderen dadurch miterlebt.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Citalopram Absetzen
BeitragVerfasst: 22.Sep.2011, 00:41 
Offline

Registriert: 04.Nov.2010, 18:38
Beiträge: 140
Wohnort: NRW
danke euch beiden für eure antworten...
ich merke ja selbst das es ein fehler war,die einfach abzusetzen. aber ich hatte so viele andere sachen im kopf so das ich sie ja ständig vergessen habe,habe dann gedacht,hmm dann können die ja eigentlich gar nicht so gut wirken und es geht mir trotzdem recht gut,also kann ich sie auch ganz weglassen. nun habe ich den salat. habe auch seit tagen diese kopfschmerzen,die machen mich wahnsinnig,wie gesagt denke ja schon ständig an nen schlaganfall. vorhin ging es mir gut,nun wieder kopfweh,könnte brechen.
therapiie mache ich ja,aber ich muss sagen es wird nicht ganz so viel über meine ängste gesprochen,eher selten. geht viel so um meine familiengeschichte,oft sind die 50min in der woche einfach zu wenig. glaube freitag sage ich ihr mal,das ich anfangen möchte meine ängste anzugehen. möchte davon weg kommen,möchte nicht immer irgendeine schwere krankheit haben die ich mir wieder einbilde und ich möchte doch auch wieder ein leben ohne medis leben. werde sie nun aber erstmal wieder nehmen und mich zusammen reißen das ich auch ja jeden tag dran denke...


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 


Wer ist in unserem Selbsthilfe Forum online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  

Protected by Anti-Spam ACP Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO