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Hallo an Alle,
ich bin seit 1 1/4 Jahren krank wegen Depr. Panik, Psychosomatik, aber meine Knochen sind auch schon über Altersdurchschnitt verschlissen (was den MDK nicht interessierte weil ich deswegen nicht krank geschrieben bin)
Ich mache seit vorige Woche auf Befehl des MDK die Stufenweise Wiedereingliederung, 2 Wo 3h, 2Wo 4h, 2Wo 5h.
Es ist eine körperlich und nervlich anspruchsvolle Arbeit( Stahlbau, Heizungsbau).Nach Zeichnung arbeiten, schwer heben, mehrere Maschinen und Arbeiten gleichzeitig machen ( damit's schneller geht laut Cheffe)
Psychisch und körperl.habe ich die 3h tgl. gerade so geschafft. War aber den Rest des Tages mental und körperlich sehr ausgelaugt und zu hause ging nicht mehr viel
Ausserdem gefällts dem Chef nich wenn einer nur so kurz da ist! 9- 10 Stunden wären angebrachter, hahaha.....
Am Montag kam es dann, daß meine Bandscheiben wieder verrückt spielen und ich seit gestern krankmachen musste.
Erstmal diese Woche, KK angerufen wegen Unterbrechung der WE - sie eierten rum.
Was soll ich machen? Mich weiter quählen oder abbrechen. Und was wird dann? KG ist im Aug. zu Ende.

Ich wäre für einen Guten Rat sehr dankbar

12.06.2013 18:11 • 13.06.2013 #1


3 Antworten ↓


Ich könnte mir vorstellen das auf Grund der Diagnosen eine berufliche Reha möglich wäre. Bist Du enn eigentlich schon gesund?
Auf jeden Fall alles belegen (Krankenschein usw.)
Wenn reha scheitert die Rente beantragen.

Googel doch mal nach weiteren Möglichkeiten ...

12.06.2013 18:47 • #2



Wiedereingliederung droht zu scheitern, was nun ?

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Nein ich bin immer noch krank, die Wiedereingliederung ist z.Z. unterbrochen.
ich habe mir noch eine ExtraAurbeitsunfähigkeitsbescheinigung geholt wegen Rücken.
Zur Reha war ich schon, wurde als z.Z. Arbeitsunfähig entlassen, das MDK hat mich zur WE aúfgefordert und meine Körperlichen Gebrechen interessierten sie( trotz Bericht vom Neurochirurgen) nicht, da ich ja wegen der Psyche krankgeschrieben bin. Nun gehts aber wegen beiden ,Baustellen' nicht richtig weiter. Das WWW habe ich schon ausgiebig durchsucht, aber Entscheidungen treffen ja die Behörden vor Ort.
Und für die kam bis jetzt keine Umschulung in Frage, da ich ja noch nicht im Rollstuhl vorgefahren bin kann es ja so schlimm nicht sein....

13.06.2013 09:50 • #3


ich habe eine beruflich reha wegen Psych. hinter mir und arbeite seit 13 jahren in dem neuen Job. (Knappschaft)

Naja, man kann Flöhe und Läuse haben. den Rücken ... hmmm
ich bin mir da nicht sichre, aber wenn man auf eine andere Diagnose erneut krank geschrieben wird, hat man da nicht Anspruch auf weitere Krankschreibungszeiten?

Klar, die Kassen wollen nicht zahlen, das ist das System. Aber am Ende ist ihnen eine erfolgreich berufliche Reha lieber, als für eine Rente aufzukommen.
Bleib nur Hartnäckkig, vorallem bring Atteste und Bescheinigungen, zeig eine aktive Mitwirkung. Die müssen Dich schon mir Vornahmen ansprechen können, wenn sie dich sehen.

Vielleicht gehst Du hin und fragst was nun werden soll. Atteste und befunde können nicht ignoriert werden.

13.06.2013 10:42 • #4