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Zitat von NIEaufgeben:
Also wenn ein Mensch von sich behauptet er hätte Krebs im Endstadium plus metastasen im körper...Er wisse sogar wann der Krebs gestreut hatDieser Mensch aber bei 10 verschiedenen HNO Ärzte war4mrts hatte1ct hatteNirgens wurde auch nur das kleinste irgendwas gefunden.Dann ist dieser Mensch sehr schwer psychisch krankUnd gehört ganz dringend in eine psychiatrieHier gibt es genug user die sich über Hilfe freuen und dankbar sind,bei dir hat es keinen SinnDenn ich hab das Gefühl du veräppelst uns hier alle und machst dir ins Fäustchen...Denn würdest du den ganzen Müll den du schreibst und für den du dich schämen solltest,wirklich glauben dann wärst du in einem Krebs forum und nicht in einem forum für Psychische Erkrankungen ..


Aber am Hals sind die Veränderungen sehr gravierend und das ist genau der Fall bei diesem Krebs im Endstadium. Meine Muskulatur und alles am Hals ist völlig verschwunden, Schildknorpel usw ist nicht mehr so beweglich wie vorher sondern mit der Haut verwachsen und und und. Warum sollte ich mir sowas ausdenken? Ich bin die ärmste Sau eigentlich, weil die nichts finden können oder wollen, obwohl es mir immer schlechter geht und ich hatte im Prinzip 6. Jahre Zeit die Geschichte mit dem Lymphknoten nochmal abzuklären, habe aber den Ärzten getraut. Heute bin ich viel schlauer, nur leider lässt sich das ganze nicht mehr zurückdrehen und leider besitzt man nur das eine Leben.. Ich mache mir so extreme Vorwürfe, dass ich diesen Lymphknoten damals nicht nochmal genauer untersuchen lassen habe, trotz der beiden Ärzte. Ich wünschte ich wäre damals einmal mehr zum Arzt und dafür heute gesund. Es ist einfach traurig, dass ich damals so nah an der Sache dran war, aber mir mein Hausarzt den Bericht vorenthalten hat und ich deswegen jetzt so im Eimer bin. Hätte dieser mich damals weitergehend untersucht und weitergeleitet, wäre ein so junges Leben wohl nicht zerstört worden. Ihr könnt gerne denken, dass ich psychisch krank bin, aber ich kenne meinen Hals von vorher halt und wie er jetzt ist. Und wenn man sowas weiß und niemand einen glaubt, überall, ist das psychisch wirklich noch belastender. Wäre es wirklich nur psychisch, wäre es wunderschön, aber da ich den Verlauf sehr gut mitbekommen habe wohl eher unwahrscheinlich.. Das mit den Lymphknoten ist einfach traurig, weil man mit mehr Skepsis und Ahnung soviel verhindern hätte können. Man lebt halt nur einmal und es ist absolut grausam, was da vorgefallen ist. Ich bin halt leider auch nicht der typische Arztgänger und habe daher auch diese Riesen Spanne von 6 Jahren dazwischen. Wenn ich nach 2 Jahren oder so nochmal zum Arzt wäre, sähe meine Zukunft wohl komplett anders

18.12.2020 17:58 • #81


NIEaufgeben
Zitat von IchbinsM:
Aber am Hals sind die Veränderungen sehr gravierend und das ist genau der Fall bei diesem Krebs im Endstadium. Meine Muskulatur und alles am Hals ist völlig verschwunden, Schildknorpel usw ist nicht mehr so beweglich wie vorher sondern mit der Haut verwachsen und und und. Warum sollte ich mir sowas ausdenken? Ich bin die ärmste Sau eigentlich, weil die nichts finden können oder wollen, obwohl es mir immer schlechter geht und ich hatte im Prinzip 6. Jahre Zeit die Geschichte mit dem Lymphknoten nochmal abzuklären, habe aber den Ärzten getraut. Heute bin ich viel schlauer, nur leider lässt sich das ganze nicht mehr zurückdrehen und leider besitzt man nur das eine Leben.. Ich mache mir so extreme Vorwürfe, dass ich diesen Lymphknoten damals nicht nochmal genauer untersuchen lassen habe, trotz der beiden Ärzte. Ich wünschte ich wäre damals einmal mehr zum Arzt und dafür heute gesund. Es ist einfach traurig, dass ich damals so nah an der Sache dran war, aber mir mein Hausarzt den Bericht vorenthalten hat und ich deswegen jetzt so im Eimer bin. Hätte dieser mich damals weitergehend untersucht und weitergeleitet, wäre ein so junges Leben wohl nicht zerstört worden. Ihr könnt gerne denken, dass ich psychisch krank bin, aber ich kenne meinen Hals von vorher halt und wie er jetzt ist. Und wenn man sowas weiß und niemand einen glaubt, überall, ist das psychisch wirklich noch belastender. Wäre es wirklich nur psychisch, wäre es wunderschön, aber da ich den Verlauf sehr gut mitbekommen habe wohl eher unwahrscheinlich.. Das mit den Lymphknoten ist einfach traurig, weil man mit mehr Skepsis und Ahnung soviel verhindern hätte können. Man lebt halt nur einmal und es ist absolut grausam, was da vorgefallen ist. Ich bin halt leider auch nicht der typische Arztgänger und habe daher auch diese Riesen Spanne von 6 Jahren dazwischen. Wenn ich nach 2 Jahren oder so nochmal zum Arzt wäre, sähe meine Zukunft wohl komplett anders

Verdammt nochmal!
Was machst du dann in diesem forum
Du bist hier falsch

18.12.2020 18:02 • x 1 #82



Zungenkrebs - Ärzte scheinen unfähig etwas zu finden

x 3


Zitat von Schneemann5500:
Ich musste das erstmal alles lesen. Bei meiner magenspiegelung wurde ein Verdacht auf einer zungengrund Veränderung fest gestellt. Sollte damit zum hno artz, bin nsch langem zögern hin. Er sagte alles okay chronische larigitis durch dem vielen Rauchen. Ferner stiller reflux. Danach hatte ich viele Symptome die ich vorher nicht hatte. Es war psychisch und das viele googeln. Heute denke ich nicht mehr drüber nach. Mir geht's besser und was kommen soll kommt sowie so.


Das ist schön, dass bei dir nichts gefunden worden ist.

Ja klar kommen viele Dinge von der Psyche, aber so offensichtliche Dinge sind halt nicht von der Psyche. Mein Hals hat sich optisch wie auch vom Gefühl her extrem verändert. hinzukommt , dass ich an der Zunge halt diesen Mist habe und der Lymphknoten über die vielen Jahre... ich hätte damals unbedingt auf fähige Ärzte treffen müssen, die sich mit Lymphknoten und so auskennen und einen dementsprechend weiterleiten oder behandeln. Bei mir war nichts davon der Fall. Ich entdecke den Lymphknoten quasi sehr früh und verlange eine Behandlung, bekomme eine Ultraschalluntersuchung bei einem Radiologen, der leider die wichtigsten Zeilen nicht in die Beurteilung schreibt und meine Ärztin schickt mich gesund nach Hause... So dumm wie ich damals war glaube das und gehe nach Hause und vergesse die Sache und wache ein paar Jahre später mit dem Schrecken auf. Nun hänge ich mit dieser Katastrophe hier und habe mit meinem Leben quasi abgeschlossen. Super gut.

18.12.2020 18:05 • #83


Ina2509
Da ja jetzt eh alles zu spät solltest du dich hier abmelden und die letzte Zeit richtig genießen. Ich schreib hier nicht mehr!

18.12.2020 18:06 • x 2 #84


Zitat von IchbinsM:
Wollte mir Meinungen einholen. Tut mir leid


Da fällt einem nix zu ein

18.12.2020 18:08 • #85


Melanie1506
Zitat von IchbinsM:
Aber am Hals sind die Veränderungen sehr gravierend und das ist genau der Fall bei diesem Krebs im Endstadium. Meine Muskulatur und alles am Hals ist völlig verschwunden, Schildknorpel usw ist nicht mehr so beweglich wie vorher sondern mit der Haut verwachsen und und und. Warum sollte ich mir sowas ausdenken? Ich bin die ärmste Sau eigentlich, weil die nichts finden können oder wollen, obwohl es mir immer schlechter geht und ich hatte im Prinzip 6. Jahre Zeit die Geschichte mit dem Lymphknoten nochmal abzuklären, habe aber den Ärzten getraut. Heute bin ich viel schlauer, nur leider lässt sich das ganze nicht mehr zurückdrehen und leider besitzt man nur das eine Leben.. Ich mache mir so extreme Vorwürfe, dass ich diesen Lymphknoten damals nicht nochmal genauer untersuchen lassen habe, trotz der beiden Ärzte. Ich wünschte ich wäre damals einmal mehr zum Arzt und dafür heute gesund. Es ist einfach traurig, dass ich damals so nah an der Sache dran war, aber mir mein Hausarzt den Bericht vorenthalten hat und ich deswegen jetzt so im Eimer bin. Hätte dieser mich damals weitergehend untersucht und weitergeleitet, wäre ein so junges Leben wohl nicht zerstört worden. Ihr könnt gerne denken, dass ich psychisch krank bin, aber ich kenne meinen Hals von vorher halt und wie er jetzt ist. Und wenn man sowas weiß und niemand einen glaubt, überall, ist das psychisch wirklich noch belastender. Wäre es wirklich nur psychisch, wäre es wunderschön, aber da ich den Verlauf sehr gut mitbekommen habe wohl eher unwahrscheinlich.. Das mit den Lymphknoten ist einfach traurig, weil man mit mehr Skepsis und Ahnung soviel verhindern hätte können. Man lebt halt nur einmal und es ist absolut grausam, was da vorgefallen ist. Ich bin halt leider auch nicht der typische Arztgänger und habe daher auch diese Riesen Spanne von 6 Jahren dazwischen. Wenn ich nach 2 Jahren oder so nochmal zum Arzt wäre, sähe meine Zukunft wohl komplett anders


Mein ganzer Körper fühlt sich seit Beginn meiner Angsterkrankung subjektiv komplett anders an, deswegen hab ich aber noch lang keinen Krebs.

Ich weiß dass es schwer sein kann sich eine psychische Erkrankung einzugestehen, aber bei dir wäre es wirklich an der Zeit...

18.12.2020 18:17 • x 5 #86


Zitat von IchbinsM:
Wollte mir Meinungen einholen. Tut mir leid

Aber du lässt doch garkeine Meinung zu !
Du weißt doch 100% das du unheilbar Krebskrank bist.
Eigentlich brauchst du zu keinen Ärzten mehr, denn egal was der sagt, du weißt es ja besser.
Dann ist es Arzt Nummer 11 der nix findet.
Du solltest zu einem Psychologen gehen und ihm diese Geschichte mal erklären. Da wirst du Hilfe bekommen. Hilfe die du besser gebrauchen kannst, deine Krebsangst an zu gehen.

18.12.2020 18:33 • x 1 #87


Leude. Da kommt nix an.

18.12.2020 18:34 • x 2 #88


Nach 6 Jahren wärst du ohne Behandlung schon lange tot. Dein Problem ist wie bei nahezu jedem hier, eingeschlossen mir, im Kopf angesiedelt.

18.12.2020 19:02 • x 3 #89


Zitat von Backspast:
Nach 6 Jahren wärst du ohne Behandlung schon lange tot. Dein Problem ist wie bei nahezu jedem hier, eingeschlossen mir, im Kopf angesiedelt.


Der Lymphknoten hat sich 6 Jahre aber nicht verändert und im Sommer diesen Jahres dann komplett einschließlich Halsschlagader und später dann der Rest des Halses

18.12.2020 19:19 • #90


Angor
Zitat von IchbinsM:
Der Lymphknoten hat sich 6 Jahre aber nicht verändert und im Sommer diesen Jahres dann komplett einschließlich Halsschlagader und später dann der Rest des Halses

Sei doch froh, dass der Kopf noch oben sitzt.

18.12.2020 19:20 • x 3 #91


NIEaufgeben
Zitat von Angor:
Sei doch froh, dass der Kopf noch oben sitzt.

18.12.2020 19:28 • x 2 #92


Das hier wirkt ja fast schon wie eine Psychose. Wahnhaft.

18.12.2020 19:31 • x 2 #93


Zitat von Danny94:
Das hier wirkt ja fast schon wie eine Psychose. Wahnhaft.

Ist es glaube ich auch.
Völlig unrealistisch!
Es kommt nichts an Tipps ran an sie.
Eigentlich tut mir das wirklich leid.
Wenn ich mir bedenke wie schrecklich sich das anfühlt zu denken man ist bald tot ?!
Wenn sie nur mal hören würde und zum Psychologen gehen würde.
Derzeit kommt leider nichts an.

18.12.2020 19:37 • x 4 #94


@Lottikarotti
Das hat eine Paranoid Wahnhafte Psychose ja auch an sich. (halluzinationen wie Körper missempfinden eingschlossen)
Das schlimme daran ist, man ist ja überzeugt davon, was man glaubt.
Darum hoffe ich ganz stark, es ist keine Psychose. denn wenn sie chronisch wird, ist sie nicht mehr heilbar. Nur noch zu mildern.

18.12.2020 19:42 • x 2 #95


Ina2509
Zitat von Danny94:
@Lottikarotti Das hat eine Paranoid Wahnhafte Psychose ja auch an sich. (halluzinationen wie Körper missempfinden eingschlossen)Das schlimme daran ist, man ist ja überzeugt davon, was man glaubt. Darum hoffe ich ganz stark, es ist keine Psychose. denn wenn sie chronisch wird, ist sie nicht mehr heilbar. Nur noch zu mildern.



Oh das wusste ich gar nicht, Wahnsinn was Psyche alles machen kann. Es wäre so wichtig in solchen Situationen die Richtigen menschen an seiner Seite zu heben, die einem ordentlich den Kopf waschen und nicht da rein steigern lassen.

18.12.2020 20:44 • x 1 #96


Zitat von Danny94:
@Lottikarotti Das hat eine Paranoid Wahnhafte Psychose ja auch an sich. (halluzinationen wie Körper missempfinden eingschlossen)Das schlimme daran ist, man ist ja überzeugt davon, was man glaubt. Darum hoffe ich ganz stark, es ist keine Psychose. denn wenn sie chronisch wird, ist sie nicht mehr heilbar. Nur noch zu mildern.

Echt ? Das ist nicht heilbar ?
Dann will ich nicht hoffen das es eine Psychose ist, und sie Hilfe annimmt und bekommt !

18.12.2020 20:50 • #97

Sponsor-Mitgliedschaft

Icefalki
Wir hatten mal eine junge Patientin, auch Oberhypochonderin über lange Jahre, deren Schultern waren so hochgezogen, waren wie festbetoniert, da haste seitlich keinen Hals mehr gesehen. Echt heftig.

18.12.2020 20:50 • x 1 #98


Ina2509
Zitat von Icefalki:
Wir hatten mal eine junge Patientin, auch Oberhypochonderin über lange Jahre, deren Schultern waren so hochgezogen, waren wie festbetoniert, da haste seitlich keinen Hals mehr gesehen. Echt heftig.



Oh Gott wie schrecklich

18.12.2020 20:53 • x 1 #99


Zitat von Lottikarotti:
Ist es glaube ich auch. Völlig unrealistisch!Es kommt nichts an Tipps ran an sie.Eigentlich tut mir das wirklich leid.Wenn ich mir bedenke wie schrecklich sich das anfühlt zu denken man ist bald tot ?!Wenn sie nur mal hören würde und zum Psychologen gehen würde.Derzeit kommt leider nichts an.



Kannst mal sehen wie ich mich fühle und die Ärzte auch einen nicht wahrnehmen, Du aber eindeutig die Veränderungen hast.

Der Schildknorpel am Hals z.b. war vorher frei beweglich und ist jetzt fest verwachsen mit der Haut... ob das normal ist? Denke nicht.. Und allgemein schwindet die ganze Muskulatur und das Gewebe am Hals .. löst die Psyche solche Beschwerden aus?

Die beiden echoarmen Lymphknoten die mehrere Jahre am Hals waren sind auch Psyche? Wenn ich damals den Bericht der Radiologie erhalten hätte, wäre ich ganz anders an die Sache rangegangen und hätte nicht gleich mit dem Thema abgeschlossen...

18.12.2020 21:53 • #100



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