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PQhope
Gast

Hallo, ich wollte es nur mal erwähnen: Ich bin chronisch unglücklich verliebt. Jogge jetzt seit einiger Zeit, um ein bisschen abzunehmen und auch, um vor mir selbst und meinem Liebeskummer "wegzulaufen". Ich werde demnächst mal kommentieren, ob es etwas bringt - bis jetzt nämlich noch nicht so wirklich ...

11.10.2022 x 3 #1


100 Antworten ↓
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PQhope
Gast

Ich bin müde und ein bisschen niedergedrückt, vielleicht sollte ich in diesem Zustand keine Entscheidung treffen. Doch ich habe den Eindruck, ich gebe auf, ich lasse das tägliche Joggen bleiben. (Vielleicht jeden zweiten Tag.)

- - - - Wie kriege ich das jetzt hin, mein Fazit nicht ellenlang hinzuschreiben? Eigentlich sind es viele Aspekte.

- - Nicht so gut ist das Abnehmen gelaufen. Obwohl ich 15 kg weniger drauf habe. Die letzten 5 Kilo bis zur 100 kg-Marke schaffe ich einfach nicht. Weil ich, je dunkler die Abende werden, wieder viel mehr Trost und Harmonie nötig habe/ersehne. Und dann keine Diät halten mag.

- - Immerhin habe ich meine Ernährung gut umgestellt. Von wenigen "Aussetzern" abgesehen bin ich völlig ab von Süßigkeiten. Nach Eis verlangt es mich auch nicht mehr im Herbst. Stattdessen bin ich sehr einverstanden mit Vollkornbrot, Tee, weniger Milch, Haferflocken, Süßes nur in Form von Bananen oder Blaubeeren, anderem Obst.

- - Sehr gut ist auch meine verbesserte Lauf-Form. 6 km sind kein Problem mehr. Die Perspektive, nächstes Jahr wieder ins Fußballspielen einzusteigen, ist noch da, gut!

- - Ein paar kleinere gesundheitliche Verbesserungen: null Erkältungen, schlankere festere Fußgelenke (kommt mir jedenfalls so vor), mein (geringes) Sodbrennen bin ich losgeworden, solche kleinen Dinge eben ... Und ich hatte erfreulicherweise nie Zerrungen oder andere Zipperlein. Klasse. Danke an meinen Körper und das Glück, dass er mithielt ... da ich nicht mehr jung bin, keine Selbstverständlichkeit. Ich muss auch darauf achten, mich vernünftig zu dehnen und zu entspannen.

- - Psychisch: Durch meine bessere körperliche Form bin ich bei Körperbelastungen wie Radfahren oder mal dem Bus hinterherlaufen nicht gleich völlig k.o. Von daher bereichert es mein Leben ein bisschen. So richtig davonlaufen aber kann ich meinen Psycho-Problemen und auch dem schlechten Selbstwertgefühl gerade in punkto Attraktivität, Partnerschaft nicht. Während des Laufens "schweigen" diese Probleme etwas. Das an sich ist ja auch schon etwas wert und meiner Stimmung förderlich.

- - - - Ich habe mein Hauptziel nicht ganz erreicht, doch zumindest ein Teilziel. Ich werde weiter joggen, nur wohl nicht mehr täglich. Und ich danke allen, die hier ein bisschen mitgelesen und mir ab und zu Positives und Motivierendes schrieben! Wirklich großen Dank dafür. Es hat mir in manchen "Dellen" geholfen.

Und ich sollte auch beherzigen, dass das Körperliche sekundär ist, also die "Optik". Bisschen auf die Gesundheit zu achten, inklusive ein wenig Sport, ist sicher ein guter Gedanke.

Ich möchte mich noch nachträglich bei dem Reh entschuldigen, das ich vor ein paar Tagen in der Dämmerung fast am höchsten Punkt der Strecke ziemlich heftig am Waldrand aufgeschreckt habe. Wir stießen fast aufeinander; es hatte mein Annähern nicht bemerkt und floh dann fast panisch. Und mir kam es so vor, als wäre es ähnlich vor mir davongelaufen wie ich selbst.

15.09.2022 22:56 • x 2 #100


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Joggen gegen Liebeskummer

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PQhope
Gast

- - - Ich bin kurz nach 4 Uhr aus dem Bett gefallen, konnte nicht gleich wieder einschlafen; da dachte ich, kann ich ja vielleicht eine kleine Runde joggen. Weil ich gestern nicht gegangen bin und ich sofort Sorge habe, wieder zuzunehmen. Klingt bescheuert, ist bescheuert von mir, aber der Ehrgeiz kommt auf. Ich habe so viele Wochen trainiert, und möchte mir den "Erfolg" jetzt nicht kaputt machen.

Eigentlich mag ich das morgens, erst recht frühmorgens vor dem Frühstück absolut nicht. Ich bin der Abendläufer, der sich nach dem Sport hinlegt ... Morgens raubt es mir eher Energie.
Vorsichtshalber also nur die kleine Runde, die in Wahrheit keine 4 km hat. Früher dachte ich immer, das fühlt sich an wie 5, mindestens. Ich habe früher fast eine halbe Stunde (und zwei Mal anhalten zwischendurch) für diese Strecke gebraucht. Okay, es sind ein paar kleinere Steigungen drin. Aber meine Form war unterirdisch.
Inzwischen merke ich die Steigungen kaum oder nur wenig. Laufe das locker in 20 Minuten. Mein Rekord ist bei 17:30. Aber um Rekorde soll und darf es mir nicht gehen.

Frühmorgens bin ich müde, und im müden Zustand ist Joggen ... Deshalb: Extra langsam. Und unterwegs eine Pause. Einmal spürte ich einen leichten Stich im Herz, kein gutes Zeichen, aber auch nichts, was ich dramatisiere.

Vielleicht sollte ich doch endlich meinen Ehrgeiz hinterfragen. Und/Oder mit der Ärztin sprechen, worauf ich achten sollte. Evt. habe ich längst Magnesium-Mangel oder so etwas. Wobei: nie Wadenkrämpfe, auch sonst keine Probleme.

Und nun spüre ich eine angenehme Ruhe und Schwere in mir. Es war schön kühl um 5 Uhr, als ich loslief. Jetzt kommt die Sonne richtig raus. Ich werde mich ein bisschen waschen und noch mal hinlegen, bis 8 Uhr. Muss ja nicht so früh raus.

Mein Hauptziel bleibt die 100 kg-Marke. Wenn ich die dieses Jahr erreiche, habe ich in 7-8 Monaten 20 Kilo abgenommen. Und das ist machbar. Dann werde ich wieder beim Fußball einsteigen, eventuell auch etwas früher. Das wird gut. Hoffe ich mal.
- - - Nein, eigentlich bin ich zu müde für Optimismus.

14.07.2022 05:54 • x 2 #35


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Joggen ist immer eine gute Sache, aber du musst dich nicht überanstrengen und zu viel machen.
Wenn du leicht Joggen gehst, dann machst du es dann auch jeden Tag.

x 1 #2


Islandfan
Ich gehe 5mal die Woche laufen. Pausentage sind aber wichtig, damit die Muskeln sich erholen können und die Ausdauer erhöht sich sogar dadurch. Psychisch geht es mir dadurch nicht besser, aber es tut trotzdem dem Körper und der Seele gut. Mir geht es körperlich um so vieles besser und ich bin fitter als noch vor 10 Jahren. Meine gesamten Gelenkbeschwerden sind weg gegangen. Das Sprichtwort "wer rastet, der rostet" trägt was wahres in sich.

x 4 #3


Chingachgook
Zitat von DorisMag:
Joggen ist immer eine gute Sache,

.....wenn nur die Hunde nicht wären............ 🐶

x 5 #4


P
Ich habe weitergemacht damit, und JETZT bin ich endlich in einer ziemlich guten Form, dass ich 6 Kilometer an einem Stück laufen kann. Und 11 Kilo habe ich auch abgenommen. Das Ganze habe ich in einer psychiatrischen Klinik 3 Wochen lang weitergemacht, war zumindest körperlich gut. Dummerweise habe ich mich in der Klinik erneut verguckt, in eine Mitpatientin, die sich nicht im Geringsten für mich interessierte oder: interessieren konnte. - - - Danke für die vorigen Kommentare.

x 2 #5


P
Erinnerung an mich selbst: Vergiss nicht, zu essen. Iss dich satt. Mach keinen Wahn aus deinem Abnehmen. Heute morgen waren es 13 Kilo, und statt mich selbst zu loben, denke ich, mindestens 7 müssen noch runter.

x 1 #6


P
@Islandfan Ich wollte noch antworten, dass ich deinen Post interessant fand. Ich bin deutlich über 50, muss einerseits aufpassen, dass ich es nicht übertreibe, und andererseits ist ein bisschen sportliche Belastung und Betätigung gut gegen allerhand Begleiterscheinungen des Alterns. Und ich musste bzw. muss definitiv abnehmen, um mich wohler zu fühlen. Um ehrlich zu sein, lag mein Ausgangsgewicht schon bei 120 Kilo. Ich fühle mich bereits etwas beweglicher und vielleicht auch ein bisschen aktiver, wobei auch bei mir die Psyche (noch) nicht viel davon hat.

x 1 #7


Abendschein
Zitat von Chingachgook:
.....wenn nur die Hunde nicht wären............ 🐶

Hast Du Angst vor ihnen?

Schade, das nicht jeder Hundeführer, seine Vierbeiner an der Leine hält.

x 1 #8


P
@Chingachgook Ja, so ganz habe ich auch nciht verstanden, was gemeint ist ... Bislang bin ich in vier, fünf Wochen auf keinen aggressiven Vierbeiner getroffen.

x 1 #9


Chingachgook
Zitat von Abendschein:
Hast Du Angst vor ihnen?

Ich bin kein Hundephobiker, aber nach vielen Jahren als Jogger "sammelt" man die ein oder andere unangenehme Erfahrung.

Zitat von PQhope:
Bislang bin ich in vier, fünf Wochen auf keinen aggressiven Vierbeiner getroffen.

Möge es so bleiben!

x 4 #10


S
Ich auch, langsames Laufen 🏃🏿‍♀ aber 2 Tage mach ich frei wie hier schon angeraten wurde.

x 2 #11


P
Tja, ich habe mich gestern Abend wohl übernommen, es war zu schwül und ich bin trotzdem die längere Strecke (knapp 6 Kilometer) gelaufen. Ziemliche Magen-/Darm-Probleme und etwas Übelkeit. - - - Das ist ja hier mein Lauf-Blog geworden ... Eigentlich ging es doch um Liebeskummer. ... Also, von heute abgesehen, es geht mir körperlich besser mit dem Laufen, definitiv. Ich könnte jetzt zwanzig Details aufzählen. Aber das wird ein bisschen zu sehr zur Manie, bei mir. Der Punkt ist, dass ich mich mindestens körperlich besser fühle, insgesamt, und dass ich vom Liebeskummer ein wenig Ablenkung und auch Distanzierung habe. Das ist glaube ich die Selbstwirksamkeit. Wenn man etwas macht, darin halbwegs aufgeht und spürt, dass man etwas ändern kann, färbt das auf die Stimmung im Ganzen ab. Und beim Laufen selbst ... ich könnte fast davon schwärmen. Zumal die Natur draußen auch ganz schön ist. Anstrengend ist es in Wahrheit trotzdem oft noch. Doch man bewältigt die Strecke viel besser, ist mehr im Fluss. Mag ich. - Mein Fernziel ist, so in Form zu kommen, dass ich a) zweistellig wiege und vor allem b) wieder mitkicken kann beim Fußball. Also genug Puste dafür habe. (Mir ist klar, dafür brauche ich auch Sprintübungen; doch zunächst eine Grundkondition.) Das motiviert mich ziemlich gut.

#12


Azure
Hi, gehe weiter laufen. Aber nicht aus Liebeskummer, sondern weil es sich gut anfühlt. Mache dir klar, dass es so viele tolle Menschen um dich herum gibt, mit denen du jederzeit in Kontakt treten kannst, und die du jederzeit an deinen Hobbies und deinem Leben teilhaben lassen kannst, wenn du es möchtest.
Wenn das Laufen dir spass macht, dann weiter! Wenn es dir keinen Spass macht, dann such dir einen club, wo du kampfsport machen kannst oder gehe tanzen oder schwimmen. Suche dir einen Sport, der dir in erster linie gut tut, dass abnehmen, bzw. besser aussehen kommt dann einfach mit, auch wenn es seine zeit dauert.

Was mir persönlich einen großen schub an Energie gibt, ist Eigenkörpergewichtstraining. Ich kann dir empfehlen, auszuprobieren, das zusätzlich zum laufen zu machen. Ich fühle mich dadurch einfach selbstsicherer. Speziell eigenkörpertraining mache ich jetzt seit 4 Jahren regelmäßig und nutze es auch, um mich abzureagieren. Ich habe mir angewöhnt, in Situationen, wo ich dummheiten machen würde, liegestütze und klimmzüge zu machen. Das beruhigt meinen kopf. Das geht auch in fortgeschrittenem Alter, du kannst auf einem niveau anfangen, das dich gerade genug herausfordert. Stetigkeit ist der schlüssel, nebenbei fördert es die disziplin.

Du kannst es auch überall machen zwinkern

Ich hab mir das folgende programm angewöhnt und bei Stufe 1 begonnen:

"Trainieren wie im Knast: Der progressive Ganzkörperplan für Muskeln, Kraft und einen eisernen Willen" https://amzn.eu/d/afaObCD

Alle übungen findest du unter youtube: convict conditioning, beginne bei level 1

x 1 #13


Azure
🔁 Video geteilt von Azure:

x 1 #14


P
@Azure Hm, ja, danke für den Hinweis. Ich mache öfter Liegestütz und auch Planks, und ein wenig auch Hanteltraining, um den Oberkörper halbwegs ... Ich denke auch, ein bisschen Kraftsport ist auf jeden Fall gut. Ich bin 55, das mit dem guten Aussehen kann ich eh nicht mehr wirklich erreichen, doch ein bisschen fit und beweglich sein, eventuell bei den alten Herren noch mitkicken, das wär´s! Danke für die Erinnerung an die Optionen!

#15


P
@Azure Was meintest du mit "Dummheiten machen"? Fight Club, so was in der Art?

#16


Azure
Lassen wir es einfach so allgemein im Raum stehen. Vermutlich werden viele hier sich plötzlich in irgendeiner Situation finden oder bei Tätigkeiten ertappen, die sie eigentlich nicht möchten. Mein großes persönliches Ziel ist es dann immer, rasch den Hebel umzulegen und etwas zu tun, was mir gut tut. Harter Sport, den man zu beliebiger Zeit an (fast) beliebigem Ort durchführen kann hilft mir häufig, da es den Kopf freimacht. Unabhängig davon, der Muskelkater ist für mich die angenehmste Form des Katers.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

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@Azure Ich habe mich neulich mal fast in einer Bahn mit ein paar Idioten geprügelt. Nicht, dass mir das oft passiert. Aber dieses Mal war es sehr knapp. Daher kam ich auf das Thema.

#18


P
Falls es jemanden interessiert - naja, warum sollte es eigentlich, es gibt spannendere Lauf-Blogs -, ich bin weiter dabei beim Joggen. Ab jetzt werde ich in einem Tagebuch-Beitrag weiterschreiben und ab heute nicht mehr an dieser Stelle. - - -

Ich hänge heute absolut durch und werde doch mal einen Tag Pause einlegen.

Gestern war ich die übliche halbe Stunde (ca.) laufen, dann noch ein bisschen im Fitnessstudio und abends eine Stunde Badminton. Fühlte mich beim Badminton noch superfit.
Aber irgendwie danach ... mies drauf. Etwas überanstrengt. Generell sollte ich bei diesem schwülen Wetter mehr aufpassen. Und das Alter spielt sicher auch eine Rolle.

Insgesamt kann ich nur Positives über das Joggen sagen. Ich hatte vor meinem regelmäßigen Training ab und zu bis häufig kleinere Wehwechen, mal zwickte das Knie, dann wieder bekam ich von wenigen Metern Laufen Zerrungen/leichte Schmerzen am Schienbein. Und ich hatte ab und an Sodbrennen. Auch das Sodbrennen: Nicht mehr vorgekommen, seit ich laufe und abnehme. Das ist ziemlich genial. Körperlich fühle ich mich stärker und belastbarer. Sogar meine Fußgelenke wirken irgendwie gekräftigt, scheint mir. Wie gesagt; gestern Abend etwas ein Einbruch.

Wir sind im Kurzurlaub weite Strecken gewandert, viel geschwommen und Tennis spielten wir auch. Habe ich alles problemlos verkraft. Ich weiß genau, dass ich vor 8 Wochen das niemals geschafft hätte. Von daher verbessert regelmäßiger Sport wirklich die Form und die Beweglichkeit. Man kann einfach mehr machen und das ist sicher eines meiner Ziele.

Aber heute schone ich mich mal. Wird ohnehin sehr warm werden.

Wer immer ins Joggen einsteigen möchte, dem empfehle ich als erstes schlicht und ergreifend Geduld. Die Primärtugend. Die ersten zwei, drei, vier oder auch fünf bis sieben Tage sind nicht leicht. Man muss es langsam angehen, nichts erzwingen, vielleicht die Laufstrecke auch mehr gehen als joggen, zu Beginn. Doch mit etwas Beharrlichkeit: Es wird besser! Ich musste früher auf 5 km zwei, drei Mal anhalten, Pausen einlegen. Jede kleine Steigung war eine immense Herausforderung. Jetzt kann ich problemlos 7 km durchlaufen. Nicht ganz mühelos, aber doch erstaunlich "im Fluss".

Das alles sind sicher keine neuen Erkenntnisse. Ich fand es für mich gut, das selber zu erfahren. Ich kann es nur jedem empfehlen; man muss allerdings damit einverstanden sein, dass das Ganze wie ein Projekt, ein Trainingsprogramm ist, das eine Stunde am Tag beansprucht (mit Aufwärmen und Duschen etc.).

#19


Azure
Mist ich muss mich ranhalten Smile

#20


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