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chicaloca87
Hallo an alle, ich habe ein großes Problem. Ich bin gerade in einer Klinik für Psychosomatischen Beschwerden und soll nun selbst entscheiden weil ich immer hin und her springe mit meinen Entscheidungen


Meine schlimmsten Beschwerden
- Beinschmerzen fast den ganzen Tag (Gefunden wurde eine neuroforminale Enge in der LWS) Hab die schon 1 Jahr und denke natürlich das es eine schlimme Krankheit ist. Die Schmerzen kommen meist nach Belastung.
- Appetitlosigkeit (Seit 1 Jahr)
- Magen Darm Beschwerden
(Hab eine chronische Gastritis und vorher 6 Monate Opipramol morgens und abends genommen. Hier konnte ich Opi absetzen weil es zu müde machte und die Übelkeit wurde besser und blieb weg.)
- Chronische unerträgliche Erschöpfung seit 10 Jahren
- Nachts werde ich oft mit heißen Füßen wach.

Nun wollte ich unbedingt ein SSRI ausprobieren, weil meine Müdigkeit und die ständigen Angstgedanken einfach nicht besser wurden. Meine Gedanken sind auch echt schlimm. Ich denke auch das ich meine Tochter nicht aufwachsen sehr, weil ich schwer krank bin und selbst so eh nicht mehr in der Lage bin etwas zu schaffen. Zuhause schlafe ich sehr viel und kann mich kaum aufraffen. Es ist ein Teufelskreis.
Nun habe ich 6 Tage Sertralin bekommen und der Horror fing an.
Die Magen Darm Probleme die ich hier in den Griff bekam sind schlagartig wieder da. Mein Appetit ist natürlich wieder noch schlimmer ( Vorher konnte ich hier 3x Essen auch ohne Appetit u jetzt bekomme ich noch nicht mal meinen geliebten Kaffee runter.
Ich nehme Thyroxin für meine Schilddrüse was wohl auch nicht gut ist bei Sertralin, da man da regelmäßig den Tsh überprüfen muss und das schlimmste ist das ich morgens nun völlig panisch wach werde. Ich habe grausame Gedanken und Angst und habe Angst das ich nie wieder aus diesem Zustand raus komme und die Klinik in einem noch schlimmeren Zustand verlassen muss wenn ich nun auch noch erhöhe.
Auf der anderen Seite habe ich nun nach 6 Tagen das erste mal am Nachmittag keine Ängste und ein normales Befinden was ich so nicht mehr kenne. Und heute auch weniger Schmerzen. Kann Sertralin gegen Schmerzen helfen? Vor allem so schnell? Kann das überhaupt nach 5-6 Tagen? Ein halbes Jahr Opi hat nichts gebracht.

Meint ihr ich soll nun versuchen durchzuhalten mit dem Risiko das es schlimmer wird und ich dann während dem ausschleichen entlassen werde oder doch ausschleichen und ohne probieren?

Ich kann auch nicht wieder 10 kg abnehmen wenn es mit dem Appetit und den magenproblemen wieder so bleibt Lg

15.03.2022 16:18 • 14.04.2022 #1


60 Antworten ↓


Farina91
Also SSRI brauchen in der Regel relativ lange, bis sie wirken.
Ich habe damals Sertralin in Höchstdosierung genommen (200 mg) und es war für mich am Anfang ein Segen. Bei mir hat sich eine extreme Zunahme eingestellt, das wird bei dir wohl eher ein gewünschter Nebeneffekt sein, wenn ich das so lese. Ich würde dem Sertralin trotzdem eine Chance geben. Absetzen kannst du immer. Warte so 4 - 6 Wochen ab. Ich weiß, das klingt für dich lange. Aber so lange musst du dem Mittel Zeit geben.
Das Sertralin am Anfang auf den Magen schlägt, ist völlig normal, hatte ich auch. Ich war 6 Wochen krank geschrieben beim Einschleichen, weil ich wirklich körperlich sehr starke Probleme hatte. Aber nach den 6 Wochen war alles gut!

15.03.2022 16:22 • x 1 #2



Sertralin ausschleichen oder durchhalten?

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6 Tage und solche NW sind ganz normal, ich hatte es selber ganz genau so. Nach 3/4 Wochen pendelt es sich ein (Unruhe).

Wird Dir das in der Klinik denn nicht gesagt?

15.03.2022 16:26 • x 2 #3


chicaloca87
Danke für die Antworten.
Doch die sagten da, dass ich Nebenwirkungen haben werde und da ich so auf meinen Körper und auf Krankheiten fixiert bin ja noch mehr Ist denn die Appetitlosigkeit durch Sertralin weg gegangen?

Hab mich gestern so wie vergiftet gefühlt. Als hätte ich meine SD Tabletten weg gelassen.
Kann abends sehr früh einschlafen, allerdings wache ich eine Stunde vor dem Wecker auf und verspüre dann Panik und hab ganz schlimme Gedanken und alles erscheint einfach sinnlos. Heute habe ich keine Tablette genommen und spüre zum ersten Mal eine Ruhe und keine so großen Ängsten und die Schmerzen sind zum ersten Mal nicht so stark. Nun bin ich extrem verunsichert was richtig und falsch ist.

Ich habe morgen die Visite und wollte das dann da gemeinsam mit dem Arzt entscheiden.
Ist es schlimm wenn ich 1 Tag die 25er weg lasse oder wird das ausschleichen wieder genau so schlimm?


Für den Notfall habe ich Atosil angesetzt bekommen.


Was mir auffällt ist, das ich dieses beruhigende Gefühl nie unter Opi hatte denn sobald die Schmerzen da sind oder die Erschöpfung so stark ist, fangen die Gedanken an schlimmen Krankheiten an zu kreisen.

15.03.2022 17:35 • #4


chicaloca87
Obwohl ich gestern keine genommen habe, bin ich wieder um 4 Uhr wach geworden. Puls lag bei 100 und habe mich bis 7 Uhr hin und her gewälzt und diese Ängste dabei sind nochmal 100x schlimmer als ganz ohne.

Die Beinschmerzen sind heute auch wieder da. Alles fühlt sich hoffnungslos an und bis heute Mittag muss ich mich entscheiden ob ich die weiter nehmen möchte oder nicht.

Da ich mich gestern auch mal weniger ängstlich gefühlt habe, ist die Versuchung groß es nochmal zu probieren…..

16.03.2022 09:08 • #5


Lottaluft
Hab jetzt auch endlich Zeit dir zu schreiben

Also ich habe im Juli 2019 angefangen Opipramol zu nehmen (250mg über den Tag verteilt) wegen meiner Angstzustände.
Da bei meinem Partner und mir aber ein Kinderwunsch dazwischen gekommen ist und opipramol nicht geeignet ist in der Schwangerschaft stand schnell fest -ich versuche es mit Sertralin

Das war im Januar.
Habe sofort mit 50mg angefangen und ich muss sagen -die ersten 3 Wochen waren ..ich nenne es mal abenteuerlich
Ich habe gezittert wie Espenlaub,musste zwischendurch Bedarf nehmen,geschwitzt wie eine Nu**e im Beichtstuhl,hatte Kopfschmerzen und sogar kurzzeitig Angst das ich im zarten Alter von 31 wieder Windeln tragen muss weil ich so dermaßen Magen Darm Probleme hatte.

Von einem Tag auf den nächsten bin ich aufgestanden und Zack -es ging mir gut !
Da ich noch nicht meine end Dosis erreicht hatte habe ich erhöht und fahre jetzt auf 75mg wahnsinnig gut und das auch schon seit einigen Wochen.
Ich habe mein Leben zurück!
Bin unternehmungslustig,habe Spaß und mein hintern droht nicht mehr mit der Couch zu verwachsen.

Ab und an habe ich noch n bisschen Durchfall aber da ich einen Reizdarm habe kann ich natürlich nicht sagen ob es am sertralin liegt.
Die erste halbe Stunde nach der Einnahme ist auch immer etwas stressig weil ich merke wie meine Energie hochfährt was für jemanden der schon nach einem Glas Cola Panikattacken bekommt erstmal nervig ist aber man gewöhnt sich dran.

Ich würde es noch etwas versuchen auszuhalten denn für mich hat es sich absolut gelohnt am Ball zu bleiben

16.03.2022 10:21 • x 1 #6


chicaloca87
@Lottaluft Danke für die Antwort.
Das gibt mir ein wenig Hoffnung.
Freut mich, dass es dir so gut hilft ️
Opi hat meine chronische Müdigkeit sehr verschlimmert. Hatte mehr Übelkeit und die Ängste waren trotzdem noch da.
Wegen meiner Angst vor Krankheiten nehme ich wohl alles noch mehr war. Und SD Hormone nehme ich ja auch noch.

Hattest du denn auch die Appetitlosigkeit?
Durch Opi wurde die etwas besser und nun bei Sertralin ist wieder alles ganz schlimm. Ich bekomme noch nicht mal Kaffee runter

16.03.2022 10:28 • x 1 #7


Grace_99
Halte durch!

Ich wurde auch in der Klinik auf SSRI eingestellt und ich hatte auch böse NW.

Nicht mal nehmen, dann wieder nicht nehmen, sondern kontinuierlich.

Ich muss auch L-Thyroxin nehmen und lasse das beim Nuklearmediziner untersuchen.

Ich nehme Escitalopram 15 mg.

16.03.2022 10:29 • x 1 #8


Lottaluft
Zitat von chicaloca87:
@Lottaluft Danke für die Antwort. Das gibt mir ein wenig Hoffnung. Freut mich, dass es dir so gut hilft ️ Opi hat meine chronische ...

Ach hör mir auf ich musste schon bei Wasser würgen die ersten Tage und ich bin eigentlich jemand der wahllos alles in sich rein befördern kann ohne Konsequenzen
ingwertee hat mir aber etwas Linderung verschafft und diese fruchtbrei Dinger im Beutel für Kinder

16.03.2022 10:30 • x 1 #9


LillyDream
@chicaloca87 ich kann dir von mir berichten, ich nehme auch Sertralin und Thyroxin für meine Schilddrüse. Hatte mit der Kombination, am Anfang auch bedenken. Laut den Ärzten verträgt sich das aber gut. Ich hätte dahingehend auch keine Verschlechterung bemerkt. Meine Schilddrüsenwerte wurden auch vor der Einnahme von Sertralin, regelmäßig kontrolliert.

Am Anfang ist es leider normal, dass sich der Zustand verschlechtert. Aber das vergeht. Und bei mir kam auch der Appetit nach einer Zeit zurück.

16.03.2022 10:32 • x 1 #10


chicaloca87
Hey, der Arzt hat nun Sertralin wieder abgesetzt, obwohl ich gestern von dem guten Gefühl berichtet hatte.
Die Nw waren zwar zu schlimm aber dachte die legen sich.
Da ich nicht gleich auf 50 hoch wollte haben wir das nun abgesetzt. Er sagt, dass man unter 25 keinen Therapieerfolg hat.

Ich weiß nicht wie ich nun ohne meine Krankheitsängste in den Griff bekommen soll.
Ich weiß das ich bei jedem Symptom wieder durchdrehe und es ist schwer alles in diesem Zustand einfach auf die Psyche zu schieben. Und zusätzlich habe ich eine schwere Depression dabei. Ich habe heute zuhause eine Belastungsprobe und komme noch nicht mal aus dem Bett.
Ich weiß nicht wie ich das schaffen soll Der Arzt sagt mir Wut raus lassen.
Nach Bedarf bekomme ich Atosil, allerdings macht das ja noch müder und ich habe ja eh schon die chronische Erschöpfung
Deswegen habe ich auch Opipramol ausgeschlichen.

Gibt es kein SSRI welches nicht so sehr auf den Magen schlägt?

17.03.2022 09:25 • #11


Lottaluft
Zitat von chicaloca87:
Hey, der Arzt hat nun Sertralin wieder abgesetzt, obwohl ich gestern von dem guten Gefühl berichtet hatte. Die Nw waren zwar zu schlimm aber dachte ...

Kein ssri aber ähnlich wär beispielsweise Duloxetin
für die meisten unter dem Namen cymbalta geläufig
das habe ich sehr viele Jahre genommen

17.03.2022 10:03 • #12


AlexF
Zitat von chicaloca87:
Da ich nicht gleich auf 50 hoch wollte haben wir das nun abgesetzt. Er sagt, dass man unter 25 keinen Therapieerfolg hat

Da hat er nicht ganz Unrecht.
25mg ist die Einstiegsdosis, lt. Packungsbeilage ist die Mindestdosis 50mg, bei Bedarf kann man bis 200mg hochgehen.

25mg habe ich auch nur die erste Woche beim Einschleichen sowie die letzten 8 Wochen beim Ausschleichen genommen.

17.03.2022 10:15 • #13


chicaloca87
Vielleicht hätte ich einfach weiter aushalten müssen.
Ich denke, dass die NW nicht sooooo schlimm sind, wie mein derzeitiger Zustand. Nun muss mein Körper sich erst mal komplett neu einstellen.
Hab erst vor 1 Woche Opi abgesetzt.
Nun 6 Tage Sertralin - wieder abgesetzt.

Ich hab das Gefühl, dass die 11 Wochen Klinik in dieser Sache umsonst waren.

Ich werde ohne Medi entlassen und sitze dann hier wieder und kann nicht mal meine Tochter versorgen.
Entweder ist die Erschöpfung so extrem oder Beine Beinschmerzen das ich wieder an Krankheiten denke oder die Depression ist so unerträglich.

Ich würde so gerne dagegen ankämpfen und weiß nicht wie.
Ich hasse diese Angst so sehr

17.03.2022 11:16 • #14


Lina60
Liebe @chicaloca87 Ich kann Deinen Frust jetzt gut nachvollziehen, da auch ich immer mal wieder Psychopharmaka vergeblich ausprobierte. Zuweilen auch zu starke Nebenwirkungen ( wie Du jetzt bei Sertralin...das ich übrigens auch sofort absetzen musste, aus denselben Gründen wie Du schreibst) hatte, so dass wieder ausgeschlichen werden musste. Letztes Jahr z.B. konsumierte ich viel länger als Du Sertralin ( mindestens 2 Monate) lang Lyrica. Anfangs half es und nahm mir die Ängste fast ganz, doch dann zwangen mich die zunehmenden Nebenwirkungen ( Sehschwäche, Benommenheit usw.) das Medikament bis 50mg (hatte vorher 200mg) zu reduzieren, aus zu schleichen. Zur Zeit probiere ich wieder eines neu, Remeron. Hier tritt auch die berühmte Erstverschlechterung ein, doch die ist bis jetzt ( Holz anfassen) ertragbar. Ich nehme das Medikament aber erst seit 2,5 Wochen...Ziel ist es dann mal ganz auf Lyrica und Trittico ( das ich seit Jahren nehme) aus zu schleichen.

Meine Erfahrung war so, dass wenn die Nebenwirkungen eines ADs mir zu viele Nachteile verschafften, ich besser fuhr, wenn ich reduzierte, bzw. absetzte und was Neues probierte. Bei guter psychiatrischer Begleitung kann man das parallel machen.
Wenn Dein Psychiater Dir zum Absetzen des Sertralins riet, denke ich dass er seine Gründe hatte , und Du möglicherweise erst spät ( oder gar nicht..das gibt es ja leider auch) in den Genuss der positiven Wirkung des Medis ( wie hier im Forum ja auch erlebt) gekommen wärst.

Was ich jetzt nicht ganz verstand: hat Dein Psychiater Dir einen neuen Vorschlag gemacht ? Ich meine eine Alternative zu Sertralin angeboten ? Oder möchtest Du selbst jetzt mal eine Art Erholungspause von den Arzneien ?

17.03.2022 11:40 • #15


Grace_99
Mir ist das Sertralin auch nicht bekommen und es wurde nach 7 Wochen ausgeschlichen und zeitgleich Escitalopram eingeschlichen. Der Arzt war davon nicht so überzeugt, aber siehe da, mit dem Escitalopram fahre ich besser. Dies wurde im übrigen in der Klinik gemacht, ich war 10 Wochen stationär.

Musst du die Klinik jetzt verlassen? Gehst du im Anschluss in eine Tagesklinik?

Ich würde mit dem Arzt reden bzgl. Medikament und evtl. noch länger in der Klinik bleiben.

17.03.2022 12:02 • x 1 #16


chicaloca87
Das Problem ist, dass ich viele körperlichen Beschwerden habe und immer auf K… fixiert bin/war
Als ich vor 9 Wochen hier her kam, bekam ich nur Opi 2x am Tag.

Die Erschöpfung wurde aber unerträglich und wir setzten Opi ab.

Meine Übelkeit wurde zum Glück weniger. Allerdings reagiere ich empfindlich und durch meine chronische Gastritis und Reflux ist mein Magen auch sehr anfällig.

Die waren daher gegen Tabletten.
Dann ja doch Sertralin versucht und gestern abgesetzt.

Ich denke aber ich schaffe es einfach nicht ohne und habe Angst so die Klinik zu verlassen.
Ich müsste den Arzt ja nun erst mal wieder überzeugen das ich doch ein anderes brauche.
Aber kein sedierendes. Es ist alles so anstrengend.

Ich hatte ja vorgestern einen kurzen Moment ohne Angst und sogar auch weniger schmerzen aber der Arzt glaubt nicht das es von 6 Tagen Sertralin kommt.
Hilft es denn gegen Nervenschmerzen?
Vielleicht fühlte ich mich ja auch besser weil für einen Tag die Schmerzen weniger waren.

Na ja nun ist erst mal alles außer Atosil abgesetzt.
Nächsten Mittwoch ist erst die nächste Arzt Visite und danach die Woche die Entlassung.

Die Erschöpfung und Angst lähmt mich einfach.


Will halt auch nicht erst zum Schluss wieder was testen und so heim gehen.
Vielleicht darf ich einfach nicht so viel Angst vor Nebenwirkungen haben.
Andere gehen ja auch einfach zum Psychiater und testen zuhause.

Ich frage mich aber wie schlecht man sich fühlen muss, dass sie sehen das es ohne nicht geht.

Ich hab schon alles versucht

17.03.2022 14:39 • #17

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Grace_99
Zitat von chicaloca87:
Das Problem ist, dass ich viele körperlichen Beschwerden habe und immer auf K… fixiert bin/war Als ich vor 9 Wochen hier her kam, bekam ich nur ...


Kannst du nicht eher auf ein Arztgespräch bestehen?

Wie sieht es mit Therapie in der Klinik aus? Wie wird ambulant weiter behandelt?

17.03.2022 15:07 • #18


chicaloca87
@Grace_99 Könnte ich schon, aber dann sagt er eh das ich eh die NW wieder haben werde.
Die Therapie läuft hier noch und wenn ich entlassen werde, dann habe ich auch schon einen Anschluss.

17.03.2022 17:08 • #19


AlexF
Naja Nebenwirkungsfrei wird's wohl nicht gehen.
Die Frage ist, ob das innere Leiden so groß ist, dass man eventuelle Nebenwirkungen (temporär oder über die Dauer der Einnahme) in Kauf nimmt um dahingehend Besserung zu erreichen.

Den Punkt hatte ich letztes Jahr, da war's mir sch***egal was die Tabletten machen, hauptsache sie helfen. Entsprechend fand ich die NW auch nicht als schlimm oder wollte direkt wieder absetzen.

17.03.2022 17:13 • x 3 #20



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