✔ Empfohlene Antwort
Ich mache das bestimmt schon seit drei Jahren und fühle mich damit sehr gut. Ich faste allerdings tatsächlich 23 1/2 Stunden, ich esse nämlich nur abends. Mir fehlt das Essen absolut nicht, ganz im Gegenteil. Ich fühle mich nach dem Essen eher müde und weniger leistungsfähig. Dieses Fasten mache ich an allen fünf Wochentagen. Am Wochenende, oder im Urlaub, esse ich ganz normal, da dann mein Partner da ist und das ist blöd, wenn nur einer isst.
Mir fehlt das Essen am Tag überhaupt nicht, ich habe auch kein Hungergefühl und kein Verlangen danach. Ich trinke allerdings morgens Kaffee, was kontraproduktiv ist, da ich ihn mit Hafermilch trinke. Über den Tag trinke ich sehr viel Wasser oder sogar Früchtetee.
Ich treibe täglich Sport (Laufen und Krafttraining) das geht bei mir besser, wenn ich nicht gegessen habe.
Abgenommen hatte ich damit anfangs sehr gut, allerdings stagniert das Gewicht mit der Zeit, vermutlich geht der Körper nicht unter ein gewisses Limit. Wobei ich weder untergewichtig noch übergewichtig bin.
Ich esse alles, mache mir da keine Gedanken, natürlich wenig Süßes und kaum Brot. Aber eben auch gerne mal eine Salami oder Pizza, ich würde daraus keine Religion machen. Wobei es natürlich sehr gut ist, die Mahlzeit gesund, mit Salat und Gemüse und gesunden Ölen zu gestalten. Gelingt mir aber nicht immer.
Allerdings gibt es Studien, die besagen, dass man beim Fasten eher Bauchfett zurückhält, da der Körper auf ein Notprogramm umschaltet und gerade da Reserven anlegt, wo man sie am wenigsten haben will. Das merke ich auch, die ungewünschte Problemzone ist hartnäckig.
Ich würde jeden, der dazu Lust hat zum Intervallfasten ermutigen, weil man sich tatsächlich wacher, fitter und leistungsfähiger fühlt.
07.01.2022 11:49 •
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