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22.02.2012 11:35 • 24.08.2019 #1


270 Antworten ↓


funkel36
hallo christiane

leider hab ich bisheute auch noch kein mittel gefunden..was mich dabei runterbringt.durchhalten heisst es bei mir.

22.02.2012 11:36 • #2



Hallo christiane_,

Herzstolpern - wie oft normal und was dagegen tun?

x 3#3


Das kann doch nicht sein dass alle ihre Ängste nur aussitzen. Hat mal jemand Betablocker genommen? Oder eine spezielle Therapie gemacht?

23.02.2012 00:05 • #3


28.02.2012 21:52 • #4


Hallo Christine,

grundsätzlich lässt sich auch eine solche Angst behandeln. Man würde diese Angst wohl dem Bereich somatoformer Ängste/Herzphobie zuordnen. Hier kannst Du Dich spezifischer informieren:

https://www.psychic.de/herzphobie-herzneurose.php

Da Du Dir schon im Bereich Agoraphobie gezeigt hast, dass Du Deine irrationalen Ängste bewältigen kannst, schätze ich, dass Du auch hier Erfolg haben wirst.

Alles Gute und herzliche Grüsse

Bernd Remelius

29.02.2012 16:16 • #5


02.08.2012 20:21 • #6


Hallo,

bei mir ist es meistens umgekehrt: wenn ich in die Hocke gehe, stolpert es. Wenn Du durchgecheckt worden bist, ist das sicher unangenehm, aber ungefährlich. Mein Herz kriegt sich dann manchmal auch nicht ein. Es kommt dann wahrscheinlich auch die Angst dazu, nach dem ersten Stolperer, die darauf ebenfalls einen Einfluss hat.

Langzeit EKG ist auch gemacht worden?

Wenn Du Dich in der Hocke befindest, sind Deine Organe in der nicht sehr bequemen Position etwas aufeinandergequetscht. Vielleicht kommt dann noch ein voller Magen dazu. Das hat Auswirkungen auf die Herzaktion, v.a. wenn Du Dich dann wieder aufrichtest und es wieder Platz hat.

03.08.2012 10:28 • #7


13.09.2012 16:54 • #8


Ja ganz oft. Habe schon 2 EKG, ein Herzultraschall und ein Langzeit-EKG bekommen. Kam nix bei raus. Ich weiß, wie es dir geht.

13.09.2012 17:12 • #9


Danke für deine antwort,manchmal hab ich stolpern ,und dann geht alles normal weiter.und manchmal
hab ich ganz komische stolperer wo ich glaub jetzt is vorbei aus,ende.so wie gerade eben und die
symptome kann ich leider nicht schönreden und das is echt schwierig,wenn man auf keine positiven gedanken kommt:-(

13.09.2012 17:25 • #10


Oh je das kann ich nur zu gut verstehen, ist bei mir ein Haupsymtpom von leichten über den Tag verteilt bis zu manchmal Kananonschlägen mit so einen Adrenalinschub das ich zitter und am liebsten nur weinen will
Diese Dinger sind einfach FIES.

Bei wir werden Sie schlimmer wenn die Depris zuschlagen mit ERschöpfung oder wenn ich (auch unbeweusst) sehr aufgeregt bin und denke jetzt darf !! nix passieren!

Ich hab schon Angst n Berg hochzugehen oft. Schlimm, schlimm.

Helfen tut mir die Kombi aus Tromcardin (2x) und Vitamin B Komplex (ratiop.) 1x, dazu Cipralex 10 mg.
Kein Kaffee! Kein Alk! GESUND essen. Pausen. Sonst ....

Ich soll eigenltich sport machen soll gegen die ES helfen aber wenn die Erschöpfungszustande durch Angst und depri kommen pack ich es nicht..und hab auch Angst davor...wir sind Skla. unserer Krankheit das mach mich oft so wüntend

Nimmst du was gegen die Stolperer?

14.09.2012 16:16 • #11


Naja,ich nehm antidep.,wellbutrin 300 und für notfälle xenor,die dann auch gut wirken

15.09.2012 00:25 • #12


27.10.2012 07:13 • #13


HeikoEN
Das Herzstolpern wird von Deinem Nervensystem provoziert.

Versuche ihm zu helfen, in dem Du z.B. entspannst.

Ich weiss, leicht gesagt, schwer getan.

Aber Entspannung bedeutet z.B. einen Spaziergang zu machen und sich dabei ein wenig auf das hier-und-jetzt konzentrieren. Die Kälte draussen, Deine Füsse beim Laufvorgang, ggf. Bäume oder andere Wahrnehmungen.

DAS ist Wellness für das Nervensystem und hilft ihm sozusagen "zurückzukommen", denn es hat gerade Angst und reagiert dann genau mit diesen Symptomen.

Wenn Dir kalt ist (kalte Hände, kalte Füsse), dann eine Wärmflasche machen, Decke nehmen und auf die Couch mit Blick in den Garten. Kein Radio, kein Fernseher, kein Handy. Einfach mal entspannen und versuchen, sich dabei NICHT auf die zu erwartenden Herzstolperer konzentrieren.

Hier einige Tipps zur Bewältigung der Ängste bei Herzphobie:

http://www.ratgeber-panik.de/downloads/ ... phobie.pdf

27.10.2012 08:49 • #14


SUPI! Die pdf´s die du immer postest!

27.10.2012 09:17 • #15


Ich hatte heute Morgen auch wieder Herzstolpern. Find das echt schrecklich und bekomm dabei auch so schlecht Luft. Hab dann eine Magnesiumtablette genommen, versucht viel Wasser zu trinken und bin mit meinem Hund im Schneegestöber Gassi gegangen.

Seitdem geht´s mir viel viel besser und jetzt denke ich mir: Wenn ich wirklich eine schlimme Herzkrankheit hätte, hätte ich das mit dem Gassi gehen sicher nicht geschafft! Mir war dabei zwar etwas schwindlig und ich hab nicht so gut Luft bekommen aber ich hab´s geschafft! Und schon ist alles wieder gut, kein Herzstolpern mehr seit heute Morgen

27.10.2012 13:40 • #16


Dankeschön

Ich hab das momentan egal in welcher Situation... Wahrscheinlich sind das eher unbewusste Ängste, die da in mir wüten....
Ich hab heut morgen angefangen wieder Tromcardin zu nehmen. Vielleicht hilft das ja ein bisschen....

27.10.2012 16:49 • #17


Was ist Tromcardin?

27.10.2012 17:14 • #18


Das ist ein frei verkäufliches Mittel für Herzrhythmusstörungen. Hat mir mein Hausarzt damals empfohlen. Da ist Magnesium, Kalium usw drin...

27.10.2012 19:59 • #19


HeikoEN
Zitat von Elfenkind1304:
und bin mit meinem Hund im Schneegestöber Gassi gegangen.

SEHR GUT!

Verdeutliche Dir das mal innerlich für die nächsten Herzstolperer.

Zitat von Elfenkind1304:
Seitdem geht´s mir viel viel besser und jetzt denke ich mir: Wenn ich wirklich eine schlimme Herzkrankheit hätte, hätte ich das mit dem Gassi gehen sicher nicht geschafft! Mir war dabei zwar etwas schwindlig und ich hab nicht so gut Luft bekommen aber ich hab´s geschafft! Und schon ist alles wieder gut, kein Herzstolpern mehr seit heute Morgen

Wunderbar.

Die gefühle Luft-/Atemnot, der Schwindel, das Herzstolpern sind ganz klassische Symptome von diffuser Angst, die aus dem Nervensystem kommt.

Mit der Aktivität hast Du damit Deinem Nervensystem geholfen, zurückzukommen und nicht in der Angst "stecken zu bleiben".

Aktivität, Bewegung und mit dem Geist ganz bewusst versuchen bei der Sache zu bleiben.

Es gehört auch ein wenig Mut dazu, trotz mal schwächerer, aber auch mal stärkerer Symptome, es trotzdem zu wagen.

Daher Gratulation dazu

Sowas ist dann auch Achtsamkeitstraining und es entspannt ungemein und macht zufriedener!

28.10.2012 11:10 • #20




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