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C

coco88
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Vertraut ihr den Diagnosen eurer Ärzte oder fällt euch das schwer?
Ich war heute bim Orthopäde wegen Schmerzen beim laufen in der Kniekehle, Wade , ich dahin er konnte nichts finden , sagte dann ich solle zum Internisten zum Ausschluss einer Thrombose , na toll erste Angst
Ich sofort zum Internisten lieg da er macht nen doppler, macht es an der Kniekehle sagt er kommt da schlecht dran aber er ist sich nicht sicher ! Irgendwas sieht komisch aus
Dann musste ich mich auf den Bauch legen , nach 15 min schallen meiner beine sagte er ne da ist nix , alles ok ,
Mir fällt es schwer zu glauben und zu vertrauen
Ich hab gelernt ich soll nicht weiter zum nächsten Arzt gehen aber , was ist wenn er was übersehen hat ( schei. Geschichten auf Google )

Wem geht es auch so ?

04.06.2014 #1


62 Antworten ↓
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Lizzerd
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Richtig, das primäre Ziel muss dann sein die Psyche zu heilen, sozusagen. Weil nur die Symptomatik bekämpfen bringt nichts. Ist aber natürlich auch ein Teil der Behandlung z.B. in Form von Mass. bei Verspannungen oder pflanzlichen Medikamenten bei Reizmagen/Reizdarm (ich selbst leide zeitweise daran).
Aber nehmen wir mal an jemand leidet an Magenproblemen, wird untersucht und der Arzt findet nichts (Magenspiegelung etc.), dann ist eben alles abgeklärt worden was man abklären kann und als Patient muss man sich dann damit abfinden, dass körperlich keine Ursache zu finden ist die man medikamentös behandeln kann, sondern dass man den Auslöser (Stress, Anspannung, Ängste usw.) eliminieren muss. Sonst würde man weiterhin von Arzt zu Arzt hetzen und es würde immer schlimmer anstatt besser werden.
Ich würde schon behaupten dass es eben wehtut weil man Stress hat, angespannt ist, wie auch immer. Natürlich tut es nicht gleich weh wenn man mal einen stressigen Tag hat aber wenn man unbewusst immer angespannt ist über einen längeren Zeitraum, dann entsteht daraus irgendwann der Schmerz oder ähnliches, und das liegt dann schon an der psychischen Anspannung.
Ich finde es sehr falsch jemanden dann gleich als Hypochonder abzustempeln und nicht ernst zu nehmen, deswegen ist es schon wichtig bei Beschwerden untersucht zu werden, gerade wenn es länger anhält, aber andererseits muss man auch als Patient irgendwann sehen, dass - bei fehlen einer körperlichen Ursache - auf lange Zeit gesehen nur eine geeignete Therapie den gewünschten Erfolg und das Ausbleiben der Symptomatik bringt.

02.06.2014 10:59 • #52


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Vertraut ihr den Diagnosen eurer Ärzte?

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filigrantechniker

filigrantechniker
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Jein. Ich bestreite ja nicht, dass ich eine Panikstörung habe, aber bei mir sind es ja die körperlichen Symptome die eine Panikattacke auslösen und nicht irgendwelche Situationen. Es ist nicht so, dass ich Angst vor Spinnen hab, Angst vor großen Menschemmengen, Angst davor alleine zu sein, Angst vor irgendwas und sonstiges, sondern es ist einfach dieser extrem unangenehme Brustschmerz, der bei mir eben Panikattacken auslösen kann. (Häufig im Zusammenhang mit körperlicher Erschöpfung)

Und das dieser Schmerz eine rein psychische Angelegenheit ist, glaube ich einfach nicht. Dazu hängt mir der Schmerz von zu vielen äußeren Faktoren ab, wie zum Beispiel: Tritt immer morgens auf oder eben 1-2 Stunden nach dem Essen. Was soll daran psychisch sein ? Ich warte jetzt meine Magenspiegelung ab, wobei ich davon ausgehe, dass auch hier nicht wirklich was kaputt ist. Wenn bei der Magenspiegelung rauskommt, alles in Ordnung, glaube ich zumindest dran, dass es nicht vom Magen her kommt. Dann geht die Suche wieder weiter.

01.06.2014 20:07 • #49


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M
Auch Ärzte sind Menschen,fällt mir dazu ein...
aber ich vertraue den Diagnosen eigentlich immer,denn wenn man
Alles anzweifelt,lebt man immer ängstlich und warum soll ich es mir selber
so schwer machen?

#2


C
Ja und Menschen machen Fehler ....,
Ich glaub ich geh noch mal zum anderen :/

#3


Schogette
Kommt auf den Arzt an...Man sollte heute Diagnosen schon kritisch hinterfragen. Wenn mein Bauchgefühl mich warnt, hole ich mir eine 2. Meinung ein.

#4


C
Ja manchmal ist es besser , obwohl mit in der Therapie gesagt wurde ich soll das nicht machen .

#5


L
Die Frage ist dann nur ab wann man wirklich überzeugt ist, von dem was Ärzte sagen. Ist man nach der 2. Meinung wirklich überzeugt oder denkt man sich "naja, zwei Ärzte könnten sich auch irren, vielleicht such ich mir noch eine dritte Meinung" usw. ...
Ich denk grundsätzlich sollte man erstmal der ersten Meinung glauben, halten die Beschwerden aber immer noch an, kann ich es schon verstehen wenn man einfach nochmal zu einem anderen Arzt geht und die Problematik schildert.
Aber irgendwie darf man sich das Leben auch nicht noch unnötig schwer machen indem man jede Diagnose ständig hinterfragt. Wenn man den Ärzten eh nicht glaubt, kann man sich eigentlich gleich alles selbst zusammengoogeln aber das macht einen nur noch unglücklicher weil Google-Diagnosen - wie wir ja alle wissen - meist Horror-Diagnosen sind.

#6


C
Ich weiß nicht was ich machen soll

#7


L
Wie lange hast du denn die Beschwerden schon?

#8


C
Seid heute morgen

#9


L
Ich halte es eben auch so das ich erstmal nach einer Diagnose abwarte, wenn es sich nicht bessert hole ich mir eine zweite Meinung. Aber ich denke das macht wohl auch jemand der keine übertriebenen Ängste hat.

Man kann nicht pauschal sagen das es falsch ist sich eine zweite Meinung zu holen.

Nur sollte es dann irgendwann auch mal gut sein.

LG

x 1 #10


M
Zitat von coco88:
Vertraut ihr den Diagnosen eurer Ärzte oder fällt euch das schwer?
Ich war heute bim Orthopäde wegen Schmerzen beim laufen in der Kniekehle, Wade , ich dahin er konnte nichts finden , sagte dann ich solle zum Internisten zum Ausschluss einer Thrombose , na toll erste Angst
Ich sofort zum Internisten lieg da er macht nen doppler, macht es an der Kniekehle sagt er kommt da schlecht dran aber er ist sich nicht sicher ! Irgendwas sieht komisch aus
Dann musste ich mich auf den Bauch legen , nach 15 min schallen meiner beine sagte er ne da ist nix , alles ok ,
Mir fällt es schwer zu glauben und zu vertrauen
Ich hab gelernt ich soll nicht weiter zum nächsten Arzt gehen aber , was ist wenn er was übersehen hat ( schei. Geschichten auf Google )

Wem geht es auch so ?


Sorry, aber wolltest du nicht heute zum Arzt wegen krampfartiger Schmerzen im Rücken, hast du jedenfalls gestern einen Post eröffnet. Sind die Schmerzen weg oder umgeschlagen?

#11


C
Also er hat wirklich 15 Minuten Ultraschall gemacht das ganze Bein entlang und gründlich geguckt
Ich warte mal 2 Tage ab wie es wird

#12


L
Also ehrlich gesagt würde ich dann erstmal abwarten wenn du die Schmerzen erst seit heute früh hast.
Du warst bei zwei verschiedenen Ärzten die jedes Mal nichts gefunden haben, und dabei würde ich es erstmal belassen.
Warte doch erstmal wie es sich bis Freitag zb entwickelt. Besser? Schlimmer? usw ...

#13


C
Ja mattes er hat mich eingerenkt
Ich weiß nicht was das ist

#14


C
Ja ich warte ab bis Freitag ...

#15


L
Sehr gut Smile

#16


M
Cocco, was ist es? Du warst doch in Therapie, oder? Es ist deine Angsterkrankung. Verstehe und akzeptiere doch in deinem eigenen Interesse das deine Psyche dir diesen Streich spielt. Ehrlich, wie lange willst du so weiter machen? Die Schmerzen sind da, ja, aber es sind entweder Fehlsignale die bei einer Somatisierungsstörung nun mal kommen oder was auch wahrscheinlich ist, bei 4 mal die Woche Fitnesscenter könnte es auch einfach mal ein Muskelkater, eine Zerrung oder Überdehnung sein.

#17

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C
Ne ich war diese Woche nicht im Studio zum Training bin erkältet
Ich kann kaum auftreten dann schmerzt es in der Kniekehle und es ist wie eine Druck in Wade und Oberschenkel ,
Solche heftigen Schmerzen wegen der Psyche glaub ich nicht ,

#18


M
Ironie Guter Tipp: Lass dir am besten bei allen Ärzten die du kennst Termine geben. Das verkürzt die Wartezeit. Wenn du jetzt noch nicht weißt warum du hingehst, nicht so schlimm, es wird schon was kommen Ironie

Nein, ehrlich es ist schwer dir einen Rat zu geben. Du bist einfach überzeugt davon und das jeden Tag aufs Neue, das du bald das Zeitliche segnest. Warum? Diese Frage stelle ich mir schon lange. Hast du sie dir schon mal gestellt?

#19


Fee*72
hallo..
ich schliesse mich mattes Meinung an...sehe es genauso und merke es ja teilweise selber an mir..man denkt ,man hat was "schlimmes" dabei sind es symptome..oder der Körper sagt einfach mal STOP..

#20


A


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Dr. Matthias Nagel
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