App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

J

jessen
Mitglied

Beiträge:
2
Mitglied seit:
Sammelthema
Hallo,
habe ein für mich großes Problem:
Bin seit Februar von zu Hause ausgezogen ind eine kleine Wohnung recht in der Nähe von meiner Familie (5km).
Bin ausgezogen, um selbständig zu werden und mehr Freiräume genießen zu können.
Habe mich sehr darauf gefreut und hatte auch viel Freude beim Renovieren und neue Möbel kaufen.
Dann kam der Umzug und alles war so wie ich es wollte und ich fühlte mich wohl.
Mitte März machte dann allerdings mein langjähriger Freund (6,5 Jahre) mit mir Schluss.
Wir haben nicht zusammengewohnt, da ich erst mal alleine wohnen wollte. (Vielleicht war das der erste Fehler)
Er ar aber mit ein Grund, warum ich ausgezogen bin. Ich wollte einfach, dass er sich auch in meiner Wohnung wie zu Hause fühlt und kommen und gehen kann, wann er will.
Das lief dann auch einige Tage sehr gut und ich war glücklich damit.
Tja und nun sind wir seit über einem Monat getrennt und ich komme nicht damit zurecht, IMMER alleine in der Wohnung zu sein. Es ist nicht so, dass er mal kurz vorbeikommt oder gar länger.
Jeden Abend muss ich alleine ins Bett und jeden Morgen alleine aufstehen.
Unter der Woche geht das ja, aber am Wochenende ist es doch sehr schlimm für mich.
Habt ihr Tipps für mich, was ich machen kann?
Ich weiß es gibt Leute, die es auch mal genießen können, mit sich alleine zu sein - aber zu diesen Leuten zähle ich definitiv nicht. Ich brauche immer was um mich herum.
Würde mich sehr über Antworten freuen.

26.05.2021 #1


148 Antworten ↓
J

Joanna b
Gast

Liebe Kiki,

es tut mir persönlich weh, wenn Du über dich selbst so abschätzend schreibst. SO BITTE NICHT, Du bist ein wertvoller Mensch, Du hast es nur noch nicht entdeckt, wie Du dich selbst glücklich machen kannst und was Du wiklich braucht, damit Du emotional gesättigt bist.

Frag Dich selbst: WARUM DAS EMOTIONALE WESEN; DASS DU BIST; NICHT DER KOPFMENSCH; NICHT DIE FRAU; DIE HIER SCHREIBT; SONDERN DAS INNERSTE VON DIR; DASS SO EINSAM UND ANHÄNGLICH IST; DEM DU SO AUSGELIEFERT BIST; DASS DU SELBST ANGST DAVOR BEKOMMST; WEIL DU ES NICHT BEHERSCHEN UND KONTROLLIEREN KANNST, hast Du dich gefragt warum dass so ist, warum gerade jetzt? Du schreibst, dass Du nach 11 Jahren eine Beziehung beendet hast (bestimmt nicht grundlos), warst Du da schon vielleicht emotional unterernährt, oder war das die Erfüllung selbst, die ganzen Freundschaften, Arbeit, etc. was gibt Dir das wirklich, oder bist Du die diejenige, die viel Wärme gibt und nichts zurück bekommt. Es gibt sowas, wie EMOTIONALE UNTERERNÄHRUNG, diese fängt meistens in der Kindheit an, aber auch Menschen, die tolle Kindheit hatten, entwickeln, die von Dir beschriebenen Symptome, in unserer Gesellschaft ist es sehr weit verbreitet und fast jedem bekannt. Leider.

Ist es nicht so, dass gerade die, die Du jetzt wirklich brauchst, für Dich da sind: der Freund und die Freundinnen. Meine Liebe, WARUM ÄRGERST DU DICH ÜBER DICH SELBST, wenn Deine Mitmenschen unzuverlässiger, unverbindlicher und bindungsunfähiger werden?
(Dazu muss ich sagen, dass alles, was ich für Dich aufgeschrieben habe, kann ich auch an mich selbst richten, denn das ist auch meine Geschickte.)

Ich umarme Dich ganz herzlich. Jo Herz Gute Nacht

25.02.2015 21:48 • x 1 #84


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Ich fühle mich allein

x 3


M

moo
Mitglied

Beiträge:
5879
Themen:
27
Danke erhalten:
12144
Mitglied seit:
Zitat von Kiki72:
Aber gefühlt würde ich gerade jeden nehmen der kommt um eben in manchen Situationen nicht mehr alleine zu sein.


Servus Kiki,

so sehr auch ich es nachvollziehen kann - aber wenn man den einen nicht loslässt, fehlt meist der "Platz" für einen Neuen. Und so geht es Tag um Tag, Monat um Monat... Dazu kommt die Gefahr der Co-Abhängigkeit. Und irgendwann "ist das Leben verspielt" oder man findet sich in einer Situation, die man nie wollte.

Du könntest auch mal die Perspektive Deines Partners einnehmen: Ist es schmeichelhaft zu wissen, dass man für die Partnerin nur einen Wert hat, weil sie nicht alleine sein will? Letztlich förderst Du indirekt weiter seine Suchtentwicklung, da Du das Beziehungssystem (Süchtiger-Suchtmittel-Soziales Umfeld) stützt. Erst wenn ein wichtiger Pfeiler des "Suchtkartenhauses" wegbricht, kann auch bei ihm eine Veränderung eingeleitet werden. Das ist dann allerdings seine Entscheidung/Chance.

Oftmals ist sogar danach (bei einer eventuell dauerhaften Abstinenz seinerzeits) wieder eine (heilsamere) Beziehung möglich, die u. U. große Möglichkeiten bietet. Aber indem Du ihm jetzt die Stange hältst und ihm sogar noch nachläufst, verhinderst Du jede Möglichkeit zur Veränderung.
Es ist ein gerüttelt Stück Mitverantwortung, das man als Partner(in) trägt. Das gilt vor allem in Beziehungen mit Suchtproblematik.

26.05.2021 10:15 • x 1 #143


Zum Beitrag im Thema ↓


W
das leben ist hart! ich rate dazu dich so gut es geht mit der einsamkeit anzufreunden ein monat ist noch keine zeit, ein jahr sollte man dazu mindestens in der lage sein!
ansonsten könntest du dir deine wohnung auch ab und an mit guten freunden füllen wo evtl mal der ein oder andere freundschaftlich mit dir kuschelt/videoguckt und nachts bei dir schläft (ohne sexualle absichten).
"echt" und "ehrlich" ist dieses arrangement ja trotzdem weil ja sympathie gegeben sein muss.
ich würde wer weiß was alles geben wenn ich jemanden wie dich hätte und wir könnten gemeinsam unsere "einsamen stunden" verbringen und ich bin mir sicher dass es da in deiner umgebung viele leute gibt die das auch so sehen! (sicherheitshalber gute freunde die du abschätzen kannst, damit es niemand ausnutz oder mit dummen gedanken kaputt macht)

#2


S
Hallo!

Ich bin neu hier, und bin auch ziemlich einsam.!
Eigentlich hab ich ja alles was ich brauche, aber leider keine sozialen Kontakte. Ich trau mich nicht raus zu gehn.
Ich wohne schon seid meinem 17 Lebensjahr nicht mehr bei meinen Eltern. Anfangs hatte ich es auch schwer, aber hab mich dann schnell dran gewöhnt. Naja nun bin ich ständig alleine, weiss manchmal gar nicht wie ich den Tag rum kriegen soll. Aber ich schaff es irgendwann, und kämpfe , bis ich wieder irgendwann mal Gesund bin. Viele liebe Grüsse Sandra

#3


I
Hallo Jessen,
ich kann, glaube ich, sehr gut Deine Situation nachempfinden. Es ist so furchtbar schwierig, sich nach einer Trennung in der neuen Situation zurechtzufinden. Kam die Trennung von Deinem Freund plötzlich für Dich?
Meine Frau hat mich vor einem Monat „von heut’ auf morgen“ verlassen, ohne dass sie mir eine Erklärung gegeben hat. Ich bin immer noch und immer wieder fassungslos und versuche in kleinen Schritten nach vorne zu blicken, Tag für Tag. Für mich sind auch die Abende am schlimmsten. Ich versuche mich eigentlich schon tagsüber so auszupowern, dass ich abends todmüde ins Bett falle, aber das gelingt mir selten. Das Problem häufig ist, dass ich bei allen Dingen, mit denen ich mich beschäftige, recht schnell die Lust verliere. Mir hilft es im Augenblick, Tagebuch zu schreiben, um den Kopf frei zu bekommen, um irgendwie verarbeiten zu können, was da gerade geschieht. Ich versuche viel zu telefonieren, habe immer auch die Nummer der Telefonseelsorge dabei. Habe da sehr gute Erfahrungen gemacht! Mir selbst fehlen im Moment die Kraft und die Lust, abends wegzugehen. Ich bin froh, wenn ich einigermaßen meine Arbeit hinkriege und meine Alltagskompetenzen aufrechterhalten kann. Hast Du ein gutes Verhältnis zu Deiner Familie? Hast Du Freunde/Freundinnen? Hast Du ein Hobby?
Vielleicht macht es Sinn, gerade freie Zeiten wie das Wochenende nicht ungeplant auf sich zukommen zu lassen. Vielleicht gibt es Dinge, die Du immer schon mal machen wolltest, und nie getan hast. Vielleicht ist nun die richtige Zeit dafür.
Bei allen Ablenkungsversuchen und Aktivitäten, werden wir aber bestimmt nicht verhindern können, dass wir Phasen haben, in denen wir uns einsam fühlen. Das ist halt im Moment so und es geht kein Weg daran vorbei, es zu akzeptieren. Das hängt einfach mit den Verlusten zusammen, die „man“ erlebt hat und nicht von jetzt auf gleich kompensieren kann.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, Jessen, und Hoffnung und Zuversicht, dass auch wieder bessere Tage kommen werden!
Liebe Grüße
Immanuel

#4


J
Hallo,
danke für eure lieben Nachrichten.
Tut gut, wenn sich jemand für mein Schicksal interessiert.
Ich weiß, dass es noch viel Zeit brauchen wird, aber bin leider ein sehr ungeduldiger Mensch und setze mir selbst immer zu hohe Ziele. Deshalb falle ich immer wieder auf die Nase - schmerzhafte Erfahrungen.
@ Immanuel: Die Trennung kam für mich plötzlich. Ich habe zwar bemerkt, dass sich mein Exfreund zurückzieht, habe das aber auf seine momentane Prüfungssituation geschoben. Irgendwann hab ich ihn dann darauf angesprochen, dass ich im Moment nicht so zufrieden bin. Das war dann die Vorlage, das mit mir ohne weitere Kompromisse oder klärende Gespräche zu beenden.
Und ich gehe oft abends weg - hauptsächlich am Wochenende. Aber da ich beruflich ziemlich ausgepowert bin, kjostet mich das eine Menge Überwindung. Und das gemeinsame !Auf-dem-Sofa-Sitzen-Und-Fernsehen" würde mir in diesem Moment besser gefallen und besser tun. Aber ich denke, dass ich mich hier wieder umgewöhnen muss.
(Nicht falsch verstehen, wir waren keine Couchpotatoes. Wir hatten eine ausgwogene Beziehung - mit viel Kontakt mit Freunden.)
Ich kann GottseiDank jederzeit zu meiner Familie kommen, wobei sie im Moment auch schon nicht mehr so empfänglich für meine immer gleiche Leier sind. Das tut weh - immer irgendwelche Kommentare diesbezüglich an den Kopf geworfen zu bekommen, die gar nicht böse gemeint sind.
Mit den Freunden ist das so ne Sache. Dafon habe ich haufenweise. Aber irgendwie ist halt der richtige Mensch nicht dabei.
Ich denke du hast recht Immanuel:
Wir müssen es akzeptieren, wie es ist - auch wenn das sehr schwer ist - und lernen mit uns selber wieder zufrieden zu sein.
Auch ich wünsche dir ganz viel Kraft. Dass die Sonne für uns wieder scheint.
Gruß jessen

#5


W

fühle mich so alleine

hallo ihr lieben

ich habe seit ein paar tagen wieder panik, komm nicht mehr gut aus den haus und wenn dann nur mit heulen und panik!!
bin so schlapp und zittrig auf den beinen mir ist so schwindelig das ich angst habe beim laufen umzukippen!liege fast nur noch und selbst da geht es mir nicht gut bei !!
ich glaube ich habe eine depression!!
ich kämpfe gegen die angst/panik und es wird immer schlimmer!!
ich habe das gefühl ich bin nur am versagen und ich fühle mich so alleine!!dabei sind meine kinder und mein mann da!aber es versteht mich keiner!!

lg

#6


H
Das hört sich wirklich nach einer leichten Depression an ... haben bei dem Wetter aber viele ...

Gönn Dir bewußt mal was Schönes ...

Hast Du denn mit Deinem Mann schonmal gesprochen?

#7


Schokokeks
Hey warum

mach das was hoffnung sagt, irgendwas was du sonst immer geniest..
Nimm ein warmes Bad, trink einen warmen Tee, schau einen schönen Film, mach einen kleinen Spaziergang (DU HAST KRAFT und wirst NICHT umfallen )

Und du bist nicht allein, wir verstehen dich alle nur zu gut!! Und wir alle haben unsere schlechten Tage...
Machst du eine Therapie?

ganz liebe Grüße

#8


L
Du bist nicht allein,uns geht es allen tageweise so.Das vergeht wieder.Wirst sehen,morgen sieht die Welt wieder anders aus.Ich drück dich mal ganz fest.

#9


W
danke ihr lieben!!
geht mir heute immer noch so schei** bin kaum aus den haus gekommen spazierengehen ging gar nicht!

der blöde schwindel macht mir so eine angst alles wackelt immer, der boden bewegt sich und das einzige was mein mann sagt ist geh weiter!!
er versteht es nicht wie denn auch er hat es zum glück ja auch nicht!
will gerne mal wieder alleine raus das schaffe ich gar nicht mehr!!

meint ihr das kommt wieder?
alle sagen immer ich soll mit kleinen schritten zufrieden sein und nicht immer alles mit gewalt wollen weil es dann gar nicht mehr geht!!

seit ein paar tagen schaffe ich kaum den haushalt*schäm *das war sonst nie ein problem!!

ich bin eine verhaltenstherapie angefangen war aber erst 2 mal da nächste woche muss ich zum neurologen vielleicht kann der mir ja helfen!
weil das bromazanil hilft mir zur zeit nicht wirklich!!vor ein AD habe ich etwas angst wegen nebenwirkungen aber vielen hat es ja auch geholfen vielleicht bekomm ich ja eins!!

kennt ihr euch mit AD aus?

warum kämpft mein körper so gegen mich?vor ein paar wochen find die panik wieder an und wird immer schlimmer obwohl ich kämpfe!und jetzt lässt meine kraft immer mehr nach!!

lg

#10


J
hi,

ich kann auch fast sagen so wie das wetter so meine stimmung.
ich versuche immer aus dem haus raus zu gehen.
ich werde es versuchen jetzt im herbst besonders viel zu unternehmen und mich nicht von dem wetter runter zu kriegen.

liebe grüsse jes_s

#11


W
ich glaube auch das wetter ist viel mit schuld!!der dauernde umschwung macht mich nervös und unruhig

lg

#12


R
das wetter macht vieles seit wochen der ganze sommer war für uns pas ein grauen und jetzt wieder dieser komische wechsel schwindel habe ich auch seit monaten und kopfweh auch aber heute hatte sogar mein mann was dem gings nicht besonders und er konnte das garnicht verstehen da war ich oben auf ja er mir ist so schummerig und wackelig und flau ich so zu ihm so ich habe das jeden tag und liege dann aber nicht den ganzen tag auf der couch

#13


A
Ich fühle mich allein trotz das ich Kind und Ehemann habe.
Ich habe zusätlich seit meiner Schwangerschaft depresionan aber richtig einsam fühle ich mich schon mein halbes Leben., Ich weis im Kopf ist manb immer allein und keiner da der alles miterlebt aber mich frisst das innerlich auf.

Ich bin eigentlich relativ glücklich in meiner Ehe und ich habe einen guten und liebevollen Mann aber immer wenn er weg geht bin ich tot traurig und fühle mich einsam und allein. Ich frag mich wieso aber finde keine Antwort. ohne ihn bin ich noch leerer als ich es so schon bin.

Ich fühle mich total ausgebrannt ich hab zwar immer jemanden um mich (mein Kind mein Mann das Baby in meinem Bauch) aber ich fühl mich von der seele her einsam und allein. Ich kann es nicht anders beschreiben. ich wünsche mir manchmal das ich ganz alleine bin weil ich mich ja total alleine fühle aber wenn dann wirklich keiner mehr zuhause ist fühl ich mich schlimmer ich hab fast panische angst allein zu sein.

Es gibt bei mir 2 Verschiedene alleine sein einmal die seelische Einsamkeit und dann das richtige alleine zu sein und niemanden um sich rum zu haben es ist einfach total bescheuert zur zeit bei mir im Kopf und ich kann es auch nicht anders beschreiben.

Ich fühle mich in der Größten Menschenmenge alleine und wenn ich richtig alleine bin bekomme ich Panik und Angstzustände für immer alleine zu sein.

Dazu kommt ja noch meine Depression wo ich am liebsten den ganzen tag im bett bleiben würde und ich bin zu nichts mehr im Stande weil ich so extrem Traurig bin obwohl ich ja eigentlich die glücklichste Frau der Welt sein müsste da ich ja schwanger bin und einen Mann und schon eine Tochter habe aber irgendwie ist das für mich zur zeit mehr belastend als das ich mich daran Erfreuen kann.

So werde erstmal wieder aufhören sonnst wird es viel zu viel Text

Danke wenn ihr mir zurück schreibt

Grüße Dodo

#14


I
Zitat von angeltime19:
tot traurig

Tod kann auch Geborgenheit bedeuten. Hat der Tod für Dich einen Sinn? Wenn Dich diese Traurigkeit (nix anderes ist letztendlich Depression) bereits schon lange begleitet, wäre es möglich, dass jemand gestorben ist, der eben nicht mehr da war, ohne dass es erwähnt oder getrauert wurde.
Zitat von angeltime19:
obwohl ich ja eigentlich die glücklichste Frau der Welt sein müsste da ich ja schwanger bin

Ich bin mir sicher, viele Schwangere wundern sich, warum sie überhaupt nicht in dieses Wunschbild vom Glück allein passen.

#15


W
Hallo angeltime!Hast Du vielleicht das Gefühl,dass Du Deinen zukünftigen Anforderungen nicht gewachsen sein kannst?Wann kommt denn das Baby?
Kannst du Dich nicht mal mit dir alleine beschäftigen-abschalten z.B?Ein Buch lesen,Badewanne etc?
Ich glaube,Du solltest Dich mehr mit Dir selber beschäftigen und dich selbst annehmen können,dann hättest vielleicht nicht das Gefühl ständig alleine zu sein.
Alleine zu sein,kann auch ganz schön entspannen.
Liebe Grüße

#16


A
Ich mag nicht alleine sein ich bekomme irgendwie das Gefühl von abgeschoben sein und das Gefühl im stich gelassen wurden zu sein. Ich hab angst das irgend wann niemand mehr wieder kommt also eine Art Verlustangst was ich dagegen machen kann weis ich selber nicht genau muss mich wohl damit abfinden. Ich weis auch nie was ich mit mir anfangen soll wenn ich alleine bin irgendwie fühl ich mich da auch immer so nutzlos und unfähig.

Die Kleine kommt ende September aber ich hab jetzt schon ziemliche Probleme mit Jessika also kann das schon sein das es die angst ist zu versagen was ich ja tu da ich in meiner Depression nicht mehr das leisten kann was ich vorher geleistet habe.

Grüße Dodo

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

W
Ich denke,dass Du mal zur Therapie gehen könntest,um zu verstehen,warum Du so reagierst.Mir hat das sehr geholfen.
Sich selber annehmen können ist unglaublich wichtig.Grüße

#18


A
Ich danke dir für den Tipp ich hab das mit der Therapie schon mit dem Arzt heut besprochen ich bin jetzt bei einem Psychiater der meinte ich sollte jetzt erstmal die Medieinstellung machen und dann nach dem abstillen soll ich eine Therapeutin wieder aufsuchen. Ich hoffe es bringt diemal etwas.

#19


W
Bestimmt,wenn Du gut mitmachst und alte Muster veränderst

#20


A


x 4


Pfeil rechts




Dr. Reinhard Pichler
App im Playstore