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Kay912
@mueltonne
Nikotin ist nicht das übel?
Du weißt schon, das Nikotin ein Nervengift ist und genau deswegen so viele Menschen an Herzinfarkte und Schlaganfälle sterben oder?

#41


R
Zitat von Kay912:
@mueltonne
Nikotin ist nicht das übel?
Du weißt schon, das Nikotin ein Nervengift ist und genau deswegen so viele Menschen an Herzinfarkte und Schlaganfälle sterben oder?


Die enstehen tatsächlich eher aufgrund des Teers und der 1.000.000 weiteren giftigen, bzw. z.T. radioaktiven Verbindungen (nicht falsch verstehen, das bedeutet nicht, dass diese e-shishas keine solcher Verbindungen enthielten).

Das Nikotin hält einen hauptsächlich abhängig (und die Psyche natürlich).

#42


A


Rauchen aufhören Wer macht mit? Wer hat Tipps?

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Kay912
Nikotin verengt die Gefäße, weil es das Nervensystem dazu anregt. Sind die Gefäße verengt, kommt es zu Bluthochdruck und dadurch werden die Gefäße beschädigt, was die Verkalkung beschleunigt. Verkalkung= höheres Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Kla bewirken die andere Inhaltsstoffe auch dazu und lösen vor allem Krebs aus, aber verharmlose das Nikotin mal nicht. Besonders in Verbindung mit Kohlenmonoxid, was den Prozess noch verstärkt.

#43


HelfendeHand90
So Liebe Leute,es ist soweit Smile

Hab mir jetzt eine Strategie fürs Rauchen aufhören überlegt,so ist es am besten,wenn man morgen früh anfängt,da man in der Nacht schläft und der Nikotin Spiegel im Blut in der Zeit schon gut gesunken ist. Ausserdem finde ich,dass wenn man sowas gemeinsam anpackt,auf erfolgreicher wird da man sich gegenseitig motiviert stark zu sein! Wir können uns ja täglich schreiben wie es uns geht mit dem nicht rauchen usw Smile Wie schlecht das rauchen ist,muss ich euch ja nicht erzählen.

Wer macht mit?

#44


Marella
Hi, toi toi toi

Hab vor 3 Wochen aufgehört Smile mein Mann hat vor 3 Tagen gestartet Smile

#45


R
mit dem Rauchen aufhören?

aufhören mir so viele Gedanken zu machen und mich zu sorgen? wie kann ich aufhören? wie
kann ich weniger nachdenken

#46


Mondkatze
Egal welches Hilfsmittel du benutzt um aufzuhören.
Dein Wille spielt da eine sehr wichtige Rolle.

x 1 #47


K
Update. Ich habe 4 Wochen nur noch 4-5 zig. Geraucht und parallel E-Zig. Leider hat es mich die letzten 3 Tage massiv zurück geworfen, da ich mit starkem Schwindel kämpfe, Kopfschmerzen und stechen hinter der Augenbraue. Das ganze machte mir wieder so große Angst das ich wieder eine Schachtel ca. rauche. Ich denke mir oft "wieso Quälst du dich und schaffst es doch wieder nur ein paar Tage?"... Wisst ihr was ich meine? Immer diese Prozedur um dann doch wieder voll dran zu hängen. Nervig.

#48


kalina
Du musst GANZ aufhören. Keine 4-5 Zig. Das ist Quatsch. stirnrunzeln Da hast Du keine echte Entwöhnung, sondern verstärkst im Prinzip die Sucht nur. Hör lieber ganz auf (auch keine E-Zig.) oder gar nicht.

x 1 #49


K
Ich weiß das dass die beste Methode ist. Aber ich Kämpfe immer so mit massiven Schwindel weil der Blutdruck runter geht. Und da ich sowieso viel Schwindel und Angst habe.. schwere Kombination.

#50


kalina
Wenn Du GANZ aufhörst, dann gehts Dir drei Wochen richtig ka.ke, auch körperlich mit Schwindel etc. Aber danach gehts von Tag zu Tag immer besser. Wichtig ist nur der Wille zum Durchhalten der blöden Zeit.

Danach gehts Dir auch körperlich immer besser. Meine Ängste hat das eigentlich nicht verstärkt. Ich hab immer Bonbons gelutscht oder Kaugummis gekaut wegen der Nervosität.

x 1 #51


kalina
Zitat von Keks1234:
Ich weiß das dass die beste Methode ist. Aber ich Kämpfe immer so mit massiven Schwindel weil der Blutdruck runter geht. Und da ich sowieso viel Schwindel und Angst habe.. schwere Kombination.


Ich versteh Dich total gut! Ich hab schon normal extrem niedrigen Blutdruck. Beim Rauchen Aufhören war mir nur noch schwindlig, mich hats oft gedreht. Das ist aber auch der Nikotinentzug. Der Kopf will Nikotin haben. Seh das so, dass Dein Körper und Deine Psyche Dich rumkriegen wollen, dass Du wieder ne Zig. rauchst. Das genau ist ja die Sucht. Körperlich und psychisch. Lass Dich davon nicht veräppeln. Glaub dem Suchtdrang nicht. Wenn Du durchhältst wirst Du belohnt. Denn dann gehts Dir nach drei Wochen nämlich körperlich und psychisch langsam immer besser.

Viel besser als jemals mit dem Nervengift.

x 2 #52


D

Tipps um mit dem Rauchen aufzuhören

Hallo liebe Forum-Mitglieder,

ich bin jetzt sechzehn Jahre alt. Mit dem Rauchen habe ich schon im Alter von dreizehn angefangen. Ich wollte fragen, welche Schaden mein Körper durch diese drei Jahre erlitten hat und ob jemand Tipps hat mit dem Rauchen aufzuhören. Es klingt vielleicht dämlich, aber ich möchte aufhören, da ich nie Probleme mit Hautunreinheiten hatte und erst jetzt seit dem ich fünfzehn bin und mehr rauche als die meisten Raucher damit zu kämpfen habe. Mit dem Rauchen habe ich zu meiner Punk Phase, um ein Statement zu setzen (?), da ich immer das kleine liebe blonde Kirchenmädchen war, von welchem alle schon geschockt waren, wenn sie ihr Handy im Unterricht rausgeholt hatte. Mit zwölf habe ich aber angefangen meine streng christliche Gemeinde zu hinterfragen. Es war schon immer seltsam, als sie z.B. uns in der Bibelstunde für Kinder erzählten, dass die Evolutionstheorie gar nicht stimmen kann,da Kinder nach ihrer Geburt keine Affen seien,welche sich weiterentwickeln. Mit sieben wusste ich schon, dass das keinen Sinn ergibt und kein Argument ist, obwohl ich keinerlei Wissen über die Evolutionstheorie hatte. Egoistischerweise habe ich erst alles hinterfragt,als ich mit zwölf dachte,ich sei gleichgeschlechtlich. Das hat mich stark psychisch geschädigt,da unsere Gemeinde nicht gerade tolerant ist. Ich bin nur froh,dass ich mittlerweile mehr auf Männer als auf Frauen stehe. Nur dann habe ich mich immer mehr zurückgezogen und wurde in der Schule (Grundschule und auch jetzt noch) gemobbt. Ich dachte so ein Image Wechsel hilft mir und hat es auch etwas. Einer meiner dummen Ängste ist es mein Umfeld,welches ich durch durch das Rauchen gewonnen habe zu verlieren. Meiner Gesundheit möchte ich aber nicht schaden, nur wegen ein paar fragwürdiger Leute, mit denen ich die Pause zusammen verbringe oder nur zum Rauchen und Kaffee trinken eingeladen werde. Ich denke, das hinterd mich am meisten, da ich nicht alleine sein möchte.

Deswegen wäre so eine Übersicht an was ich meinem Körper angetan und noch antun werde,wenn ich weitermache und Tipps wie ich mit der Situation umgehen soll am Besten.

Danke,falls jemand diesen Text sich vollständig durchgelesen hat (ich weiß, dass war viel zu viel Nebensächliches, doch ich habe noch nie darüber gesprochen und musste es mir mal von der Seele reden). Auch danke für eure Antworten. Smile

#53


I
Hallo, so doof wie es sich anhört, einfach nicht mehr rauchen. Nimm nen Kaugummi , oder irgendwas anderes zum ablenken. Nur nicht unbedingt mehr essen*g* . Naja Hautprobleme kommen ja in deinem Alter wohl schon sehr oft vor.

Also in denen 3 Jahren wirst du noch keinen riesen Schaden angerichtet haben, aber mit jedem Tag wo du weiter rauchst, steigt natürlich das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems , was zu Ablagerungen in den Gefäßen führen kann und dann einen Herzinfarkt, oder einen Schlaganfall zu Folge haben kann. Außerdem steigt mit jeder Zig. , dass Risiko an Lungenkrebs zu erkranken.

Du tust also Gut daran, dass Rauchen aufzuhören. Ich habe übrigens mit 16 angefangen und viel geraucht.
2012 habe ich den Absprung von Heute auf Morgen geschafft.
Nach kurzer Zeit hatte ich keinen morgendlichen Husten mehr und meine Kondition wurde auch recht schnell wieder besser.

Es gibt auch Foren , wo es um das Thema Rauchentwöhnung geht . Das kann sehr zur Motivation beitragen.


Gruß

#54


S

Rauchfrei bleiben und das Verlangen nach der Kippe

Hallo zusammen Smile

Wer kann mir von seinem Rauchstopp berichten. Und wer ist dann auch nach Wochen wieder rückfällig geworden?

Ich bin seid 2 Monaten Rauchfrei.
Muss dazu sagen das ich immer wieder dran denken muss und ich gerne rauchen würde. Ich habe nie viel geraucht. Ca. 10 am Tag. Vom Kopf her geht's einem echt nicht gut und möchte am liebsten wieder rauchen. Wobei die Zig. sicherlich nicht schmecken wird seufzen.

Wem geht's ähnlich?
Vielen Dank Wink

x 1 #55


M
Hi Schnegge,

ich kenne das Dilemma hinsichtlich eines anderen Stoffes. Daher traue ich mir, zu antworten.
Nur wenige schaffen es im Alleingang, eine Sucht zu besiegen. Aber es ist möglich. Es gibt gute Bücher hierzu. Da Du relativ wenig geraucht hast, könnte der "Klassiker" für Dich hilfreich sein: Endlich Nichtraucher! von Allen Carr. Liest sich auch schön...
Mir persönlich haben die Suchtberatung der Caritas (Einzel- und Gruppentherapie) und eine Selbsthilfegruppe sehr geholfen. Da aus letzterer Freundschaften erwuchsen, blieb ich dabei.
Was interessant ist: Sobald man sich professionell mit dem Thema auseinandersetzt, verschwinden nach und nach die Zwangsgedanken (z. B. ans Rauchen). Du wirst unabhängiger.

Achte auf Dich! Ein Rückfall, den man alleine durchmacht, kann sehr destruktiv wirken. Wenn er therapeutisch "begleitet" wird, kann er jedoch sogar Wunder wirken und die Einsicht und die Freude an der Suchtfreiheit enorm steigern. Ich habe das bei einigen Mitbetroffenen eindrucksvoll erlebt.

Alles Gute Dir!

#56


kyra96
Ich rolle das Thema mal wieder auf.
Ich rauche seit 35 Jahren und hab schon etliche Versuche gestartet. Das längste was ich geschafft habe waren 4 Monate. Das Problem wieder nach einer Z. Zu greifen lag immer daran, wenn man ein B. Trinkt. Da gehört für mich eine Z. Dazu. Also wenn man mal auf einer Party oder in geselliger Runde ist.
Da ich unter Herzneurose, Panikattacken leide und Angst vor Lungenkrebs habe, habe ich beschlossen den Teufel in mir zum Stürzen zu bringen.
Zumal ich seit Sommer (nach meiner Corona Infektion) täglich am Husten bin und seit ein paar Wochen auch mit Auswurf, mache ich mir natürlich Gedanken,dass ich COPD oder Lungenkrebs haben könnte.
Angststörung und Rauchen passt nicht zusammen.
Also hab ich heute mittag meine Z. entsorgt und hoffe und wünsche mir, dass ich davon los komme.
Vlt hat der eine oder andere ja gute Vorschläge für die Raucherentwöhnung und kann mich mal informieren wie lange es dauern könnte bis der Husten sich verabschiedet.
Ich danke Euch jetzt und freue mich über Eure Erfahrungsberichte.

#57

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Icefalki
Zitat von kyra96:
Raucherentwöhnung


Ich rauche jetzt seit 1 1/4 Jahren nimmer, hab sofort im Krankenhaus aufgehört, als ich mein Vorhofflimmern diagnostiziert bekam. Naja, von 40 Zig. täglich auf 0, das merkt man.

Ich habe super gerne geraucht und das viele, viele Jahre. Vermisse , dass man eigentlich immer was zu tun hatte, und natürlich mein Statment, eben nicht angepasst zu sein.

Allerdings ist das alles Blödsinn, denn, wenn du auf der Schrage liegt und Angst vor ner blöden Diagnose hast, wäre jedes Weiterrauchen hirnverbrannt .

Mit dieser Einstellung funktioniert es gut und sind mal 3 Tage rauchfrei rum, ist das Nikotin raus. Nach 2 Wochen ist das Schlimmste dann rum. Ich hatte es einfacher, da ich jetzt ja eine echte Erkrankung habe. Sprich, mein Leben hat sich sowieso total geändert.

Einen Trick habe ich aber auch angewendet: Ich habe mir eingeredet, dass ich mich zwischen 2 Zig. befinde. Also, die 1. schon geraucht und die 2. noch nicht angezündet. Und innerlich habe ich wirklich das Thema Rauchen abgeschlossen.

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justleonie
Zitat von kyra96:
Angststörung und Rauchen passt nicht zusammen.


Finde ich schon.
Die bringt einen wieder runter. 😊

#59


E
@keks1234 der Schwindel,die Nervostität und all die anderen angeblichen Entzugs Symptome existieren nur in Deinem Kopf. Der Kopf macht die körperlichen Beschwerden. Nicht der Nikotinentzug. Hab selber 14 Jahre lang geraucht und dann von heute auf morgen aufgehört. Gute Ablenkung ist Sport,Sex,gutes Essen und ein Hobby. Seit 30 Jahren nicht mehr geraucht. Auschleichen geht genau so wenig wie ein bisschen schwanger zu sein 🙂👍

x 1 #60


A


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