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C

christiane_
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Hallo

eigentlich war ich in den letzten Jahren frei von Panik und Ängsten, seit meiner Therapie 2006. Seit ein paar Monaten ist die Panik wieder da, mit allem was dazu gehört. Im April beginne ich wieder eine Therapie. Was mir am meisten zu schaffen macht ist das Herzstolpern, es macht mir Todesangst, obwohl ich mich schon Jahre damit quäle. Wie oft ist bei euch normal?
Ich kann mich nicht daran gewöhnen und bekomme schlimmste Ängste.
Hat jemand von euch diese Angst überwinden können? Leider kommt das immer dann wenn ich starken Stress habe.

08.04.2020 #1


281 Antworten ↓
schliedueker

schliedueker
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Moin liebe Leute,
ich bin neu hier und wollte mal meine Erfahrung mit dieser Problematik weitergeben, die mich einerseits erst seit wenigen Wochen begleitet und andererseits seit vielen Jahren.

Zu mir: Bin 47 Jahre und sportlich und bin nebenbei noch als Industrietaucher unterwegs. Ebenfalls nebenbei habe ich sehr viel Stress mit Umzug, Wohnungen und diesbezüglich unangenehmen Zeitgenossen gehabt, für mehr als ein Jahr. Jetzt ist es soweit aber einigermaßen alles so, wie es sein soll. Eines Abends lag ich im Bett und plötzlich rumpelte es in der Brust ordentlich für etwa 2-3 Sekunden, die Brust fiel in sich zusammen (gefühlt) und dann folgte ein abnehmendes Herzrasen für etwa 2 Minuten. Es stellte sich ein eher angenehmes Gefühl ein so dass ich dachte... So, das war jetzt ganz kurz for Exitus! Da hat der Körper schon irgendwas ausgeschüttet, das mir das Ende versüßen sollte aber die Pumpe hat noch mal so gerade eben die Kurve gekriegt. Seitdem ist jeder Tag von einer Herzneurose bestimmt.

Nun, mit dieser neuen Teufelei in der Brust (gab zuvor schon einige andere Sachen) bin ich dann also zum Hausarzt und er sagte schon, da wird nichts sein. Hat EKG gemacht und war auch nix. Dann in der kommenden Woche rumpelte es mächtig und ich prüfte meinen Puls mit dem heimischen Blutdruckmessgerät, das auch HRS anzeigen kann. Ich versuchte, einen Rumpelanfall in der Brust mit dem Messvorgang abzupassen und siehe da... Herzrhythmusstörungen. Schwarz auf weiß. Herzlichen Glückwunsch! Bin wieder zum Arzt und berichtete ihm davon und während ich berichtete, rumpelte es im Karton. Er nahm direkt meinen Puls und sagte... ja, da ist schon was. Wir machen noch mal ein EKG, jetzt etwas länger. Wieder ohne Befund. Er erklärte mir noch genau, was welcher Ausschlag zu bedeuten hat und wenn es ein ernsthaftes Problem gäbe, müsste diese oder jene Kurve anders aussehen. Gab während der Messung auch keine ES, obwohl ich welche zu merken meinte. Er sagt, das passt auch nicht mit der sonstigen Leistungsfähigkeit zusammen.

Er hat ein Langzeit-EKG vorgeschlagen, was wegen der momentanen Corona-Krise noch aussteht. Er hat gesagt, dass dann erst beurteilt werden kann, ob das überhaupt einen Krankheitswert hat.

So, nun sitze ich hier und bin schwer herzkrank und wieder auch nicht. Ich bin so enttäuscht von mir, habe ich doch immer gesund gelebt, mich fit gehalten und gut ernährt. Also dachte ich, dann soll er mich holen, der plötzliche Herztod. Ich nahm das Gewicht von einem halben Zentner auf die Schultern und machte 100 Kniebeugen, dann Seilspringen, Fahrradfahren, laufen, so richtig Kardio vom feinsten. Dabei plötzlich umkippen und weg sein. Dann ist das so, mein Mindesthaltbarkeitsdatum ist nun mal schon fast abgelaufen. Gibt schlimmeres. Hexenverbrennung zum Beispiel.

Und? Nix passiert. Lebe immer noch. Das Herz Rumpelt vom feinsten, es sticht mal im Rücken, mal in der Brust, mal drückts mir die Luft aus den Lungen und dennoch bin ich immer noch nicht tot. Wieder und wieder Training, teilweise bis zum Anschlag und nichts passiert, erhole mich in wenigen Minuten ganz normal wie immer. Rumpelt mal aber lebe trotzdem weiter. Gehe tauchen um Jobs zu erledigen unter üblen Bedingungen, ich jammere deswegen still in mich rein und merke dabei noch meine Pumpe rumpeln. Und? Lebe immer noch. Steige aus dem Wasser mit über einem Zentner Ausrüstung am Leib, die Böschung hoch über Steine und Felsen, Pumpe geht auf 150 und? Nichts und. Beruhige mich wieder und fahre nach Hause.

Dieses plötzliche Engegefühl in der Brust, der Atem wird geraubt... das kenne ich doch!? Das erste mal hatte ich das vor... sage und schreibe 25 Jahren, während einer Pause beim Training. Dann immer mal wieder in großen Abständen, habe mir nichts dabei gedacht. Das sagt mir: Ich hatte das eigentlich schon immer, wahrscheinlich auch das kleinere Rumpeln. Nur war ich nicht immer Hypochonder und habe es wohl nicht wahrgenommen. Kann nicht so schlimm sein dann, oder? Ist wohl relativ normal, dass die Pumpe mal Zündaussetzer hat. Deswegen geht der Motor aber nicht aus. Da gibt man mal kurz etwas Gas, das knallt dann mal und gut.

Meine Strategie zurzeit: Herz nicht schonen sondern moderates, regelmäßiges Training. Symptome ignorieren so gut es geht. Nicht drüber nachdenken (Gedankenstopp). Keine Angst vor dem eigenen (kräftigen) Herzschlag, das ist was Gutes. Das Herz ist genau dafür gebaut, das kann das ab. Höre es schlagen, wenn du auf der linken Seite liegst. Höre es hämmern, den großen, starken Muskel, der ein Sprachrohr deiner Seele ist und vertraue ihm. Vertraue deinem Körper, der ist robuster als man meint und der will leben und tut alles dafür, das das so bleibt.

Ich kann damit nicht leben... kann ich nicht? Siehste doch, dass ich das kann, ob's mir nun so gefällt oder nicht. Mich selbst mittels Provokation umzubringen hat bisher nicht funktioniert. Vielleicht doch nicht so schlimm? Das muss doch eine Ursache haben! Ja, hat es sicherlich. Aber nicht die, die ich befürchte. Der Gedankenstopp ist ein Weg, intensive Beschäftigung mit anderen Dingen ein weiterer.

Meine Erfahrung im Leben mit "tödlichen" und "unheilbaren" Krankheiten ist die, dass Krisen kommen aber auch wieder gehen. Nicht von heute auf morgen aber das verschwindet wieder oder ich blende es aus, weil es mich nicht im Leben einschränkt. Vielleicht lästig, aber das war's. Akzeptiere es. Mal hab ich dies, mal das, irgendwas ist immer. Das Leben geht gnadenlos weiter, auch wenn ich zeitweise damit irgendwie schon abgeschlossen habe. Und dann merke ich, es ist schön, leben zu dürfen.

Das Leben an sich ist ein Wunder und wie lange mein Body schon so funktioniert, ist erstaunlich. Ich werde 90 Jahre alt. Oder auch nicht. Will ich das überhaupt? Die Angst, es könnte mir was Schlimmes zustoßen ist schlimmer, als das befürchtete Schlimme selbst. Das macht keinen Sinn. Also lass das Schlimme endlich eintreten, dann brauche ich jedenfalls keine Angst mehr davor zu haben. Doch es tritt nicht ein. Ich mache also, wie geplant, meinen Mittagssport und werde ihn vermutlich wieder überleben und wie immer es geht mir etwas besser danach.

Die Fantastischen 4 reimten einst: "....Jungejunge, die Pumpe die pumpt, rumpelpumpel pumpeldipump".
Lasst sie rumpeln, die Kiste, bis ihr es irgendwann akzeptiert und vergessen habt.

Viele Grüße von der Küste
Rumpelkammer

07.04.2020 10:44 • x 3 #272


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A


Herzstolpern - wie oft normal und was dagegen tun?

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bolli10
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Zitat von Galata1905:


Was hast du denn für symtome dan ganzen Tag lang kannst du mir das bitte mal beschreiben ? Das wäre perfekt

Hi es fing ganz harmlos an dass ich merkte irgendwie es mir komisch hatte auch ein wenig Magen und Darmprobleme bin zum Arzt alles durchgecheckt Magenspiegelung Darmspiegelung Langzeit-EKG Belastungs-EKG Bluttest alles ohne Befund es hieß ich würde hyperventilieren und solle doch mal in einer Tüte atmen wenn ich dir wieder solche Anfälle hätte dies tat ich dann und ich muss sagen es half es ging einige Zeit gut nur meine Magen und Darmprobleme die blieben ich bin wieder zum Arzt und wurde auf Fructose Sorbit und Laktose getestet dabei kam raus dass ich Fructose und Sorbit Unverträglichkeit habe das heißt viele Lebensmittel kommt für mich nicht in Frage somit konnte ich mit dem Magen und Darmprobleme schon mal erklären was mich aber bis heute auch sehr belastet konnte aber damit einigermaßen gut leben bis jetzt Dezember 2017 da merkte ich dass ich beim Einkaufen extrem unruhig wurde meine Beine fingen an zu schwächeln mir wurde schwindelig ich bekam Schweißausbrüche Herzrasen es war so schlimm dass ich die Sachen oft liegen gelassen habe und bin nur noch raus weil ich dachte ich fahre jeden Augenblick um wir sind über Weihnachten in den Urlaub gefahren den habe ich vorzeitig abgebrochen weil ich Angst hatte dort kann mir keiner helfen falls ich was habe wie ging es richtig schlecht ich bin wieder zu meiner Ärztin und die hat mir dringend geraten eine Psychotherapie zu machen wenn ich in die Stadt gehe habe ich oft Sehprobleme ich habe manchmal sprech Probleme so dass ich die Wörter irgendwie nicht richtig rausbekomme ich habe extreme Rückenschmerzen und fühle mich draußen einfach nur noch unwohl

21.03.2018 18:38 • x 1 #175


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funkel36
hallo christiane

leider hab ich bisheute auch noch kein mittel gefunden..was mich dabei runterbringt.durchhalten heisst es bei mir.

#2


C
Das kann doch nicht sein dass alle ihre Ängste nur aussitzen. Hat mal jemand Betablocker genommen? Oder eine spezielle Therapie gemacht?

#3


C

Angst vor Herzstolpern

Hallo

ich leide unter einer Panikstörung die ich bis auf die Angst vor Herzstolpern eigentlich ganz gut im Griff habe. Meine Frage ist, läßt sich diese Angst vor dem Stolpern therapeutisch in den Griff bekommen?
Ich hatte vor ein paar Jahren einen Eingriff am Herzen, und seitdem habe ich diese Angst. Eine Therapie hatte ich auch, aber nicht speziell deswegen, sondern wegen Agoraphobie, Danke!

#4


B
Hallo Christine,

grundsätzlich lässt sich auch eine solche Angst behandeln. Man würde diese Angst wohl dem Bereich somatoformer Ängste/Herzphobie zuordnen. Hier kannst Du Dich spezifischer informieren:

https://www.psychic.de/herzphobie-herzneurose.php

Da Du Dir schon im Bereich Agoraphobie gezeigt hast, dass Du Deine irrationalen Ängste bewältigen kannst, schätze ich, dass Du auch hier Erfolg haben wirst.

Alles Gute und herzliche Grüsse

Bernd Remelius

#5


S

aus Hocke aufgestanden und Herzstolpern!!!

Das ist mir eben passiert! Kennt das wer?Das Herz hat sich net mehr ein gekriegt!
Kann mich mal jemand beruigen?
Hatte das schon lange nicht mehr!
Hatte letztes Jahr noch ein Echo und so da war alles okay

#6


S
Hallo,

bei mir ist es meistens umgekehrt: wenn ich in die Hocke gehe, stolpert es. Wenn Du durchgecheckt worden bist, ist das sicher unangenehm, aber ungefährlich. Mein Herz kriegt sich dann manchmal auch nicht ein. Es kommt dann wahrscheinlich auch die Angst dazu, nach dem ersten Stolperer, die darauf ebenfalls einen Einfluss hat.

Langzeit EKG ist auch gemacht worden?

Wenn Du Dich in der Hocke befindest, sind Deine Organe in der nicht sehr bequemen Position etwas aufeinandergequetscht. Vielleicht kommt dann noch ein voller Magen dazu. Das hat Auswirkungen auf die Herzaktion, v.a. wenn Du Dich dann wieder aufrichtest und es wieder Platz hat.

#7


H

Und schonwieder herzstolpern HILFE

Hallo leute,hab grad wieder eine herzstolperattacke ich sch..... bald drauf.mir gehts danach (auch jetzt)immer ur beschissen.mir is übel,schwindelig,zittern in den beinen und und und,habt ,ihr dass auch?das macht mir echt angst.



Homer1981

#8


D
Ja ganz oft. Habe schon 2 EKG, ein Herzultraschall und ein Langzeit-EKG bekommen. Kam nix bei raus. Ich weiß, wie es dir geht.

#9


H
Danke für deine antwort,manchmal hab ich stolpern ,und dann geht alles normal weiter.und manchmal
hab ich ganz komische stolperer wo ich glaub jetzt is vorbei aus,ende.so wie gerade eben und die
symptome kann ich leider nicht schönreden und das is echt schwierig,wenn man auf keine positiven gedanken kommt:-(

#10


J
Oh je das kann ich nur zu gut verstehen, ist bei mir ein Haupsymtpom von leichten über den Tag verteilt bis zu manchmal Kananonschlägen mit so einen Adrenalinschub das ich zitter und am liebsten nur weinen will
Diese Dinger sind einfach FIES.

Bei wir werden Sie schlimmer wenn die Depris zuschlagen mit ERschöpfung oder wenn ich (auch unbeweusst) sehr aufgeregt bin und denke jetzt darf !! nix passieren!

Ich hab schon Angst n Berg hochzugehen oft. Schlimm, schlimm.

Helfen tut mir die Kombi aus Tromcardin (2x) und Vitamin B Komplex (ratiop.) 1x, dazu Cipralex 10 mg.
Kein Kaffee! Kein Alk! GESUND essen. Pausen. Sonst ....

Ich soll eigenltich sport machen soll gegen die ES helfen aber wenn die Erschöpfungszustande durch Angst und depri kommen pack ich es nicht..und hab auch Angst davor...wir sind Skla. unserer Krankheit das mach mich oft so wüntend

Nimmst du was gegen die Stolperer?

#11


H
Naja,ich nehm antidep.,wellbutrin 300 und für notfälle xenor,die dann auch gut wirken

#12


O

Herzstolpern...ich krieg die Krise!

Hallo ihr Lieben,

ich könnte gerade mal heulen... Ich hab ja schon seit ein paar Wochen wieder schlimm mit Herzstolpern zu tun...
War die Nacht bei meinem Freund, da der um 5 Uhr arbeiten musste, bin ich eben schon heim gefahren. Hab seit dem Aufstehen wieder ganz schlimmes Herzstolpern, das hört überhaupt nicht auf... Jetzt überlege ich schon wieder, ob ich besser mal ins KH fahre... Mir ist ganz komisch, weiche Knie und so... Ich denke, dass das natürlich wieder nur Angstsymptome sind, ich kenn das Spielchen ja. Dann gehe ich zum Arzt, der macht ein EKG, sagt mir, dass das ungefährlich ist und dann kann ich wieder gehen... Es ist so zum Kotzen.....

#13


HeikoEN
Das Herzstolpern wird von Deinem Nervensystem provoziert.

Versuche ihm zu helfen, in dem Du z.B. entspannst.

Ich weiss, leicht gesagt, schwer getan.

Aber Entspannung bedeutet z.B. einen Spaziergang zu machen und sich dabei ein wenig auf das hier-und-jetzt konzentrieren. Die Kälte draussen, Deine Füsse beim Laufvorgang, ggf. Bäume oder andere Wahrnehmungen.

DAS ist Wellness für das Nervensystem und hilft ihm sozusagen "zurückzukommen", denn es hat gerade Angst und reagiert dann genau mit diesen Symptomen.

Wenn Dir kalt ist (kalte Hände, kalte Füsse), dann eine Wärmflasche machen, Decke nehmen und auf die Couch mit Blick in den Garten. Kein Radio, kein Fernseher, kein Handy. Einfach mal entspannen und versuchen, sich dabei NICHT auf die zu erwartenden Herzstolperer konzentrieren.

Hier einige Tipps zur Bewältigung der Ängste bei Herzphobie:

http://www.ratgeber-panik.de/downloads/ ... phobie.pdf

#14


W
SUPI! Die pdf´s die du immer postest!

#15


E
Ich hatte heute Morgen auch wieder Herzstolpern. Find das echt schrecklich und bekomm dabei auch so schlecht Luft. Hab dann eine Magnesiumtablette genommen, versucht viel Wasser zu trinken und bin mit meinem Hund im Schneegestöber Gassi gegangen.

Seitdem geht´s mir viel viel besser und jetzt denke ich mir: Wenn ich wirklich eine schlimme Herzkrankheit hätte, hätte ich das mit dem Gassi gehen sicher nicht geschafft! Mir war dabei zwar etwas schwindlig und ich hab nicht so gut Luft bekommen aber ich hab´s geschafft! Und schon ist alles wieder gut, kein Herzstolpern mehr seit heute Morgen

x 1 #16


O
Dankeschön

Ich hab das momentan egal in welcher Situation... Wahrscheinlich sind das eher unbewusste Ängste, die da in mir wüten....
Ich hab heut morgen angefangen wieder Tromcardin zu nehmen. Vielleicht hilft das ja ein bisschen....

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

E
Was ist Tromcardin?

#18


O
Das ist ein frei verkäufliches Mittel für Herzrhythmusstörungen. Hat mir mein Hausarzt damals empfohlen. Da ist Magnesium, Kalium usw drin...

#19


HeikoEN
Zitat von Elfenkind1304:
und bin mit meinem Hund im Schneegestöber Gassi gegangen.

SEHR GUT!

Verdeutliche Dir das mal innerlich für die nächsten Herzstolperer.

Zitat von Elfenkind1304:
Seitdem geht´s mir viel viel besser und jetzt denke ich mir: Wenn ich wirklich eine schlimme Herzkrankheit hätte, hätte ich das mit dem Gassi gehen sicher nicht geschafft! Mir war dabei zwar etwas schwindlig und ich hab nicht so gut Luft bekommen aber ich hab´s geschafft! Und schon ist alles wieder gut, kein Herzstolpern mehr seit heute Morgen

Wunderbar.

Die gefühle Luft-/Atemnot, der Schwindel, das Herzstolpern sind ganz klassische Symptome von diffuser Angst, die aus dem Nervensystem kommt.

Mit der Aktivität hast Du damit Deinem Nervensystem geholfen, zurückzukommen und nicht in der Angst "stecken zu bleiben".

Aktivität, Bewegung und mit dem Geist ganz bewusst versuchen bei der Sache zu bleiben.

Es gehört auch ein wenig Mut dazu, trotz mal schwächerer, aber auch mal stärkerer Symptome, es trotzdem zu wagen.

Daher Gratulation dazu

Sowas ist dann auch Achtsamkeitstraining und es entspannt ungemein und macht zufriedener!

#20


A


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Prof. Dr. Heuser-Collier
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