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J

Jana-18
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Hallo
Hat jemand Erfahrung mit diesem Medikament ?
Ich habe das schon mal geschrieben, allerdings kam da nur die Antwort, dass es müde macht Hilft es denn auch ?
LG

07.11.2022 #1


208 Antworten ↓
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kekziii
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Ich habe letzen Mittwoch aufgrund sehr starker häufig vorkommender Panikattacken von der Psychiaterin Omipramol 50 in der Dosierung 1-1-1 zum einschleichen verschrieben bekommen und ich muss sagen es war für mich die reinste Wohltat! Obwohl die Wirkung laut Ärztin erst nach ner Woche so richtig einsetzen sollte merkte ich von Beginn an schon eine herabgesetzte Dauererregung. Ich war nicht mehr dauerhaft angespannt wie die Monate zuvor (ich erinnerte mich schon gar nicht mehr an das Gefühl innerlich "aufgeräumt" zu sein) und hatte auch tatsächlich über 24h am Stück keine einzige Panikattacke mehr (die Wochen zuvor war ich bei 2-4 sehr starken Panikattacken pro Tag plus dauerhafte Angespanntheit aufgrund der Erwartungshaltung einer neuen Panikattacken). Knapp 30h nach Ersteinnahme hatte ich dann doch wieder eine Panikattacke, diese war von der Intensität aber absolut nicht mehr zu vergleichen mit den Paikattacken die ich aus der Vergangenheit kenne und vorerst die letze Panikattacke seit Ersteinnahme am Mittwoch (Heute ist Montag)

Ich bin ein wenig enttäuscht vom Gesundheitssystem, wenn ich mir überlege wie viel Leid mir erspart gewesen wäre wenn ich einfach früher schon einen Facharzt Termin bekommen hätte und medikamentös eingestellt worden wäre, mir ging es wirklich sehr schlecht in den letzen Wochen und ich bin mittlerweile auch seit 4,5 Wochen krank geschrieben.

Zu Nebenwirkungen (soweit man das nach einer Woche beurteilen kann): Überraschenderweise stellte sich bei mir auch eine LEICHTE Müdigkeit ein, dies hatte mir die Ärztin als NW auch angeküdigt, ich hatte aber einfach nicht mit gerechnet da ich teilweise je nach Intensität und Häufigkeit der Panikattacken bis zu 4mg Tavor am Tag genommen hatte und davon absolut keine müdigkeit verspürte (Mir ist bewusst dass sich Tavor auch abnutzt und die Wirkung irgendwann einfach nach lässt, ich war aber noch nie Müde nach Tavor). Die Müdigkeit spürte ich vor allem in den ersten zwei Tagen, mittlerweile werde ich NICHT mehr Müde nach Einnahme von Opipramol.

Während einige hier von Tachykardien sprechen ist es bei mir genau andersum gewesen: Mein Puls hat sich deutlich verlangsamt um ca 10-15 Schläge in der Minute was sicherlich auf das Verschwinden der inneren Unruhe zurück zu führen ist.

Mit leichtem Schwindel hatte ich am ersten Tag zu tun, wobei ich nicht 100% sicher binw as die Ursache dafür ist. Das könnte zum einen darauf zurück zu führen sein, dass mein Körper sich an den niedrigeren Puls erst gewohnen musste, evtl war es tatsächlich eine NW. Ich kenne Schwindel als regelmäßiges Symptom meiener Panikattacken, ich kann nicht ganz ausschließen dass ich eventuell doch beginnende Panik hatte dies jedoch nicht als Panikattacke wahr genommen hatte da die Intensität im Vergleich zu den letzen einfach total abgeschwächt war ... der Schwindel verschwand aufjedenfall ab dem zweiten Tag wieder und trat bisher nicht mehr auf.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Medikament, nehme es wie gesagt aber auch erst seit 5 Tagen und kann zu diesem Punkt noch nicht über Langzeitwirkung sowie Gewöhnungseffekt sprechen. Ich genieße momentan einfach ein wenig die panikfreie Zeit und hoffe so meine Erkrankung ein wenig im Griff zu haben bis ich irgendwann mal mit einer Therapie anfangen kann (aktuelle Wartezeit 4-6 Monate)

25.03.2019 09:23 • x 1 #122


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A


Wer hat Erfahrungen mit Opipramol?

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Rena57

Rena57
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Hallo Jojula,
auch ich habe vor ein paar Jahren von einem HA Opipramol verschrieben bekommen, weil ich nicht schlafen konnte.

Unter Opipramol fühlte ich mich irgendwie von meinen Gefühlen abgeschnitten - alles war irgendwie egal. Ziemlich fatal, wie sich später rausstellte, als ich festellen musste, das ich auf einen Psychopathen bei einer Internetbekanntschaft reingefallen war. Unter Opripramol habe ich es echt nicht erkannt. ERst, als ich es absetzte. Aber dann wurden meine Ängste überdimensional und ich bekam dermaßen Angst und Panik, dass ich in einer Klinik landete. Ich konnte noch nicht mal mehr vernünftig Essen und Trinken - sogar davor hatte ich Angst!

Das war eine meiner schlimmsten Erfahrungen in meinem Leben mit Medikamenten, die ja angeblich alle nicht abhängig machen und - sofern man sie einschleicht bzw. ausschleicht - gut verträglich sein sollen...

Bitte sei sehr vorsichtig im Umgang mit diesem Medikament. Setze es nicht eigenständig ab, aber informiere Dich auch - sei es durch aufmerksames Lesen des Beipackzettels! oder Nachfragen bei den Ärzten - über mögliche Nebenwirkungen. Ich vermute, dass Dein Herzrasen und Deine Angst- und Panikattacken durchaus Nebenwirkungen von Opipramol sein können. Bevor eine positive Wirkung bei Psychopharmaka eintritt, kann es oftmals erst zu einer Erstverschlimmerung der Symptome kommen. Und manchmal verträgt man auch ein solches Medikament nicht und dann sollte man es - unter ärztlicher Aufsicht und nach genauer Anleitung - wieder absetzen!

Ich habe die Erfahrung gemacht und höre es auch immer wieder von Freunden und Bekannten, dass insbesondere Opipramol ein bei den Hausärzten 'beliebtes' Psychopharmakon ist. Angeblich super verträglich und hilfreich bei versch. psychischen Problemen, insbesondere übersteigerte Angst und Folgen wie z.B. Schlafstörungen.

Ob ich Dir damit geholfen habe, weiß ich nicht, aber ich kann Dir nur meine Erfahrungen mit diesem Medikament schildern. Und ehrlich gesagt - ich habe mir geschworen: nie wieder Psychopharmaka!...Allerdings bin ich auch ein sehr sensibler Mensch und habe eine umfassende Medikamentenunverträglichkeit.

Vielleicht hilft es Dir ja, dieses Opipramol. Aber wie gesagt, sei bitte vorsichtig und informiere Dich. Vertrauen ist gut, Vorsorge in dem Fall m.E. besser...

Und: vielleicht sind die Kurärzte ja klüger als Deine HÄ?...Ich hoffe, Du hast nicht eigenständig wieder erhöht, denn das ist nicht ungefährlich. Bitte hör auf Deine Ärzte dort!

Ich wünsche Dir und Deinem Kind eine erholsame, entspannende Kur!

LG Rena

07.03.2018 23:57 • x 1 #88


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W
Hallo Jana !

Ich habe gute Erfahrungen mit Opipramol gemacht.
Das Einsetzen der Wirkung war bei mir nicht direkt zu spüren, es ging schleichend vor sich und ich fühle mich inzwischen einfach nur normal.
Panikattacken habe ich seitdem nicht mehr gehabt. Allerdings ist die Angst nicht weg - sie ist untergründig noch zu spüren, ist aber nicht so besitzergreifend. Irgendwie bin ich distanzierter und kann die Angst besser lokalisieren und sie ist auch nur noch sehr kurz da und sofort wieder weg.
Ich empfinde das als sehr gut, dass sie nicht ganz weg ist, denn so kann ich den Umgang mit Angst üben ohne dabei völlig abzudrehen.
Außerdem beginnen sich langsam immer mehr positive Gedanken in meinem Kopf zu bilden, die früher die Angst völlig übertönt hat. (z.B. dies und das würde ich gern mal wieder machen,... )

Bislang habe ich keine Nebenwirkungen ( nur etwas festerer Stuhlgang - was bei meinem Reizdarm ganz angenehm ist)
Müde bin ich zwischendurch auch, allerdings gibt sich das sofort wenn ich etwas tue ( beschäftigt bin ) es ist nicht so, dass ich vor Müdigkeit zu nichts mehr fähig bin.
Also alles in allem ein positives Feedback von meiner Seite.
Allerdings ist ja nun auch jeder Mensch anders und reagiert anders, hat evtl eine andere Dosierung, etc...daher kann ich nur meine Seite und Sicht der Dinge schildern.
Aber vielleicht konnte ich dir damit weiterhelfen.

Liebe Grüße,
winterfee

#2


J
vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich soll nur eine Tablette abends nehmen.

#3


Niccolina
Ich habe Opipramol nur wenige Wochen nehmen dürfen - die Gefahr der Abhängigkeit ist lt. meiner Ärztin wohl sehr stark.

Ich kann die "positiven" Begleiterscheinungen nur bestätigen. Bei anderen Medikamenten hatte ich extreme Nebenwirkungen, vor allem das Schwindelgefühl und die Übelkeit ist bei jemandem, der eh schon unter Reizmagen leidet, nicht gut.

Opipramol baut auch keinen Level auf, sondern wirkt sofort - du wirst ruhiger und hast eine - sorry - LMAA-Stimmung und das ist erstmal ziemlich entspannend.

Zumindest waren das meine Erfahrungen mit Opipramol.

Liebe Grüße

Niccolina

#4


J
Danke schön !!
Freue mich über eure positiven Erfahrungen !
Das hat mir geholfen.
LG Jana

#5


engelderliebe
abhängig macht das gar nich ganz udn gar nich das is eins der harmlosesten überhaupt

ich darfs selbst bsestimmen wann wieviel ich wie nehm belib aber meist bei einer abends seit 3 wochen nehm cih gar keine mehr weil ich abends wach beliben wollte wegen olympia und im moment kannich auch ohne tablette einigermasen schlafen. allerdings sind meine ängste seit ichs nich mehr nehm plötzlich wieder da auch wennichs als ichs nahm gar nich merkte dachte es wirkt nich jetzt merk ich schlagartig und heftig das es sehr wohl gewirkt hat

nebenwirkung nur es macht müde


brauchst keine angst haben auhc wenn du keine wirkung spürst es wirkt ohne gings dir noch schlechter das is was mi r hilft das ich das nun weiß

werds nun auch wieder nehmen

knuddel das engelchen

#6


K
Opipramol
Ich kann sagen das Opipramol besser als das andere zeug ist es macht nicht süchtig .Bei mir ist es so das ich oft sehr müde werde und gut zugenommen habe von 64kg rauf auf 85 kg in 6 Monaten.
Angst und Panik ist zwar noch da aber nicht mehr so heftig wie vorher.

#7


J
Meine Erfahrungen damit:
wirkt sicherlich dämpfend, macht aber zum Teil unangenehm müde. Und ich konnte zwar schlafen, hatte aber die wüstesten Alpträume. Komisch...
Habe es dann abgesetzt.
Jens

#8


Unbreakable
Hallo Jana,

ich habe auch Opipramol genommen. In den ersten zwei bis drei Wochen ist es so, dass du nach der Einnahme hundemüde wirst und deine Augen kaum noch aufhalten kannst. Deswegen ist es empfehlenswert die Medis kurz vorm Zubettgehen einzunehmen.

Zur Wirkung von Opipramol:


Opipramol hat eine entspannende und z.T. angsthemmende Wirkung, allerdings hatte ich trotz der Einnahme noch Panikattacken (allerdings in abgeschwächter Form, d.h. ich konnte mich kurz vor der Katastrophe wieder runterbringen).

Dass das Medikament dick macht, kann ich nicht sagen. Ich habe es von Juni bis Ende September genommen und sehe keinen Unterschied. Aber das wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.

Wünsch dir auf jeden Fall, dass die Medis dir helfen werden!

Alles Gute!

x 1 #9


J
Hi,
danke für eure Antworten !
Mir helfen die Medikamente, habe kaum noch Angst !!
Nebenwirkungen habe ich ( bis jetzt ) auch keine !
LG

#10


C
Hallo,

ein gutes neues Jahr wünsche ich allen.

Ich nehme jetzt seit einer Woche regelmäßig Opipramol gegen meine Panikattacken, und zwar 200mg pro Tag (morgens u. mittags 50mg und abends 100mg). Angeblich soll Opipramol erst nach ca. zwei Wochen "stimmungsaufhellend" wirken. Darauf warte ich noch.... Im Moment ist es zu meinem Leidwesen so, dass es mir einen Tag super geht und ich denke, ok, die Phase der Panikattacken ist erst mal vorbei. Dann am nächsten Tag, z.B. heute, geht es mir so schlecht, dass ich echt verzweifele. Ich bin heute im Büro plötzlich mit einem Heulanfall aus dem Zimmer gestürzt, meine Kolleginnen wussten überhaupt nicht, was los ist. Dann hab ich laut schluchzend ein paar Minuten auf der Toilette verbracht und danach ging es dann wieder. Absolute Stimmungsschwankungen!!

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Opipramol? Ich habe zudem noch öfters einen leichten Schwindel.

Im Moment ist es so, dass ich echt alles tun würde, damit diese panischen Anfälle endlich aufhören!!

#11


N
Hi chrissy67,

für Dich ebefalls ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr!

Seit Ende Sommer letzten Jahres nehme ich Opipramol, vor allem wegen der Panikattacken und innerer Unruhe mit Muskelzukcungen etc.. Eine Depression liegt bei mir nicht vor, jedoch sind depressive Verstimmungen ja eine durchaus normale Begleiterscheinung von Panikattacken. Ich musste auch im Büro plötzlich weinen, völlig grundlos. Allerdings war das vor Opipramol, und für mich der ausschlaggebende Grund, doch Tabletten als vorübergehende Hilfe zu nehmen.

Meine Dosis ist 50 mg abends, und bei Bedarf mittags 12,5 mg. Die ersten drei Tage nahm ich aber abends nur 25 mg zum Einschleichen, und mittags gar nichts. Allerdings schlichen sich dann gegen 15 Uhr Panikattacken ein, was zu der Bedarfsdosis am Mittag führte, natürlich nach ärtzlicher Rücksprache.

Eine wirkliche Stimmungsaufhellung kann ich schwer beurteilen. Letztlich lassen auf Dauer meine Panikattacken nach, was insgesamt ja so erfreulich ist, dass sich meine Stimmung bessert. Aber mein Antrieb ist nicht so gesteigert wie es mal unter Fluoxetin war, das ich aber wegen einer Depression nahm, wo die Panik erst im Anschluss dazu kam.

Ich fände folgende Punkte wichtig:
1. Leidest Du "nur" unter Panikattacken oder wurde eine richtige Depression diagnostiziert?
2. Warum wurde Opipramol verschrieben und nicht ein anderes Medikament?
3. Hast Du Erfahrung mit anderen Medikamenten?

Für Depressionen erscheint mir als Laie Opipramol nicht als Mittel der Wahl, nach den Informationen, die ich durch meine behandelnden Ärzte habe.
Opipramol hat aber den Vorteil, es leicht wieder absetzen zu können bzw. es bei Bedarf relativ flexibel dosieren zu können (sofern man sich das zutraut, und sich von der psychischen Abhängigkeit lösen kann).

Vielleicht brauchst Du einfach ein wenig mehr Zeit, damit Du vom Panikmodus in einen beruhigteren Modus wechseln kannst. Wenn die Panik aufhört, sollte sich Entspannung einstellen und im Endeffekt auch die Stimmung heben. Sollte das nach insgesamt zwei, drei Woche nicht eintreten, würde ich spätestens mit dem behandelnden Arzt sprechen und über Alternativen nachdenken.

Ich wünsche Dir eine baldige Besserung!

Ninia

#12


F
Hallo,
ich nehme Opipramol 50mg seit dem 20.1.2012 regelmäßig 3x am Tag.
Danach ging es mir schon nach den ersten Einnahmen total super. Keine Angstzustände, keine Depressionen und auch die Stimmung war gut.
Heute ist der 1.2.2012 und der Tag (gestern auch schon etwas) ist/war heute nicht so gut.
Seit Vormittag wieder dieses dumpfe Stechen in der linken Brust, manchmal vorn, manchmal seitlich. Wenn ich den Kopf bewege, dann leichtes ziehen an der linken Halshälfte. Kalte Füße und Hände, Schweiß an den Händen. Beim Atmen merke ich eine Enge in der linken Brusthäfte. Hatte bisher aber noch keine Panikattacke wie früher.

Schlagen die Tabletten jetzt nicht mehr an? Eigentlich sollen die ja erst nach ca. 2 Wochen anschlagen. Bei mir haben die schon von anfang an gewirkt.
Bisher verspürte ich auch keine Nebenwirkungen. Müdigkeit hatte ich auch nicht so wie in einigen Beiträgen beschrieben.

Ich dachte, dass diese "Herzschmerzen" auch davon weggehen, wenn ich ruhiger davon werde. War bisher auch so, aber nun...
Ist das normal? Oder bin ich jetzt immun gegen den Tablettenwirkstoff?

Viele Grüße
f.

#13


C
Hallo Ferdel,

komischerweise habe ich auch ganz komische Schmerzen im Hals, die ich nicht wirklich zuordnen kann. Mal denke ich, die Schmerzen kommen aus den Kiefergelenken, dann wieder zieht es bis in den Hals rein. Weder der HNO-Arzt noch der Orthopäde konnten aber was finden. Dazu kommt ein seit Wochen anhaltender trockener Kribbelhusten. Ich hab gehofft, dass das Nebenwirkungen von Opipramol sind und die sich irgendwann geben. Allerdings nehme ich Opipramol jetzt schon seit fast sechs Wochen (2 x 50 mg morgends und mittags und 1 x 100 mg am Abend) und eigentlich müssten die Nebenwirkungen doch mal nachlassen.

Ansonsten bekommt mir Opipramol gut, ich hab seit Wochen keine richtige Panikattacke mehr gehabt. Höchstens mal so ein, zwei Gedanken in Richtung Krankheit usw., die ich aber schnell überwunden habe. Dank der etwas höheren Dosis am Abend kann ich auch wieder hervorragend schlafen.

Gruß,
Chrissy

#14


F
Hallo chrissy67,

vielen Dank für die Info.
ja, seit ich Opipramol nehme habe ich auch keine richtige Panikattacke gehabt (toi, toi, toi). Nur wie gesagt seit den letzten 3 Tagen wieder diese Beschwerden. Heute auch. Ich nehme abends so gegen 19.30 Uhr eine Tablette (50mg) und gehe erst so um Mitternacht ins Bett. Kann aber schlafen. Habe aber auch die Beschwerden bis zum einschlafen.
Am Tage habe ich gemerkt, dass ich auch etwas vergesslich geworden bin. Dann muß ich immer aufpassen, was ich mit der Tastatur schreibe, weil ich seit einiger Zeit einfach mal die Buchstaben verdrehe.

Viele Grüße
Ferdel

#15


F
Hallo,

also nachdem ich mich nach der Einnahme Opipramol wirklich super gefühlt habe. Vorallem hatten auch die Stiche in der linken Brust aufgehört, fühle ich mich ab Di dem 31.1.2012 nicht mehr so gut.
Ich habe zeitweise wieder diese Stiche in der linken Brust, auch beim Atmen.
Ab Mi den 1.2 manchmal Brustschmerzen, als ob man beim Wassertrinken Luft mit verschluckt hätte. Kalte Hände und Füße, schwitzige Handflächen, sporadische Brustklopfer in der Brust.
Do den 2.2. das selbe, außerdem Appetitlosigkeit, etwas Benommen, zum ersten mal sehe ich manche schwarze Buchstaben, die grün sind, nachmittags ein kurzes Herzrasen, heiße Ohren, Zittern und leichte Übelkeit.
Heute den 3.2. fängt alles nach dem Aufstehen wieder so an. Nachher fahre ich vorsichtshalber mal zum Arzt.
Keine Ahnung, ob ich jetzt immun gegen dieses Medikament geworden bin, oder ob das fiese Nebenwirkungen sind. Eigentlich sollte ja das, was ich anfänglich spürte, nähmlich ein richtiges Wohlsein, erst nach 2-3 Wochen auftreten. Aber nun ist wieder fast alles wie vorher. Nur das ich keine Panikattacken bekomme und nicht mehr so ängstlich bin. Wobei mir die wiederkehrenden Symptome schon etwas nervös machen.

Viele Grüße
F.

#16


Violetta
ich habe opipramol eineinhalb Jahre genommen. wegen Panikattacken und Angstzustaenden. Es hat mir nicht wirklich geholfen. der einzige Vorteil war, dass ich gut schlafen konnte. Nun habe ich im 2. Anlauf die Tabletten abgesetzt. Beim ersten Mal habe ich zu schnell abgesetzt. Ich bin jetzt in Psychotherapie und versuche, ohne Tabletten klar zu kommen. Ich hoffe, es funktioniert. Bei mir ist die Angst vor Krankheiten sehr groß. LG Violetta

#17

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sprinty
Opipramol helfen mir sehr
Habe sie vor zwei Wochen wieder angefangen einzunehmen, weil sie einem wirklich - zumindest übergangsweise - eine Megalast abnehmen.

Kann sie empfehlen!

Nervig: Die Nebenwirkungen. Sind aber meist nach zwei Wochen weg.

#18


F
Am Anfang (Einnahme ab 20.1.2012) hat mir Opipramol wirklich geholfen. Alles war wie früher. Keine Beschwerden, alles war prima.
Ab den 31.1.2012 fängt das Elend aber wieder an. Sympthome wie bei einen Herzinfakt.
Brust- und Herzschmerzen, warme und kalte Füße, verschwitzte Hände, Benommenheit, sporadisches Klopfen in der Brust, ZIttern, heiße Ohren, Gefühl, ab ob man beim Wassertrinken luft mit verschluckt hätte, Herzrasen, Heiserkeit (kann manchmal nur Flüstern). Wenn es mal noch schlechter geht (z.B. So 5.2. nachmittags) dann kommt noch hinzu: Gefühl wie geschwollene linke Hand beim Faustmachen, Schmerz bis in die linke Schulter wenn ich die Arme hebe...
Am Freitag davor war ich noch beim Doc, und das Ruhe-EKG hat nichts angezeigt, alles i.O. Blutdruck 110/70, auch i.O. Aber den Vormittag ging es mir auch nicht so wie am Sonntag.
Heute war ich bei einem Borreliose-Facharzt in Berlin. Nochmal Blut abgenommen für speziellen Bluttest, um Spätfolgen einer Borreliose auszuschließen, weil ein anderer Test kürzlich ergeben hat:
Der aktuelle Befund spricht für eine ausgesprochene immunologische Auseinandersetzung mit Borrelia burgdorferi. Eine Spätborreliose (Organ- und ZNS-Beteiligung) sollte ausgeschlossen werden.
Oh man....

Viele Grüße
Fred

#19


sprinty
Zitat von Ferdel:
Am Anfang (Einnahme ab 20.1.2012) hat mir Opipramol wirklich geholfen. Alles war wie früher. Keine Beschwerden, alles war prima.
Ab den 31.1.2012 fängt das Elend aber wieder an.


Das liegt am Gewöhnungseffekt! Es gibt auch ausreichend Menschen, die nicht einmal darauf ansprechen. Und andere, bei denen es ruck-zuck geht. Aber halt auch Menschen, wie Du, bei denen der Gewöhnungseffekt nach und nach eintritt.

Du darfst nicht zu viel erwarten

#20


A


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