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Ciwi
Hallo ihr Lieben,

mir fehlt die Kraft für eine längere Threadeinleitung. Deshalb sage ich nur das Wichtigste.

Ich habe einfach keine Kraft mehr jeden Tag aufs Neue alleine gegen die Depression und Ängste zu kämpfen. Wenn es euch auch so geht, lasst uns gemeinsam kämpfen! Und uns gegenseitig helfen mit etwas Trost, Zuspruch, Tipps, etc.

Ich wünsche uns allen eine Gute Besserung!

LG, Ciwi

PS: Wer mag, kann seine Depressions- oder Angststärke mit einer Zahl bewerten (Skala von 0 - 10).

06.09.2022 17:15 • 03.10.2022 x 11 #1


165 Antworten ↓


Ciwi
Hallo.

Ich bin wie erstarrt. Meine Morgendepri (7) will nicht weggehen. Normalerweise kriege ich sie mit meinen drei Spezialwaffen weg: Antidepressivum nehmen, EFT gegen Depression klopfen und einen dreifachen Schafgarbentee trinken. Diese Dreier-Kombination pusht mich sonst immer nach vorne auf eine erträgliche 4 oder sogar 3. Nur heute nicht

Wochenlang nicht gestaubsaugt, geputzt, Mülleimer quellen über, Wäsche nicht gewaschen. Ich habe eine totale Blockade. Heute will ich sie durchbrechen.

Geht es jemandem ähnlich? Wie geht es euch heute?

Ich wünsche euch alles Gute! LG, ciwi

06.09.2022 17:18 • x 4 #2



Täglich gemeinsam kämpfen - Mit Trost, Zuspruch, Tipps

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Cati
Fang doch klein an, heute zum Beispiel eine Sache erledigen, zum Beispiel den Müll rausbringen.

06.09.2022 17:34 • x 6 #3


Das ist eine schöne Idee @Ciwi
Ich habe heute auch einen schweren Tag. Nachdem der Tag gestern ziemlich gut war, ging mein Morgentief heute tatsächlich bis 14.30 Uhr und verschwand erst so allmählich, weil ich mich fürs Kinder-abholen fertig machen musste nachdem ich gefühlt 2h geweint habe. So gut wie sonst abends ist es immer noch nicht. Ich hoffe, morgen wird es etwas leichter.

Seid wann bist du in der Depression und lebst du allein? Hast du Menschen, die dich unterstützen können im Haushalt?

Wie geht es jetzt?

06.09.2022 20:18 • x 2 #4


Ciwi
@Pauline333

Hallo Pauline,

gut, dass der gestrige Tag jetzt vorbei ist. Mir geht es heute Gott sei Dank viel besser als gestern. Aus dem gestrigen Tag habe ich den Schluss gezogen, dass ich Venlafaxin langsamer reduzieren muss, weil es mich sonst zu sehr aus den Latschen haut. Geht es dir heute auch wieder besser?

Gestern Nachmittag kam bei mir Wut hoch, weil ich meine Psychiaterin nicht erreiche (Mail, Anruf). Seit zwei Wochen warte ich auf wichtige Rezepte, auch um mein Antidepressivum endlich erhöhen zu können. Heute morgen hatte ich dann Angst wegen dem Nicht-Erreichen. Das Gefühl die Kontrolle zu verlieren, sterben zu müssen. Deswegen schrieb ich noch eine Mail mit dem Betreff: Bitte Hilfe! und rufe morgen ggf. nochmal an (in der Hoffnung durchzukommen). Die Angst hat sich jetzt in Wut verwandelt

Mein Partner und ich haben gestern gemeinsam den Müll entsorgt (danke Cati!). Ja, Pauline, ich habe einen Partner, der mir im Haushalt helfen kann. Grundsätzlich ist es aber bei uns so aufgeteilt, dass er immer einkaufen geht (ich kann nicht, wegen Agoraphobie) und ich dafür mehr im Haushalt mache.

Darf ich dich fragen wieso du gestern zwei Stunden weinen musstest?

Liebe Grüße, Ciwi

PS: Ich bin seit letztem Herbst in der Depri.

07.09.2022 16:43 • x 1 #5


Ciwi
Da man nur eigene Bilder posten darf, wurde aus dem gemütlichen Cafétisch ein Blümchen.

Edit: Das sieht ja überhaupt nicht schön aus, das Bild ist viel zu klein

07.09.2022 17:28 • x 2 #6


Ciwi
Hach, ich wünsche mir bei neuen Threaderöffnungen immer, dass dann ganz viele mitmachen, aber das ist dann meistens gar nicht so

Das hier wünsche ich mir innerlich:



Liebe Grüße in die Abenddämmerung hinaus.

07.09.2022 20:02 • x 2 #7


Cati
Zitat von Ciwi:
Liebe Grüße in die Abenddämmerung hinaus

Liebe Grüße zurück, hier ist gerade die Sonne untergegangen und es ist noch ganz warm.
Ich drück die Daumen, dass du morgen deine Psychiaterin erreichst, Ciwi.

07.09.2022 20:14 • x 3 #8


Acipulbiber
Liebe Grüsse zurück
Aci

07.09.2022 20:41 • x 2 #9


Zitat von Ciwi:
@Pauline333 Hallo Pauline, gut, dass der gestrige Tag jetzt vorbei ist. Mir geht es heute Gott sei Dank viel besser als gestern. Aus dem gestrigen ...


Ich hatte heute auch einen viel besseren Tag als gestern. Bisher war es wirklich immer abwechselnd: ein schlechter Tag folgte auf einen guten und auf den wiederum ein schlechter. Ich muss aufpassen, dass ich nicht jetzt schon Sorge wegen morgen habe, sondern will einfach mal auf noch einen guten Tag hoffen.

An den schlechten Tagen bin ich so hoffnungslos, dass es wieder besser wird und habe so eine Trauer in mir, dass ich sehr leicht weinen kann und das dann auch tue, um mich zu erleichtern.

Du hast das schon seit Herbst? Das tut mlr furchtbar leid. Bei mir ist es seit Kurzem so schlimm und das reicht mir schon vollkommen.

Warum setzt du das Venlafaxin ab? Weil es nicht hilft?
Kannst du gar nicht das Haus verlassen oder nur nicht zum Einkaufen?

07.09.2022 20:56 • x 2 #10


Lina60
Liebe@Ciwi ich kann Dich insofern gut verstehen , weil ich zur Zeit auch mit Medikamentenumstellung und -abbau beschäftigt bin. ich werde jetzt eine Weile nicht wissen, wie es mir jeden Tag geht. Doch mein Psychiater sagte mir, dass er jederzeit für mich da sei ( ich könne ihn auf dem Handy anrufen). Deshalb wünsche ich Dir so eine Betreuung auch, und hoffe, dass es morgen klappt. Meinerseits hatte ich letztes Jahr zwei Psychiater, die zu oft nicht erreichbar waren. Ein Grund weshalb ich monatelang litt. Die Medikamente waren nicht passend und hätten viel früher abgesetzt werden müssen. Wenn man die falsche Mischung ( die einem nicht bekommt) zu lange beibehält, kann sich eine Depression und/oder Angststörung in die Länge ziehen...Wünsche Dir eine bessere Begleitung auf diesem steinigen Weg !

07.09.2022 21:12 • x 1 #11


-IchBins-
@Ciwi
Mit kämpfen erreicht man leider nur das Gegenteil, was meine Erfahrung war. Ich dachte immer, ich müsste dagegen ankämpfen und des wurde nur noch schlimmer. Seitdem ich Annahme praktiziert hatte, wurde es immer besser. Annahme bedeutet nicht, das alles so hinzunehmen, sondern sich einzugestehen, dass man nun mal Depressionen oder Ängste hat und nach Lösungen suchen bzw. auszuprobieren, welcher Weg für einen selbst der Beste ist. Geduld und Zeit für sich selbst dafür zu nehmen und gut mit sich selbst umzugehen ist einer der wichtigen Lernprozesse wie ich finde. Es gibt so viele Möglichkeiten, man muss sie nur ausprobieren.
Ja, es gibt immer wieder Phasen, in welchen es nicht so gut geht (die ich auch gerade habe), aber wenn man weiß, was man dafür tun kann (ich schreibe bewusst dafür und nicht dagegen und meine damit so eine Art Selbstfürsorge - für sich etwas tun nicht gegen sich etwas tun, denn wenn man etwas dagegen tut, kämpft man wieder), geht es auch wieder besser und irgendwann werden die guten Phasen länger anhalten als die schlechten. Das sind meine Erfahrungen und Gedanken dazu.

07.09.2022 21:25 • x 2 #12


Ciwi
Hallo Pauline,

du hast geschrieben:

Ich muss aufpassen, dass ich nicht jetzt schon Sorge wegen morgen habe, sondern will einfach mal auf noch einen guten Tag hoffen.

Ja, da hast du vollkommen Recht! Das ist bei mir die selbe Baustelle. Ich muss zwei Medis ausschleichen, weil ich erhöhte Leberwerte habe. Wenn dann zur Nacht die nächste Reduzierung ansteht, habe ich immer Angst, dass ich nicht gut einschlafen kann und dass es mir am nächsten Tag schlecht geht. Da sollten wir echt unsere Einstellung ändern. Vielleicht mit positiven Mantras? Ich öffne mich der Zuversicht o.ä.

An den schlechten Tagen bin ich so hoffnungslos, dass es wieder besser wird und habe so eine Trauer in mir, dass ich sehr leicht weinen kann und das dann auch tue, um mich zu erleichtern.

Das tut mir sehr leid für dich Ja, rauslassen ist wichtig. Tut mir leid, falls du mir das schon geschrieben hast und ich es vergaß (Hirn wie ein Sieb): Woher kommen deine Schwankungen? Hast du schonmal ein Brainstorming gemacht, was dir gut tun und helfen könnte?

Mir helfen (wie schonmal erwähnt) bei den Morgentiefs am besten EFT und ein dreifacher Schafgarbentee (drei leicht gehäufte TL für eine kleine Tasse). In der Stärke wirkt er bei mir wie zwei Energydrinks, aber viel ganzheitlicher, natürlicher. Schmecken tut er etwas bitter, aber um aus einem Tief rauszukommen ist mir alles Recht. In der Apotheke ist er viel zu teuer. Ich kaufe ihn weitaus günstiger im Internet. Und was EFT (Emotional Freedom Technique) angeht: Wenn man die Akkupressur-Klopf-Videos auf Youtube ein paar Mal macht, kennt man es schnell auswendig und kann es dann selbstständig, ohne Videos zu brauchen, anwenden.

Warum setzt du das Venlafaxin ab? Weil es nicht hilft?.

Venlafaxin ist nicht gut für die Leber (alle Medis sind nicht gut für die Leber, aber manche besonders), deshalb muss es weg. Gewirkt hat es auch nicht ausreichend. Ich stelle gerade um auf Escitalopram.

Kannst du gar nicht das Haus verlassen oder nur nicht zum Einkaufen?.

Es fällt mir immer schwer Rauszugehen. Ich kriege draußen keine Panikattacken, aber ich bin vorher stundenlang aufgeregt und ängstlich. Ich werde meistens im Auto irgendwohin gefahren, da fühle ich ich mich am sichersten. Mein Bruder muss mich dann extra fahren. Während meiner aktuellen Angst-Therapie soll ich natürlich üben alleine rauszugehen. Das steht bald an.

Heute konnte ich mich irgendwie nicht kurz fassen

Ich drücke dir die Daumen, dass heute ein zweiter Tag infolge gut ist. Ist es so?

Liebe Grüße, Ciwi

08.09.2022 15:42 • x 2 #13


Windy
Zitat von Ciwi:
gegen die Depression und Ängste zu kämpfen.

Nein, besser nicht kämpfen, sondern wieder lernen tief zu entspannen. Bringt viel mehr!

08.09.2022 15:45 • x 2 #14


Zitat von Ciwi:
Hallo Pauline, du hast geschrieben: Ich muss aufpassen, dass ich nicht jetzt schon Sorge wegen morgen habe, sondern will einfach mal auf noch ...


Hallo liebe Ciwi, bei mir ist heute erstaunlicherweise ein weiterer guter Tag in Folge! Wenn es gestern eine 7/10 war, ist es heute eine 6/10. Ich bin zufrieden mit mir, weil ich alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe.

2 Medikamente gleichzeitig raus und eins neu rein, das wirbelt viel durcheinander. Was ist das zweite, neben Venlafaxin? Was zum Schlafen? Ich nehme aktuell Promethazin zum Schlafen. Ohne Schlaf wäre ich ratzfatz wieder klinikreif. Baldrian dispert ist auch nicht schlecht, nicht so stark natürlich, aber es unterstützt schon. Vielleicht was für dich fürden Übergang oder hast du was anderes?

Warum bei mir die Tage so sehr schwanken und dann - bis jetzt - ja auch schön regelmäßig, verstehe ich selbst nicht so genau. Ist es bei dir eher gleichbleibend? Ich meine, wenn ich mehr als 7,5h schlafe, ist es schlecht und wenn ich am Morgen nicht konsequent die negativen Gedanken bearbeite.

Wie @Windy aber schreibt, versuche ich es hier mit Akzeptanz und nicht mit Kampf. Kennst du die Akzeptanz- und Commitment Therapie (ACT)? Die beschäftigt sich damit. Statt negative Gedanken oder Gefühle abzulehnen bzw zu unterdrücken, soll man sie annehmen, versuchen zu neutralisieren und im besten Fall ihnen damit den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ziel ist aber tatsächlich nicht, die Gedanken zunichte zu machen, sondern keine Energie in den Kampf zu stecken, sondern die Energie in sein erwünschtes Leben zu stecken. So langsam kommt das bei mir an.

Wie war dein Tag noch bis jetzt?

Liebe Grüße
Pauline

08.09.2022 16:03 • x 1 #15


Windy
@Pauline333

Interessant, die kannte ich noch nicht. Praktiziere ich aber mehr oder weniger öfter ohne.

08.09.2022 16:06 • x 1 #16


Ciwi
Hallo zusammen *gibt es hier aus psychologischen Gründen keine Winke-Smilies?*

ich wollte gerade mit dem Antworten weitermachen, aber meine Konzentration stellt sich quer. Da ist wohl schon Feierabend. Ich verschiebe es liebevoll auf morgen.

Ja, ich kenne die ACT und praktiziere sie auch in gewisser Hinsicht. Da gehe ich morgen auch drauf ein.

Der Himmel ist gerade strahlend Blau und die Blätter der Bäume leuchten Hellgrün Ich verbringe jeden Tag auf dem überdachten Balkon mit wunderschöner Aussicht. Auch im Herbst, bis es nicht mehr geht.

Ich wünsche euch einen hoffentlich angenehmen Abend. LG, Ciwi

08.09.2022 19:20 • x 4 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Ciwi
@Lina60

Liebe Lina, vielen Dank für deine lieben Wünsche! Da hast du aber einen sehr sehr guten Psychiater gefunden, wenn er dir seine Handynummer gibt *staun*. So etwas gibt es bei mir nicht.

Mein vorheriger Psychiater war per Mail immer für mich da. Er hat zwar nur ein zwei Sätze geantwortet, aber Dosisanpassungen konnten so schnell vorgenommen werden. Denn ja, das ist sehr wichtig.

Leider ist mein Psychiater im August in Rente gegangen. Seine Nachfolgerin muss das ganze Computersystem und alle Patienten kennen lernen. Das ist bestimmt anstrengend. Deshalb will ich sie auch nicht stören. Aber wenn die Rezeption nicht reagiert...

Ich habe ihre persönliche Mailadresse herausgefunden und die Rezepte sind jetzt endlich gekommen (danke an alle fürs Daumen drücken!). Was ich aber HASSE: Rezeption und auch sie antworten nicht auf Mails. Obwohl ich immer schreibe: Bitte ganz kurz antworten, damit ich mir keine Sorgen machen muss. Hmpf.

Ich wünsche dir auch alles Gute auf dem steinigen Weg!

09.09.2022 14:35 • x 2 #18


Ciwi
Hallo an alle, die das Thema Nicht kämpfen ansprachen.

Aus dem Buch über die ACT praktiziere ich das Motto:

A - Accept (akzeptieren)
C - Choose (entscheiden)
T - Take Action (handeln)


Wenn ich depressiv im Bett rumliege und nicht hochkomme, habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich kämpfe innerlich gegen die Tatsache an, dass ich gerade depressiv bin. Durch dieses innerliche Kämpfen komme ich überhaupt nicht ins Handeln. Oder ich akzeptiere die Realität, dass ich gerade depressiv bin. Dadurch werde ich frei und der zweite Punkt wird möglich:

Ich kann mir überlegen was ich gegen die Depression oder anders gesagt, was ich für ein besseres Befinden tun kann. Dann muss ich mich nur noch entscheiden. Und dadurch wird der dritte Punkt möglich: Handeln.

Wenn es einem sehr sehr schlecht geht, kann man sich natürlich auch bewusst dafür entscheiden, liegen zu bleiben. Dann ist es aber keine von der Depression auferlegte Resignation, sondern eine selbst entschiedene Handlung. Und fühlt sich dadurch besser an.

Obwohl ich sehr alternativ bin und ein kleiner Teil von mir auch ein kleiner Hippie ist, ist mir die Dafür-Ausdrucksweise oft zu sanft, zu hippiemäßig, zu positiv. Wenn mir danach ist, wende ich sie an. Aber ich bin eher der Typ, der mit dem Begriff Kämpfen etwas anfangen kann. Als totaler Kriegs- und Gewaltgegner ist das etwas merkwürdig, aber in meiner kleinen psychischen Welt verbinde ich das Wort nicht mit etwas Negativem. Sondern mit etwas Kraftvollem, nach vorne Schreitendem.

Ich erlaube mir sauer auf die Depression zu sein, wütend auf sie zu sein und diese Wut dann in Handeln zu transformieren. Nach dem Motto: Ich zeig dir jetzt wie der Hase läuft! Ich klopfe jetzt EFT und trinke meinen Schafgarbentee und dann kannst du bleiben wo der Pfeffer wächst!. Auch mit etwas Galgenhumor. Es ist, als hätte ich eine persönliche Beziehung mit der Depression. Und da dürfen auch mal die Fetzen fliegen.

Manchmal handle ich mehr aus Selbstliebe und Selbstfürsorge. Aber meistens ist es eher kämpferisch angeregt. Wobei es auch oft eine Mischung aus beidem ist.

Was ich aus dem Buch über die ACT auch als sehr wichtig mitgenommen habe, war, dass dort stand, dass das, was funktioniert, immer Recht hat. Egal, was andere - selbst Experten (Psychologen, Psychiater) - sagen. Wenn eine Methode nicht zu einem passt, sollte man sich keinen Ast abringen, um der Methode zu entsprechen. Sie passt halt einfach nicht. Dann muss man weiter schauen, bis man so seine Werkzeuge gefunden hat.

Liebe Grüße an alle, Ciwi

09.09.2022 15:49 • x 4 #19


Ciwi
@Pauline333
Hab dich nicht vergessen. Ich antworte dir am Samstag. Schaffe nicht soviel auf einmal an einem Tag.

Schlaft alle gut!

PS: Wo im Forum wird genau erklärt wie man User mit dem @ Zeichen erwähnen kann? Ich kriege das nur hin, wenn ich mir den Namen merken kann. Manche sind zu lange/schwer oder zuviele auf einmal. Danke für Hilfe!

09.09.2022 23:10 • x 1 #20



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Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser