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IchbinsM
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Hallo.

Ich wollte euch mal meine Probleme schildern, mit denen ich schon seit mittlerweile 5 Monaten rumlaufe und es wird schlimmer und schlimmer.

Ich fange im Jahr 2014 an. Ich habe seit diesem Jahr einen geschwollenen Lymphknoten am Hals, womit ich mich beim Hausarzt vorgestellt habe wisse woraufhin ich dann zu einem HNO und Radiologie bin.

Der HNO hat ein Ultraschall gemacht und den Lymphknoten als harmlos eingestuft und mich nach Hause geschickt. Ich bin dann nochmal zu einer Radiologie die dann 2 echoarme Lymphknoten gefunden haben, was ich nie erfahren habe, weil mein Arzt damals den Bericht bekommen hat und bloß zu mir meinte, dass ich mir keine Sorgen machen muss und hat mich auch nach Hause geschickt. Ich habe diesen Lymphknoten dann über all die Jahre nicht weiter beachtet, weil ich auch an anderen Stellen des Körpers vergrößerte Lymphknoten habe und diese harmlos sind. Der Lymphknoten war über all die Jahre unverändert am Hals, fühlbar war er immer gleich groß.

Im Juli 20 diesen Jahres fingen dann meine Probleme an. Der Lymphknoten hat sich fühlbar verändert, mit Ihm auch meine Halsschlagader und später mein kompletter Hals. Gefühlt hat sich der komplette Hals verändert. Schildknorpel, Ringknorpel, Zungenbein, Muskulatur. Meine Probleme wie Engegefühl, Schluckprobleme, Atemprobleme, Fremdkörpergefühl.

Später kamen Probleme mit dem Essen und trinken hinzu. Schmerzen in der Brust und Rücken. Diese Probleme begleiten mich inzwischen täglich. Ich lebe kein Leben mehr, ich bin wie ein Sterbender Mensch.

Das traurige an der Sache ist, die Ärzte scheinen unfähig zu sein etwas zu finden, oder möchten es nicht?

Ich hatte inzwischen 4 MRTs vom Hals, ein CT vom Hals. Ich habe ein Dutzend HNOs besucht, die nie was finden konnten. Ich habe auf der Zunge im hinteren Bereich ein Fremdkörpergefühl , der die Größe eines Stecknadelkopf hat. Die Ärzte sehen es nicht, das MRT sieht es nicht. Eine Probenentnahme wurde mir immer verweigert, weil ja nichts zu sehen wäre.

Nun stelle ich mir die Frage, sind unsere Ärzte wirklich so extrem unfähig oder bin ich einfach verrückt? Diese ganzen Veränderungen am Hals sind wirklich extrem und auch bildlich ersichtlich. Ich laufe seit fast einem halben Jahr der Diagnose hinterher und werde überall als psychisch abgestempelt, obwohl die Probleme extrem sind.

Ich frage mich wie das ganze weitergehen soll. Was für Probleme ich noch bekommen soll, damit ich endlich gehört werde?

Wie würdet ihr weiter verfahren? Würde mich über Tipps freuen Smile

Viele Grüße

06.09.2021 #1


126 Antworten ↓
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Melanie1506
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Zitat von IchbinsM:
Aber am Hals sind die Veränderungen sehr gravierend und das ist genau der Fall bei diesem Krebs im Endstadium. Meine Muskulatur und alles am Hals ist völlig verschwunden, Schildknorpel usw ist nicht mehr so beweglich wie vorher sondern mit der Haut verwachsen und und und. Warum sollte ich mir sowas ausdenken? Ich bin die ärmste Sau eigentlich, weil die nichts finden können oder wollen, obwohl es mir immer schlechter geht und ich hatte im Prinzip 6. Jahre Zeit die Geschichte mit dem Lymphknoten nochmal abzuklären, habe aber den Ärzten getraut. Heute bin ich viel schlauer, nur leider lässt sich das ganze nicht mehr zurückdrehen und leider besitzt man nur das eine Leben.. Ich mache mir so extreme Vorwürfe, dass ich diesen Lymphknoten damals nicht nochmal genauer untersuchen lassen habe, trotz der beiden Ärzte. Ich wünschte ich wäre damals einmal mehr zum Arzt und dafür heute gesund. Es ist einfach traurig, dass ich damals so nah an der Sache dran war, aber mir mein Hausarzt den Bericht vorenthalten hat und ich deswegen jetzt so im Eimer bin. Hätte dieser mich damals weitergehend untersucht und weitergeleitet, wäre ein so junges Leben wohl nicht zerstört worden. Ihr könnt gerne denken, dass ich psychisch krank bin, aber ich kenne meinen Hals von vorher halt und wie er jetzt ist. Und wenn man sowas weiß und niemand einen glaubt, überall, ist das psychisch wirklich noch belastender. Wäre es wirklich nur psychisch, wäre es wunderschön, aber da ich den Verlauf sehr gut mitbekommen habe wohl eher unwahrscheinlich.. Das mit den Lymphknoten ist einfach traurig, weil man mit mehr Skepsis und Ahnung soviel verhindern hätte können. Man lebt halt nur einmal und es ist absolut grausam, was da vorgefallen ist. Ich bin halt leider auch nicht der typische Arztgänger und habe daher auch diese Riesen Spanne von 6 Jahren dazwischen. Wenn ich nach 2 Jahren oder so nochmal zum Arzt wäre, sähe meine Zukunft wohl komplett anders


Mein ganzer Körper fühlt sich seit Beginn meiner Angsterkrankung subjektiv komplett anders an, deswegen hab ich aber noch lang keinen Krebs.

Ich weiß dass es schwer sein kann sich eine psychische Erkrankung einzugestehen, aber bei dir wäre es wirklich an der Zeit...

18.12.2020 18:17 • x 6 #86


Zum Beitrag im Thema ↓

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Zungenkrebs - Ärzte scheinen unfähig etwas zu finden

x 3


blue1979

blue1979
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Ok , dann such dir einen neuen Radiologen auf und bestehe auf eine gewebeprobe und dann hast du endlich Gewissheit . Wenn dich deine Angst so zerfrisst, dann musst du handeln und such dir einen privaten Arzt auf,meist bieten sie noch andere Verfahren an.

Ich bin immernoch fassungslos , wie du an die ganzen Untersuchungen kommst . Ich hab im Leben nicht ein mrt bekommen und ich fordere das auch nicht ein. Du solltest konsequent sein und deine Ärztin zur Rede stellen oder alle Unterlagen einfordern und beim Rechtsanwalt die Chancen für eine Klage erfragen. Dein gesankenkarussel wirst du nie los ,wenn du dauernd über die angeblichen Fehler in der Vergangenheit schreibst. Handeln oder still akzeptieren . So bist du weiter gegangen in deinen Gedankenstrudel ..

Weißt du, ich hab zwei Jahre gedacht, ich habe Morbus wilsen wegen extrem niedriger Kupferwerte und meinen baldigen Tod schon vorerlebt. Irgendwann bin ich ins Labor gegangen und hab auf eigene Kosten ein Sammelurin Kupfer gemacht und danach das Thema beendet. Ich muss weinen und lachen wenn ich an diese Zeit denke. Mein Mann hat später erzählt, dass er öfters überlegt hat, aus dem Fenster zu springen aber dann wäre er aber bei den verhassten Nachbarn im beet gelandet (1etage) und das wäre noch schlimmer gewesen .

20.12.2020 14:47 • x 5 #110


Zum Beitrag im Thema ↓


Lottaluft
Hej

Mein Stiefvater hatte 2012 einen zungengrundtumor
Du hast ganz sicher keinen !
Er hatte innerhalb von einem Monat ein Loch in der Seite der Zunge der groß war wie ein zwei Euro Stück
Da war nichts mit vorher Panik schieben und tausend (in deinem Fall grundlose) Untersuchungen zu machen

Dein nächster Schritt sollte es sein Dir einen Therapie oder klinikplatz zu suchen um deine Hypochondrie in den Griff zu bekommen

x 4 #2


I
Zitat von Lottaluft:
Hej Mein Stiefvater hatte 2012 einen zungengrundtumorDu hast ganz sicher keinen !Er hatte innerhalb von einem Monat ein Loch in der Seite der Zunge der groß war wie ein zwei Euro Stück Da war nichts mit vorher Panik schieben und tausend (in deinem Fall grundlose) Untersuchungen zu machen Dein nächster Schritt sollte es sein Dir einen Therapie oder klinikplatz zu suchen um deine Hypochondrie in den Griff zu bekommen


Ich habe auch nichts am Zungengrund. Es ist im Bereich der Papillen.

Meine Beschwerden an der Zunge sind bis auf das Fremdkörpergefühl kaum vorhanden, allerdings sind die Beschwerden am Hals und die in der Brust da und nicht gerade harmlos.

#3


Lottaluft
Zitat von IchbinsM:
Ich habe auch nichts am Zungengrund. Es ist im Bereich der Papillen. Meine Beschwerden an der Zunge sind bis auf das Fremdkörpergefühl kaum vorhanden, allerdings sind die Beschwerden am Hals und die in der Brust da und nicht gerade harmlos.



Ich habe deinen anderen beitrag gelesen
Seit 6 Jahren hast du Krebsangst
Wieso lässt du diese nicht behandeln ?
Man hätte es gesehen und das spätestens bei der zweiten Untersuchung wenn es einen organischen Ursprung hätte

x 4 #4


I
Zitat von Lottaluft:
Ich habe deinen anderen beitrag gelesen Seit 6 Jahren hast du Krebsangst Wieso lässt du diese nicht behandeln ?Man hätte es gesehen und das spätestens bei der zweiten Untersuchung wenn es einen organischen Ursprung hätte


Weil ich extreme Veränderungen habe und diese Geschichte mit dem Lymphknoten wohl der Auslöser ist, die Ärzte mich aber nicht für voll nehmen

#5


Lottaluft
Zitat von IchbinsM:
Weil ich extreme Veränderungen habe und diese Geschichte mit dem Lymphknoten wohl der Auslöser ist, die Ärzte mich aber nicht für voll nehmen



Ich merke schon
Du bist so festgefahren da komme ich leider eh nicht gegen an so leid mir das auch tut

x 4 #6


I
Was heißt festgefahren...

Ich habe halt leider seit Juli kontinuierlich schlimmer werdende Beschwerden, nachdem das mit dem Lymphknoten passiert ist. Leider nehmen die Ärzte einen relativ schnell nicht mehr für voll, weil es ja ein MRT gibt und das würde ja alles sehen, sofern da etwas sein sollte. Die Halsregion ist super empfindlich und dort spürt man halt sehr deutlich, wenn sich da Dinge verändern. Warum können die Ärzte aber nichts sehen?

Ich bin einfach maßlos enttäuscht von den Ärzten, gerade diese Geschichte mit meinem Lymphknoten macht mich fertig, weil es so harmlos gewesen sein soll, obwohl der Lymphknoten wohl doch nicht harmlos gewesen ist. Wie einfach wäre es im Nachhinein gewesen ihn genauer untersuchen zu lassen und die Krankheit evtl. aufzuspüren?

#7


F
Zitat von Lottaluft:
Hej Mein Stiefvater hatte 2012 einen zungengrundtumorDu hast ganz sicher keinen !Er hatte innerhalb von einem Monat ein Loch in der Seite der Zunge der groß war wie ein zwei Euro Stück Da war nichts mit vorher Panik schieben und tausend (in deinem Fall grundlose) Untersuchungen zu machen Dein nächster Schritt sollte es sein Dir einen Therapie oder klinikplatz zu suchen um deine Hypochondrie in den Griff zu bekommen

Der Schwiegervater meiner Freundin hat auch Krebs unter der Zunge. Weil er Bluter ist, kann er zur Zeit an der Stelle nicht operiert werden bzw man hat ihm Bestrahlung nahe gelegt.

So viele MRTs wie du hattest und Ärzte, so viele Irrtümer gibt's gar nicht.

Informiere dich über Hypochondrie. Vor allem sachlich. Versuche den Kreislauf schnell zu durchbrechen.

Alles Gute.

x 2 #8


Sonja77
Zitat von IchbinsM:
Hallo. Ich wollte euch mal meine Probleme schildern, mit denen ich schon seit mittlerweile 5 Monaten rumlaufe und es wird schlimmer und schlimmer. Ich fange im Jahr 2014 an. Ich habe seit diesem Jahr einen geschwollenen Lymphknoten am Hals, womit ich mich beim Hausarzt vorgestellt habe wisse woraufhin ich dann zu einem HNO und Radiologie bin. Der HNO hat ein Ultraschall gemacht und den Lymphknoten als harmlos eingestuft und mich nach Hause geschickt. Ich bin dann nochmal zu einer Radiologie die dann 2 echoarme Lymphknoten gefunden haben, was ich nie erfahren habe, weil mein Arzt damals den Bericht bekommen hat und bloß ...


Bitte was?
Mir fehlen gerade echt die Worte!

Die Ärzte sind unfähig etwas zu finden oder wollen es nicht finden?

Sag mal hast du den Knall nicht gehört?

Du hattest 4 mrts
1ct
Massenhaft HNO Besuche

Und du bist immernoch überzeugt schwer krank zu sein?
Obwohl niemals etwas rausgekommen ist?

Bei deiner Intensität an Angst spricht man bereits von einer Wahnhaften Hypochondrie
Ich würde dir ganz dringend raten dich stationär in einer Klinik einweisen zu lassen und dich endlich therapieren zu lassen..

Alles gute wünsche ich dir

x 3 #9


Calima
Zitat von IchbinsM:
Warum können die Ärzte aber nichts sehen?

Weil da nichts ist. Du hast eine klassische Hypochondrie. Den Ärzten nicht zu glauben ist Bestandteil dieser.

Du solltest dringend eine Therapie machen, wenn du aus dieser Störung aussteigen willst.

x 2 #10


F
Zitat von IchbinsM:
Nun stelle ich mir die Frage, sind unsere Ärzte wirklich so extrem unfähig oder bin ich einfach verrückt?

Guck mal, allein das du mit der Frage hier im Forum aufgeschlagen bist, zeigt doch, daß du selbst schon eine Ahnung hast und den letzten K(l)ick brauchst, die Wahrheit zu akzeptieren. Das ist schon mal gut.

Aber es liegt nun an die, was du fütterst. Fütterst du die Angst oder die Logik und den Verstand?

Eine körperliche Erkrankung wäre natürlich handfester und man könnte wunderbar den Ärzten Schuld und Verantwortung übertragen.

Bei einer psychischen Erkrankung bleibt das alles bei dir. Das dir einzugestehen ist nicht leicht. Aber du wärst nicht hier, wenn du es nicht selbst ahnen würdest.

Und jetzt ran an die Selbsthilfe und Psychohygiene!

x 5 #11


I
Ihr vergesst bei der Sache, dass mein Lymphknoten seit damals durchgehend geschwollen war. Er war einseitig dick und wies alles auf was für eine Bösartigkeit spricht. Das habe ich im Nachhinein alles erlesen, weil ich den Ärzten getraut habe. Ich habe im Juli quasi miterlebt, wie der Lymphknoten gestreut hat, wie Er sich verändert hat und danach auch mein ganzer Hals. Später kamen die anderen Probleme dazu. Ich hatte zuvor keinerlei großen Beschwerden mit meinem Körper. Und jetzt? Katastrophal. Es ist ein Armutszeugnis, was mit mir angestellt wird und wurde. Wenn man echoarme Lymphknoten googelt sollten sämtliche Alarmglocken schrillen, dumm nur, dass meine Ärztin mir das damals verschwiegen hat und es nicht für nötig hielt weitere Untersuchungen anzustellen. Ich bin davon überzeugt, dass der Krebs damals entstanden ist oder es eine Vorstufe war und im Juli 20 ins Endstadium übergegangen ist, weil ich den Lymphknoten nicht weiter verfolgt habe dank meiner tollen Ärzte.

Hätte ich einfach mal weiter gegoogelt wäre ich relativ schnell darauf gestoßen, dass man den Lymphknoten weiter hätte kontrollieren müssen, egal was die Ärzte gesagt haben. Ich bin wohl Opfer Unfähiger Ärzte geworden und kann jetzt einpacken

#12


Lottaluft
Zitat von IchbinsM:
Ich habe im Juli quasi miterlebt, wie der Lymphknoten gestreut hat

Zitat von IchbinsM:
Ich bin davon überzeugt, dass der Krebs damals entstanden ist oder es eine Vorstufe war und im Juli 20 ins Endstadium



Jetzt mach aber mal n Punkt !
So einen Quatsch zu schreiben ist ein Schlag ins Gesicht für jeden der wirklich erkrankt ist
Wenn du so davon überzeugt bist n krebsleiden im Endstadium zu haben sollte man dir einen Preis verleihen denn kein Mensch wär so fit
Ein Bekannter von mir liegt mit 28 im Sterben wegen Lymphdrüsenkrebs
Glaub mal nicht das der noch Kraft hat so einen Mist ins Internet zu schreiben
Wenn du wüsstest wie es ihm geht und wie er aussieht würdest du für jeden Moment dankbar sein noch alleine atmen zu können!dankbar dafür sein alleine auf die Toilette zu können etc
Ich kann dir wirklich nur wünschen das der nächste Arzt den du triffst dir eine Überweisung zu einem Psychiater ausstellt und die geholfen wird wo es nötig ist

x 2 #13


I
Zitat von Lottaluft:
Jetzt mach aber mal n Punkt !So einen Quatsch zu schreiben ist ein Schlag ins Gesicht für jeden der wirklich erkrankt ist Wenn du so davon überzeugt bist n krebsleiden im Endstadium zu haben sollte man dir einen Preis verleihen denn kein Mensch wär so fitEin Bekannter von mir liegt mit 28 im Sterben wegen Lymphdrüsenkrebs Glaub mal nicht das der noch Kraft hat so einen Mist ins Internet zu schreibenWenn du wüsstest wie es ihm geht und wie er aussieht würdest du für jeden Moment dankbar sein noch alleine atmen zu können!dankbar dafür sein alleine auf die Toilette zu können etc Ich kann dir wirklich nur wünschen das der nächste Arzt den du triffst dir eine Überweisung zu einem Psychiater ausstellt und die geholfen wird wo es nötig ist


Das tut mir leid.

Aber meine Probleme werden auch immer schlimmer leider.

Ich habe inzwischen 15 KG abgenommen, weil das Essen in letzter Zeit nicht mehr ohne Schmerzen in der Brust funktioniert. Woher der Schmerz kommt? Keine Ahnung. Er ist inzwischen täglich da. Wenn meine Probleme weiter zunehmen, möchte ich nicht wissen was mir noch bevorstehen wird..

#14


Phaedra
Das ist wirklich hochgradig absurd. Wo würde sich der Primärtumor und die ganzen Metastasen im Hals denn vor den 4 MRTs und dem CT verstecken, die Du bekommen hast?
Viele Deiner Beschwerden können durch simple Verspannungen erklärt werden. Manche Lymphknoten bilden sich nach einem überstandenen Infekt einfach nicht mehr zurück und bleiben vergrößert, ganz ohne Krebsrisiko. Meinst Du echt, bei Deinem Untersuchungs- und Arztmarathon wäre irgendwas unentdeckt geblieben?
Durch Dein ganzes Gegoogle hast Du Dich komplett reingesteigert. Krebs im Endstadium, also wirklich....

x 4 #15


Lottaluft
Zitat von IchbinsM:
Das tut mir leid. Aber meine Probleme werden auch immer schlimmer leider. Ich habe inzwischen 15 KG abgenommen, weil das Essen in letzter Zeit nicht mehr ohne Schmerzen in der Brust funktioniert. Woher der Schmerz kommt? Keine Ahnung. Er ist inzwischen täglich da. Wenn meine Probleme weiter zunehmen, möchte ich nicht wissen was mir noch bevorstehen wird..



Ey jeder Arzt hätte gesehen wenn du krank wärst !
Du hattest ein mrt und ein ct!
Was brauchst du noch damit es bei dir ankommt ?

Und schon wieder haust du so einen raus
"Möchte nicht wissen was mir noch bevorstehen wird"

Wenn du dich therapieren lässt ein gesundes und glückliches Leben !

Aber mal ne ganz andere Frage
Wenn du der festen Überzeugung bist körperlich krank zu sein -warum bist du dann hier und nicht in einem medizinforum

x 3 #16


Sonja77
Ich habe allergrössten Respekt vor jeder psychischen Erkrankung
Und weis wie schlimm es sein kann...

Aber ehrlich,du solltest dich schämen für das was du hier schreibst...

Du hättest miterlebt wie er gestreut hat...und du hättest Krebs im Endstadium

Echt unterste Schublade

x 3 #17

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I
Zitat von Lottaluft:
Ey jeder Arzt hätte gesehen wenn du krank wärst !Du hattest ein mrt und ein ct!Was brauchst du noch damit es bei dir ankommt ?Und schon wieder haust du so einen raus "Möchte nicht wissen was mir noch bevorstehen wird"Wenn du dich therapieren lässt ein gesundes und glückliches Leben !Aber mal ne ganz andere Frage Wenn du der festen Überzeugung bist körperlich krank zu sein -warum bist du dann hier und nicht in einem medizinforum


Scheinbar sieht es nicht jeder Arzt und das ist das traurige. Ich baue immer weiter ab und ab. Anfangs war das Problem noch auf den Lymphknoten begrenzt, ist dann auf den kompletten Hals übergesprungen und dann in den Brustraum. Das ist alles genau der Verlauf eines Zungenkrebs im Endstadium. Die Probleme sind halt kontinuierlich weiter vorangeschritten. Daher meine Angst was noch alles passieren soll und wird.

Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass ich damals an vernünftige Ärzte gelangt wäre die Berichte richtig lesen können und selber auch vernünftig untersuchen können, und mich dann dementsprechend an Fachärzte für weitere Untersuchungen weitergeleitet hätten. Ich war damals dumm und unerfahren und habe sofort geglaubt was mir gesagt worden ist. Die eine Ärztin hat ja sogar den Bericht vom Ultraschall bloß halb gelesen und das mit dem echoarmen Lymphknoten überlesen... Sowas darf einfach nicht passieren.

Ich war bis zu dieser Sache in diesem Jahr sportlich extrem aktiv und kann mittlerweile nichts mehr tun, wegen dieser ganzen Beschwerden. Auch das restliche Leben findet bei mir nicht mehr wirklich statt, einfach ein Trauerspiel. Der komplette Sommer bestand bei mir nur aus Arztbesuchen und gebracht hat es alles nichts, obwohl die Probleme immer schlimmer und schlimmer werden.

#18


Lottaluft
Ich schrieb dazu jetzt nichts mehr weil ich nicht gegen die forenregeln verstoßen will denn ich werde langsam echt sauer

Auch dir psychiatrische Hilfe !dringend

x 2 #19


I
Zitat von Phaedra:
Das ist wirklich hochgradig absurd. Wo würde sich der Primärtumor und die ganzen Metastasen im Hals denn vor den 4 MRTs und dem CT verstecken, die Du bekommen hast?Viele Deiner Beschwerden können durch simple Verspannungen erklärt werden. Manche Lymphknoten bilden sich nach einem überstandenen Infekt einfach nicht mehr zurück und bleiben vergrößert, ganz ohne Krebsrisiko. Meinst Du echt, bei Deinem Untersuchungs- und Arztmarathon wäre irgendwas unentdeckt geblieben?Durch Dein ganzes Gegoogle hast Du Dich komplett reingesteigert. Krebs im Endstadium, also wirklich....


Das finde ich ja auch seltsam. An meiner Zunge ist ja der Fremdkörper durchgehend spürbar, die Ärzte wollen es aber nicht sehen können, weil meine Zunge harmlos aussieht, angeblich. Scheinbar haben die Ärzte Probleme am Hals Diagnostik zu betreiben. Ich hatte auch ein paar andere körperlichen Untersuchungen im Sommer und deren Diagnose traue ich ja auch. Aber die Geschichte am Hals ist kontinuierlich schlimmer geworden und all das ist passiert nachdem das mit dem suspekten Lymphknoten passiert ist. Im Nachhinein mache ich mir extreme Vorwürfe, dass ich den Lymphknoten nicht weiter verfolgt habe, auch wenn die Ärzte grünes Licht gegeben haben.

Es kann doch nicht sein, dass im Hals meine Muskulatur verschwindet. Der Kehlkopf und Schildknorpel sich extrem verändern, überall Druck und Engegefühl entsteht, ich ständig schmerzen habe und und und ...

#20


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Dr. Matthias Nagel
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