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201619.10




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Hallo.
Wie die Überschrift schon sagt möchte ich das Rauchen aufhören. Es passt nicht so zusammen mit meiner Angst vor Krankheiten und vor allem Krebs und Herz.
Ich habe letztes Jahr für 4 Wochen aufgehört und es fiel mir sehr leicht, allerdings kämpfte ich mit massiven Schwindel. Da ich sowieso Probleme mit dem Schwindel und Angst vor einem Tumor habe, habe ich in der vierten Woche aufgegeben und wieder geraucht. Danach war mein Kreislauf wieder da. :-x

Jetzt möchte ich einen neuen Start fassen, am 31.10.! Allerdings habe ich jetzt schon Bauchweh wenn ich an den Schwindel und die Nervosität denke. Ersatzmittel in Form von Pflastern kommt leider nicht in Frage, da ich große Angst vor Medikamenten habe... Hinzu kommt ab dem 31.10. großer Stress, aber vielleicht ist es dann genau der richtige Zeitpunkt. Ich schaffe ca. 4 Stunden ohne, doch dann werde ich schon ziemlich unruhig und gehe meistens dann eine rauchen.

Habt ihr Tipps? Oder finden sich sogar welche die das "Leid" mit mir gemeinsam teilen wollen?

GLG euer Keks! :dopsen:

Auf das Thema antworten


  19.10.2016 13:43  
Eigentlich ist das Ganze doch ziemlich paradox ...
Du hast Angst vor Medikamenten ... haust Dir aber jeden Tag den blanken Teer in die Lunge ... und wenn Dir bei Abstinenz schwindlig wird ... fängst Du wieder an - Dir den Teer
massenhaft in die Lunge zu atmen.
Irgendwann ... nach Jahren, könnte es passieren das Schwindel Dein kleinstes Problem ist ... dafür eines der größten Probleme, dass die vielen Medikamente die Folgeschäden
des Rauchens nur mildern können ... aber leider nicht aufhalten.
Ich habe keinen Tipp ... aber kann nur aus Erfahrung sprechen - das Ganze PiPaPo hilft nicht ... wenn man es nicht wirklich will ... das NichtMehrRauchenWollen ...
es geht nur komplett über den Willen und dann braucht man auch keine Tipps und jemanden der mitmacht !

Dir viel Erfolg ...

Danke1xDanke


  19.10.2016 14:50  
Entschuldige bitte, aber so war das ganze auch nicht gemeint!
Sondern einfach als Stütze!



1240
17
Hamburg
515
  19.10.2016 15:01  
Hallo Keks,

ich bin seit 01/2015 rauchfrei! Gehe den Weg, so wie DU ihn Dir vorgenommen hast. Dein Schwindel ist nur die Angst vor Kontrollverlust, denn immerhin bist Du in dem Moment gerade dabei, Deine Krücke namens Zig. in die Ecke zu stellen. Und da kann man schon mal ins Schwanken kommen. Das geht vorüber.

Auf jeden Tag, den ich geschafft hatte, war ich stolz und habe im Internet nachgelesen, was sich im Körper so tut nach 24 Stunden ohne, 1 Woche ohne, 1 Monat ohne ..... usw.

Toi, Toi, Toi!

LG, Martina

Danke1xDanke


9560
10
Germany
5734

Status: Online online
  19.10.2016 16:29  
Wenn dein Wille stark ist schaffst du das auch das ist wie mit dem abnehmen.Der Wille ist ausschlaggebend. Ich war auch Kettenraucher und dann hab ich von heute auf morgen aufgehört ,weil ich es wirklich wollte .Hab mir eine große Schachtel Zig. mit Feuerzeug oben drauf auf den Schreibtisch gelegt und für mich war klar ich will nicht mehr .Das ist jetzt knapp 6 Jahre her. Manche Leute schaffen das mit kleinen Schritten oder das Rauchen zu reduzieren --für mich ist es besser ganz oder gar nicht .Ich drücke dir ganz fest die Daumen das du es schaffst --wenn du es willst schaffst du es auch . :daumen:

Danke3xDanke


  22.10.2016 22:27  
Ich habe mir heute alles ausgedruckt, was sich bessert nach einer Stunde, nach 2 Stunden usw..

Kaugummis habe ich organisiert und eben, als ich eine rauchte, ging es mir nicht gut. Vielleicht hilft es, do doof es klingen mag... Allerdings die Angst vor dem Schwindel und den Kreislaufproblemen von damals, lässt mich wieder mehr Angst haben ... Aber mal sehen wie es wird..



1240
17
Hamburg
515
  23.10.2016 13:59  
Hallo Keks,

versuche all das zu machen, was Dir Entspannung bringt, z.B. an der frischen Luft spazieren gehen. Tief durchatmen und die gesunde Luft atmen. Dein Körper wird vor Freude jubeln und es Dir danken. Klopf Dir innerlich immer wieder auf die Schulter, bei jeder Stunde die ohne Nikotin vergangen ist.

LG, Martina

Danke1xDanke


3840
19
874
  23.10.2016 14:36  
Ich bin ebenfalls seit 28.Februar diesen Jahres Nichtraucher und habe einfach ohne Hilfsmittel von einen Tag auf den anderen komplett aufgehört.
Mir persönlich ging es sowohl körperlich als auch seelisch sehr schlecht dabei, doch das war ja nicht von Dauer dieser Zustand und es lohnt sich definitiv.

Aber bisher deinen Worten nach zu urteilen hörst du dich noch nicht wirklich bereit für diesen Schritt an ...

Danke1xDanke


  23.10.2016 17:28  
Dampfen ;)

Danke2xDanke


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  23.10.2016 18:19  
Irgendwie perv. mir tun die Dinger auch nicht gut. Der Schwindel verstärkt sich mit jeder Kippe immer. Hab es letztes Jahr mal geschafft 3 Monate nicht zu rauchen. Glaube wäre mal wieder an der Zeit einen Versuch zu starten und die Qualmerei zu lassen.
Axel



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  24.10.2016 20:10  
Rauchen ist de facto eine Sucht. Die Entzugserscheinungen sind bei den Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt.

Der Nikotin-Entzug ist nicht der Hauptfaktor, sondern der andere Sondermüll den da mit hinein tun.
Wer jahrelang sog. "Light" Zig. geraucht hat und dann aufhört hat mehr Probleme als andere.

Nikotinpflaster und -kaugummis sind wirklich hilfreich. Bei Zig. mit Nikotinanteil wäre ich vorsichtig. Da gibt es auch kleine Händler die selber mischen.
Die Rituale die an die Zig. gebunden sind gilt es auch zu ersetzen. Also die nach dem Essen oder dem ....Straßenfegen.
"Ich will erst einmal wach werden und brauche eine Zig." und "Ich will gleich schlafen und brauche eine Zig." gilt es auch umzuprogrammieren.
Gibt auch Apps die euch dabei hilfreich begleiten und Informationen darüber bieten in wie weit gesundheitliche Risiken (in der Theorie) gemindert worden sind.
Wer sagt das dies eine Lüge ist, dem sage ich die Zig. lügt mehr.

Thema "Nor-Nikotin":
Auch wenn man denkt man hat es überstanden, kann ein Zyklen die Sucht wieder stark hervortreten. Da gibt es Studien darüber.

Ja, es mag sein das es Leute gibt die einfach aufhören. Das sind aber die absoluten Ausnahmen.
Seit euch bewusst, das es eine Sucht ist. Je besser ihr euch vorbereitet und umso mehr euch die Folgen bewusst sind, desto eher schafft ihr es.

Danke1xDanke


1216
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Landkreis Darmstadt-Dieburg
225
  11.11.2016 15:50  
Ich bin seit Februar Nichtraucherin

Ich hab immer gesagt ich hör auf, wenn ich dann so langsam anfangen will Kinder zu bekommen.
Das hab ich auch immer jedem erzählt, damit ich mit ja dran halte.

Ich hab die letzten Jahre Zig. gedreht, mit Slim Filtern. Dadurch war es schon immer eine kleinere Menge Tbk und
ich hab mir immer nur eine gedreht, wenn ich rauchen wollte. Dadurch wurde die Zig. mit den Jahren von sich schon weniger.
Wenn man ein Päckchen da hat, raucht sich das viel schneller weg. Auch in Gesellschaft raucht man ja oftmals mehr.
Und natürlich wenn man drin raucht, ist es enorm.

Als wir in unser Haus gezogen sind, haben wir erst beschlossen nur noch im Büro zu rauchen. Aber da raucht man dann auch echt viel.
Wir fanden das mit dem abgestandenen Rauch nicht mehr so toll und haben beschlossen, auch zum reduzieren, immer vor die Tür zu gehen.

Ich hab am meisten abends mit meinem Mann nach der Arbeit geraucht und tagsüber kaum, weil ich keine Zeit hatte zum rauchen.
Es war tagsüber nur so viel, dass meine Sucht gestillt wurde. So kam ich auf vielleicht 8-10 Zig. (früher waren es mindestens 20)

Dann habe ich mit meinem Mann beschlossen den Konsum zu reduzieren. Für ihn war das schwieriger, weil er Päckchen kaufte und da ging schon mal eins am Tag weg.
Wir nahmen uns vor jede Woche eine Zig. weniger zu rauchen. Ich war dann noch bei 5 Zig. und er bei 13.

Dann bekam er eine Erkältung und rauchte den Tag über nicht. Er fragte mich wie üblich nach dem Essen, ob wir eine rauchen gehen.
Ich dachte das sei "die" Gelegenheit, da er wegen der Erkältung vorher schon nicht geraucht hat und sagte spontan:
"Ach weiß du was; warum lassen wir es nicht einfach?". Er sagte "Okay"
Das war am 14. Februar.

Er hat sich dann immer mal auf den Weg zur Arbeit ne Zig. angesteckt, aber gleich wieder ausgemacht.

Wir haben beschlossen erst mal 3 Wochen den Rauchstopp zu machen, bevor wir ne Zig. probieren, um erst mal vom Nikotin runter zu sein.
Ab da war es irgendwie anstregend..es ist so ein auf und ab. Ich finde nach ein paar Wochen und so nach einem halben Jahr kommen so Phasen..
Ich habe auch irgendwo darüber gelesen, dass das Restspeicher sind, die zu diesen Zeiten vom Körper ausgeschüttet werden und man dann ein intensives Verlangen bekommt.

Wir holten uns also nach 3 Wochen ne Dampfe und Liquid ohne Nikotin. Es tat richtig gut mal wieder was in die Lunge zu ziehen.
Anfangs haben wir ganz viel gedampft und das nahm nach und nach innerhalb von Wochen immer mehr ab.

Wir haben dann gesagt, dass es ok ist ab und zu zum Alk. einen Zigarillo zu rauchen, da es uns besonders beim Alk. trinken sehr fehlte.
Erst wurde es immer mehr und ich sagte meinem Mann, dass wir das reduzieren musten.
Aber auch dieses Verlangen nahm bei mir immer mehr ab, besonders als ich aus gesundheitlichen Gründen 3 Wochen keinen Zigarillo anrührte.
Inzwischen schmecken uns die Dinger überhaupt nicht mehr.

Ich rieche es immer noch gerne, wenn jemand ne Zig. raucht. Wir sind dem auch nie aus den Weg gegangen..
wir haben am Anfang auch immer drum gefleht, dass wir angepafft werden :D

Allerdings nur an der frischen Luft. In Räumen finde ich Rauch inzwischen extrem unangenehm. Unglaublich, wie verblendet man da ist, wenn man raucht.

Mein Geruchssinn, hat sich innerhalb von vier Tagen verbessert. Ich lag abends im Bett und wunderte, was so intensiv riecht, bis mir auffiel, dass ich mein Duschgel rieche.
Nach 3 Wochen ging es mir körperlich besser. Mein Kreislauf war viel fitter. Mir wurde nicht mehr schwarz vor Augen, wenn ich aus der Hocke aufgestanden bin (das ist jetzt leider wieder da, aber ich bewege mich momentan auch kaum).


man kann es also schaffen und ich kann nur empfehlen, sich eben wie ich, ein Ziel zu setzen, wann man aufhören möchte. Ich kann alle Schritte, die ich gegangen bin empfehlen.
Aber das Wichtigste ist nicht aufzugeben. Ich hatte früher auch ein paar Anläufe, die nicht klappten.

Ich hab es übrigens total genossen zu rauchen und verurteile keine Raucher :D


Wenn du bis hierhin gelesen hast, dann wünsche ich dir viel Glück bei deinem Rauchstopp. Du wirst es schaffen! :)



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  11.11.2016 16:45  
Ich persönliche hsde das Rauchen vor gut 10 Jahren aufgegeben. In den schlimmsten Jahren davon, waren es bis zu 2 Schalteln am Tag die durch Finger wanderten. Bei einem Test kam eine Abhängigkeit von 9 von 10 Punkten raus, und da muss ich zugeben, das der eine fehlende Punkt sogar geschummelt war. :D

Im Nachhinein betrachtet, war es eine der besten Entscheidungen damit aufzuhören. Im grunde muss man sich nur einmal konkret entscheiden, alle Vor- und Nachteile aufschreiben und sachlich abwägen und dann stur bei seiner Entscheidung bleiben. Für mich persönlich waren die Tipps von einem kostenlosen Portal sehr hilfreich, eventuell hilft es ja auch Euch. Ich wünsche viel Erfolg.

http://www.smokefreeproject.org/de/

Danke1xDanke


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  17.11.2016 17:17  
So, nachdem ich dämlicherweise vor einem halben Jahr nach 2-jähriger Abstinenz wieder angefangen habe, bin ich seit 3 Tagen auch wieder rauchfrei.
Wie geht's denn bei Dir voran? Wenn Du schon so einen Thread aufmachst, musst du schließlich auch bei der Stange - bzw. von der Stange weg - bleiben ;-).

Danke1xDanke


  17.11.2016 17:35  
Ich rauche seit meinem 14 Lebensjahr, hatte teilweise Zeiten wo ich mir drei Schachteln dabei war. Aufgehört (Kopfsache) und 8 Monate durchgehalten. Dann ein Rückfall, ein Kollege war zeitgleich im Alk. (16 Wochen Ballerburg) und wollte gleich dass Rauchen mit einstellen. Bei Intensiv Rauchern (Genussraucher) ist so ein Entzug unter Umständen schlimmer als ein Alk.! Rauche seit 2 Jahren Zig. und mixe mein Liquid selber. Von 12mg/ml Nikotin bin ich bis heute runter auf 4mg/ml. Ich komme bald an den Punkt wo ich 0mg/ml Nikotin anfange und hoffe das ich dann bald ganz von ab komme. Bei der Basis für Liquid und Aroma komme ich für 7 Tage auf nicht einmal 5€. Damals kam ich da auf 50€. Ich reduzierte nachweislich damit über 300 Schadstoffe und ich habe keinen Husten mehr und keine Übelkeit, ich rieche wieder normal und ich schmecke wieder alles. Es gibt auch keine verqualmten Gerüche mehr in der Wohnung oder an der Kleidung. Es findet keine Verbrennung mehr statt was für mich sehr wichtig war. Alle angeblichen Studien über die Gefährlichkeit von Zig. waren gefälscht und wurden von der Tbk finanziert. Heute produziert diese Tbk selber Zig. und das Thema ist endlich vom Tisch . . .

Danke1xDanke



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  17.11.2016 20:46  
Sorry, aber Zig. eine Ungefährlichkeit zu attestieren ist blanker Unsinn. Der Grund für die Abhängigkeit ist nicht der Teer oder die anderen giftigen Stoffe in den "normalen" Zig., sondern das Nikotin, welches ebenso als Gift fungiert. Es verengt zum Beispiel chronisch die Gefäße, erzeugt einen erhöhten Bluthochdruck, greift in den Stoffwechsel ein und schüttet auch Adrenalin aus.

Sicher können Zig. ein Zwischenschritt sein um Nichtraucher zu werden, aber sie sind definitiv keine endgültige Lösung.

https://www.dkfz.de/de/rauchertelefon/N ... rkung.html
http://liquid-news.com/Zig./wie ... t-nikotin/

Danke1xDanke


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  18.11.2016 14:18  
JP-HH hat geschrieben:
Sorry, aber Zig. eine Ungefährlichkeit zu attestieren ist blanker Unsinn. Der Grund für die Abhängigkeit ist nicht der Teer oder die anderen giftigen Stoffe in den "normalen" Zig., sondern das Nikotin, welches ebenso als Gift fungiert. Es verengt zum Beispiel chronisch die Gefäße, erzeugt einen erhöhten Bluthochdruck, greift in den Stoffwechsel ein und schüttet auch Adrenalin aus.

Sicher können Zig. ein Zwischenschritt sein um Nichtraucher zu werden, aber sie sind definitiv keine endgültige Lösung.

https://www.dkfz.de/de/rauchertelefon/N ... rkung.html
http://liquid-news.com/Zig./wie ... t-nikotin/


Nikotin löst die Sucht aus (so zumindest die herrschende Ansicht). Das Schädlichste (Schwangerschaft mal außen vor) sind aber sicherlich die durch die Verbrennung entstehenden chemischen Verbindungen und der Teer.
Ich halte eine Zig. für weniger schädlich als rauchen (ich glaube außer *beep* durch Fukushima zu rennen ist aber auch so ziemlich alles gesünder). Insoweit kann sie für starke Raucher eine echte, weil eben gesündere, Alternative darstellen.
Gefährlich wirds, und darauf weist du zu Recht hin, sobald man die Zig. für völlig unbedenklich erklärt. Denn das senkt die Hemmschwelle für Nichtraucher drastisch und bedient eine Klientel, für die das Produkt gar nicht gedacht ist. Von daher sehe ich es auch nicht positiv, dass die Tbk eingestiegen ist, für die sich angesichts der (noch) laschen Gesetze nun wieder neue Werbemöglichkeiten eröffnen. Und ganz gefährlich wirds da, wo wieder in Kneipen, Zügen etc. gedampft wird. Es kann mir dann auch keiner mehr erzählen, er macht das um irgendwann mal 'aufzuhören', quasi nur als Übergangslösung.

Wie auch immer. Für mich klappts eh nicht.

Danke2xDanke


  18.11.2016 16:03  
JP-HH hat geschrieben:
Sorry, aber Zig. eine Ungefährlichkeit zu attestieren ist blanker Unsinn. Der Grund für die Abhängigkeit ist nicht der Teer oder die anderen giftigen Stoffe in den "normalen" Zig., sondern das Nikotin, welches ebenso als Gift fungiert. Es verengt zum Beispiel chronisch die Gefäße, erzeugt einen erhöhten Bluthochdruck, greift in den Stoffwechsel ein und schüttet auch Adrenalin aus.

Sicher können Zig. ein Zwischenschritt sein um Nichtraucher zu werden, aber sie sind definitiv keine endgültige Lösung.

https://www.dkfz.de/de/rauchertelefon/N ... rkung.html
http://liquid-news.com/Zig./wie ... t-nikotin/


Das macht keiner, ich meine eine Unbedenklichkeit zu attestieren. Der Grund zur Abhängigkeit ist auch nicht unbedingt das Nikotin, mein Onkel hat 35 Jahre Marlboro geraucht und hat von heute auf morgen aufgehört, einfach so weil er keinen Bock mehr drauf hatte. Bei den meisten ist es allerdings so das sie davon abhängig sind. Dennoch ist es beispielsweise in England so das sogar die Krankenkassen anraten bei starker Nikotin Abuse zur Zig. zu greifen und wie bei anderen Dro. (bei denen es möglich ist, bei Alk. natürlich niemals) die Werte immer weiter auf Null zu fahren. Ich habe in meinem Umfeld 6 Beispiele wo es im Lauf der Zeit so funktioniert hatte. Die haben am Ende wirklich nur noch gedampft und ab einem Zeitpunkt keine Lust mehr drauf.

Und wer absolut nicht aufhören möchte, was jedem überlassen sein mag, der tut gut daran von Verbrennung auf Dampf zu gehen um zumindest ganz viele Erkrankungen zu minimieren! Die WHO traf die Aussage das der Umstieg auf Dampf bis 2050 mehrere Millionen vor einem gefährlichen Rauchertod bewahren "könnte".



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NRW
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  18.11.2016 16:05  
Hey ich ma auch mit. Bin seit dem 5.11.16 rauchfrei und möchte es noch länger sein!

Danke1xDanke


  18.11.2016 16:20  
dampfen geht auch nicht auf die lunge :daumen: weil das gebundenes nikotin ist.

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