✔ Empfohlene Antwort
Das Eine was man /Frau hat - das andere was sie sucht...
Männer sind das Minenfeld in dem Leben der meisten Frauen.
Die meisten Männer sind sozial nicht besonders verhaftet. Auch nicht zu der eigenen Ehefrau. Während die Frau auf das blickt, was alles gemeinsam ist : die Jahre, die Kinder, das Leben - sieht der Mann an jeder Ecke neue Chancen. Treue und Zusammenhalt werden meistens nur von der Partnerin eingefordert. Er meint dass es reicht, wenn er "das Geld nach Hause bringt". Diese Art Mann sieht es auch als vollkommen selbstverständlich an, sich zuhause wie ein Pascha aufzuführen.
Solchen Männern kommt der Gedanke an eine gleichberechtigte und partnerschaftliche Beziehung niemals. Sie leben so unreflektiert und geistig beschränkt, dass sie keine Ahnung haben, was Frau von ihnen möchte. Bzw. blenden die Bedürfnisse ihrer Partnerin komplett aus.
Diese charakterliche Beschreibung findet man/Frau am ehesten unter 'Psychopath' und 'Soziopath'. Was im Grunde im Inneren kleine völlig hilflose Kinder sind. Deshalb ist das Verhalten dieser Männer in erster Linie einfach auch nur kindisch. Wobei sich diese Spezies nach Aussen ein ungemein rücksichtsloses, verachtendes und sehr sehr verletzendes Verhalten zugelegt hat. Damit niemand sehen kann, wie klein, unmündig und hilflos sie tatsächlich sind.
Und sie kreisen jeden Tag ohne Unterlass, nur um sich selbst. Da hat niemand anders mehr Platz.
Neutral gesehen, ist es nicht einmal böse, was sie da machen. Sie versuchen sich auf ihre Weise selbst zu schützen und tun Alles!, um sich selbst nicht reflektieren zu müssen.
Aus diesem Grund ist es auch absolut unmöglich, mit so einem Mann jemals ein "vernünftiges" Wort zu sprechen. Er will es nicht - und er kann es nicht. Und damit ist bei ihm das Thema erledigt.
Aber natürlich hat er alle Register drauf, Frau nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. Er weiss ja, wie sie reagiert. Und das nutzt er schamlos zu seinem Vorteil aus. Da er nicht reflektieren kann, geht er natürlich niemals davon aus, das Frau ihn irgendwann einfach mal verlassen könnte.
Er trickst, er erpresst : er droht mit Liebesentzug und wendet diesen regelmässig an. Hat ja oft genug zu gut funktioniert!
Ich lebe seit 13 Jahren selber in so einer Ehe - zum Glück ohne gemeinsame Kinder - und kann das Drama und das Dilemma sehr gut nachvollziehen. Und ich habe es bis jetzt selbst nicht verstehen können, weshalb ich mich nicht schon nach 3 Wochen von ihm getrennt habe. Denn ich wusste bereits nach den ersten Wochen, wie er drauf ist, und wo das hinführen wird. Das habe ich ihm sogar geschrieben.
Vielleicht ist dieses weibliche Verhalten eine Überlebensstrtategie der Natur, um den Fortbestand der menschlichen Rasse zu gewährleisten. Irgendwie immer das ausbügeln zu müssen, was Mann nicht leisten und beitragen kann. Und bei den Urmenschen, wo jede Nahrung fast noch mit körperlicher Kraft herangeschafft werden musste, hat das ja durchaus Sinn gemacht.
Inzwischen ist es jedoch überwiegend regelmässig der Mann, der eine Weiterentwicklung behindert oder sogar ausschliesst. Frauen brauchen keinen Mann mehr, der das Wild erlegt. Sie sehnen sich nach einem Partner auf Augenhöhe. Und das wird ihnen regelmässig von diesen Männern (siehe oben) verweigert.
Ich habe keine Ahnung, weshalb solche Männer (wieder, s.o.) keinerlei Wertschätzung für ihre Partnerinnen empfinden. Und warum sich in diesen Köpfen absolut nichts bewegt. Warum nichts davon durchdringt, wie bereichernd und schön es für das gemeinsame Leben wäre, eine echte Partnerschaft zu haben.
Die Antwort steht auch wieder weiter oben. Und trotzdem passt es nicht in meinen Kopf hinein, weshalb sich jemand ohne Not, so destruktiv und negativ zu seiner Partnerin verhält. Das hat mit eigener bewusster Entscheidung wirklich nichts zu tun.
Bin ich genauso "fremdgesteuert" , weil ich mich von so einem Mann nicht trenne?!
?
LG
01.04.2018 05:43 •
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