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joe899

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Hallo zusammen,

zwar ist das keine direkte Frage nach einem Psychopharmakon, aber da ich einen Vitamin D Mangel habe und ich ausschließen will, dass die psychischen Beschwerden daher kommen könnten, möchte ich diesen ausgleichen.Aber da ich 2 Meinung von 2 Ärzten gehört habe, bin ich verunsichert, wieviel IE ich einnehmen soll.

Da ich kräftiger bin, hat der eine Arzt zu mir gesagt, dass ich 8.000-10.000 IE / täglich einnehmen sollen, während der andere Arzt meinte, es würde die Leber belasten.

Was stimmt jetzt?

Belastet eine höhere Einnahme von Vitamin D wirklich die Leber? Hat jemand Erfahrungen und hatte auch einen Vitamin D Mangel und hat diesen behoben?

Vielen Dank!

17.12.2018 16:16 • 07.10.2019 #1


156 Antworten ↓


la2la2

la2la2


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Hey,
Zitat von joe899:
Da ich kräftiger bin, hat der eine Arzt zu mir gesagt, dass ich 8.000-10.000 IE / täglich einnehmen sollen

Der Arzt, der das gesagt hat, hat eine sehr gute Einstellung zum Vitmamin D3.
Die Leber wird dadurch NICHT belastet. Du solltest allerdings unbedingt Magnesium zum Vitamin D3 einnehmen (je nach Magen-Darm-Verträglichkeit 400-800mg täglich), da die Umwandlung von Vitamin D3 in die aktive Form Magnesium verbraucht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass du einen Magnesiummangel bekommst....

Falls du mehr zum Vitamin D wissen willst:
erfolgserlebnisse-f59/la2la2-s-medizinschrank-diverse-themen-t93207.html#p1535226

17.12.2018 16:20 • #2


petrus57

petrus57


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Zitat von joe899:
Belastet eine höhere Einnahme von Vitamin D wirklich die Leber?


Es gab schon Fälle mit Nierenversagen. Also würde ich es nicht übertreiben.

http://news.doccheck.com/de/blog/post/7 ... vitamin-d/

17.12.2018 16:42 • #3


Steve Solitaire

Steve Solitaire


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Mein Arzt hat mir gesagt gehen Sie nicht über 5000ie am Tag Dann kann nichts passieren aber nehmen Sie dazu wenigstens 400 mg Magnesium !

Er hat mir auch geraten D3+K2 zu nehmen.
Bekommst du bei Amazon schau mal Vitamin D3 plus K2 ich bin sehr zufrieden damit.
Von Magnesium nehme ich das Magnesium Citrat hier nehme ich jetzt 4 × 2,5 ml das sind jedes mal 200 mg aber du solltest zuerst testen ob du es verträgst und somit zuerst mit einer kleineren Dosis beginnen und wenn du kein Durchfall bekommst dann kannst du es Erhöhen !

18.12.2018 07:28 • #4


petrus57

petrus57


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Zitat von joe899:
aber da ich einen Vitamin D Mangel habe und ich ausschließen will, dass die psychischen Beschwerden daher kommen könnten,


Erwarte dir aber nicht zu viel davon. Man hört ja viel von Wunderheilungen nach der Einnahme von Vitamin D. Der überwiegende Teil der Vitamin d einnimmt, bemerkt wohl keine Besserung der Beschwerden.

18.12.2018 08:17 • #5


Steve Solitaire

Steve Solitaire


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Es gibt Menschen die machen den Fehler und nehme nur Vitamin D dann bekommen Sie mit der Zeit ein Magnesium Mangel !
Und noch ein Kaliumsmangel dazu und darum sollte man unbedingt zu Vitamin D3 genügend oder wenigstens 500 mg auf den Tag verteilt Magnesium zu sich nehmen

So ist das auch zum Beispiel mit den Magentabletten wie Pantoprazol Oder anderen da sollte man unbedingt B 12 dazu nehmen Weil durch diese Magentabletten kommt es zu einem B zwölf Mangel

Meine Erfahrung mit Vitamin D3 ist schnell erklärt ich habe immer jeden Tag dreimal zehn Tropfen Benzo zu mir genommen und seitdem mich D3 plus K2 und genügend Magnesium zu mir nehmen brauche ich nur noch einmal zehn Tropfen oder sogar manchmal überhaupt keine Tropfen mehr!

Ich fühle mich morgens fitter und komme viel besser aus dem Bett und habe auch viel weniger depressive Phasen.

Ob das jetzt ein Wundermittel ist das würde ich mal nicht behaupten doch ich kann nur von Verbesserungen berichten aber der größte Wermutstropfen ist man muss alle diese Vitamine und Magnesium aus eigener Tasche bezahlen auf jeden Fall bei uns in Luxemburg kommt die Krankenkasse nicht dafür auf ich denke mal in Deutschland ist das auch nicht besser

Sehr wichtig und da gebe ich auch anderen recht man sollte auf keinen Fall damit übertreiben und ich würde nicht über 5000 Bei Vitamin D gehen! es gibt aber Leute die nehmen jeden Tag 10.000.

18.12.2018 09:41 • x 3 #6


petrus57

petrus57


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@Steve Solitaire

Vielleicht ist auch eher das Magnesium dafür verantwortlich, dass es dir besser geht. Laut einer Studie soll ja Magnesium auch gegen Depressionen helfen. Magnesium beruhigt ja auch die Nerven.

Was sagt denn überhaupt dein Kardiologe dazu, dass du so viel Magnesium nimmst?

LG Petrus

18.12.2018 10:30 • #7


Steve Solitaire

Steve Solitaire


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Zitat von petrus57:
@Steve Solitaire

Vielleicht ist auch eher das Magnesium dafür verantwortlich, dass es dir besser geht. Laut einer Studie soll ja Magnesium auch gegen Depressionen helfen. Magnesium beruhigt ja auch die Nerven.

Was sagt denn überhaupt dein Kardiologe dazu, dass du so viel Magnesium nimmst?

LG Petrus


Ich nehme ja nicht zu viel ich hab doch keine Probleme ich nehme aktuell 800Milligramm verteilt auf den Tag Mit 4 × 200 mg und damit habe ich keine Probleme habe keinen Durchfall und es geht mir sehr gut und mein Kardiologe sagte mir solange sie keinen Durchfall bekommen so lange vertragen sie das Produkt gut.

Und er sagte mir auf jeden Fall kann es dem Herzen nicht schaden ! Und das war für mich der entscheidende Punkt denn bevor ich mit dem Magnesium begann habe ich zuerst den Kardiologen gefragt und meinen Hausarzt sowie auch meinen Psychiater.

Ohne Arzt würde ich überhaupt Nix unternehmen denn auf eigene Faust denke ich mal ist das schon etwas kompliziert

18.12.2018 10:49 • #8


petrus57

petrus57


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Magnesiumüberschuss: selten, aber gefährlich

Ein Magnesiumüberschuss tritt nur in sehr seltenen Fällen auf. Wenn es jedoch der Fall ist, dann wird es meist bedrohlich. Die Gefahren sind bei vielen Menschen kaum bekannt. Wir erklären, was das ist und wie Sie vorbeugen.

Welche Symptome treten bei einem Magnesiumüberschuss auf?
Bei einem Magnesiumüberschuss treten zuerst nur leichte Symptome, wie körperliche Schwäche, Schlaffheit und Müdigkeit, sowie ein niedriger Blutdruck auf. Sind die Normwerte allerdings um das zwei- bis dreifache überschritten, treten die Symptome in schwerwiegenderen Formen auf: So kann es zu einer Erschlaffung der Atemmuskulatur kommen, was folglich zu einem Atemstillstand führen kann.

https://www.t-online.de/gesundheit/erna ... rlich.html

PS:
Da steht kein Wort von Durchfall drin. Vielleicht bekommt man ja nicht von allen Magnesiumverbindungen Durchfall.

Also hier lieber auch nicht übertreiben.

18.12.2018 11:00 • #9


Steve Solitaire

Steve Solitaire


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Also ich habe noch einen anderen Arzt der sich mit Vitaminen und Magnesium sehr gut auskennt befragt und er sag mir ein Überfluss beginnt erst nach 1000 mg pro Tag!

Und jetzt kommt auch noch etwas dazu von den 800 mg die ich zu mir nehme nimmt der Körper nur 70 % an also nehme ich in Wirklichkeit vielleicht 550 mg zu mir Und das ist weit von einer Überdosierung entfernt

18.12.2018 11:09 • x 2 #10


Steve Solitaire

Steve Solitaire


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Was ich noch vergessen habe zu erwähnen ich nehme nur die ersten drei Monate 4 × 200 mg und dann gehe ich wieder runter auf 3 × 200 mg so dass ich sicher bin dass mein Körper 400 mg pro Tag an nimmt und damit ist man garantiert auf der sicheren Seite.

Und ja es kann auch sein das die Angstgefühle Alleine von dem Magnesium sich gebessert haben und das kann gut sein dass das Vitamin D3 überhaupt nichts damit zu tun hat ?! das werde ich auch testen in zwei Wochen werde ich mal zwei Wochen lang das Vitamin D3 weglassen.

18.12.2018 11:18 • #11


petrus57

petrus57


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Zitat von Steve Solitaire:
das werde ich auch testen in zwei Wochen werde ich mal zwei Wochen lang das Vitamin D3 weglassen.


Aber der Vitamin d Speicher leert sich ja eher langsam. Wenn, dann wirst du wohl eher Wochen später eine Änderung bemerken.

18.12.2018 11:23 • x 2 #12


Steve Solitaire

Steve Solitaire


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Ja der Arzt hat sie mir gesagt wenn keine Veränderung zu spüren ist dann kann ich auch das Vitamin D3 komplett weglassen.

18.12.2018 11:27 • #13


Lokalrunde

Lokalrunde


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2000IE am Tag/Magnesium400/K2 ausreichend insofern kein Mangel bei Erwachsenen. Positive Wirkung bei Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes 2. Krebserkrankungen nicht belegt. Zwei Wochen und erst mal pausieren, im Sommer verzichten. Alles über 4000ie/Tag sollte man durch einen Arzt abklären lassen weil hier eine als sicher geltende Obergrenze erreicht wird. Da es Weltweit keine sicheren Langzeitstudien gibt werde ich mich danach richten. Woran erkennt man einen Mangel insofern man ihn "nicht" messen lässt, und wer macht dies schon? Und, wie viel benötigt der Körper täglich und wie errechnet man seinen Bedarf, 50 IE bis 60 IE Vitamin D3 pro Kilogramm Körpergewicht am Tag.

Ich meine wir nehmen es ja künstlich ein wie damals in meiner Jugendzeit Vitamin C oder Lebertran auf dem Plan standen. Heute ist es D und die Mechanismen von Vitamin D sind noch nicht vollständig erforscht, 2016 gaben wir alle in Deutschland dafür 125 Millionen Euro aus, nur in Apotheken waren dies 10,6 Millionen Packungen. Damals mit C u. Lebertran war es gleichwertig und eine Legende wie man heute weiß. Und es gibt Hinweise das hier eventuell nur ein Millionengeschäft versteckt liegt, Zitat Stiftung Warentest.: ""Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs noch Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen." Neu seien lediglich Hinweise, dass eine Extraportion Vitamin D möglicherweise vor Erkältungen und Asthmaanfällen schützen könne. Die Wahrscheinlichkeit stuft Warentest allerdings als "sehr gering" ein."

18.12.2018 11:54 • x 1 #14


Kmart

Kmart


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Zitat von joe899:
Hallo zusammen,

zwar ist das keine direkte Frage nach einem Psychopharmakon, aber da ich einen Vitamin D Mangel habe und ich ausschließen will, dass die psychischen Beschwerden daher kommen könnten, möchte ich diesen ausgleichen.Aber da ich 2 Meinung von 2 Ärzten gehört habe, bin ich verunsichert, wieviel IE ich einnehmen soll.

Da ich kräftiger bin, hat der eine Arzt zu mir gesagt, dass ich 8.000-10.000 IE / täglich einnehmen sollen, während der andere Arzt meinte, es würde die Leber belasten.

Was stimmt jetzt?

Belastet eine höhere Einnahme von Vitamin D wirklich die Leber? Hat jemand Erfahrungen und hatte auch einen Vitamin D Mangel und hat diesen behoben?

Vielen Dank!



Also ich hatte auch einen Mangel und wiege wegen meines Hobby auch etwas mehr. 10.000 IE sind kein Thema, wenn du nebenher etwas Magensium und Vitamin K nimmst. Allerdings reicht das dann auch einen Monat durchzuziehen. Bei haben sich die Leberwerte sogar verbessert, aber das hat vielleicht auch andere Gründe.

19.12.2018 21:10 • #15


juwi

juwi


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Weiß jemand, ob es möglich ist, dass man schon nach zwei, drei Wochen Vitamin-D-Einnahme eine Verbesserung spürt? Kann's fast nicht geben, oder? Mir geht's grad richtig gut und bin der Ursache auf der Spur Das Antidepressivum wurde auch umgestellt, aber erst vor drei Tagen, da glaube ich echt nicht an eine derart schnelle Wirkung.

21.12.2018 20:17 • x 1 #16


la2la2

la2la2


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@juwi Ist prinzipiell möglich.....
Wieviel Vitamin D3 hast du denn genommen und seit wann?
Hast du auch Magnesium genommen und wieviel?

21.12.2018 20:26 • x 1 #17


juwi

juwi


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Aaalso, ich nehme 20.000 IU Vitamin D3 (1x wöchentlich, bisher schon 3x), dazu Vitamin K2 200 mcg und vom Magnesium 300 mg. Vitamin B6 ist auch drin im Magnesiumpräparat, 2,8 mg pro Kapsel.

21.12.2018 20:32 • #18


petrus57

petrus57


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@juwi

Ich glaube nicht dass deine Verbesserung vom Vitamin D kommt. Eher vom AD. Oder eben davon was du heute geleistet hast.

21.12.2018 20:33 • x 1 #19


juwi

juwi


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Zitat von petrus57:
@juwi

Ich glaube nicht dass deine Verbesserung vom Vitamin D kommt. Eher vom AD. Oder eben davon was du heute geleistet hast.

Ja. Vielleicht bin ich einfach nur überdreht vom Schlafmangel, das habe ich manchmal, und von der ganzen Aktion heute.

21.12.2018 20:34 • x 1 #20




Dr. med. Andreas Schöpf

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