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11.07.2008 23:53 • 14.06.2021 x 1 #1


152 Antworten ↓


freggle
hallo sternchen_ela

herzlich willkommen bei uns.
du wirst hier sicher auf verständnis stoßen. ich hoffe, du fühlst dich hier wohl.
ich selbst hab am anfang meiner panikkarriere auch gedacht, ich leide an schlimmen krankheiten. ich bin zum arzt gegangen, und der sagte mir ich bin ok, organisch ist alles in bester ordnung. das hat mich erst mal beruhigt aber danach ging es dann ab in die klinik....
es tat mir gut, denn auch dort waren viele leidensgenossen und ich konnte erlernen mit meiner angst und panik umzugehen. mittlerweile ist es so, dass sich die panik nicht mehr in mein leben hängt.

lg freggle

12.07.2008 09:05 • x 1 #2



Angst vor schweren Krankheiten - Erfahrungen

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Hallo sternchen!

Das von dir geschilderte spiegelt exakt meine Hypochondrie der letzten 9 Jahre wieder - inklusive der "Hemmung" davor zum Arzt zu gehen, weil er ja "was finden könnte".

Mein erster Rat an dich lautet: Auf keinen Fall nach Krankheitsanzeichen googlen!

Aus Erfahrung weiß ich: Die Suche im Internet nach Krankheitsanzeichen fördert stets das absolut Schlimmste zu Tage, und das liegt fern jeder Objektivität. Bei mir war es das ständige googlen, welches meine Hypochondrie auf ein unerträgliches Level getrieben hat. Durch googlen machst du dich auf Dauer selbst fertig.

Was ich gerne wissen würde: Fürchtest du dich eher vor Infektionskrankheiten oder "organischen Leiden"?

Ich bin weder Therapeut noch Mediziner, aber in Sachen Hypochondrie bin ich mittlerweile recht gewieft, und wenn du mir sagst wovor in etwa du dich fürchtest, dann kann ich dir vielleicht ein bisschen helfen.

Hier gibt es Videos zur Krankheitsangst


Liebe Grüße!

Pueblo

12.07.2008 19:57 • #3


Missyou
Hallo!
mir geht´s genauso! Habe auch ganz stark mit Hypochondrie zu tun.
Im Moment geht es aber, weil ich gerade erst aus dem Krankenhaus entlassen wurde und dort ein MRT gemacht wurde! ich bin also tatsächlich überzeugt worden, dass ich keinen Hirntumor, MS oder sonstwas habe

13.07.2008 05:06 • #4


Missyou, du schreibst, dass du Angst hattest, dass du an einem Hirntumor leidest. Mir geht es im Moment auch so.. Warum hast du damit gerechnet? Was hattest du für Symtome?
Ich habe heute ein Stechen am Hinterkopf links. Ich bin total fertig, habe Angst, dass ich gleich einen Schlaganfall bekomme oder einen Hirntumor habe..

16.07.2008 19:06 • #5


Ich bin neu hier und merke, ich bin da nicht alleine!
Was ich schon alles laut selbst - Diagnose hatte, wahnsinn. Ich habe inzwischen begriffen, dass man sich nichts einreden darf. Klingt einfach, ich weiß dass es nicht so ist!
Ich packe diese Angst nicht mehr und gehe nun immer sofort zum Arzt wenn ich was habe. Sonst quäle ich mich wieder ewig herum wegen nichts. Der Gang zum Arzt ist wahrlich nicht einfach, aber wenn ich wirklich was hätte könnte er mir doch sofort helfen. Das führe ich mir dann vor Augen und das hilft mir sehr. Wenn ich was schlimmeres vermute, dann nehme ich jemanden mit damit ich nicht flüchten kann.

18.07.2008 00:29 • #6


Missyou
hallo Mandy!
Also ich kann dich da beruhigen. Wenn du einen Hirntumor hättest, dann wäre es dir klar! ein stechen im Kopf hat damit erst mal noch gar nix zu tun. Bei Hirntumoren kommt schwere Übelkeit dazu, Ausfallerscheinungen, Sehstörungen....aber so, dass du es nicht mehr aushälst.
naja...jedenfalls hat die Ärztin auf der Neurologie mir erklärt, dass ein Hirntumor sehr selten ist und ich doch erst mal bei kopfschmerzen an die Dinge denken sollte, an die 1000000 Millionen andere Menschen auch zunächst denken würden.....
Stress, Verspannung usw...aber doch nicht an einen Hirntumor!

18.07.2008 10:17 • #7


Ich bin 30 Jahre alt und vor 2 Jahren fing es bei mir an mit den Panikattacken / Angst-Episoden.
Ich steigere mich in Krankheiten hinein und glaube, totkrank zu sein (Krebs).
Das ganze tritt in fast "regelmäßigem" Rhythmus "nur" 1x jährlich auf,
vor 2 Jahren im April, letztes Jahr auch April-Mai und dieses Jahr wieder vor ca. 2 Wochen.
Dauer bisher immer so 2-4 Wochen lang, unterschiedlich heftig...

Nachdem ich anfangs Medikamente nahm um die Beschwerden schnell in Griff zu bekommen, habe ich nach der 2. Attacke psychologische Hilfe in Anspruch genommen und eine mehrmonatige Verhaltenstherapie gemacht.

Diese hat mir auch sehr gut geholfen, wobei es im Alltag "danach" dann schwierig war, die vom Doc vorgegebenen Dinge weiter umzusetzen, sodass ich nun wieder hier sitze und Angstzustände habe...

Seit ca. 2 Wochen ist es also wieder akut bei mir...
Dazu kamen/kommen Beziehungsprobleme, die wahrscheinlich auch nicht
ganz unschuldig an der ganzen Situation sind.

Vor einer Woche jedenfalls wurde es ganz schlimm, ich konnte mich auf nichts mehr richtig konzentrieren, außer auf meine "Gebrechen".
Mein Hals war wie zugeschnürt, Globus-Gefühl trat auf.
Tagsüber war ich hundemüde, als ob ich keine Minute geschlafen hätte.

Dazu muss man sagen, dass ich auch Probleme mit der Schilddrüse habe und nun wieder angefangen habe, L-Thyroxin einzunehmen.
Seitdem sind das Globus-Gefühl und die Müdigkeit zumindest wieder verschwunden.

Derzeit habe ich verschiedene "Symptome", die bei mir allerdings nur
tagsüber auftreten. Nachts kann ich mittlerweile wieder ganz gut durchschlafen, nachdem ich anfangs (vor 2 Wochen) noch schweissgebadet nachts aufgewacht bin.

- belegte Zunge (fühlt sich an wie verbrannt), mal mehr, mal weniger
- leichte Heiserkeit
- "Ziehen" in den Ohren; nur tagsüber! abends stärker

Bei meinem Hausarzt war ich vor ein paar Tagen und habe mich jetzt erstmal krankschreiben lassen. Sowohl in den Ohren als auch im Hals/Zunge konnte er nichts feststellen, sodass ich davon erstmal einigermaßen beruhigt war.

Da er natürlich auch über meine psychische Verfassung Bescheid weiß,
meinte er, dass diese Sachen bei mir auch psychosomatische Ursachen haben können.

Mein "Problem" besteht hauptsächlich darin, dass ich meine Symptome bei Google eingebe und mir dann die verschiedensten, natürlich bösartigen Krankheiten ausmale.

Ich denke auch, wie pueblo es sagt, dass ich das auf jedenfall lassen muss...das wäre schonmal ein erster Schritt!

Mich würde interessieren, was Ihr für Symptome während Eurer Angstzustände/Panikattacken habt oder hattet?

Wie geht Euer Partner/Eure Familie damit um?

Viele Grüße,
mats

Zitat von pueblo:
Hallo sternchen!

Das von dir geschilderte spiegelt exakt meine Hypochondrie der letzten 9 Jahre wieder - inklusive der "Hemmung" davor zum Arzt zu gehen, weil er ja "was finden könnte".

Mein erster Rat an dich lautet: Auf keinen Fall nach Krankheitsanzeichen googlen!

Aus Erfahrung weiß ich: Die Suche im Internet nach Krankheitsanzeichen fördert stets das absolut Schlimmste zu Tage, und das liegt fern jeder Objektivität. Bei mir war es das ständige googlen, welches meine Hypochondrie auf ein unerträgliches Level getrieben hat. Durch googlen machst du dich auf Dauer selbst fertig.

Was ich gerne wissen würde: Fürchtest du dich eher vor Infektionskrankheiten oder "organischen Leiden"?

Ich bin weder Therapeut noch Mediziner, aber in Sachen Hypochondrie bin ich mittlerweile recht gewieft, und wenn du mir sagst wovor in etwa du dich fürchtest, dann kann ich dir vielleicht ein bisschen helfen.

Liebe Grüße!

Pueblo

18.07.2008 12:51 • #8


Hallo Mats,

habe Deinen Beitrag leider erst heute gelesen.
Ja, ist schon heftig, was einen da plagt.

Bei mir sind die Symptome immer übereinstimmend mit der Krankheit, die ich gerade glaube zu haben.
Momentan hab ich panische Angst vor Darmkrebs und ich hab mich im Laufe von 4 Wochen derart reingesteigert, dass ich Bauchschmerzen bis an den Mond und wieder zurück habe. Natürlich nicht irgendwelche pillepalle Schmerzen, wie sie jeder mal hat. Nein, bei mir sind es immer gleich "ganz logische" Schmerzen. Da wo Krebs sein kann, da tut's dann natürlich auch weh. War auch ein fleißiger Googler und weiß Bescheid....nur eben nicht wirklich. Man macht sich ja sein Horrorszenario immer passend.

Und was auch schlimm ist, dass ich meine familie damit stets mit fertig mache. Mein Partner ist ein ganz lieber und ich brauch ihn in diesen Phasen immer sehr. Aber irgendwann reißt ihm dann sicher auch mal der Gedultsfaden.

Wie gehst Du mit Deinen Ängsten um?
Frißt Du sie in Dich rein (würde ich gern können) oder hast Du eine bezugsperson, die dir in diesen Momenten hilft?

Liebe Grüße
schnuffi

11.09.2008 14:43 • #9


hallo ihr lieben!

ich habe mich gerade bei euch angemeldet da mich das thema interessiert.
leider habe ich auch solche attacken, dass ich vorm einschlafen auf einmal denke mein herz hört auf zu schlagen, oder dass ich keine luft mehr bekomme etc. meistens hilft es dann wenn ich aufstehe, ein glas wasser trinken und ein bisschen frische luft einatme.

außerdem habe ich seit kurzen öfters mal kopfschmerzen in der rechten schläfe. es ist eher ein dumpfer schmerz. natürlich gehe ich auch gleich davon aus ich habe einen gehirntumor. gleichzeitig mache ich mir aber klar dass ich gerade unter enormen stress stehe und das wahrscheinlich die ursache ist für mein kopfweh. wie missyou gesagt hat, ist es sehr unwahrscheinlich dass man an einem gehirntumor erkrankt aber die angst ist trotzdem da.

ich habe gerade vor 2 monaten eine vorsorgeuntersuchung mit blutabnahme, ultraschall von herz, lunge, niere, milz etc und belastungs EKG gemacht und alles war normal. dann rede ich mir wieder ein dass ja niemand den kopf angeschaut hat.

mein verhalten nervt mich mittlerweile selber schon denn wenn ich in der nacht neben meinem freund im bett liege und mir auf einmal denke "schlägt mein herz normal?" fange ich an meinen puls zu messen etc etc und werde total gestresst.

05.01.2010 14:51 • #10


Hallo ich kann mich euch nur anschliesen.Diese Angst ist sehr schlimm.Ich leide seit 12 Jahren darunter.Als Symptome habe ich Taubheitsgefühle Sehstörungen Erstickungsanfälle Herzstolpern oder Rasen einen Druck auf der Brust Globusgefühl im Hals sodbrennen Druck im Kopf usw.Ich bin jetzt 31 Jahre ich habe schon so viele Untersuchungen hinter mir wie manch älterer Mensch nich hat.Ständig rede ich mir ein bald zu sterben entweder an Krebs oder Herzinfakt.Hatte schon mehrmals MRT vom Koppf HWS und Bauch Die beruhigung hält meistens nur kurz an dann beginnt ein anderes Symptom.Ich kann mein Leben gar nicht mehr geniesen mache seit knapp 2 Jahren eine Therapie manchmal hat sie schon geholfen aber auf dauer denke ich das sie mir nichts bringt,habe auch schon 4 Therapeuten ausprobiert aber keiner konnte mir auf dauer helfen.Habe jetzt seit ein paar Wochen eine Erkältung denke sofort an Lungenkrebs weil mein Husten nicht weg geht,der normale gedanke wäre ja das es noch von der Erkältung kommt aber nein es ist Krebs.MEine Tochter musste ich vor Weihnachten vom Kindergarten abholen weil sie schmerzen hatte als ich dort war lag sie auf den Boden und klagte über heftige Kopfschmerzen ich bekam sofort panik und ging mit ihr zum Kinderazt weil ich dachte das sie einen Gehirntumor oder einen Schlaganfall bekommt.Oh man dann war es zum Glück nur ein Virus.Aber das ist doch alles nicht mehr normal.Sodbrennen habe ich auch wieder mal seit ein paar Wochen wenn ich dran denke kommt es sehr stark denbke ich nicht dran ist es weg.Bin wieder mal kurz davor mir eine Magenspiegelung machen zu lassen,weil ich denke das ich doch Magen oder speiseröhrenkrebs habe.Oh mna ich kann euch nur zu gut verstehen.Lg Wünsche euch alles gute

05.01.2010 19:21 • #11


15.08.2011 09:31 • #12


Das kenne ich gut. Auch wenn ich die Sterbeanzeigen in der Tageszeitung sehe und dort junge Menschen gestorben sind, bekomme ich beklemmende Gefühle. Auch bei den von dir beschriebenen Nachrichten in den Medien. Ich denke dann immer: Es gibt junge Menschen, die sterben, warum sollte ich dann das Glück haben und alt werden? Mittlerweile versuche ich solche Meldungen zu meiden, aber manchmal klappt das dann nicht. Genau wie Reportagen über Krankheiten. Ich zappe weiter, weil ich weiß, dass ich diese Symptome entwickeln werde.

Vielleicht hilft ja der Gedanke, den meine Therapeutin vorgeschlagen hat. "Jeder Mensch wird irgendwann sterben. Wann und wo, das weiß keiner und das ist auch gut so. Daher sollten wir in der Gegenwart jeden Augenblick genießen, denn noch leben wir und es wäre schade, die Zeit mit schlechten Gedanken zu füllen."

15.08.2011 09:53 • #13


Hallo und danke für die Antwort!

Die Gedanken versuche ich auch schon möglichst in die von Dir genannten Bahnen zu lenken. Leider klappt das manchmal nicht so.
Vllt. kennt das der ein oder andere auch, dass wenn man im Bekanntenkreis in geselliger Runde zusammen sitzt, es für manche leider immer auch dazu zu gehören scheint über die aktuellsten Dinge zu sprechen von wegen "weißt Du schon, der und der sind plötzlich gestorben", "Frau x hat Krankheit y" usw. ... nicht so mein Ding

Vor allem wie oben genannt Leute die scheinbar urplötzlich ohne Grund sterben. Die Logik sagt mir eigentlich, dass das nicht geht. Da muss doch vorher irgend etwas vorgelegen haben...niemand stirbt "einfach so" ?!
Nur laufen solche Informationen ja oft nicht so detailliert, da sie ja, wie heißt es so schön, an der Käsetheke verbreitet werden

Vllt. hilft es ja demnächst, dass ich mich mit meiner PT mehr mit dem ganzen Thema auseinander setze.

LG
OneOfMany

15.08.2011 15:46 • #14


07.11.2011 11:12 • #15


Zitat von Tabea:
Hallo ich bin neu hier und hoffe viele Freunde zu finden
Ich fühle mich zur Zeit schrecklich. Ich habe immer Angstzustände, die mir regelrecht die Luft zum atmen nehmen.
Ich habe immer Angst vor einer schlimmen Krankheit. Zur Zeit ist es so schlimm, dass ich gar nicht mehr aufstehen möchte und nur den ganzen Tag im Bett liegen möchte, ich schaffe kaum meine Arbeit. Genauso gross ist die Angst zum Arzt zu gehen, denn dieser könnte ja meinen Verdacht bestädigen.
Wem geht es ähnlich und wer möchte sich mit mir austauschen.
Über viele Antworten würde ich mich sehr freuen.

Euere verzweifelte Tabea

hallo Tabea...
das könnte echt ich sein...
will auch nicht aufstehen,liege grübelnd im bett und habe nur angst....
Lg

07.11.2011 11:23 • #16


Zitat von raupibaby:
Zitat von Tabea:
Hallo ich bin neu hier und hoffe viele Freunde zu finden
Ich fühle mich zur Zeit schrecklich. Ich habe immer Angstzustände, die mir regelrecht die Luft zum atmen nehmen.
Ich habe immer Angst vor einer schlimmen Krankheit. Zur Zeit ist es so schlimm, dass ich gar nicht mehr aufstehen möchte und nur den ganzen Tag im Bett liegen möchte, ich schaffe kaum meine Arbeit. Genauso gross ist die Angst zum Arzt zu gehen, denn dieser könnte ja meinen Verdacht bestädigen.
Wem geht es ähnlich und wer möchte sich mit mir austauschen.
Über viele Antworten würde ich mich sehr freuen.

Euere verzweifelte Tabea

hallo Tabea...
das könnte echt ich sein...
will auch nicht aufstehen,liege grübelnd im bett und habe nur angst....
Lg

Danke für Deine schnelle Nachricht. Vor was hast Du Angst, möchtest Du darüber reden? Vielleicht können wir einander helfen

07.11.2011 12:31 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Tabea:
Zitat von raupibaby:
Zitat von Tabea:
Hallo ich bin neu hier und hoffe viele Freunde zu finden
Ich fühle mich zur Zeit schrecklich. Ich habe immer Angstzustände, die mir regelrecht die Luft zum atmen nehmen.
Ich habe immer Angst vor einer schlimmen Krankheit. Zur Zeit ist es so schlimm, dass ich gar nicht mehr aufstehen möchte und nur den ganzen Tag im Bett liegen möchte, ich schaffe kaum meine Arbeit. Genauso gross ist die Angst zum Arzt zu gehen, denn dieser könnte ja meinen Verdacht bestädigen.
Wem geht es ähnlich und wer möchte sich mit mir austauschen.
Über viele Antworten würde ich mich sehr freuen.

Euere verzweifelte Tabea

hallo Tabea...
das könnte echt ich sein...
will auch nicht aufstehen,liege grübelnd im bett und habe nur angst....
Lg

Danke für Deine schnelle Nachricht. Vor was hast Du Angst, möchtest Du darüber reden? Vielleicht können wir einander helfen

hallo Tabea,
ich habe angst vorkrankheiten!immoment ist es lungenkrebs:(

07.11.2011 12:34 • #18




Und ab jetzt ist die Startflagge gefallen und es geht nur noch um eingebildete Krankheiten, anstatt sich mal Gedanken darüber zu machen warum man sich denn überhaupt solche Gedanken macht . das muss doch einen Grund haben .

Schließlich ist es ja nicht normal das man von einer Krankheit zur nächsten hüpft und man sich ständig eine andere Krankheit einbildet.

Also bevor ihr zwei hübschen euch nun eure angeblichen Krankheiten um die Ohren haut vieleicht mal nachdenken ob die eigentliche Krankheit nicht Hypochondrie heißt ? Und dann etwas dagegen zu tun ? Wie zum Beispiel eine Psychotherapie ??

Hier mal ein Link für euch beide. Schaut Euch mal die 3 Videos an. Da ist auch jemand dem es ganeu so geht. Er meint auch ständig ne andre Krankheit zu haben. Wobei es NICHT darauf ankommt was er sich gerade einredet somdern was er damit in der familie so alles anrichtet und letztlich auch mit sich selber so anstellt

Beide dauern zusamen gerade mal 20 Minuten.

Vieleicht entdeckt ihr ja Ähnlichkeiten ??

GGGLG Ozonik. Bin auf Eure Kommentare zu den Videos schon gespannt







Sehr interessant

07.11.2011 18:18 • #19


21.05.2015 12:35 • #20



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Prof. Dr. Heuser-Collier