beschäftige mich seit einiger Zeit mit Vitaminen. Kam dann auch auf Vitamin D3, Mangelerscheinungen etc etc. und sah eine Doku über einen Mann, der am Tag 40000 IE zu sich nahm und etliche Probleme danach bei ihm verschwanden. Daher fing ich an regelmäßig D3 + K zu nehmen. Hab es langsam gesteigert. Hab dabei für mich festgestellt, bis 8000 IE ist alles okay. Aber darüber fühle ich mich übelst schläfrig. Ist auch egal, ob ich es abends oder morgens nehme. Bis zum Mittag hänge ich durch. Nehme es auch gut halbes Jahr, daher denke ich die Eingewöhnung in wollte vorbei sein. Kennt das jemand oder hat eine Erklärung dafür ? Leide jetzt nicht darunter, Panik hab ich auch nicht, eher Interesse )
vG Rene
• • 18.07.2021#1
75 Antworten ↓
la2la2 Mentorin
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Hey, wieviel Magnesium nimmst du täglich? Und nimmst du Vitamin K oder Vitamin K2?
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#2
A
Vitamin D3 Mangel / Erfahrungen
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Vishous Mitglied
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500 mg Magnesium und K2, 200 Mikrogramm
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#3
la2la2 Mentorin
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Probier mal auf 1000mg Magnesium über den Tag verteilt zu gehen, wenn du es vom Magen und Darm her verträgst. Sonst noch Vitamin B2 als Cofaktor (besser direkt kompletten B Komplex) oder Bor mal ausprobieren (reduziert Magnesium und Calciumaussvheidung und wird für Vitamin D "verarbeitung" benötigt)..... Und mind. 2l tägl. trinken!
40.000IE gehen nur bei regelmäßigen Blutkontrollen (PTH und Calciumspiegel, etc.) sowie intakter Nieren, mind. 2,5l trinken und Ernährung OHNE Kalzium (keine Milchprodukte etc.)! Kann ansonsten zu irreversiblen Organschäden führen......
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#4
Vishous Mitglied
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Hm... B Komplex nehme ich schon. Ich probier es mal mit dem Magnesium aus. Auf 40000 will ich auch gar nicht kommen. Vielen Dank für Deine Antwort
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#5
petrus57 Mitglied
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@Vishous
Welche Veränderungen hast du denn schon an dir festgestellt? Ich hatte es mal eine Zeitlang wegen Rückenschmerzen genommen. Hat aber nichts gebracht.
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#6
Kmart Mitglied
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Aus eigener Erfahrung muss ich leider sagen, dass Vitamin D3 überbewertet wird. In Einzelfällen kann es helfen, aber meistens eher nicht.
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x 2#7
kalina Mitglied
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Auf Arte kam gestern ein Film über Vitamin D, in Tablettenform oder was auch immer.
In Amerika werden ja ganz besonders viele Vitamine genommen, schon Babys und kleine Kinder bekommen sie.
Das ist äußerst umstritten; es gibt dort sehr viele Meldungen von Vergiftungen durch Überdosierungen. Das kann sogar tödlich enden bei kleinen Kindern.
Vitamine können also in Tablettenform überdosiert werden, was schädlich sein kann.
Keine Tablette kann eine gesunde vitaminreiche vollwertige Ernährung ersetzen. Wenn man sich vielseitig ernährt bekommt der Körper sowieso alles was er braucht. Das hat mir schon vor dreissig Jahren ein Arzt gesagt. Ich finde, er hatte recht.
Es wird nur viel Geld damit gemacht, wenn man den Leuten durch Werbung immer wieder suggestieren will, was ihr Körper alles angeblich brauchen würde.
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#8
petrus57 Mitglied
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@kalina
Habe den Bericht über Vitamine auch gesehen. Die Quintessenz davon war ja, dass ein gesunder Mensch keine zusätzlichen künstlichen Vitamine braucht. Laut neuesten Studien soll ja Vitamin D noch nicht mal zur Knochengesundheit im Alter beitragen. Aber es wird ja immer eine neue Sau durchs Dorf getrieben.
Wie haben das unsere Vorfahren nur geschafft ohne künstliche Vitamine auszukommen? Die hatten bestimmt eher einen Vitaminmangel.
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x 1#9
Zazazu Mitglied
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Das stimmt nicht ganz. Früher hatten die Menschen ein ganz anderes essen als wir. Vollwertiger und unbehandelt. Unser Essen enthält kaum noch Nährstoffe. Gewisse Ergänzungen halte ich daher schon für sinnvoll.
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x 3#10
kalina Mitglied
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Man kann sich auch heute noch vollwertig ernähren wenn man das will.
Alles möglichst frisch kochen, beim Bauern direkt einkaufen, viel Obst und Gemüse. Nicht Quantität sondern Qualität. Möglichst kein Fertigzeugs.
Abgesehen davon, bezweifel ich dass die Mehrheit der Menschen früher so ein breites vitaminreiches Nahrungsangebot wie wir es heute haben, jemals hatten (außer ein paar Fürsten oder Könige).
Da gab es nur das, was grad auf den Feldern wuchs. Wer eine Kuh oder Hühner hatte für frische Milch oder Eier, der konnte doch schon von Glück reden. Von Vitamin C durch frisches Obst ganz zu schweigen. Das gabs nur im Sommer oder durch Eingewecktes im Winter. Mit Sicherheit waren die Menschen in früheren Zeiten mangelernährter als heute.
Damals waren die Menschen doch noch viel kleiner als heute. Heute gibt es sehr viele große junge Leute, schon in der Pubertät sind die so groß. Das liegt allein an der guten Ernährung und dem riesigen Nahrungsangebot.
Der einzige Mangel der bei einem gesunden Menschen mit ausgewogener Ernährung auftreten kann ist der Vitamin D Mangel. Da kann man überlegen, ob man was nimmt. Ich nehme keine Vitamintabletten, hab ich ganz früher mal gemacht. Heut finde ich Bewegung und Obst und Gemüse viel sinnvoller als Vitamintabletten. Ich denk, die Menschen sind oft bequem. Es nehmen sich doch viel leichter täglich ein paar Tabletten, als sich mühsam gesund zu ernähren und in der frischen Luft zu bewegen. So kann man auch gut sein Gewissen beruhigen, und einen Placeboeffekt haben sowieso die meisten Pillen die man zu sich nimmt. Der Placeboeffekt ist sogar der wichtigste Effekt in meinen Augen. Dafür zahlen die Menschen dann gerne viel Geld dafür und die Industrie freuts.
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x 2#11
Vishous Mitglied
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Würde mir ja auch wünschen, das wir genug Vitamine übers Essen aufnehmen, kann ich mir aber bei unserer Landwirtschaft nur schwer vorstellen. Die Böden werden zwar gedüngt, erhalten aber über den Dünger höchstens 6-7Nährstoffe, damit sie wachsen. Gesunder Boden hat aber zusätzlich noch über 25 weitere, wie Kupfer, Eisen, Zink, Mangan, Selen etc etc, die Auswirkung auf die Pflanzen haben und diese Stoffe finden sich, denke ich, nicht im üblichen, eingesetzen Dünger. Unser Böden werden ja seit Jahrhunderten be-ackert und daher ist der Boden sicherlich ausgelaugt und dadurch erhält unser Obst, Gemüse, Getreide vermutlich nicht mehr alles was benötigt wird, damit über die Ernährung eine optimale Vitamin-Versorgung sichergestellt ist. Sind halt meine Gedanken dazu, vielleicht täusche ich mich auch, wer weiß
•
x 1#12
R
romie futch Gast
Ja, ist glaube ich an allem etwas dran - plus lange Transportwege, akribisches Waschen und anschliessendes Zerkochen... ich glaube aber auch, dass man sich gut und vollwertig ernähren kann, übrigens ohne grossen Mehraufwand (wie ich finde), und dass der Körper einem dann auch signalisiert, was er braucht, wenn man es schafft, drauf zu hören (was wirklich nicht immer einfach ist). Ich finde aber auch Nahrungsergänzung, wenn sinnvoll eingesetzt (sprich nur das, was tatsächlich "fehlt", und keine Giesskanne) völlig ok. Ich hatte vor Jahren einen argen Vitamin D Mangel und da haben ein paar Vitaminkügelchen damals sehr geholfen.
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#13
tchNico Mitglied
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Verwandtes Thema
Vitamin D aber wie viel?
Ich habe heute meine Blutwerte bekommen. Vitamin D sind 24, Normwert des Labors 30-60. Ich bin mir zu 99% sicher das meine emotionale Überempfindlichkeit und depressive Stimmung zurzeit am Vitamin D Mangel liegt. Im Sommer hab ich nämlich gar keine Probleme. Außerdem habe ich Muskelschmerzen und starke Verspannungen, auch nur im Winter. Mein Ärztin ist keine Freundin dieser "Vitamin D Märchen" und meinte mein Wert ist okay so. Ich will trotzdem Vitamin D nehmen. Ich bin. 24 und übergewichtig, strebe aber an, mein Gewicht dauerhaft zu reduzieren. Wie viel Einheiten würdet ihr jetzt bei mir empfehlen?
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#14
la2la2 Mentorin
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Hey,
nehme mal an, dass im Labor nmol/l und nicht ng/ml als Einheit angegeben sind oder? Dann ist es noch schlimmer, 24 nmol/l = 10ng/ml
Im Sommer hab ich nämlich gar keine Probleme. Außerdem habe ich Muskelschmerzen und starke Verspannungen, auch nur im Winter. Mein Ärztin ist keine Freundin dieser "Vitamin D Märchen" und meinte mein Wert ist okay so.
Steht halt nichts vernünftiges in den Büchern drin, die Medizinstudenten auswendig lernen um die Prüfungen zu bestehen.....
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x 1#15
petrus57 Mitglied
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Zitat von tchNico:
Mein Ärztin ist keine Freundin dieser "Vitamin D Märchen"
Ich auch nicht. Ich glaube nicht dass deine Symptome was mit dem Vitamin D Mangel zu tun haben. Ich hatte mal vor Jahren einen Wert von 17. Hatte da aber keinerlei Symptome. Bei der letzten Messung lag mein Wert bei 30. Habe seit Jahren auch viele deiner Symptome. Nehme seit Ende Dezember 5000 IE pro Tag. Bis jetzt keinerlei Besserung.
Wenn du an die Wirkung der Vitamin D Tabletten glaubst, könnten sie dir helfen. Ansonsten spare dir lieber das Geld. Für mich ist das mit Vitamin D nur ein weiterer Hype. Mal sehen was als nächstes kommt.
LG Petrus
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x 2#16
S
spukloss Mitglied
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bei mir war annahme und L-Tryptophan der schlüssel.
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tobias.ma Mitglied
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Zum Thema wie viel Vitamin D
In den täglichen News auf der Seite von Dr. Strunz gibt es einen interessanten Beitrag zum Thema wie viel Vitamin D. Laut den News sind ca. 7000 Einheiten pro Tag der Tagesbedarf.
Es ist übrigends nicht nur das Vitamin D das bei Depressionen unterstützend helfen kann (zu guter Psychotherapie und Medikamente). Es sind viele Vitamine die gut tun.
VG, Tobias
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#18
petrus57 Mitglied
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Ich nehme jetzt seit 5 Monaten tägl. 5000 IE Vitamin D3+k2 400 mg Magnesium und Vitamin B Komplex.
Konnte bis jetzt noch keine Besserung feststellen. Bin wohl nicht für den Placeboeffekt empfänglich.
Nahrungsergänzungsmittel werden voll überbewertet.
Ich denke, dass ein ausgeglichener Vitaminhaushalt sehr viel, sowohl zur körperlichen, als auch mentalen Gesundheit beiträgt. Ich versuche daher immer darauf zu achten, dass ich meinem Körper alles zuführe, was er braucht.
Mit der Zeit habe ich ein Gefühl dafür bekommen und merke, wenn irgendwie etwas ins Ungleichgewicht gerät. Ungefähr zwei Mal im Jahr oder manchmal auch nur einmal, je nachdem wie es mir geht, lass ich ein großes Blutbild anfertigen, um zu checken, ob alles ok ist. Letzten Sommer hatte ich dann einen akuten Vitamin D und Vitamin B Mangel, den ich mit Infusionen bei meinen Arzt direkt begleichen ließ. Nach einer Weile habe ich dann auch sofort gemerkt, dass ich mich wieder besser und vor allem energiegeladener fühle. Dachte zuvor, dass mich die Hitze einfach so mitnimmt, aber scheinbar wollte mir mein Körper Signale sende, dass ihm etwas fehlt.