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beatlesfan
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Hallo! Ich bin neu in diesem Forum und hoffe das mir wer mit Erfahrungsberichten helfen kann. Ich habe seit Ende September Sertralin 50 mg eingeschlichen. Das waren 5 Wochen ärgste Nebenwirkungen. Dann wurde es besser, der November war gut. Anfang Dezember ging es dann wieder los mit dem schwer durchatmen. Wegen dem habe ich das Medikament bekommen. Ich hatte auch mit Übelkeit und Durchfall zu kämpfen, und zwar heftig. Mit dem Ok meiner Hausärztin habe ich dann ausgeschlichen. 10 Tage jeden 2. Tag 50 mg, dann 10 Tage jeden 2. Tag 25 mg. War auszuhalten, wenn auch alles Andere als optimal. Eine Woche später gings dann los. Depri, Angst, Übelkeit, extreme Unruhe und irgendwie "schubartige" Annfälle von Hitzewallungen, achwitzen etc. Ich weiss jetzt nicht ob das Absatzerscheinungen sind und ich durchhalten soll oder wieder Medis nehmen soll. Ich habe Angst das es nie wieder gut wird, bin echt am verzweifeln. Mir geht's extrem schlecht. Würde mich über Rat und Erfahrungen eurerseits freuen. Euer Beatlesfan

10.05.2025 x 1 #1


485 Antworten ↓
moba01

moba01
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Hallo beatlesfan

Mit geht es ähnlich wie dir. Wegen Schlafstörungen (konnte schlecht ein- und Durchschlafen) nehme ich seit ca. 10 Tagen ca. eine halbe Stunde vor dem Schlafen 1 Kapsel L-Trypophan à 240 mg. Erfreulicherweise hilft mir das nachts. Komischerweise habe ich seither abwechslungsweise einen guten und dann wieder einen schlechten Tag. Heute sollte es ein Guter sein, ist leider aber nicht so. Vor allem macht mir meine enorme Gereiztheit sehr zu schaffen. An den guten Tagen bin ich viel gelassener und fast euphorisch. An deiner Stelle würde ich weiterhin durchhalten. Bei mir sind es jetzt ca. 10 Wochen ohne Venlafaxin und ich weiss jetzt, dass es enorme Geduld braucht. Auch war ich auf der Suche nach erfolgreichen Erfahrungen beim Ausstieg vom Psychopharmaka und leider bin ich auf äusserst wenig aufbauende Berichte gestossen.

Hier meine Geschichte: Infolge eines Burnouts im Jahre 2007 wurden mir von meinem Hausarzt 75 mg Paroxetin verschrieben. Meine Psychologin erhöhte dann die Dosis auf 112.50 mg. Anfangs 2012 habe ich auf Anraten meiner Psychologin auf 112.5 mg Venlafxin gewechselt.
Im Februar vor einem Jahr habe ich unter Absprache mit meiner Psychologin begonnen, das Venlafaxin von 112,5mg langsam zu reduzieren. Ca. 3 Monate lang habe ich abwechselnd jeweils an einem Tag die volle Dosis und danach die reduzierte Dosis von 75 mg eingenommen. Danach bin ich für ca. 2 Monate bei der täglichen Dosis von 75 mg geblieben und habe dann weiter auf die abwechselnden Dosen von 75 mg/37.50 mg reduziert, bis ich bei der täglichen Dosis von 37.50 mg angelangt bin.

Da dieser 1. Schritt doch einiges von mir abverlangte und ich spürte, dass mein Körper Ruhe brauchte, habe ich mich dazu entschlossen, das Venlafaxin erst ein Jahr später, bzw. Anfangs 2019 endgültig auszuschleichen.
In diesem Jahr liess ich mir ebenfalls genug Zeit, so dass ich ab Februar diese Dosis nur jeden 2. Tag einnahm. Seit ca. 2 1/2 Monaten nehme ich kein Venlafaxin mehr. Ich arbeite nicht mehr und so hatte ich auch die Möglichkeit, mich bei Bedarf hinzulegen. Wäre ich noch berufstätig, wäre das Ausschleichen sehr schwierig gewesen. Lange Zeit war es mir morgens immer übel, auch war ich meistens sehr müde, so dass mir in dieser Zeit jeder Handgriff zuviel war. Jetzt hat sich auch herausgestellt, dass meine Schilddrüsenhormoneinstellung nicht mehr gut ist. Aufgefallen ist mir, dass ich in der Zeit mit Venlafaxin die Schilddrüsenhormone etwa um eine Drittel senken konnte. Jetzt wo ich das Venlafaxin nicht mehr nehme, benötige ich wieder mehr Schilddrüsenhomone. Und das wird auch seine Zeit dauern, bis ich wieder eine gute Einstellung gefunden habe.

Ich denke, mein Körper braucht Zeit, bis der ganze hormonelle Regelkreis wieder gut aufeinander abgestimmt ist. Seit Beginn der Reduzierung von Venlafaxin habe ich morgendlichen Durchfall. Eine Darmspiegelung wurde im letzten Jahr gemacht und es ist gottseidank alles i.O. Was mich am meisten beschäftigt, ist, dass ich öfters gereizt bin. Doch es gibt auch Tage, wo es mir gut geht.

Aus folgenden Gründen habe ich das Venlafaxin ausgeschlichen:

Während der Einnahme habe ich nachts stark mit den Zähnen geknirscht, so dass sich eine Zahnwurzel spaltete und ich mir ein Implantat einsetzen lassen musste. Meine Zahnärztin hat mir daraufhin eine Zahnschiene angefertigt. Diese benötige ich seit Kurzem nicht mehr, da ich gemäss meinem Partner nicht mehr knirsche (Das Zähneknirschen ist in der Packungsbeilage von Venlafaxin aufgeführt).

Wenn ich in Stress geraten bin, bekam ich zuerst Schweissausbrüche, hyperventilierte und mir wurde übel mit Durchfall und Erbrechen. Danach war ich immer extrem erschöpft. Es stellte sich auch heraus, dass in diesen Situationen der Zuckerspiegel so stark erhöht war, als ob ich Diabetes hätte. Danach haben sich die Zuckerwerte jeweils wieder normalisiert.

Auch habe ich gelesen, dass SSRI nachteilig für die Knochen sind. Seit vielen Jahren hatte ich Probleme mit den Knien und Rückenschmerzen. Knieschmerzen hatte ich seit Monaten keine mehr und auch die Rückenschmerzen sind selten geworden.

Herzliche Grüsse
moba01

19.08.2019 17:07 • x 2 #428


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A


Ausschleichen von Sertralin 50 mg

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Retardkapsel

Retardkapsel
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Hallo beatlesfan,
könnte alles ein wenig mit Ohnmacht zu tun haben
Zitat von beatlesfan:
ich kann mich noch erinnern das ich vor 8 Monaten noch total OK war. Ich habe teilweise vor 100 Leuten sprechen können!

100 interpretiere ich, daß du bis zu diesem Zeitpunkt alles 100% im Griff hattest. Vor 100 Leuten sprechen können, alles kein Problem, alles 100% unter Kontrolle, alles im Griff.
Zitat von beatlesfan:
Es hat an einem wunderbar entspannten Tag angefangen jetzt in einer Phase in der der Stress vorbei ist.

Atemnot (vermutl. Zwerchfell ..), glaub ich, wie du es beschrieben hattest. Unwohlsein, Ängstlichkeit macht sich breit. Es kommt in diesem Moment Verunsicherung auf, unterschwellig als Kontrollverlust wahrgenommen. Das Zusammen symbolisiere ich als Selbstzweifel.
In diesem Zeitraum, bis Sertralin ins Spiel kam, warst du schon etwas angeknackst.

Dann kam Sertralin:
Das Medikament (v.a. nach dem Absetzen) verstärkte den Zustand und verbreitete noch mehr Verunsicherung und Gefühl von Kontrollverlust. Das Gefühl von Ohnmacht entsteht.

Überlastung ? Es geschah alles in einer sehr ruhigen, entspannten Phase, tue mir ein wenig schwer, da alles der Überlastung zuzuschieben.
Kindheit ? Irgendwie auch nicht, da sich Angst schon in wesentlich früheren Jahren bemerkbar gemacht hätte.
Atemnot ? Glaube ja, diese (relativ gesehen) Kleinigkeit könnte dich ein wenig aus dem Tritt gebracht haben.
Sertralin ? Glaube ja, das eigentliche Problem, die Absetzerscheinungen verstärken vieles.

Ich hoffe du verzeihst mir den etwas merkwürdigen Text, aber spätestens jetzt merkst du, dass ich wohl auch nicht ganz gesund bin. Laughing

12.04.2016 17:22 • x 1 #163


Zum Beitrag im Thema ↓


laribum
Das könnten Absetzungserscheinungen sein bist du denn jetzt auf 0 oder nimmst du noch was.

x 1 #2


B
Ich bin seit 2 Wochen auf 0, nach einer Woche haben sie richtig angefangen. Habe aber auch Wochen beim Einschleichen gebraucht....

x 1 #3


B
Hi Leute! Keine Erfahrungen mit dem Ausschleichen von Sertralin? Mir geht es seit einer Woche sehr schlecht und ich weiss einfach nicht ob ich mich noch weiter quälen soll, oder ob wieder ein Medi her muss. Das möchte ich aber eigentlich vermeiden. seufzen Momentan nehme ich zur Überbrückung Griffonia. Hat jemand Erfahrungen damit, oder mit Lasea? Wie ist es euch so ergangen nach den Tabletten? Bin um jeden Tipp froh, am liebsten würde ich mal eine positive Meldung von jemandem der es geschafft hat hören, an das kann ich nämlich momentan gar nicht mehr glauben. Kann es sein, dass die Depri vom Absetzen kommt? Danke im Voraus für eure (hoffentlich) zahlreichen Antworten! Eure beatlesfan(in) Very Happy

x 1 #4


Retardkapsel
Von der eh schon unterirdisch niedrigen Dosis von 25mg kann man nach 2 Wochen keine Effekte dieses Ausmaßes mehr erwarten. Soweit kann ich dich zumindest trösten, daß du von Sertralin längst weg bist.
knuddeln
Es ist die (psychische) Grunderkrankung, die eben wieder zum Vorschein kommt, wenn das Medi weg ist.
LG
Thomas

x 2 #5


B
Hm, es gibt aber anscheinend Ausnahmen. Tja, das wäre schlecht, de facto ich muss wieder ein Medi nehmen weinen meine Psychaterin hat gemeint noch eine Woche warten....es ist einfach komisch bei mir weil alles auf einen Tag mehr oder weniger kam. Und Depressionen gehören auf keinen Fall zu meiner Grunderkrankung, hatte ich noch nie...keine Ahnung, sehr aussichtslos.....

x 1 #6


Retardkapsel
Natürlich, wie du schon sagst, gibt es Ausnahmefälle, die extrem empfindlich auf gewisse Substanzen reagieren und auch auf Dosis-Änderungen dieser. Wenn du sagst, du hattest zuvor noch nie Depris, dann wär dies ein klares Indiz für solch eine Überempfindlichkeit. Dann kann es zu solchen "Nachwehen" nach Ende des Ausschleichprozesses kommen.

x 1 #7


E
Hier.
Ich reagiere schon auf jedes mg, welches ich zuviel oder zuwenig habe.
Ich hatte Sertralin auch schon abgesetzt und nach 3 Wochen kamen verstärkt meine Angstattacken wieder.
( by the way - mein Psych. sagte, Sertralin ist eher gg Depressionen und nicht wirklich gg Ängste - kann das jemand bestätigen ? Denn mir hilft es ganz gut, ich bin zwar nicht ganz "angstfrei", will ja aber auch noch was selber schaffen und nicht nur gedämpft werden )

Hatte dann Escitalopram versucht, gescheitert bei utopischen 4mg.
Ich nehme Sertralin 50mg und habe es auch ewig ausgeschlichen.. und hatte NW....nehme es nun wieder

x 1 #8


B
Ich hatte eben beim Einschleichen schon heftigste Probleme, ganze 5 Wochen, bis es erträglich wurde. Habe mich aber durchgebissen, dann war 3-4 Wochen alles ganz gut, anschliessend Wechsel Übelkeit und Atemprobleme. Und Durchfall. Ich bin mir eben nicht ganz sicher ob ich Medis benötigt hätte. Ich hab sie wegen Atemprobleme (hatte das Gefühl meine Lunge nicht voll zu bekommen). Das könnte aber auch an Rücken oder Magen gelegen haben. Zumindest möchte ich sicher sein das ich die Tabletten brauche. Wenns gar nicht geht soll ich mit Citalopram anfangen...ELEA, was hattest du für NW? Bei mir ist alles dabei, schubweise und abwechselnd...Grüsse beatlesfan Laughing

x 1 #9


E
Das Einschleichen war bei mir auch die Hölle, ich konnte 2 Wochen nicht arbeiten.
NW sind bei mir immer Schwindel und Benommenheit, Schwitzen....

Wechsel zu Escitalopram ist nicht geglückt....

x 1 #10


B
Tja, vor einem Wechsel habe ich auch Bammel...noch einmal das Alles durchmachen...ich weiss nicht ob ich das schaffe. Ich hoffe trotzdem noch auf Besserung. Am Besten wäre eine Spontanheilung...SCHERZ..... Smile Was ich komisch finde ist der extreme Wechsel an Symptomatik...einen Tag das, den anderen Jenes. Echt blöd. Kennt das wer? Lg beatlesfan

#11


E
Immer wechselnd, wiederkehrend oder Neues ?
Und das jetzt noch immer ?


Meine NW waren immer gleich u mein Arzt meinte, innerhalb SSRI kann es keinen bis kaum einen Auslöser von neuen NW geben / oder minimal.
Also wäre ein Wechsel innerhalb dieser Medigruppe kein Problem - bei mir war es das sehr wohl.

Ich hab die Schnauze gestrichen voll und bleibe beim Sertralin, in 50mg is es eh ne niedrige Dosis.
Im Notfall nehme ich Bachblüten, Dystologes oder mache meine Atemübungen und bisher fahre ich gut damit
Wenns garnicht anderst geht, Tavor ( dies kommt 1-2x im Jahr vor )

Ich habe es einmal ohne Sertralin versucht und bin gescheitert. Und ich kann es mir nicht leisten, dauernd in der Arbeit zu fehlen, daher habe ich mich damit abgefunden, eben ein AD zu nehmen. Wie manche was gg Zucker nehmen, oder fürs Herz oder die Schilddrüse, brauch ich eben was fürs Hirn.

Vielleicht solltest Du dir etwas Zeit geben. Und nochmal ein SSRI testen.
Du hast wohl Panikattacken ?
Mal mit Dystologes oder Bachblüten versucht ?

Ich nehme es bereits seit 2013 und davor von 2006 bis 2008

#12


B
Laut meiner Psychaterin soll ich Citalopram versuchen. Hat da wer Erfahrung damit? Ich habe Angst das ich wieder solche Probleme beim Einschleichen habe seufzen Ich weiss nicht mehr weiter. Panikattacken hatte ich eigentlich nicht, "nur" Atemnot Anfangs, die könnten auch vom Kreuz oder dem Magen kommen. Und wenn ich Panikattacken hatte, waren Sie nicht so stark. Ich hatte dann einfach Angst, wie das halt so ist wenn man tagelang die Lunge nicht voll bekommt. Jetzt, nach dem Absetzen ist es jedenfalls schlimmer als je zuvor. Jetzt muss ich wahrscheinlich wieder ein Medi nehmen und bin depressiv, ängstlich und habe das Gefühl keine Kraft mehr für nix mehr zu haben. Hoffnungslos beschreibt es ganz gut. Vielleicht kann mir ja wer ein wenig die Angst vor Citalopram nehmen. Schade, meine Lebenssituation war nämlich kaum jemals besser, da kann ich nicht viel machen. Und Yoga, progressives MT, etc. mache ich auch. Wäre echt unglaublich dankbar für Tipps, Erfahrungen, etc. Grüsse, Beatlesfan

#13


Retardkapsel
Beim Einschleichen von Sertralin: Wer hat es dir angeraten, dabei die Brechstange zu benutzen ?
Hast du es dir selbst eingeredet es muß einfach, oder eher die Ärztin ? Verstehe nicht, wieso nicht ausgewichen wurde.

Zumindest bist du (leider) um eine Erfahrung reicher. Falls Cita auch so zickt, sag einfach STOP.
Zur Linderung des derzeitigen Zustands kannst du deine Ärztin nach GABA-Substanzen fragen,
wirken sofort. Bin völlig deiner Ansicht, daß du eigentlich gar keine Medis bräuchtest, so wie du
die Ausgangs-Situation vom September beschreibst, aber zumindest vorübergehend... um den "Sertralin-Schock" ausklingen zu lassen...

LG und Gute Besserung knuddeln

#14


A
Ja das selbe mache ich auch gerade durch. Habe aufgehört die Tabletten zu nehmen und es war gut. Allerdings fange ich jetzt wieder damit an weil ich wieder mega Panik Attacken habe. Ich fühle mit dir!

#15


B
Es hat immer nur geheissen das dauert. Mein mittlerweile ehemaliger Hausarzt hat es mir verschrieben ohne auf die Nebenwirkungen hinzuweisen. Dann war er erstmal eine Woche nicht da....Es war grauenhaft. Und jetzt habe ich wieder die Hölle nach dem Ausschleichen. So richtig ideal war es nie. Jetzt steh ich da mit heftiger Depri...was ich so von mir nicht kenne. Und heftige Phasen mit Unruhe und daraus resultietenden Ängsten. Ich kann schön langsam nicht mehr und habe Bammel vorm Einschleichen eines neuen Medis....jetzt hab ich grade Griffonia, wirkt leider nicht....

#16


A
Also ich habe mit dem Medikament keine Probleme. Auch nicht als ich es abgesetzt habe. Nur das ich wieder Panik habe ist schei.. Ich kann mich einfach nicht beruhigen. Und dazu kommt noch das ich jetzt ne Thrombose habe. Das verträgt sich nicht gut. Also ich werde Sertralin wieder nehmen. Ich hab damit keine probleme

#17

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B
Du Glückliche! Bin anscheinend supersensibel, oder es war das falsche Medi. Habe vorher auch nie etwas eingenommen, nur die Pille. Lasse mir jetzt mal meinen Hormonstatus bestimmen, vielleicht kommt da was raus...

#18


Retardkapsel
Zitat von beatlesfan:
Ich kann schön langsam nicht mehr und habe Bammel vorm Einschleichen eines neuen Medis....

Der Bammel ist unbegründet, wenn sich wieder so ne Düsterwolke am Horizont .... , absetzen, nächstes. Habe selbst genug Erfahrungen mit "es wird schon“-Medis, zwar nicht mit Sertralin (habe ich auch genommen, relativ problemlos).

Gewisse NW sind einfach nicht mehr vertretbar, das Ergebnis genießt du momentan in vollen Zügen: eine medikamenteninduzierte Verschlimmbesserung.

#19


A
Ja vielleicht hilft das. Ich Druck dir die Daumen

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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